Aktuelle Neuerscheinung

Politheo
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Meinungsverschiedenheiten, Macht und Interessen stehen dem Bilden von Konsensen und dem Erreichen von Gerechtigkeit in der Politik oft entgegen. Politik als Modus Vivendi zu verstehen, heißt, diese Umstände anzuerkennen. Der frisch bei Springer erschienene Band "The Political Theory of Modus Vivendi", herausgegeben von John Horton, Manon Westphal und Ulrich Willems, diskutiert die Vorzüge und Probleme eines solchen Politikverständnisses. Näheres hier.

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Bei strahlendem Wetter prämierte der IfPol-Förderverein am Rande des Sommerfestes die besten Abschlussarbeiten des zurückliegenden akademischen Jahres. Den ersten Platz in der Kategorie „beste Masterarbeit“ sprach die Jury Henrike Bloemen für ihre Analyse der Geschlechterverhältnisse im autoritären Diskurs zu. Sie bescheinigte der Preisträgerin, die von Prof. Gabriele Wilde betreut wurde, ein herausragendes Theorieniveau und lobte besonders die Verknüpfung von Theorie und Analyse. Den zweiten Platz belegte Aaron Eucker mit seiner Arbeit zu Leadership Studies im Internetzeitalter (Betreuer: Prof. Bernd Schlipphak). Sieger in der Kategorie „beste Bachelorarbeit“ wurde Carolin Grüning, die in ihrer Arbeit untersucht, welche Faktoren die Nutzung von E-Government-Angeboten durch Bürger in Schwellen- und Entwicklungsländern beeinflussen. Die Jury lobte an der Arbeit, die von Prof. Bernd Schlipphak betreut wurde, die sehr gradlinige Ausarbeitung und die fundierte methodische Umsetzung. Der zweite Platz ging an Thomas Rave mit seiner Arbeit zur Politik der Europäischen Union zur Herstellung eines Gasbinnenmarktes, die von PD Dr. Matthias Freise betreut wurde.

Was sind die zentralen Konzepte und Perspektiven des nachhaltigen Konsums? Welche konkreten Fortschritte gibt es in seiner Umsetzung?

Diese und weitere Fragen beantwortet ein Kapitel von Doris Fuchs und Frederike Boll im neu aufgelegten Sammelband „Global Environmental Politics“
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ZIN-Sprecherin Prof.'in Doris Fuchs hat zusammen mit Frederike Boll einen Beitrag zu „Sustainable Consumption“ für die nun erschienene zweite Auflage des Sammelbands „Global Environmental Politics. Concepts, Theories and Case Studies“ beigesteuert. Die Autorinnen widmen sich in ihrem Kapitel Perspektiven und Konzepten des nachhaltigen Konsums. Sie identifizieren relevante Akteur*innen und... | Weiterlesen...

Studierende besuchen Landtag von Nordrhein-Westfalen

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Studierende des IfPol haben unter Leitung von Maximilian Wieczoreck den Landtag in Düsseldorf besucht. Nach einer Einführung in den Landtag und dem Besuch einer Plenardebatte diskutierten die Studierenden mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Stefan Nacke (CDU) über die Relevanz von Moral und Religion für die Politik. Auch im Namen der Studierenden bedanken wir uns nochmals beim Besucherdienst für die Einblicke in die Arbeitsweise des Landtages und insbesondere bei Herrn Dr. Nacke für das anregende Gespräch.

Career-Service: Praxisprojekt mit der Stadt Münster

Der Career Service der WWU bietet im Wintersemester ein Praxisprojekt an, bei dem StudentInnen neue Kommunikationswege der Stadt mit ihren BürgerInnen erforschen.
Ein interdisziplinäres studentisches Beraterteam recherchiert und analysiert, führt Interviews und erstellt eine Handlungsempfehlung. Anschließend werden die Ergebnisse dem Auftraggeber vorgestellt. Das Projekt ist von Oktober bis Dezember 2018 angesetzt.

ISTR General Conference in Amsterdam

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Die International Society for Third Sector Research (ISTR) richtet ihre General Conference in diesem Jahr an der Freien Universität Amsterdam aus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IfPol steuern dazu sieben Research Paper und Workshops bei. Die Fachtagung widmet sich Fragen der Dritten Sektor- und Zivilgesellschaftsforschung, der Philanthropie und benachbarten Forschungsfeldern und zieht alle zwei Jahre bis zu 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt an. 2014 fand die Konferenz in Münster statt.

Konferenz: Realistische Politische Theorie im Fokus

Konferenz RealismusKonferenz Realismus
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Nicht nur über Realismus diskutieren, sondern tatsächlich realistische politische Theorie betreiben – dieses Ziel verfolgten die Organisatoren der Konferenz „Doing Realist Political Theory“. Drei Tage lang (4.-6. Juli) stand das Thema in diversen Vorträgen und Diskussionen im Mittelpunkt. Neben den Organisatoren Ulrich Willems, Manon Westphal (beide vom IfPol) und John Horton (Keele University) kamen zahlreiche internationale Teilnehmer nach Münster, unter anderem aus Großbritannien, Dänemark, Italien und den USA.

Präsentation der Ergebnisse der Mitgliederbefragung der in Münster ansässigen politischen Jugendorganisationen am 09.07.2018

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Politischen Jugendorganisationen – und hier allen voran den Jugendorganisationen der Parteien – kommt im Kontext der politischen Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener eine zentrale Rolle zu. Jenseits dieser gesellschaftspolitischen Dimension übernehmen Junge Union, Jusos und Co. darüber hinaus wichtige Funktionen für die personelle, strukturelle und programmatische Ausrichtung ihrer Referenzpartei. Gemessen an ihrer Relevanz steckt die (politik-)wissenschaftliche Beschäftigung mit Parteijugendorganisationen, insbesondere mit Blick auf deren Rolle in der heutigen Zeit, jedoch noch weitgehend in den Kinderschuhen.

Ziel der gemeinsam mit Studierenden des Bachelorseminars "Politische Jugendorganisationen in Deutschland" von Herrn Milde entwickelten und von den Vorständen der in Münster ansässigen politischen Jugendorganisationen unterstützten Befragung ist es, mehr über das Innenleben politischer Jugendorganisationen und ihrer Mitglieder herauszufinden.

Erste Ergebnisse der Mitgliederbefragung werden im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am 9. Juli 2018 um 18:00 Uhr im SCH 100.2, Institut für Politikwissenschaft, präsentiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen!

HINWEIS: Am 9. Juli findet kein WM-Spiel statt, Ihrer Teilnahme an der Veranstaltung steht somit nichts entgegen.

Praktische Unterstützung für Institute und Kommissionen: Handreichung zu Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren erschienen

BerufungsverfahrenBerufungsverfahren
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Was gilt es unter Gleichstellungsaspekten in Berufungsverfahren zu beachten? Was hat sich geändert, seit das Gleichstellungsgesetz NRW neu geregelt wurde? Institute, Kommissionsvorsitzende und -mitglieder finden Antworten auf diese Fragen in der neuen Broschüre „Berufungsverfahren: Handreichung zu Gleichstellungsaspekten“. Sie ist ab sofort in gedruckter Form und als pdf-Datei erhältlich. Die Gleichstellungskommission des FB 06 hat in der Broschüre Rechte und Pflichten in Berufungsverfahren aus Gleichstellungssicht zusammengestellt. In einer kompakten Übersicht werden konkrete Arbeitshilfen für Berufungskommissionen bereitgestellt und erklärt, wie die neuen Regelungen des Landesgleichstellungsgesetz NRW umgesetzt werden.

Die Broschüre enthält Informationen zur Begleitung von Berufungsverfahren. Gleichstellungsaspekte werden zudem in den Abschnitten zur aktiven Rekrutierung von weiblichen Bewerberinnen und der Präzisierung von Auswahlkriterien vertieft. Erfahrene Kolleg*innen finden durch die neuesten Gesetzestexte ebenso einen Mehrwert wie Neulinge in Berufungskommissionen.
Die Broschüre steht hier zum Download bereit. Gedruckte Exemplare sind auf Anfrage bei shk.gsb.fb06@uni-muenster.de erhältlich und liegen ab sofort in den Geschäftszimmern der Institute aus.

Infos für Erstsemester

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Erstsemester der politikwissenschaftlichen Bachelorstudiengänge!
Das Institut für Politikwissenschaft freut sich sehr, Sie im Wintersemester 2018/19 in Münster begrüßen zu dürfen. Damit Sie reibungslos ins Studium starten können, haben wir hier einige wichtige Informationen für Sie zusammengestellt.
Für alle Bachelorstudiengänge führt das Institut für Politikwissenschaft in Kooperation mit seinen beiden Fachschaften in der Zeit vom 1. bis zum 5. Oktober eine Orientierungswoche durch. Wir legen Ihnen dringend ans Herz, daran teilzunehmen, da hier alle wichtigen Informationen rund um Ihr Studium in Münster vermittelt werden. Zudem erfolgt in der Orientierungswoche die Einteilung in die Wahlpflichtkurse für das Wintersemester. | Weiterlesen...