© Maja Mödeker - Uni MS

Projektvorstellung der Forschungsgruppe 5096

Am Nachmittag des 5. Mai 2026 hat sich in den Räumlichkeiten des Juridicums die rechtswissenschaftliche Forschung von ihrer modernsten, interdisziplinärsten Seite gezeigt. Am 1. Mai hat die DFG-Forschungsgruppe „Rechtliche und gesellschaftliche Folgen maschinellen Entscheidens“ ihre Arbeit aufgenommen und der Universität und interessierten Öffentlichkeit ihre sechs Teilprojekte und Planungen für die nächsten vier Jahre vorgestellt. Rektor Johannes Wessels gratulierte und sagte, das Forschungsthema sei ein „Thema, das einen bewegen muss“. Er hob die gut strukturierte Interdisziplinarität der Ansätze hervor. Dekan Prof. Dr. Mark Deiters gratulierte ebenfalls und kommentierte, dass eine derartige Verbundforschung in den Rechtswissenschaften „alles andere als selbstverständlich“ sei. 

Die Forschungsgruppe plant unter anderem zahlreiche Veranstaltungen an der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Münster, darunter auch regelmäßige öffentliche Lunchtime-Seminare.