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Namen und Nachrichten von der Universität Münster<address>© WWU - Designservice</address>
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Personalien im Februar 2023

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels und Prorektorin Prof. Dr. Ulrike Weyland (r.) empfingen NRW-Schulministerin Dorothee Feller.<address>© WWU - Michael C. Möller</address>
© WWU - Michael C. Möller

Lehrermangel: Schulministerin und Universität wollen gegensteuern

Die Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Dorothee Feller, hat der Universität Münster einen Antrittsbesuch abgestattet. Im Mittelpunkt des Gesprächs mit dem Rektorat stand der Umgang mit dem Lehrermangel.

Prof. Dr. Klaus Langer im WWU-Cast.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Medikamenten-Engpass: "Das ist eine erschreckende Situation"

Seit Monaten sind Medikamente wie Ibuprofen oder Fiebersäfte für Kinder in Deutschland nicht mehr lieferbar. Auch Ersatzprodukte sind häufig nicht verfügbar. Wie konnte das passieren? Antworten auf diese Frage liefert Prof. Dr. Klaus Langer im Podcast. Er ist Apotheker und Direktor des Instituts für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie an der WWU Münster.

Veranstaltungen

Das Rektorat der Universität Münster mit Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (r.) empfing Ina Brandes (vorne), Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Wissenschaftsministerin Ina Brandes besichtigt „Limette“ und Batterieforschungszentrum

Das Lernzentrum „Limette“ der Medizinischen Fakultät und das Batterieforschungszentrum „MEET“ standen im Mittelpunkt des heutigen Besuchs (2. Februar) der nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerin Ina Brandes an der Universität Münster. Vor der Besichtigung der beiden Einrichtungen stand ein intensiver Austausch mit dem Rektorat auf dem Programm.

Thissen_BT1_8173.jpg<address>© Land NRW / Bernd Thissen</address>
© Land NRW / Bernd Thissen

Erster Bauabschnitt der Forschungsfertigung Batteriezelle fertiggestellt

Nach nur knapp neun Monaten Bauzeit wurde im Hansa-BusinessPark in Münster der erste Bauabschnitt der Fraunhofer-Forschungsfertigung Batteriezelle (FFB) fertiggestellt, an dem auch die Universität mit ihrem Batterieforschungszentrum MEET beteiligt ist. NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst übergab heute (2. Februar) das erste Gebäude.

NASA-Astronautin Stephanie Wilson, ESA-Astronaut Alexander Gerst und Prof. Dr. Harald Hiesinger besprechen die Zusammenfassung der Aktivitäten, Beobachtungen und Daten, die im Steinbruch Aumühle gesammelt wurden.<address>© ESA / V. Crobu</address>
© ESA / V. Crobu

Harald Hiesinger beschreibt das ESA-Trainingsprogramm „PANGAEA“

In wenigen Jahren will die Menschheit zum Mond zurückkehren. Damit Astronautinnen und Astronauten geologische Expeditionen auf der Mondoberfläche unternehmen können, hat die Europäische Weltraumorganisation das sogenannte „PANGAEA“-Programm ins Leben gerufen. Prof. Dr. Harald Hiesinger von der WWU ist als Ausbilder aktiv dabei. Im Interview spricht über die Aufgaben und Bedeutung des Programms.

Dr. Michael te Vrugt hat bereits ungewöhnlich viele und herausragende Artikel in Fachzeitschriften veröffentlicht.<address>© WWU - FB Physik</address>
© WWU - FB Physik

Michael te Vrugt erhält den Infineon-Promotionspreis 2023

In seiner ausgezeichneten Doktorarbeit untersuchte Physiker Michael te Vrugt mithilfe der statistischen Physik Vielteilchensysteme. Die Arbeiten des frisch Promovierten haben bereits in der Fachwelt und in der Öffentlichkeit für Aufmerksamkeit gesorgt.

wissen|leben Nr. 1, 1. Februar 2023<address>© WWU</address>
© WWU

Februar-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Vor 250 Jahren begannen die ersten Vorlesungen an der Universität Münster. Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“. Die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit startet das neue sechsmonatige Dossier „vernetzt & interdisziplinär“. Dies und mehr lesen Sie in der Februar-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

Rund 8.000 Beschäftigte in der Wissenschaft und Verwaltung, 15 Fachbereiche, mehr als 45.000 Studierende: An der Universität Münster bieten sich viele Möglichkeiten der Vernetzung und Teamarbeit – lokal, national und international. Zum Dossier-Auftakt „vernetzt &amp; interdisziplinär“ beleuchtet Prorektor Prof. Dr. Michael Quante Zusammenarbeit an der WWU in ihren vielfältigen Facetten.<address>© stock.adobe.com/peterschreiber.media</address>
© stock.adobe.com/peterschreiber.media

Innovative Forschung durch interdisziplinären Austausch

Rund 8.000 Beschäftigte in der Wissenschaft und Verwaltung, 15 Fachbereiche, mehr als 45.000 Studierende: An der Universität Münster bieten sich viele Möglichkeiten der Vernetzung und Teamarbeit – lokal, national und international. Zum Dossier-Auftakt „vernetzt & interdisziplinär“ beleuchtet Prorektor Prof. Dr. Michael Quante Zusammenarbeit an der WWU in ihren vielfältigen Facetten.

Wenn der Lebensweg abrupt endet: Die achtstufige Treppe der Künstlerin Antonia Low ist ein Mahnmal für die NS-Opfer, denen die Universität Münster in den Jahren 1933 bis 1945 Unrecht angetan hat.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Schrecken der Vergangenheit

59 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, im Jahr 2004, widmete die WWU den NS-Opfern ein Mahnmal im Südflügel des Schlosses. Es ist eine von der in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlerin Antonia Low konstruierte achtstufige Treppe, die als Sackgasse den Blick auf sich zieht.

Mit organischer Chemie gesellschaftliche Probleme lösen: Prof. Dr. Ryan Gilmour hat mit seinem Team eine Methode entwickelt, mit der wichtige zweidimensionale Moleküle umweltschonend hergestellt werden können.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Mit organischer Chemie gesellschaftliche Probleme lösen

Ryan Gilmour findet das Zusammenspiel von Struktur und Eigenschaften von Moleküle spannend. Durch „molekulares Design“ erzeugen er und sein Team Moleküle mit definierten Eigenschaften.

Niklas Woltering, Matin Furgani und Maurice Dellin (v. l.) zeigen das Equipment für die digitale und hybride Lehre.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Didaktik trifft Digitalisierung im Medizinstudium

Nicht erst mit Beginn der Coronapandemie wurde das Thema digitale Hochschullehre aktuell. Schon lange vorher befasste sich eine Gruppe engagierter Studierender mit dem Thema. Dafür, und für ihren besonderen Einsatz während der Coronapandemie, haben die Münsteraner E-Learning Docs nun den Studierendenpreis 2022 des Rektorats der WWU erhalten.

Die Ausübung und der Missbrauch von Macht sowie Manipulation und Willkür kennzeichnen geistlichen Missbrauch. Eine neue Studie soll das Phänomen wissenschaftlich erforschen und zugleich Betroffenen Gehör verschaffen.<address>© Symbolfoto: unsplash.com - Sivani Bandaru</address>
© Symbolfoto: unsplash.com - Sivani Bandaru

Geistlicher Missbrauch im Fokus

Die Theologin und Soziologin Prof. Dr. Judith Könemann untersucht in den nächsten drei Jahren das Phänomen des geistlichen beziehungsweise spirituellen Missbrauchs. Gefördert wird das Forschungsprojekt von den Bistümern Osnabrück und Münster sowie der Deutschen Bischofskonferenz und dem Orden der Thuiner Franziskanerinnen mit Sitz im Emsland.

Prof. Dr. Benjamin Bomfleur (r.) und Dr. Phillip Jardine besprechen ihre Proben im Labor.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Verlust der Ozonschicht führte zum Massenaussterben

Vor 252 Millionen Jahren ereignete sich das bisher größte Massenaussterben der Erdgeschichte: Drei Viertel der Landlebewesen und bis zu 95 Prozent der im Wasser lebenden Tierarten verschwanden innerhalb weniger Tausend Jahre. Inwieweit das Leben auf dem Festland von diesem Ereignis betroffen war, hat nun ein Team um Prof. Dr. Benjamin Bomfleur Institut für Geologie und Paläontologie erforscht.

Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“. Aus diesem Anlass hat die Redaktion der wissen|leben den Physiker Prof. Dr. Kai Schmitz (l.) und den Philosophen Prof. Dr. Ulrich Krohs zu einem Gespräch über ihre Faszination für das Universum und die Erkenntnisse der Wissenschaft eingeladen. Im Hintergrund ist die Projektion eines Sternentstehungsgebiets im Carina-Nebel zu sehen. Das neue James-Webb-Weltraumteleskop der Weltraumagenturen NASA, ESA und CSA hat dieses Bild aufgenommen.<address>© WWU - Peter Leßmann/NASA, ESA, CSA, and STScI. Image processing: J. DePasquale (STScI)</address>
© WWU - Peter Leßmann/NASA, ESA, CSA, and STScI. Image processing: J. DePasquale (STScI)

„Man sollte den Urknall nicht als scharfe Grenze definieren“

Das Wissenschaftsjahr 2023 widmet sich dem Thema „Unser Universum“ - ein Anlass für die Redaktion der w|l, um mit dem Philosophen Prof. Dr. Ulrich Krohs und dem Physiker Prof. Dr. Kai Schmitz ins Gespräch zu kommen.

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