Infos für Erstsemester

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Erstsemester der politikwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge!

Das Institut für Politikwissenschaft freut sich sehr, Sie im Wintersemester 2018/19 in Münster begrüßen zu dürfen. Damit Sie reibungslos ins Studium starten können, haben wir hier einige wichtige Informationen für Sie zusammengestellt.

Infos für Masterstudierende

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Masterstudierende,

Studierenden, die im Wintersemester ihr Masterstudium am Institut für Politikwissenschaft aufnehmen, finden hier wichtige Informationen.

Zweite Runde der Seminarplatzvergabe beginnt am 18. September

Am 18. September beginnt um 10 Uhr morgens die zweite Vergaberunde der elektronischen Seminarplatzvergabe.

Eine detaillierte Übersicht über den Ablauf des Verfahrens und die Kurse mit freien Kapazitäten finden Sie hier.

Bitte beachten Sie, dass für Erstsemester in der Orientierungswoche eine gesonderte Seminarplatzvergabe durchgeführt wird.

Alternative zum Standardkurs: Anmeldung zu Vorlesungen in der Kommunikationswissenschaft bis 1. Oktober 2018

Im Rahmen des Kooperationsabkommens mit der Kommunikationswissenschaft können Bachelorstudierende dort ausgewählte Vorlesungen belegen und eine Prüfungsleistung ablegen. Diese kann im Rahmen der jeweiligen Prüfungsordnung in der Regel als Standardkurs anerkannt werden.

Im Wintersemester 2018/19 können die Vorlesungen "Einführung in die Kommunikationswissenschaft", "Kommunikation - Medien - Öffentlichkeit" und "Grundlagen der PR/Organisationskommunikation" ausgewählt werden. Zur Teilnahme melden Sie sich bis zum 1.10.2018, 11 Uhr, verbindlich über die Listen an, die neben Büro 317 hängen. Die Prüfungsameldung erfolgt - soweit zutreffend - in der (normalen) QISPOS-Anmeldephase."

Feierliche Verabschiedung an der Universität Twente

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© Universität Twente

Ihr Studium im deutsch-niederländischen Kooperationsstudiengang Public Governance across Borders aufgenommen haben die Studierenden vor drei Jahren in Münster. Im Sommersemester 2018 haben sie es nun an der Partneruniversität in Twente erfolgreich abgeschlossen. Vergangenen Freitag wurde das gebührend gefeiert und am Ende stand der in den Niederlanden obligatorische Hutwurf. Das Institut für Politikwissenschaft gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Examen und wünscht alles Gute für den weiteren Lebensweg!

Agonale Demokratie und politische Institutionen

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© Nomos-Verlag

Agonale Demokratietheorien sind dafür bekannt, die Bedeutung von Meinungsverschiedenheiten und Konflikten für demokratische Politik zu betonen. Oft wird bemängelt, dass agonale Theorien ein „institutionelles Defizit“ aufweisen. In ihrer Dissertation „Die Normativität agonaler Politik. Konfliktregulierung und Institutionengestaltung in der pluralistischen Demokratie“ zeigt Dr. Manon Westphal, wie sich auf Grundlage von agonalen Konzeptionen politischer Konfliktverarbeitung konkrete Vorschläge für die Gestaltung von politischen Institutionen entwickeln lassen. Das Buch ist jüngst in der Schriftenreihe der Sektion politische Theorie und Ideengeschichte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft bei Nomos erschienen. Details finden sich hier.

Forschendes Lernen in der Politikwissenschaft

Forschendes Lernen
© Wochenschau-Verlag

Forschendes Lernen ist ein Lehrformat, bei dem die Studierenden die wesentlichen Phasen eines Forschungsprozesses mitgestalten, erfahren und reflektieren und dabei auch für Dritte interessante Erkenntnisse gewinnen und veröffentlichen. Das neue Handbuch von Dr. Matthias Freise vermittelt anschaulich und mit zahlreichen Beispielen aus der universitären Lehrpraxis, wie Forschendes Lernen in politikwissenschaftlichen Kursen konzipiert, umgesetzt und nachbereitet werden kann. Behandelt werden zudem die Erkenntnisse der hochschuldidaktischen Lehr- und Lernforschung, die notwendigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen Forschenden Lernens und sein Nutzwert für Lehrende und Lernende.

Aktuelle Neuerscheinung

Politheo
© Springer

Meinungsverschiedenheiten, Macht und Interessen stehen dem Bilden von Konsensen und dem Erreichen von Gerechtigkeit in der Politik oft entgegen. Politik als Modus Vivendi zu verstehen, heißt, diese Umstände anzuerkennen. Der frisch bei Springer erschienene Band "The Political Theory of Modus Vivendi", herausgegeben von John Horton, Manon Westphal und Ulrich Willems, diskutiert die Vorzüge und Probleme eines solchen Politikverständnisses. Näheres hier.

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© IfPol-Förderverein

Bei strahlendem Wetter prämierte der IfPol-Förderverein am Rande des Sommerfestes die besten Abschlussarbeiten des zurückliegenden akademischen Jahres. Den ersten Platz in der Kategorie „beste Masterarbeit“ sprach die Jury Henrike Bloemen für ihre Analyse der Geschlechterverhältnisse im autoritären Diskurs zu. Sie bescheinigte der Preisträgerin, die von Prof. Gabriele Wilde betreut wurde, ein herausragendes Theorieniveau und lobte besonders die Verknüpfung von Theorie und Analyse. Den zweiten Platz belegte Aaron Eucker mit seiner Arbeit zu Leadership Studies im Internetzeitalter (Betreuer: Prof. Bernd Schlipphak). Sieger in der Kategorie „beste Bachelorarbeit“ wurde Carolin Grüning, die in ihrer Arbeit untersucht, welche Faktoren die Nutzung von E-Government-Angeboten durch Bürger in Schwellen- und Entwicklungsländern beeinflussen. Die Jury lobte an der Arbeit, die von Prof. Bernd Schlipphak betreut wurde, die sehr gradlinige Ausarbeitung und die fundierte methodische Umsetzung. Der zweite Platz ging an Thomas Rave mit seiner Arbeit zur Politik der Europäischen Union zur Herstellung eines Gasbinnenmarktes, die von PD Dr. Matthias Freise betreut wurde.

Was sind die zentralen Konzepte und Perspektiven des nachhaltigen Konsums? Welche konkreten Fortschritte gibt es in seiner Umsetzung?

Diese und weitere Fragen beantwortet ein Kapitel von Doris Fuchs und Frederike Boll im neu aufgelegten Sammelband „Global Environmental Politics“
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ZIN-Sprecherin Prof.'in Doris Fuchs hat zusammen mit Frederike Boll einen Beitrag zu „Sustainable Consumption“ für die nun erschienene zweite Auflage des Sammelbands „Global Environmental Politics. Concepts, Theories and Case Studies“ beigesteuert. Die Autorinnen widmen sich in ihrem Kapitel Perspektiven und Konzepten des nachhaltigen Konsums. Sie identifizieren relevante Akteur*innen und... | Weiterlesen...