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Das Foto zeigt den Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Niels Petersen. Er spricht in ein Mikrofon.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Podcast: Ist das Völkerrecht unbedeutend oder wichtiger denn je?

Wenngleich sich die globale Weltordnung angesichts zahlreicher völkerrechtswidriger Konflikte in einer Krise befindet, sei es „für einen Abgesang auf das Völkerrecht zu früh“, betont der Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Niels Petersen in der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts. Zudem plädiert er dafür, dass Deutschland seine Partnerschaften ausbaut, um unabhängiger von den USA zu werden.

Eine schematische Darstellung, die an eine Landschaft mit Hügeln und Tälern erinnert. Sie symbolisiert Folgendes: Der elektrische Widerstand eines nanoskopisch kleinen Volumens aus Germaniumtellurid fluktuiert zwischen verschiedenen Zuständen. Diese Zustände entsprechen Tälern in einer hochdimensionalen Energielandschaft. Die Übergangsraten zwischen den Zuständen verraten etwas über die Beschaffenheit der Energiebarrieren, die sie voneinander trennen.<address>© Sebastian Walfort – AG Salinga</address>
© Sebastian Walfort – AG Salinga

Einblicke in die Energielandschaft eines „memristiven“ Materials

Ein Team um Prof. Dr. Martin Salinga vom Institut für Materialphysik hat die Energielandschaft von Germaniumtellurid vermessen und dadurch tiefe Einblicke in das Verhalten des Materials bekommen. Die Erkenntnisse könnten beispielsweise interessant sein, um sehr dichte Netzwerke aus Speicherzellen zu realisieren.

Nanopartikel lassen sich mit polarisiertem Licht präzise verformen.<address>© Nat Commun / CCBY4.0</address>
© Nat Commun / CCBY4.0

Polarisiertes Licht setzt Flüssigkeiten in Bewegung

Ein Forschungsteam, darunter Prof. Dr. Marcel Rey vom Institut für Physikalische Chemie, hat eine Methode entwickelt, um gezielt Flüssigkeiten an Grenzflächen zu bewegen. Das Team nutzt dazu winzige Partikel, die durch Licht ihre Form ändern.

Veranstaltungen

Neuer Rekord: Rund 17.900 Interessierte besuchten im vergangenen Jahr das Archäologische Museum.<address>© Uni Münster - Archäologisches Museum</address>
© Uni Münster - Archäologisches Museum

346.000 Gäste besuchten 2025 die Uni-Museen und den Botanischen Garten

Die drei Museen und der Botanische Garten der Universität Münster erfreuten sich auch 2025 großer Beliebtheit: Im vergangenen Jahr besuchten rund 346.000 Menschen die vier Einrichtungen. Dabei stellte das Archäologische Museum mit rund 17.900 Besuchern einen neuen Rekord auf.

Das Skelett des Brancasaurus brancai ist im Geomuseum der Universität Münster ausgestellt.<address>© Geomuseum Uni Münster – Christoph Steinweg</address>
© Geomuseum Uni Münster – Christoph Steinweg

Westfälische Museen zeigen das Fossil des Jahres 2026

Die Westfälischen Plesiosaurier wurden unlängst zum „Fossil des Jahres 2026” gekürt. Die Saurier-Skelette stammen aus Westfalen und gehören unter anderem zu den Sammlungen des Geomuseums der Universität Münster. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe sollen die Meeresreptilien nun der Öffentlichkeit präsentiert werden - am kommenden Montag (2. Februar) findet eine Buchvorstellung dazu statt.

In der Aula des Schlosses sitzen rund 300 Personen - das Rektorat der Universität dankte den Förderern und gratulierte den Stipendiaten.<address>© Uni Münster - Thomas Mohn</address>
© Uni Münster - Thomas Mohn

Universität Münster bedankt sich bei 113 ProTalent-Förderern

Die diesjährige Stipendienfeier bot den Förderern und Stipendiaten des ProTalent-Stipendienprogramms ein abwechslungsreiches Programm. Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels lobte die Stipendiaten für ihre exzellenten akademischen Leistungen und ihr großes soziales, gesellschaftliches und universitäres Engagement. Gleichzeitig dankte er den 113 Förderern.

Dr. Carsten Günther, Präsident des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen<address>© OVG NRW</address>
© OVG NRW

Gerichtspräsident referiert über Durchsetzung des Rechtsstaats

Der Rechtsstaat ist eine große Errungenschaft des Grundgesetzes. Auch die Verwaltungsgerichte widmen sich seiner Durchsetzung. Aber wie geht das konkret vonstatten? Antworten auf diese Frage gibt der neue Präsident des nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgerichts, Dr. Carsten Günther, in einer öffentlichen Veranstaltung am 27. Januar.

DSC_7573.jpg<address>© Andrea Bowinkelmann</address>
© Andrea Bowinkelmann

Landesnachwuchspreis Sportwissenschaft für Lena Henning

Für ihre Forschung zur Bewegungs- und Gesundheitsförderung von Kindern hat Dr. Lena Henning den Landesnachwuchspreis der Sportwissenschaft erhalten. Bei einer Feierstunde im nordrhein-westfälischen Landtag nahm die Wissenschaftlerin vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Münster den mit 5.000 Euro dotierten Preis entgegen.

Bild.jpg<address>© HSP - Peter Leßmann</address>
© HSP - Peter Leßmann

Hochschulsportschau: Sportliches Spektakel zum Jahresbeginn

Sport, Show und Teamgeist: Die 45. Hochschulsportschau der Universität Münster begeisterte rund 800 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Universitätssporthalle. Etwa 350 Aktive präsentierten ein abwechslungsreiches Programm von Rhönrad bis Schwarzlicht-Crossminton. Auch im Livestream verfolgten zahlreiche Interessierte das sportliche Highlight zum Jahresauftakt 2026.

Zu sehen ist ein Drohnenfoto vom Schloss im Abendlicht.<address>© Uni MS - Johannes Wulf</address>
© Uni MS - Johannes Wulf

Ehemaliger „Zeit“-Herausgeber referiert über die „gute Universität“

Zu einem öffentlichen Gastvortrag des ehemaligen Herausgebers der Wochenzeitung „Die Zeit“, Dr. Josef Joffe, lädt die Universität am 3. Februar alle Interessierten ein. Der Referent blickt aus einer Außenperspektive auf die deutschen Universitäten und ihr gegenwärtiges Bildungsideal und vergleicht die Wissenschaftskulturen in Deutschland und den USA.

Mouhanad Khorchide<address>© ZIT - Peter Grewer</address>
© ZIT - Peter Grewer

Studie: Islamischer Religionsunterricht fördert Toleranz

Der islamische Religionsunterricht an den nordrhein-westfälischen Schulen wird von den Schülern als motivierend, alltagsrelevant und positiv fürs Schulklima wahrgenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, heute (21. Januar) im Düsseldorfer Landtag vorgestellt hat.

Zu sehen ist ein Porträtfoto von Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann.<address>© Hebrew University</address>
© Hebrew University

Wie die Hamas Bilder als Waffe einsetzte

Über „Die Botschaft der Bilder“ spricht Prof. Dr. Tobias Ebbrecht-Hartmann von der Jerusalemer Hebrew University in der „Haindorf-Lecture“ der Universität Münster. Der öffentliche Vortrag findet am 29. Januar statt. Eine Anmeldung für die Veranstaltung ist erforderlich.

Prof. Dr. Jochen Schmid und sein Mitarbeiter Dr. Jannis Bröker stehen nebeneinander in weißen Kitteln im Biotechnikum. Die Personen sind eher im Hintergrund und von oben (von einer Galerie aus) fotografiert. Ringsherum ist Labortechnik zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Biotechnikum wird mit 7,3 Millionen Euro modernisiert

Das Land Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union stellen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung rund 7,3 Millionen Euro zur Verfügung, um die Forschungsinfrastruktur am Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, das sogenannte Biotechnikum, zu renovieren und auszubauen.

Frontalansicht des barocken Schlosses der Universität Münster bei Abendlicht. Das symmetrische Gebäude mit Mittelportal und Turm steht vor violett gefärbtem Himmel, im Vordergrund ist der gepflasterte Schlossplatz zu sehen.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Gute Platzierungen im „THE-Fächer-Ranking“

Beim internationalen Fächer-Ranking 2026 des Magazins „Times Higher Education“ (THE) hat die Universität Münster in mehreren Bereichen gut abgeschnitten. Am erfolgreichsten war das Fach Psychologie. Auch die Fächergruppe der Geisteswissenschaften sowie die Fächer Medizin und Rechtswissenschaften konnten punkten.

Zu sehen ist ein Schwarz-Weiß-Porträt von Prof. Dr. Wilfried Schlüter aus seiner Zeit als Rektor der Universität.<address>© LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv, Nachlass Christoph Preker</address>
© LWL-Medienzentrum für Westfalen, Bildarchiv, Nachlass Christoph Preker

Universität Münster trauert um Wilfried Schlüter

Der ehemalige Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Wilfried Schlüter, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Von 1982 bis 1986 lenkte er als Rektor die Geschicke der Universität, die in dieser Zeit internationale Kontakte erweiterte, die Pädagogische Hochschule integrierte und das Studium im Alter einführte.

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