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Lucienne Mochel (US-Organisation AACSB International), Prof. Dr. Thomas Apolte (WWU Münster), Dr. Sabine Knothe (WWU Münster), Dr. Jerry E. Trapnell (AACSB International) (v.l.n.r.) freuen sich über die Akkreditierung.<address>© upm</address>
© upm

Ehrung in New York

Die US-Akkreditierungsorganisation Association to Advance Collegiate Schools of Business zeichnet für herausragende Qualität in Forschung und Lehre die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster aus.

Der 21-jährige Gitarrist Xingye Li und die 27-jährige Flötistin Anita Farkas.<address>© Musikhochschule Münster</address>
© Musikhochschule Münster

Preisträger aus Münster und Detmold

Der 21-jährige Gitarrist Xingye Li von der Musikhochschule Münster und die 27-jährige Flötistin Anita Farkas aus Detmold und sind die Gewinner des Musikwettbewerbs 2011 der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit (GWK). Beim öffentlichen Vorspiel in der Musikhochschule Münster setzten sich Farkas und Li gegen die Konkurrenz von 39 Musikern aus ganz Deutschland durch.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Gerhard Erker<address>© privat</address>
© privat

Glanzvolle Auszeichnung

Prof. Dr. Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut der Universität Münster ist zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt worden. Die Leopoldina ist eine der ältesten existierenden Akademien und wurde im Jahr 2008 zur Nationalen Akademie der Wissenschaften ernannt.

Prof. Dr. Thomas Pogge<address>© WWU</address>
© WWU

Weltarmut und Gesundheit

einer der weltweit bekanntesten Philosophen, Prof. Dr. Thomas Pogge von der Yale University, besucht die Universität Münster. Thomas Pogge ist bekannt geworden für seine Thesen zu Armut und Gerechtigkeit. Armut sei nicht gottgegeben und die Weltwirtschaft kein moralfreier Raum, sagt er. Wie kaum ein anderer Philosoph sucht er dabei auch die Nähe zur Praxis: So wirbt er bei Pharmafirmen für seinen "Health Impact Fund", mit dem Medikamente für alle erschwinglich werden sollen, denn rund ein Drittel aller menschlichen Todesfälle geht auf armutsbedingte Ursachen zurück. Prof. Pogge berät auch die Politik. So hat er gerade auf dem Weg nach Münster vor dem Europaparlament in Brüssel zu Fragen internationaler Gerechtigkeit gesprochen.

Personalien

Namen und Nachrichten von der WWU Münster

Prof. Dr. Michael Custodis<address>© WWU</address>
© WWU

Traditionen, Koalitionen, Visionen

"Es ist ein großes Privileg, dass ich ganz viel Musik hören kann", sagt Prof. Dr. Michael Custodis. Dabei hat es ihm nicht eine bestimmte Richtung angetan: "Meine Vorlieben sind sehr situationsabhängig. Es gibt nicht den einen Musikgeschmack und mich reizt gerade die Reichhaltigkeit der Musiklandschaft." Michael Custodis muss es wissen, denn er ist seit einem Semester Professor für Musikwisenschaft. Am Montag 18. April hält er im Hörsaal S1 des Schlosses um 12.15 Uhr seine Antrittsvorlesung zum Thema "Progressing Music: Auf der Suche nach dem Neuem im 20. Jahrhundert".

Prof. Dr. Gerhard Erker<address>© privat</address>
© privat

Anerkennung für besondere Verdienste

Prof. Dr. Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut hat die Werner-Heisenberg-Medaille der Alexander-von-Humboldt-Stiftung erhalten. Damit werden unter anderem seine besonderen Verdienste in der Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit gewürdigt.

Prof. Dr. Christine Achten hält am Freitag, den 8. April, ihre Antrittsvorlesung über Umweltschadstoffe.<address>© upm/Peter Grewer</address>
© upm/Peter Grewer

Den Schadstoffen auf der Spur

Antrittsvorlesung Prof. Christine Achten und Laboreröffnung Angewandte Geologie am 8. April ab 14 Uhr.

Prof. Dr. Isidore Diala<address>© WWU</address>
© WWU

Von Shakespeare bis Gordimer

Von William Shakespeare bis zu Nadine Gordimer reicht das Spektrum der Arbeiten von Prof. Dr. Isidore Diala. Bis Oktober 2011 forscht er mithilfe eine Humboldt-Stipendiums am Englischen Seminar der Universität Münster. Im Mittelpunkt steht dabei der erste afrikanische Nobelpreisträger, Wole Soyinka, und dessen Einfluss auf jüngere afrikanische Dramatiker.

Prof. Dr. Gerhard Erker<address>© privat</address>
© privat

Mittler zwischen Japan und Deutschland

Prof. Dr. Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut erhält gemeinsam mit Prof. Kazuyuki Tatsumi von der Universität Nagoya in Japan den "Eugen und Ilse Seibold-Preis 2011" der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Mit der Auszeichnung wird gewürdigt, dass die beiden Forscher das erste deutsch-japanische Graduiertenkolleg im Bereich Chemie aufgebaut haben.

Dr. Michael Räckers, Prof. Dr. Jörg Becker und Dominic Breuker (v. l. n. r.)<address>© Gerhard Schwabe, Universität Zürich</address>
© Gerhard Schwabe, Universität Zürich

Auszeichnung für Wirtschaftswissenschaftler

Bei der Internationalen Tagung Wirtschaftsinformatik in Zürich haben Wirtschaftsinformatiker der Universität Münster aus dem Team von Prof. Dr. Jörg Becker vom European Research Center for Information Systems (ERCIS) den "Outstanding Paper Award" erhalten. Zu den ausgezeichneten Forschern gehören auch Philipp Bergener, Dominic Breuker und Dr. Michael Räckers.

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