Beste Abschlussarbeiten ausgezeichnet

© MPIfG/AD (3. v.l.)

Mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten würdigt der Förderverein innovativ konzipierte und wissenschaftlich anspruchsvoll ausgearbeitete BA- und Masterarbeiten. Den ersten Platz in der Kategorie Bachelorarbeiten belegt Nils Blossey (Betreuerin: Dr. Lea Elsässer). Er untersuchte, inwiefern sich diskretionäre Austeriätspolitik auf die soziale Ungleichheit der Wahlbeteiligung in westlichen Demokratien auswirkt. Mit dem zweiten Platz ehrt die Jury Gaston Bronstering (Betreuer: Prof. Oliver Treib). Mit seiner Arbeit zum Einfluss des Finanzsektors auf die Einführung von Emissionshandelssystemen legt der Zweitplatzierte einen sehr gelungenen Theorie-Praxistransfer vor.
Bei den Masterarbeiten beeindruckte die Jury bei beiden Preisträgerinnen die hohe konzeptionelle Eigenleistung. In ihrer von Prof. Antje Vetterlein betreuten Arbeit untersuchte Elisabeth Zimmermann an der Schnittstelle von Governanceforschung und Kulturwissenschaften, wie Datenschutzpolicies, social media Plattformen und Internetnutzer das Konzept Privatheit diskursiv aushandeln.
Paula Reichert beschäftigte sich in ihrer von Dr. Mareike Gebhardt betreuten Masterarbeit aus einer hegemonietheoretischen Perspektive mit den defensiven Strategien der milcherzeugenden Industrie und ihrer Fachpresseorgane im Diskursfeld Milch. Die Jury lobt, wie Reichert ein alltagsnahes Thema durch komplexe Theoriearbeit politikwissenschaftlich bearbeitbar machte. Die Prämierten erhalten ein Preisgeld und eine Urkunde, die – sofern es das Pandemie-Geschehen zulässt –, beim diesjährigen IfPol-Sommerfest verliehen wird.

Internationale und Europäische Governance: Webinar für Studieninteressierte

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Der Studiengang "Internationale und Europäische Governance", der vom IfPol in Kooperation mit Sciences Po Lille organisiert wird, bietet am Donnerstag, den 10.02.2022 ab 16 Uhr ein Webinar an. Dieses richtet sich an interessierte Schüler und Schülerinnen, die mehr zum Studienablauf und Bewerbungsverfahren erfahren möchten. Melden Sie sich dafür hier an. Nach der Anmeldung erhalten Sie die Zugangsdaten für das Webinar. Wir freuen uns auf Sie!

Paul Meiners gewinnt den Rudolf Wildenmann Prize der ECPR

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Paul Meiners ist für sein Papier "Information and Motivation – How do Attitudes towards International Organizations Develop?“ mit dem Rudolf Wildenmann Preis der ECPR ausgezeichnet worden. Dieser Preis würdigt ein herausragendes Papier eines Nachwuchswissenschaftlers welches während der jährlichen Joint Sessions der ECPR vorgestellt wurde. Herr Meiners ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Bernd Schlipphak am Institut für Politikwissenschaft.

Erste IfPol-Promotion 2022

© privat

Marius Dotzauer verteidigte sehr erfolgreich seine Dissertation „Popular Legitimacy and Investor-State Dispute Settlement: From Contestation to Successful Reform?“. Betreut wurde er in der Graduate School of Politics von Prof. Thomas Dietz und Prof. Michael Zürn (Wissenschaftszentrum Berlin), die die Arbeit mit Bestnote (summa cum laude) auszeichneten. Herzlichen Glückwunsch!

NRW debattiert Europa

© Uni Duisburg/Essen

Bereits seit sieben Jahren nimmt das IfPol am Wettbewerb NRW debattiert Europa der Universität Duisburg/Essen in Kooperation mit der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen teil. In diesem Jahr traten acht Hochschulen gegeneinander an. Nachdem Münster 2021 das Siegerteam stellte, reichte es 2022 zu einem guten vierten Platz. Gewonnen hat das Institut für Politikwissenschaft der Universität Bonn. Näheres zum Wettbewerb hier.

Dritte IfPol-Promotion 2021

Dritte Ifpol PromoDritte Ifpol Promo
© IfPol

Kurz vor dem Jahresende verteidigte Jens Philipp Kuschewski heute erfolgreich seine Dissertation „Politische Bildung und Polizei - Normative Grundlagen und Gestaltung der Bildungspraxis“. Betreut wurde er von Prof. Bernhard Frevel und PD Dr. Matthias Freise. Die Doktorarbeit entstand im Rahmen des Projektes „Politische Bildung und Polizei“ an der Deutschen Hochschule der Polizei in Kooperation mit der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW und der Bundeszentrale für politische Bildung, in das Herr Kuschewski als Projektmitarbeiter eingebunden war. Herzlichen Glückwunsch!

Online-Infoabend zu Karrierewegen in der EU

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© Visionen für Europa

 Die Hochschulgruppe Visionen für Europa lädt gemeinsam mit Anna Kunkel am 10.01.2022 dazu ein, sich über Karrierewege in der EU zu informieren. Thematisch wird sich die Veranstaltung auf Praktika bei der Kommission und dem Parlament konzentrieren. Begonnen wird um 18:00 Uhr c.t. auf Zoom mit einer kurzen allgemeinen Einführung von Anna Kunkel. Sie ist als EU Careers Ambassador des Europäischen Amtes für Personalauswahl dazu zertifiziert, Studierende über die Karrieremöglichkeiten in der EU zu informieren.
Über diesen Link kann an der Veranstaltung teilgenommen werden.

ZEUGS feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum

Das ZEUGS wird 10! Seit 2011 bringt das ZEUGS feministische Wissenschaftler*innen und kritische Geschlechterforscher*innen am Fachbereich 6 Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften der Universität Münster und darüber hinaus in den interdisziplinären Austausch. Aus diesem Anlass erscheint der ZEUGS-Newsletter mit aktuellen Aktivitäten und kurzen Interviews einiger ZEUGS-Mitglieder in der Jubiläumsausgabe. Sie finden den ZEUGS-Jubiläumsnewsletter im PDF-Format hier sowie über die ZEUGS-Webseite.

Am ZEUGS wird es auch in Zukunft weiterhin heißen: Global denken. Interdisziplinär forschen. Gender studieren.
 

Achtung!

TutorInnen gesucht!

 Für das Sommersemester 2022 werden jetzt TutorInnen gesucht. Bitte beachten Sie die Rubrik „Stellenausschreibungen".

Trauer um Dieter Grosser

Grosser SchwarzGrosser Schwarz
© IfPol

Das Institut für Politikwissenschaft trauert um seinen Gründungsdirektor Prof. Dr. Dieter Grosser, der im Alter von 93 Jahren verstorben ist. Grosser war von 1969 bis 1974 erster Professor für Politikwissenschaft in Münster und legte in dieser Zeit den Grundstein des heutigen IfPols. Eine ausführliche Würdigung seines Wirkens finden Sie in einem Nachruf seines Schülers Prof. Dr. Wichard Woyke. | Nachruf (PDF) | Weiterlesen...

Alumni berichten mit Kai Kollenberg

Alumni BerichtenAlumni Berichten
© IfPol-Förderverein

 

Gefährdet der Populismus die Demokratie?

29.09.2021, 18:00 s.t.
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© IfPol

Die beiden Diskutant*innen Lena Frischlich und Oliver Treib werden am 29.09.2021, 18:00 s.t. das Thema „Gefährdet der Populismus die Demokratie?“, moderiert von Armin Schäfer, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Ansgesichts der Bundestagswahl und der Ereignisse der Corona-Jahre ist dies sicherlich ein ebenso aktuelles wie faszinierendes Thema, zu dem wir Sie gerne einladen möchten. Wir würden uns freuen, zu diesem Anlass auch über mögliche Forschungsansätze und -perspektiven ins Gespräch zu kommen. ZOOM-Link

Aufzeichnung RECONNECT Roundtable: Demokratieabbau in der EU: Was ist zu tun?

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© RECONNECT

Die Aufzeichnung des virtuellen Roundtables „Demokratieabbau in der EU: Was ist zu tun?“ auf dem Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft mit den Europaabgeordneten Terry Reintke und Monika Hohlmeier vom 16. September 2021 ist nun auf der Seite des RECONNECT Projektes der WWU verfügbar: Link

Ausgangspunkt für die von Oliver Treib moderierte Panediskussion bildeten empirische Befunde über die Sichtweisen der europäischen Bevölkerung zu EU-Sanktionsmechanismen gegen Demokratieabbau, die im Rahmen eines Teilprojekts des EU-finanzierten Projektverbunds RECONNECT an der WWU Münster gesammelt wurden. Diese wurden in einer Kurzpräsentation von Bernd Schlipphak (WWU Munster) in die Debatte eingebracht und mit Terry Reintke (B90/Grüne, Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Greens/EFA) und Monika Hohlmeier (CSU Mitglied in der EPP-Fraktion, Vorsitzende des EP-Haushaltskontrollausschusses) diskutiert.

SHK: Kooperationsprogramme mit der Uni Twente

Das Institut für Politikwissenschaft sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt


eine studentische Hilfskraft (8 Stunden/Woche)


Die Stelle ist dem Lehrkoordinator Dr. Matthias Freise zugeordnet und zunächst auf 6 Monate befristet. Eine Verlängerung ist möglich.

Aufgaben

Sie unterstützen den Studiengangskoordinator für die Kooperationsprogramme mit der Universität Twente, Herrn Dr. Hendrik Meyer, bei Verwaltungstätigkeiten, in der Studienberatung, der Studiengangsevaluationen, der Betreuung der Studiengangswebsites sowie in der Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung der Studiengänge.

Anforderungen/Einstellungsvoraussetzungen

  • Vorzugsweise noch nicht abgeschlossenes Studium eines Bachelor- oder Masterstudiengangs des Instituts für Politikwissenschaft
  • gute Kenntnisse der gängigen MS Office‐Anwendungen und Bereitschaft zur Einarbeitung in weitere Programme (z.B. Imperia)
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse

Für weitere Informationen und Rückfragen steht Ihnen Herr Milde (jurek.milde@uni‐muenster.de) gerne zur Verfügung.

Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in der Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Notenübersicht) richten Sie bitte bis zum 30.09.2021 in einer PDF‐Datei an: jurek.milde@uni‐muenster.de .

„Wahlen nach Zahlen“ – Demoskopie und Campaigning zur Bundestagswahl 2021

Prof. Andrea Szukala und Katharina Grannemann am IfPol der WWU haben für die Bundeszentrale für politische Bildung ein umfangreiches Unterrichtsprojekt zur Bundestagswahl mit didaktischem Konzept und insgesamt vier Bausteinen entwickelt. Angesichts einer pandemiebedingt digitalen Kampagnenführung sollen in diesem Projekt neue Sichtweisen auf die Rolle digitaler politischer Kommunikation, die Messung von Stimmungen in Umfragen sowie die Wahlforschung und ihre Einflüsse auf die Perzeption von Kandidierenden und die Wahl selbst adressiert werden.
Alle Materialien wurden für Lernende der Jahrgangsstufen 9-10 entwickelt und sind auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung als Open Access frei zugänglich.

WahlKompassMuenster.de - Erstmalig Online-Wahlhilfe für Erst- und Zweitstimme im Wahlkreis Münster

Prof. Kersting und Jan-Phillip Thomeczek am ifPol der WWU haben mit dem PRECEDE Projekt den ersten Wahl-Kompass für den Wahlkreis Münster entwickelt, der auch die Erststimme bei der Bundestagswahl 2021 abdeckt (wahlkompass.rums.ms). Er soll Nutzer mit den wichtigsten Themen und Positionen der Parteien wie auch der Kandidieren in Münster vertraut machen. Er bietet vielfältige Visualisierungen, ermöglicht eigene Analysen und erlaubt Vergleiche von Kandidierenden und Parteien in Münster. Für die nicht Münsteraner gibt es weiterhin den bundesweiten „Wahl-kompass.de“ | Link

DVPW-Kongress

Vom 13. – 16. Sep. findet der DVPW-Kongress online statt.
Zahlreiche ProfessorInnen und wissenschaftliche MitarbeiterInnen vom IfPol Münster sind mit Beiträgen und Veranstaltungen vertreten.
Hier eine Übersicht.

Achtung!

Vorbesprechung zum Blockseminar 'Religion, Politik und Religionspolitik im Vergleich' (3. September 2021, 11 Uhr

An diesem Freitag (3. September 2021) beginnt um 11 Uhr die ZOOM-Vorbesprechung zum Blockseminar "Religion, Politik und Religionspolitik" unter Leitung von Thomas Altmeppen. Das Seminar selbst wird am 1./7./8. Oktober 2021 in Präsenz am IfPol durchgeführt (Prüfungsleistung: "Kofferklausur" am 22. Oktober 2021). Zur Anmeldung zum Seminar und Erhalt der ZOOM-Daten für die Vorbesprechung wenden Sie sich bitte per Email an Thomas Altmeppen.

Zweite IfPol-Promotion 2021

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© IfPol

Hanna Grotz verteidigte heute erfolgreich ihre Dissertation „Politik in NGOs - Das alltägliche Aushandeln moralischer Forderungen zwischen Prinzipientreue und Wettbewerbsfähigkeit“. Betreut wurde sie in der Graduate School of Politics von Prof.‘in Christiane Frantz und Prof.‘in Andrea Szukala. Frau Grotz ist seit 2020 Referentin des Rektorats an der TU Dortmund. Herzlichen Glückwunsch! 

Zwischen Coronastarre und Digitalisierungsschub: Münsteraner Vereine in der Pandemie

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© IfPol

Wie gravierend sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die lokale Zivilgesellschaft in Münster? Wie sehr sind Vereine in den Tätigkeitsfeldern Bildung und Kultur seit Beginn der Pandemie durch den gesellschaftlichen Lockdown in ihrer Arbeit eingeschränkt und möglicherweise in existenzielle Gefahr geraten? Und welche Forderungen und Wünsche formulieren Repräsentantinnen und Repräsentanten der lokalen Zivilgesellschaft in Münster an die Politik? Diesen Fragen ging ein forschungspraktisches Seminar im Sommersemester 2021 unter Leitung von PD Dr. Matthias Freise und Jana Priemer nach. Pünktlich zum Semesterende liegen nun die Ergebnisse der qualitativen Interviewerhebung mit 39 Münsteraner Vereinen vor, die heute der Presse vorgestellt wurden. Die Studie kann hier heruntergeladen werden.

Aktuelle Hinweise:

Für den Grundkurs Politische Theorie im Wintersemester 2021/22 werden noch Studierende gesucht, die Interesse an einer studentischen Hilfskraftstelle (SHK/SHB) als Tutor*in haben. Weitere Informationen finden Sie in der Stellenanzeige.

Populismus und Demokratie

Förderverein-Veranstaltung mit Armin Schäfer
Populismus Und Demokratie 2021-06-16 Daten FinalPopulismus Und Demokratie 2021-06-16 Daten Final
© IfPol-Förderverein

Unter dem Titel "Populismus und Demokratie" findet am Mi. 16.06. um 18:30 ein Gespräch mit Armin Schäfer statt. Zusammen mit dem Berliner Politikwissenschaftler Michael Zürn hat Armin Schäfer Anfang des Jahres das Buch "Die demokratische Regression" veröffentlicht. Die beiden Autoren fragen, worin die Ursachen für den autoritären Populismus liegen, der in den vergangenen Jahren weltweit an Dominanz gewonnen hat und liefern dafür eine bestechende politikwissenschaftliche Analyse. In der Gesprächsveranstaltung des Fördervereins werden die zentralen Aussagen des Buches, mögliche Handlungsempfehlungen und natürlich die Fragen aus dem Online-Plenum mit Armin Schäfer diskutiert.
Die Zugangsdaten zum Zoom-Meetingraum lauten:
Zoom-Link
Meeting-ID: 615 3331 4282
Kenncode: 761239

Veranstaltungshinweis

„Alumni berichtet“ - Förderverein

Am 8. Juni um 18 Uhr ist Dr. Bernhard Santel zu Gast bei „Alumni berichtet“ der Reihe des Fördervereins zur Vernetzung von Ehemaligen und aktuellen Studierenden. Der Alumnus hat am IfPol studiert und promoviert und ist heute Referatsleiter im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.

Kaleidoskop der Zivilgesellschaft

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© Aschendorff

Nordrhein-Westfalen verfügt über eine aktive und vielfältige Zivilgesellschaft, die für Land und Kommunen eine große Bedeutung hat: Bürgerinnen und Bürger sind in mehr als 120.000 Vereinen zusammengeschlossen, erbringen ehrenamtlich Dienst an Dritten oder befördern aktiv die Integration vor Ort. Wohlfahrtsverbände und andere gemeinnützige Organisationen verstehen sich als Interessenvertreter gegenüber dem Staat und entlasten diesen gleichzeitig in seinen Aufgaben durch die Bereitstellung von Leistungen und Angeboten. Zudem erfüllt die Zivilgesellschaft eine wichtige Wächterfunktion: Durch Protest können Bürgerinnen und Bürger auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen und staatliches Handeln öffentlich kritisieren. | Weiterlesen...

UPDATE 12.05.2021

Gesprächsrunde zur idealen EU aus Sicht der Bürger

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© 2021 RECONNECT EU

UPDATE: Die Veranstaltung vom 09.05.2021 ist mittlerweile auch als aufgezeichnetes Youtube-Video abrufbar.

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft der Europäischen Union (EU) ins Gespräch zu kommen – das ist das Ziel der „Konferenz zur Zukunft Europas“, die am 9. Mai eröffnet wird. Aber welche Art von EU wollen die Bürger eigentlich? Politikwissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster haben dazu im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojekts „RECONNECT“ eine Umfrage unter 12.000 Personen in sechs europäischen Ländern durchgeführt. |  Weiterlesen...

IEG-Studierende diskutieren mit Wirtschaftsminister Altmaier und LeMaire über 70 Jahre Montanunion

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© Institut Français Bonn

Am 4. Mai fand anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Montanunion eine Podiumsdiskussion zwischen den deutschen und französischen Amtskollegen Peter Altmaier und Bruno LeMaire statt. Die digitale Veranstaltung war organisiert vom Institut français Bonn, der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, dem Cerfa am Institut français des Relations Internationales, dem Centre Ernst Robert Curtius an der Universität Bonn, der Deutsch-Französischen Gesellschaft Bonn und Rhein-Sieg und unserem Studiengang "Internationale und Europäische Governance" (IEG), den das IfPol in Kooperation mit Sciences Po Lille anbietet.

Die beiden Wirtschaftsminister diskutierten in diesem Rahmen über die Herausforderungen von ökologischer Transformation und Energiesicherheit, über die Rolle digitaler Technologien und die Bedeutung industriepolitischer Impulse, über freie Märkte und politische Regulierung. Die beiden IEG-Studierenden Martha Bösch und Lucas Olivier brachten in die Moderation die Thematik der EU-Ziele zur Klimaneutralität ein und ob und wie diese in Divergenz zur wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit stehe.

CHE-Ranking: IfPol rückt in die Spitzengruppe auf

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© CHE

Sehr erfreuliche Nachrichten aus Gütersloh: Im heute veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschullehre (CHE) erreicht das IfPol erstmals die Spitzengruppe und wurde in den drei Hauptkategorien „Allgemeine Studiensituation“, „Unterstützung am Studienanfang“ und „Lehrangebot“ top gerankt. Zudem bescheinigt das CHE dem Münsteraner Institut eine sehr breite Aufstellung in der Lehre. Neben der Technischen Universität München, der Universität Konstanz, der Universität Mannheim und der privaten Zeppelinuniversität in Friedrichshafen ist das IfPol einer von nur fünf Standorten in Deutschland, der die Bestnote erzielte. Das Institut erreicht damit auch die beste Position im NRW-Vergleich und ist zudem die mit Abstand größte Hochschule, die den Spitzenwert erzielte. | Weiterlesen...

Erste IfPol-Promotion 2021

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© Privat

Sylwia Patron-Ravida verteidigte heute erfolgreich ihre Dissertation zum Thema „Die regionsinterne Innovationspolitik auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? Eine empirische Analyse am Beispiel der polnischen Region Masowien“. Betreut wurde sie in der Graduate School of Politics von Prof. Dr. Norbert Kersting und Prof. Dr. Stefan Garsztecki (TU Chemnitz). Herzlichen Glückwunsch!

Interdisziplinäre Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen" im Sommersemester 2021

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© ZEUGS

Das ZEUGS richtet im Sommersemester 2021 die interdisziplinäre Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft" unter der Leitung von Prof.'in Dr. Gabriele Wilde und Prof.'in Dr. Annette Zimmer aus.

Die Ringvorlesung findet immer mittwochs um 18.00 Uhr statt. Los geht es am Mittwoch den 28. April 2021 mit einem Vortrag von Prof.'in Gabriele Wilde und Prof.'in Annette Zimmer mit dem Titel: "Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft."

Gerne würden wir das digitale Format nutzen, um ein breites Publikum zu erreichen. | Flyer/Programm


Cannabis-Legalisierung als Wahlkampfthema

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© privat

Maximilian Wieczoreck hat mit dem ZDF über die Legalisierung von Cannabis als mögliches Thema für die kommende Bundestagswahl gesprochen. Er promoviert am IfPol zur Rolle von politischen Parteien in der Drogenpolitik in Europa. Nach seiner Einschätzung lassen sich mit der Legalisierung von Cannabis eine Vielzahl an Wähler*innen ansprechen und entsprechend widmen die Parteien dem Thema in ihren vorläufigen Wahlprogrammen eine erhöhte Aufmerksamkeit. Weltweit legalisiert eine wachsende Anzahl von Ländern den Cannabiskonsum. Bei entsprechenden Wahlergebnissen für die befürwortenden Parteien sind entsprechende Reformen nach der Bundestagswahl auch in Deutschland erwartbar. Der komplette Beitrag ist hier abrufbar.

Förderverein zeichnet beste Abschlussarbeiten 2020 aus

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© IfPol-Förderverein

Mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten würdigt der Förderverein innovativ konzipierte und wissenschaftlich anspruchsvoll ausgearbeitete BA- und Masterarbeiten. Über die Einreichungen für das akademische Jahr 2020 entschieden in diesem Jahr die Jurymitglieder Prof. Oliver Hidalgo, Dr. Mareike Gebhardt (beide IfPol), Dr. Ulrike Spohn (Bertelsmann Stiftung) sowie Dr. Manon Westphal und Prof. Andrea Walter (Förderverein). | Weiterlesen...

Virtuelle Praktika beim Zentralamerikanischen Parlament

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© Privat

Über ihre virtuellen Praktika beim Zentralamerikanischen Parlament haben die Studierenden Isabel Filitz, Noah Daniel, Fynn Schmidt und Paul Hübner einen spannenden Bericht verfasst, der hier eingesehen werden kann. Betreut wurden Sie durch den Lehrbeauftragten Dr. Ricardo Lagos Andino, der seit vielen Jahren Kurse zum Verhältnis der Europäischen Union zu Lateinamerika am IfPol anbietet und in dieser Zeit unzählige Praktika vermittelt hat.

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© IfPol

Der deutsch-französische Studiengang „Internationale und Europäische Governance“ ist ein Angebot des Instituts für Politikwissenschaften und Sciences Po Lille. Zusammen in einem deutsch-französischen Jahrgang studiert man abwechselnd in Lille und Münster und erhält nach 3 Jahren den Bachelor of Arts der WWU und nach weiteren 2 Jahren den Master of Arts der WWU und das Diplôme de l’Institut des Etudes Politiques. Doch was bedeutet es, diesen von der Deutsch-Französischen Hochschule geförderten Studiengang zu studieren? Wie ist das Bewerbungsverfahren und was sind die genauen Studieninhalte? Für all diese Fragen bieten die deutsche und französische Seite ein gemeinsames Informationswebinar auf zoom an, das am 09. Februar 2021 um 18 Uhr stattfindet. Für die Anmeldung schreiben Sie bitte eine Mail an fifa@uni-muenster.de, Sie erhalten dann die Zugangsdaten.

IfPol-Team gewinnt Debattierwettbewerb

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© Uni Duisbrg/Essen

Sensationeller Erfolg: Das IfPol gewinnt zum zweiten Mal nach 2017 den Wettbewerb NRW debattiert Europa an der Universität Duisburg/Essen. Nach Siegen in der Vorrunde gegen die Teams aus Duisburg und Bochum setzte sich das Team aus dem Masterseminar von Matthias Freise gegen die Universität Wuppertal durch. Der Wettbewerb wird seit 2015 unter Förderung der Staatskanzlei NRW zwischen den politikwissenschaftlichen Instituten aus Nordrhein-Westfalen ausgerichtet. Neben dem Teamerfolg kommt auch beste Redner aus Münster: Die Jury zeichnete Robin Conrad für seinen Finalbeitrag aus. Herzlichen Glückwunsch!

Näheres zum Wettbewerb hier: https://nrwdebattierteuropa.eu/

Großes IfPol Pub Quiz zum Jahresausklang

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© IfPol

Am 21. Dezember 2020 um 19 Uhr findet das erste „IfPol Pub Quiz“ unter der Moderation von Dana Atzpodien und Jan-Phillip Thomeczek via Zoom statt. Alle Studierenden sind herzlich eingeladen sich einzuloggen und neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam das eigene Allgemeinwissen zu testen. Die Teams werden spontan gebildet und bunt gemischt.
Außerdem geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um attraktive Sachpreise, die Ihnen die Vorweihnachtszeit versüßen sollen.
Anmeldungen werden erbeten bis zum 20. Dezember 2020 unter: https://tinyurl.com/y2c9fwjv

Die Europäische Union in der Corona-Pandemie

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© Privat

Am Dienstag, dem 15. Dezember richtet der IfPol-Förderverein einen Vortrag mit seiner Alumna Dr. Kristina Charrad aus. Frau Charrad ist Beamtin im Generalsekretariat der Europäischen Kommission von Ursula von der Leyen und dort für die Koordination der Kommissionsarbeit mit den nationalen Parlamenten zuständig. Sie wird in ihrem Vortrag Einblicke in die aktuelle Arbeit der EU-Kommission in der Corona-Pandemie geben und anschließend für Fragen zu Karrierewegen in der Europäischen Union zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung wird etwa 90 Minuten dauern.
Hier finden Sie die Zugangsdaten:
https://wwu.zoom.us/j/92046020393?pwd=eDVQYlBkNVJLNTZscC9lVzZvSU1uUT09
Meeting-ID: 920 4602 0393
Kenncode: 572641

Neuer Vorstand des IfPol-Fördervereins gewählt

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© IfPol-Förderverein

Die Mitgliederversammlung des IfPol-Fördervereins fand in diesem Jahr coronabedingt im Videodienst Zoom statt. Neben einer ausführlichen Aussprache über die Vereinstätigkeiten standen auch Neuwahlen des Vorstands an. Im Amt bestätigt wurden Matthias Freise als Vorsitzender, Manon Westphal als stellvertretende Vorsitzende. Jörg Waldmann als Schatzmeister sowie Andrea Walter und Kate Backhaus als Beisitzerinnen. Neuer Besitzer ist Johannes Keil, der Klaus Schubert im Vorstand ersetzt. Prof. Schubert war viele Jahre im Vorstand als Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender und Beisitzer mit außerordentlich großem Engagement aktiv, wofür ihm die Mitgliederversammlung herzlich dankte.

Online-Tagung: Politik in Zeiten des Klimawandels - Steht die Demokratie einer nachhaltigeren Gesellschaft im Weg?

Politik KlimawandelPolitik Klimawandel
© ZIN

Am Freitag, dem 18. und Samstag, dem 19. Dezember 2020 veranstalten das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) der Universität Münster und die Katholische Akademie Franz Hitze Haus eine Tagung mit dem Titel „Politik in Zeiten des Klimawandels – Steht die Demokratie einer nachhaltigeren Gesellschaft im Weg?“. Die Tagung richtet sich an Interessierte aus Theorie und Praxis. Sowohl Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen als auch Teilnehmer*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen!

Aufgrund der aktuellen Pandemielage haben wir uns entschlossen, die Tagung als Online-Seminar durchzuführen. | Weiterlesen...

7. IfPol-Promotion 2020

7 Ifpolpromo7 Ifpolpromo
© Privat

Anna Ernst verteidigte erfolgreich ihre Dissertation „Which factors of a participation process promote social learning and thus foster a transformation towards a sustainable energy system?” Betreut wurde Frau Ernst am IfPol von Prof.’in Doris Fuchs. Das Korreferat übernahm Prof. Bernd Siebenhüner (Universität Oldenburg). Herzlichen Glückwunsch!

Sechste IfPol-Promotion 2020

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© IfPol

Min Ji verteidigte heute erfolgreich die sechste IfPol-Promotion 2020. Das Thema ihrer Doktorarbeit lautete “Characteristics of Chinese Foundations and Their Interactions with Grassroots Social Organizations”. Betreut wurde Frau Ji am IfPol von Prof.’in Annette Zimmer und PD Dr. Matthias Freise. Externe Betreuerin war Dr. Katja Levy vom China Institute der University of Manchester. Herzlichen Glückwunsch!

Wichtige Informationen

Liebe Erstsemester in den Bachelorstudiengängen,
Informationen zum Beginn Ihres Studiums finden Sie hier. (aktualisiert am 27.10.2020)



Liebe Erstsemester in den Masterstudiengängen,
Informationen zum Beginn Ihres Studiums finden Sie hier. (aktualisiert am 27.10.2020)



Hier finden Sie die Aufzeichnung der zentralen Einführungsveranstaltung des Instituts für Politikwissenschaft von Prof. Dr. Armin Schäfer und Dr. Matthias Freise vom 27. Oktober.




+++ Aktuelle Corona-Informationen finden Sie hier +++

Lange Wahlnacht am IfPol

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© IfPol

Es wird spannend, wenn die Vereinigten Staaten am Dienstag ihren nächsten Präsidenten wählen. Wer die Ereignisse live verfolgen möchte, kann das in Gesellschaft des IfPol-Fördervereins tun. Die Wahlparty beginnt um 23 Uhr und findet aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. Hier erfahren Sie, wie Sie sich einwählen können.

Zusammen mit Prof. Dr. Andrea Walter moderiert Matthias Freise die US-Wahlnacht. Analysen und Hintergründe zur Wahl liefern nicht nur Professoren und Dozenten aus dem eigenen Fachbereich. Es werden auch Expert:innen aus Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden, den USA und Kanada live hinzugeschaltet. Das finale Programm finden Sie hier.

“Democracy will win” in Politik und Wissenschaft

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© Creative Commons

Die Überwindung von Gegensätzen und Grenzen durch Dialog ist eines der zentralen Themen Frido Manns, der zwischen 1970 und 1990 an der WWU gelehrt und geforscht hat. Einer Einladung des Otto Creutzfeldt Center für kognitive und behaviorale Neurowissenschaften (OCC) folgend, einem Netzwerk von Wissenschaftler*innen der WWU aus Medizin, Psychologie und Biologie, greift Frido Mann in seiner aktuellen Videobotschaft auf seine Erfahrungen als Honorary Fellow des von der Bundesregierung gegründeten Thomas Mann House in Pacific Palisades, Californien, USA, zurück. Das Thomas Mann House will Raum bieten für freundschaftlich-kritische Auseinandersetzungen deutscher und amerikanischer Wissenschaftler aus unterschiedlichen Bereichen wie z.B. der Physik, der Psychologie, der Medizin und den Literaturwissenschaften. Im Angesicht der aktuellen politischen Ereignisse, auch im Umgang mit der Corona-Pandemie, bleiben der intensive transatlantische Dialog und der Zusammenhalt zwischen Europa und den USA für die Zukunft wissenschaftlicher Kooperationen von hoher Bedeutung.

Frido Mann wurde 1940 in Monterey in California geboren. Er studierte Musik, katholische Theologie und Psychologie, arbeitete als klinischer Psychologe in Münster, Leipzig und Prag und lebt heute als freier Schriftsteller und Essayist in München.

Fördervereins-Online-Event zur US-Wahlnacht am 03. November

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© ifpol_förderverein

Der IfPol-Förderverein veranstaltet anlässlich der US-Wahlen am 03. November auch in diesem Jahr eine lange Wahlnacht– dieses Mal in online edition. Statt der gewohnten Wahlparty in der Aula am Aasee können sich ab 23:00 Uhr WG-Gatherings per zoom zusammenschalten, mitdiskutieren und werden über die Nacht von verschiedene Challenges und Quizzes auf Trab gehalten. | Weiterlesen...

Interessierte Teams können sich anmelden unter: Die lange US-Wahlnacht - online edition
Den Live-Stream findet ihr unter: twitch.tv/ifpol_foerderverein
Wir freuen uns auf eine spannende Wahlnacht!

Newsletter des Fördervereins

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© Förderverein IfPol

Pünktlich zum Semesterbeginn ist der aktuelle Newsletter des IfPol-Fördervereins erschienen. Er portraitiert die Neuzugänge an der Scharnhorststraße, berichtet über aktuelle Forschungsprojekte, stellt eine neue Buchreihe vor und schreibt die Institutschronik fort. Er kann hier heruntergeladen werden.

Online-Workshop-Reihe "Hate Speech & Platform Regulation"

Eine Veranstaltung des ITM der juristischen Fakultät, LS Prof. Holznagel
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© ITM

zu unserer Online-Workshop-Reihe „Hate Speech & Platform Regulation“ am 17., 24. und 26. November 2020 (15 - 17 Uhr) möchten wir Sie herzlich einladen.

Internationale Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen werden in 15-minütigen Vorträgen aktuelle Fragenstellungen präsentieren und anschließend zur Diskussion stellen.
Digitale Kommunikationsplattformen stehen derzeit im Zentrum vieler Debatten. Bisher ist es die Problematik der Hassreden, die eine treibende Kraft der Plattformregulierung ist, wie aktuell die NetzDG-Novelle. Davon ausgehend möchte sich der Workshop dem Thema Plattformregulierung annähern: den rechtlichen Rahmen ausleuchten und internationale Ansätze diskutieren.
Mehr Informationen zu den Themen und Redner*innen finden sie auf der Website des Workshops.

Politik im Film im Wintersemester

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© IfPol

Im Wintersemester setzt der IfPol-Förderverein trotz Corona-Pandemie seine Filmreihe Politik & Film in Kooperation im dem Programmkino Cinema in der siebten Auflage fort. An fünf Abenden im Semester werden Lehrende des Instituts im Kino an der Warendorfer Straße ausgesuchte Filme in einem etwa halbstündigen Vortrag einführen und dabei diskutieren, inwiefern der Film auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Den Anfang machen am 28. Oktober um 19 Uhr Hendrik Meyer und Ulrich Hamenstädt mit „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Am 11. November präsentieren Tobias Gumbert und Doris Fuchs „Parasite“, bevor am 25. November Mareike Gebhardt „Children of Men“ für das Plenum diskutiert. Anica Roßmöller und Benedikt Lennartz stellen am 9. Dezember „Slum Dog Millionär“ vor. Den Abschlussbeitrag steuert Armin Schäfer am 13. Januar mit “Zombie“ bei. Ab November beginnen die Filme um 19 Uhr. Die Karten können online reserviert werden. Wohngemeinschaften und Paare werden gebeten, die Karten gemeinsam zu buchen, damit möglichst viele Tickets verkauft werden können. Das Cinema befolgt bei der Platzvergabe die Vorgaben der Corona-Schutzverordnung.
Näheres zur Reihe und zur Kartenvorbestellung hier: http://www.cinema-muenster.de/menu/programm/aktuelle-filmreihen/politik-im-film-20202021.html.

IfPol-Absolventinnen und Absolventen in den Rathäusern

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© IfPol

Bei der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen zeigte sich erneut, dass die Lokalpolitik ein interessantes Betätigungsfeld für Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Politikwissenschaft ist. In mehreren Städten und Gemeinden traten IfPol-Alumni als Kandidatinnen und Kandidaten für den Bürgermeistersessel an und das mit großem Erfolg: Claudia Bögel-Hoyer (FDP) verteidigte ihr Amt als Bürgermeisterin der Kreisstadt Steinfurt, Martin Mertens (SPD) bleibt Bürgermeister in Rommerskirchen, Wolfgang Pieper (Grüne) in Telgte und Michael Meyer-Hermann (CDU) in Versmold. Veith Lemmen (SPD) schaffte es in Werther in die Stichwahl und hat dort in zwei Wochen guten Chancen neuer Bürgermeister zu werden.

DVPW-Dissertationspreis für Manon Westphal

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© privat

Höchste Ehre für Manon Westphal: Die Deutsche Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) hat der Expertin für Politische Theorie ihren Dissertationspreis zuerkannt. Die Doktorarbeit „Die Normativität agonaler Politik. Konfliktregulierung und Institutionengestaltung in der pluralistischen Demokratie“ wurde am IfPol von Prof. Ulrich Willems betreut. Mittlerweile habilitiert sich Frau Dr. Westphal am Institut für Politikwissenschaft.

Feierliche Zeugnisverleihung des Bachelorstudiengangs Public Governance across Borders

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© Universität Twente

Am 27. August 2020 fand die jährliche Verleihung der Bachelor-Zeugnisse an der Universität Twente statt. Wie schon in den vergangenen Jahren ließen es sich die beiden Direktoren des deutsch-niederländischen Joint-Degree-Programms „Public Governance across Borders“, Professor Oliver Treib (WWU) und Professor René Torenvlied (Universität Twente) , nicht nehmen, einem weiteren Jahrgang des Studiengangs persönlich die Abschlusszeugnisse auszuhändigen. Aufgrund der Corona-Krise konnten dieses Jahr leider nicht alle Absolvent*innen an der feierlichen Verleihung teilnehmen und die Veranstaltung musste auch in mehreren Teilgruppen und mit weniger Gästen abgehalten werden. Der Freude bei allen Beteiligten tat dies jedoch ganz offensichtlich keinen Abbruch. Wir gratulieren allen Absolvent*innen ganz herzlich!

ZEUGS Newsletter

Im zweijährigen Rythmus veröffentlicht das ZEUGS einen Newsletter, der aktuelle Informationen rund um das Zentrum enthält. Der Newsletter informiert über Entwicklungen in den Forschungsschwerpunkten und verweist auf wissenschaftliche Veranstaltungen oder Publikationen in Zusammenhang der ZEUGS-Projekte.

Die aktuelle Ausgabe des ZEUGS-Newsletters 2019/2020 ist hier veröffentlicht. Die vergangene Ausgabe der Jahre 2017/2018 können Sie hier herunterladen, den Newsletter der Jahre 2015/2016 finden Sie hier.

Kommunalwahlcheck 2020 in Münster

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© URii

Online-Wahlhilfen wie der Wahl-O-Mat oder der Wahl-Kompass haben sich bei Bundestags-, Landtags- und EU-Wahlen etabliert. Zur Kommunalwahl NRW 2020 wird Essen der Kommunalwahlcheck entwickelt, der am Lehrstuhl für „Kommunal- und Regional¬politik“ der Uni Münster und dem dortigen Kompetenzzentrum „Urbane und Regionale Innovation und Internet“ (URii) erarbeitet wurde.

Der Kommunalwahlcheck orientiert sich am Wahl-O-Maten und hat dieses Instrument mit mehr Antwortmöglichkeiten weiterentwickelt. Der Kommunalwahlcheck dient in der Corona Pandemie der Information der BürgerInnen zu wichtigen lokalpolitischen Themen. Dabei fragt er ausgewogen und überparteilich zu kontroversen lokalspezifischen Themen und gibt die jeweiligen Standpunkte der Parteien und Kandidierenden wieder. Die Thesenauswahl basiert dabei auf großangelegten Umfragen zur Kommunalwahl unter Ratsmitgliedern und BürgerInnen in NRW.

Der Kommunalwahlcheck wird erstmalig zu Oberbürgermeister- und Gemeinderats-Wahlen in Köln, Essen, Siegen, Münster und Bielefeld 2020 eingesetzt.

Nutzen Sie den Kommunalwahlcheck auf Ihrer Webseite und binden Sie ihn dort ein. Wir stehen für weitere Fragen sehr gerne zur Verfügung. | Weiterlesen für FAQ...

Politikwissenschaftlerin Berenike Feldhoff kommentiert Initiativen für sicheren Radverkehr im WDR 5

Politikwissenschaftlerin und Mobilitätsforscherin Berenike Feldhoff war am 17. August 2020 in der WDR 5-Radiosendung "Quarks - Wissenschaft und mehr" zu hören. Der Beitrag von Katja Bothe nahm eine Fahrraddemo der „Kidical Mass“ Münster und die Übergabe einer Petition für sicheren Radverkehr in Münster zum Anlass, um sich mit Initiativen für sicheren Radverkehr zu beschäftigen. Die „Kidical Mass“ setzt sich unter dem Motto „Kinder aufs Rad“ dafür ein, dass Kinder selbstständig und ohne Angst durch die Stadt fahren können. Sie fordern deshalb, auch in Münster, eine sicherere Fahrradinfrastruktur für Kinder, z.B. durch Tempo 30 in der ganzen Stadt, breitere Radwege und keine Autos mehr auf den Bürgersteigen.

Berenike Feldhoff kommentierte in dem Beitrag die Zunahme von Initiativen für sicheren und nachhaltigen Radverkehr in Deutschland, die sie auf einen neuen politischen Zeitgeist in der Bevölkerung zurückführt. Die Bürger*innen tolerieren die Dominanz des Autoverkehrs, die Marginalisierung des Rad- und Fußverkehrs sowie die Untätigkeit vieler Städte nicht länger. Sie werden selbst tätig und gehen jetzt vermehrt für die Rechte der Radfahrenden auf die Straße. Außerdem erläuterte Berenike Feldhoff erste Eckpunkte für ein Radgesetz in NRW, das auf die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ zurückgeht.

Nachgehört kann der Beitrag hier (ab 48:18).

Aktuelle Informationen

Das Institut in der Corona-Pandemie (Stand: 07.12.2021)

Regelungen während der Vorlesungszeit im Wintersemester 2021/2022
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© Creative Commons

Die Vorlesungszeit im Wintersemester 2021/2022 ist mittlerweile angelaufen. Nachdem die weitreichenden Maßnahmen zum Infektionsschutz und zur Eindämmung der Pandemie in den vergangenen 3 „Corona-Semestern“ den Lehrbetrieb an unserem Institut vor große Herausforderungen stellte, freut sich das IfPol umso mehr nun wieder Lehrveranstaltungen in Präsenz anbieten zu dürfen.

Während der Vorlesungszeit hat unser Frontoffice im Raum 208 wochentags von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.
Die Öffnungszeiten des Service- und Informationscenters können Sie hier einsehen.


Beachten Sie bitte auch die zentralen Corona-Informationen der Hochschule: Informationen zum Coronavirus (uni-muenster.de) | Weiterelesen... (Informationen des IfPol)

Beste Abschlussarbeiten gekürt

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© IfPol-Förderverein

Mit dem Preis für die besten Abschlussarbeiten würdigt der Förderverein innovativ konzipierte und wissenschaftlich anspruchsvoll ausgearbeitete BA- und Masterarbeiten. Über die Einreichungen für das akademische Jahr 2019 entschieden in diesem Jahr die Jurymitglieder Prof. Oliver Hidalgo, Tobias Gumbert (beide IfPol), Dr. Sebastian Schneider (DEval Bonn) sowie Dr. Manon Westphal und Prof. Andrea Walter (Förderverein). Den Preis für die beste Masterarbeit 2019 sprach die Jury Nadine Dörffer zu. In ihrer von Prof. Bernd Schlipphak betreuten Arbeit untersuchte sie die Wirkungsmechanismen von formaler Bildung auf Einstellungen zu internationalen Organisationen. Die Jury lobte, dass die Masterarbeit eine theoriegeleitete Forschungslücke klar identifiziere und methodisch anspruchsvoll untersuche. Den zweiten Platz belegt Jonas Georg Marggraf mit dem Thema „Doppelte Integrationslotsen – Die Rolle jüdischer Gemeinden bei der Integration jüdischer Zuwanderer und Zuwanderinnen aus der ehemaligen Sowjetunion.“ Die Jury überzeugte an der von Dr. Hendrik Meyer betreuten Arbeit der gelungene Mix aus Theoriebildung und empirischer Eigenleistung. Den ersten Platz in der Kategorie Bachelorarbeiten belegt Simon Vöhringer (Betreuerin: Dr. Manon Westphal). Er untersuchte, wie die Perspektive der politischen Philosophin Iris Marion Young zu einer moralischen (Neu-)Bewertung des Brain-Drains beitragen kann. Mit dem zweiten Platz ehrte die Jury Jonas Wenker (Betreuer: Prof. Armin Schäfer).

"Deutschland ist prädestiniert, Kompromisse voranzubringen"

Politikwissenschaftler Oliver Treib bewertet die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands
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In den nächsten sechs Monaten leitet Deutschland die Sitzungen und Tagungen des Rates der Europäischen Union.
© Joshua Fuller on Unsplash

Am 1. Juli hat Deutschland für sechs Monate die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union (EU) übernommen. Prof. Dr. Oliver Treib forscht am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zu politischen Konfliktstrukturen in der EU. Im Gespräch mit Jana Haack bewertet er die Herausforderungen und Chancen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. | Weiterlesen...

Lebensmittel für die Tonne - Politikwissenschaftler Tobias Gumbert analysiert Verantwortung für Nahrungsmittelverschwendung

Artikel in der 4. Ausgabe Wissen.Leben
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© Wissen.Leben WWU

Jeder Bundesbürger verschwendet laut Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) etwa 75 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr. Für eine Stadt wie Münster mit ihren rund 310.000 Einwohnern bedeutet das: Mehr als 26.000 Tonnen Lebensmittel landen im Müll – Jahr für Jahr. Aber müssen sich die Verbraucher beim Thema Lebensmittelverschwendung wirklich nur an die eigene Nase fassen? | Artikel Wissen.Leben

Fünfte IfPol-Promotion 2020

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© privat

Heute verteidigte Tobias John sehr erfolgreich seine Dissertation „Policy-Making in Möglichkeitsräumen - Pluralisierung der Sicherheitsproduktion und Konzeption einer kontingenzsensiblen policy-analytischen Perspektive“. Betreut wurde Herr John in der Forschungsgruppe "Safety, Security & Policing" der Graduate School of Politics von Prof. Klaus Schubert und Prof. Bernhard Frevel. Herr John ist stellvertretender Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe „Pluralisierung lokaler urbaner Sicherheitsproduktion“ (PluS-I). Herzlichen Glückwunsch!

Vierte IfPol-Promotion 2020

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© privat

Aditi Malhotra verteidigte heute sehr erfolgreich ihre Dissertation „India in Indo-Pacific: Understanding India’s Security Role Evolution towards Southeast Asia and East Asia“ mit der Traumnote summa cum laude. Betreut wurde sie in der Graduate School of Politics von Prof. Sven-Bernhard Gareis, Prof.‘in Doris Fuchs und Prof. Markus Lederer (TU Darmstadt). Herzlichen Glückwunsch!

Spitzenplätze für das IfPol im internationalen Hochschulranking

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© U-Multirank

Sehr erfreuliches Ergebnis: Im aktuellen internationalen Hochschulranking U-Multirank erreicht das IfPol in den Kategorien „internationale Ausrichtung in Bachelor und Master“, „Open Access Publications“, „Drittmitteleinnahmen“ und „Promotionsproduktivität“ die Spitzengruppe. U-Multirank ist eine von der Europäischen Kommission initiierte internationale, unabhängige und web-basierte Initiative zur Bewertung von Fachhochschulen und Universitäten. Ziel des Projekts ist es, Transparenz über die hohe Diversität von Hochschulen im tertiären Bildungsbereich zu schaffen. Damit soll Studierenden, Eltern sowie Hochschulen selbst ein differenzierter Vergleich zwischen den Bildungseinrichtungen und ihren Profilen ermöglicht werden. Mit der Bewertung von mehr als 1.700 Hochschulen aus über 90 Ländern gehört U-Multirank weltweit zu den umfangreichsten und detailliertesten Evaluationsprogrammen für Hochschulen.

Zu den Ergebnissen des Rankings geht es hier: https://t1p.de/5ylc.
Zur Berichterstattung in der Lokalpresse hier: https://t1p.de/zit5.

Wissenschaftliche Wahrheit und politische Verantwortung

Gastkommentar von Antje Vetterlein und Mitja Sienknecht in der NZZ

Es ist nicht die Wissenschaft, die Politik macht. Politische Verantwortung heisst, sich nicht hinter der Wissenschaft zu verstecken, sondern sich den in diesem System diskutierten unbequemen Fragen zu stellen. | Artikel NZZ.ch

Antidemokratische Jäger kompetent als Wilderer enttarnen

Interview mit Gerhard Wittkämper
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© Privat

Gerhard Wittkämper war von 1975 bis 1998 Direktor des Instituts für Politikwissenschaft in Münster. Im Interview erinnert er sich an die Fusion des IfPol mit der Politikwissenschaft der Pädagogischen Hochschule Westfalen-Lippe, berichtet aus der Forschung seiner langen Amtszeit und benennt die Herausforderungen, vor die er die Politikwissenschaft heute gestellt sieht. | Weiterlesen...

Dritte IfPol-Promotion 2020

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© IfPol

Claudia Regler verteidigte heute erfolgreich ihre Dissertation „Sicherungsverwahrung im Kontext von Sicherheitskultur: Eine sicherheitskulturelle Analyse der gesetzlichen Entwicklung der Maßregel der Sicherungsverwahrung im Deutschen Bundestag von 1994 bis 2013.“ Betreut wurde sie von Prof. Dr. Bernhard Frevel und Prof. Dr. Klaus Schubert. Es war das dritte abgeschlossene Promotionsprojekt in diesem Jahr und zugleich eine Premiere: Erstmals wurde eine Promotionsprüfung am Institut mit Gästen vollständig im Videokonferenzsystem Zoom abgenommen. Nach Abschluss Ihrer Promotion wechselt Frau Regler als wissenschaftliche Mitarbeiterin zur Kriminologischen Zentralstelle nach Wiesbaden. Herzlichen Glückwunsch!

IfPol-Promotionen im Fokus

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© Privat/GraSP

In der aktuellen Ausgabe der WissenLeben der Universität Münster kommen gleich zwei Absolventinnen des Instituts prominent zu Wort. Dr. Christine Prokopf hat in ihrer Dissertation „Handeln vor der Katastrophe als politische Herausforderung“ Vorsorgeoptionen der Politik durch die Governance von Risiken untersucht. Im Interview äußert sie sich, wie gut die deutsche Politik auf die Corona-Pandemie vorbereitet gewesen ist und kommt zu einem ernüchternden Fazit. Frau Prokopf ist heute Referentin bei der Nationalen Kontaktstelle Sichere Gesellschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Ebenfalls berichtet die Universitätszeitung ausführlich über die mehrfach preisgekrönte Dissertation von Dr. Janina Grabs. Die Absolventin der Graduate School of Politics ist mit dem Virginia M. Walsh Dissertation Award der American Political Science Association ausgezeichnet worden. Zudem hat ihr der Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften den Preis für die beste Abschlussarbeit im Akademischen Jahr 2019 zuerkannt. Ihre Doktorarbeit zum Thema “The effectiveness of market-driven regulatory sustainability governance. Assessing the design of private sustainability standards and their impacts on Latin American coffee farmers’ production practices” wurde von Prof. Dr. Thomas Dietz betreut. Mittlerweile arbeitet Janina Grabs als Postdoc am Environmental Policy Lab der ETH Zürich.

Zur aktuellen Ausgabe der WissenLeben geht es hier: https://issuu.com/wwu_muenster/docs/wl_05_2020_gesamt

Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen" wird auf das SoSe 2021 verschoben.

Aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen der CoVid19-Krise und den damit einhergehenden Beschränkungen im Lehrbetrieb müssen wir in Abstimmung mit den Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung und der Universität Münster die ZEUGS-Ringvorlesung „Riskante Künstler*innen“ zumindest für das Sommersemester 2020 leider absagen. Gründe dafür sind zum einen Vorgaben, alle öffentlichen sowie internationalen Veranstaltungen frühestens ab Juni 2020 durchzuführen sowie die aktuellen bundes- und weltweiten Reisebeschränkungen. Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt auch eine Verlängerung der beschränkenden Maßnahmen leider nicht ausgeschlossen werden kann, haben wir uns dazu entschieden, die Ringvorlesung auf das Sommersemester 2021 zu verschieben.

"Die Beobachtung als Methode in der Politikwissenschaft"

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© privat

Das neue Buch „Die Beobachtung als Methode in der Politikwissenschaft“ ist das Ergebnis der Kooperation zwischen Politikwissenschaft und Kommunikationswissenschaft an der WWU Münster, mit Bernd Schlipphak, Oliver Treib (beide IfPol) und Volker Gehrau (IfK) – von links nach rechts auf dem im Februar gemachten Bild – als Autoren des Bandes.

Die Beobachtung ist ein zentrales Verfahren der wissenschaftlichen Datenerhebung. Sie gewinnt durch die technische Entwicklung noch weiter an Bedeutung: Algorithmisch gesteuerte Suchprozesse ermöglichen die automatisierte Erfassung menschlichen Verhaltens auch über längere Zeiträume hinweg. Während diese Entwicklung für die Beobachtung politisch relevanter Prozesse von großem Nutzen sein kann, wirft sie zugleich auch neue methodologische und forschungsethische Fragen auf.

Die Autoren stellen die methodischen Spezifika von Beobachtungen dar und erläutern die Durchführung von qualitativen und quantitativen Formen der Beobachtung sowie die daraus entstehenden Daten. Auf dieser Grundlage werden exemplarisch relevante Beobachtungsstudien aus der Politikwissenschaft vorgestellt und die Implikationen von Big Data für die sozialwissenschaftliche Forschung diskutiert.

Weitere Informationen zum Buch finden sich hier.

SoPoPool bietet Beratung und Unterstützung an

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© SoPoPool

Aufgrund der aktuellen Lage bleibt der SoPoPool vorerst bis zum 7. Juni 2020 geschlossen. Das grundsätzliche Beratungsangebot des SoPoPool-Teams bleibt aber allen Studierenden der Soziologie und der Politikwissenschaft weiterhin erhalten.

So stehen die Mitarbeiter*innen des SoPoPools für alle Anfragen wochentags von 10:00 bis 13:00 Uhr telefonisch (0251 83-29060) zur Verfügung. Darüber hinaus bieten wir in diesem Zeitraum dienstags bis donnerstags Zoom-Meetings (Direktlink in ein Zoom-Meeting) an, um etwaige Anliegen direkt und persönlich zu klären. Anfragen per E-Mail werden auch außerhalb der Telefonpräsenzzeiten bearbeitet.

Im besonderen Fokus stehen aktuell natürlich Themen wie E-Learning, die Unterstützung bei Problemen mit Videokonferenzen (WWUzoom) oder bestimmten Formaten der Online-Lehre. Aber auch bei ganz klassischen Anliegen, wie Problemen mit Office-Anwendungen oder SPSS, steht das SoPoPool-Team gerne mit Rat und Tat zur Verfügung. | SoPoPool

Wie kann die Transformation zur Nachhaltigkeit gelingen?

Podcast-Interview mit Prof. Dr. Doris Fuchs
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© WWU - SP

Nachhaltigkeit ist ein häufig verwendeter Begriff, der in vielen Kontexten verwendet wird. Was bedeutet er eigentlich konkret? Prof. Dr. Doris Fuchs ist Inhaberin des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung und Sprecherin des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) der WWU. Im Podcast spricht sie darüber, wie sich Nachhaltigkeit definieren lässt, wie Nachhaltigkeit gelingen kann und was nachhaltigen Konsum auszeichnet. | Podcast

ACHTUNG! WICHTIGE HINWEISE

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Studierende am Institut für Politikwissenschaft,

die momentane Lage bzgl. der Coronapandemie hat zahlreiche Auswirkungen auf Studium und Lehre am Institut für Politikwissenschaft.
Wir haben einige der wichtigsten Dinge zusammengefasst. Bitte lesen Sie sie aufmerksam.
| Weiterlesen...

Lehrstuhlvertretung Prof. Dr. Willems

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© privat

Im Sommersemester 2020 wird Prof. Dr. Ulrich Willems von Prof. Dr. Mariano Barbato vertreten. Herr Barbato ist Politikwissenschaftler, seit 2015 Heisenberg-Stipendiat und Leiter des DFG-Projekts „Legions of the Pope. A Case Study in Social and Political Transformation / Legionen des Papstes. Eine Fallstudie sozialer und politischer Transformation“ am Centrum für Religion und Moderne der Westfälischen Wilhelms-Universität, seit 2019 außerplanmäßiger Professor an der Philosophischen Fakultät der Universität Passau. Forschungsschwerpunkte: Politische Theorie, Internationale Politik und Politische Soziologie.

Forschungsprojekt „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit“ geht in die Auswertung über

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© IfPol

Im Forschungsprojekt „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit? Politische Partizipation marginalisierter Menschen“ wurde die Empirie nun erfolgreich mit dem zweiten Reflexionsworkshop abgeschlossen.
Der Workshop fand am Dienstag, 31.03.2020, Corona-bedingt als Video-Konferenz statt. Steffen Jähn und Dr. Thomas Kuder hatten seitens des vhw daher zu einem Zoom-Meeting eingeladen.
In der Online-Konferenz wurden von Prof. Dr. Norbert Kersting und Jan Kaßner erste Ergebnisse aus der Feldphase präsentiert und anschließend mit Blick auf Faktoren, die das Engagement von marginalisierten Menschen erleichtern, gemeinsam analysiert. Der nun vorzubereitende Abschlussbericht soll außerdem Empfehlungen für politische Organisationen und die Politik enthalten, wie Marginalisierte zum Engagement mobilisiert werden bzw. wie diese im Engagement stärker inkludiert werden können. Abgerundet wurde der Workshop durch die Vorstellung eines Lehrstuhlprojekts, das seit März 2020 die Engagementbedingungen von Marginalisierten in Köln untersucht und das auf das vhw-Projekt inhaltlich rekurriert.

„Münster war im Grunde die solidere, angenehmere Universität“

IfPol-Gründungsdirektor Dieter Grosser erinnert sich
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© privat

Prof. Dr. Dieter Grosser war 1970 der Gründungsdirektor des Instituts für Politikwissenschaft. Heute lebt der emeritierte Professor in Spandau. Im Interview mit dem IfPol Förderverein erzählt er von den Gründungsjahren und reflektiert, wie sich das Institut seit den 1970er Jahren verändert hat. | Weiterlesen...

IfPol-Jubiläum: Erste IfPol-Absolventin blickt zurück

Interview Brigitte Schmitter-Wallenhorst
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© Privat

Brigitte Schmitter-Wallenhorst wechselte 1970 von der Universität Freiburg ans frisch gegründete Institut für Politikwissenschaft in Münster. Da sie bereits einige Semester studiert hatte und viele Leistungen anerkannt werden konnten, war sie 1972 die erste Magisterabsolventin des jungen Instituts. Neben Politikwissenschaft hatte sie Soziologie und Deutsche Philologie studiert. Sie lebt heute in Metelen. Im Interview mit dem IfPol erinnert sie sich an ihre Zeit in Münster. | Weiterlesen...

Politik in der digitalen Gesellschaft

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© Transcript Verlag
© IfPol

Die Bedeutung der Digitalisierung für Politik und Gesellschaft ist ein hoch aktuelles Themenfeld, das immer stärker auch politikwissenschaftlich beforscht und gelehrt wird. Die Beiträge des Bandes "Politik in der digitalen Gesellschaft", u.a. herausgegeben von Professor Norbert Kersting, versammeln dazu programmatische Positionen, welche zentrale Aspekte und Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Digitalisierungsforschung darstellen und diskutieren. Hierzu zählen u.a.
Forschungsfelder aus den Bereichen Partizipations- und Parteienforschung, Governance der Digitalisierung, methodische Reflexionen über Computational Social Science und die Analyse von Demokratie und Öffentlichkeit unter den Bedingungen der Digitalisierung.
Der Sammelband ist ab sofort im Open Access frei für alle zugänglich.

Wichtige Informationen zur Corona-Krise

Die Universität Münster hat eine zentrale Webseite für Studierende eingerichtet, auf der sie über aktuelle Maßnahmen informiert (https://www.uni-muenster.de/de/coronavirus-information.html). Bitte informieren Sie sich hier regelmäßig. Bitte sehen Sie davon ab, individuelle Emails an einzelne Lehrende des Instituts zu senden, da diese damit schnell überfordert würden. Das Institut informiert über seine Mailverteiler regelmäßig über den Fortgang des Lehrbetriebs.

PluS-i Workshop „Präsenz in Vielfalt gestalten: Möglichkeiten einer evidenzbasierten Ausgestaltung von Sicherheitsarbeit in Innenstädten“

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© PluS-i

Am 25. Februar 2020 diskutierten die WissenschaftlerInnen der Nachwuchsforschungsgruppe PluS-i mit Gästen aus Praxis und Wissenschaft sozial- und rechtswissenschaftliche Eindrücke zum pluralen Polizieren. Den Workshop besuchten sowohl PraktikerInnen aus Polizei, der kommunalen Verwaltung und der gewerblichen Sicherheit als auch WissenschaftlerInnen aus dem Bereich der zivilen Sicherheitsforschung. | Weiterlesen...

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© IfPol

ZIN Sprecherin Prof’in Doris Fuchs ist Mitherausgeberin eines Handbuchs zu Global Sustainability Governance

Das Routledge Handbook of Global Sustainability Governance bietet normative, kritische und transformative Sicht auf die globale Nachhaltigkeitsgovernance

Ende Oktober hat ZIN Sprecherin Prof’in Doris Fuchs zusammen mit Agni Kalfagianni (Associate Professor am Copernicus Institute of Sustainable Development der Universität Utrecht, Niederlande) und Anders Hayden (Associate Professor für Umweltpolitik am Department of Political Science der Dalhousie University, Kanada) das Routledge Handbook of Global Sustainability Governance herausgegeben.

Darin zeigen renommierte, internationale Wissenschaftler*innen mit Bezug auf aktuelle Forschungsergebnisse wichtige analytische und normative Perspektiven, materielle und ideelle strukturelle Barrieren und Möglichkeiten für eine echte Nachhaltigkeitstransformation und systemischen Wandel auf (Kalfagianni, Fuchs & Hayden, 2019).

Doris Fuchs ist mit dem Kapitel „Living Well within Limits: the Vision of Consumption Corridors“ auch als Autorin vertreten. Das Kapitel geht von dem Zentralen Problem des übermäßigen Konsums aus und diskutiert verschiedene Konzepte diesem zu begegnen. Detaillierter wird das Konzept der Konsum-Korridore sowie Wege dieses Umzusetzen besprochen. Auch ZIN-Mitarbeiter Tobias Gumbert hat ein Kapitel zu diesem Buch beigetragen. Das Kapitel „Materiality and Nonhuman Agency“ argumentiert, dass alternative Auffassungen von Materialität und die Anerkennung der Handlungsfähigkeit von Nicht-Menschen eine kritische Perspektive auf die normativen Grundlagen und konzeptionellen Instrumente einer globalen Nachhaltigkeitsgovernance ermöglichen.

Quelle: Kalfagianni, Fuchs & Hayden (Hrsg.) (2019): Routledge Handbook of Global Sustainability Governance, London: Routledge
Online Version: https://doi.org/10.4324/9781315170237

Neuerscheinung: Routledge Handbook of European Welfare Systems

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© Johannes Keil

Das Routledge Handbook of European Welfare Systems ist zehn Jahre nach der ersten Ausgabe nun in zweiter Auflage neu erschienen. Die grundlegend neue Version des von Dr. Sonja Blum, Dr. Johanna Kuhlmann und Prof. Dr. Klaus Schubert gemeinsam herausgegebenen Werkes bietet einen umfassenden Überblick über alle EU-Wohlfahrtsstaaten und fokussiert insbesondere im komparativen Teil auf die vielfältigen Veränderungsprozesse in den Wohlfahrts- und Sozialsystemen. Weiterhin enthält es einen Beitrag, der die EU-Ebene thematisiert. Damit bietet es einen wertvollen und erfrischend neuen Zugang zur international vergleichenden Wohlfahrtsstaatsforschung.

„Edited volumes which review social policy development in a „country-by-country“ fashion seem somewhat old-fashioned in style and can often be incoherent in substance. This volume is a welcome exception. Guided by a clear analytical structure, the chapters in this compendium systematically assess key national social policy trajectories since the late 1990s across Europe. The result is an invaluable resource for all those interested in the development of advanced welfare states in recent times.“ – Jochen Clasen, Professor of Comparative Social Policy, University of Edinburgh, UK – Link zum Informationsblatt (PDF).

Praktika beim Zentralamerikanischen Parlament

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© Ricardo Lagos Andino

Seit 20 Jahren vermittelt das Institut für Politikwissenschaft über seinen Lehrbeauftragten Dr. Ricardo Lagos Andino Praktika in die verschiedenen Standorte des Zentralamerikanischen Parlaments (PARLACEN) in mittelamerikanischen Staaten, der Dominikanischen Republik und bei der Europäischen Union. Die Praktika dauern zwischen einem und drei Monaten. Bis heute haben mehr als 300 Studierende aus verschiedenen Ländern an diesen Initiativen teilgenommen, von denen etwa 100 nach Mittelamerika gereist sind. Das Foto zeigt den Studenten Jan Colja Vorhoff in einem Interview mit dem H.D. Gilberto Succari, dem Vizepräsidenten des PARLACEN für den Staat Panama. Interessentinnen und Interessenten an einem Praktikum bei Einrichtungen des Zentralamerikanischen Parlaments können sich bei Dr. Lagos Andino melden.

Elektronische Seminarplatzvergabe für das Sommersemester

Am 3. Februar hat das Verfahren für die elektronische Seminarplatzvergabe im Sommersemester für die Bachelorstudiengänge begonnen. Es läuft noch bis zum 16. März. Anschließend startet die Restplatzvergabe für Studierende, die zusätzliche Kurse benötigen. Eine ausführliche Erläuterung des Anmeldeverfahrens finden Sie hier.

Die Arbeiterwohlfahrt als Mitgliederverband

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© IfPol

Wie kann die Arbeiterwohlfahrt junge Mitglieder gewinnen und langfristig binden? Und welche Rahmenbedingungen begünstigen die erfolgreiche Mitgliederwerbung? Mit diesen Fragen war der AWO-Bundesverband im Wintersemester an die Studierenden in einem Masterkurs von Herrn Freise herangetreten. In einer aufwändigen qualitativen Feldstudie untersuchten die Studierenden acht besonders erfolgreiche AWO-Kreisverbände in Nordrhein-Westfalen und präsentierten ihre Ergebnisse heute Vertreterinnen und Vertretern des Wohlfahrtsverbandes, die die Ergebnisse eifrig diskutierten.

Der Wert des Bürgerschaftlichen Engagements in NRW

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© IfPol

Welchen volkswirtschaftlichen Wert hat das Bürgerschaftliche Engagement in Nordrhein-Westfalen? Das fragen Prof.‘in Dr. Andrea Walter (Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW) und PD Dr. Matthias Freise in einer Studie für die NRW-Landtagsfraktion der FDP. Darin entwickeln sie vier Modelle, mit denen sich der monetäre Wert des Ehrenamts in NRW berechnen lässt – von min. 12,5 Mrd. € gehen die Wissenschaftler aus. Dabei berücksichtigten sie u.a. erstmals, inwiefern Engagierte spezifische Qualifikationen für die Ausübung ihres Ehrenamts erwerben bzw. im Ehrenamt auf beruflich erworbene Kompetenzen zurückgreifen. | Weiterlesen...

Zweite IfPol-Promotion 2020

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© GraSP

Jozef Zelinka verteidigte heute seine Dissertation „Regieren durch Vorbeugen. Eine kritische Analyse der Burnout-Prävention nach Michel Foucault“. Betreut wurde er in der Graduate School of Politics durch Prof.‘in Gabriele Wilde und Prof. Matthias Bohlender (Universität Osnabrück). Herzlichen Glückwunsch!

How (Not) to Study Populism in Comparative Research

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© IfPol

Der Populismus-Forscher Matthijs Rooduijn von der Universität Amsterdam hat das IfPol besucht und einen Vortrag zum Thema „How (Not) to Study Populism in Comparative Research“ gehalten. Rooduijn argumentierte, dass die Populismus-Forschung sich um mehr Klarheit bei der Definition des Konzepts Populismus und um eine stärkere Verbindung zu benachbarten Forschungsfeldern wie der Forschung zu Anti-Establishment-Parteien bemühen sollte. Am Folgetag schloss sich ein Workshop an, in dem Rooduijn mit Forschenden des IfPol und des Lehrstuhls für Ökonomische Politikanalyse über weiterführende Fragen für die Populismusforschung diskutierte. Hierbei standen sowohl Ergebnisse seiner aktuellen Populismus-Studien als auch Methoden und Thesen von Münsteraner Forschungsprojekten zum Thema im Vordergrund.

Vortragsankündigung Populismus

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© IfPol

Am 22.01.20 findet am IfPol ein öffentlicher Abendvortrag von Professor Matthijs Rooduijn von der Universität Amsterdam statt. Unter dem Titel „How (Not) to Study Populism in Comparative Research” wird Herr Rooduijn aktuelle Herausforderungen und Wege für das Studium von Populismus diskutieren. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet von 18-20 Uhr (c.t.) im SCH 100.2 statt. | Flyer

Lehrpreis für Matthias Freise

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© Rektorat der Universität Münster

PD Dr. Matthias Freise ist mit dem Lehrpreis der Universität ausgezeichnet worden. Anlässlich des Neujahrsempfangs zeichnete das Rektorat den Akademischen Oberrat mit 30.000 € für seinen Einsatz für das Forschende Lernen am Institut für Politikwissenschaft aus. Ziel seiner Lehre ist es, den Studierenden den Prozess eines Forschungsvorhabens, das auf die Gewinnung von auch für Dritte interessanten Erkenntnissen gerichtet ist, gestalten, erfahren und reflektieren zu lassen. 2018 hat Herr Freise ein Lehrbuch zum Einsatz des Forschenden Lernens in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre veröffentlicht und setzt das Konzept seit vielen Jahren am IfPol mit außerordentlichem Erfolg in seinen eigenen Kursen um. Zudem ist er Co-Sprecher des Arbeitskreises „Hochschullehre“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und setzt sich für die Vertiefung des Forschenden Lernens in der Disziplin ein. | Video

Lehrpreis für Matthias Freise

Lehrpreis FreiseLehrpreis Freise
© Rektorat der Universität Münster

PD Dr. Matthias Freise ist mit dem Lehrpreis der Universität ausgezeichnet worden. Anlässlich des Neujahrsempfangs zeichnete das Rektorat den Akademischen Oberrat mit 30.000 € für seinen Einsatz für das Forschende Lernen am Institut für Politikwissenschaft aus. Ziel seiner Lehre ist es, den Studierenden den Prozess eines Forschungsvorhabens, das auf die Gewinnung von auch für Dritte interessanten Erkenntnissen gerichtet ist, gestalten, erfahren und reflektieren zu lassen. 2018 hat Herr Freise ein Lehrbuch zum Einsatz des Forschenden Lernens in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre veröffentlicht und setzt das Konzept seit vielen Jahren am IfPol mit außerordentlichem Erfolg in seinen eigenen Kursen um. Zudem ist er Co-Sprecher des Arbeitskreises „Hochschullehre“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) und setzt sich für die Vertiefung des Forschenden Lernens in der Disziplin ein. | Video

Politik & Film: Gundermann

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© IfPol-Förderverein

Am kommenden Mittwoch (15. Januar) präsentieren Annette Zimmer und Roman Turczynski mit „Gundermann“ den vorerst letzten Beitrag in der Reihe Politik & Film des IfPol-Fördervereins im Cinema an der Warendorfer Straße. Sie analysieren in ihrer Einführung die Widersprüchlichkeiten eines Systems, das (de jure) versucht, liberale Ideale, wie Freiheit, Gleichheit und Wohlstand mittels autoritärer Maßnahmen, wie Überwachung, Unterdrückung und Zentralverwaltung herbeizuführen. Ideen sind beständiger als Staaten und auch 30 Jahre nach dem Ende der DDR finden sich vielerorts Beispiele für derartige Politiken. Zum Vorverkauf geht es hier.

Erste IfPol-Promotion 2020

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© GraSP

Johannes Bauser wurde heute als erster IfPol-Doktorand im neuen Jahr promoviert. Seine Dissertation trug den Titel „Erfolgsbedingungen für Bürgerbeteiligung: Einfluss kommunaler Entscheidungsträger auf Beteiligungsergebnisse am Beispiel LiquidFeedback“. Betreut wurde Herr Bauser in der Graduate School of Politics von Prof. Norbert Kersting und Prof. Christoph Bieber (Universität Duisburg-Essen). Herzlichen Glückwunsch!

IfPol startet ins große Jubiläumsjahr

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© IfPol

2020 wird ein großes Jahr für das Institut für Politikwissenschaft, denn es feiert seinen 50. Geburtstag. Die Feierlichkeiten zu diesem freudigen Anlass mit zahlreichen Festveranstaltungen, wissenschaftlichen Kongressen und Vorträgen und einer ausgelassenen Party beginnen im Sommersemester und werden sich bis ins Wintersemester hinziehen. Für den Moment hat sich das IfPol zunächst ein Jubiläumslogo zugelegt. Es ist ein Geschenk des Instituts für Kommunikationswissenschaft. Ganz herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen dort!

IfPol startet ins große Jubiläumsjahr

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2020 wird ein großes Jahr für das Institut für Politikwissenschaft, denn es feiert seinen 50. Geburtstag. Die Feierlichkeiten zu diesem freudigen Anlass mit zahlreichen Festveranstaltungen, wissenschaftlichen Kongressen und Vorträgen und einer ausgelassenen Party beginnen im Sommersemester und werden sich bis ins Wintersemester hinziehen. Für den Moment hat sich das IfPol zunächst ein Jubiläumslogo zugelegt. Es ist ein Geschenk des Instituts für Kommunikationswissenschaft. Ganz herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen dort!

Das IfPol macht Weihnachtspause

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© Creative Commons

In der Zeit vom 23. Dezember bis zum 5. Januar macht das Institut für Politikwissenschaft Weihnachtspause und ist nicht besetzt. Das IfPol wünscht schöne Feiertage und einen entspannten Start ins neue Jahrzehnt!

Janina Grabs für die beste Promotion im Fachbereich ausgezeichnet

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© WWU - Peter Leßmann

Dr. Janina Grabs ist vom Rektor der Universität, Prof. Dr. Johannes Wessels, mit dem Preis für die beste Doktorarbeit im Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften im Akademischen Jahr 2018/19 ausgezeichnet worden. Ihre Dissertation zum Thema “The effectiveness of market-driven regulatory sustainability governance. Assessing the design of private sustainability standards and their impacts on Latin American coffee farmers’ production practices” hat Frau Grabs Ende 2018 in der Graduate School of Politics bei Prof. Dr. Thomas Dietz vorgelegt. Für ihre mit summa cum laude bewerteten Dissertationen wurden außerdem Christiane Bomert und Tobias Gumbert geehrt, die ebenfalls am IfPol promovierten. Herzlichen Glückwunsch!

10. IfPol-Promotion 2019

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© IfPol

Andrea Estrella verteidigte gestern erfolgreich ihre Dissertation “The effects of Voluntary Sustainability Standards in the economy of smallholder farmers in Latin America”. Betreut wurde sie am Institut für Politikwissenschaft von Prof. Thomas Dietz. Das Korreferat übernahm Prof. Jan Börner (Universität Bonn). Herzlichen Glückwunsch!

Besuch beim IdF: Feuerwehr ist zu Weihnachten wunschlos glücklich

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© Andrea Walter

Das Bachelorseminar „Bürgerschaftliches Engagement – die Rolle von Politik und Verwaltung“ unter Leitung von Prof.‘in Dr. Andrea Walter führte zehn Studierende des IfPols zum Institut der Feuerwehr NRW, der größten deutschen Feuerwehraus- und -forbildungseinrichtung für Haupt- und Ehrenamt mit Sitz in Münster. Johannes Zündorf vom IdF (mi.) erklärte, dass es in NRW – anders als in anderen Bundesländern – keinen Mangel an Freiwilligen gebe. Die Entwicklung sei weiter positiv und auch in Punkto Ausstattung für die Haupt- und Ehrenamtlichen zeigte sich Zündorf sehr zufrieden. Um auch perspektivisch attraktiv zu bleiben, will die Feuerwehr NRW sich künftig stärker jenen gesellschaftlichen Gruppen öffnen, die noch kaum unter den Engagierten vertreten sind, wie z.B. Menschen mit Migrationshintergrund und Frauen (Frauenanteil im Haupt- und Ehrenamt: ca. fünf Prozent).

Armin Schäfer: "Die internen SPD-Konflikte schwelen weiter"

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© MPIfG/Aydee

Das Regierungsbündnis aus SPD und CDU/CSU steht zum bevorstehenden SPD-Bundesparteitag in Frage - zumindest in einigen Teilen der Sozialdemokratie. Im Interview mit Juliane Albrecht analysiert Politikwissenschaftler Prof. Dr. Armin Schäfer die parteiinternen Konflikte. | Weiterlesen...

Politik & Film: Full Metal Jacket

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© IfPol

Kommenden Mittwoch (11.12.) präsentieren Ulrich Hamenstädt und Hendrik Meyer Stanley Kubricks Kultfilm „Full Metal Jacket“ in der Reihe Politik & Film des IfPol-Fördervereins. Ihr Vortrag startet um 19 Uhr im Cinema an der Warendorfer Straße. Zum Vorverkauf geht es hier.

Treffen der BMBF Nachwuchsgruppen zur zivilen Sicherheit in Münster

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© PluS-i

Am 28. und 29. November 2019 fand in Münster das zweite Vernetzungstreffen aller vom BMBF zum Themenfeld „Zivile Sicherheit – Nachwuchsförderung durch interdisziplinären Kompetenzaufbau“ geförderten Nachwuchsgruppen statt. Organisiert wurde das Treffen von der Nachwuchsgruppe „Pluralisierung lokaler urbaner Sicherheitsproduktion (PluS-i), die am Institut für Politikwissenschaften der WWU Münster angesiedelt ist. An der Veranstaltung nahmen die Projekte „ BIGAUGE: Biologische Gefahren: Analyse und integrierte Einschätzung von Risiken “, „ DiI: Dschihadismus im Internet “, „ KontiKat: Zivilgesellschaftliche und betriebliche Kontinuität durch sozi-technische Vernetzung in Katastrophenlagen “, „ PANDA: Parallelstrukturen, Aktivitätsformen und Nutzerverhalten im Darknet “ und PluS-i teil.

In den Tagungsräumen der WWU Weiterbildung in der Königsstraße bot das Treffen eine gute Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch mit dem Ziel, (neue) Impulse zur Vernetzung mit der Praxis als auch der Vernetzung zwischen den Gruppen und einer interessierten Wissenschaftsgemeinschaft zu erarbeiten.

Das nächstes Vernetzungstreffen findet in der ersten Jahreshälfte 2020 in Siegen statt.

9. IfPol-Promotion 2019

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© IfPol

Svenja Hense verteidigte am 28.11.2019 sehr erfolgreich ihre Dissertation „The not-so dualized society - Chances of a Cleavage Formation from Labour Market Dualization”. Betreut wurde das Promotionsvorhaben von Prof. Dr. Armin Schäfer und Prof.‘in Dr. Hanna Schwander (HU Berlin). Herzlichen Glückwunsch!

Advent, Advent ... ein Kalender-Türchen wartet!

Ab dem 01. Dezember 2019 gibt es wieder eine tägliche Advents-Überraschung auf dem Blog des ZIN
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© Cornelia Irle

„Advent, Advent...“ heißt es bald auch wieder auf dem Blog „Nach(haltig)gedacht“ des ZIN. Ab dem 01. Dezember startet der diesjährige Adventskalender und stimmt mit Kalendertürchen zu sozialen und ökologischen Themen rund um die Nachhaltigkeit auf die Weihnachtszeit ein.

Gemäß dem Motto „alle Jahre wieder“ geht der Adventskalender des ZIN dieses Jahr in die dritte Runde, nachdem er im Zuge der Entstehung des ZIN-Blogs „Nach(haltig)gedacht“ im Jahr 2017 das erste Mal angelaufen ist. Die 24 Kalendertürchen sind mit Beiträgen des Teams rund um ZIN-Sprecherin Prof’in Doris Fuchs gefüllt.

Täglich erwarten die Leser*innen kreative Beiträge mit Denkanstößen, Lese-, Film- und anderen praktischen Tipps, Gedichten, aber auch Anregungen für soziales und politisches Engagement. An jedem Adventssonntag gibt es zusätzlich einen spannenden Blogartikel zu Themen mit Nachhaltigkeitsbezug.

Ihr seid neugierig geworden? Ab dem 01. Dezember 2019 erwartet Euch hier täglich eine neue Überraschung im ZIN-Adventskalender.

Tipps & Tricks zur Bachelorarbeit

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© IfPol

Am Mittwoch, dem 27.11. bietet Herr Dr. Freise eine Informationsveranstaltung „Tipps und Tricks zur Bachelorarbeit“ an. Sie findet um 17:15 Uhr in Hörsaal SCH100.3 statt und richtet sich an alle Studierenden, die in den kommenden Monaten eine politikwissenschaftliche Bachelorarbeit in Angriff nehmen. Herr Freise erläutert, wie man eine Betreuerin oder einen Betreuer findet, welche Themen sich für die Abschlussarbeit eignen und vor welchen Fallstricken man sich hüten sollte.

Politik & Film: Max Schulte präsentiert „Pride“

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© IfPol

Am Mittwoch (27.11.) geht die Reihe Politik & Film des IfPol-Fördervereins in Kooperation mit dem Cinema in die dritte Runde. Dr. Max Schulte zeigt um 19 Uhr den britischen Film „Pride“. In seinem einführenden Vortrag fragt er aus Perspektive der Protestforschung, was passiert, wenn zwei scheinbar sehr unterschiedliche soziale Bewegungen (hier: schwule und lesbische Aktivist*innen und Bergarbeiterbewegung) aufeinandertreffen und welche Dynamiken auf individueller und kollektiver Ebene durch Protest und Solidarität entstehen können. Zum Kartenvorverkauf geht es hier.

Gastvortrag: Das Europaparlament nach den Wahlen

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© privat

„Wachhund oder Schoßhündchen?“, fragt IfPol-Absolventin Kathrin Glastra in ihrem Gastvortrag am 26. November um 18 Uhr in Hörsaal SCH100.2. Frau Glastra ist Mitarbeiterin des Europäischen Parlaments und vermittelt einen Einblick hinter die Kulissen der Brüsseler Volksvertretung. Sie wird in ihrem Vortrag auch über Möglichkeiten des Berufseinstiegs im politischen System der Europäischen Union sprechen.

IfPol-Bücherbasar

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© IfPol

Am 26. November organisiert der IfPol-Förderverein einen großen Bücherbasar in Raum 218 (2. Etage). Zum Verkauf stehen zahlreiche politikwissenschaftliche Bände, darunter viele Schätze aus der Privatsammlung von Prof. Schubert. Der Erlös fließt an den Förderverein.

8. IfPol-Promotion 2019

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© IfPol

Andrew Matsiko verteidigte heute erfolgreich seine Promotion „Local Taxes and ICTs in Uganda. Good Governance by Participation and Transparency”. Betreut wurde er in der Graduate School of Politics von Prof. Norbert Kersting und Prof. Paul Kevenhörster. Herzlichen Glückwunsch!

Zivilgesellschaft in Russland

Frau Dr. Ulla Pape von der FU Berlin wird am 12.11.2019 im Seminar „Civil Society in Non-democratic Settings“ von 10-12 Uhr (ct) einen Vortrag zum Thema Zivilgesellschaft in Russland halten. Interessierte sind herzlich willkommen. Raum SCH 100.101 (GraSP).

Einladung zum öffentlichen Brown Bag Lunch "Rohstoffimporte und Menschenrechte"

Veranstaltung des ZIN, des Vereins Facing Finance und der Christlichen Initiative Romero am 07.11.2019 um 12:15 Uhr
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© ZIN

Am 07. November findet im Institut für Politikwissenschaft (Scharnhorststr. 100, Raum 101 im 1. OG) an der WWU Münster ein Brown-Bag-Lunch zum Thema „Rohstoffimporte und Menschenrechte – Freiwillige Verantwortung oder gesetzliche Notwendigkeit?“ statt. Die Veranstaltung wird gemeinsam von Facing Finance und der Christlichen Initiative Romero mit dem ZIN ausgerichtet und möchte anhand des Rohstoffabbaus in Lateinamerika über die aktuelle Debatte zur Verantwortung von Unternehmen für ihre Lieferketten informieren. | Weiterlesen

Einladung zum Vortrag "A Conversation About Re-presenting People and Migration through Collaboration"

Im Rahmen des Masterkurse "Wohlfahrtsstaat und Integration" von Dr. Hendrik Meyer findet am Mittwoch, den 30.10. (10:15 in Raum 301) ein Vortrag Ann Kaplan statt. Sie ist Assistant Professor an der US-amerikanischen Appalachian State University und forscht und lehrt interdisziplinär über Formen von Schrift und Bild. Ihre kreative und analytische Forschung beschäftigt sich mit Fragen von Differenz und Privileg in fotografischen Darstellungsformen. Der Vortrag fokussiert insbesondere auf Probleme im Zusammenhang von Wohlfahrtsstaat und Migration und findet auf Englisch statt. Interessierte sind herzlich willkommen.

Start des inter- und transdisziplinären Forschungsprojektes BIOCIVIS

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Prof'in Doris Fuchs, Carolin Bohn, Prof. Bodo Philipp
© privat

Politikwissenschaftler*innen und Biolog*innen der WWU entwickeln gemeinsam partizipative Formate rund um bioökonomische Szenarien
Am 01.11.2019 startet das inter- und transdisziplinäre Forschungsprojekt „BIOCIVIS – Partizipation zur Sicherung des Nachhaltigkeitsnutzens und der gesellschaftlichen Teilhabe (in) der Bioökonomie“ unter der Leitung von Prof’in Doris Fuchs (Institut für Politikwissenschaft, WWU Münster) und Prof. Bodo Philipp (Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, WWU Münster). | Weiterlesen...

20 Jahre deutsch-französische Kooperationsstudiengänge

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© IfPol, Sciences Po Lille

Am vergangenen Wochenende begingen das IfPol und seine Partnerhochschule Sciences Po Lille das 20jährige Jubiläum ihres Kooperationsstudiengangs Internationale und Europäische Governance. Eine große Delegation der Universität unter Leitung von Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels war nach Lille gereist, um dort die enge Zusammenarbeit zu feiern. Der Studiengang ist ein konsekutives Bachelor- und Masterprogramm der Universität Münster und der Grand Ecole Sciences Po Lille. Es trägt den zunehmenden internationalen und interkulturellen Anforderungen einer globalisierten Arbeitswelt Rechnung. Zugleich können die Studierenden im Rahmen des strukturierten und effizienten Studienablaufs politikwissenschaftliche sowie sprachliche Kernkompetenzen erwerben und ihre Mobilität unter Beweis stellen. Die Studierenden wechseln im Jahresrhythmus den Studienstandort und verbringen so jeweils zwei Jahre in Münster und Lille. Gefördert wird der Studiengang durch die deutsch-französische Hochschule in Saarbrücken. An der Universität Münster ist der Studiengang das älteste bin-nationale Kooperationsprogramm. Mittlerweile haben rund 350 Studierende den Studiengang absolviert und besetzen heute wichtige Positionen in Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Rund 120 von ihnen nahmen an der Feier in Lille teil.

Neu am IfPol: Constantin Schäfer

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© Daniela Haupt

Constantin Schäfer ist seit dem 1. Oktober wissenschaftlicher Mitarbeiter im EU-Forschungsprojekt RECONNECT, das von Prof. Treib und Prof. Bernd Schlipphak geleitet wird. Zuvor war er an der Universität Mannheim beschäftigt und hat seine Doktorarbeit über Euroskeptizismus und Europawahlen geschrieben. Seine Forschungsinteressen liegen vor allem in den Bereichen Europäische Integration und Politische Psychologie, mit besonderem Fokus auf Einstellungs- und Wahlforschung. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://www.uni-muenster.de/IfPol/reconnect/.

Politik & Film im Wintersemester

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© IfPol-Förderverein

Im Wintersemester setzt der Förderverein seine Filmreihe Politik & Film in Kooperation im dem Programmkino Cinema in der sechsten Auflage fort. An fünf Abenden im Semester wird eine Dozentin oder ein Dozent des Instituts einen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag einführen und dabei diskutieren, inwiefern der Film auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Das Programm umfasst Filme aus verschiedenen Epochen des Kinos. Den Anfang macht am kommenden Mittwoch (23. Oktober) Matthias Freise mit dem Science-Fiction Klassiker „Blade Runner“. Am 6. November präsentieren Dana Atzpodien und Henrike Bloemen „Die göttliche Ordnung“, bevor am 27. November Max Schulte „Pride“ für das Plenum diskutiert. Ulrich Hamenstädt und Hendrik Meyer stellen am 11. Dezember das Anti-Kriegs Epos „Full Metal Jacket“ vor. Den Abschlussbeitrag steuern Annette Zimmer und Roman Turczynski am 15. Januar mit “Gundermann“ bei. Alle Filme beginnen um 19 Uhr im Cinema an der Warendorfer Straße. Zum (dringend empfohlenen) Vorverkauf für Blade Runner geht es hier: https://t1p.de/vwv5.

7. IfPol-Promotion

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© IfPol

Elnur Ismayilov verteidigte gestern erfolgreich seine Dissertation “Russia's Military Interventions in Georgia and Ukraine: Interests, Driving Factors and Decision-Making”. Betreut wurde er in der Graduate School of Politics von Prof. Sven Gareis und Prof. Thomas Dietz. Herzlichen Glückwunsch!

Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitskooperation

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© IfPol

Die IfPol-Studentinnen Mathilde Horville, Paula Reichert und Thaïs Bertaux stellten heute ihre Studie „Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitskooperation in der EUREGIO“ während des länderübergreifenden Gesundheitsgipfels in Nordhorn vor. Im Rahmen des Projektseminars des Masterprogramms Internationale und Europäische Governance hatten die Studentinnen mit ihrer Kommilitonin Elsa Landry untersucht, wie sich Gesundheitspolitik im deutsch-niederländischen Grenzgebiet verwirklichen lässt und eine Evaluation bestehender INTERREG-Maßnahmen durchgeführt. Die Studentinnen betonen in ihrem Abschlussbericht die professionelle Begleitung der grenzüberschreitenden Gesundheitsprojekte und verweisen auf die aktive Unterstützung durch den EUREGIO-Zweckverband und das INTERREG-Förderprogramm der Europäischen Union. Die Kooperation folge einem „real existierendem gesellschaftlichem Bedarf“ und habe positive Auswirkungen für Patient*innen, Beschäftigte und die Gesundheitswirtschaft, heißt in dem Bericht. Allerdings sei auch deutlich geworden, dass die Entstehung und die Nachhaltigkeit von grenzüberschreitenden Projekten stark von persönlichem Engagement Einzelner abhängen.

Was Deutschland bewegt: Wer beherrscht Deutschland?

Schon die Frage provoziert, und sie soll provozieren. Wie ist es bestellt um die Machtverhältnisse in Deutschland? Ist Angela Merkel mächtiger als der Chef eines Dax-Unternehmens? Am 30. Sept. lief eine interessante Doku in der ARD, in der es um ungleichen politischen Einfluss ging. Zu den Themen, wer partizipiert auf wem gegenüber die Politik responsiv ist, wurde Prof. Armin Schäfer gefragt. Das Video ist bis 30.10.2019 in der ARD Mediathek verfügbar.

6. IfPol-Promotion 2019

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Jan-Niclas Gesenhues verteidigte heute erfolgreich seine Dissertation „Smart Energy in Mozambique – Drivers, Barriers and Options“. Betreut wurde er von Prof. Norbert Kersting und Prof. Paul Kevenhörster. Herzlichen Glückwunsch!

Welche Barrieren verhindern eine Transformation zur Nachhaltigkeit? Wie können wir sie überwinden?

Diese Fragen fokussiert der neue Sammelband „Gegenwart und Zukunft sozial-ökologischer Transformation“ von Carolin Bohn, Doris Fuchs, Antonius Kerkhoff, Christian Müller (Hrsg.)
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Im September 2019 erschien im Verlag Nomos der Sammelband „Gegenwart und Zukunft sozial-ökologischer Transformation“, der von Carolin Bohn, Prof’in Doris Fuchs (beide: Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung) sowie Antonius Kerkhoff und Dr. Christian Müller (beide: Akademie Franz Hitze Haus Münster) herausgegeben wurde. Leser*innen erfahren in diesem multi- und transdisziplinären Werk, welche Barrieren eine erfolgreiche Transformation zur Nachhaltigkeit in den vier zentralen Bereichen Konsum, Partizipation, Wissenschaft und Zeit aktuell verhindern und wie sie überwunden werden können. Die vierzehn beitragenden Autor*innen nähern sich den genannten Themen dabei unter anderem aus politikwissenschaftlicher, philosophischer, theologischer und humangeographischer Perspektive. Sie verfolgen und hinterfragen in unterschiedlicher Weise die Annahme, dass bisherige Ansätze zur Förderung von Nachhaltigkeit unzureichend sind, da sie nicht-nachhaltige Strukturen unserer Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik nicht verändern. Gleichzeitig skizzieren sie innovative Strategien, die – auch im Angesicht dieser schwierigen Ausgangslage – zur Verwirklichung einer umfassenden und tiefgreifenden sozial-ökologischen Transformation innerhalb der knappen verbleibenden Zeit beitragen sollen. | Weiterlesen...

Umfrage zur Kommunalwahl 2020 in NRW

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© IfPol
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Zur Kommunalwahl 2020 führt der Lehrstuhl von Prof. Dr. Kersting für Vergleichende Politikwissenschaft, Kommunal- und Regionalpolitik momentan eine Wahlumfrage durch. Ziel ist es, die wichtigsten Wahlkampfthemen für die Oberbürgermeister- und Ratswahlen im nächsten Jahr zu identifizieren. Prof. Kersting und sein Mitarbeiter Jan Philipp Thomeczek würden sich sehr freuen, wenn Sie sie bei ihrer Forschung unterstützen könnten und an der Umfrage teilnehmen würden. Zur Umfrage geht es hier. Bei Rückfragen können Sie sich an Herrn Thomeczek unter wahlkompass@uni-muenster.de wenden.

Politische Partizipation marginalisierter Menschen

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Im Juni 2019 startete am IfPol das Forschungsprojekt „Neue Beteiligung und alte Ungleichheit? Politische Partizipation marginalisierter Menschen“ unter der Leitung von Prof. Norbert Kersting. Das Projekt wird durch den vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. gefördert und im Juli 2020 abgeschlossen sein.

Im Rahmen des Projekts werden insbesondere die Motivationen, die Rahmenbedingungen sowie der Einfluss des politischen Engagements marginalisierter Menschen in Deutschland untersucht. Prof. Kersting wird dabei durch Jan Kaßner (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Linda Rüthers (Studentische Hilfskraft) unterstützt, die u.a. mithilfe von Interviews die Betroffenen als auch ExpertInnen zur Selbstwahrnehmung und den Kontextbedingungen des Engagements der marginalisierten beteiligungsfernen Gruppen befragen. | Weiterlesen...

Dritter Praxispartner*innen-Workshop der Nachwuchsforschungsgruppe DynaMo in Münster zum Thema „Implementation nachhaltiger Mobilitätsmaßnahmen – Perspektiven aus Praxis und Wissenschaft“

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Arbeitsgruppen zur Weiterentwicklung des zweiten DynaMo-Werkstattberichtes. V.l.nr. Harald Schuster (Rad.KOMM Köln), Berenike Feldhoff (WWU Münster), Heiko Rintelen (Cahnging Cities), Sylvaine Hänsel (Autofreie Siedlung Weissenburg), Antonia Graf (WWU Münster), Ulrich Ahlke (Wie-wollen-wir-leben Verein)
© DynaMo

Am 2. Juli richtete die Nachwuchsforschungsgruppe DynaMo - Mobilitäts-Energie-Dynamiken in urbanen Räumen unter der Leitung von ZIN-Mitglied Jun-prof’in Dr. Antonia Graf (Institut für Politikwissenschaft) und Dr. Marco Sonnberger (Universität Stuttgart) ihren dritten Praxispartner*innen-Workshop aus. Das Treffen zum Austausch und zur Vernetzung mit Akteuren aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Wirtschaft fand dabei erstmals in Münster, in der Akademie Franz Hitze-Haus statt.

Unter dem Titel „Implementation nachhaltiger Mobilitätsmaßnahmen – Perspektiven aus Praxis und Wissenschaft“ diskutierten die mehr als 25 Teilnehmenden des Workshops aktuelle Herausforderungen urbaner Mobilitätspolitik und nahmen die Arbeiten der Nachwuchsgruppe kritisch in den Blick. Unter anderem wurde der im April dieses Jahres erschienene zweite DynaMo-Werkstattbericht vorgestellt, in dem die Gruppenmitglieder die Implementation von Mobilitätsmaßnahmen in Stuttgart und Münster aus der Perspektive verschiedener Leitfragen und Basiskonzepte analysieren. | Weiterlesen...

Fünfte IfPol-Promotion

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© IfPol

Tobias Gumbert beendete heute erfolgreich den Juni-Promotions-Marathon am Institut für Politikwissenschaft. Bei tropischen Temperaturen verteidigte er die fünfte politikwissenschaftliche Dissertation 2019. Das Thema seiner Arbeit lautete „Unwrapping Responsibility in Global Environment Governance - The Political Rationalities and Techniques of Governing Food Waste Reductions in the Anthropocene”. Betreut wurde Herr Gumbert von Prof’in. Doris Fuchs und Prof. Markus Lederer (TU Darmstadt). Herzlichen Glückwunsch!

Smart cities und Bürgerbeteiligung in Brasilien und Deutschland

Münster – Institut für Politikwissenschaft (IfPol), GRASP, Scharnhorststr. 100/Platz der Weißen Rose 1 (Raum 101) und Scharnhorststr 103 (Bibliothek), Do 27.6.2019 14:00 -19:30 und Fr 28.6.2019 9:00-17:00

Bürgerbeteiligung ist ein zentraler Grundpfeiler von Smart Cities. Smart Cities nutzen digitale Instrumente innerhalb der Verwaltung, im Kontakt mit den Bürgern (Onlinebeteiligung) sowie bei der kommunalen Dienstleistungserstellung. Welche Bereiche sind hiervon betroffen? Welche Zielgruppen gibt es? Anhand von Modellkommunen und -projekten sollen best und bad pratices und Evaluationsindikatoren (Ungleiche Inklusion) insbesondere bei der Bürgerbeteiligung in Brasilien und Deutschland analysiert werden. Die englischsprachige Tagung und Postershow “Smart City” beschreibt weiterhin innovative Projekte zu Smart Energy, Smart Grid, Smart Inklusion, Smart Mobility, Smart Transport.

Um Anmeldung wird gebeten (info@urii.de) | Poster

Introduction to R

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© GraSP

Unter Leitung von Agnes Magyar von der University of Essex fand am 20. und 21 Juni in der Graduate School ein Workshop mit dem Titel „Introduction to R“ statt. Im Workshop erläuterte die Dozentin nützliche Funktionen des Statistikprogramms, vermittelte Anwendungsmöglichkeiten am Beispiel der linearen Regression und zeigte verschiedene Möglichkeiten der Datenvisualisierung auf. Der Workshop bot sowohl AnfängerInnen, als auch erfahrenden AnwenderInnen Möglichkeit Neues mit dem vielseitigen Statistikprogramm zu erlernen. Organisiert wurde der Workshop von Dana S. Atzpodien, Jan-Phillip Thomeczek und Maximilian Wieczoreck.

Geopolitischer Brennpunkt Korea

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© Creative Commons

Am 24. Juni hat das IfPol Prof. Dr. Meung-Hoan Noh von der Hankuk University of Foreign Studies Seoul (Südkorea) zu Gast. Ausgehend von der „Sonnenscheinpolitik“ des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Kim Dae-Jung gegenüber Nordkorea, die den Grundstein eines koreanischen Wandels durch Annäherung gelegt hat, spricht Prof. Noh über Koreas aktuelle Einigungsproblematik in den damit verbundenen geopolitischen Konfliktverhältnissen zwischen Nord- und Südkorea sowie zwischen den USA, China, Japan und Russland. Im Anschluss an den Vortrag findet eine von Prof. Karl Hahn moderierte Diskussion statt. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in Raum 101 in der Graduate School of Politics.

Studienpreis Wohnungspolitik für Danielle Gluns

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© Deutscher Mieterbund

Herzlichen Glückwunsch: Dr. Danielle Gluns ist vom Deutschen Mieterbund und der Technischen Universität Dortmund für ihre 2018 an der Graduate School of Politics in Münster vorgelegten Dissertation „From Plans to Policies - Local Housing Governance for the Growing Cities Vienna and Washington, D.C.“ am Rande des Deutschen Mietertages in Köln mit dem Studienpreis „Wohnungspolitik“ ausgezeichnet worden. Zum Buch geht es hier. Nach dem Abschluss ihrer Dissertation ist Frau Dr. Gluns an die Universität Hildesheim gewechselt. Dort leitet sie seit Januar die Forschungs- und Transferstelle Migrationspolitik.

Vierte IfPol-Promotion

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© IfPol

Nachdem die ganze erste Jahreshälfte Flaute bei den Promotionen war, ist der Juni der Monat der IfPol-Doktorandinnen und Doktoranden. Fabian Wenner hat am Dienstag als Vierter 2019 sein Dissertationsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Das Thema seiner Arbeit lautete „Liberal legitimacy. The justification of political power in the work of John Rawls”. Betreut wurde er in der Graduate School of Politics von Prof. Ulrich Willems und Prof. Thomas Gutmann (Juristische Fakultät, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsphilosophie und Medizinrecht). Herzlichen Glückwunsch!

IfPol-Sommerfest 2019

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© IfPol-Förderverein

Am 19. Juni steigt ab 18 Uhr auf dem Parkplatz hinter der Fachschaftsbaracke das IfPol-Sommerfest. Neben kalten Getränken und vegetarischem Grillgut, gibt es Livemusik, die der IfPol-Förderverein spendiert, eine Lehrendentombola, bei der neben Sachpreisen auch Aktivitäten mit den Dozentinnen und Dozenten des Instituts gewonnen werden können. Außerdem werden die besten Abschlussarbeiten aus dem akademischen Jahr 2018 ausgezeichnet. Alle sind herzlich eingeladen!

Ausstieg aus der rechtsextreme Szene

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© ASiUM

Am 17. Juni richtet die studentische Hochschulgruppe „Arbeitskreis Sicherheitspolitik" (ASiUM) eine Veranstaltung zum Thema "Gefahren erkennen, Demokratie stärken! Ausstieg aus der rechtsextremen Szene" aus. Der ehemalige Rechtsextremist Manuel Bauer wird dabei seinen Deradikalisierungs- und Ausstiegsprozess erläutern. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Maximilian Wieczoreck aus dem Institut für Politikwissenschaft. Sie findet zwischen 16 und 18 Uhr in Hörsaal SCH100.2 statt.

Dritte IfPol-Promotion 2019

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© IfPol

Nach Christine Prokopf am Dienstag hat Anne Hennings am heutigen Freitag als dritte IfPol-Doktorandin 2019 ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen. Das Thema der Dissertation lautete: “Mistrust, War-Fatigue, Unusual Alliances - Post-War Contestation of Land Deals and Repercussions for Conflict Transformation”. Betreut wurde Frau Hennings in der Graduate School of Politics von Prof.’in Doris Fuchs und Prof. Thorsten Bonacker (Universität Hamburg). Herzlichen Glückwunsch!

Zweite IfPol-Promotion 2019

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© IfPol

Christine Prokopf hat als zweite Doktorandin 2019 ihr Promotionsvorhaben erfolgreich am IfPol abgeschlossen. Das Thema der Dissertation der langjährigen wissenschaftlichen Mitarbeiterin lautete: „Handeln vor der Katastrophe als politische Herausforderung: Mehr Vorsorge durch die Governance von Risiken.“ Betreut wurde Frau Prokopf in der Graduate School of Politics von Prof.‘in Doris Fuchs und Prof. Oliver Treib. Herzlichen Glückwunsch.

Zivilgesellschaft und Wohlfahrtsstaat im Wandel

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© IfPol

Anliegen einer neuen von Matthias Freise und Annette Zimmer herausgegebenen Einführung ist es, Bedeutung und Funktion zivilgesellschaftlicher Organisationen im Wohlfahrtsstaat zu thematisieren und einen Eindruck von dem sich wandelnden Verhältnis von Wohlfahrtsstaat und Zivilgesellschaft in Deutschland zu vermitteln. Deutschland ist ein Paradebeispiel für einen Wohlfahrtsstaat, in dem zivilgesellschaftlichen Akteuren traditionell ein zentraler Stellenwert zukommt. Dies gilt nicht nur für die sozialen Dienste, sondern für ein breites Spektrum von Politikbereichen. Doch das traditionelle wohlfahrtsstaatliche Arrangement, in dem zivilgesellschaftlichen Akteuren z.T. sogar eine privilegierte Stellung zukam, hat sich maßgeblich verändert. Was bedeutet dies für die zivilgesellschaftlichen Organisationen? Werden sie vom Markt der wohlfahrtsstaatlichen Dienstleistungserstellung verdrängt oder gelingt es ihnen, sich neu aufzustellen? Wie hat sich das Konzept Wohlfahrtsstaatlichkeit in Deutschland entwickelt? Das Inhaltsverzeichnis des Bandes und die Kapitel zum Download finden Sie hier.

Lange Nacht zur Europawahl

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© IfPol-Förderverein

Das IfPol und sein Förderverein laden zur langen europäischen Wahlnacht: Ab 17 Uhr kommentieren Lehrende des Instituts im Hörsaal SCH100.2 die Ergebnisse der Europawahl. Neben gemeinsamen Fernsehgucken wird es mehrere Skype-Schaltungen zu Politikwissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern in europäischen Universitäten geben (London, Paris, Wien, Warschau, Amsterdam, Valencia und Brüssel), die den Ausgang des Urnengangs aus den jeweiligen Landesperspektiven beleuchten. Für die lockeren Elemente des Abends sorgen ein Europaspiel der Jungen Europäischen Föderalisten und ein europäisches Bierquiz des IfPol-Fördervereins. Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Nachwuchstagung „Migrationspolitik“ im Franz Hitze Haus

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Tagungsteilnehmende nach der Eröffnungsrede durch Frau Staatssekretärin Güler (vorne in der Mitte) am 3. Mai 2019 im Franz Hitze Haus in Münster
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Am 2. und 3. Mai 2019 fand auf Einladung des Instituts für Politikwissenschaft im Franz Hitze Haus die interdisziplinäre Nachwuchstagung „Einwanderung und Einwanderungspolitik im internationalen Vergleich“ statt. Über 20 junge Migrationsforscherinnen und -forscher, die auf diesem Themengebiet arbeiten und gerade dabei sind, ihre Examens- oder Doktorarbeiten zu verfassen, haben dabei in sieben Panels ihre Ergebnisse vorgestellt und anschließend von ausgewiesenen Migrationsexpertinnen und -experten kommentieren lassen. Die Themen reichten von asylpolitischen Fragestellungen, wie der Unterbringung von Geflüchteten, über Arbeitsmigration und lokale Integrationspraktiken bis hin zu Migration im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit sowie Fragen zur Konstruktion von Zugehörigkeit. | Weiterlesen...

„IRresponsibility in World Politics“

Internationaler Workshop am IfPol

Am 28. und 29. Mai 2019 veranstaltet der Lehrstuhl für Global Governance einen Autorenworkshop mit dem Titel „IRresponsibility in World Politics“. Frau Profin. Dr. Vetterlein arbeitet hierbei zusammen mit renommierten internationalen KollegInnen sowie VertreterInnen des Instituts für Politikwissenschaft an der Herausgabe eines Handbuches mit dem Titel „Responsibility in International Relations Theory“, welches in 2020 veröffentlicht wird. Warum brauchen wir ein Handbuch zum Verantwortungsbegriff in den Internationalen Beziehungen? Unser Argument ist, dass viele der dringlichsten politischen Herausforderungen unserer Zeit, wie Klimawandel, humanitäre Krisen, Migration, Finanzkrisen, die Auswirkungen künstlicher Intelligenz oder Innovationen in Wissenschaft und Technik, um nur einige zu nennen, Fragen der Verantwortung aufwerfen, die man nicht einfach durch Umverteilung oder neue Regelungen lösen kann. Vielmehr beobachten wir eine zunehmende Moralisierung politischer Konflikte, in denen Verantwortungsübernahme und -zuschreibungen basierend auf zum gleichwertigen, aber zum Teil widersprechenden, Werten stattfinden. Im Workshop werden die AutorInnen den Verantwortungsbegriff theoretisch, konzeptionell und empirisch aufarbeiten.

WWU-Politologen entwickeln Online-Wahlhilfe für die Europawahl

Informationen zu Positionen der Parteien und zur politischen Landschaft
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Ende Mai wählen die Bürger der Europäischen Union ihr neues Parlament. Um Unentschlossene vorab bei ihrer Wahlentscheidung zu unterstützen, haben Wissenschaftler und Studierende des Instituts für Politikwissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) eine Online-Wahlhilfe für die Europawahl in Deutschland entwickelt. Der „Wahl-Kompass“ zur Europawahl ist ab sofort abrufbar unter https://europa.wahl-kompass.de/.

Im Rahmen eines Seminars von Jan Philipp Thomeczek, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Norbert Kersting, recherchierten die Studierenden in den Wahlprogrammen der Parteien Aussagen zu den wichtigsten Themen der Europawahl und nahmen diese in den Wahl-Kompass auf. Dadurch ist gewährleistet, dass alle Standpunkte übersichtlich und öffentlich zugänglich sind. | Weiterlesen...

Update

Demokratie sichert Freiheit und Ordnung – und muss immer wieder neu gelebt werden

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© Kate Backhaus

Im Haus der Niederlande fand am 6. Mai 2019 eine Diskussionsveranstaltung zu Gegenwart und Zukunft der Demokratie statt, in deren Rahmen Prof. Dr. Klaus Schubert und Johannes Keil ihr neues Buch „Demokratie in Deutschland“ vorstellten.

Dr. Markus Wilp vom ZNS hob in seinem Inputvortrag die im europäischen Vergleich sehr große Zufriedenheit der niederländischen Bevölkerung mit der Demokratie in den Niederlanden hervor. Gleichzeitig verwies er unter anderem auf die größer werdende Kluft zwischen Bürgern und Politikern oder die politische Instabilität insbesondere in der niederländischen Parteienlandschaft, die als Herausforderungen für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft angesehen werden. | Weiterlesen...

Ihr Arbeitsplatz: Europa!

Dienstag, 07. Mai, 18:15 in SCH100.2
Glastra
© privat

Am Dienstag kommender Woche (7. Mai) richtet das Institut in Kooperation mit seinem Förderverein eine berufsorientierte Vortragsveranstaltung aus. Referentin des Abends ist Kathrin Glastra. Die IfPol-Absolventin ist seit vielen Jahren erfolgreich in Brüssel ansässig und hat dort für eine Unternehmensberatung und die Heinrich-Böll-Stiftung gearbeitet. Derzeit ist sie für das Europäische Parlament tätig. In ihrem Vortrag berichtet sie über ihren Arbeitsalltag und vermittelt Tipps und Tricks für Studierende, die eine Karriere in und um die Europäischen Institutionen planen. Der Vortrag beginnt um 18:15 Uhr im Hörsaal SCH100.2.

Sportvereine zwischen Gemeinschafts- und Dienstleistungsorientierung

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© Stadtsportbund Münster

Das Seminar „Sportvereine zwischen Gemeinschafts- und Dienstleistungsorientierung“ unter Leitung von Benedikt Pahl besuchte den Stadtsportbund Münster, um Einblicke in die praktische Arbeit der Verbandsführung zu bekommen. Der Vorsitzende Michael Schmitz ging auf die vielen gesellschaftlichen Funktionen der Vereine ein, erläuterte aber auch, dass die Anforderungen an die Vereine, vor allem in Bezug auf bürokratische Belastungen, zunehmend anspruchsvoller und kleine, ehrenamtlich geführte Vereine hiermit oft überfordert seien. Sein hauptamtlicher Kollege Thomas Lammers veranschaulichte anhand vieler Beispiele, dass Vereine insbesondere für Kinder und Jugendliche wichtige Orte der Demokratieerfahrung und Bildung seien. In diesem Zusammenhang sieht sich der SSB Münster gut gerüstet, sich zukünftig auch als Träger von Kindertageseinrichtungen, Jugendzentren oder im Offenen Ganztag zu engagieren. Ein besonderer Dank gilt der Leitung des Stadtsportbundes, die den Exkursionsteilnehmern die Bedeutung und Funktionsweise des organisierten Sportes durch eine engagierte Diskussion nähergebracht haben. Die Eindrücke der Exkursion werden die Seminardiskussion sicherlich lange begleiten.

Debatten in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre

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© ZPOL

Wie lassen sich Debatten in die politikwissenschaftliche Hochschullehre integrieren? Das fragt PD Dr. Matthias Freise zusammen mit Prof. Dr. Michael Kaeding von der Universität Duisburg-Essen in einem aktuellen Beitrag für die Zeitschrift für Politikwissenschaft. Darin thematisieren sie ihre Erfahrungen aus dem Wettbewerb „NRW debattiert Europa“, an dem die Universität Münster bereits seit vier Jahren erfolgreich teilnimmt. Hier finden Sie den Beitrag bei Springer Link (Online First).

Vortrag: Welches Europa will Macron?

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© Wikimedia Commons

La Grande Marche pour l’Europe: Welches Europa will Macron? Diese Frage beantworten am 16. April um 18:15 Uhr Isabelle Négrier (Vorsitzende von La République En Marche für Deutschland und Österreich) und Jean-Pierre Renollaud (Leiter des Komitees En Marche Rheinland) auf Einladung des Fördervereins des Instituts für Politikwissenschaft in einem öffentlichen Vortrag im Hörsaal SCH100.2. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Multilinguales Projekt Forschen mir GrafStat zur Europawahl

Multilinguales ProjektMultilinguales Projekt
© Maximilian Wieczorek

Ertragreiche Kooperation zwischen dem Institut für Soziologie und dem Institut für Politikwissenschaft: Im multilingualen Projekt Forschen mir GrafStat erarbeitet Prof. Dr. Andrea Szukala zusammen mit Sabine Kühmichel und Cornelius Knab für die Bundeszentrale für politische Bildung Lehrmaterialien zur bevorstehenden Europawahl, die in der Sekundarstufe I zum Einsatz kommen können. Clou des Projektes ist seine multilinguale Anlage, sodass die Materialien auch im Französisch- und Englisch-Unterricht verwendet werden können. An dem Projekt beteiligt sind auch Prof. Dr. Oliver Treib und PD Dr. Matthias Freise, die längere Interviews beisteuern, die für den Schulunterricht aufbereitet werden. Oliver Treib spricht über die Auswirkungen des Brexit, Matthias Freise über die Ursachen des Demokratiedefizits der Europäischen Union. Die Projektwebsite im Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung finden Sie hier.

Ungarn vor der Europawahl

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© ELTE Universität Budapest

Der IfPol-Förderverein richtet in diesem Sommersemester am 26. Mai eine Vortragsreihe zur Europawahl und ihren Auswirkungen auf den europäischen Integrationsprozess aus. Den Aufschlag macht am kommenden Mittwoch (10. April) um 18 Uhr Prof. Dr. Máté Szabó (ELTE Universität Budapest). Er referiert zum Thema „Ungarn vor der Europawahl“ und geht dabei auf die besondere politische Situation in seinem Heimatland, die die Union seit Monaten in Atem hält. Die Veranstaltung findet in Raum SCH100.101 (erste Etage, in der Graduate School of Politics) statt. Weitere Vorträge folgen im April und Mai.

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe anderer Studierender umsetzen möchtest? So oder so – die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich! Seit einigen Semestern richten wir jetzt schon die studentischen Seminare in den Allgemeinen Studien aus. Diese geben dir die Möglichkeit, Schwerpunkte an der Uni zu setzen, die für dich wichtig sind und die du in Form eines Seminars umsetzen kannst. Dabei möchten wir ein Lernen auf gleicher Ebene, im Dialog zwischen dir als Lehrender*m und anderen Studierenden ermöglichen und etablieren. | Weiterlesen...

Ausgezeichnete Abschlussarbeiten

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Jedes Jahr prämiert der Förderverein die besten Abschlussarbeiten am IfPol – so auch für das akademische Jahr 2018. Den Preis für die beste Masterarbeit sprach die Jury Alexander Nagel aus. In seiner von Prof. Karsten Mause betreuten Arbeit untersuchte er die Nutzung und Wirkung von Negative Campaigning deutscher Politiker und Parteien im Bundestagswahlkampf 2017 auf Twitter. Die Jury lobte, dass sich die Masterarbeit in Zeiten von Hate Speech und Fake News einer wirklichen politikwissenschaftlichen Nische widme und würdigte die hohe empirische Eigenleistung. Den zweiten Platz belegt Selma Kropp zum Thema „Wenn Kinderrechtsverletzungen ungeahndet bleiben. Die selektive Strategie der Schande der UN“. Die von Prof.‘in Doris Fuchs betreute Arbeit erklärt, warum einige Akteure bei Regelverstößen im Themenbereich „Kinder und bewaffnete Konflikte“ ungestraft bleiben und andere nicht. Die Jury überzeugte vor allem der innovative Ansatz der Arbeit samt der anspruchsvollen Umsetzung mittels QCA.
Den ersten Platz bei den „kleinen“ Abschlussarbeiten teilen sich Marie Lil Rimsa (Betreuerin: Christina Reinke) und Sebastian Panreck (Betreuer: Prof. Karsten Mause).

Die Prämierten werden im Rahmen des diesjährigen IfPol-Sommerfestes am 6. Juli mit Urkunde und Preisgeld ausgezeichnet.
Die Jury bildeten Prof. Karsten Mause, Dr. Manon Westphal, Dr. Sebastian Schneider und Prof. Andrea Walter.

Öffentlichkeiten und Debattenkulturen in ihrer wechselseitigen Konstituierung: Beiträge aus den Geistes- und Sozialwissenschaften

Interdisziplinäre Tagung des smartNETWORK, 01./02. April 2019
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© smartNETWORK

Seit 2017 findet im Rahmen des smartNETWORK, dem Zusammenschluss der geistes- und sozialwissenschaftlichen Graduiertenschulen der WWU, ein interdisziplinärer Austausch zum Thema „Öffentlichkeiten und Debattenkulturen“ statt. Diese beiden Begriffe – die bewusst im Plural verwendet werden – erscheinen derzeit von besonderer Aktualität und Relevanz zu sein, nicht zuletzt angesichts des weitreichenden Wandels, dem sie vor dem Hintergrund von Digitalisierung und erodierender demokratischer Kultur unterworfen sind.
Die Workshoptagung betrachtet die beiden Begriffskomplexe in ihrem Wechselverhältnis und erörtert, wie sich „Öffentlichkeiten“ und „Debattenkulturen“ wechselseitig konstituieren. Mit einem Fokus auf vier begriffliche Gegensatzpaare diskutiert sie dies aus interdisziplinärer, transhistorischer und transregionaler Perspektive und eruiert dabei produktive Anschlussstellen für zukünftige Forschungsaktivitäten. | Flyer | Tagesplan

Erste IfPol-Promotion 2019

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Yimei Zhu hat die erste erfolgreiche IfPol-Promotion 2019 vorgelegt. Gestern verteidigte sie ihre Dissertation „Electronic participation in China“. Betreut wurde sie in der Graduate School of Politics von Prof. Dr. Norbert Kersting. Zweitbetreuer der Arbeit war Prof. Dr. Lisheng Dong vom Asian Center der University of Tartu. Herzlichen Glückwunsch!

Vielfalt und Weitblick in der Hochschullehre

Vielfalt HochschullehreVielfalt Hochschullehre
© IfPol

Vielfalt und Weitblick in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre war das Thema der Jahrestagung 2019 des Arbeitskreises Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), die das IfPol am 25. und 26. Februar ausrichtete. Rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Deutschland diskutierten Herausforderungen der Lehre im Fach Politikwissenschaft und versuchten sich daran, Lehrinnovationen zu entwickeln. Eine ausführliche Zusammenfassung der Tagung finden Sie im Blog des Arbeitskreises unter www.hochschullehre-politik.de.

Die politischen Raumkonstruktionen von Gesellschaft und Umwelt in der päpstlichen Enzyklika Laudato si‘

Beitrag von Prof‘in Doris Fuchs und Prof. Paul Reuber im neuen Sammelband zur Enzyklika

Prof‘in Doris Fuchs und Prof. Paul Reuber haben gemeinsam einen Beitrag zu politischen Raumkonstruktionen von Gesellschaft und Umwelt in der Enzyklika Laudato Si‘ im neu erschienenen Sammelband „Die Enzyklika Laudato si‘. Ein interdisziplinärer Nachhaltigkeitsansatz“ veröffentlicht.

In der Enzyklika Laudato Si‘ ruft Papst Franziskus u.a. dazu auf „die gesamte Menschheitsfamilie in der Suche nach einer nachhaltigen und ganzheitlichen Entwicklung zu vereinen“  und lädt mit seiner Schrift gleichzeitig „zu einem neuen Dialog ein über die Art und Weise, wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten“.
Prof‘in Fuchs und Prof. Reuber folgen diesem Ruf, indem sie aus der Perspektive der Politischen Geographie und der Politischen Ökonomie die Raumkonstruktionen von Gesellschaft und Umwelt untersuchen. Sie setzen dazu bestimmte Inhalte der Enzyklika - das Mensch-Natur-Verhältnis, die Nord-Süd-Geopolitik des Papstes sowie seine Gesellschaftsentwürfe – zu wissenschaftlichen Debatten und Ansätzen, wie bspw. zu post- und dekolonialen Ansätzen, postmodernen Konstruktionsweisen des Gesellschaft-Umwelt-Verhältnisses oder globalisierungskritischen Postwachstums-Ansätzen.  | Weiterlesen...

Jahrestagung des DVPW Arbeitskreises Hochschulehre

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© DVPW

Am 25./26. Februar richtet der Arbeitskreis Hochschullehre der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) seine Jahrestagung am IfPol in Münster aus. Die Tagung steht unter dem Thema „Vielfalt und Weitblick in der politikwissenschaftlichen Hochschullehre“. Am Nachmittag des 25. Februars gibt es eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema „Wie wollen wir lehren?“ mit spannenden Diskutandinnen und Diskutanten. Im Anschluss daran hält Dr. Ulrich Hamenstädt eine ebenfalls öffentliche Keynote zum Thema „Quo vadis? Perspektiven und Herausforderungen der politikwissenschaftlichen Hochschullehre“. Beide Veranstaltungen des Fachbereichs finden in Hörsaal SCH2 statt. Die Studierenden des Instituts sind herzlich eingeladen. Das komplette Programm können Sie hier herunterladen.

Neues Lehrbuch „Demokratie in Deutschland“

Demokratie In Deutschland Klaus Schubert Johannes Keil 2019Demokratie In Deutschland Klaus Schubert Johannes Keil 2019
© Privat/Aschendorf Verlag

Demokratie – ein Thema, das in diesen Zeiten aktueller ist denn je. Mit dem neu erschienenen Titel „Demokratie in Deutschland“  haben Prof. Dr. Klaus Schubert und Johannes Keil ein verständliches Buch über die Grundlagen, Abläufe und Zusammenhänge von Politik und demokratischer Institutionen geschrieben.
Das Buch richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger im politischen Alltag und in der Erwachsenenbildung, an Oberstufenschüler sowie Studierende zu Beginn des Politikstudiums. Erworben werden kann es im Buchhandel sowie als Lizenzausgabe über die Landeszentralen für politische Bildung (ab April 2019 auch im neuen Jahresprogramm der Landeszentrale für politische Bildung NRW). Hier kann das Buch vorbestellt werden. | Zeitungsartikel der WN

IfPol debattiert Europa

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© IfPol

Zum mittlerweile vierten Mal nahm ein IfPol-Seminar unter Leitung von Dr. Matthias Freise am Wettbewerb "NRW debattiert Europa" an die Universität Duisburg teil. Ziel der durch die Staatskanzlei NRW geförderten Veranstaltung ist die Schulung rhetorischer und argumentativer Kompetenz. Im Rahmen eines Wettbewerbs von sechs politikwissenschaftlichen Instituten. In der Vorrunde setzte sich das Team aus Münster klar gegen die Konkurrenz aus Köln durch. Im Halbfinale zog die Gruppe dann ganz knapp gegen Wuppertal den Kürzeren. Das Siegerteam stellte diesmal die Universität Düsseldorf. Das IfPol hatte 2017 gewonnen. Näheres zum Wettbewerb gibt es hier: http://nrwdebattierteuropa.eu/.

Brown Bag Lunch

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© IfPol

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© Symposium Oeconomicum Münster e.V.

Der studentische Verein Symposium Oeconomicum Muenster richtet am 17. Januar um 18 Uhr einen Vortrag „Rethink Europe // Innovation durch Vielfalt?“ im Schloss aus. Näheres zur spannenden Veranstaltung hier.

Infos für Erstsemester

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Erstsemester der politikwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge!

Das Institut für Politikwissenschaft freut sich sehr, Sie im Wintersemester 2019/20 in Münster begrüßen zu dürfen. Damit Sie reibungslos ins Studium starten können, haben wir hier einige wichtige Informationen für Sie zusammengestellt.

Ma’an Mouslli präsentiert „Newcomers“

NewcomersNewcomers
© IfPol

Am 17. Januar präsentiert der Regisseur Ma’an Mouslli seinen Film „Newcomers“, einen Dokumentarfilm, in dem geflüchtete Menschen ihre Geschichte selbst erzählen. Junge und Alte, Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlichen Geschlechts und sexueller Orientierung; Menschen mit und ohne Behinderung. Menschen aus über acht verschiedenen Ländern. In 29 Interviews treten ihre Geschichten in einen Dialog miteinander. Sie erzählen vom Tragischen, aber auch vom Schönen und Hoffnungsvollen: Von Verfolgung, Krieg und den Umständen der Flucht, aber auch von Träumen und Kindheitserinnerungen, vom stetigen Kampf für Freiheit und Würde. Im Anschluss an die Vorführung des Films diskutieret der Regisseur mit dem Plenum über das Ankommen in Deutschland. Die Vorführung beginnt um 19 Uhr in Hörsaal SCH2. Der Eintritt ist frei. Näheres zum Film samt Trailer gibt es hier.

Politik & Film: L.A. Crash

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© IfPol

Der Film L.A. Crash bildet den Abschluss der Reihe Politik & Film des IfPol-Fördervereins im Wintersemester.
Am 16. Januar diskutiert Prof. Dr. Antje Vetterlein den Episodenfilm von Paul Haggis und nimmt dabei Rassismus in Situationen des alltäglichen Lebens in den Blick. Film und Vortrag starten um 19 Uhr im Cinema an der Warendorfer Straße. Karten im Vorverkauf gibt es hier.

Veranstaltungshinweis: Populismus aus Sicht des Verfassungsschutzes

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© Innenministerium Nordrhein-Westfalen, Abteilung Öffentlichkeitsarbeit

Am 13. Dezember wird Herr Dr. Christoph Busch, Referent für Rechtsextremismus, vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen am IfPol einen Vortrag zum Thema „Populismus aus Sicht des Verfassungsschutzes“ halten. Der Vortrag und die anschließende Diskussion findet von 14-16 Uhr im Hörsaal SCH 100.2 statt.

Neuer Vorstand für den IfPol-Förderverein

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© IfPol-Förderverein

Der Förderverein des Instituts hat einen neuen Vorstand. Auf der Mitgliederversammlung am 6. Dezember wurde Dr. Matthias Freise zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er löst den langjährigen Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus Schubert ab, der etwas kürzer tritt und künftig als Beisitzer fungiert. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Dr. Manon Westphal. Dr. Jörg Waldmann bleibt Schatzmeister, genau wie Kate Backhaus und Prof.‘in Dr. Andrea Walter Beisitzerinnen. Den Jahresbericht 2018 des Fördervereins können Sie hier herunterladen.

Menschrechte und Demokratie am Pranger

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© IfPol

Am kommenden Dienstag (11. Dezember) referiert Prof. Dr. Máté Szabó (Loránd Eötvös Universität Budapest) um 18 Uhr in Hörsaal SCH100.2 zum Thema „Menschenrechte und Demokratie am Pranger in Ungarn“. Herr Szabó war bis 2013 Ombudsmann für Menschenrechte in Ungarn und ist ein ausgewiesener Kenner der aktuellen politischen Situation in seinem Heimatland. Nach seinem Vortrag steht er für eine Diskussion bereit.

Arbeitsmarktintegration in der Praxis

Eul
© IfPol

Wie kann Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten gelingen? Dieser Frage geht am 13. Dezember um 19 Uhr Andreas Eul nach. Herr Eul arbeitet für die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA) in Münster und ist ein versierter Kenner der Möglichkeiten und Grenzen des lokalen Arbeitsmarktes. Der Vortrag findet im Rahmen des Seminars „Koordiniertes Integrationsmanagement lokal“ von Prof. Dr. Annette Zimmer in Hörsaal SCH100.2 statt.

Politik und Film: Platoon

Platoon
© IfPol

Prof. Dr. Thomas Apolte stellt am kommenden Mittwoch (12. Dezember, 19 Uhr) den Film Platoon in der Reihe Politik und Film des IfPol-Fördervereins im Cinema vor. Im Vietnam-Krieg wurden die meist ärmlichen Bauern in die kämpferische Solidarität eines von politischen Eliten beider Seiten so definierten Freiheitskampfs gezwungen, der ihnen und ihren Familien keine Chance ließ, sich vor einem Krieg zu schützen, der nicht ihrer war. Schicksalhaft verselbstständigte sich das böse Spiel und erlaubte es schließlich nicht einmal mehr den Eliten, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden. Kein Film zeigt die Folgen anmaßender Zwangssolidarisierung eindringlicher als Platoon, weshalb seine Botschaft weit über die eines „nur“ brillanten Vietnamkriegs-Films hinausreicht. Nähere Informationen zum Film und den Link zum Kartenvorverkauf finden Sie hier.

Energiewende. Politikwissenschaftliche Perspektiven

Herausgeber: Radtke, Jörg, Kersting, Norbert
Energiewende
© Springer

Das Buch untersucht die Energiewende aus Sicht der Politikwissenschaft. Es bietet Einblicke in die Welt der Entscheidungsträger und komplexen Prozesse. Dabei werden aus verschiedenen Perspektiven Chancen und Risiken der Energiewende herausgearbeitet.

Die Energiewende ist inzwischen Gegenstand der sozialwissenschaftlichen Fachdisziplinen geworden. Häufig konzentriert sich die wissenschaftliche Auseinandersetzung auf einen speziellen Themenkomplex. Im vorliegenden Sammelband werden erstmals originär politikwissenschaftliche Beiträge gebündelt. Das Themenspektrum reicht von Energiearmut bis zu Energiewende-Governance: Lokale Konflikte, politische Partizipation und soziales Engagement sowie regionale Strategien werden umfassend dargestellt. Daneben werden Energiepolitiken anderer Länder analysiert sowie eine theoretische Einordnung der Energietransformation vorgenommen. Der Band bietet damit einen ersten Einstieg in die Welt der Energiewende aus politikwissenschaftlicher Perspektive.

Hier finden Sie den Link zum Gratis-Download.

Ihr Kinder kommt und ratet, was im Kalender wartet…

Ab dem 01. Dezember 2018 gibt es wieder eine tägliche Advents-Überraschung auf dem Blog des ZIN
Sterne
© Anica Roßmöller

Advent, Advent heißt es bald auch wieder auf dem Blog „Nach(haltig)gedacht“ des ZIN. Ab dem 01. Dezember startet der diesjährige Adventskalender und führt mit sozialen und ökologischen Themen durch die Weihnachtszeit. | Weiterlesen

MigraChance - BMBF-Verbundforschungsprojekt: Migrationsbezogene Konflikte als Herausforderung und Chance für institutionellen Wandel in groß- und kleinstädtischen Kontexten

MigrachanceMigrachance
© IfPol

Im Zuge von lokalen Konflikten, etwa um die Nutzung öffentlicher Räume oder die Einrichtung von Unterkünften für Geflüchtete, bilden sich immer wieder zivilgesellschaftliche Initiativen und Netzwerke, die Interessen verschiedener politischer und sozialer Gruppen vertreten. Verwaltungen versuchen häufig, den Protest in deliberative und repräsentative Formen der Bürgerbeteiligung zu kanalisieren, z.B. mittels Ortsbezirksvertretungen und Integrationsräten. Da diese oft nur eine begrenzte Ausstrahlungskraft haben, werden in den letzten Jahren verstärkt innovative Formate der Partizipation auf lokaler Ebene gesucht und ausgewählt. Die Kommunalverwaltungen stellen ihre Prozeduren entsprechend auf den Prüfstein, ändern Strategien, stellen sich auf neue Zielgruppen ein und entwickeln ihre Beteiligungsformate weiter. | Weiterlesen...

Vortragsankündigung

Future Social Democracy PlakatFuture Social Democracy Plakat
© IfPol

Studentische Seminare: Deine Chance Dozent*In zu sein!

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe von anderen Studierenden umsetzen möchtest? So oder so ‑ die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich! Seit einigen Semestern richten wir jetzt schon die studentischen Seminare in den Allgemeinen Studien aus. Diese geben dir die Möglichkeit, Schwerpunkte an der Uni zu setzen, die für dich wichtig sind und die du in Form eines Seminars umsetzen kannst. Dabei möchten wir ein Lernen auf gleicher Ebene, im Dialog zwischen dir als Lehrende*m und anderen Studierenden ermöglichen und etablieren.

Hast du Interesse? | Weiterlesen...

Vortrag zum Thema „Europäische Entwicklungspolitik“

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© Steltemeier

Am Dienstag, den 20. November 2018, ist Herr Dr. Rolf Steltemeier, Europabeauftragter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und Dozent am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), zu Gast am IfPol. In seinem Vortrag zum Thema „Europäische Entwicklungspolitik“ referiert er über die Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika und bietet einen Einblick in seine Arbeit in Bonn, Berlin und Brüssel. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet um 18:00 Uhr in Hörsaal SCH 100.3 statt.

Tipps und Tricks zur Bachelorarbeit

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© IfPol

Am Mittwoch (14. November) bietet das IfPol eine Informationsveranstaltung für alle Studierenden an, die in den kommenden Monaten eine Bachelorarbeit in einem politikwissenschaftlichen Studiengang in Angriff nehmen möchten. Die einstündige Veranstaltung findet um 18 Uhr (s.t.) in Hörsaal SCH2 statt.

Sechste IfPol-Promotion 2018

Sechste PromotionSechste Promotion
© IfPol

Janina Grabs verteidigte heute ihre Dissertation“The effectiveness of market-driven regulatory sustainability governance. Assessing the design of private sustainability standards and their impacts on Latin American coffee farmers’ production practices” mit der Bestnote summa cum laude. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Thomas Dietz (r.) und Prof. Graeme Auld (Carleton University, Ottawa). Die Dissertation basiert auf Forschung im Projekt Transsustain. Janina Grabs promovierte in der Graduate School of Politics.

Neu am IfPol: Dr. Karin Meendermann

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Dr. Karin Meendermann übernimmt seit dem Wintersemester die fachdidaktische Ausbildung angehender Lehrerinnen und Lehrer am Institut für Politikwissenschaft. Vor ihrer Versetzung an das IfPol war Frau Meendermann abgeordnete Schulleiterin am Institut für Didaktik des Sachunterrichts, Rektorin einer Grundschule, Fachleiterin im Studienseminar, Lehrerin und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich „Verwaltung im Wandel“. Näheres zu ihrer Vita finden Sie hier.

Hochschultag am 8. November

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© IfPol

Am 8. November öffnet die Westfälische Wilhelms-Universität im Rahmen des Hochschultages ihre Pforten für Schülerinnen und Schüler. Auch das IfPol bietet ein buntes Programm für Studieninteressierte an: Um 10:15 Uhr hält PD Dr. Matthias Freise einen Vortrag zum Thema „Was ist Politikwissenschaft und wie lässt sich Politikwissenschaft in Münster studieren?“ in Hörsaal SCH100.2. Um 12 Uhr diskutiert Prof. Dr. Bernd Schlipphak ebendort Verschwörungstheorien aus der Perspektive der politischen Kommunikationsforschung. Um 16 Uhr öffnet Henrike Bloemen ihr Seminar zu Macht und Herrschaft in feministischer Perspektive (Seminarraum SCH100.124). Zudem gibt es Sondersprechstunden in der Fachschaft und im Service- und Informationscenter Politikwissenschaft zu den Studiengängen des Instituts. Das vollständige Programm finden Sie hier.

Satelliten-Event zum World Forum for Democracy:
Geschlechter-Ungleichheit und Elektronische Demokratie

7. November, 14:00-18:00 in der Volkshochschule Münster, Aegidiimarkt 3, 48143 Münster
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Das diesjährige „World Forum for Democracy“ findet vom 19.-21. November 2018 in Straßburg statt und beschäftigt sich mit „Gender Equality and Women Rights“. Im daran angegliederten Münsteraner Satelliten-Event liegt der Fokus auf den Wechselwirkungen von Geschlechter-Ungleichheiten und E-Demokratie.

Neben einer Analyse des Beziehungsnetzes zwischen Digitalisierung und Gender sollen in Münster mögliche Lösungswege und Strategien vorgestellt und diskutiert werden. Welche digitalen Politiken, Instrumente und Lösungswege können die Geschlechter-Ungleichheiten beheben? Die Ergebnisse des Workshops und seine Best Practices werden dann beim diesjährigen World Forum for Democracy präsentiert.

Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen diskutieren im Rahmen des Workshops Herausforderungen und Probleme wie auch bestehende gute und schlechte Praktiken im Spannungsfeld zwischen politischer Bildung, Online-Beteiligung und Geschlechter- Ungleichheiten.

Das Münsteraner Satelliten Event wird von Prof. Norbert Kersting vom Center für Urbane und Regionale Innovation und Internet (URII) am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster in Kooperation mit der Volkshochschule Münster organisiert. | Poster

Armin Schäfer zum DVPW-Vorsitzenden gewählt

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Armin Schäfer ist neuer Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW). Die mitgliederstärkste politikwissenschaftliche Fachvereinigung im deutschsprachigen Raum wählte den Experten für vergleichende Ungleichheitsforschung zum Nachfolger von Prof. Dr. Ferdinand Müller-Rommel (Universität Lüneburg). Zu seinen beiden Stellvertreterinnen wurden Prof. Dr. Tanja Klenk (Universität der Bundeswehr Hamburg) und Prof. Dr. Miriam Hartlapp-Zugehör (FU Berlin) bestimmt. Dem elfköpfigen Vorstand gehören erstmals in der Verbandsgeschichte mehr Frauen als Männer an. Darunter befindet sich auch Prof. Dr. Claudia Ritzi, die zum Wintersemester vom IfPol an die Universität Trier berufen wurde. Das Wahlergebnis kann hier eingesehen werden.

Christine Prokopf verlässt das IfPol – Anica Roßmöller übernimmt

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Übergabe des Staffelstabes nach 5½-Jahren: Christine Prokopf (r.) verlässt das IfPol nach Fertigstellung ihrer Dissertation. Ihre Nachfolgerin im Amt der Studiengangskoordinatorin der deutsch-franzöischen Kooperationsstudiengänge mit Sciences Po Lille ist Anica Roßmöller. Frau Roßmöller absolvierte das Masterprogramm Internationale Beziehungen an der KU Eichstätt-Ingolstadt und arbeitete die vergangenen vier Jahre beim Bayerisch-Indischen Zentrum für Wirtschaft und Hochschulen in Hof.

Politik im Film: Klaus Schubert präsentiert „The Cleaners“

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Am 24. Oktober startet die Kooperation des IfPol-Fördervereins mit dem Cinema in die fünfte Runde. Erster Referent ist um 19 Uhr Prof. Dr. Klaus Schubert, der den Film „The Cleaner“ in einem rund 20minütigen Vortrag einführt. Der Dokumentarfilm beleuchtet den schmutzigen Alltag philippinischer Facebook-Zensoren. Nähere Informationen zum Film und einige wenige Restkarten gibt es hier.

Aktuelle Neuerscheinung: Filme im Fokus

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Die Verbindung zwischen Politikwissenschaft und Film ist in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus der Disziplin geraten. Dr. Ulrich Hamenstädt hat einen Sammelband in englischer Sprache herausgegeben, der sich gerade dieser Verbindung widmet. Filme und Serien wie The Godfather oder Game of Thrones werden unter der Frage diskutiert, wie gesellschaftlicher und politischer Wandel filmisch erklärt wird. Nähere Informationen zum Buch finden Sie hier.

Studentische Hilfskräfte an der Deutschen Hochschule der Polizei gesucht

Die Deutsche Hochschule der Polizei in Münster kooperiert mit dem IfPol im Rahmen der Nachwuchsforschungsgruppe Plus-I. Im Fachgebiet „Kriminologie und interdisziplinäre Kriminalprävention“ sucht die Hochschule studentische Hilfskräfte und würde sich über Bewerbungen aus dem Institut für Politikwissenschaft freuen. Die Ausschreibung finden Sie hier.

Neu am IfPol: Prof. Dr. Antje Vetterlein

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Zum Wintersemester 2018/2019 übernimmt Antje Vetterlein die Professur für Global Governance. Sie forscht in den Bereichen Internationale Beziehungen und internationale politische Ökonomie. Drei Forschungsschwerpunkte charakterisieren ihre Arbeit: Internationale Organisationen und deren Rolle in der Weltpolitik, Normenforschung in Global Governance, und die politische Ökonomie von Entwicklungshilfe. Ein wesentlicher Teil ihrer Arbeiten beschäftigt sich mit der Analyse des Wandels von Policy Normen und globalen Standards. Es geht um die Frage, wie internationale politische Akteure Ideen aufnehmen und in Policy Normen übersetzen.
In Münster wird sie an einem neuen Forschungsprogramm mit dem Titel „Verantwortung in der Weltpolitik“ arbeiten. Das Projekt beschäftigt sich mit dem Konzept der Verantwortung und seiner momentanen Prominenz im politischen Diskurs. In der Lehre wird sie neben Global Governance auch Kurse zu Internationalen Organisationen, zur Entwicklungspolitik, zu den Theorien der Internationalen Beziehungen und zu qualitativen Methoden anbieten.
Antje Vetterlein studierte in Leipzig und Boston, und promovierte am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Sie war Fulbright Fellow, Research Fellow am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences der Stanford University, am Hansewissenschaftskolleg sowie am Minda de Gunzburg Center der Harvard University. Außerdem war sie Gastwissenschaftlerin an der Chulalongkorn University in Bangkok, an der Copenhagen Business School, sowie am WZB. Vor ihrem Ruf an die WWU Münster unterrichtete sie als Assistant/Associate Professor an den Universitäten in Oxford, Essex, Potsdam und an der Copenhagen Business School.

Grundkurs und Examenskolloquium von Prof. Willems

Ulrich Willems

Das Verfahren zur Tutorienvergabe für den Grundkurs „Einführung in die Politische Theorie“ von Prof. Willems hat schon begonnen. Wer eine Prüfungs- oder Studienleistung braucht, muss sich bis Sonntag 14. Oktober (15:48 Uhr) für ein Tutorium anmelden. Informationen zum Verfahren finden Sie auf der entsprechenden Learnweb-Seite (oder fragen Sie Kate Backhaus).

Für das Examenskolloquium von Prof. Willems (mittwochs um 16:00) sind noch Plätze frei. Um Anmeldung bei Kate Backhaus wird gebeten.

Venia legendi für Jean Terrier

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Das Institut für Politikwissenschaft hat einen neuen Privatdozenten: Dr. Jean Terrier (r.) verteidigte heute im Fachbereichsrat seine Habilitationsschrift mit einem Vortrag zum Thema „Die Transformationen des Kapitalismus seit 1989: Hauptmerkmale aus politikwissenschaftlicher Sicht“ und erhielt die Lehrbefugnis aus den Händen des Dekans. Jean Terrier ist derzeit Dozent an der Fernuniversität der Schweiz in Brig. Zuvor war er lange Zeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft in Münster.

Achtung Terminänderung!

Der Masterkurs von Dr. Manon Westphal „Politische Theorie“ (Kurs I) (Veranst.-nr. 064028) fängt nicht am 17. Oktober sondern erst am Mi. 24. Oktober an.

Infos für Masterstudierende

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Masterstudierende,

Studierende, die im Wintersemester ihr Masterstudium am Institut für Politikwissenschaft aufnehmen, finden hier wichtige Informationen.

Sechste IfPol-Promotion 2018

SechtepromoSechtepromo
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Claudia Kaup verteidigte am vergangenen Samstag erfolgreich ihre Dissertation zum Thema „Sucht und Drogen - ein Handlungsfeld Kommunaler Kriminalprävention Auswirkungen gesamtgesellschaftlicher Diskurse auf die lokale Sicherheitspolitik“ und erlangte damit als sechste Studentin 2018 den begehrten Doktorhut. Frau Kaup wurde in der Graduate School of Politics promoviert. Ihre Doktorväter waren Prof. Dr. Bernhard Frevel und Prof. Dr. Klaus Schubert.

Dr. Hendrik Meyer hält Eröffnungsvortrag auf dem Tag der Migrant/innenselbstorgansationen 2018

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© Stadt Münster

Der diesjährige Tag der Migrant/innenselbstorganisationen der Stadt Münster am 11. Okt. steht unter dem Motto "Potentiale der Migrantenselbstorganisationen stärken". Dr. Hendrik Meyer wird hier den Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Bedingungen der Partizipation von MSO - Das Beispiel der Flüchtlingshilfe" halten. Darin werden u.a. die Ergebnisse einer Studie zum flüchtlingspolitischen Engagement von Mirgantenselbstorganisationen in Münster präsentiert.

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Fachkräfte aus der Migrationsarbeit, sondern an alle Interessierte. Die Teilnahme ist kostenlos (vgl. Anmeldeformular).

Präsentation zum Semesterstart

Ulrich Willems

Das Institut für Politikwissenschaft heißt alle neuen Studierenden herzlich willkommen!

Hier finden Sie noch einmal die Präsentation des geschäftsführenden Direktors Prof. Dr. Ulrich Willems zur Begrüßungsvorlesung am 2. Oktober.

Neuer Informationsdienst Politikwissenschaft

PolluxPollux
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Unter dem Titel Pollux und mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) baut die Staats- und Universitätsbibliothek Bremen in Kooperation mit GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften einen Fachinformationsdienst Politikwissenschaft auf. Der Dienst versteht sich als eine auf die Bedürfnisse der Fachcommunity zugeschnittene Informationsinfrastruktur im Hinblick auf den Content sowie die Services. Die überregionale Verfügbarkeit der Inhalte verbessert nachhaltig die bundesweite Versorgung mit politikwissenschaftlichen Fachinformationen. Registrierung und Recherche in der Datenbank sind hier möglich.

Interdisziplinäre Fachtagung „Transformation zur Nachhaltigkeit. Hindernisse – Wege –Strategien“, 04.-05.10., Münster

Die Tagung des ZIN und der Akademie Franz Hitze Haus analysiert Herausforderungen und Handlungsoptionen für das Gelingen der „großen Transformation“

Am Donnerstag, dem 4. und Freitag, dem 5. Oktober 2018 veranstalten das Zentrum für interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) der Universität Münster und die Katholische Akademie Franz Hitze Haus eine wissenschaftliche Fachtagung mit dem Titel „ Transformation zur Nachhaltigkeit. Hindernisse – Wege – Strategien “. Die Tagung findet in der Akademie Franz Hitze Haus statt. Sie richtet sich an Vertreter*innen aus Theorie und Praxis. Sowohl Wissenschaftler*innen verschiedener Fachrichtungen als auch Teilnehmer*innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sind herzlich eingeladen! | Weiterlesen...

Civil Society and Gender Relations in Authoritarian and Hybrid Regimes. New Theoretical Approaches and Empirical Case Studies

Civilsociety
© Barbara Budrich Verlag

Der aktuell im Barbara Budrich Verlag erschienene Sammelband " Civil Society and Gender Relations in Authoritarian and Hybrid Regimes. New Theoretical Approaches and Empirical Case Studies", herausgegeben von Gabriele Wilde, Annette Zimmer, Katharina Obuch und Isabelle-Christine Panreck umfasst die Ergebnisse des Forschungsprojekts zu Geschlechterverhältnissen in autoritären und hybriden Regimen, das am Institut für Politikwissenschaft (IfPol) der Universität Münster in Zusammenarbeit von Prof.’in Gabriele Wilde und Prof.’in Annette Zimmer am ZEUGS (Zentrum für Europäische Geschlechterforschung) von 2013-2015 durchgeführt wurde.
Die insgesamt zehn Beiträge fokussieren auf den Zusammenhang von Gender, Autoritarismus und Zivilgesellschaft. Dazu werden theoretisch-konzeptionelle Ansätze und methodologische Implikationen mit einer Reihe von Fallstudien verbunden, die die Wechselbeziehung zwischen Zivilgesellschaft und Gender als gesellschaftliche Machtstrukturen in verschiedenen nichtdemokratischen Settings untersuchen.

Anlässlich des diesjährigen Kongresses der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW), Goethe-Universität Frankfurt/M., wird die Publikation am Donnerstag, den 27. September 2018, um 17.30 Uhr am Stand Verlag Barbara Budrich in einem kleinen feierlichen Rahmen präsentiert. Interessiert sind herzlich eingeladen.

Die Macht des Autoritären und die Gefährdung demokratischer Geschlechterverhältnisse

„Angriff auf die Demokratie - Schwerpunktheft 1/2018 der Femina Politica
Femina Politica
© Barbara Budrich Verlag

Autoritäre Politiken in Gestalt von Rechtspopulismus und -extremismus etablieren sich zunehmend als eine weltweite Regierungsform und weitreichende Regierungsrationalität, und sie fordern moderne Demokratien verstärkt heraus. Politiken der Ausgrenzung und Menschenverachtung sind die Konsequenzen einer erfolgreichen Mobilisierung an den Rändern der und gegen die Demokratie. Die Attacken auf die scheinbar nicht eingelösten Gleichheitsversprechen moderner Demokratien werden zum Vehikel eines sexistisch und rassistisch unterlegten exkludierenden Politikmodells. Das autoritäre Streben nach der Zerstörung von Pluralität, Differenz und Vielfalt in den Gesellschaften attackiert nicht nur die Ordnungen und Verhältnisse in den als etabliert geltenden Demokratien, sondern bringt auch die mitunter mühsam errichteten demokratischen Institutionen in den Transformationsstaaten zum Wanken.

Das von Prof.‘in Dr. Gabriele Wilde in Zusammenarbeit mit Prof.‘in Dr. Birgit Meyer herausgegebene Schwerpunktheft 1/2018 der Femina Politica. Zeitschrift für feministische Politik- Wissenschaft zum Thema „Angriff auf die Demokratie“ setzt sich mit den Gefährdungen für globale demokratische Geschlechterverhältnisse auseinander. Die Einleitung zum Schwerpunkt von Gabriele Wilde und Birgit Meyer: „Die Macht des Autoritären und die Gefährdung demokratischer Geschlechterverhältnisse“ ist aktuell auch als ZEUGS-Working Paper No. 11 erschienen. Die Zeitschrift kann beim Verlag Barbara Budrich als Printausgabe oder Gesamt-PDF bestellt werden: https://shop.budrich-academic.de/produkt/heft-1-2018-femina-politica/?v=3a52f3c22ed6. Onlineversion des Heftes und einzelner Beträge: https://www.budrich-journals.de/index.php/feminapolitica/issue/view/2412

Alternative zum Standardkurs: Anmeldung zu Vorlesungen in der Kommunikationswissenschaft bis 1. Oktober 2018

Im Rahmen des Kooperationsabkommens mit der Kommunikationswissenschaft können Bachelorstudierende dort ausgewählte Vorlesungen belegen und eine Prüfungsleistung ablegen. Diese kann im Rahmen der jeweiligen Prüfungsordnung in der Regel als Standardkurs anerkannt werden.

Im Wintersemester 2018/19 können die Vorlesungen "Einführung in die Kommunikationswissenschaft", "Kommunikation - Medien - Öffentlichkeit" und "Grundlagen der PR/Organisationskommunikation" ausgewählt werden. Zur Teilnahme melden Sie sich bis zum 1.10.2018, 11 Uhr, verbindlich über die Listen an, die neben Büro 317 hängen. Die Prüfungsameldung erfolgt - soweit zutreffend - in der (normalen) QISPOS-Anmeldephase."

Feierliche Verabschiedung an der Universität Twente

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© Universität Twente

Ihr Studium im deutsch-niederländischen Kooperationsstudiengang Public Governance across Borders aufgenommen haben die Studierenden vor drei Jahren in Münster. Im Sommersemester 2018 haben sie es nun an der Partneruniversität in Twente erfolgreich abgeschlossen. Vergangenen Freitag wurde das gebührend gefeiert und am Ende stand der in den Niederlanden obligatorische Hutwurf. Das Institut für Politikwissenschaft gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen herzlich zum bestandenen Examen und wünscht alles Gute für den weiteren Lebensweg!

Agonale Demokratie und politische Institutionen

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© Nomos Verlag

Agonale Demokratietheorien sind dafür bekannt, die Bedeutung von Meinungsverschiedenheiten und Konflikten für demokratische Politik zu betonen. Oft wird bemängelt, dass agonale Theorien ein „institutionelles Defizit“ aufweisen. In ihrer Dissertation „Die Normativität agonaler Politik. Konfliktregulierung und Institutionengestaltung in der pluralistischen Demokratie“ zeigt Dr. Manon Westphal, wie sich auf Grundlage von agonalen Konzeptionen politischer Konfliktverarbeitung konkrete Vorschläge für die Gestaltung von politischen Institutionen entwickeln lassen. Das Buch ist jüngst in der Schriftenreihe der Sektion politische Theorie und Ideengeschichte der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft bei Nomos erschienen. Details finden sich hier.

Forschendes Lernen in der Politikwissenschaft

Forschendes Lernen
© Wochenschau-Verlag

Forschendes Lernen ist ein Lehrformat, bei dem die Studierenden die wesentlichen Phasen eines Forschungsprozesses mitgestalten, erfahren und reflektieren und dabei auch für Dritte interessante Erkenntnisse gewinnen und veröffentlichen. Das neue Handbuch von Dr. Matthias Freise vermittelt anschaulich und mit zahlreichen Beispielen aus der universitären Lehrpraxis, wie Forschendes Lernen in politikwissenschaftlichen Kursen konzipiert, umgesetzt und nachbereitet werden kann. Behandelt werden zudem die Erkenntnisse der hochschuldidaktischen Lehr- und Lernforschung, die notwendigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen Forschenden Lernens und sein Nutzwert für Lehrende und Lernende.

Aktuelle Neuerscheinung

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© Springer

Meinungsverschiedenheiten, Macht und Interessen stehen dem Bilden von Konsensen und dem Erreichen von Gerechtigkeit in der Politik oft entgegen. Politik als Modus Vivendi zu verstehen, heißt, diese Umstände anzuerkennen. Der frisch bei Springer erschienene Band "The Political Theory of Modus Vivendi", herausgegeben von John Horton, Manon Westphal und Ulrich Willems, diskutiert die Vorzüge und Probleme eines solchen Politikverständnisses. Näheres hier.

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© IfPol-Förderverein

Bei strahlendem Wetter prämierte der IfPol-Förderverein am Rande des Sommerfestes die besten Abschlussarbeiten des zurückliegenden akademischen Jahres. Den ersten Platz in der Kategorie „beste Masterarbeit“ sprach die Jury Henrike Bloemen für ihre Analyse der Geschlechterverhältnisse im autoritären Diskurs zu. Sie bescheinigte der Preisträgerin, die von Prof. Gabriele Wilde betreut wurde, ein herausragendes Theorieniveau und lobte besonders die Verknüpfung von Theorie und Analyse. Den zweiten Platz belegte Aaron Eucker mit seiner Arbeit zu Leadership Studies im Internetzeitalter (Betreuer: Prof. Bernd Schlipphak). Sieger in der Kategorie „beste Bachelorarbeit“ wurde Carolin Grüning, die in ihrer Arbeit untersucht, welche Faktoren die Nutzung von E-Government-Angeboten durch Bürger in Schwellen- und Entwicklungsländern beeinflussen. Die Jury lobte an der Arbeit, die von Prof. Bernd Schlipphak betreut wurde, die sehr gradlinige Ausarbeitung und die fundierte methodische Umsetzung. Der zweite Platz ging an Thomas Rave mit seiner Arbeit zur Politik der Europäischen Union zur Herstellung eines Gasbinnenmarktes, die von PD Dr. Matthias Freise betreut wurde.

Was sind die zentralen Konzepte und Perspektiven des nachhaltigen Konsums? Welche konkreten Fortschritte gibt es in seiner Umsetzung?

Diese und weitere Fragen beantwortet ein Kapitel von Doris Fuchs und Frederike Boll im neu aufgelegten Sammelband „Global Environmental Politics“
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ZIN-Sprecherin Prof.'in Doris Fuchs hat zusammen mit Frederike Boll einen Beitrag zu „Sustainable Consumption“ für die nun erschienene zweite Auflage des Sammelbands „Global Environmental Politics. Concepts, Theories and Case Studies“ beigesteuert. Die Autorinnen widmen sich in ihrem Kapitel Perspektiven und Konzepten des nachhaltigen Konsums. Sie identifizieren relevante Akteur*innen und... | Weiterlesen...

Studierende besuchen Landtag von Nordrhein-Westfalen

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© IfPol

Studierende des IfPol haben unter Leitung von Maximilian Wieczoreck den Landtag in Düsseldorf besucht. Nach einer Einführung in den Landtag und dem Besuch einer Plenardebatte diskutierten die Studierenden mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke (CDU) über die Relevanz von Moral und Religion für die Politik. Auch im Namen der Studierenden bedanken wir uns nochmals beim Besucherdienst für die Einblicke in die Arbeitsweise des Landtages und insbesondere bei Herrn Dr. Nacke für das anregende Gespräch.

Career-Service: Praxisprojekt mit der Stadt Münster

Der Career Service der WWU bietet im Wintersemester ein Praxisprojekt an, bei dem StudentInnen neue Kommunikationswege der Stadt mit ihren BürgerInnen erforschen.
Ein interdisziplinäres studentisches Beraterteam recherchiert und analysiert, führt Interviews und erstellt eine Handlungsempfehlung. Anschließend werden die Ergebnisse dem Auftraggeber vorgestellt. Das Projekt ist von Oktober bis Dezember 2018 angesetzt.

ISTR General Conference in Amsterdam

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© IfPol

Die International Society for Third Sector Research (ISTR) richtet ihre General Conference in diesem Jahr an der Freien Universität Amsterdam aus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IfPol steuern dazu sieben Research Paper und Workshops bei. Die Fachtagung widmet sich Fragen der Dritten Sektor- und Zivilgesellschaftsforschung, der Philanthropie und benachbarten Forschungsfeldern und zieht alle zwei Jahre bis zu 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt an. 2014 fand die Konferenz in Münster statt.

Konferenz: Realistische Politische Theorie im Fokus

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Nicht nur über Realismus diskutieren, sondern tatsächlich realistische politische Theorie betreiben – dieses Ziel verfolgten die Organisatoren der Konferenz „Doing Realist Political Theory“. Drei Tage lang (4.-6. Juli) stand das Thema in diversen Vorträgen und Diskussionen im Mittelpunkt. Neben den Organisatoren Ulrich Willems, Manon Westphal (beide vom IfPol) und John Horton (Keele University) kamen zahlreiche internationale Teilnehmer nach Münster, unter anderem aus Großbritannien, Dänemark, Italien und den USA.

Präsentation der Ergebnisse der Mitgliederbefragung der in Münster ansässigen politischen Jugendorganisationen am 09.07.2018

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Politischen Jugendorganisationen – und hier allen voran den Jugendorganisationen der Parteien – kommt im Kontext der politischen Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener eine zentrale Rolle zu. Jenseits dieser gesellschaftspolitischen Dimension übernehmen Junge Union, Jusos und Co. darüber hinaus wichtige Funktionen für die personelle, strukturelle und programmatische Ausrichtung ihrer Referenzpartei. Gemessen an ihrer Relevanz steckt die (politik-)wissenschaftliche Beschäftigung mit Parteijugendorganisationen, insbesondere mit Blick auf deren Rolle in der heutigen Zeit, jedoch noch weitgehend in den Kinderschuhen.

Ziel der gemeinsam mit Studierenden des Bachelorseminars "Politische Jugendorganisationen in Deutschland" von Herrn Milde entwickelten und von den Vorständen der in Münster ansässigen politischen Jugendorganisationen unterstützten Befragung ist es, mehr über das Innenleben politischer Jugendorganisationen und ihrer Mitglieder herauszufinden.

Erste Ergebnisse der Mitgliederbefragung werden im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am 9. Juli 2018 um 18:00 Uhr im SCH 100.2, Institut für Politikwissenschaft, präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!

HINWEIS: Am 9. Juli findet kein WM-Spiel statt, Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung steht somit nichts entgegen.

Praktische Unterstützung für Institute und Kommissionen: Handreichung zu Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren erschienen

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Was gilt es unter Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren zu beachten? Was hat sich geändert, seit das Gleichstellungsgesetz NRW neu geregelt wurde? Institute, Kommissionsvorsitzende und -mitglieder finden Antworten auf diese Fragen in der neuen Broschüre „Berufungsverfahren: Handreichung zu Gleichstellungsaspekten“. Sie ist ab sofort in gedruckter Form und als pdf-Datei erhältlich. Die Gleichstellungskommission des FB 06 hat in der Broschüre Rechte und Pflichten in Berufungsverfahren aus Gleichstellungssicht zusammengestellt. In einer kompakten Übersicht werden konkrete Arbeitshilfen für Berufungskommissionen bereitgestellt und erklärt, wie die neuen Regelungen des Landesgleichstellungsgesetz NRW umgesetzt werden.

Die Broschüre enthält Informationen zur Begleitung von Berufungsverfahren. Gleichstellungsaspekte werden zudem in den Abschnitten zur aktiven Rekrutierung von weiblichen Bewerberinnen und der Präzisierung von Auswahlkriterien vertieft. Erfahrene Kolleg*innen finden durch die neuesten Gesetzestexte ebenso einen Mehrwert wie Neulinge in Berufungskommissionen.
Die Broschüre steht hier zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind auf Anfrage bei shk.gsb.fb06@uni-muenster.de erhältlich und liegen ab sofort in den Geschäftszimmern der Institute aus.

Infos für Masterstudierende

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Masterstudierende,

für Studierende, die im Wintersemester ihr Masterstudium am Institut für Politikwissenschaft aufnehmen, finden Sie hier wichtige Informationen.

Infos für Erstsemester

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Erstsemester der politikwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge!
Das Institut für Politikwissenschaft freut sich sehr, Sie im Wintersemester 2018/19 in Münster begrüßen zu dürfen. Damit Sie reibungslos ins Studium starten können, haben wir hier einige wichtige Informationen für Sie zusammengestellt.
Für alle Bachelorstudiengänge führt das Institut für Politikwissenschaft in Kooperation mit seinen beiden Fachschaften in der Zeit vom 1. bis zum 5. Oktober eine Orientierungswoche durch. Wir legen Ihnen dringend ans Herz, daran teilzunehmen, da hier alle wichtigen Informationen rund um Ihr Studium in Münster vermittelt werden. Zudem erfolgt in der Orientierungswoche die Einteilung in die Wahlpflichtkurse für das Wintersemester. | Weiterlesen...

Präsentation des Forschungsberichtes "Migrantenselbstorganisationen in der Flüchtlingshilfe - Das Beispiel Münster"

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© Foto:Knud Nielsen / Colourbox

Gemeinsam mit dem Institut für Politikwissenschaft und dem Integrationsrat lädt die Stadt Münster am Donnerstag, 5. Juli 2018, um 18 Uhr zur Präsentation des Forschungsberichtes "Migrantenselbstorganisationen in der Flüchtlingshilfe - Das Beispiel Münster" ins Stadtweinhaus - Prinzipalmarkt 8-9, 48143 Münster ein.

In Münster existieren rund 100 verschiedenste Migrantenorganisationen, die in unterschiedlichsten Bereichen tätig sind. Ein Teil von ihnen ist auch in der Flüchtlingshilfe aktiv. Doch wie sieht die Arbeit in der Flüchtlingshilfe ganz konkret aus? Wodurch ist sie motiviert? Welche Probleme bzw. Konfliktlinien bestehen? Im Rahmen eines Masterseminares am IfPol wurden 16 Migrantenselbstorganisationen von Studierenden zu diesen Fragen interviewt.

Die Ergebnisse stehen im Zentrum eines Vortrages von Rebecca Ziegler, M.A., Janina Rott, B.A. und Dr. Hendrik Meyer. Zur Eröffnung spricht Integrationsrat-Vorsitzender Dr. Ömer Lüftü Yavuz.

Die Veranstaltung richtet sich an Menschen mit Migrationsvorgeschichte, Fachkräfte aus der Migrationsarbeit, Vertretungen aus Migranten-Organisationen, aus Politik und Verwaltung und an alle sonst Interessierte. Ganz besonders möchten wir die Organisationen einladen, die an der Studie teilgenommen haben.

TRANS SUSTAIN: Bericht in „Daily Coffee News“

Das Online-Magazin „Daily Coffee News by Roast Magazine“ berichtet über das Forschungsprojekt „TRANS SUSTAIN“, das unter Leitung von Prof. Thomas Dietz am IfPol angesiedelt ist. Die Gruppe untersucht, welche Auswirkung freiwillige Nachhaltigkeitsstandards auf die Kaffeeproduktion haben. Ergebnisse zeigen, dass von Dritten und unter Einbindung von NGOs entwickelte Auszeichnungen besser abschneiden als von der Industrie eingeführte Zertifikate. | Weiterlesen...

EuGH verhandelt vor IfPol-Studierenden

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© IfPol

Müssen Mitgliedsstaaten einen europäischen Haftbefehl vollstrecken und einen Verurteilten ins Gefängnis stecken, obwohl das in einem anderen Mitgliedsstaat geahndete Delikt in ihrem Rechtssystem nur mit einer Geldbuße geahndet werden kann? Diese Frage verhandelte der Europäische Gerichtshof vor Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Exkursion nach Luxemburg im Rahmen eines Vorabentscheidungsverfahrens. Der Masterkurs von Herrn Dr. Freise besuchte auch die Europäische Investitionsbank und das europäische Museum in Schengen.

Doing Realist Political Theory

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© IfPol

Vom 4.-6. Juli 2018 findet an der Universität Münster eine Konferenz zu "Doing Realist Political Theory" statt (organisiert von Ulrich Willems, Manon Westphal, John Horton und dem Centre for Advanced Study in Bioethics).

Die Teilnahme ist kostenlos; aufgrund begrenzter Plätze werden Teilnehmer*innen allerdings gebeten, sich bis zum 29. Juni 2018 anzumelden unter casb@wwu.de. Flyer

Journal 360: Call for Student Papers

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© 360°

Freie Plätze Exkursion Düsseldorfer Landtag

Für die am 12. Juli 2018 stattfindende Exkursion in den Düsseldorfer Landtag sind noch freie Plätze verfügbar. Die im Rahmen des Kurses „Introduction to Comparative Policy Analysis and the Politics of Values“ organisierte Exkursion umfasst eine Führung durch den Landtag, den Besuch einer Plenarsitzung, einen Imbiss im Landtagsrestaurant sowie ein Gespräch mit Dr. Stefan Nacke (CDU) zur Rolle christlicher Werte für die CDU in der heutigen Zeit. Das Programm im Landtag findet auf Deutsch statt.

Interessenten melden sich bitte bis spätestens zum 18. Juni bei Maximilian Wieczoreck. Für die Teilnehmenden entstehen keine Kosten. Die freien Plätze werden in Abhängigkeit des Anmeldedatums vergeben.

Lehrveranstaltung zur amerikanischen Außen- und Sicherheitspolitik

Herr PD Dr. Franz-Josef Meiers bietet in der Zeit vom 26. bis zum 28. September (und damit vor dem eigentlichen Vorlesungsbeginn) ein Blockseminar zum Thema “Einladung zum Kampf: Der Präsident, der Kongress und der Einsatz amerikanischer Streitkräfte“ an. Der Kurs ist ein Bachelorseminar und wird dem Wintersemester zugerechnet. Wenn Sie an diesem Kurs teilnehmen möchten, besuchen Sie bitte die Vorbesprechung, die am Mittwoch, 27. Juni von 12 bis 13 Uhr in Raum 301 stattfinden wird.

Vierte Ifpol-Promotion 2018

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© IfPol

Als vierte Nachwuchswissenschaftlerin 2018 hat Marejke Baethge ihre Promotion am IfPol abschließen können, indem sie ihre Dissertation zum Thema „Der Hochschulsektor im Prozess regionaler Integration der East African Community“ erfolgreich verteidigte. Betreuer der Dissertation war Prof. Dr. Paul Kevenhörster, Korreferent der Arbeit war Prof. Dr. Norbert Kersting.

Auswahlgespräche in Lille und Münster

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© IfPol

Große Spannung in Lille und Münster: Das IfPol und das Institute de Sciences Po in Lille wählen in diesen Tagen die Studierenden des Kooperationsprogramms Internationale und europäische Governance 2018 aus und führen dazu ein aufwändiges Prüfungsverfahren durch. Dazu wird auch viel gereist: Henrike Bloemen, Matthias Freise und Julia Henn vertraten das IfPol in Lille, wo sie auch die überaus repräsentativen neuen Räumlichkeiten der Partnerhochschule bestaunen durften.

Routledge Handbook of European Welfare Systems

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© privat

Für die zweite Auflage des Routledge Handbook of European Welfare Systems fand vom 22.-24. Mai ein Autorenworkshop im Franz Hitze Haus in Münster statt. Das von Klaus Schubert, Sonja Blum und Johanna Kuhlmann herausgegebene Buch vermittelt einen Überblick über die Wohlfahrtssysteme aller EU-Mitgliedstaaten sowie die Sozialpolitik der EU und nimmt dabei vor allem Kontinuität und Veränderungen der letzten 20 Jahre in den Blick. An dem Buchprojekt sind Wohlfahrtsstaatsforscherinnen und -forscher aus allen EU-Ländern beteiligt. Ziel des Workshops war die (Weiter-)Entwicklung des konzeptionellen Rahmens für die Fallstudien. Darüber hinaus diskutierten die Beteiligten Grundlagen und aktuelle Herausforderungen sowie Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung von Wohlfahrtsstaatlichkeit. Für viele Beteiligte war es nicht der erste Besuch in Münster, hatte der Autorenworkshop für die erste Auflage des Handbuchs 2007 ebenfalls in Münster stattgefunden. Das „FEWS-Netzwerk“ (Future of European Welfare Systems) verbindet seit vielen Jahren Wohlfahrtsstaatsforscherinnen und -forscher aus ganz Europa und hat bereits eine Reihe von erfolgreichen Kooperationen durchgeführt.

Neues Forschungsprojekt zur Arbeitssituation an Stadttheatern

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© gemeinfrei

Unter der Leitung von Prof.‘in Dr. Zimmer wird seit Februar 2018 das Forschungsprojekt „Beruf als Passion“ durchgeführt. Zielsetzungen des Projektes sind die Analyse der Einbettung ausgewählter Stadttheater in das lokale Umfeld und in die kommunale Kulturpolitik und die empirische Untersuchung der Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse des Personals der Theater. Hierbei wird von einer Interdependenz zwischen dem Umfeld der Häuser und den Beschäftigungsverhältnissen am Theater ausgegangen. Im Mittelpunkt der empirischen Untersuchung steht eine Befragung aller an den sechs kooperierenden Theatern Beschäftigten (Vollerhebung). Die Befragung wird durch eine qualitative Untersuchung des Kontextes und kommunalen Umfeldes der Theater und ihrer jeweiligen institutionellen Prägung vorbereitet. Das Forschungsprojekt „Beruf als Passion“ ist Teil der interdisziplinären DFG-Forschungsgruppe „Krisengefüge der Künste: Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart“ (LMU, München) und wird zunächst für drei Jahre gefördert. Projektmitarbeiter am Ifpol ist Johannes Crückeberg.

Populismus in Europa: Vortrag von Prof.‘in Dr. Karin Priester

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© Karin Priester

In Europa erstarken vielerorts populistische Parteien. Die Veränderungen, die der Populismus für die politische Landschaft bedeutet, werfen Fragen nach Ursachen und kritischen Gegenwartsdiagnosen auf. Am Donnerstag, 17. Mai, referiert Frau Prof.‘in Dr. Karin Priester zum Thema „Populismus in Europa - Hintergründe und Entwicklungen“ um 18 Uhr c.t. in Hörsaal SCH 100.2. Karin Priester ist Autorin von „Rechter und linker Populismus. Annäherung an ein Chamäleon“ und „Populismus. Historische und aktuelle Erscheinungsformen“. Sie ist eine der führenden Populismus-Forscher*innen in Deutschland und hat die aktuelle Debatte im Wissenschaftsbetrieb maßgeblich geprägt.

SuperSoWiSause im AMP am 17. Mai

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© Förderverein IfPol

Am 17. Mai lädt der IfPol-Förderverein in Kooperation mit den Instituten für Politikwissenschaft und Soziologie zur legendären SuperSoWiSause ins Amp (Am Hawerkamp 1) ein. Dafür konnten die besten DJ*anes der Scharnhorststraße engagiert werden.

Das Line-Up besteht aus:

• Prof. Dr. Klaus Schubert
• Prof. Dr. Bernd Schlipphak
• Stephanie Dziuba-Kaiser und Henrike Bloemen
• sowie Prof. Dr. Joachim Renn mit seiner Band LIVE auf der OpenAir-Bühne

Die Pforten öffnen um 23 Uhr. Tickets können im Vorverkauf für 3€ während der Kaffeezeiten in der Baracke (Mo.-Do., 12-16 Uhr) erworben werden. An der Abendkasse kosten sie 4€.

Cities for Europe mit IfPol-Beteiligung

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© EUROCITIES

Im Rahmen der europaweiten Kampagne #Cities4Europe des Großstädtenetzwerkes EUROCITIES setzen über 60 Kommunen in ganz Europa ein Zeichen für die Vielseitigkeit und den Zusammenhalt in Europa. Auch die Stadt Münster beteiligt sich am kommenden Sonntag an der Kampagne ab 13 Uhr mit einem bunten Programm in und um das Alte Rathaus am Prinzipalmarkt, das Sie hier einsehen können. Um 15:30 Uhr hält PD Dr. Matthias Freise einen Vortrag zum Thema „Wohin steuert die Europäische Union nach dem Brexit?“ im Stadtweinhaus. Auch die Hochschulgruppen Junge Europäische Föderalisten und Visionen für Europa sind an der Programmgestaltung beteiligt.

Veröffentlichung: Neue Herausforderungen für Stadtteile

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© Kersting

In der aktuellen Veröffentlichung von Prof. Norbert Kersting geht es um Stadtteile und Stadtbezirke und wie sie bei der Senioren- wie der Kinderbetreuung, bei der Energiewende wie auch bei „smart mobility“ vor neuen Herausforderungen stehen. Wie werden diese sublokalen Einheiten in den europäischen Ländern verwaltet und wie werden sie politisch gesteuert?

Hlepas, N.-K., Kersting, N., Kuhlmann, S., Swianiewicz, P., Teles, F. (Eds.) 2018 Sub-Municipal Governance in Europe. Decentralization Beyond the Municipal Tier. Basingstoke: Palgrave

Dritte IfPol-Promotion 2018

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© IfPol

Als dritte Nachwuchswissenschaftlerin 2018 hat Danielle Gluns ihre Promotion am IfPol abschließen können, indem sie ihre Dissertation zum Thema „From Planning to Policy? - Local Housing Governance for the Growing Cities Vienna and Washington, D.C.“ heute sehr erfolgreich verteidigte. Frau Gluns ist Mitglied der Graduate School of Politics und wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Annette Zimmer, die die Dissertation auch betreute. Korreferentin war Prof. Dr. Barbara Schönig (Bauhausuniversität Weimar). Das IfPol gratuliert Danielle Gluns herzlich zum Doktortitel!

Andrea Schneiker vertritt in Münster

Schneiker
© privat

Prof. Andrea Schneiker vertritt im Sommersemester die Professur „Global Governance“. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Soziologie am IfPol im Rahmen des Doppeldiplomstudiengangs mit Lille promovierte Andrea Schneiker 2008 an der WWU und arbeitete anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Universitäten Hannover und Bremen. Seit April 2013 ist sie Juniorprofessorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Internationalen Beziehungen und die Friedens- und Konfliktforschung. Dabei interessiert sich Andrea Schneiker vor allem für die Rolle nichtstaatlicher Akteure und internationaler Regierungsorganisationen in Fragen der Sicherheit, humanitären Hilfe und Migration. Zum Wintersemester wird die Professur mit Dr. Antje Vetterlein neu besetzt, die derzeit an der Kopenhagen Business School tätig ist.

Antrittsvorlesung von Dr. Matthias Freise

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Dr. Matthias Freise hält am Donnerstag (19. April) eine öffentliche Vorlesung zum Antritt seiner Privatdozentur am Institut für Politikwissenschaft. Sie findet von 14 bis 16 Uhr in Hörsaal SCH2 statt. Das Thema lautet: Kohäsionspolitik als Legitimierungsressource des europäischen Integrationsprozesses?

Neu am Institut: Prof. Dr. Armin Schäfer

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© privat

Die Professur für Vergleichende Politikwissenschaft übernimmt ab dem Sommersemester Armin Schäfer. Dies ist eine vorgezogene Neuberufung auf die Stelle von Professorin Annette Zimmer, die noch bis 2020 in Münster arbeiten wird. Zentrales Forschungsthema von Herrn Schäfer ist der Zusammenhang von sozialer Ungleichheit und politischer Gleichheit. Dieses Thema untersucht er sowohl ländervergleichend als auch im Zeitverlauf. Dabei steht im Vordergrund, wer sich politisch engagiert – beispielsweise durch die Stimmabgabe bei Wahlen, aber auch bei Demonstration, Petitionen oder die Mitarbeit in einer Interessengruppe – und welche Konsequenzen eine sozial ungleiche Beteiligung hat. In einem größeren Forschungsprojekt, an dem auch Svenja Hense arbeitet, wird analysiert, wessen Präferenzen der Deutsche Bundestag in seinen Entscheidungen seit 1980 berücksichtigt hat. In einem weiteren Schwerpunkt befasst sich Armin Schäfer mit der Frage, ob die Wahrnehmung ungleicher Repräsentation zur Wahl populistischer Protestparteien führt.

In der Lehre wird Herr Schäfer seinen Schwerpunkt auf die empirische Demokratieforschung legen, die den Zusammenhang von verschiedenen Kapitalismus- und Wohlfahrtsstaatsmodellen einerseits und der Verwirklichung politischer Gleichheit andererseits untersucht. Darüber hinaus findet eine Auseinandersetzung mit neueren Strömungen der Demokratietheorie statt.

Armin Schäfer studierte Politikwissenschaft, VWL sowie Friedens- und Konfliktforschung in Marburg und Canterbury, bevor er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung wurde. Die Promotion erfolgte an der Universität Bremen und die Habilitation an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Von 2014 bis März 2018 war Armin Schäfer Professor an der Universität Osnabrück.

Alternative zum Standardkurs: Anmeldung zu Vorlesungen in der Kommunikationswissenschaft bis 4. April 2018

Im Rahmen des Kooperationsabkommens mit der Kommunikationswissenschaft können Bachelorstudierende des IfPol dort ausgewählte Vorlesungen belegen und eine Prüfungsleistung ablegen. Diese kann im Rahmen der jeweiligen Prüfungsordnung in der Regel als Standardkurs anerkannt werden. Im Sommersemester können die Vorlesungen "Einführung in die Kommunikationswissenschaft II", "Media- und Rezeptionsforschung" und "Journalismusforschung" ausgewählt werden. Zur Teilnahme melden Sie sich bis zum 04.04.2018 verbindlich über die Listen an, die neben Büro 317 hängen. Die Prüfungsameldung erfolgt - soweit zutreffend - in der (normalen) QISPOS-Anmeldephase.

Disputation am IfPol

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Abel Reiberg schloss im März seine Disputation zum Thema "Netzpolitik - Entstehung eines Politikfeldes" erfolgreich ab. Erstprüfer war Prof. Dr. Norbert Kersting (WWU) und zweiter Prüfer Prof. Dr. Andreas Blätte (Universität Duisburg).

Aktuelle Stellenausschreibungen

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Das Institut für Politikwissenschaft sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt zwei studentische Hilfskräfte zur administrativen Unterstützung der Studiengangskoordinatorinnen und –koordinatoren. Die Ausschreibungen finden Sie hier und hier.

The Political Economy of Democracy and Dictatorship

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© PEDD

In der Zeit vom 15. bis 17. März richtet die Münster School of Business and Economics eine Tagung zur politischen Ökonomie von Demokratien und Diktaturen aus und lädt die Angehörigen des Instituts für Politikwissenschaft zu zwei öffentlichen Vorlesungen ein. Am 15. März, 14 Uhr referiert Timur Kuran (Duke University) zum Thema „Intolerant Communities and Democratic Erosion“. Am 16. März referiert um 14:30 Uhr Uwe Sunde (LMU München) zum Thema „Democracy, Demography and Comparative Development“. Beide Veranstaltungen finden in Hörsaal SCH2 statt. | Poster

Erfolgreiche Koproduktion

KoproduktionKoproduktion
© IfPol

Seit 12 Jahren bieten das Institut für Politikwissenschaft und die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät das erfolgreiche Bachelorprogramm Politik & Wirtschaft an. Karsten Mause und Klaus Schubert haben dies zum Anlass genommen, zusammen mit Christian Müller vom Centrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung ein Kompendium zusammenzustellen. Vierzig Politik- und Wirtschaftswissenschaftler aus insgesamt 25 Hochschulen führen gemeinsam in die wichtigsten Fragestellungen der Politischen Ökonomie ein und beleuchten die verschiedenen Teilbereiche jeweils aus Sicht beider Disziplinen. Damit wird in diesem Handbuch erstmals ein explizit integrativer Ansatz verfolgt. Im ersten Teil geben die interdisziplinären Autorenteams einen Überblick über grundlegende Frage- und Problemstellungen, die das Nachdenken über Politik und Wirtschaft sowie insbesondere die Reflexion über das Zusammenspiel dieser beiden Gesellschaftsbereiche seit Jahrhunderten geprägt haben. Der zweite Teil bietet eine Einführung in zentrale Aufgabenbereiche der Wirtschaftspolitik, während im dritten Teil die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beteiligten Fachdisziplinen bei der Analyse verschiedener Politikfelder aufgezeigt werden. Nähere Information zur Publikation finden Sie hier.

Michael Zürn im Institutskolloquium

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Prominenter Besuch aus der Hauptstadt: Michael Zürn, langjähriger Leiter der Abteilung Global Governance am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung (WZB) und Professor an der Freien Universität Berlin referierte am Mittwoch im Institutskolloquium zum Thema „Authority and Legitimacy in Global Governance“ und stelle sich einer angeregten Diskussion.

Zweite IfPol-Promotion 2018

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Dr. Tim Eichler hat seine Dissertation „Die Polizei auf der Suche nach rationaler Sicherheit. Eine Organisationsanalyse der polizeilichen Präsenz in Großstädten“ erfolgreich verteidigt. Die Promotion erfolgte ich der Forschungsgruppe „Safety, Security & Policing“ der Graduate School of Politics und wurde von Prof. Dr. Bernhard Frevel und Prof. Dr. Klaus Schubert betreut. Herzlichen Glückwunsch!

Veröffentlichung im April: Ratschläge für den politischen Aufstieg

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Veröffentlicht wird es erst im April, vorbestellbar ist es schon jetzt: Das neue Buch „Strategie und Taktik. Ein Leitfaden für das politische Überleben“ von Prof. Paul Kevenhörster und Dr. Benjamin Laag.

Wie gelingt der politische Aufstieg? Was bedeutet politische Führung? Wie vermeide ich Fehler? Wie gehe ich mit dem politischen Gegner um? Hierzu finden sich in vielen Lehrbüchen nur zaghafte Hinweise, aber die Politikwissenschaft sollte diesen Fragen nicht ausweichen. Dieser „Leitfaden für das politische Überleben“ schafft hier Abhilfe und überträgt die Empfehlungen der Klassiker wie Max Weber (Politik als Beruf), Baltasar Gracián (Handorakel und Kunst der Weltklugheit), Niccolò Machiavelli (Der Fürst), Sun Tsu (Die Kunst des Krieges) und Carl von Clausewitz (Vom Kriege) auf aktuelle Manöver im Ränkespiel der Politik. Aus den Klassikern werden Hinweise auf Maximen strategischen und taktischen Verhaltens gewonnen. So ergeben sich Ratschläge für den politischen Aufstieg und die erfolgreiche Ausübung politischer Ämter in der Wettbewerbsdemokratie. Das Buch richtet sich nicht nur an Politikwissenschaftler, sondern bietet eine praktische Orientierung für Politiker und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Weitere Infos auf der Homepage des Verlags

Erste IfPol-Promotion 2018

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Dr. André Böing hat als erster Promovend 2018 erfolgreich seine Doktorarbeit verteidigt. Thema der Dissertation sind die Positionen parteipolitischer Akteure in Deutschland zum US-amerikanischen Raketenabwehrsystem. Betreut wurde die Promotion von Prof. Dr. Paul Kevenhörster und Prof. Dr. Doris Fuchs.

DAS POLITIKLEXIKON: Schubert/Klein veröffentlichen vollständig überarbeitete neue Auflage

Schubert-klein Das Politiklexikon 2018 IfpolSchubert-klein Das Politiklexikon 2018 Ifpol
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Agenda-Setting, Cyberwar, Empowerment, Framing, Frontex, Nudging, Sozialwahlen, Weltklimakonferenz, Zwölfmeilenzone – Das Politiklexikon von Klaus Schubert und Martina Klein ist in seiner neuen Auflage um mehr als 180 Begriffe erweitert und vollständig überarbeitet worden. In dem jetzt bereits in der 7. Auflage erschienenen Lexikon wurden zudem über 8.000 Verweise zu verwendeten Stichwörtern für noch schnelleres Nachschlagen eingefügt.

In einer immer komplexer und unübersichtlicher werdenden Welt ist das Lexikon für alle politisch interessierten Menschen zu einem Standardwerk geworden. Auf kompakten 400 Seiten definiert und erklärt Das Politiklexikon Begriffe und ordnet Fakten und Zusammenhänge leicht verständlich ein. Die über 1.650 Stichwörter werden ergänzt durch mehr als 50 übersichtliche Tabellen, Grafiken und Karten. Im handlichen Taschenbuchformat ist das Lexikon immer ein praktischer Begleiter: http://dietz-verlag.de/isbn/9783801205058/Das-Politiklexikon-Begriffe-Fakten-Zusammenhaenge-Klaus-Schubert-Martina-Klein

Aufruf zum Handeln: Wissenschaftler*innen warnen vor anhaltender Umweltzerstörung und ihren Folgen

ZIN-Sprecherin Prof’in Doris Fuchs gehört zu den über 15.000 Unterstützer*innen aus 184 Ländern

Der im Wissenschaftsjournal „Bioscience“ veröffentlichte Artikel „World Scientists‘ Warning to Humanity: a second notice“ , unterstützt von über 15.000 Wissenschaftler*innen aus 184 Ländern, ruft die Menschheit zu einem Umdenken und zum Handeln auf, um die katastrophalen Folgen der zunehmenden Umweltzerstörung abzuwenden. Auch ZIN-Sprecherin Prof’in Doris Fuchs gehört zu den Unterzeichner*innen dieses Aufrufs. Die Warnung geht auf eine Initiative der Alliance of World Scientists zurück, einer unabhängigen und fachübergreifenden Organisation von Wissenschaftler*innen weltweit. | Weiterlesen...

IfPol-Studierende debattieren Europa

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Nach dem ersten Platz im vergangenen Jahr, war für das IfPol in diesem Jahr im Semifinale Schluss. Trotzdem hatte der Kurs unter Leitung von Dr. Matthias Freise viel Spaß an der Teilnahme am Landeswettbewerb NRW debattiert Europa der Staatskanzlei an der Universität Duisburg/Essen. In der Vorrunde besiegte das IfPol-Team noch souverän die Delegation aus Bochum in einer Debatte zum Thema „Stellt die wachsende Zahl an Mitgliedsstaaten ein Problem für die Effizienz der Europäischen Union dar?“. Im Halbfinale wurde dann gegen das Team aus Duisburg hauchdünn der Kürzere gezogen. Strahlender Sieger des Tages war am Ende das Team der Universität Köln, das sich im Finale gegen die Gastgeber durchsetzte.

Herzlichen Glückwunsch Dr. habil. Matthias Freise!

Habilitation MatthiasklHabilitation Matthiaskl
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Kursausfall

Der Kurs „Föderalismus als Staatsstruktur auch für Europa“ von Herrn Prof. Röper muss am kommenden Donnerstag (11. Januar) aufgrund einer Erkrankung des Dozenten ausfallen.

Politik und Film am 10. Januar: Lola

LolaLola
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Am 10. Januar präsentieren IfPol-Förderverein und das Cinema den fünften und letzten Beitrag der Reihe Politik und Film im Wintersemester. Referentin des Abends ist Prof. Dr. Annette Zimmer. Es ist nett in Coburg in den 1950er Jahren. Alles scheint an seinem Platz und der Kirchgang ist ein Gemeinschaftserlebnis für die Stadtbürger. Doch hinter der glatten Fassade herrscht ein heimlicher Patriarch – ein Baulöwe, neudeutsch Investor, dem die halbe Stadt gehört und der fast jeden im Ort gekauft hat. Mit diesem Investor legt sich einer an. Der Neue in der Gemeinde – Baudezernent und preußisch, ordentlich-korrekt bis in die Falten seiner Knickerbocker-Hose. Es beginnt ein Gerangel um Macht, Liebe und Moral in der bisher so beschaulich betulichen Stadt. Am Schluss bleibt dennoch alles beim Alten … ganz wie in Münster im Schatten des Doms. Fassbinder analysiert Lokalpolitik, wie sie leibt und lebt. Und mittendrin ist immer ein Baulöwe bzw. Investor. Wie er das macht, erläutert Prof. Zimmer in ihrem einführenden Vortrag.

Protest im wiedervereinigten Deutschland zwischen Kontinuität und Wandel

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Am 10.01.2018 findet um 18 Uhr s.t in SCH2 ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. Simon Teune zum Thema "Von 'Kein Blut für Öl' bis Pegida - Protest im wiedervereinigten Deutschland zwischen Kontinuität und Wandel" im Rahmen der Insights- lecture series statt.
Der Referent ist Ko-Leiter des Bereichs "Soziale Bewegung, Technik, Konflikte", Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin. Als Soziologe beschäftigt er sich mit sozialen Bewegungen und Protesten und insbesondere die kulturelle und politische Rahmung von kollektivem Handeln.

Veröffentlichung: „Das Brexit- Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien“

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© Oliver Treib

Der Brexit ist beschlossene Sache, nun werden noch die genauen Modalitäten verhandelt. Doch wie ist es überhaupt dazu gekommen? Professor Oliver Treib untersucht diese Frage in seinem neuen Buchbeitrag „Wenn der Geist einmal aus der Flasche ist: Das Brexit-Referendum und die Politisierung der EU in Großbritannien“. Dem Brexit, so die Argumentation, sei eine extreme Politisierung der EU-Mitgliedschaft vorausgegangen. Im Zentrum dieses langjährigen Prozesses standen drei Akteursgruppen: Parteien, Medien und die Bevölkerung. Ausgehend von Flügelkämpfen innerhalb der beiden großen Parteien und verstärkt durch die euroskeptische Berichterstattung der Boulevardmedien kam es zu einer tiefen, alle gesellschaftlichen Schichten erfassenden Spaltung über das Verhältnis Großbritanniens zur EU, das schlussendlich zum Brexit-Votum im Juni 2016 führte.

Hier finden Sie den Beitrag auf der Seite des Springer Verlags und hier die Manuskriptfassung (für alle, die kein Abo haben).

FiA-Frauen in der Abseitsfalle?

Der Bericht des Forschungsprojekts "FiA-Frauen in der Abseitsfalle? Frauen im Top-Management und im operativen Bereich im Nonprofit-Sektor in Deutschland" liegt vor. Hier finden Sie die Zusammenfassung und hier die Online-Broschüre.

Schöne Winterferien

WinterferienWinterferien
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Das Institut für Politikwissenschaft befindet sich in der Zeit vom 24. Dezember bis zum 6. Januar weitgehend im Winterschlaf. Zwar sind die Briefkästen an den Werktagen zugänglich, die meisten Kolleginnen und Kollegen sind in dieser Zeit jedoch nicht an der Scharnhorststraße erreichbar. Die Lehrveranstaltungen beginnen nach dem Jahreswechsel am 7. Januar. Das Institut wünscht allen Studierenden schöne Feiertage und alles Gute für 2019!

Vortragsankündigung FASE

Magdalena Keus von FASE, einer Finanzierungsagentur für Sozialunternehmen, wird am 11.01.2018 im Hauptseminar Soziales Unternehmertum (16-18 Uhr, Raum 107) über ihre Arbeit berichten. Interessierte sind herzlich eingeladen.

#4genderstudies - Kritische Wissenschaft braucht Geschlechterforschung!

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Viele Kolleg_innen, Zentren und Institute, die im Bereich Geschlechterforschung aktiv sind, sehen sich vermehrt medialen Angriffen und Abwertungen ausgesetzt. Am heutigen bundesweiten Aktionstag (18.12.2017) möchte das ZEUGS auf diese Entwicklungen aufmerksam machen und die Relevanz kritischer Wissenschaft hervorheben!

Geschlechterforschung leistet einen wesentlichen Beitrag für kritische Wissenschaft und analysiert gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse. An der WWU sind unter anderem das ZEUGS und das Forschungsnetzwerk Gender am Mittelbau der WWU in diesem Wissenschaftsbereich aktiv.

Kommunalpolitik hautnah: Studierende besuchen Ratssitzung

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Kommunalpolitik – welches Thema könnte sich mehr anbieten, um ein Seminar praxisnah zu gestalten? Am Mittwochabend besuchten Studierende des Standardkurses "Einführung in die Kommunalpolitik" unter der Leitung von Julia Henn die Sitzung des Rates der Stadt Münster. Nachdem die Studierenden sich seit Beginn des Wintersemesters in dem Seminar mit der Funktionsweise, den Akteuren, den Rahmenbedingungen und den Veränderungsprozessen der Kommunalpolitik auseinander gesetzt haben, hatten die sie nun die Möglichkeit, Kommunalpolitik einmal hautnah mitzuerleben. | Weiterlesen...

Tag der Lehre: Vielfalt in den interdisziplinären Studiengängen

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Diversity – also Vielfalt – kann sich im universitären Alltag in vielerlei Hinsicht äußern. Etwa in einer internationalen Ausrichtung, religiöser Vielfalt oder der Gleichstellung von Mann und Frau. Auch interdisziplinäre Studiengänge fallen unter das Thema Diversity: Geschlossene Fachkulturen treffen auf Interdisziplinarität.
Das Prorektorat für Studium und Lehre, das Prorektorat für strategische Personalentwicklung und der AStA veranstalten gemeinsam den WWU-weiten Tag der Lehre, der am 10. Januar 2018 stattfindet und sich das Thema Vielfalt auf die Fahnen geschrieben hat. Unter der Überschrift „Diversity in Studium und Lehre – (K)ein Thema für die WWU?“ sollen sich Studierende und Lehrende austauschen.
Julia Henn vom IfPol steuert gemeinsam mit Kollegen der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften einen Workshop zum Thema „Praktische Probleme im Kontrastverhältnis von Fachkutur und Interdisziplinarität“ bei. Welche Möglichkeiten bieten interdisziplinäre Bachelorstudiengänge, und welche praktischen Probleme offenbaren sich?

Die Veranstalter bitten um eine Anmeldung bis zum 20.12.2017. Bei freien Plätzen ist aber eine spontane Teilnahme ebenfalls möglich. Weitere Informationen zum Tag der Lehre finden Sie hier.

Steht sich die Demokratie selbst im Weg? Strukturell bedingte Grenzen aufdecken – Institutionen weiterdenken

Call for Papers (siehe PDF)

27. Wissenschaftlicher Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ vom 25. bis 28. September 2018 an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Bereits in der „DNA“ der Demokratie sind gewisse Limitierungen angelegt: „Presentism“, „Short-Termism“, die Gefahr mittelmäßigen Führungspersonals, Anfälligkeit für Destabilisierung infolge von Komplexitätssteigerungen, Missachtung organisationsschwacher Ideen, Inkompetenz, Wankelmut und Manipulierbarkeit aufseiten des Demos oder die geringe Robustheit von Entscheidungsfindungsprozessen gegenüber minimal veränderten Spielregeln. I Weiterlesen... Call for papers

Insights – lecture series „Islamismus im Wandel“

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Am Donnerstag, den 14.12.2017 findet um 18 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe Insights - lecture series ein Doppelvortrag zum Thema "Islamismus im Wandel - Zwischen Instrumentalisierung der Gläubigen und Transnationalisierung des Terrors" statt. Eingeladen sind Prof. Dr. Schneckener zum Thema Individualisierung und Transnationalisierung des Terrorismus: Zur Gewaltstrategie des 'Islamischen Staates' und Prof. Dr. Khorchide zum Thema Die religiösen Grundlagen des Salafismus und die Rolle von Identitätsverunsicherung junger Muslime und ihre Instrumentalisierung durch den politischen Islam . Unterstützt wir die Veranstaltung von der GTPB - Der Gesellschaft für Terrorismusforschung und Politische Bildung e.V, eine studentische Initiative unter Leitung von Dr. Ivo Hernandez. | Flyer

Politik im Film: Dogma

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Am 13. Dezember steht der vierte Beitrag der Reihe „Politik im Film“ des Fördervereins in Kooperation mit dem Cinema an. Prof. Dr. Ulrich Willems und Dr. Manon Westphal zeigen mit Dogma eine rasante und witzige Geschichte über Glauben, Zweifel und Religionskritik und illustrieren in ihrem einführenden Vortrag, dass Dogma in einer Reihe von Filmen steht, die das Thema Blasphemie behandeln bzw. sich den Vorwurf der Blasphemie eingehandelt haben. Los geht es um 19 Uhr im Cinema an der Warendorfer Straße. Zum Vorverkauf geht es hier.

Veranstaltungshinweis - Impact Hub Netzwerk

Am 14.12. wird Janna Prager vom Impact Hub Ruhr im Hauptseminar Soziales Unternehmertum einen Einblick in ihre Arbeit und das Impact Hub Netzwerk geben. Das Netzwerk besteht aus über 80 Impact Hubs weltweit und sieht sich selbst als Förderer von sozialem Unternehmertum. Hierzu bietet es einen Ort, „an dem Menschen über Organisationen, Kulturen und Generationen zusammenarbeiten um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu lösen“. Interessierte sind herzlich eingeladen (Donnerstag 14.12., 16-18 Uhr, Raum 107).

Insights - lecture series "Auf Kosten Anderer?"

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Am 28.11.2017 findet um 19:00 Uhr in Raum SCH 100.2 im Rahmen der Veranstaltungsreihe Insights ein Vortrag von Jannis Eicker zum Thema „Auf Kosten Anderer? Wie die imperiale Lebensweise ein gutes Leben für alle verhindert“ mit anschließender Diskussion statt. Der Referent ist Teil des ILA Kollektivs von jungen Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachrichtungen, die es sich zum Ziel gemacht haben, das wissenschaftliche Konzept der imperialen Lebensweise einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Eickers wird in dieses Konzept einführen, Hintergründe des Entstehungsprozesses beleuchten und sich mit der Frage beschäftigen, wie ein vermeintlich „gutes Leben“ der Gesellschaften im privilegierten Globalen Norden zur Verhinderung eines guten Lebens für alle, insbesondere der Gesellschaften im Globalen Süden, beiträgt. Im Anschluss soll gemeinsam darüber diskutiert werden, wie ein besseres Leben für alle realisierbar wäre, und was dem aktuell entgegensteht.

Vielfältig und alltagsnah: Der neue Blog „Nach(haltig)gedacht“

Mit einem Adventskalender startet am 1. Dezember 2017 ein neuer Blog von Wissenschaftler*innen der WWU
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Am 1. Dezember starten der Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung und das Zentrum für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung (ZIN) den neuen Blog „Nach(haltig) gedacht“ mit einem vielseitigen Adventskalender.
Das Team um Prof’in Doris Fuchs, Leiterin des Lehrstuhls und Sprecherin des ZIN, möchte in diesem Blog unterschiedlichste Fragen zum guten Leben in unserer Gesellschaft ansprechen. | Weiterlesen...

Tipps & Tricks zur Bachelorarbeit

Dr. Matthias Freise bietet am kommenden Mittwoch um 18 Uhr in Hörsaal SCH100.02 eine Infoveranstaltung „Tipps & Tricks zur Bachelorarbeit“ an. Sie richtet sich an alle Studierenden des Instituts, die planen, 2018 eine politikwissenschaftliche Abschussarbeit in Angriff zu nehmen.

Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Gleichstellungskommission des Fachbereichs 06 zeigt Flagge gegen Gewalt an Frauen
GleichstellungskommissionGleichstellungskommission
© Gleichstellungskommission FB06

Am 25.11.2017 findet der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ statt. Mit einem Banner und der Farbe Orange – die Solidarität mit Opfern von Gewalt symbolisiert – setzt die Gleichstellungskommission des Fachbereichs 06 ein Zeichen. Sie will mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass Gewalt gegen Frauen auch an Universitäten Alltag ist und Betroffene ermutigen, sich Gehör zu verschaffen und Hilfe zu holen. | Weiterlesen...

Schubert: „Neuwahlen aus guten Gründen letzte Option“

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© IfPol

Nach dem Aus der Jamaika-Sondierungsgespräche erklärt Prof. Dr. Klaus Schubert im Interview, welche Möglichkeiten es nun gibt und warum Neuwahlen zunächst nicht sinnvoll sind.

Nach dem Ausstieg der FDP aus den Jamaika-Sondierungen bleiben drei Möglichkeiten: Die SPD erklärt sich doch zu einer Großen Koalition bereit, eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen. Wie sinnvoll sind diese Alternativen?  | Weiterlesen...

Security, Democracy & Cities - Coproducing Urban Security Policies

EFUS-Konferenz 2017 in Barcelona
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© PluS-i

Am 16. November präsentierte Dr. Nathalie Hirschmann (IfPol), Projektleiterin des Nachwuchsforschungsprojektes „Pluralisierung lokaler urbaner Sicherheitsproduktion“ (PluS-i), das Nachwuchsforschungsprojekt auf der Konferenz „Security, Democracy & Cities - Coproducing Urban Security Policies” in Barcelona. | Weiterlesen...

Prof. Edward Cohen zu Gast am IfPol

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Am 24. November wird die erste Brown Bag Lunch Lecture der Graduate School of Politics (GraSP) in diesem Wintersemester stattfinden! Wir begrüßen Professor Edward S. Cohen vom Westminster College, USA, am Institut für Politikwissenschaft, der über das Thema "Investor-State Arbitration, Private Power, and Transnational Governance" referieren wird. Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit für Fragen und zur Diskussion. Alle Interessierten sind um 12 Uhr s.t. herzlich in Raum 100.301 eingeladen.
Plakat

Wahlkampf-Online 2017: Fake News, Bots und Propaganda?

Am Do. 23. November 2017, um 19:00 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zum Thema "Wahlkampf-Online 2017: Fake News, Bots und Propaganda?" im Jahrhunderthaus Bochum statt. Die Veranstaltung ist öffentlich und Teil einer Tagung der Themengruppe "Internet und Politik" der DVPW.
Pressetext
Flyer

Politik im Film: City of God

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Dr. Ivo Hernandez steuert am 22. November den dritten Vortrag im Rahmen der Reihe Politik im Film bei. City of God der beiden Regisseure Fernando Meirelles und Kátia Lund handelt von der Entstehung und Entwicklung einer brasilianischen Favela in den Jahren der militärischen Diktatur der 1960er Jahre und des Wandels in den 1970er und 1980er Jahren. Der Film vermittelt auf beeindruckende Art und Weise die Lebensrealität und die Machtdynamiken in den Favelas. Erzählt wird er durch die Augen eines Jugendlichen, der es dank seiner eigenen Anstrengung sowie glücklichen Fügungen schafft, dem Schicksal der meisten Bewohner der Favelas zu entkommen: dem Schicksal eines sehr kurzen Lebens. Der Film beginnt um 19 Uhr. Karten können hier erworben werden.

Karl Hahn feiert seinen 80. Geburtstag

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© IfPol

Die politische Theorie ist sein Leben: IfPol-Emeritus Prof. Dr. Karl Hahn feierte kürzlich seinen 80. Geburtstag. Von der Lehre kann er trotzdem nicht lassen. Ganz im Gegenteil: Auch in diesem Wintersemester bietet Herr Hahn eine Lehrveranstaltung zu alternativen europapolitischen Konzeptionen an. Seine Studierenden ließen es sich nicht nehmen, ihn ausgiebig zu feiern.

Einladung zur Buchvorstellung ‚Governance of Diversity‘

Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert, 14. November 2017, 18-20 Uhr

Am Di. 14. November, 18 – 20 Uhr lädt das Centrum für Religion und Moderne (CRM) ein zu einer Buchpräsentation von Prof. Dr. Gunnar Folke Schuppert zum Thema: Governance of Diversity: Zum Umgang mit kultureller und religiöser Pluralität in säkularen Gesellschaften. Ort: Jo 101, Hörsaalgebäude, Johannisstr. 4.
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Hochschultag am 9. November

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Am 9. November richten die Münsteraner Hochschulen den Hochschultag für Studieninteressierte aus. Auch das IfPol steuert einige Angebote bei. Von 10 bis 12 Uhr gibt Dr. Matthias Freise in Hörsaal SCH3 eine Einführung in das Studium der Politikwissenschaft und stellt die Bachelorstudiengänge des Instituts vor. Im Anschluss präsentiert Prof. Dr. Thomas Dietz Einblicke in seine Forschung zur Effektivität freiwilliger Nachhaltigkeitsstandards in der globalisierten Nahrungsmittelindustrie. Von 14 bis 15 Uhr bieten dann die Fachstudienberaterinnen und –berater eine Extrasprechstunde für Studieninteressierte im Service- und Informationscenter Politikwissenschaft an. Das vollständige Programm des Hochschultages finden Sie hier.

Politik im Film: The Help

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© IfPol

Am Mittwoch, dem 8. November steht um 19 Uhr der zweite Beitrag zur Reihe Politik im Film auf dem Programm. Christiane Bomert präsentiert im Cinema (Warendorfer Straße 45) The Help. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellerromans von Kathryn Stockett thematisiert Rassentrennung und die Privilegien des Weißseins im Mississippi der frühen 1960er Jahre. Macht und Widerstand sind die zentralen Elemente in diesem kontrovers diskutierten Film: Durch ein journalistisches Projekt der weißen Hauptfigur werden Lebensgeschichten und ausbeuterische Arbeitsverhältnisse afroamerikanischer Haushaltshilfen, die in wohlhabenden Südstaatenfamilien arbeiten, sichtbar gemacht und öffentlich thematisiert. In ihrem einführenden Vortrag zeigt die Referentin auf, wie rassistische, sexistische und soziale Unterdrückungsmechanismen verwoben und inwiefern diese im Kontext von Arbeitsausbeutung bis heute wirksam sind. Zum Kartenvorverkauf geht es hier.

Satellite Event: "Populism in Electronic Democracy"

06. November 2017, 10:30 - 17:30, Akademie Franz-Hitze-Haus, Münster
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Populismus erscheint als eine erstzunehmende Gefahr für unsere Demokratie. Kann Online-Beteiligung als Grund für den Bedeutungszuwachs populistischer Bewegungen gesehen werden? Oder bieten die neuen Technologien gerade die Mittel, die wir brauchen, um Populismus zu beschränken? Können wir durch Online-Beteiligungsinstrumente die Qualität unserer Demokratie steigern? Wie können Fake-News erkannt und die Integrität der Demokratie gestärkt werden?

Event Page
Programm/Poster

Junge Islam Konferenz mit IfPol-Beteiligung

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© JIK

Die Junge Islam Konferenz ist ein Dialogforum, bei dem junge Menschen über die Bedeutung von Vielfalt und die Rolle des Islam diskutieren. Sie findet bundesweit, aber auch in einzelnen Bundesländern statt. Julia Henn, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IfPol, wirkt ehrenamtlich bei der Organisation der Jungen Islam Konferenz NRW mit. Dr. Hendrik Meyer, Lehrkraft für besondere Aufgaben, hält zudem einen Vortrag. | Weiterlesen...

Frankreichtag in Münster

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© privat

Am 30. September fand der Frankreichtag der Stadt Münster statt. Einige Studierende des IfPol waren dort stellvertretend für den deutsch-französischen Studiengang Internationale und Europäische Governance zwischen der WWU Münster und Sciences Po Lille präsent, um Fragen der interessierten Besucher*innen zu beantworten und von ihren Erfahrungen zu berichten. Um die Stimmung aufzulockern, hatten sie ein Quiz erstellt. Darin ging es um Frankreichs Kultur, Politik, Geschichte und Universitäten bzw. deutsch-französische Studiengänge. | Weiterlesen...

Politik im Film startet in die neue Spielzeit

PolimfilmPolimfilm
© IfPol-Förderverein

Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren setzen IfPol-Förderverein und das mehrfach preisgekrönte Programmkino Cinema an der Warendorfer Straße ihre Reihe „Politik und Film“ im Wintersemester fort. An fünf Abenden wird eine Dozentin oder ein Dozent des Instituts einen ausgesuchten Film in einem etwa halbstündigen Vortrag einführen und dabei diskutieren, inwiefern der Film auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann. Dabei werden nicht dezidiert „politische“ Filme gezeigt, sondern Beiträge, in denen das Politische erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Das zusammengestellte Programm umfasst Filme aus verschiedenen Epochen des Kinos und kombiniert dabei auch eher ungewöhnliche Streifen. Den Anfang macht am 25. Oktober Matthias Freise mit der italienischen Tragikomödie „Das ganze Leben liegt vor Dir“ und illustriert daran Herausforderungen einer europäischen Arbeitsmarktpolitik. Zur Übersicht aller Filme und zum Kartenvorverkauf kommen Sie hier.

Dissertation Deodatus Patrick Shayo

Diss ShayoDiss Shayo
© IfPol

Am 29. August 2017 hat Deodatus Patrick Shayo von der Grasp (Bild Mitte, mit Prof. Dirk Berg Schlosser von der Uni Marburg und Prof. Norbert Kersting) erfolgreich seine Dissertation verteidigt. Das Thema der Diss lautete: "Crowdsourcing and Digitalization of Electoral Integrity: A Comparative Analysis of Kenya, Tanzania and Uganda".

TAGUNG "PROTEST UND PARTIZIPATION"

Dvpw Protest Partizipation
© Fachdidaktik der Sozialwissenschaften

Am 5. und 6. Oktober findet eine Tagung der DVPW-Sektion Politische Wissenschaft und Politische Bildung in Kooperation mit der Themengruppe Hochschullehre unter dem Titel "Protest und Partizipation" statt. Organisiert wird sie von Frau Prof.'in Andrea Szukala vom Institut für Soziologie der WWU Münster. Beteiligt seitens des IfPols sind Prof. Norbert Kersting und Dr. Ulrich Hamenstädt.

Kursabschluss: Forschungsergebnisse, Kunstperformance und ein Escape-Room

Documenta3Documenta3
© privat

Anlässlich des Abschlusses des MA-Seminars "Kultur und Politik" von Prof. Norbert Kersting lud der Kurs Interessierte zur "Finissage" am 19.07.2017 in die ehemaligen Bunkeranlagen des IfPols ein. Die SeminarteilnehmerInnen präsentierten dort auf Postern und PowerPoint-Präsentationen ihre Forschungsergebnisse. Diese basieren auf Interviews mit Vertretern der Stadtverwaltungen (Stadtmarketing, Kulturamt) sowie den Eventmanagern (Documenta, Skulptur-Projekte) aus Münster und Kassel. Dazu wurden auch 30-Sekunden-Kurzvideos vorgeführt, die die Studierenden von den Skulptur-Projekten und der Documenta produzierten. Begleitet wurde die Veranstaltung von zwei KünstlerInnen der Kunstakademie Münster, die die Bunkeranlage für eine Licht- und Soundperformance nutzten. Ein vom Lehrstuhl eingerichteter "Escape-Room" in einem der Bunkerräume sorgte für knifflige Unterhaltung.

Mouffe-Vortrag

Am Fr. 29.9. hält Chantal Mouffe einen Vortrag in der Blumenberg Lectures-Reihe zum Them „The Affects of Democracy“. Der Vortrag beginnt um 18:00 c.t. im Juridicum (JUR4) und wird in englischer Sprache gehalten.

Willems: „Religionspolitik wird vernachlässigt“

Ulrich Willems

Die Parteien haben die Religionspolitik in den letzten Jahren in Deutschland vernachlässigt – diese These vertritt Professor Ulrich Willems vom IfPol in einem Beitrag des Deutschlandfunks. Das führe zu Problemen, welche nun gelöst werden müssen. "Die Bürger brauchen Grundkompetenzen, um zu verstehen, um was es sich bei Religion handelt. Um nicht, weil etwas fremd und unverständlich ist, dann auch abgelehnt zu werden." Außerdem würden konkrete Gesetze benötigt, um das Religionsverfassungsrecht weiterzuentwickeln.

Aufgegriffen wurde das Thema auch von den evangelischen und katholischen Nachrichtenagenturen, epd und kna.

Fünf IfPol-Absolventen im neuen Bundestag

Ifpol Im BundestagIfpol Im Bundestag
© Wikipedia

Bei der gestrigen Bundestagswahl schafften fünf Absolventinnen und Absolventen des Instituts für Politikwissenschaft den Sprung ins Parlament: Maria Klein-Schmeink (Grüne), Monika Grütters (CDU), Bernhard Daldrup (SPD) und Kathrin Vogler (Linke) zogen jeweils über die Reservelisten ihrer Parteien in das Abgeordnetenhaus ein. Markus Töns verteidigte für die SPD das Direktmandat im Wahlkreis Gelsenkirchen I.

Wahlkampfzeit ist IfPol-Zeit in den Medien

Angesichts der anstehenden Bundestagswahl fragen Medien natürlich auch die Expertise am Institut für Politikwissenschaft nach. Veranstaltungen, Interviews und Hintergrundgespräche mit IfPol-Mitarbeitenden beschäftigen sich mit dem politischen System, dem Wahlkampf und dessen Professionalisierung. | Weiterlesen...

Was ist eigentlich Opposition?

Kinderuni OppositionKinderuni Opposition
© Westfälische Nachrichten

Ganz klar: Wahlen sind ein wichtiger Baustein jeder Demokratie. Aber sie sind beileibe nicht alles. Vielmehr bedarf es einer ganzen Reihe an Rechten und Freiheiten, damit Wahlen überhaupt einen Sinn ergeben. Das erklärte Dr. Matthias Freise den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Kinderuniversität, die am vergangenen Freitag ins Semester startete. Besonderes Augenmerk legte er vor den 250 Kindern im großen Hörsaal H1 auf die Frage, welche Rolle die Opposition in einer Demokratie spielt und welche Rechte ihr eingeräumt werden müssen. Dabei schaltete er sich tatkräftige Unterstützung in die Vorlesung. Per Sykpe erläuterte die Münsteraner Oppositionspolitikerin Maria Klein-Schmeink ihren Arbeitsalltag als Oppositionspolitikerin in Berlin. Die weiteren Termine der Kinderuni finden Sie hier.

Alternative zum Standardkurs: Anmeldung zu Vorlesungen in der Kommunikationswissenschaft bis 4. Oktober 2017

Im Rahmen des Kooperationsabkommens mit der Kommunikationswissenschaft können Bachelorstudierende dort ausgewählte Vorlesungen belegen und eine Prüfungsleistung ablegen. Diese kann im Rahmen der jeweiligen Prüfungsordnung in der Regel als Standardkurs anerkannt werden. Im Wintersemester können die Vorlesungen "Einführung in die Kommunikationswissenschaft", "Kommunikation - Medien - Öffentlichkeit" und "Grundlagen der PR/Organisationskommunikation" ausgewählt werden. Zur Teilnahme melden Sie sich bis zum 4.10.2017, 11 Uhr, verbindlich über die Listen an, die neben Büro 317 hängen. Die Prüfungsameldung erfolgt - soweit zutreffend - in der (normalen) QISPOS-Anmeldephase.

Beispielhaftes Engagement trotz widriger Bedingungen

WWU-Studierende erlebten den Alltag in Simbabwe
SimbabweSimbabwe
Hannah Würbel (3. v. links) besuchte mit anderen Studierenden sowie Prof. Dr. Norbert Kersting (2. v. links) die historisch und politisch bedeutungsvolle Ruinenstadt Great Zimbabwe.
© Privat

Zehn Studierende der WWU reisten im Rahmen der Projektseminare "Praxis der Entwicklungszusammenarbeit" vom Institut für Soziologie und vom Institut für Politikwissenschaft nach Simbabwe. Ihr Ziel: von Menschen aus anderen Kulturkreisen lernen und zum Austausch beitragen. In einem Gastbeitrag berichtet Hannah Würbel von ihren Erlebnissen in dem südafrikanischen Binnenstaat. | Weiterlesen...

Migrantische Vereinigungen in der Flüchtlingshilfe

Forschungsseminar
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© Stadt Münster

in Kooperation mit der Koordinierungsstelle für Migration und Interkulturelle Angelegenheiten der Stadt Münster
Masterkurs von Dr. Hendrik Meyer und Rebecca Ziegler, B.A.

Trauer um Prof. Dr. Hannes Rehm

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Das Portraitbild ist von haz.de (Hannoversche Allgemeine).
© IfPol

Mit Hannes Rehm verliert das Institut für Politikwissenschaft einen außerordentlich geschätzten, hochkompetenten Wissenschaftler, Diskussionspartner und Kollegen. | Weiterlesen...

ACHTUNG FRISTEN!

Seminarplatzvergabe Wintersemester 2017/2018

Informationen zum SESAM-Anmeldeverfahren

Die Seminarplatzvergabe im kommenden Wintersemester wird erneut über das elektronische Anmeldesystem SESAM durchgeführt, das Teil des HIS/LSF ist. Das Meldeverfahren hat das Ziel, Studierende nach Möglichkeit gleichmäßig auf die angebotenen Veranstaltungen zu verteilen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Studierenden die benötigten Seminarplätze zugewiesen bekommen. | SESAM-Anmeldeverfahren

Disputationen am IfPol

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© IfPol

Am 4. September 2017 hat Mujtaba Isani (Bild Mitte, mit Karl Kaltenthaler und Bernd Schlipphak) erfolgreich seine Dissertation verteidigt. Das Thema der Diss lautete: Muslim Public Opinion toward the International Order - Support for International and Regional Actors.

Prof. Schlipphak in der WDR Lokalzeit Münsterland

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© WDR

Wie sinnvoll sind Wahlplakate, gerade im digitalen Zeitalter? Wieso werben manche Parteien auf ihren Plakaten mit Personen, andere hingegen mit Botschaften? Diese Fragen diskutierte Prof. Dr. Bernd Schlipphak im Interview mit dem WDR in der Lokalzeit Münsterland (ab Minute 18). Zum Video

Wer sorgt neben der Polizei für Ordnung in den Städten?

Neues Nachwuchsforschungsprojekt "PluS-i"
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© Projekt PluS-i

In städtischen Räumen beteiligen sich heutzutage neben der Polizei viele weitere Akteure daran, ein sicheres Umfeld für Einwohner zu bieten. Mit diesem sogenannten pluralen Polizieren beschäftigt sich nun das Nachwuchsforschungsprojekt "PluS-i" am Institut für Politikwissenschaft der WWU.

Pressemitteilung auf der WWU-Seite
Projektvorstellung auf der IfPol-Seite
Projektseite PluS-i

Tagung: Neue Wege der Policy-Implementation

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© IfPol

Um neue Wege der Politikdurchführung drehte sich eine zweitätige Tagung, die am 6. und 7. Juli 2017 im Agora-Hotel stattfand. Die von Prof. Dr. Oliver Treib ausgerichtete Veranstaltung stand unter dem Titel „Policy Implementation Reloaded“ und nahm die nationale ebenso wie die europäische und globale Ebene in den Blick. | Weiterlesen...

Kultur (im IfPol-Bunker) und Politik

Anlässlich des Abschlusses des MA-Seminars "Kultur und Politik" von Prof. Norbert Kersting lädt der Kurs Interessierte zur "Finissage" am Mittwoch, den 19.07.2017, ab 14:00 c.t. in das Foyer des Ifpols ein. Die SeminarteilnehmerInnen werden dort kurz ihre Forschungsergebnisse auf Postern vorstellen, die sie aus Interviews mit städtischen und künstlerischen Akteuren aus Münster und Kassel im Hinblick auf die Ziele und Wirkungen der städtischen Kulturpolitik gewonnen haben. 30-Sekunden Kurzvideos aus Kassel und Münster ("sculpdocudoku") sollen Geschmack machen auf den Besuch der Skulpturen-Projekte und der Documenta. Begleitet wird die Veranstaltung von zwei KünstlerInnen der Kunstakademie Münster, die in den ehemaligen Bunkeranlagen des Instituts künstlerisch aktiv werden; zudem lädt ein "Escape-Room" zu einer speziellen Bewusstseinserweiterung ein. Die Veranstaltung wird zwischen 16:00 und 17:00 offiziell enden.

Nachholtermin für den krankheitsbedingten Ausfall des Vortrags von Prof.'in Frohne im Rahmen der ZEUGS-Ringvorlesung am 27. Juli 2017

ZEUGS-Ringvorlesung "Widerständige Praktiken im öffentlichen Raum"
Plakat Ringvorlesung 2017 A2 Rz-1
© ZEUGS

Wir bedauern den kurzfristigen Ausfall des Vortrags von Frau Prof.'in Frohne (Institut für Kunstgeschichte) zum Thema "Ästhetik des Widerstandes - Künstlerische Formen des Protests".

Dieser wird am 27. Juli 2017 (12-14 Uhr) in Raum SCH 100.2 (Ifpol) nachgeholt!

Wir freuen uns auf Sie!

Neuer Vorstand der Graduiertenschule

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© IfPol GraSP

Anlässlich des Tags der GraSP wurde ein neuer Vorstand gewählt. Im Leitungsgremium der Graduiertenschule sitzen künftig Prof. Dr. Oliver Treib (Vorsitz), Prof. Dr. Gabriele Wilde, Prof. Dr. Karsten Mause und Prof. Dr. Bernd Schlipphak, der auch zum Ombudsmann der GraSP gewählt wurde. Die promovierten wissenschaftlichen Mitarbeiter_innen vertreten Dr. Isabelle-Christine Panreck und Dr. Hendrik Meyer. Die Promovierenden werden von Pascal Winters, Sylwia Patron und Maximilian Wieczorek vertreten. Dr. Matthias Freise ist weiter Geschäftsführer der GraSP.

Beste Abschlussarbeiten ausgezeichnet

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© IfPol GraSP

Am Rande des IfPol-Sommerfestes zeichnete der Förderverein die besten Abschlussarbeiten des akademischen Jahres aus. Den Preis für die beste Masterarbeit sprach die Jury um Dr. Andrea Walter Dana Siobhan Atzpodien zu. In ihrer Arbeit wendet die Preisträgerin Wordfish – ein Verfahren der quantitativen Textanalyse zur Bestimmung von Akteurspositionen – erstmals auf flüchtlingspolitische Debatten im Deutschen Bundestag an. Die Jury lobt, dass die Arbeit mit ihrer rein methodologischen Fragestellung und der überzeugenden empirischen Eigenleistung einen relevanten Beitrag zur Methodenliteratur im Bereich der quantitativen Inhaltsanalyse liefert. Den zweiten Platz belegte Maximilian Wieczoreck, der in seiner Masterarbeit der Frage nachgeht, ob Parteien unter den aktuellen Bedingungen (wachsende ökonomische Konkurrenz durch Globalisierung, wachsender Kostendruck als Folge des demografischen Wandels) noch einen Unterschied bei der Reform des Wohlfahrtsstaates machen. Bei den „kleinen“ Abschlussarbeiten überzeugte Manuel Clemens die Jury mit seiner Arbeit unter dem Titel „Does politics matter? – Eine empirische Analyse des Einflusses von Parteien auf die wohlfahrtsstaatliche Entwicklung in OECD-Ländern seit 1990“. Die Jury lobt das für eine BA-Arbeit ausgesprochen hohe Niveau der kritischen Auseinandersetzung mit der aufgearbeiteten Wohlfahrtsstaatsliteratur sowie das beeindruckende methodologische Reflexionsniveau.

Sommerfest 2017 am 5. Juli

SommerfestSommerfest
© IfPol Förderverein

Am 5.Juli laden Institut und IfPol-Förderverein um 18:00 Uhr zum jährlichen Sommerfest an der Baracke ein. Es gibt Live-Musik, Getränke sowie vegetarisches und unvegetarisches Grillgut. Außerdem wird die Fachschaft WiPoR Kuchen und andere Leckereien anbieten. Zu Beginn des Abends werden wieder die besten Abschlussarbeiten des vergangenen akademischen Jahres ausgezeichnet. Bei der Ifpol-Tombola können heiße Preise gewonnen werden – unter anderem werden Aktivitäten mit den Lehrenden verlost.

Projektstart "PluS-i": Vielfalt bei der Sicherheitsproduktion in urbanen Räumen

In städtischen Räumen sind heute neben der Polizei viele weitere Akteure, Institutionen und Organisationen (z. B. das Sicherheitsgewerbe, kommunale Ordnungsdienste oder Bürgerinnen und Bürger) an der Gewährleistung von Sicherheit und Ordnung beteiligt. Welche dieser Akteure, in welchem Umfang und mit welchen Aufgaben und Kompetenzen im städtischen Raum tätig sind, unterscheidet sich aber von Stadt zu Stadt. Es handelt sich um eine lokal sehr heterogene Entwicklung. In der Fachöffentlichkeit wird dies unter dem Begriff des pluralen Polizierens diskutiert, welches zwar kein neues Phänomen darstellt, aber bisher in seiner Breite und Vielfalt noch unzureichend untersucht wurde. | Pressemitteilung

Hinter die Kulissen der Berliner Republik geschaut

Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.)Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.)
Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.).
© Landesvertretung NRW

Das Masterseminar „Politische Interessenvertretung in der Berliner Republik“ führte jetzt 19 Studierende des IfPols auf eine zweitägige Exkursion in die Hauptstadt. Nachdem die Einführung ins Thema mittels Inputs, Diskussionen und einem Planspiel in Münster stattgefunden hatte, erhielten die Studierenden in Berlin jetzt praktische Einblicke in den Alltag politischer Interessenvertreter/innen. So führte die Gruppe u.a. Expertengespräche mit Vertreter/innen aus dem Bundestag, aus Lobbyverbänden, Think-Tanks, Ministerialverwaltung, aus der Wissenschaft und den Medien. Auch eine lobbykritische Stadtführung durch das Regierungsviertel und entlang des Boulevards Unter den Linden stand auf dem Programm. Angeboten worden war das Seminar von den Lehrbeauftragten Dr. Andrea Walter und Dr. Friedrich Paulsen.

Studierende mit Kind

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© WWU

Liebe Studierende mit Kind(ern), liebe werdende Eltern!

Studieren trotz Kind? Studium und Kindererziehung zu vereinen stellt studierende Eltern oft vor eine große Herausforderung. In Zeiten von modularisierten Bachelorund Masterstudiengängen sind Studierende sowieso meist schon mit einer hohen Prüfungslast, vollen Stundenplänen und knapp bemessenen Regelstudienzeiten konfrontiert. Wenn dann noch der Stundenplan in Einklang mit den KITA Öffnungszeiten gebracht werden muss, die Kinderbetreuung kurzfristig wegfällt und die finanzielle Existenz durch einen zusätzlichen Nebenjob abgesichert werden muss, kann es vorkommen das Studium und Kind einem Balanceakt gleich kommen. Nicht selten wirkt sich die Mehrfachbelastung durch Vorlesungen und Familie auf den Studienverlauf aus: Studierende Eltern können nicht so viel Zeit für die Studienaktivitäten aufwenden und studieren so oft länger als ihre Mitstudierenden, gerade Studentinnen unterbrechen häufiger das Studium wegen Schwangerschaft und Kindererziehung und nicht selten verlassen Studierende mit Kind die Uni ohne Abschluss. Auch hier trifft es vermehrt die Frauen, in einem besonders hohen Maße Alleinerziehende.

Download der Broschüre
Weitere Informationen und Angebote finden Sie auch auf der Seite des Gleichstellungsbüros der WWU

Dienstleister oder Solidargemeinschaft? Eine Diskussion zur Zukunft der Europäischen Union

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© Villa Vigoni

Sicherheit, Einheit, Wohlstand ‐ Die EU ist den Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr gewachsen, sagen 18 jungen Europäerinnen und Europäer, die zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge auf Einladung der Villa Vigoni ein Papier verfasst haben, in dem sie ihre Visionen für eine neue, reformierte Union beschreiben.
Dieses Rome Manifesto wird auf Einladung des IfPol-Fördervereins und der Jungen Europäischen Föderalisten zusammen mit den beiden Mitverfassern Matteo Scotto (deutsch‐italienisches Zentrum Villa Vigoni) und Ubaldo Villani‐Lubelli (Rechtsinstitut Universität Salento) diskutiert und mit alternativen Ansätzen anderer europäischer Initiativen verglichen.
Die Veranstaltung findet am 20. Juni um 18 Uhr in Hörsaal SCH3 statt.
Weitere Informationen zum Rome Manifesto der Villa Vigoni unter https://www.romemanifesto.eu/.

NRW-Dialogforum präsentiert vom FGW

CfP! Das NRW-Dialogforum 2017 sucht nach innovativen Beiträgen zum Thema "Gesellschaftliche Weiterentwicklung in Zeiten der Partikularisierung".
Die Konferenz bearbeitet das Thema anhand von sieben Schwerpunkten. Das IfPol ist mit Dr. Isabelle-Christine Panreck vertreten, die den Track mit dem Titel "Politische Partikularisierung und Rechtspopulismus" leitet.

Der Call ist noch bis zum 25. Juli 2017 geöffnet.

Ausführliche Informationen sind hier abrufbar.

NRW-Landtagswahl 2017 - Wahlparty am IfPol

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© IfPol

Anlässlich der NRW-Landtagswahlen öffnete am Wahlsonntag der Hörsaal SCH2 am Institut für Politikwissenschaft am 15. Mai wieder seine Pforten und bot vielen Studierenden und anderen Politik-Interessierten die Möglichkeit, die Ergebnisse der Landtagswahlen gemeinsam live zu verfolgen.

Mit ca. 150 Besucher*innen war der Andrang zwar nicht so groß, wie bei der US-Wahlnacht im letzten Semester, dennoch sind wir mit diesem Regen Interesse an der Wahl sehr zufrieden.

Begleitet wurden die Hochrechnungen von Live-Einschätzungen und Vorträgen der Dozentinnen und Dozenten des Instituts Den Abschluss des Abends bildete eine Diskussionsrunde mit Vetretern der verschiedenen Parteien unter Moderation von Prof. Schubert. | Weiterlesen...

The USA under Trump - Security, Trade, Immigration

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© Southern Methodist University

James F. Hollifield, Academic Director & Professor, Department of Political Science, Southern Methodist University, Texas, U.S.A., referiert am Dienstag, den 20. Juni 2017 im Grundkurs „Vergleichende Politikwissenschaft“ zum Thema „The USA under Trump - Security, Trade, Immigration“.

Der Vortrag ist öffentlich und beginnt um 16 Uhr c.t. in der Aula am Aasee.

„Frieden ist nicht selbstverständlich“ – Ruprecht Polenz im Gespräch mit Studierenden

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© IfPol

Wir sind Kinder einer Generation, die eines Tages im Bett sterben wird, statt auf dem Schlachtfeld. Hoffentlich. Denn der Friede ist kein natürlicher Zustand. Das hat Immanuel Kant vor 250 Jahren betont und Ruprecht Polenz uns noch einmal ins Gedächtnis gerufen. Im Kurs „Einführung in die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland“ von Dr. Isabelle-Christine Panreck diskutierte der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses a.D. mit uns über die Konflikte der deutschen Außenpolitik. Der sogenannte Islamische Staat, Russland und der Ukrainekonflikt, unsere Beziehung zu den USA und die ungewisse Zukunft der Europäischen Union – wie soll man in Berlin mit diesen globalen Bedrohungen umgehen? | Weiterlesen...

360° Call for Papers: Mensch und Macht

360grad
© 360°

360° - das studentische Journal für Politik und Gesellschaft sucht für die kommende Ausgabe "Mensch und Macht" interessierte Autorinnen und Autoren. Einsendeschluss ist der 26. Juni.

Weitere Informationen können dem PDF-Flyer entnommen werden.

Chinesische Politik im Wandel

Knut
© Knut Dethlefsen

Knut Dethlefsen, Leiter des Referates Asien und Pazifik der Friedrich-Ebert-Stiftung referiert am kommenden Dienstag im Grundkurs „Vergleichende Politikwissenschaft“ zum Wandel in der chinesischen Politik.

Der Vortrag ist öffentlich und beginnt um 16 Uhr in der Aula am Aasee.

Vortragsreihe Postkoloniale Gegenwart

Bild FachschaftBild Fachschaft
© Fachschaft

Die Fachschaft Politikwissenschaft organisiert im Sommersemester eine Vortrags- und Filmreihe „Postkoloniale Gegenwart“. Nächster Termin ist ein Vortrag von Mai-Anh Boger zum Thema „Dekoloniale Vorstellungen von Bildung“. Der Vortrag findet am 24. Mai um 17 Uhr im Hörsaal SCH3 statt. Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Veranstaltungshinweis

Große NRW-Wahl-Nachlese am 22.05.2017 am Institut für Politikwissenschaft (10:00-12:00 Uhr, SCH 100.125) mit Dr. Moritz Küpper (NRW-Landeskorrespondent Deutschlandradio)

Nordrhein-Westfalen hat gewählt. Analysen, Diskussionen und Prognosen rund eine Woche nach der NRW-Landtagswahl
Moritz Kuepper
© privat

Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer der Wahl? Welche Regierungskoalitionen sind jetzt denkbar? Welche bundespolitischen Implikationen ergeben sich aus den Ergebnissen der NRW-Landtagswahl? Diesen und weiteren spannenden Fragen und Diskussionspunkten soll sich rund eine Woche nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der großen NRW-Wahl-Nachlese am Institut für Politikwissenschaft am 22.05.2017 (10:00-12:00 Uhr, SCH 100.125) gewidmet werden. Vorbereitet und moderiert wird die Veranstaltung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Seminars „Einführung in die Wahlforschung“ von Herrn Milde. | Weiterlesen...

Veranstaltungsreihe „Geld regiert die Welt?“

Plurale Oekonomik
© Initiative Plurale Ökonomik Münster

Die studentische Initiative „Plurale Ökonomik“ organisiert im Sommersemester eine Vorlesungsreihe zum Thema „Geld regiert die Welt?“ mit prominenten Rednern. Den Auftakt macht am 17. Mai Prof. Dr. Andreas Pfingsten mit einem Vortrag zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen der Bankenregulierung“. Der Vortrag findet um 18 Uhr (c.t.) im Hörsaal SCH3 statt. Das Semesterprogramm finden Sie hier.

Einladung zum Vortrag von Ruprecht Polenz über die Zukunft der deutschen Außenpolitik

Am Donnerstag, den 11. Mai 2017 um 16.15 Uhr hält Ruprecht Polenz, MdB von 1994 bis 2013, einen Vortrag über die zukünftige Ausrichtung der deutschen Außenpolitik. Neben einer Einschätzung aktueller Konflikte – Ukraine, Irak, Syrien – berichtet Polenz über seine langjährige Arbeit als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages. Im Anschluss an den Vortrag ist die Möglichkeit zur Diskussion gegeben.

Ort: IfPol, Raum 100.301

Um eine kurze Anmeldungsemail an Isabelle-Christine Panreck wird gebeten.

IfPol-Studierende zu Gast bei der WahlArena des Westdeutschen Rundfunks (WDR) anlässlich der NRW-Landtagswahl am 14. Mai

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© WDR

10 Tage vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 14. Mai fand in den WDR-Studios in Köln die WahlArena des Westdeutschen Rundfunks (WDR) statt. Als Gäste mit dabei waren auch 15 Studierende des Instituts für Politikwissenschaft, die im Rahmen des Seminars „Einführung in die Wahlforschung“ von Herrn Milde die Gelegenheit hatten, den Schlagabtausch der Spitzenkandidaten von SPD, CDU, Grünen, FDP, Piraten, Linken und AfD live und in Farbe mitzuverfolgen. | Weiterlesen...

Ursachen, Wirkung und Gefahren des Rechtspopulismus

Angesichts der anstehenden Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen ziehen Veranstaltungen zu Ursachen und Wirkung des Rechtspopulismus und zum Umgang mit Populisten viele interessierte ZuhörerInnen an. Mitarbeitende am IfPol werden aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz nicht nur gerne als Referierende und Diskussionsteilnehmende eingeladen, sondern auch ausführlich in den Medien zitiert. | Weiterlesen...

Wahlparty am IfPol

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© Förderverein IfPol

Nordrhein-Westfalen wählt – und die Abstimmung gilt als wichtigster Stimmungstest vor der Bundestagswahl im September. Der Förderverein richtet deshalb am kommenden Sonntag ab 17 Uhr eine bunte Wahlparty aus. Professorinnen und Professoren des Instituts analysieren das Ergebnis des Urnengangs. Zudem haben sich ehemalige Mitglieder des Landtags für eine Baby-Elefantenrunde angesagt. Es gibt ein Public Viewing der aktuellen Hochrechnungen und ein NRW-Quiz. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet in Hörsaal SCH2 statt. Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

Präsentation von Nicolas Kaciaf

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© Nicolas Kaciaf

Herr Kaciaf hat dem Institut für Politikwissenschaft freundlicherweise seine animierte Präsentation vom 2. Mai zur französischen Präsidentschaftswahl zur Verfügung gestellt. Sie können die Datei hier herunterladen.

Probevorträge im Besetzungsverfahren der Professur „Vergleichende Politikwissenschaft“

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© IfPol

Das Institut für Politikwissenschaft besetzt derzeit eine Professur „Vergleichende Politikwissenschaft“ (vorzeitige Wiederbesetzung der Professur von Prof. Dr. Annette Zimmer) und hat acht Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Probevorträgen eingeladen, die am 3. und 4. Mai stattfinden. Eine Übersicht der Vorträge finden Sie hier. Die Vorträge sind öffentlich. Sie finden alle in Raum 101 (GraSP) statt. | Termine

Wer zieht in den Élysée-Palast?

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© IfPol

Emmanuel Macron oder Marie Le Pen? Vor dieser Entscheidung stehen die französischen Wählerinnen und Wähler in der Stichwahl am 7. Mai. Das Ergebnis wird maßgeblich die Zukunft des europäischen Integrationsprozesses beeinflussen und auch für die deutsch-französischen Beziehungen von größter Wichtigkeit sein.

Der Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft richtet deshalb kommende Woche Dienstag (2. Mai, 18 – 20 Uhr (c.t.), Scharnhorststraße 100, Hörsaal SCH2) eine Veranstaltung „Frankreich wählt“ aus, in dem es die Ereignisse der Präsidentschaftswahl im Nachbarland analysiert und diskutiert.

Den Abend gestalten zwei Referenten: Dr. Nicolas Kaciaf, Wahlsoziologe am Institut Sciences Po in Lille, wird zunächst die innenpolitischen Auswirkungen der Präsidentenwahl in den Blick nehmen. Im Anschluss daran fokussiert Prof. Dr. Wichard Woyke auf die Auswirkungen der Wahl auf die deutsch-französischen Beziehungen. Wichard Woyke ist Emeritus am IfPol und gilt als einer der renommiertesten Experten für französische Außenpolitik.

An der Veranstaltung wirkt auch die deutsch-französische Studierendengruppe „Visionen für Europa“ mit, die eine Einführung in das politische System Frankreichs und die Stellung des Präsidenten darin beisteuert.

Veranstaltungen des Arbeitskreises Sicherheitspolitik

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© ASiUM

In den kommenden Wochen lädt der Arbeitskreis Sicherheitspolitik der Universität Münster (ASiUM) zu mehreren Veranstaltungen ein.

Los geht es am 28.4. um 18 Uhr im Raum SCH100.2 mit einem Vortrag von Prof. Dr. Georg Schild (Universität Tübingen Institut für Politikwissenschaft), der sich mit dem Thema "Die Trump- Administration. Auf der Suche nach einer Außen- und Sicherheitspolitik“ befassen wird.

In der darauf folgenden Woche geht es dann am 04.05. um 14 Uhr mit dem Vortrag von Peter Lintl (Stiftung Wissenschaft und Politik) weiter. Dieser wird sich mit dem dem Thema „Der Nahostkonflikt - historische Dimensionen und aktuelle Verläufe“ beschäftigen. (Der genaue Raum wird noch bekanntgegeben)

Am darauffolgenden Tag, den 05.05. um 18 Uhr ebenfalls im Raum SCH 100.2 wird dann Thomas Marquardt, MdL einen Vortrag zum Thema „Die Herausforderungen der Innenpolitik - Zwischen Islamismus, Reichsbürgern, Überwachung und Großdemonstrationen“ halten.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen gibt es auf www.asium.de

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

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© stusem

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe anderer Studierender umsetzen möchtest? So oder so – die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich! Seit einigen Semestern richten wir jetzt schon die studentischen Seminare in den Allgemeinen Studien aus. Diese geben dir die Möglichkeit, Schwerpunkte an der Uni zu setzen, die für dich wichtig sind und die du in Form eines Seminars umsetzen kannst. Dabei möchten wir ein Lernen auf gleicher Ebene, im Dialog zwischen dir als Lehrender*m und anderen Studierenden ermöglichen und etablieren.

Hast du Interesse? | Weiterlesen...

Präsidentschaftswahl in Frankreich

Ein Interview mit Prof. em. Dr. Wichard Woyke
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© IfPol

„Demokratie und europäische Integration müssen immer wieder erworben und verteidigt werden“

Am Sonntag (23. April) findet der erste Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahl statt, bevor dann am 7. Mai in einer Stichwahl der Präsident oder die Präsidentin gekürt wird. Prof. Wichard Woyke, emeritierter Professor vom Institut für Politikwissenschaft, über ein stark verändertes Parteiensystem, die Chancen des rechtspopulistischen Front National und die Bedeutung der Wahl für Europa und Deutschland. | Weiterlesen...

Vorlesungsreihe Macht.Recht.Gesellschaft

Die studentische Initiative Zu Recht setzt im Sommersemester ihre Vorlesungsreihe Macht.Recht.Gesellschaft mit drei Veranstaltungen fort. Die erste Vorlesung zum Zusammenhang von Wahlbeteiligung und Demokratie findet am 27. April um 19 Uhr statt. Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Wahlkampf online - Twitteranalyse im Wahlkampfjahr 2017

Zusätzliches Bachelorseminar

"Wahlkampf online - Twitteranalyse im Wahlkampfjahr 2017" von Phillip Hocks

Die Blocktermine sind:
Freitag den 02.06.2017 09:00 – 18:00 (SCH 100.124)
Samstag den 03.06.2017 09:00 – 18:00 (SCH 100.107)
Freitag den 23.06.2017 09:00 – 13:00 (SCH 100.107)
Freitag den 30.06.2017 09:00 – 13:00 (SCH 100.05)

IfPol-Student erhält mit Studierendeninitiative Preis der WWU

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Bildzeile: Paul Schnase (4.v.r.) gemeinsam mit der Lokalgruppe Münster der Organisation UAEM bei der Verleihung Studierendenpreises der WWU.
© UAEM

Ein besserer und gerechter Medikamentenzugang, auch für ärmere Teile der Weltbevölkerung – das ist das Anliegen der der Initiative UAEM (Universities Allied for Essential Medicines). Für ihr Engagement hat die Lokalgruppe Münster den Studierendenpreis der WWU erhalten. Mit dabei ist auch Paul Schnase, der am IfPol Politik und Recht studiert sowie den Förderverein als Studentische Hilfskraft unterstützt. | Weiterlesen...

ACHTUNG FRISTEN!

Seminarplatzvergabe im Sommersemester 2017

Informationen zum SESAM-Anmeldeverfahren

Die Seminarplatzvergabe im kommenden Sommersemester wird erneut über das elektronische Anmeldesystem SESAM durchgeführt, das Teil des HIS/LSF ist. Das Meldeverfahren hat das Ziel, Studierende nach Möglichkeit gleichmäßig auf die angebotenen Veranstaltungen zu verteilen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Studierenden die benötigten Seminarplätze zugewiesen bekommen. | SESAM-Anmeldeverfahren

Update 10.04.2017
Der Kurs 068097 "Zugänge zum Nahostkonflikt" (montags von 12-14 Uhr, Raum SCH 100.05) von Matthias Freise und Roman Lay im Sommersemester 2017 kann leider nicht stattfinden. Dieser Kurs wurde nur für die Allgemeinen Studien angeboten.

"Politik und Populismus"

Vortrag von Prof. Dr. Klaus Schubert zur Eröffnung der Wanderausstellung des Deutschen Bundestages
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© IfPol

Im Foyer des Fürstenberghauses der Westfälische Wilhelms-Universität Münster wurde am Montag, 03. April 2017, die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages durch den Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Frau Maria Klein-Schmeink, MdB, eröffnet.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Vortrag "Politik und Populismus" von Prof. Dr. Klaus Schubert über das Verhältnis von Demokratie und Populismus in unserer Demokratie.

Klaus Schubert zeigte zunächst anschaulich auf, dass der Populismus kein neues Phänomen darstellt. Reden zu können und so reden zu können, dass die Zuhörer erreicht und mit dem gesprochenen Wort überzeugt werden, galt als hohe Kunst im alten Griechenland und bei den Römern. Für die Entwicklung der modernen Massendemokratien ist in der Politikwissenschaft die rhetorische Fähigkeit eng mit Max Weber, einem der Urväter der politischen Disziplin, und seinem Begriff der charismatischen Legitimation der Herrschenden verbunden. Weber argumentiert im Grunde, dass die Durchsetzung demokratischen Denkens, Handelns und Regierens ohne den populisierenden Politiker nicht denkbar – vor allem aber auch historisch gar nicht nachweisbar ist. | Weiterlesen...

Eine neue Tugend pluraler Gesellschaften: die Ambiguitätstoleranz

Ein Interview von Prof. Schubert für die Körber-Stiftung
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Der Demografische Wandel bedeutet nicht bloß, dass wir als Gesellschaft älter und weniger werden, sondern auch, dass wir bunter und diverser werden. Ein höheres Maß an Vielfalt ist eine Bereicherung, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Klaus Schubert vom Institut für Politikwissenschaft Münster spricht der sog. »Ambiguitätstoleranz« eine bedeutsame Rolle für einen guten Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt zu. Jochen Sunken, Körber-Stiftung, sprach mit ihm über das einleuchtende Konzept hinter diesem komplizierten Begriff. | Vollständiges Interview auf der Webseite der Körber-Stiftung

Empfehlung

Einführungsvortrag von Dr. Hendrik Meyer

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© Neue Vision Filmverleih GmbH

Filmpremiere von „Der junge Karl Marx" mit Einführungsvortrag von Dr. Hendrik Meyer am Do., 2. März um 20:15 im Cinema.

1844: In Deutschland werden die Stimmen der massiv unterdrückten intellektuellen Opposition immer lauter. In Frankreich setzen sich die Arbeiter des Faubourg St. Antoine erneut in Bewegung. Auch in England strömt das Volk auf die Straße. Doch hier geht es nicht mehr nur darum, die Könige zu stürzen. In Manchester nimmt die industrielle Revolution ihren Anfang.

In großen Bildern und mit viel Sensibilität erzählt Regisseur Raoul Peck die Entstehungsgeschichte einer weltbekannten Idee, als Porträt einer engen Freundschaft. Ihm gelingt ein so intimer wie präziser Blick in die deutsche Geistesgeschichte, die durch zwei brillante und gewitzte Köpfe seit der Renaissance nicht mehr so grundlegend erschüttert wurde.

DAAD-Preis für Sherif Rizkallah

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© IfPol

Große Ehre für Sherif Rizkallah: Der IfPol-Student wurde am 9. Februar mit dem Preis des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes für herausragende akademische Leistungen und vorbildliches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Der mit 1.000 € pro Hochschule dotierte DAAD-Preis, der seit mehr als zehn Jahren vergeben wird, soll dazu beitragen, den großen Zahlen ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen Gesichter zu geben und sie mit Geschichten zu verbinden. Die Preisverleihung an den aus Ägypten stammenden Sherif Rizkallah durch Prorektorin Dr. Marianne Ravenstein fand anlässlich der 60-Jahrfeier des Internationalen Zentrums „Die Brücke“ statt.

Brown Bag Lunch mit Prof. Adrián Darmohraj

Adrian Darmohraj
© Universidad de San Andrés

Im Rahmen seines Secondments im FAB-MOVE Projekt (Lehrstuhl Prof.’in Zimmer) wird Prof. Adrián Darmohraj von der Universidad de San Andrés, Buenos Aires kommenden Mittwoch (15. Februar, 12 Uhr, Raum 101) über Sozialunternehmen und den Dritten Sektor in Argentinien referieren.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

"Center for Advanced Internet Studies" eröffnet -
Beteiligung der Universität Münster / Wettbewerb um Deutsches Internet-Institut

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Bei der feierlichen Eröffnung: Unter den Vertretern der beteiligten Universitäten sowie des Grimme-Instituts Marl waren Prof. Dr. Norbert Kersting (Universität Münster, 5.v.l.) und NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (vorn, Mitte).
© Universität Bochum, Kramer

Das "Center for Advanced Internet Studies" (CAIS), ein wissenschaftliches Zentrum zur Erforschung der Digitalisierung, hat heute, 3. Februar, mit einem Festakt in Bochum offiziell seine Arbeit aufgenommen. Die Einrichtung wird von einem Konsortium unter anderem aus den Universitäten Münster, Bochum, Düsseldorf und Bonn sowie dem Grimme-Institut Marl geführt. Sitz des CAIS ist Bochum. Das Zentrum erhält bis zu fünf Millionen Euro vom Wissenschaftsministerium Nordrhein-Westfalen. Es bietet eine einzigartige Plattform, auf der sich Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Bürger zum Thema Internet austauschen können. | Weiterlesen...

Probevorträge für die W2 Professur "Global Governance"

Im Rahmen des Verfahrens zur Besetzung der W2-Professur für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Global Governance“ werden am Montag, den 30.01.2017, und am Montag, den 06.02.2017, Probevorträge gehalten. Anbei finden Sie den Ablaufplan: Plan.

Empfehlung

Politik im Film: Rocker - im Cinema Münster

Eine Filmreihe mit dem Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft
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© IfPol

Die Linse und der Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft setzen im Wintersemester ihre Reihe „Politik und Film“ fort. An fünf Abenden wird eine Dozentin oder ein Dozent des Instituts einen ausgesuchten Beitrag einführen und dabei diskutieren, inwiefern der Film auch aus politikwissenschaftlicher Perspektive interpretiert werden kann.

Rocker am 25.01.2017 um 19:00 Uhr im Cinema 1
Das durch die Rocker in Frage gestellte staatliche Gewaltmonopol und die daraus resultierenden politische Implikationen sind Gegenstand eines Vortrages von Dr. Hendrik Meyer über den „Hamburg-Kultfilm des Jahrtausends“ (Dominik Graf).

Adler und Drache auf Konfliktkurs?

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© IfPol

Die studentische Initiative „Arbeitskreis Sicherheitspolitik“ richtet am kommenden Dienstag, den 24. Januar, um 18-20 Uhr eine Veranstaltung zum Thema „Adler und Drache auf Konfliktkurs? - Die territorialen Dispute im Südchinesischen Meer angesichts der sino-amerikanischen Mächtekonkurrenz in Asien-Pazifik“ aus. Referent des Abends ist Dr. Enrico Fels vom Center for Global Studies der Universität Bonn. Der Vortrag findet in Hörsaal SCH2 statt.

Ihr Arbeitsplatz: Die Welt - Nachtrag

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© IfPol

Der Förderverein des Instituts für Politikwissenschaft dankt Herrn Joseph Weiß für die interessanten Einblicke in das Berufsleben im höheren Auswärtigen Dienst.

Für weitere Fakten und Wissenswertes zum höheren Dienst sowie Fragen zum erforderlichen Auswahlverfahren hat uns Herr Weiß freundlicherweise seine Präsentation als PDF bereit gestellt.

Veranstaltungsreihe „Insights“ der LfbA gestartet

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© IfPol

Mit einem Vortrag von Prof. Freerk Huisken (Universität Bremen) zum Thema „Merkels Flüchtlingspolitik. Humanistische Willkommenskultur als globale Interventionspolitik“ ist am Donnerstag, den 12. Januar 2017 die erste Veranstaltung der Reihe „Insights“ gestartet.

Die Veranstaltungsreihe der Lehrkräfte für besondere Aufgaben (LfbA) hat das Ziel, gemeinsam mit namhaften Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland aktuelle politikwissenschaftliche Fragen auch getrennt von den Seminarangeboten des Instituts offen diskutieren zu können. | Weiterlesen...

ACHTUNG FRISTEN!

Erasmus Bewerbungsfrist verlängert

die Bewerbungsfrist für einen Erasmus+ Aufenthalt im WiSe 17/18/SoSe 18 wird auf Montag, den 16. Januar verlängert. Elektronische Bewerbungen werden bis zum Ende des Tages entgegen genommen. Ein Einwurf in das Postfach in Raum 224 ist zu den Öffnungszeiten des Instituts möglich. Alle weiteren Infos finden Sie wie gehabt unter folgendem Link.

Neue ERASMUS-Partnerschaft für Kurzentschlossene:

Das IfPol verfügt nun über eine Partnerschaft mit der Universität Rey Juan Carlos in Madrid im Rahmen des ERASMUS+ Programms. Dadurch stehen dem IfPol zwei Plätze für Studierende zur Verfügung, jeweils für die Dauer eines Semesters. Sollten Sie also kurzfristig an einem ERASMUS-Aufenthalt im WiSe 17/18 an einer renommierten spanischen Universität interessiert sein, finden Sie weitere Hinweise hier.

Planspiel zur Energie- und Klimapolitik der Europäischen Union

„Energie für die Zukunft“

Wie handlungsfähig ist die EU? Welche politischen Ziele lassen sich verwirklichen? Wo stoßen ehrgeizige Ziele an wirtschaftlich oder politisch machbare Grenzen? Welche Akteure verfügen über mehr Macht als andere? Nicht zuletzt das Brexit-Referendum im vergangenen Jahr stellt die Handlungsfähigkeit der EU in Frage. Ihr nehmt am Freitag die Chance wahr, die Politikgestaltung der EU nun selbst mitzuerleben: das Verhand-lungsergebnis ist offen.

Es steht allen Studierenden offen auch spontan daran teilzunehmen.
Treffpunkt ist am 13. Januar um 10:00 Uhr s.t. der Raum SCH100.125.

Ihr Arbeitsplatz: Die Welt

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© IfPol

Auf Einladung des IfPol-Fördervereins referiert am kommenden Montag (16. Januar) Joseph Weiß über Karrierewege im diplomatischen Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Herr Weiß ist derzeit Korruptionsbeauftragter des Auswärtigen Amtes und war zuvor Botschafter der Bundesrepublik in Togo. Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr in der Aula am Aasee statt und dient der beruflichen Orientierung.

Erfolgreiche IfPol-Debattierer

Debattierer
© IfPol

„Nach dem Brexit brauchen wir eine vertiefte europäische Integration“ – so lautete das Thema im Finale des Wettbewerbs „NRW debattiert“ Europa, zu dem NRW-Europaminister Franz-Josef Lersch-Mense am 12. Januar nach Duisburg-Essen eingeladen hatte. Die Contra-Seite übernahmen erfolgreich Niklas Book, Joris Duffner und Agathe Guillot vom Institut für Politikwissenschaft und setzten sich dabei klar gegen Kommilitonen der gastgebenden Universität durch. Im Halbfinale hatten Johannes Grünecker, Julia Reischle und Maximilian Wendisch Münster zum Sieg gegen das Politikinstitut der Universität Düsseldorf debattiert, indem sie gegen eine Ausweitung der Kompetenzen des Europäischen Parlaments argumentierten. Der Wettbewerb war Teil des Masterseminars zum Demokratiedefizit der Europäischen Union von Dr. Matthias Freise und wurde in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerichtet.

360° Call for Papers: Liebe

Call For Student Papers
© 360°

Das Wissenschaftsjournal 360° sucht ab sofort wieder studentische Beiträge für seine Ausgabe 1/2017 mit dem Titel "Liebe". Bis zum 15. August 2017 werden Arbeiten von Studierenden entgegengenommen, die sich wissenschaftlich mit diesem Thema befassen. Plakat

360° ist ein Projekt von Studierenden für Studierende und bietet seinen Autor_innen die Möglichkeit dazu, ihre Seminar-, Hausarbeiten oder Essays schon vor Abschluss ihres Studiums zu veröffentlichen. Durch ein umfangreiches Lektorat der eingesendeten Texte und durch die Unterstützung eines wissenschaftlichen Beirats werden sowohl die Wissenschaftlichkeit als auch eine volle Zitierfähigkeit der Beiträge gewährleistet.

Weitere Informationen zum Journal und den Anforderungen an die studentischen Texte entnehmen Sie bitte dem Call oder der Homepage www.journal360.de.

GESIS Panel Roadshow – 12. Januar 2017!

Dem Institut für Politikwissenschaft (Bernd Schlipphak) und dem Institut für Soziologie (Marko Heyse) ist es gelungen, die GESIS Panel Roadshow für eine Präsentation an der Universität Münster zu gewinnen.

Das GESIS Panel ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziertes, bevölkerungsrepräsentatives Mixed-Mode Access Panel. Es soll Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern eine Möglichkeit bieten, kurzfristig und flexibel repräsentative Bevölkerungsdaten z.B. zu Einstellungen und Verhaltensweisen zu erheben. Die Datenerhebung und Datennutzung zu wissenschaftlichen Zwecken ist in der Regel kostenfrei und alle interessierten Forschende können sich daher mit Frage-Vorschlägen an das GESIS Panel wenden. Wie das funktioniert und wie das Panel genau aufgebaut ist (Stichprobe, Erhebungsverfahren, etc.) – diese Informationen werden in der Roadshow vermittelt. Grundlegende Informationen finden sich auch hier.

Die Roadshow findet statt am 12. Januar 2017, 12-14 Uhr, in Raum SCH 100.2. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

"Merkels Flüchtlingspolitik" - Vortrag mit Prof. Freerk Huisken (Uni Bremen) im Rahmen der 'lecture series' der Lehrkräfte für besondere Aufgaben

12. Jan. 2017 – 18 Uhr, SCH 2
Ifpol Insights Lecture
© IfPol

Nicht nur den Vertrag der EU mit der Türkei zur Flüchtlingspolitik, sondern auch die jüngeren Frontex-Beschlüsse kritisieren die frisch gewonnenen Anhänger der "Willkommenskultur" vom letzten Herbst als ein "Zurückrudern": Merkel habe sich wieder auf den Standpunkt des "Abschottens" der europäischen Außengrenzen zurückgezogen und damit denjenigen Staaten Recht gegeben, die ihre innereuropäischen Grenzen gegen Flüchtlinge abdichten - so die Freunde von „refugees welcome“. Umgekehrt applaudieren Rechte und Rechtsradikale - wenngleich erst zaghaft: Es werde ja auch Zeit, dass Merkel die Flüchtlingswelle stoppt und der "Willkommenskultur", die zur "Umvolkung" der Deutschen führt, ein Ende bereitet. Weiterlesen... | Plakat

Vorstand des Fördervereins im Amt bestätigt

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© IfPol-Förderverein

Der neue Vorstand des IfPol-Fördervereins ist auch der alte: Die Mitgliederversammlung bestätigte am vergangenen Freitag Prof. Dr. Klaus Schubert als Vorsitzenden. Stellvertretender Vorsitzender ist weiterhin Dr. Matthias Freise, Schatzmeister Dr. Jörg Waldmann. Kate Backhaus und Dr. Andrea Walter wurden in ihren Ämtern als Beisitzerinnen bestätigt.

Der Förderverein blickt auf ein bewegtes Jahr zurück. Höhepunkt war sicherlich die lange Nacht zur US-Präsidentschaftswahl Anfang November. Aber auch viele andere Aktivitäten des Vereins förderten die Institutskultur. Den Jahresbericht des Vorstandes können Sie hier herunterladen. Wer dem Verein beitreten möchten, findet hier das Beitrittsformular.

Achtung!

Zimbabwe Exkursion

Im Sommersemester 2017 soll ein Lehrforschungsseminar „Praxis der Entwicklungszusammenarbeit“ stattfinden, das einen gemeinsamen Forschungssaufenthalt im Juli/August 2017 in Zimbabwe miteinschließt. Hierfür müssen rechtzeitig Anträge für Stipendien gestellt werden, um hierüber die Reise und Unterkunftskosten abzudecken.

Dafür planen wir eine Vorbesprechung am Donnerstag 15.12. 2016 um 10.00 c.t. im Raum 310. Alle Interessierten, die an dem Termin verhindert sind, melden sich bitte umgehend unter l.lrp@uni-muenster.de.

Politische Bildung im Wandel

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© Bundeszentrale für politische Bildung (BpB)

Wohin steuert die politische Bildungsarbeit in Deutschland und welchen Herausforderungen muss sie sich aktuell stellen? Unter diesem Titel steht ein Vortrag von Daniel Kraft, der am 5. Dezember auf Einladung des Fördervereins um 18 Uhr im Hörsaal SCH2 referieren wird. Daniel Kraft ist Leiter der Stabsstelle Kommunikation der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn. In seinem Vortrag geht err auch auf Karrierewege in der politischen Bildungsarbeit ein und gibt Tips und Tricks zum Berufseinstieg.

Tagung im Hitze-Haus: Zukunftsperspektiven für den Wohlfahrtsstaat

Wolfahrtsstaat
© privat

Wohin entwickelt sich der Wohlfahrtsstaat? Wie ist sein Verhältnis zur Zivilgesellschaft, gerade auch im Anblick gesellschaftlicher Veränderungsprozesse? Referenten aus (Politik-)Wissenschaft und Praxis haben sich anhand dieser Leitfragen mit den Teilnehmern der Tagung „Zivilgesellschaft und Wohlfahrtsstaat“ im Franz-Hitze-Haus ausgetauscht. | Weiterlesen...

Lange Nacht zur US-Präsidentschaftswahl: Teilnehmer enttäuscht über Wahlergebnis

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© WN

Lange Schlangen gab es Dienstagabend auf dem Flur zum SCH 2 – der Andrang zur Langen Nacht zur US-Präsidentschaftswahl des Instituts für Politikwissenschaft war riesig. Rund sechs- bis siebenhundert Studierende und andere Interessierte fieberten dem Ausgang der Abstimmung bis in die frühen Morgenstunden entgegen. Die letzten Nachteulen machten sich erst gegen sieben Uhr auf den Nachhauseweg.

Als sich am frühen Morgen Trumps Sieg abzeichnete, war die Enttäuschung unter den Teilnehmern groß – es waren überwiegend Clinton-Anhänger im Hörsaal. Aufgrund des großen Andrangs war kurzfristig – zusätzlich zum SCH2 – noch der SCH3 geöffnet worden. Folglich fand das gesamte Programm doppelt statt. Prof. Dr. Klaus Schubert, Dr. Matthias Freise und Dr. Ivo Hernandez hielten ihre Vorträge allesamt zweimal.

Hinzu kamen Skype-Interviews mit Wissenschaftlern aus Kanada, den USA, Costa Rica, Frankreich und China, die erklärten, wie die Wahl in ihrem Land wahrgenommen wird. Beim „Beat the Profs“-Quiz letztlich haben die Studierenden ihre Dozenten geschlagen – für manch einen vielleicht ein ebenso überraschendes Ergebnis wie das der Präsidentschaftswahl.

Lange Nacht zur US-Präsidentschaftswahl

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© IfPol

Am 8. November, dem Abend der US-Präsidentschaftswahl, veranstaltet das Institut für Politikwissenschaft in Kooperation mit seinem Förderverein die Lange Nacht zur US-Präsidentschaftswahl zu der alle Politikinteressierten herzlich eingeladen sind. Facebook-Event | Weiterlesen...

Veranstaltungshinweis

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© Cambridge University | POLIS

"Electoral Legacies of War: Political Competition in Postwar Southeast Europe"

Wir laden Sie im Namen von Professor Treib alle ganz herzlich zum Vortrag von Herrn Dr. Josip Glaurdic (Cambridge University) ein:

Mittwoch, den 09.11.2016 um 12 Uhr (s.t.) in Raum 101 (GraSP)

Neue Vortragsreihe des ZIN im Wintersemester

Am 9. November startet die Vortragsreihe „Risiken und Potenziale technologischer Innovationen und Transformationen für ökologische und soziale Nachhaltigkeit“

Nachdem im Sommersemester 2016 ZIN-Mitglieder im Rahmen des Brotzeitkolloquiums Vorträge zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen aus „ihren“ Disziplinen gehalten haben, versprechen Vorträge externer Wissenschaftler*innen (nur der erste Vortrag bildet in dieser Hinsicht eine Ausnahme) im Wintersemester 2016/17 Einblicke in ganz neue Themenfelder. Diese sind teils in den Natur-, teils in den Geisteswissenschaften zu verorten, sodass ein bereichernder und spannender interdisziplinärer Bogen geschlagen wird. Weiterlesen...

MACHT.RECHT.GESELLSCHAFT

Eine Ringvorlesung zu 9 juristischen Schwerpunkten
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© Macht.Recht.Gesellschaft

Wer hat Recht, wen schützt es und warum?
Wie ist es möglich als Jurist*in kritisch zu sein und zu bleiben und Recht auch als Mittel in politischen Auseinandersetzungen zu verwenden?
Als Fortsetzung zu dem Kongress „Schlecht und Gerecht – Sexismus in der juristischen Ausbildung“, an welchem ca. 60 Teilnehmer*innen teilnahmen, um über strukturellen Probleme der juristischen Ausbildung zu diskutieren, veranstaltet der Arbeitskreis Zu Recht in diesem Wintersemester eine Ringvorlesung mit dem Titel MACHT.RECHT.GESELLSCHAFT.
Die Veranstaltungsreihe soll Studierenden die Möglichkeit bieten juristische Themen kritisch zu hinterfragen, sowie aktuelle rechtspolitische Streitthemen zu diskutieren. Dazu wird es zu jedem an der Uni Münster angebotenen Schwerpunkt eine alternative Vorlesung geben.  Plakat | Weiterlesen...

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe anderer Studierender umsetzen möchtest? So oder so – die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich! Seit einigen Semestern richten wir jetzt schon die studentischen Seminare in den Allgemeinen Studien aus. Diese geben dir die Möglichkeit Schwerpunkte an der Uni zu setzen, die für dich wichtig sind und die du dann in Form eines Seminars umsetzen kannst. Dabei möchten wir ein Lernen auf gleicher Ebene, im Dialog zwischen dir als Lehrender*m und den anderen Studierenden ermöglichen und etablieren. Weitere Informationen

Tagung "Zivilgesellschaft und Wohlfahrtsstaat. Akteure, Strategien und Politikfelder im Wandel"

Vom 23. bis 25.11. 2016 findet in der Akademie Franz Hitze-Haus in Münster die Tagung "Zivilgesellschaft und Wohlfahrtsstaat. Akteure, Strategien und Politikfelder im Wandel" statt. Sie wird vom Tagungsleiter Dr. Christian J. Müller gemeinsam mit Prof. Dr. Annette Zimmer und Dr. Matthias Freise ausgerichtet. Im Rahmen der Tagung werden aktuelle Entwicklungen des deutschen Wohlfahrtsstaates nicht nur aus der Perspektive der (Politik-)Wissenschaft betrachtet, sondern auch mit Praxisbeispielen untermauert und mit Vertreter_innen der Praxis diskutiert. Die Tagung richtet sich sowohl an Lehrende als auch Studierende sowie Praktiker_innen mit einem Interesse an aktuellen sozialstaatlichen Entwicklungen. Tagungsplan

Perspektiven der Policy-Forschung

Symposium zu Ehren von Klaus Schubert
Symp
© Kate/Schubert plus Panel

Anlässlich des 65. Geburtstags des Münsteraner Politikwissenschaftlers Klaus Schubert organisierten Sonja Blum (Universität Leuven/Belgien), Johanna Kuhlmann (Universität Braunschweig) und Kate Backhaus (IfPol, WWU Münster) am 7. Oktober 2016 ein Symposium in Münster mit zahlreichen Gästen. Im Zentrum des Symposiums stand eine Bestandsaufnahme der Politikfeldanalyse in Deutschland und die Frage nach den Perspektiven derselben. Zahlreiche wissenschaftliche Weggefährten und ehemalige Lehrstuhlmitarbeiter diskutierten mit Klaus Schubert. Auch die Wissenschaftsministerin des Landes NRW, Svenja Schulze, wurde mit einem Grußwort digital dazu geschaltet. Weiterlesen...

Newsletter des Fördervereins

Pünktlich zum Semesterstart liegt der Newsletter des IfPol-Fördervereins vor. Er informiert über die vielen Neuzugänge am Institut, stellt mit Sebastian Lanwer einen Alumni vor, der sich erfolgreich in der politischen Bildungsarbeit etabliert hat und kündigt eine ganze Reihe von spannenden Terminen an. Er kann hier heruntergeladen werden.

Tagung - Elektronische Demokratie und Bildung: Überbrückung der sozialen Spaltung?

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© Europarat

Trägt die Digitalisierung zur Belebung der Demokratie bei? Beruhen unterschiedliche digitale Kompetenzen und die digitale Spaltung vor allem auf sozialen Unter-schieden? Welche digitalen Innovationen können diese Unterschiede überbrücken und demokratische Beteiligungsprozesse wie auch soziale Inklusion unterstützen?

3. November 2016, 14:30 – 18:00 Uhr, Münster, Erbdrostenhof

Poster  Flyer

The "refugee crisis" in Germany - Workshop für die "Skulptur Projekte 2017"

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© Dr. Hendrik Meyer

Die Frage, wie Menschen unterschiedlicher Herkunft miteinander leben können, ist der zentrale Ausgangspunkt eines Projektes des renommierten japanischen Künstlers Koki Tanaka. Teil des Projektes für die nur alle zehn Jahre stattfindende internationale Kunstausstellung „Skulptur Projekte“ war der gestrige Workshop zur sog. „Flüchtlingskrise“ in Deutschland. Unter der Leitung von Dr. Hendrik Meyer, Lehrbeauftragter für besondere Aufgaben am IfPol, wurden acht Thesen präsentiert, die mit acht TeilnehmerInnen unterschiedlicher Herkunft diskutiert wurden. Der Workshop, bei dem Folien mit einem Overheadprojektor auf eine Leinwand projiziert wurden, wurde mit mehreren Kameras ausgezeichnet. Dieses Filmmaterial wird schließlich Teil der Ausstellung von Koki Tanaka sein, die ab dem 10. Juni 2017 in Münster zu sehen sein wird.

Studienstart im Master Politikwissenschaft im WiSe 16/17

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© WWU - Judith Kraft

Wir freuen uns auch im kommenden Wintersemester wieder auf neue Masterstudierende Institut für Politikwissenschaft! Wie schon in der Vergangenheit werden wir neben der institutsweiten Orientierungswoche für alle Studiengänge (10.10. bis 14.10.2016) auch in diesem Jahr wieder eine Einführungswoche speziell für die neuen Masterstudierenden organisieren. Weiterlesen...

Erstsemesterbegrüßung im WS2016/2017

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© WWU - Peter Leßmann

Liebe Erstsemester,
das Institut für Politikwissenschaft freut sich sehr, dass Sie im kommenden Herbst bei uns studieren werden. Damit Sie gut ins Studium starten, organisieren wir in Kooperation mit unseren beiden Fachschaften eine Orientierungswoche in der Zeit vom 10. bis 14. Oktober, also in der Woche vor dem eigentlichen Semesterstart. Die Teilnahme daran legen wir Ihnen dringend ans Herz. Die Orientierungswoche startet am 10. Oktober um 13 Uhr in der Aula am Aasee mit einer zentralen Einführung durch den Institutsdirektor Prof. Dr. Oliver Treib. Weiterlesen...

Geflüchtete lernen Deutschland kennen

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© IfPol

Welche Rolle spielt das Bundesverfassungsgericht im politischen System Deutschlands? Was versteht man hierzulande unter Subsidiarität? Wie funktioniert der deutsche Sozialstaat? Und welche Interessen verfolgt die Bundesrepublik in der Europäischen Union? Solchen und ähnlichen Fragen gingen in den vergangenen 14 Wochen Flüchtlinge in einer englischsprachigen Ringvorlesung am Institut für Politikwissenschaft nach. 36 von ihnen absolvierten den Kurs erfolgreich und erhielten gestern (20.07.2016) ein Teilnahmezertifikat. „Ziel der Veranstaltung war es, Kenntnisse zu Politik, Gesellschaft und Geschichte Deutschlands auf einem Niveau zu vermitteln, das deutlich über dem der Integrationskurse liegt und auf die Fragen geflüchteter Menschen eingeht“, erklärt Dr. Matthias Freise, der die Ringvorlesung koordinierte.

Erfolg gibt es nur miteinander!

Studie des Instituts für Politikwissenschaft im Auftrag der Westfalen-Initiative
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© Westfalen-Initiative

Westfalen hat großes Marken-Potenzial. Gleichzeitig sehen besonders die Repräsentanten der Teilregionen – Münsterland, Ostwestfalen, Südwestfalen und westfälisches Ruhrgebiet – ein starkes Regionalmarketing als Bedrohung der eigenen Aktivitäten. Das ist das Ergebnis der qualitativen Studie „Westfalen als Regionalmarke“, die das Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster im Auftrag der Westfalen-Initiative erstellt hat. Weiterlesen...

Pressemitteilung der Wesfalen-Initiative
Präsentation der Studie des IfPols

1000 Stunden Münster - Stiftung Bürger für Münster

Projektleiter und Mitarbeiter für das ehrenamtliche Projekt gesucht
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© Stiftung Bürger für Münster

Befragungen zeigen, dass 30.000 Menschen in Münster noch nach dem richtigen Projekt suchen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Wir von der Bürgerstiftung Münster wollen mit dem Projekt „1000 Stunden für Münster“ diese Menschen finden, ansprechen und zum Engagement motivieren. Dazu nutzen wir neue Konzepte und zeigen ihnen ausgewählte Angebote zum Mitmachen auf. Für die Innovationskraft unseres Projektes sind wir zu den Siegern der Google Impact Challenge 2016 gewählt worden. Weiterlesen...

Beste Abschlussarbeiten ausgezeichnet

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© IfPol

Auch in diesem Sommer hat der Förderverein die besten Abschlussarbeiten des vergangenen akademischen Jahres ausgzeichnet. Für ihre Bachelorarbeiten wurden Tim Poppenborg und Lisa Moosmayer während des IfPol-Sommerfestes prämiert. Bei den Masterarbeiten wurden Lena Henning und Jana Gareis durch Institutsdirektor Oliver Treib ausgezeichnet.

360° Call for Papers: Trauma

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© 360

360° - das studentische Journal für Politik und Gesellschaft sucht für die kommende Ausgabe "Trauma" interessierte Autorinnen und Autoren. Einsendeschluss ist der 01. August.

Weitere Informationen können dem PDF-Flyer entnommen werden.

Brüssel-Exkursion „Europa in der Krise“ vom 27.6.-29.6.2016

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© 2016 European Union

Dass die Europäische Union derzeit vor großen Herausforderungen steht, zeigt nicht erst der sog. BREXIT. Zu der bis heute andauernden Wirtschafts- und Finanzkrise gerät die auch Flüchtlingssituation in den Fokus europäischer Institutionen. Angesichts dieser zahlreichen Herausforderungen wurde im Rahmen des Studiengangs "Public Governance across Borders" eine Reise nach Brüssel, der faktischen ‚Hauptstadt Europas‘, durchgeführt. Ziel des Seminars unter der Leitung von Dr. Hendrik Meyer war es, den europäischen Umgang mit diesen Krisen transparent zu machen. Weiterlesen...

Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen an die Innere Sicherheit“

Morgen um 18.30 Uhr im Sch100.2 findet die nächste Veranstaltung der Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen an die Innere Sicherheit“ statt. Dem geplanten Referent Herrn Dr. Hans-Georg Maaßen Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz ist es leider nicht möglich, persönlich den Vortrag zu halten. Die Ständige Vertreterin der Vizepräsidenten Catrin Rieband wird ihn vertreten.

Auf Grund organisatorischer Erfordernisse können nur bereits angemeldete Personen in den Veranstaltungsraum eingelassen werden.

Erleben Sie die europäische Energiepolitik hautnah

Wollten Sie schon immer einmal wissen, wie genau eigentlich die europäische Energie- und Klimapolitik gestaltet wird? Übernehmen Sie die Rolle eines europäischen Akteurs und erleben Sie es hautnah mit. Am Freitag, den 01. Juli 2016 von 10 Uhr s.t. bis ca. 13 Uhr findet in Raum SCH100.125 (Scharnhorststr. 100, 48151 Münster) ein Planspiel zum Thema „Sichere und leistungsfähige Nutzung der Atomenergie“ am Institut für Politikwissenschaften der Westfälischen Wilhelms-Universität statt. Das Rollenspiel steht jedem interessierten Studierenden offen. Vorwissen ist nicht erforderlich. Eine Anmeldung ist erwünscht. Weitere Informationen zum Planspiel, Veranstaltungsort und zum Tagesablauf finden Sie hier. Weiterlesen...

Generalinspekteur der Bundeswehr Volker Wieker zu Gast am Institut für Politikwissenschaft

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© IfPol

Im Rahmen der Ringvorlesung "Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit" hat der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, am 14.06. am Institut für Politikwissenschaft über die Neuausrichtung der Bundeswehr: Digitale Aufrüstung und Cyberdefence gesprochen. Seinem interessanten Vortrag folgte eine angeregte Diskussion über zukünftige Herausforderungen für die Bundeswehr durch die fortschreitende Digitalisierung. Die Moderation führte Patrick Sensburg, der zusammen mit Prof. Bernhard Frevel von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung die Ringvorlesung leitet.
Das IfPol bedankt sich bei General Wieker für den Besuch und wünscht alles Gute.

Die Flüchtlingskrise als Herausforderung und Chance für die deutsche Arbeitsmarktpolitik

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© Marcel Speker

Einen beeindruckenden Blick in die Praxis und hinter die Kulissen des Politikbetriebes konnten gestern (14. Juni) die Teilnehmer des Bachelor-Seminars "Die Flüchtlingskrise als Herausforderung und Chance für die deutsche Arbeitsmarktpolitik" werfen. Der Bundestagsabgeordnete Christoph Strässer, bis Anfang des Jahres noch Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe, schlug einen thematischen Bogen von der "Wir schaffen das!"-Aussage der Bundeskanzlerin, die er ausdrücklich begrüßte, über das Dublin-Verfahren, das er für gescheitert hält, bis hin zum Flüchtlingsabkommen mit der Türkei. Weiterlesen...

Absage Veranstaltung

Herr Schindler hat seinen Vortrag in der Ringvorlesung "Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit" am 21. Juni abgesagt.

Kurzfristige Änderung!

Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit“ von Bernhard Frevel

Der heutige Vortrag „Das Dark Net – Rechtsfreier Raum“ des Referenten Rainer Franosch muss aus dringenden dienstlichen Gründen von 14-16 Uhr auf 18-20 Uhr verlegt werden! Der Vortrag findet im Hörsaal SCH 100.3 statt.

Veranstaltung "Europäisches Sommerfest" der JEF

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© JES MS

Am Donnerstag, den 09.06.2016, veranstalten ab 18 Uhr die Jungen Europäischen Föderalisten das alljährliche Sommerfest am IfPol/Baracke. Wir möchten Sie hiermit ganz herzlich dazu einladen! Neben einem großen Buffet und Leckerem vom Grill wird es auch ein Pub Quiz, ein Beerpong-Turnier und etwas entspannte Musik zum Abend hin geben. Flyer

Brauchen wir einen europäischen Geheimdienst?

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© Junger Europäische Föderalisten Münster

Am 31. Mai findet um 18.00 im Hörsaal SCH2 am Institut für Politikwissenschaft die Diskussionsveranstaltung „Brauchen wir einen europäischen Geheimdienst?“ statt. Die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) haben dafür Herrn Prof. Dr. Jonas Grutzpalk eingeladen.

Wir freuen uns auf eine rege Diskussion mit Euch und ein zahlreiches Erscheinen.

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„European Policy Analysis“: Erstes Herausgebertreffen in Münster

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In Münster trafen sich die Herausgeber der neuen Fachzeitschrift „European Policy Analysis“ (EPA), Prof. Dr. Nils C. Bandelow (Braunschweig), Prof. Dr. Peter Biegelbauer (Wien), Prof. Dr. Fritz Sager (Bern) und Prof. Dr. Klaus Schubert (Münster), sowie Johanna Hornung (Braunschweig) und Kate Backhaus (Münster) zum ersten gemeinsamen Arbeitstreffen. Weiterlesen...

Vortragsankündigung: Dienstag, 31.05.2016, 18:15

Die Professur Didaktik der Sozialwissenschaften lädt alle Interessierten herzlich zu einem Vortrag am Institut für Soziologie von Prof. Margarita Jeliazkova, UniversitätTwente, ein(Einladung):

"Comparing Teachers’ Views on Citizenship Education across Europe: Empirical Insights and Methodological Challenges"

Vortragsreihe „Kritische Perspektiven auf die Innere Sicherheit“

Als Reaktion auf die Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit“ am Institut für Politikwissenschaft organisieren die Fachschaften Politik und Soziologie eine Vortragsreihe, die sich kritisch mit verschiedenen Perspektiven auf die Innere Sicherheit auseinandersetzt. Die Vorträge sollen als Ergänzung und Gegenpol zu den in der Ringvorlesung dargestellten Inhalten und ihren Vortragenden dienen. Eine Überblick der Vorträge finden Sie hier.

Programmänderung Ringvorlesung

Aufgrund einer plötzlichen Erkrankung hat Prof. Dr. Jürgen Stock, Generalsekretär von INTERPOL, seinen für Dienstag, 10.5.2016 - 14.00 Uhr vorgesehenen Vortrag zum Thema „Aktuelle Ansätze zur Internationalen Extremismusbekämpfung“ im Rahmen der Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit“ abgesagt. Stattdessen wird Prof. Dr. Patrick Sensburg, Mitglied des Deutschen Bundestags und Vorsitzender des NSA-Untersuchungsausschusses über „Der NSA-Untersuchungsausschuss und seine Folgen“ referieren.
Die Veranstalter bedauern die Programmänderung und wünschen dem erkrankten Referenten gute Besserung.

Update

Demokratie sichert Freiheit und Ordnung – und muss immer wieder neu gelebt werden

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© Kate Backhaus

Im Haus der Niederlande fand am 6. Mai 2019 eine Diskussionsveranstaltung zu Gegenwart und Zukunft der Demokratie statt, in deren Rahmen Prof. Dr. Klaus Schubert und Johannes Keil ihr neues Buch „Demokratie in Deutschland“ vorstellten.

Dr. Markus Wilp vom ZNS hob in seinem Inputvortrag die im europäischen Vergleich sehr große Zufriedenheit der niederländischen Bevölkerung mit der Demokratie in den Niederlanden hervor. Gleichzeitig verwies er unter anderem auf die größer werdende Kluft zwischen Bürgern und Politikern oder die politische Instabilität insbesondere in der niederländischen Parteienlandschaft, die als Herausforderungen für die Gegenwart und vor allem für die Zukunft angesehen werden. | Weiterlesen...

Ringvorlesung „Aktuelle Herausforderungen für die Innere Sicherheit“

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Die Vorträge von Volker Wieker zum Thema „Neuausrichtung der Bundeswehr, Digitale Aufrüstung und Cyberdefence“ und von Hans Georg Maaßen zum Thema „Freiheit oder Kontrolle: Wie finden wir den richtigen Ausgleich“ müssen verschoben werden. Herr Wieker spricht am 14. Juni von 14 bis 16 Uhr in Hörsaal SCH2. Der Vortrag von Herrn Maaßen wurde auf den 28. Juni, 18:30 bis 20 Uhr im selben Hörsaal verschoben. Alle Informationen zur Ringvorlesung

Integrationstagung „Münster – Stadt der Vielfalt“

Veranstaltungshinweis: 29.04.2016, 10 - 17 Uhr im Franz-Hitze-Haus
Fhh Integrationstagung

Die Auswirkungen der großen Migrations- und Flüchtlingsbewegungen unserer Zeit sind bis auf die kommunale Ebene spürbar. Auch in Münster hat sich die Zahl der Flüchtlinge im letzten Jahr fast verdreifacht. Gleichzeitig war und ist Münster auch weiterhin Ziel anderer Migrantengruppen: beispielsweise von EU-Bürgern aus Süd- und Südosteuropa oder von Zuwanderern aus Drittstaaten wie China, Russland und den USA, unter ihnen viele Wissenschaftler und Studierende. Weiterlesen...

Akademischer Gast am Ifpol: Prof. em. Dr. Lisheng Dong

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Dr. Lisheng Dong ist emerierter Professor und Dekan am Institut für „Government Policy and Public Management“, Graduate School, Chinese Academy of Social Sciences, China. Aktuell forscht er über das „Marie Skłodowska-Curie actions - Research Fellowship Programme“ der EU an der University of Glasgow. 2011 verlieh ihm die Internationalen Vereinigung von Schulen und Instituten für Verwaltung den Pierre deCelles-Preis für "Tom CHRISTENSEN, Lisheng DONG, Martin PAINTER, Richard WALKER, Imitating the West? ? A Survey of Chinese Civil Servants on Public Sector Reform" . Weiterlesen...

Ausfall "Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaft"

Die Vorlesung "Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaft" von Frau Zimmer/Herrn Hunger heute, 18.04. (16-18 Uhr), fällt wegen der Studierenden-Vollversammlung des AStAs aus.

Kursänderungen

Der Standardkurs "Regieren in Europa" (dienstags, 10-12 Uhr) von Dr. Matthias Freise findet ab dem 19.04.2016 in Raum SCH 100.124 statt.

Der Masterkurs "Parties and Party Systems" (dienstags, 10-12 Uhr) von Prof. Dr. Oliver Treib findet ab dem 19.04.2016 in Raum SCH 100.301 statt.

Der Kurs "Politics of Technology" von Judith Kreuter, M.A., findet ab jetzt in Raum SCH121.520 statt.

Das Bachelorseminar 064690 "Together towards sustainability - University and Civil Society meet" (Mittwoch, 14-16 Uhr, Raum SCH 121.520) von Dr. Reinald Döbel ist ab sofort auch für Politik-Studierende geöffnet.

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

Ausschreibung WS 16/17 Bewerbungsfrist: 15.05.2016

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz
gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe anderer Studierender umsetzen möchtest?
So oder so – die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich!

Der Kurs "Kooperatives Lernen in den Gesellschaftswissenschaften - Möglichkeiten und Grenzen" von Dr. Stephan Nonhoff wurde von Montag, 12-14 Uhr, auf Mittwoch, 12-14 Uhr umgelegt.
Der Kurs findet in Raum SCH 100.124 statt.

Freie Kursplätze im Sommersemester 2016

Das Vergabeverfahren der Lehrveranstaltungen für das Sommersemester 2016 ist nun abgeschlossen und in den Kursen sind noch einige Plätze frei. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an einem Kurs persönlich, telefonisch oder per E-Mail an die Lehrende/den Lehrenden. Freie Plätze

Familie als Diskurs und soziale Praxis aus interdisziplinärer Perspektive

ZEUGS-Vorlesungsreihe
Zeugs Logo Vertikal Rgb

Auch im Sommersemester 2016 bietet das ZEUGS wieder eine Vorlesungsreihe an. In dieser Reihe liegt der Fokus auf den Konstruktionen von Familie als Inbegriff der Privatheit. Die Vorlesungsreihe trägt den Titel: „Familie als Diskurs und soziale Praxis aus interdisziplinärer Perspektive“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie die jeweiligen Subjektpositionen von Familie diskursiv (re-)produziert und artikulatorisch – vor dem Hintergrund von historischen und räumlichen Kontexten –hervorgebracht werden. Ziel ist es, Familie in ihrer jeweiligen ökonomischen und (geschlechter-) politischen Funktion kritisch zu reflektieren.

Understanding Germany: History, Politics and Society (en)

Invitation to a lecture series in the summer semester 2016

The Institute of Political Science of the University of Münster together with the Students’ Society is organising a lecture series in the summer semester 2016 entitled “Understanding Germany: History, Politics and Society” with an accompanying tutorial. The lectures are open to everyone but are specifically aimed at displaced persons, who would like to learn more about the history, politics and society of Germany. They take place every week from 13th April from 4pm to 6pm in the lecture theatre SCH 100.2 at the Institute of Political Science, Scharnhorststr. 100. and are given alternately by lecturers of the institute. After the 90-minute lectures, students of political science are offering more in-depth tutorials and the chance to get to know one another.

Understanding Germany: History, Politics and Society

Ringvorlesung für geflüchtete Menschen

Das Institut für Politikwissenschaft und seine Fachschaft bieten im Sommersemester 2016 eine Ringvorlesung „Understanding Germany: History, Politics and Society“ und ein begleitendes Tutorium an. Die Veranstaltung richtet sich grundsätzlich an alle Interessierten, ist aber vor allem für geflüchtete Menschen konzipiert, die sich über Geschichte, Politik und Gesellschaft Deutschlands informieren möchten. Sie findet ab dem 13. April jeweils von 16 bis 18 Uhr im Hörsaal SCH2 im Institut für Politikwissenschaft statt und wird im wöchentlichen Wechsel von den Lehrenden des Instituts gehalten.

360° Call for Papers: Mythen

360mythen

360° - das studentische Journal für Politik und Gesellschaft sucht für die kommende Ausgabe "Mythen" interessierte Autorinnen und Autoren. Einsendeschluss ist der 22. Februar.

Weitere Informationen können dem PDF-Flyer entnommen werden.

Carl-Goerdeler-Preis für Andrea Walter

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Dr. Andrea Walter, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft, wurde für Ihre 2014 abgeschlossene Dissertation „Administrative Governance: Chancen und Herausforderungen für Kommunalverwaltung in lokaler Politikgestaltung mit Zivilgesellschaft“ mit dem Carl-Goerdeler-Preis 2016 ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für hervorragende Dissertationen im Bereich Kommunalpolitik und -verwaltung verliehen und erinnert an Carl Goerdeler, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vorstandsmitglied des Deutschen Städtetages, der 1945 von den Nationalsozialisten ermordet worden ist.

Achtung Fristen!
Seminarplatzvergabe im Sommersemester 2016

Informationen zum SESAM-Anmeldeverfahren

Die Seminarplatzvergabe im kommenden Sommersemester wird erneut über das elektronische Anmeldesystem SESAM durchgeführt, das Teil des HIS/LSF ist. Das Meldeverfahren hat das Ziel, Studierende nach Möglichkeit gleichmäßig auf die angebotenen Veranstaltungen zu verteilen und gleichzeitig sicherzustellen, dass alle Studierenden die benötigten Seminarplätze zugewiesen bekommen.

Anne Stock gewinnt Landes-Debattierwettbewerb

Preisübergabe

Braucht Europa eine gemeinsame Sozialpolitik? Sind die deutschen Bundesländer mehr als willige Strukturhilfeempfänger? Was sollte die EU aus der Eurokrise lernen? Solche und ähnliche Fragen diskutierten Studierende von fünf politikwissenschaftlichen Instituten in den vergangenen Monaten auf Einladung des NRW-Europaministeriums und schulten dabei ihre Debattierfähigkeiten.

Vortrag: "Flucht aus Syrien - Ein Erfahrungbericht"

Am Dienstag, den 19.01., wird Dr. Ahmad Ali Alajlan aus Syrien um 12 c.t. im Hörsaal Sch 100.2 einen Vortrag mit dem Titel "Flucht aus Syrien: Ein Erfahrungbericht" halten. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit für Fragen und zur Diskussion. Herr Alajan war zuletzt am Intitut für Soziologie an der Universität in Damaskus tätig. Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

Frohes neues Jahr 2016!

Das Institut für Politikwissenschaft wünscht Ihnen allen und Ihrer Familie ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes neue Jahr 2016.

Workshop: Karriere bei der EU

Am 22. Januar führt das IfPol in Kooperation mit Laura Mack, der EU Careers Student Ambassador an der Universität Münster einen Workshop zu Karriereoptionen in der EU durch. Er findet im Raum 301 statt und dauert von 10:30 bis 17 Uhr. Zu dem Workshop sind hochrangige Referentinnen und Referenten eingeladen, darunter Dr. Markus Pieper (MdEP für das Münsterland), Guido Kemmerling (Auswärtiges Amt) und Ulrike Mangold (EPSO).
Bei Interesse an einer Teilnahme senden Sie bitte eine Email an eucareers.muenster@gmail.com (bitte mit Name, Studiengang und Semester).

Stellenausschreibungen für das SoSe 2016

Aktuell sind sechs Stellen als Studentische Hilfskraft (m/w) / Tutor/in für das kommende Sommersemester 2016 ausgeschrieben:

- drei TutorInnen am Lehrstuhl Treib
- TutorIn Vergl. Politikwissenschaft am Lehrstuhl Zimmer
- SHK am Lehrstuhl Treib
- TutorIn am Lehrstuhl Fuchs

Weitere Informationen finden Sie hier.

Mehr als willige Strukturhilfeempfänger?

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Sind die deutschen Bundesländer mehr als willige Strukturhilfeempfänger der EU? Diese Frage diskutierten heute Studierende des Masterseminars von Herrn Dr. Freise mit Alexandra Marquardt, Referentin in der NRW-Staatskanzlei. Die Debatte war Teil des Projektes "NRW debattiert Europa", das im Januar mit einem Debattierwettbewerb an der Universität Duisburg/Essen abgeschlossen wird.

Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur

Am Donnerstag, den 17. Dezember 2015 findet im SCH2 von 12-14 Uhr ein Vortrag von Prof. Dr. Arian Schiffer-Nasserie zum Thema "Flüchtlingspolitik und Willkommenskultur" statt. Der Vortrag (mit anschl. Debatte) findet im Rahmen der Masterkurse "Sozialpolitik und Migration" von Dr. Hendrik Meyer statt und ist für die interessierte Hochschulöffentlichkeit geöffnet. Nähere Informationen zum Inhalt des Vortrages können hier eingesehen werden

Russische Ausgabe des Politik-Lexikons jetzt online abrufbar

Seit Freitag dem, 20. November 2015, ist das Politik-Lexikon von Professor Dr. Klaus Schubert und Dr. Martina Klein, das mittlerweile zur politikwissenschaftlichen Standardausrüstung gehört, auch in Russland für ein breites Publikum frei zugänglich. Auf der Homepage des Russischen Verbandes der Politikwissenschaften (Российская Ассоциация Политической Науки) ist die russische Ausgabe des Lexikons online abrufbar.

Brown Bag Lunch Lecture

Am Dienstag, den 8. Dezember 2015, findet in der GraSP wieder eine Brown Bag Lunch Lecture statt. Wir freuen uns auf Prof. Dr. Bert N. Bakker von der Freien Universität Amsterdam mit seinem Vortrag zum Thema "Personality Traits, Income and Economic Ideology". Alle Interessierten sind um 12 Uhr herzlich in Raum 101 der GraSP dazu eingeladen.

Aktuelle Stunde: Terror in Paris

Aus aktuellem Anlass organisiert das Institut für Politikwissenschaft am kommenden Dienstag (24. November) eine Diskussionsrunde zu den Terroranschlägen in Paris. Ziel der Veranstaltung ist zum einen eine politikwissenschaftliche Reflektion der Ereignisse, zum anderen aber auch der Gedankenaustausch zwischen Lehrenden und Studierenden. Organisiert wird die Veranstaltung von Prof. Markus Lederer und weiteren Lehrenden des Instituts.
Sie beginnt um 20 Uhr in Hörsaal SCH5 und ist auf etwa 90 Minuten angelegt.

EU Career Info Point im SIC

Ab Dienstag, 10.11. 2015, gibt es eine wöchentliche Sprechstunde zum Thema „berufliche Karriere bei der EU.

Brown Bag Lunch Lecture

Am Montag, den 16. November 2015, findet in der GraSP wieder eine Brown Bag Lunch Lecture statt. Wir freuen uns auf Prof. Dr. Steven Livingston von der George Washington University mit seinem Vortrag zum Thema "Use of Digital Technologies by Human Rights Organizations in Areas of Limited Statehood". Alle Interessierten sind um 12 Uhr herzlich in Raum 101 der GraSP dazu eingeladen.

Infoveranstaltung zu Bachelorarbeiten

Am Mittwoch, dem 11. November bietet Dr. Matthias Freise eine Informationsveranstaltung zum Thema „Wie schreibe ich eine politikwissenschaftliche Bachelorarbeit?“ an. Sie findet von 18 bis 20 Uhr im Hörsaal SCH100.02 statt und richtet sich vornehmlich an Studierende, die im akademischen Jahr 2015/16 (Wintersemester 2015/16 und Sommersemester 2016) eine politikwissenschaftliche BA-Arbeit in Angriff nehmen möchten. Natürlich steht sie aber auch anderen Interessierten offen. Gegenstand des Vortrages sind die richtige Vorbereitung, die Wahl der Prüfenden, die Themenstellung und die Bewertungskriterien. Zudem wird einen Überblick über verschiedene Arbeiten gegeben, die in den vergangenen Semestern am IfPol entstanden sind.

Große Ehre für das IfPol

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Für seine langjährigen Verdienste um die deutsch-honduranische Zusammenarbeit zeichnete S.E. Ramón Custodio, honduranischer Botschafter in Berlin, das Institut heute mit einer Ehrenurkunde aus. Prof. Treib und Prof. Lederer freuten sich bei der feierlichen Übergabe im Alten Rathaus über die Auszeichnung.

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Dir sind gewisse Aspekte bis jetzt zu kurz gekommen? Du hast eine Idee, die du gerne mit einer Gruppe anderer Studierender umsetzen möchtest? So oder so – die Fachschaften Politik und Soziologie haben da was für dich!

Orientierungswoche für Erstsemester

Das Institut heißt alle Studierenden herzlich willkommen, die zum Wintersemester ihr Studium am IfPol aufnehmen. In der Woche vor dem eigentlichen Semesterstart (12. bis 16. Oktber) findet die O(rientierungs)-Woche der Fachschaften statt. Verlinkungen und vorläufige Pläne finden Sie hier.

Stellenausschreibung: SHK für den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und Nachhaltige Entwicklung

Ab dem 1. Januar 2016 ist eine Stelle als studentische Hilfskraft (m/w) mit einer regelmäßige Arbeitszeit von derzeit 10 Stunden pro Woche zu besetzen.
Gesucht werden Studierende (m/w) mit Interesse an den Themenfeldern nachhaltige Entwicklung und global governance. Erwünscht sind insbesondere sehr gute Kenntnisse in Englisch. Der sichere Umgang mit statistischen Methoden und gute Kenntnisse in Französisch sind von Vorteil.

Terminänderung Master-Kurse Prof. Dr. Kersting

Die Masterkurse „Demokratische Innovation“ und „Open Government, open data and smart cities“ starten außerplanmäßig bereits am 20.10.2015. Für beide Kurse findet am 20.10.2015 eine Vorbesprechung statt. Informationen zu Uhrzeit und und Räumen finden Sie im Vorlesungsverzeichnis.

Alle anderen Masterkurse starten wie angekündigt erst in der Woche vom 26.10.2015.

Ausschreibung des Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreises 2015

Mit dem Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreis möchte der Arbeitskreis Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) auch in diesem Jahr wieder eine herausragende Doktorarbeit prämieren, die sich in besonderer Weise theoretisch und empirisch mit den Inhalten, Strukturen und Prozessen lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Migrations- und Integrationspolitik befasst.

Ausschreibung Masterarbeit

Ausschreibung einer Masterarbeit zum Thema „Entwicklungspotenziale zurückkehrender Migranten. Eine empirische Untersuchung am Beispiel des CIM-Pilotprojekts zu georgischen Migranten“

Hochschultag am 05.11.2015

Wir laden Sie herzlich ein, am Hochschultag 2015, das Institut für Politikwissenschaft Münster zu besuchen! Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen sowie Lehrerinnen, Lehrer und Eltern, haben den ganzen Tag über die Möglichkeit, sich über die am Institut für Politikwissenschaft angebotenen Studiengänge und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Politikwissenschaftlerin und Politikwissenschaftler zu informieren.

Neue Arbeitsgruppe am Centrum für Religion und Moderne

PD Dr. Mariano Barbato hat erfolgreich ein Heisenbergstipendium der DFG eingeworben und wird zum 01.10.2015 eine Arbeitsgruppe zum Thema „Die Legionen des Papstes. Eine Fallstudie sozialer und politischer Transformation“ am Centrum für Religion und Moderne sowie am Institut für Politikwissenschaft ansiedeln.

Tag der GraSP

Morgen, Mittwoch den 1. Juli, findet der diesjährige Tag der GraSP statt. Während am Vormittag die Forschungsgruppen tagen, wird es um 14Uhr im Treppenhaus des Instituts eine öffentliche Posterpräsentation geben, bei welcher die einzelnen Forschungsgruppen und Promovierenden ihre Projekte vorstellen. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen!
Im Anschluss daran findet um 15Uhr die Mitgliederversammlung der GraSP statt.

Blockseminar von PD Meiers "Die Bundeswehr als Instrument der deutschen Sicherheitspolitik"

[23.06.2015] Im Wintersemester wird ein Bachelorseminar vom 5.-7. Oktober zum Thema "Die Bundeswehr als Instrument der deutschen Sicherheitspolitik" von PD Dr. Franz-Josef Meiers angeboten. Die Vorbesprechung findet am 6. Juli um 12 Uhr in Raum 125 statt. weiter …

Brown Bag Lunch Lecture mit Prof. Jonathan Joseph

[23.06.2015] Am Montag, den 29. Juni, ist Prof. Jonathan Joseph von der University of Sheffield zu Gast in der GraSP. Sein Vortrag zum Thema "The Resilience turn in International Intervention" findet um 12 Uhr in Raum 101 statt. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen! weiter …

Vortrag Dr. Kanithasen „Der auswärtige Einfluss auf die Demokratie in Thailand"

[23.06.2015] Am 7. Juli spricht Dr. Warawit Kanithasen, Senior Research Fellow am German-Southeast Asian Center of Excellence for Public Policy and Good Governance (CPG) zum Thema „Der auswärtige Einfluss auf die Demokratie in Thailand“. Der Vortrag beginnt um 16 Uhr in Raum 101 in der Graduate School of Politics. weiter …

Tagung zum Thema "Modus Vivendi" in Politischer Theorie

[23.06.2015] Die Forschergruppe "Normenbegründung in Medizinethik und Biopolitik" veranstaltet unter Mitwirkung von Prof. Willems vom 8.-10. Juli eine Tagung zum Thema "Modus Vivendi" in der politischen Theorie. Bis zum 3. Juli können sich Interessierte noch anmelden. weiter …

Vortrag des ZIN: "Ethik in einer nicht-idealen Welt"

[23.06.2015] Am Donnerstag, 2. Juli, findet um 18 Uhr ein Vortrag von Prof. Michael Reder (Hochschule für Philosophie München) zum Thema "Ethik in einer nicht-idealen Welt: Was die Philosophie zum transdisziplinären Diskurs über Nachhaltigkeit beitragen kann" im Raum KTh I im Gebäude der Katholisch-Theologischen Fakultät (Johannisstr. 8-10) statt. Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe des Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung. weiter …

Brown Bag Lunch Lecture mit Dr. Le Anh Nguyen Long

[12.06.2015] Am kommenden Mittwoch, 24.06. (12 Uhr, Raum 101) hält Dr. Nguyen Long im Rahmen der Reihe Brown Bag Lunches einen Vortrag zum Thema „Analyzing the Role of Social Networks in Municipal Decision-Making about High-Volume Hydraulic Fracturing“. Herzliche Einladung! weiter …

Einladung zum Ifpol-Sommerfest am 24.6. ab 18 Uhr

[17.06.2015] Auch in diesem Jahr richtet der Förderverein am Mittwoch, den 24. Juni, ab 18 Uhr vor der Baracke das Sommerfest aus. Herzliche Einladung an HochschullehrerInnen, Mittelbau und Studierende! Es erwartet Sie u.a. eine Tombola mit vielen tollen Preisen, Live-Musik und eine Preisverleihung für die besten Abschlussarbeiten. Für Verpflegung und Getränke ist gesorgt! weiter …

Vortrag des ZIN "Ending the Fossil Fuel Era: The Politics, The Ethics, The Strategies"

[12.06.2015] Am Montag, 15.06., findet um 18 Uhr ein Vortrag von Prof. Thomas Princen (University of Michigan, derzeit Gastdozent am Institut für Politikwissenschaft) zum Thema 'Ending the Fossil Fuel Era: The Politics, The Ethics, The Strategies' im Hörsaal SCH2 des Instituts für Politikwissenschaft statt. Im Anschluss wird zu einem Sektempfang geladen. Die Veranstaltung ist Teil einer Vortragsreihe des neuen Zentrums für Interdisziplinäre Nachhaltigkeitsforschung. weiter …

Ausstellung "Klima? Wandel. Wissen!" in Münsters Mensen

[14.05.2015] ---Videos und eine Aufbereitung der Veranstaltung mit Prof. Lederer finden Sie hier --- Was verursacht den Klimawandel, welche Folgen hat er, und was kann man dagegen tun? Antworten auf diese Fragen waren in der Ausstellung "Klima? Wandel. Wissen!" vom 18. Mai bis zum 26. Mai in je einer Münsteraner Mensa zu finden. weiter …

QISPOS-Anmeldephase endet am 15.6.2015

[11.06.2015] Die QISPOS-Anmeldephase endet in diesem Sommersemester am 15.6.2015. Bis dahin müssen alle Leistungen angemeldet werden, für die Credit Points vergeben werden. Bite melden Sie sich an oder wenden Sie sich bei Problemen an das Service- und Informationscenter (sic!). weiter …

Dein eigenes Studentisches Seminar – jetzt!

[11.06.2015] Dir fehlen ganz bestimmte Themen in deinem Studium? Du möchtest dein eigenes Seminar geben und so erste Lehrerfahrung sammeln? Die Fachschaften Soziologie und Politikwissenschaft und das Ifpol geben dir die Möglichkeit dazu! Bewirb dich fürs Wintersemester bis zum 6. Juli. weiter …