Haupteingang des IfK-Gebäudes

Herzlich willkommen auf den Seiten des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Universität Münster

Sie finden hier aktuelle Meldungen und alle relevanten Informationen rund um das Studium am IfK, lernen Lehrende kennen und erfahren mehr über unsere wissenschaftlichen Forschungsprojekte. Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Mit ERASMUS 2018/2019 ins Ausland

Bis 16.02.2017 für IfK-Partneruniversitäten bewerben!
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© IfK

Wer im Wintersemester 2018/2019 oder Sommersemester 2019 in der Schweiz, Spanien oder weiteren europäischen Ländern einen kommunikationswissenschaftlichen Schwerpunkt studieren möchte, kann sich für das ERASMUS-Programm des Instituts für Kommunikationswissenschaft anmelden. Die jährliche Bewerbungsfrist endet am 16. Februar 2018 und gilt einheitlich für das Winter- sowie Sommersemester, deshalb frühzeitig planen und bewerben!

Interdisziplinäre Nachwuchsforschungsgruppe „Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate speech“ am IfK bewilligt

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© Susanne Lüdeling

Wie sich Online Propaganda und angrenzende Phänomene verbreiten, wie sie wirken und wie Mediennutzer gefördert werden können, um Manipulationsversuchen im Netz zu widerstehen, untersucht ab Januar 2018 unter der Leitung von Dr. Lena Frischlich die interdisziplinäre Nachwuchsforschungsgruppe „DemoRESILdigital: Demokratische Resilienz in Zeiten von Online-Propaganda, Fake News, Fear- und Hate speech“. Das Projekt wird mit rund einer Millionen Euro vom Land NRW im Rahmen der Förderlinie „Sicherung und Stärkung der Demokratie in der digitalen Gesellschaft“ gefördert.

Öffentlicher Vortrag zu „Herdenverhalten auf Nachrichtenmärkten“ am 12.12.2017

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© Unsplash

Im Rahmen des Seminars „Medienhypes“ von Jun.-Prof. Dr. Annie Waldherr findet am kommenden Dienstag, den 12.12.2017 ein Vortrag von Bartosz Wilczek zum Thema „Herdenverhalten auf Nachrichtenmärkten“ statt. Bartosz Wilczek ist Postdoktorand an der Università della Svizzera Italiana in Lugano. Er erforscht, wie kaskadenartige Kommunikationsphänomene in der Nachrichtenberichterstattung mit ökonomischen Theorien erklärt werden können.