Studiendarlehen/Kredite

Es gibt verschiedene Arten von Studienkrediten, die sich entweder im Hinblick auf ihren Finanzierungszweck oder auf das Finanzierungsmodell unterscheiden. Zum einen gibt es klassische Studienkreditangebote, die zur allgemeinen Studienfinanzierung gedacht sind. Dann gibt es sogenannte Bildungsfonds, bei denen ausgewählte Studierende aus den Mitteln eines Fonds finanziert werden. Der Vorteil an dieser Art von Finanzierungsmodell ist, dass Studierende hier nach Abschluss ihres Studiums für einen bestimmten Zeitraum einen bestimmten Prozentsatz ihres Einkommens zurückzahlen – dieses Modell ist also risikoarm. Darüber hinaus existieren so genannte Überbrückungs-, Zwischen- und Abschlussfinanzierungskredite des Bundesverwaltungsamtes, der Studentenwerke, des AStA der WWU sowie der E. W. Kuhlmann-Stiftung. Diese dienen dazu, kurz vor dem Examen stehenden Studierenden für eine begrenzte Zeit finanzielle Unterstützung zu gewähren.

Welches Modell passend ist und infrage kommt, hängt immer von der individuellen Situation ab.  Die ZSB berät zum Thema Bildungskredite und Studiendarlehen.

Informationen der ZSB zu Bildungskrediten und Studiendarlehen

Einen guten Überblick über alle Modelle und die jeweiligen Vor- und Nachteile gibt die jährlich neu herausgegebene Informationsbroschüre des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Informationsbroschüre des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)