Mitteilungen: 2014

Datensicherheit in der digitalen Gesellschaft aus Sicht der Bundesdatenschutzbeauftragten und eines Netzaktivisten

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Im Rahmen der Ringvorlesung „Münsteraner Gespräche zu Vertrauen und Kommunikation“ sprach am 24. November 2014 der netzpolitische Aktivist und Journalist Markus Beckedahl über die Brisanz des Schutzes persönlicher Daten im Internet. Bereits eine Woche zuvor, am 17. November, kam die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Andrea Voßhoff (CDU) auf Einladung des DFG-Graduiertenkollegs „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an die WWU Münster und thematisierte ihrerseits die zunehmende Machtlosigkeit des Staates gegenüber Google und Facebook.

Praktika richtig vorbereiten: Career Service bietet zwei Online-Seminare für IfK-Studierende

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Studierende der Kommunikationswissenschaft, die Praktika im In- oder Ausland planen, können am 2. und 3. Dezember 2014 per Webinar, einem virtuellen Seminar, Tipps und Hilfestellungen vom Career Service der WWU Münster erhalten. Die Webinare werden am Dienstag (2.12.) sowie am Mittwoch (3.12.) jeweils von 10.30 bis 12.00 Uhr online abgehalten und sind nur mit vorheriger Anmeldung zu besuchen.

Neue Ringvorlesung „Münsteraner Gespräche zu Vertrauen und Kommunikation“ im Wintersemester 2014/2015

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Im November und Dezember 2014 lädt das mit dem IfK assoziierte DFG-Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ wiederholt ExpertInnen aus Wissenschaft, Medien und Politik zu einer reflektierten Debatte ein. Die Reihe „Münsteraner Gespräche zu Vertrauen und Kommunikation“ umfasst fünf Vorträge aus den Bereichen Wissenschaft, Datenschutz sowie Netzpolitik. Studierende und Interessierte sind zu der Ringvorlesung eingeladen, die am Freitag, den 07. November 2014 um 9 Uhr (s.t.) im Hörsaal S1 des Schlosses der WWU Münster beginnt und nach dem Auftaktwochenende immer montagabends stattfindet.

Methodentagung der DGPuK: Auszeichnung für IfK-Forschungsarbeit

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Auf der 16. Tagung der Fachgruppe Methoden der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der DGPuK (Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, die vom 9. bis zum 11. Oktober 2014 in München stattfand, ist eine Forschungsarbeit der IfK-Wissenschaftler Michael Scharkow und Emese Domahidi mit dem „Best Proposal Award“ ausgezeichnet worden.

Fortsetzung von Rösers DFG-Projekt: „Das mediatisierte Zuhause III: Kontrastierende Haushaltsstudien zu Antriebskräften dynamischer Mediatisierung“

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Welche Faktoren beschleunigen die Entscheidung zur digitalen Mediennutzung zuhause? Diese Frage steht im Zentrum eines neuen Forschungsprojekts am Institut für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster unter der Leitung von Prof. Dr. Jutta Röser. Im Förderzeitraum 11/2014 bis 10/2016 rekonstruiert „Das mediatisierte Zuhause III“ das Medienhandeln in Haushalten, in denen überwiegend digitale Medien genutzt werden und klassische Medien nur noch eine geringe Bedeutung haben.

Promotion von IfK-Mitarbeiterin Gianna Haake

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Mit der Disputation am 21. August 2014 hat Gianna Haake ihr Promotionsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die Projektmitarbeiterin am Münsteraner Institut für Kommunikationswissenschaft promovierte an der Universität Trier zum Thema „Das Wissen der Leser. Leserkommentare über Reproduktionsmedizin an der Schnittstelle von Wissenschaftsjournalismus und Social Web“.

Social Gaming-Konferenz „MULTI.PLAYER 2“ an der WWU Münster

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Am 14. und 15. August 2014 findet die „MULTI.PLAYER 2“-Konferenz im Schloss der Universität Münster statt, die von Prof. Dr. Thorsten Quandt und seinen MitarbeiterInnen vom Institut für Kommunikationswissenschaft organisiert wird. Thema sind die sozialen Aspekte von digitalen Spielen. Für Studierende gibt es einen ermäßigten Eintritt von 30 €; eine vorherige Anmeldung ist notwendig.

Sommerliche Abschiedsveranstaltung für IfK-AbsolventInnen

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Vor schönster Sommerkulisse feierte das Institut für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster am vergangenen Freitag, den 18. Juli 2014 gemeinsam mit seinen AbsolventInnen, deren Familien, Freunden und Gästen die diessemestrigen Studienabschlüsse in der Aula am Aasee an der Scharnhorststraße.

US-Gastvortrag am IfK: In welchem Verhältnis stehen Spieler und ihr Avatar zueinander?

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Am Donnerstag, den 24. Juli 2014 referieren Nicholas David Bowman und Jaime Banks von der West Virginia University/USA zum Thema „You say dāta, but I say däta: Harnessing the friction of competing epistemologies to better understand social phenomena – the case of the player-avatar relationship”. Institutsmitglieder sowie interessierte IfK-Studierende sind von 15:00 bis 16:30 in den Raum ES 227 (Johannisstr. 12-20) zur Teilnahme und Diskussion eingeladen.

IfK-Masterarbeit über Shitstorms gewinnt MedienAlumni-Preis

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Warum beteiligt man sich an so genannten Shitstorms? IfK-Absolventin Mona Folger fand es heraus und erhält für ihre Masterarbeit über die „Entstehung und Entwicklung von Shitstorms: Motivation und Intention der Beteiligten am Beispiel von Facebook“ den Preis für die beste Abschlussarbeit des Jahres 2013 am Institut für Kommunikationswissenschaft, der jährlich von MedienAlumni Münster e.V. (MAM) ausgelobt wird.

Habilitationsverfahren von Jens Woelke erfolgreich abgeschlossen

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IfK-Mitarbeiter Jens Woelke hat am Mittwoch, den 2. Juli 2014 vom zuständigen Fachbereichsrat der Universität Münster die Venia legendi für das Fach Kommunikationswissenschaft verliehen bekommen. Damit ist sein im November 2013 eröffnetes Habilitationsverfahren erfolgreich abgeschlossen, das sich aus einer kumulativen Habilitationsschrift und dem am Mittwoch erfolgten Habilitationsvortrag mit Kolloquium zusammensetzt.

Offener Vortrag zu Vertrauen in Social Media als journalistische Quellen

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Angelica Netz, WDR-Chefredakteurin Hörfunk, schließt mit ihrem Vortrag „Wem kann man noch vertrauen? – Journalismus in Zeiten von Facebook, Twitter und YouTube“ die Ringvorlesung „Münsteraner Gespräche zu Vertrauen und Kommunikation“ ab, die das mit dem IfK assoziierte DFG-Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ organisiert hat. Studierende und interessierte Hörer sind für Montag, den 7. Juli um 18.15 Uhr in den Hörsaal S1 (Schloss, Schlossplatz 2) eingeladen.

Neues DFG-Netzwerk zu Werten und Normen in der Kommunikationswissenschaft mit Kathrin Friederike Müller

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Objektivität, Ausgewogenheit, Datenschutz etc. stehen nicht nur im Fokus vieler Medienprofessionen, sondern bestimmen ebenfalls den Fachdiskurs über Mediensysteme, -inhalte und -akteure. Welche Werte und Normen in der kommunikationswissenschaftlichen Forschung zentral sind und wie sie verhandelt werden, untersucht ein neues akademisches Netzwerk mit IfK-Mitarbeiterin Dr. Kathrin Friederike Müller, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für drei Jahre mit knapp 50.000 Euro gefördert wird.

Internationale Auszeichnung für IfK-Forschungsarbeit

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Auf der Jahrestagung der International Communication Association (ICA), die vom 22. bis zum 26. Mai 2014 in Seattle (USA) stattfand, ist eine Forschungsarbeit der IfK-Wissenschaftler Ruth Festl, Michael Scharkow und Thorsten Quandt mit dem „Top 3 Faculty Paper Award“ der Games Studies Interest Group ausgezeichnet worden. Die begehrten Auszeichnungen werden an die am höchsten bewerteten Tagungseinreichungen vergeben.

IfK auf DGPuK-Jahrestagung in Passau vertreten

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Vom 28. bis zum 30. Mai 2014 findet die 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Passau zum Schwerpunktthema „Digitale Öffentlichkeit(en)“ statt. Auch WissenschaftlerInnen des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster nehmen mit Vorträgen teil.

Ringvorlesung DFG-Graduiertenkolleg: „Münsteraner Gespräche zu Vertrauen und Kommunikation“

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Das DFG-Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“, in das auch das Institut für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster eingebunden ist, lädt zu einer dreiteiligen Vortragsreihe ein, die sich mit Vertrauensfragen im Kontext von Datenschutz, Organisationsklima und Social Media als journalistische Quellen beschäftigt. Den Auftakt macht Charlotte Rengier am 26. Mai um 18.15 Uhr im Hörsaal S1 (Schloss, Schlossplatz 2) zum Thema „Die Wiederherstellung von Vertrauen: Zentrale Herausforderungen für die Datenschutzpolitik auf europäischer Ebene“. Studierende und Interessierte sind ohne Voranmeldung willkommen.

Terra Digitalis: IfK-Forschungsprojekte auf interaktiver DFG-Website zum Wissenschaftsjahr 2014

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Mit einem virtuellen Heißluftballon bewegen sich die BesucherInnen der Website Terra Digitalis auf einer antik anmutenden Landkarte zu 29 ausgewählten DFG-Forschungsprojekten rund um den digitalen Wandel, dem Leitthema im Wissenschaftsjahr 2014. Es ist eine Entdeckungsreise, die einen spannenden Blick – in Text, Bild und Film – auf die Forschung zur digitalen Gesellschaft wirft. Ausgewählt wurden auch zwei am Institut für Kommunikationswissenschaft (WWU Münster) angesiedelte Projekte von Prof. Dr. Jutta Röser und Prof. Dr. Thorsten Quandt.

ECREA Lissabon 2014 mit zahlreichen IfK-Vorträgen

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Die europäische Forschergemeinschaft European Communication Research and Education Association (ECREA) richtet vom 12. bis zum 15. November 2014 ihre fünfte internationale Konferenz in Portugal aus. Gastgeber ist die private Universität Lusófona in Lissabon. Zum diesjährigen Konferenzthema „Communication for Empowerment: Citizens, Markets, Innovations” sind 21 Beiträge vom Institut für Kommunikationswissenschaft angenommen worden.

„Helmut Schmidt und die Medien“: Altkanzler bei Buchvorstellung von Thomas Birkner

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Über Helmut Schmidt wurden im Laufe seines 95-jährigen Lebens viele Werke verfasst – politische, anekdotische, biografische. Einen umfassenden Einblick in das publizistische Wirken des Bundeskanzlers a.D. liefert Dr. Thomas Birkner (IfK/WWU Münster) in seiner jüngsten Veröffentlichung „Mann des gedruckten Wortes. Helmut Schmidt und die Medien“. Am heutigen Mittwochabend, 14. Mai 2014, stellt der ehemalige Kulturstaatsminister Prof. Dr. Michael Naumann Birkners Buch im Beisein des Altkanzlers in Hamburg vor.

IfK-Studie: Alter beeinflusst Zusammenhang von Nutzungspräferenzen und Aggressionsneigung bei Computerspielern

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Dass sich mit dem Alter der Gamer auch Spieleauswahl und Aggressionstendenzen ändern können, nimmt bislang keine Studie gezielt in den Blick. Dabei sind Persönlichkeitsentwicklung, Lebenssituation und der Zugang zu gewalthaltigen Computerspielen, der rechtlich zumeist erst ab 18 Jahren erlaubt ist, wichtige Faktoren für den Zusammenhang zwischen Computerspielenutzung und Aggression, wie eine umfangreiche Befragung des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster nun belegt.

Gastvortrag zum Fußballjournalismus in Spanien

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In der Woche vom 5. bis 9. Mai werden der Dekan und die Vizedekanin unserer Partneruniversität aus Madrid zu Gast am IfK sein. Antonio García Jiménez und Araceli Rodriguez Mateos werden im Rahmen der Forschungsseminare von Felix Flemming, Chris Starke, Daniel Nölleke und Thomas Birkner einen Vortrag zum Thema "Journalism and football: the Spanish case" halten. Der Vortrag findet am Mittwoch, 7. Mai, von 14 bis 16 Uhr im Audi Max in der Johannisstr. 12-20 (Englisches Seminar) statt und ist für alle interessierten Studierenden des IfK geöffnet.

Medienpraxis-Workshops im Sommersemester 2014: Anmeldungsstart ab Montag

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Im Sommersemester 2014 bietet das Kompetenzzentrum Medienpraxis 15 vielfältige Workshops aus den Bereichen Journalismus, PR, Werbung sowie Markt- und Meinungsforschung an, die das Lehrangebot des Instituts für Kommunikationswissenschaft ergänzen und vertiefen. Mit Beginn der Vorlesungszeit startet auch die Anmeldephase, die von Montag, den 7. April bis Sonntag, den 13. April laufen wird.

IfK auf ICA-Jahrestagung im Mai 2014 vertreten

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Unter dem Titel „Communication and ‘the Good Life’” findet die 64. Jahreskonferenz der International Communication Association (ICA) vom 22. bis zum 26. Mai 2014 in Seattle im Nordwesten der USA statt. ForscherInnen des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster sind nach einem strengen Auswahlverfahren mit insgesamt 24 Beiträgen zugelassen – eine beachtliche Quote.

MedienAlumni sucht die beste Master-/Magisterarbeit aus 2013

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Für innovative und überzeugende Abschlussarbeiten gibt es mehr als gute Noten: Der IfK-Absolventenverein MedienAlumni Münster (MAM) kürt in diesem Jahr erneut die beste Magister- beziehungsweise Masterarbeit am Institut für Kommunikationswissenschaft mit einem Preisgeld von 500 €. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2014.

IfK feiert Absolventenverabschiedung im Schloss

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Am vergangenen Freitag, den 7. Februar 2014 verabschiedete das Institut für Kommunikationswissenschaft insgesamt 49 Absolventinnen und Absolventen mit einer offiziellen Feier im Schloss der WWU Münster.

Wie kann man Aggressionen messen? IfK-Forscher kritisieren CRTT-Methode

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Das Ausmaß aggressiven Verhaltens wird bereits seit Jahrzehnten in Experimenten gemessen, doch wie valide die eingesetzten Instrumente und somit die Aussagekraft der Ergebnisse sind, ist umstritten. Kommunikationswissenschaftler der WWU Münster/Universität Osnabrück unterziehen die in der Laborforschung besonders populäre Messmethode Competitive Reaction Time Task (CRTT) einer kritischen Prüfung.

Gastvortrag am IfK: Oxford-Dozent zu digitalen Spielen in der Motivationspsychologie

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 Am Dienstag, den 25. Februar 2014 um 10 Uhr (s.t.) hält Dr. Andrew Przybylski von der University of Oxford einen Gastvortrag zum Thema „Competence Frustration and Player Motivation and Aggression“. Interessierte MitarbeiterInnen und Studierende des Instituts für Kommunikationswissenschaft sind zum Vortrag in den Raum F 33 (Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, EG) eingeladen.

Geschäftsführende Direktorin IfK: Röser folgt auf Röttger

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Zum Sommersemesterbeginn am 1. April 2014 wechselt die Geschäftsführung des Instituts für Kommunikationswissenschaft der WWU Münster. Prof. Dr. Jutta Röser löst Prof. Dr. Ulrike Röttger ab, die das IfK insgesamt 2 ½ Jahre erfolgreich geführt und konsolidiert hat.

Zu zaghaft für Freunde? IfK-Studie nimmt schüchterne Online-Spieler in den Fokus

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Insbesondere für sozial zurückhaltende Personen – darunter einsame, depressive, schüchterne oder sozial ungeschickte Menschen – sind die neuen Kommunikationsmedien scheinbar ein Segen: einfacher zugänglich, weitgehend anonym und zeitversetzt möglich. Ob sich etwa die Nutzung von Online-Spielen auch positiv auf die sozialen Netzwerke dieser Individuen auswirkt, untersucht eine neue Studie des Instituts für Kommunikationswissenschaft mit Titel „The Relationship between Online Video Game Involvement and Gaming-Related Friendships among Emotionally Sensitive Individuals“.

DGPuK-Fachgruppentagung „Vertrauen und Journalismus“ in Münster

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Vom 20. bis zum 22. Februar 2014 findet die Tagung der DGPuK-Fachgruppe Journalistik/Journalismusforschung zum Thema „Vertrauen und Journalismus“ in Münster statt, die das Institut für Kommunikationswissenschaft in diesem Jahr mitorganisiert. Für Studierende ist die Teilnahme an der Konferenz kostenfrei. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2014. Weitere Informationen finden sich auf der Tagungshomepage.

Online spielen, offline anfreunden? IfK-Studie zu Gamerfreundschaften

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Sind Online-Spieler sozial isoliert, oder finden sie im Spiel sogar neue Freunde? Emese Domahidi, Ruth Festl und Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der WWU Münster untersuchen in ihrer aktuellen Studie „To dwell among gamers: Investigating the relationship between social online game use and gaming-related friendships“, wie sich die Nutzung von Online-Spielen auf die Freundschaftsbeziehungen der Gamer auswirkt.

Last Call for Papers: IfK Mitausrichter der multi.player 2-Konferenz in Münster

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Für die zweite multi.player-Konferenz, die am 14. und 15. August 2014 an der Westfälischen Wilhems-Universität in Münster stattfindet, können noch bis zum 15. März 2014 Papers und Panel Proposals per E-Mail bei Prof. Dr. Thorsten Quandt eingereicht werden. Teilnahme-Anmeldungen sind darüber hinaus über die Veranstaltungsseite möglich.

„Spielerbiografien“: IfK-Studie hinterfragt Gründe für exzessives Computerspielen

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Die neue Spielekonsole, ein faszinierendes Spiel, mangelnde berufliche Auslastung oder das Beziehungsende – die Gründe dafür, warum Menschen zu exzessivem Computerspielen neigen, sind vielfältig. Emese Domahidi und Thorsten Quandt vom Institut für Kommunikationswissenschaft untersuchen in ihrer aktuellsten Studie „‘And all of a sudden my life was gone…‘: A biographical analysis of highly engaged adult gamers“ biografische Hinweise und Überschneidungen bei Vielspielern.