Am 18. Juni 2026 ist Peter Schüren im Alter von 72 Jahren verstorben. Die Fakultät verliert einen wirkmächtigen Wissenschaftler und eine aufrichtige und charakterstarke Persönlichkeit.
Wir werden uns an Peter Schüren immer mit großer Dankbarkeit erinnern.
Am 22. Juni 2026 veranstaltete die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster anlässlich des 80. Geburtstages von Dr. Dr. h.c. Paul-Otto Faßbender eine Feierstunde im Karl-Bender-Saal des Juridicum. Zahlreiche Mitglieder der Fakultät, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie Preisträger des Fakultätspreises kamen zusammen, um das langjährige Engagement des Jubilars für Wissenschaft und Nachwuchsförderung zu würdigen.
Am 11. Juni 2026 fand im gut gefüllten Karl-Bender-Saal ein Gedächtnissymposium der Fakultät aus Anlass des 40. Todestages ihres am 31. Mai 1986 verstorbenen Kollegen Harry Westermann (1909–1986) statt. Westermann hat von 1945 bis zu einer Emeritierung 1974 nicht nur mit herausragendem Erfolg an der juristischen Fakultät gelehrt, sondern sie auch in den Jahren des Wiederaufbaus nach dem zweiten Weltkrieg maßgeblich geprägt und vorangebracht. Im akademischen Jahr 1953/54 war er zudem Rektor der Universität Münster.
Am 28. und 29. Mai 2026 nahmen die Studierenden der FFA-Spanisch in Barcelona an dem Forschungsprogramm „Der Staat und die Zukunft des Verfassungsrechts und des Strafrechts im Vergleichenden Recht“ teil. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der „Escuela Judicial“ Justizschule Barcelona und der Universität Barcelona durchgeführt und brachte Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Vertreterinnen und Vertreter der Justiz aus Deutschland und Spanien zusammen.
Die JurStart, die größte deutsche Job-, Informations- und Bewerbungsmesse an einer Universität, fand in diesem Jahr am 28. Mai auf dem Gelände der Rechtswissenschaftlichen Fakultät statt.
Am Freitagnachmittag, den 22.05.2026, kamen zahlreiche Absolvent:innen gemeinsam mit ihren Familien und Freund:innen in der Aula des Schlosses zusammen, den Abschluss ihres Studiums zu feiern.
Tomorrow's lawyers need a global perspective. Our Master's program "Comparative and Global Law (LL.M.)" at the University of Münster provides exactly that – tuition-free.
Am 12.05.2026 war Prof. Dr. Gabriele Britz, Frankfurt am Main, zu Gast an der juristischen Fakultät der Universität Münster. Der große Hörsaal der Fakultät war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, als die ehemalige Bundesverfassungsrichterin vor 300 Zuhörerinnen und Zuhörern aus Universität, Justiz und Stadtgesellschaft die Frage stellte: „Wie unpolitisch ist Justiz gedacht, wie politisch das Verfassungsgericht?“
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät und das Fach Jura punkten beim aktuellen Hochschulranking des „Centrums für Hochschulentwicklung“ (CHE). Das umfangreichste Hochschulranking für Deutschland aktualisiert die Ergebnisse für ca. 40 Fächer alle drei Jahre im Wechsel. In diesem Jahr wurde neben den Fächern Soziale Arbeit und BWL auch das Jura-Studium untersucht. Das Ranking umfasst Beurteilungen von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie Fakten zu Studium und Forschung.
Am Nachmittag des 5. Mai 2026 hat sich in den Räumlichkeiten des Juridicums die rechtswissenschaftliche Forschung von ihrer modernsten, interdisziplinärsten Seite gezeigt. Am 1. Mai hat die DFG-Forschungsgruppe „Rechtliche und gesellschaftliche Folgen maschinellen Entscheidens“ ihre Arbeit aufgenommen und der Universität und interessierten Öffentlichkeit ihre sechs Teilprojekte und Planungen für die nächsten vier Jahre vorgestellt.
Wer in den Jahren 1997 bis 2015 Rechtswissenschaften in Münster studiert hat, wird Professor Lundmark im Hörsaal und bei den Veranstaltungen der Fachspezifischen Fremdsprachenausbildung begegnet sein. Am 14. April 2026 ist er im Alter von 76 Jahren verstorben. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät verliert einen zugewandten und humorvollen Kollegen, dem Gerechtigkeit und Toleranz immer ein besonderes Anliegen waren.
Am Dienstag, den 28. April 2026, hat das jährliche Treffen der Lehrbeauftragten der Fakultät wieder in altbekannter Manier im Zwei-Löwen-Klub stattgefunden. Bei dem Treffen handelt es sich um eine Tradition, mit der sich die Rechtswissenschaftliche Fakultät bei ihren Lehrbeauftragten für ihren wichtigen Beitrag zu Lehre bedankt und ihre Freude über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit den teilweise langjährigen Lehrenden aus der Praxis zum Ausdruck bringt.
In diesem Interview mit Prof. Dr. Stefan Arnold spricht er über die Forschungsgruppe "Rechtliche und gesellschaftliche Folgen maschinellen Entscheidens". Er erläutert, welche wissenschaftlichen Lücken die neue Forschungsgruppe schließen will, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür ist und wie die Teilprojekte gemeinsam an Themen wie Autonomie, Verantwortung und Kontrolle arbeiten.
Zum Auftakt des neuen Semesters hieß der Dekan, Prof. Dr. Mark Deiters, die Erstsemesterstudierenden an der Rechtswissenschaftliche Fakultät herzlich willkommen. Er begrüßte auch jene Studierenden, die bereits im vergangenen Wintersemester im Rahmen des Bachelorstudiums Politik/Wirtschaft und Recht ihr Studium aufgenommen haben und damit gewissermaßen schon zu den „alten Hasen“ zählen.
Für das Team der Universität Münster steht die Geschichte für einen Moment still als am 2. April 2026 um 16:42 Uhr Ortszeit drei Worte über die Lautsprecher der Messehalle Wien erklingen: „University of Münster“. In diesem Augenblick hat die Universität Münster das Finale gegen die renommierte Elite-Universität Cambridge aus England gewonnen.
Der Abschluss des Studiums ist allemal ein Grund zu feiern. Wir freuen uns besonders, Sie aus diesem feierlichen Anlass in der Aula des Schlosses begrüßen zu dürfen.
Kaum eine akademische Disziplin ist so geschichtsträchtig wie Jura. Aus ihrer mehr als einhundertjährigen Lehrerfahrung zieht die Rechtswissenschaftliche Fakultät eine große Stärke und beweist gleichzeitig, dass das Jurastudium innovativ sein kann.
Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Münster (UM) und der brasilianische Oberste Bundesgerichtshof (STF) haben ihre interinstitutionelle Zusammenarbeit durch ein neues Kooperationsabkommen auf eine neue Ebene gehoben.