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Die WWU begrüßt die Studierenden zum Vorlesungsstart am 2. November. Auch das Wintersemester findet unter Corona-Bedingungen statt.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

Start in die Vorlesungszeit unter Corona-Bedingungen

Ob in Präsenz, digital oder hybrid – mit dem Grundsatz, das Lehrangebot möglichst vollständig zur Verfügung zu stellen, startet die WWU am 2. November in die Vorlesungszeit. Nach einem digitalen Sommersemester beginnt das Wintersemester im "Vollbetrieb mit Einschränkungen".

Bundesministerin Anja Karliczek (3.v.l.) und NRW-Staatssekretärin Annette Storsberg legten unter fachkundiger Anleitung des Maurers Vladimir Specht (l.) den Grundstein für das MedForCe und das BBIM. Unterstützt wurden sie dabei vom Ärztlichen Direktor Prof. Hugo Van Aken, Dekan Prof. Frank Ulrich Müller, Bürgermeister Gerhard Joksch, WWU-Rektor Prof. Johannes Wessels, Klinikdirektor Prof. Heinz Wiendl (Antragsteller BBIM) und dem Kaufmännischen Direktor Dr. Christoph Hoppenheit.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Grundsteinlegung für zwei Forschungsbauten für die münstersche Uni-Medizin

Mit dem "Medizinischen Forschungscentrum" (MedForCe) und dem "Body & Brain Institut Münster" (BBIM) entstehen zwei Großprojekte, die nach Fertigstellung 2025 rund 900 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern modernste Arbeitsplätze bieten werden. Die Grundsteinlegung erfolgte am 23. Oktober und die Arbeiten verlaufen bislang planmäßig. Das Bauvolumen beträgt rund 240 Millionen Euro.

Dirk Grolman, Vorsitzender des Vorstandes des Industrie-Clubs e.V. Düsseldorf (l.), und Prof. Dr. Wolfgang Löwer, Präsident der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste, gratulierten Preisträgerin Dr. Eileen Otte.<address>© Industrie-Club e.V. Düsseldorf</address>
© Industrie-Club e.V. Düsseldorf

Industrie-Club Düsseldorf zeichnet Eileen Otte mit Wissenschaftspreis aus

Die Physikerin Dr. Eileen Otte erhält den mit 20.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis 2020. Die Auszeichnung vergibt der Industrie-Club e.V. Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste alle zwei Jahre an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete.

Veranstaltungen

Bäckermeister und Pflanzenpate Georg Krimphove (l.) zeigt seine Verbundenheit zum Botanischen Garten der WWU: Neben seiner Backstube pflanzte er einen Japanischen Brotkuchenbaum. Sein Sohn Christopher (M.) und der technische Leiter des Botanischen Gartens, Dr. Dennise Stefan Bauer, halfen tatkräftig mit - Familienhund Louis blieb die Zuschauerrolle...<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Pflanzenpate für Botanischen Garten: Kuchenbaum duftet neben der Backstube

Im Botanischen Garten duftet es im Herbst nach Gebäck: Dafür sorgen die Blätter des Japanischen Kuchenbaums. Was liegt also näher, als einen solchen Baum auch neben einer Backstube zu pflanzen? Bäckermeister Georg Krimphove hat genau das getan. Seit über einem Jahr ist er Pflanzen-Pate des Kuchenbaums im Botanischen Garten und war einer der ersten Förderer der Patenschaften.

<address>© pexels.com</address>
© pexels.com

Forscher finden fast zwei Milliarden Bäume in der Wüste

Ein Team um Prof. Dr. Fabian Gieseke vom Institut für Wirtschaftsinformatik der WWU Münster konnte mit Hilfe künstlicher Intelligenz mehr als 1,8 Milliarden Bäume und Büsche in der Westsahara und der Sahelzone ausmachen. Das Gebiet umfasst etwa 1,3 Millionen Quadratkilometer. Für ihre Analyse, die am 14. Oktober in der Zeitschrift Nature erschien, hat das internationale Team mehr als 11.000 Satellitenbilder ausgewertet.

<address>© privat</address>
© privat

Antidepressivum als mögliches Mittel gegen COVID-19

Ein Forscherteam um Prof. Dr. Ursula Rescher vom Institut für Medizinische Biochemie der WWU befasst sich mit Wirkstoffen, die an der Schnittstelle von Wirt und Erreger wirken. Ziel ist es, Medikamente zu finden, die die Aufnahme von SARS-CoV-2-Viren hemmen und die Schwere einer COVID-19-Erkrankung verringern. Die Wissenschaftler haben nun die Möglichkeit untersucht, das Antidepressivum Fluoxetin als Medikament gegen COVID-19 einzusetzen.

Die Verhaltensbiologen testeten ihren neu entwickelten Versuchsaufbau an Mäusen.<address>© WWU - Abteilung für Verhaltensbiologie</address>
© WWU - Abteilung für Verhaltensbiologie

Neuer Versuchsaufbau für verbesserte Reproduzierbarkeit

Studienergebnisse in der Forschung müssen präzise und wiederholbar sein. Verhaltensbiologen der WWU traten jetzt den Beweis an, dass ein neuer Versuchsaufbau die Reproduzierbarkeit und Aussagekraft von Ergebnissen aus der tierexperimentellen Forschung verbessern kann. Die Studie ist in der Fachzeitschrift „Scientific Reports“ veröffentlicht.

Prof. Dr. Susanne Günthner (l.) und Isabella Buck.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Germanistinnen untersuchen Kommunikation in der Palliativ­medizin

Wie möchte ich sterben? Möchte ich noch einmal nach Hause? Mit solchen und ähnlichen Fragen sehen sich Patientinnen und Patienten auf einer Palliativstation konfrontiert. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt zur Kommunikation in der Palliativmedizin am Germanistischen Institut unter der Leitung von Prof. Susanne Günthner nimmt Isabella Buck diese Gesprächssituationen nun unter die Lupe.

<address>© pexels.com</address>
© pexels.com

Neues Zertifikatsstudium "Entrepreneurial Management"

Für unternehmerisches Handeln spielen viele Kompetenzen eine wichtige Rolle. Entrepreneurship wird deshalb zunehmend systematisch betrieben und kann heute als dynamischer Managementansatz verstanden werden. Das EUREGIO Start-Up Center REACH bietet ab sofort in Kooperation mit der WWU Weiterbildung gGmbH das Zertifikatsstudium "Entrepreneurial Management" an, das Theorie und Praxis miteinander verbindet.

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Open-Access-Woche 2020 an der ULB Münster ab 19. Oktober

Seit elf Jahren beteiligt sich die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) an der jährlichen internationalen Open-Access-Woche. In diesem Jahr lautet das Motto „Open with Purpose: Taking Action to Build Structural Equity and Inclusion“, also „Offen mit einem Ziel: Aktiv werden, um strukturelle Gerechtigkeit und Inklusion voranzubringen“.

<address>© Benjamin Huggett on Unsplash</address>
© Benjamin Huggett on Unsplash

Münsterländer zufrieden mit Gesundheitsangeboten

Die Zufriedenheit mit Gesundheitsangeboten von Bürgerinnen und Bürgern des Münsterlands hängt neben dem Landkreis, in dem sie wohnen, vor allem vom Alter ab. Das haben Kommunikationswissenschaftler der WWU in einer Befragung zum Gesundheits- und Medienverhalten in der Region herausgefunden. Das Projekt ist Teil der Initiative „münster.land.leben“, die sich mit Gesundheit im ländlichen Raum beschäftigt.

Baskets-Forward Cosmo Grühn (l.) besuchte Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels vor dem Start in die neue Saison.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Die WWU Baskets starten in die neue Saison

Die Saison in der 2. Basketball Bundesliga ProB startet für die WWU Baskets am Freitag, 16. Oktober, mit einem Heimspiel gegen die Iserlohn Kangaroos (20:30 Uhr, Halle Berg Fidel). Baskets-Forward Cosmo Grühn studiert Jura in Münster und besuchte Rektor Johannes Wessels vor dem Saison-Auftakt. Die Baskets haben eine starke Vorbereitung gespielt, auch der Rektor wünscht ihnen für die Saison alles Gute.

Erster Venus-Vorbeiflug von BepiColombo auf dem Weg zum Merkur<address>© ESA/ATG medialab</address>
© ESA/ATG medialab

Raumsonde BepiColombo "fällt" weiter Richtung Merkur

Von der Tagseite kommend, an der Venus vorbei, mit der Schwerkraft des Planeten abbremsen und auf der Nachtseite weiter auf Kurs zum Ziel Merkur: Am Donnerstag wird die ESA-Raumsonde BepiColombo um 5.58 Uhr MESZ in etwa 10.720 Kilometer Entfernung an der Venus vorbeifliegen. Für die Teams vom Institut für Planetologie der WWU und am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine weitere Gelegenheit das Spektrometer MERTIS zu testen.

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Oktober-Ausgabe der Unizeitung wissen|leben

Ob in Präsenz, digital oder hybrid – mit dem Grundsatz, das Lehrangebot auch unter den aktuellen Corona-Bedingungen möglichst vollständig anzubieten, startet die WWU am 2. November ins Wintersemester. Die WWU plant einen „Vollbetrieb mit Einschränkungen“ – was bedeutet das konkret? Antworten auf diese Frage sowie Einblicke in die Universität und in laufende Forschung und Praxis erhalten Sie in der aktuellen Ausgabe der Unizeitung wissen|leben.

<address>© Grafik: Lorelyn Medina - stock.adobe.com</address>
© Grafik: Lorelyn Medina - stock.adobe.com

Informatik an Grundschulen: Logisches Denken fördern

In seiner Dissertation am Arbeitsbereich Didaktik der Informatik an der WWU untersuchte Alexander Best erstmals die Vorstellungen von Grundschullehrkräften zur Informatik sowie zum Informatikunterricht. Diese Vorstellungen wurden während der eigenen Schulzeit, Freizeit, im Studium oder im beruflichen Umfeld geprägt und beeinflussen stark die heutige Schülergeneration.

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