Aktuelles

Nachrichten aus der Zweigbibliothek Medizin

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    Aktuelles hält sie über die Dienste der ZB Med auf dem Laufenden. 1,514 Beiträge und 263 Kommentare wurden bis heute geschrieben. Abonnieren per RSS-Feed oder E-Mail.
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    26.04.2012
    Wow, 10 Antworten in der ersten halben Stunde! Weiter so, dann wissen wir bald wie wir den Service weiter ausbauen können :-)
    26.04.2012
    So, die Umfrage an unsere 111 studentischen iPad-Ausleiher ist gerade versendet worden. Bin gespannt auf den Rücklauf und die Antworten.
    20.04.2012
    Nach der ersten Produktion eines iBooks (http://t.co/LSfcjpDM): Die ZB Med schult iBooks Author und hilft Ihnen bei Ihrem eigenen iBook
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  • 07.05.12

    Posterpreis für ehemalige Mitarbeiterin der ZB Medizin

    Abgelegt unter: Bibliothek - Oliver Obst - 656 Aufrufe

    Wie das Dekanat berichtete, verlieh die Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) auf ihrer Jahrestagung in Wiesbaden Barbara Heitplatz den Posterpreis für die beste Darstellung in der Kategorie „Intensiv- und Notfallmedizin“. Die angehende Pathologin hatte durch eine Obduktion und die anschließende Befragung des Hausarztes die Ursache eines tödlichen Leberversagens aufgeklärt.

    Frau Heitplatz war von 2006 bis 2008 studentische Hilfskraft in der Zweigbibliothek Medizin. Wir freuen uns für sie und gratulieren ihr ganz herzlich für diese tolle Auszeichnung!

    Foto: DGIM/Sven Bratulic

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    04.05.12

    “Was möchte man als sparsamer Student mehr?”

    Abgelegt unter: Social Networks, Studenten - Oliver Obst - 880 Aufrufe

    Anlässlich unserer Meldung “ZB Med zum vierten Mal in Folge beste
    Medizinbibliothek Deutschlands “, die auch auf unserer Facebookseite erschienen ist, gab es einen schönen Kommentar, über den wir uns sehr gefreut haben:

    iPad, eine ganze Menge eBooks, Hilfestellungen für Recherchen, Fachzeitschriften…was möchte man als sparsamer Student mehr? ;)

    Danke für diese Rückmeldung! Wir bemühen uns stets Wünsche und
    Anregungen unserer Nutzer umzusetzten. Wer Ideen und Vorschläge hat,
    kann sich gerne jederzeit an uns werden: – persönlich, telefonisch
    oder per Mail – per Facebook (http://www.facebook.com/zbmed) oder
    Twitter (http://www.twitter.com/zbmed) – per Mitteilung in unseren
    Briefkasten (http://www.uni-muenster.de/ZBMed/aktuelles/3191)

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    04.05.12

    Neu: Encyclopedia of the History of Psychological Theories

    Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 775 Aufrufe

    Encyclopedia of the History of Psychological Theories

    Rieber, Robert W. (Ed.)
    2012, XXVI, 1228 p. 2 volumes
    ISBN 978-1-4419-0425-6

    Dieses umfassende Werk liefert einen Überblick ueber das gesamte Spektrum des Denkens in der Psychologie, von der Antike bis zur Gegenwart.

    This work will survey the entire range of thinking in psychology, from ancient times to the present, encompassing philosophies and theories of mind that pre-date our modern conception of psychology as a science, and extending to the current findings of neuroscience. It will set the theories into their historical context and cross-reference key influences, such as Darwin’s on Freud. Fifteen hundred entries will comprise key figures, theoretical concepts, false theories, historical events, and seminal writings. International in scope, this project will involve history of psychology experts from around the world and the coverage of topics will be set in global context. The aim will be to provide a reference work of more depth than discussions that are currently available in textbooks, with the ability to connect to a multitude of relevant topics. This work will provide a picture of psychology as it has emerged into the present time and position it among other related fields such as anthropology, sociology, philosophy, and medicine.


    Alle 1.100+ medizinischen Springer e-Books finden Sie unter dieser Adresse. Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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    02.05.12

    ZB Med zum vierten Mal in Folge beste Medizinbibliothek Deutschlands

    Abgelegt unter: Bibliothek, Studenten - Oliver Obst - 976 Aufrufe

    Im Hochschulranking 2012 des CHE (das Dekanat berichtete) belegt die Zweigbibliothek Medizin zum vierten Mal nach 2003 den ersten Platz (Pressemeldung). In der Bewertung der Bibliotheksausstattung* gaben die Studierenden der Humanmedizin der Bibliothek die Note von 1,4. Damit konnte sie gegenüber dem letzten Ranking im Jahr 2009 noch einmal zulegen und ihre Vorrangstellung in Deutschland erfolgreich verteidigen.


    (alle Standorte)

    Wie die folgende Grafik zeigt, haben sich die besten Medizinbibliotheken allesamt in den letzten Jahren seit dem ersten Ranking 2003 verbessern können. Und: Die Spitze ist näher zusammengerückt.

    Die erstklassigen Beurteilungen kommen nicht von ungefähr. In den letzten Jahren haben sich Leitung und Mitarbeiter der Zweigbibliothek kontinuierlich bemüht, den Wünschen und Bedürfnissen der Studierenden gerecht zu werden. Dabei hat der Bibliotheksbeirat der Studierenden maßgeblich mitgeholfen.

    Die ZB Med ruht sich nun nicht auf den Lorbeeren aus, sondern plant bereits die nächsten Verbesserungen (die Konkurrenz schläft auch nicht): Eine Trenntüre zwischen Monographienbereich und Wintergarten soll für mehr Ruhe in der Bibliothek sorgen sowie eine Teilklimatisierung ermöglichen. Der Antrag liegt beim Dekanat.

    Übrigens: Unter allen 29 untersuchten Kriterien belegen Studienhospital (Skills Labs) mit 1,2 und Bibliothek mit 1,4 die beiden Spitzenplätze.

    In der Zahnmedizin hat die ZB Med gemeinsam mit der UB Ulm als drittbeste Bibliothek Deutschlands abgeschnitten – hinter der UB Rostock und der Uni Witten/Herdecke. Wobei letztere Bibliothek in der Humanmedizin den drittletzten Platz belegt – hat die Bibliothek Witten/Herdecke so unterschiedliche Ausstattungen die Human- und Zahnmedizin betreffend oder bewerten die Studierenden so unterschiedlich?

    * Studierende bewerteten u.a. die Verfügbarkeit der im Studium benötigten Literatur, den Bestand an Büchern und Fachzeitschriften, die Benutzerberatung, die Möglichkeiten zur Literaturrecherche, die Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen in den Bibliotheken sowie die Öffnungs- und Ausleihzeiten. Index aus mehreren Einzelurteilen, Bewertung auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 6 (sehr schlecht).

    Das Gemeinnützige CHE Centrum für Hochschulentwicklung GmbH wurde auf Initiative von Reinhard Mohn und Professor Dr. Hans-Uwe Erichsen, dem damaligen Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, gegründet. Das CHE versteht sich als eine Reformwerkstatt für das deutsche und europäische Hochschulwesen. Es arbeitet an neuen Ideen und Konzepten, als Projektpartner für Hochschulen und Ministerien, als Anbieter von Fortbildungsprogrammen und des differenziertesten Hochschulrankings. Gesellschafter sind die Bertelsmann Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Hochschulrektorenkonferenz. Das Gesamtbudget beträgt ca. 3 Mio. Euro pro Jahr und wird etwa zur Hälfte von der Bertelsmann Stiftung finanziert.

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    01.05.12

    Denken Sie daran: Am Donnerstag, 17. Mai, ist die ZB Med geschlossen

    Abgelegt unter: Bibliothek - Oliver Obst - 439 Aufrufe

    Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin sowie die ULB und die übrigen Zweigbibliotheken am Donnerstag, den 17. Mai auf Grund des Feiertags (Christi Himmelfahrt) geschlossen bleiben.

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    30.04.12

    ClinicalKey: Trial bis Ende Mai verlängert

    Abgelegt unter: Datenbanken - Oliver Obst - 855 Aufrufe

    Wie Sie wissen, hat unser Haus einen klinikweiten Testzugang zu ClinicalKey. Die “Beta-Phase” ist nun vorbei und das Produkt ist live, gleichzeitig wurde der Trial der Universität Münster bis zum 31. Mai 2012 verlängert.

    Mit dem offiziellen Start von ClinicalKey wurden die Funktionalitäten noch einmal verbessert. So können Sie z.B. Zeiträume eingrenzen, zwischen Zeitraum und Relevanz wählen, sich Ergebnisse in alphabetischer Reihenfolge oder nach Anzahl der Treffer anzeigen lassen. Ausgewählte Filter sind farbig hinterlegt, so dass sie Ihre Auswahlkriterien sofort erkennen. Durch das Anlegen eines persönlichen Accounts können Sie ClinicalKey individualisieren und Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen (den PresentationMaker nutzen, Ihre Suchen speichern, Readling Lists anlegen). Nutzen Sie die Möglichkeit, ClinicalKey über Ihren Klinkrechner zu testen. Viel Spaß beim Testen und Arbeiten mit ClinicalKey.

    Wer sich für ClinicalKey interessiert, sollte unbedingt eine entsprechende Email an Dr. Oliver Obst schreiben.

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    26.04.12

    Bei Verstopfung: Einläufe mit warmem Wasser statt Natriumphosphat

    Abgelegt unter: Datenbanken - Oliver Obst - 1,009 Aufrufe

    Die klinische Reviews-Datenbank UpToDate wurde aktualisiert und steht nun in der Version 20.4 mit über 9.000 Reviews unter http://www.uptodate.com/online zur Verfügung. UpToDate wird ab sofort wöchentlich aktualisiert.

    In den Practice changing UpDates werden neue Empfehlungen und Updates besprochen, die sehr wahrscheinlich die bisher übliche klinische Praxis ändern werden, darunter

    • Treatment for constipation — In patients over the age of 70 years being treated with enemas for constipation, we suggest that patients receive warm water enemas rather than sodium phosphate enemas
    • Repeat screening for bone mineral density — In women 65 years of age and older with normal or slightly low bone mass (T-score -1.01 to -1.49) at baseline measurement and no risk factors for accelerated bone loss, we suggest follow-up dual-energy x-ray absorptiometry (DXA) in 10 to 15 years
    • Treatment for latent tuberculosis – For treatment of latent tuberculosis infection (LTBI) in HIV-negative adults we suggest three months of weekly isoniazid and rifapentine (given by direct observation)
    • Ivacaftor for cystic fibrosis – For all patients with cystic fibrosis who carry at least one copy of the G551D mutation and are six years of age or older, we recommend treatment with ivacaftor.
    • Monitoring liver function tests for statin therapy – We suggest checking baseline aminotransferase levels prior to initiating statin therapy; routine monitoring of these levels is not necessary for patients on statins.

    40% aller Übersichtsarbeiten werden alle vier Monate aktualisiert, eine Auswahl finden Sie im Bereich What’s new.

    Jeder Review trägt nun am Ende eine fortlaufende Nummer, die das Update angibt:


    UpToDate covers over 9,000 topics in 19 medical specialties (Adult Primary Care, Allergy, Cardiovascular Medicine, Critical Care, Dermatology, Diabetes, Emergency Medicine, Endocrinology, Family Medicine, Gastroenterology, Geriatrics, Gynecology, Hematology, Hepatology, Hospital Medicine, Hypertension, Immunology, Infectious Diseases, Internal Medicine, Nephrology, Neurology, Obstetrics, Oncology, Pediatrics, Psychiatry (in Entwicklung), Pulmonology, Rheumatology, Sleep Medicine, Surgery und Women’s Health). UpToDate includes more than 100,000 pages of text, plus graphics, links to Medline abstracts, more than 320,000 references and a drug database. Our physician editors and authors review and update our content continuously. Evidence is derived from a number of resources, including but not limited to:

    • Hand-searching of over 460 peer-reviewed journals
    • Electronic searching of databases including Medline, The Cochrane Database, Clinical Evidence and ACP Journal Club
    • Guidelines that adhere to principles of evidence evaluation described above
    • Published information regarding clinical trials such as reports from the Food and Drug Administration, as well as other sources of information produced by federal agencies such as the Centers for Disease Control and Prevention and the National Institutes of Health
    • Proceedings of major national meetings
    • The clinical experience and observations of our authors, editors and peer reviewers
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    25.04.12

    Nature-Zeitschriften nun optimiert für Smartphones

    Abgelegt unter: Mobile Bibliothek, Zeitschriften - Oliver Obst - 1,037 Aufrufe

    Die Nature Publishing Group hat die Webseiten von folgenden Zeitschriften nun für Smartphones optimiert, wie am 18. April in einer Pressemeldung mitgeteilt wurde. Für Nature Weekly exitierten bereits seit längerem iPhone und iPad-Apps.

    Nature, Nature research journals, Nature Communications and Scientific Reports now offer mobile-optimized versions of their websites. As a customer with a site license to one or more of the journals listed below, we are pleased to let you know that these journals now offer mobile-optimized versions of their websites. The mobile optimized presentation has been designed to provide an improved reading and navigation experience on smartphones and tablets. Mobile optimized versions of articles on the following journal websites are now available:

    › Nature
    › Nature Immunology
    › Nature Biotechnology
    › Nature Cell Biology
    › Nature Chemical Biology
    › Nature Chemistry
    › Nature Climate Change
    › Nature Communications
    › Nature Neuroscience
    › Nature Genetics
    › Nature Geoscience
    › Nature Medicine
    › Nature Materials
    › Nature Methods
    › Nature Nanotechnology
    › Nature Photonics
    › Nature Physics
    › Nature Protocols
    › Nature Structural & Molecular Biology
    › Scientific Reports

    The mobile versions support site license authentication for institutional customers. The mobile-optimized view is accessed using existing access control mechanisms, including Shibboleth (UK only), IP access via Virtual Private Networks, Athens, token-based access, proxies and over campus wifi networks as supported by the institution. For these journals, users will be automatically directed to the mobile-optimized view when they access nature.com via their institution’s network on their smartphone or tablet web browser. Users are also able to switch back to the full site version using the toggle button at the bottom of the screen. The new mobile-optimized websites support iPads, iPhones, Android devices, new Blackberry models and a range of tablets. If you have any questions, please contact institutions@nature.com.

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    25.04.12

    Neue Springer-Bücher im April 2012

    Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 989 Aufrufe


    Alle 1.100+ medizinischen Springer e-Books finden Sie unter dieser Adresse (hier die Biomedizin u. Life Sciences und Chemie u. Materialwiss.). Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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    21.04.12

    Qual der Wahl: Citavi, Endnote, Jabref, Mendeley, Refworks oder Zotero?

    Abgelegt unter: Zeitschriften - Oliver Obst - 1,382 Aufrufe

    Angehörige der der Universität Münster können sowohl das Literaturverwaltungsprogramm RefWorks kostenlos nutzen als auch – im Rahmen der Web Of Science-Lizenz – das Programm EndNote Web.


    Unter den webbasierten Anwendungen ist RefWorks ziemlich beliebt. Auch hier in “Aktuelles” wird immer wieder über die Features von RefWorks berichtet: Es ist eine umfangreiche Literaturverwaltung mit ausgezeichneten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit von Forschern. Die einzelnen Funktionen werden in 25 Videos erklärt, schneller geht es mit der 15-min-ppt.


    EndNote Web ist die webbasierte Version von EndNote, in der Sie bis zu 10.000 Literaturquellen verwalten können. Der Zugang zu EndNote Web steht im Rahmen der Campuslizenz für die Datenbank ISI Web of Knowledge zur Verfügung. Um ein persönliches Konto anzulegen registrieren Sie sich unter https://www.myendnoteweb.com. Die erstmalige Registrierung muss von einem Rechner im Universitätsnetz erfolgen. Danach können Sie Endnote Web ortsunabhängig nutzen. Hier finden Sie ein EndNote Web Tutorial .

    EndNote: Die englischsprachige Literaturverwaltungssoftware bietet umfassende Optionen, Literaturquellen einschließlich Dateien sämtlicher Formate zu organisieren, Rechercheergebnisse aus Datenbanken wie PubMed und Bibliothekskatalogen automatisch zu übernehmen sowie Zitate, Abbildungen und Literaturverzeichnisse automatisch in Dokumente einzufügen. Neben der Desktop- gibt es seit dem letzten Update eine komfortable Web-Version. Online-Tutorials und andere Hilfen geben schnell einen Einblick in die Funktionen!

    Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl anderer Programme und Web-Anwendungen (auch kostenlos), die das Sammeln, Verwalten, Austauschen und Formatieren von Referenzen vereinfachen. Hier ein kleiner A-Z-Überblick einiger beliebter Literaturverwaltungsprogrtamme:

    C – wie Citavi: Es gibt 4 Versionen dieses Programms, darunter eine kostenfreie. Das deutschsprachige Programm unterstützt mit eigenen Worten den “gesamten Arbeitsprozess: von der Recherche bis zum fertigen Manuskript” – wie EndNote und Co. auch. Besondere Funktionen hierbei sind jedoch die Wissensorganisation, in Form von Kommentaren oder Exzerpten zu einzelnen Referenzen sowie die Aufgabenplanung. Die genauen Features finden Sie im Überblick und als Kurzeinführung (pdf). Das ZIV (Zentrum für Informationsverarbeitung) bietet allen Universitäts-Angehörigen einführende Citavi-Kurse an.

    J – wie JabRef: JabRef ist für Open Source-Bekenner und LaTeX-Anwender eine echte Alternative. Es arbeitet unter Linux, Mac OS X und Windows. JabRef verwendet das BibTeX-Format, das Standardformat für Literaturdatenbanken in LaTeX. Screenshots und Funktionen im Überblick.

    M – wie Mendeley: Längst ist Mendeley zu einem weltweit beliebten Tool in der Wissenschaftsgemeinde aufgestiegen, auch bei Medizinern, die Gründe liegen auf der Hand: es ist unkompliziert, lässt sich komfortabel bedienen und vernetzt ist man auch. Mit ein paar Klicks sind Profil angelegt, erste Referenzen gespeichert und Kontakte geknüpft. Mendeley bietet Apps für iPhone und iPad an und verfügt zur Zeit (2012) über eine Datenbank von 34 Mio. Artikeln.

    Z – wie Zotero: Zotero ist ein Plugin für die Web-Browser Firefox, Chrome und Safari. Mit Zotero können Sie alle Artikel (und Webseiten) speichern, verwalten, tauschen und formatieren, auf denen Sie gerade sind. Ein kurzes Video und eine Übersicht erklären Ihnen das kostenlose Angebot genauer.

    Eine gute Übersicht über die derzeitigen Literaturmanager findet sich u. a. bei openoffice.org.

    (Aus dem Newsblog der BibMedMa der Uni Heidelberg)

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    21.04.12

    Neues Onlinebuch: Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie

    Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 946 Aufrufe

    Sport und körperliche Aktivität in der Onkologie

    Freerk T. Baumann, Elke Jäger, Wilhelm Bloch
    2012, ISBN 978-3-642-25065-1, Brosch., 268 S.

    Vieles weist auf die positiven Wirkungen von Sport und körperlicher Bewegung in der Prävention von Krebserkrankungen hin. Und auch bei Tumorpatienten belegen Studienergebnisse günstige Auswirkungen. So mindert ein individuell angepasstes Bewegungstraining beispielsweise krankheits- und therapiebedingte Symptome, verbessert das psychische Befinden und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität.

    Kompetent beschreibt dieses Werk neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, State-of-the-Art-Empfehlungen, Perspektiven und derzeitige Limitierungen.


    Alle 1.100+ medizinischen Springer e-Books finden Sie unter dieser Adresse. Im OPAC, dem Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek hat die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzugefügt. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

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    20.04.12

    ZB Medizin: Das erste iBook erfolgreich publiziert

    Abgelegt unter: e-Books - Oliver Obst - 1,162 Aufrufe

    Der Markt für Lehrbücher entwickelt sich in die Richtung bessere E-Reader, bessere Geschäftsmodelle, bessere Inhalte. Interaktive, kostenfreie, dynamische Lehrbücher werden seit dem 19. Januar von Apple mit der freien Authoring Software iBooks Author gefördert. Die Zweigbibliothek hat dies zum Anlaß genommen, die Software und den Prozeß einmal einem Test zu unterziehen. Dazu wurde ein iBook produziert und am 9. März im iBook Store eingereicht.

    Ein Ergebnis: Apple hat sage und schreibe 42 Tage für den Reviewprozeß gebraucht. Dafür um festzustellen, dass das Buch “10 Jahre Mobile Bibliothek” koscher ist. Doch nun hat die Wartezeit ein Ende:

    Seit heute kann das erste iBook der Zweigbibliothek Medizin im iBook Store heruntergeladen werden – kostenlos.

    Es handelt sich um einen Rückblick auf zehn Jahre Mobile Bibliothek an der Medizinischen Fakultät der Universität Münster. In diesem Buch finden Sie alle in den letzten zehn Jahren in „medinfo“ publizierten Artikel, untergliedert in die drei Kapitel „E-Books“, „Mobile Bibliothek“ und „iPads“. Hinweis: Dieses Buch kann nur mit iBooks 2 auf einem iPad angezeigt werden. iOS 5 ist erforderlich.

    Welche Erfahrungen habe ich bei der Veröffentlichung gemacht?

    • Es dauert. 42 Tage oder 1,5 Monate ist way to much. Hier muß Apple dringend nachbessern. Wenn Sie andere Reviewzeiten haben, bitte melden.
    • Es macht Spaß. Mit iBooks Author zu arbeiten, ist kinderleicht. Man erzielt schnelle Erfolge.
    • Es sieht gut aus. iBooks sehen nicht nur unglaublich gut und professionell auf dem iPad aus, es hat auch einen recht hohen Gimmick-Faktor. Man kann Quiz, Videos, animierte Grafiken, und und und einbauen.
    • Es ist angenehm. Mit dem iTunes Connect Managing Tool ist man immer gut informiert. Der iBook Support reagiert schnell.
    • Es nervt. Die Plattformabhängigkeit. Man braucht einen Mac für iBooks Author. Man braucht ein iPad, um es lesen zu können.
    • Es ist kostenlos. Alle Tools sind kostenlos (bis auf den Mac). iBooks können für Autor und Leser kostenlos publiziert werden.
    • Es lohnt sich. Wie berichtet bekommen die Autoren statt 10-15% bei Apple 70% vom Erlös. Aber dafür braucht man eine US-amerikanische Steuernummer. Dann kann man dick Geld verdienen. Vorausgesetzt man schreibt einen Bestseller.
    • Es verpflichtet. Die Ansprüche wachsen mit der Umgebung. Konsequenz: Beim nächsten Mal: Mehr Podcasts. Mehrteilige Quizze. Vor dem nächsten Kameratermin mal zum Friseur gehen, oder besser gleich zum Visagisten. ;-)

    Weitere iBooks sollen nun folgen. Es bietet sich an, ein Manual zur Benutzung der Bibliotheks-iPads zu schreiben, das die Nutzer auf den ausgeliehenen iPads immer dabei haben. Die Hefte der Bibliothekszeitung könnten jährlich als iBook-Zusammenfassung veröffentlicht werden. Sonstige Publikationen der Bibliothek wie z.B. ein Marketingführer für Medizinbibliotheken könnten im iBook Store eine Zweitnutzung erfahren.

    Wenn Sie selber mal ein iBooks produzieren wollen: Die ZB Med hat eine Schulung für iBooks Author in ihr Programm aufgenommen und hilft Ihnen gerne dabei!

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