Aktuelle Informationen (Stand: 12.04.2021)

Das Institut in der Corona-Pandemie

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© Creative Commons

Das Institut bleibt vorerst bis zum 30. Mai (Ende der Pfingstferien) geschlossen. Auch das Service- und Informationscenter Politikwissenschaft (SIC) kann in dieser Zeit nicht öffnen. Der Briefkasten des Instituts ist jedoch zugänglich und das SIC kann während der regulären Öffnungszeiten telefonisch und per E-Mail erreicht werden. Auch die Lehrenden sind per E-Mail erreichbar. Hier finden Sie weitere Informationen zu Klausuren und Hausarbeiten am IfPol. | Weiterlesen...

Interdisziplinäre Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen" im Sommersemester 2021

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© ZEUGS

Das ZEUGS richtet im Sommersemester 2021 die interdisziplinäre Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft" unter der Leitung von Prof.'in Dr. Gabriele Wilde und Prof.'in Dr. Annette Zimmer aus.

Die Ringvorlesung findet immer mittwochs um 18.00 Uhr statt. Los geht es am Mittwoch den 28. April 2021 mit einem Vortrag von Prof.'in Gabriele Wilde und Prof.'in Annette Zimmer mit dem Titel: "Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft."

Gerne würden wir das digitale Format nutzen, um ein breites Publikum zu erreichen. | Flyer/Programm


Cannabis-Legalisierung als Wahlkampfthema

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© privat

Maximilian Wieczoreck hat mit dem ZDF über die Legalisierung von Cannabis als mögliches Thema für die kommende Bundestagswahl gesprochen. Er promoviert am IfPol zur Rolle von politischen Parteien in der Drogenpolitik in Europa. Nach seiner Einschätzung lassen sich mit der Legalisierung von Cannabis eine Vielzahl an Wähler*innen ansprechen und entsprechend widmen die Parteien dem Thema in ihren vorläufigen Wahlprogrammen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Weltweit legalisiert eine wachsende Anzahl von Ländern den Cannabiskonsum. Bei entsprechenden Wahlergebnissen für die befürwortenden Parteien sind entsprechende Reformen nach der Bundestagswahl auch in Deutschland erwartbar. Der komplette Beitrag ist hier abrufbar.

Förderverein zeichnet beste Abschlussarbeiten 2020 aus

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© IfPol-Förderverein

Mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten würdigt der Förderverein innovativ konzipierte und wissenschaftlich anspruchsvoll ausgearbeitete BA- und Masterarbeiten. Über die Einreichungen für das akademische Jahr 2020 entschieden in diesem Jahr die Jurymitglieder Prof. Oliver Hidalgo, Dr. Mareike Gebhardt (beide IfPol), Dr. Ulrike Spohn (Bertelsmann Stiftung) sowie Dr. Manon Westphal und Prof. Andrea Walter (Förderverein). | Weiterlesen...

Virtuelle Praktika beim Zentralamerikanischen Parlament

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© Privat

Über ihre virtuellen Praktika beim Zentralamerikanischen Parlament haben die Studierenden Isabel Filitz, Noah Daniel, Fynn Schmidt und Paul Hübner einen spannenden Bericht verfasst, der hier eingesehen werden kann. Betreut wurden Sie durch den Lehrbeauftragten Dr. Ricardo Lagos Andino, der seit vielen Jahren Kurse zum Verhältnis der Europäischen Union zu Lateinamerika am IfPol anbietet und in dieser Zeit unzählige Praktika vermittelt hat.

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© IfPol

Der deutsch-französische Studiengang „Internationale und Europäische Governance“ ist ein Angebot des Instituts für Politikwissenschaften und Sciences Po Lille. Zusammen in einem deutsch-französischen Jahrgang studiert man abwechselnd in Lille und Münster und erhält nach 3 Jahren den Bachelor of Arts der WWU und nach weiteren 2 Jahren den Master of Arts der WWU und das Diplôme de l’Institut des Etudes Politiques. Doch was bedeutet es, diesen von der Deutsch-Französischen Hochschule geförderten Studiengang zu studieren? Wie ist das Bewerbungsverfahren und was sind die genauen Studieninhalte? Für all diese Fragen bieten die deutsche und französische Seite ein gemeinsames Informationswebinar auf zoom an, das am 09. Februar 2021 um 18 Uhr stattfindet. Für die Anmeldung schreiben Sie bitte eine Mail an fifa@uni-muenster.de, Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

IfPol-Team gewinnt Debattierwettbewerb

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© Uni Duisbrg/Essen

Sensationeller Erfolg: Das IfPol gewinnt zum zweiten Mal nach 2017 den Wettbewerb NRW debattiert Europa an der Universität Duisburg/Essen. Nach Siegen in der Vorrunde gegen die Teams aus Duisburg und Bochum setzte sich das Team aus dem Masterseminar von Matthias Freise gegen die Universität Wuppertal durch. Der Wettbewerb wird seit 2015 unter Förderung der Staatskanzlei NRW zwischen den politikwissenschaftlichen Instituten aus Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Neben dem Teamerfolg kommt auch beste Redner aus Münster: Die Jury zeichnete Robin Conrad für seinen Finalbeitrag aus. Herzlichen Glückwunsch!

Näheres zum Wettbewerb hier: https://nrwdebattierteuropa.eu/