Studentische Hilfskräfte an der Deutschen Hochschule der Polizei gesucht

Die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster kooperiert mit dem IfPol im Rahmen der Nachwuchsforschungsgruppe Plus-I. Im Fachgebiet „Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention“ sucht die Hochschule studentische Hilfskräfte und würde sich über Bewerbungen aus dem Institut für Politikwissenschaft freuen. Die Ausschreibung finden Sie hier.

Neu am IfPol: Prof. Dr. Antje Vetterlein

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© Privat

Zum Wintersemester 2018/2019 übernimmt Antje Vetterlein die Professur für Global Governance. Sie forscht in den Bereichen Internationale Beziehungen und internationale politische Ökonomie. Drei Forschungsschwerpunkte charakterisieren ihre Arbeit: Internationale Organisationen und deren Rolle in der Weltpolitik, Normenforschung in Global Governance, und die politische Ökonomie von Entwicklungshilfe. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeiten beschäftigt sich mit der Analyse des Wandels von Policy Normen und globalen Standards. Es geht um die Frage, wie internationale politische Akteure Ideen aufnehmen und in Policy Normen übersetzen.
In Münster wird sie an einem neuen Forschungsprogramm mit dem Titel „Verantwortung in der Weltpolitik“ arbeiten. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Konzept der Verantwortung und seiner momentanen Prominenz im politischen Diskurs. In der Lehre wird sie neben Global Governance auch Kurse zu Internationalen Organisationen, zur Entwicklungspolitik, zu den Theorien der Internationalen Beziehungen und zu qualitativen Methoden anbieten.
Antje Vetterlein studierte in Leipzig und Boston, und promovierte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Sie war Fulbright Fellow, Research Fellow am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences der Stanford University, am Hansewissenschaftskolleg sowie am Minda de Gunzburg Center der Harvard University. Außerdem war sie Gastwissenschaftlerin an der Chulalongkorn University in Bangkok, an der Copenhagen Business School, sowie am WZB. Vor ihrem Ruf an die WWU Münster unterrichtete sie als Assistant/Associate Professor an den Universitäten in Oxford, Essex, Potsdam und an der Copenhagen Business School.

Grundkurs und Examenskolloquium von Prof. Willems

Ulrich Willems

Das Verfahren zur Tutorienvergabe für den Grundkurs „Einführung in die Politische Theorie“ von Prof. Willems hat schon begonnen. Wer eine Prüfungs- oder Studienleistung braucht, muss sich bis Sonntag 14. Oktober (15:48 Uhr) für ein Tutorium anmelden. Informationen zum Verfahren finden Sie auf der entsprechenden Learnweb-Seite (oder fragen Sie Kate Backhaus).

Für das Examenskolloquium von Prof. Willems (mittwochs um 16:00) sind noch Plätze frei. Um Anmeldung bei Kate Backhaus wird gebeten.

Venia legendi für Jean Terrier

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© IfPol

Das Institut für Politikwissenschaft hat einen neuen Privatdozenten: Dr. Jean Terrier (r.) verteidigte heute im Fachbereichsrat seine Habilitationsschrift mit einem Vortrag zum Thema „Die Transformationen des Kapitalismus seit 1989: Hauptmerkmale aus politikwissenschaftlicher Sicht“ und erhielt die Lehrbefugnis aus den Händen des Dekans. Jean Terrier ist derzeit Dozent an der Fernuniversität der Schweiz in Brig. Zuvor war er lange Zeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Münster.

Achtung Terminänderung!

Der Masterkurs von Dr. Manon Westphal „Politische Theorie“ (Kurs I) (Veranst.-nr. 064028) fängt nicht am 17. Oktober sondern erst am Mi. 24. Oktober an.

Sechste IfPol-Promotion 2018

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© privat

Claudia Kaup verteidigte am vergangenen Samstag erfolgreich ihre Dissertation zum Thema „Sucht und Drogen - ein Handlungsfeld Kommunaler Kriminalprävention Auswirkungen gesamtgesellschaftlicher Diskurse auf die lokale Sicherheitspolitik“ und erlangte damit als sechste Studentin 2018 den begehrten Doktorhut. Frau Kaup wurde in der Graduate School of Politics promoviert. Ihre Doktorväter waren Prof. Dr. Bernhard Frevel und Prof. Dr. Klaus Schubert.

Dr. Hendrik Meyer hält Eröffnungsvortrag auf dem Tag der Migrant/innenselbstorgansationen 2018

Mso Tag 2018
© Stadt Münster

Der diesjährige Tag der Migrant/innenselbstorganisationen der Stadt Münster am 11. Okt. steht unter dem Motto "Potentiale der Migrantenselbstorganisationen stärken". Dr. Hendrik Meyer wird hier den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Bedingungen der Partizipation von MSO - Das Beispiel der Flüchtlingshilfe" halten. Darin werden u.a. die Ergebnisse einer Studie zum flüchtlingspolitischen Engagement von Mirgantenselbstorganisationen in Münster präsentiert.

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Fachkräfte aus der Migrationsarbeit, sondern an alle Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos (vgl. Anmeldeformular).