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Prof. Dr. Peter Oestmann im Gespräch beim WWU-Cast.<address>© WWU - Sophie Pieper</address>
© WWU - Sophie Pieper

70 Jahre Bundesverfassungs­gericht: Rechtshistoriker Peter Oestmann lobt Erfolgsgeschichte

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) feiert dieser Tage sein 70-jähriges Bestehen. Prof. Dr. Peter Oestmann von der Juristischen Fakultät nimmt das Jubiläum zum Anlass für eine Bilanz und spricht in der neuesten WWU-Cast-Folge unter anderem über die deutschen Rechtstraditionen, die der Gründung vorausgingen, das Verhältnis von Politik und BVerfG sowie die Klagenation Deutschland.

<address>© privat</address>
© privat

Psychologe Mitja Back: Mimik entscheidend bei Ersteindrücken Deutscher von Geflüchteten

Bei ersten Eindrücken von Geflüchteten beeinflussen Gesichtsausdruck und Attraktivität nach neuen Forschungen die Beurteilung der Zugewanderten stärker als ihr Flüchtlingsstatus. Spontane Abwertungen von Geflüchteten finden sich vor allem für Deutsche aus dem politisch rechten Spektrum. Zu diesen Ergebnissen kommen Studien des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Universität Münster.

Prof. Dr. Anna Siffert erklärt im Livestream anschaulich, was es mit dem isoperimetrischen Problem auf sich hat.<address>© WWU - Victoria Liesche</address>
© WWU - Victoria Liesche

Rund ist besser als eckig: Vortrag über das "isoperimetrische Problem"

Im Livestream am 27. September stellt Prof. Dr. Anna Siffert vom Exzellenzcluster Mathematik Münster ein Thema aus der Geometrie vor. Bereits in der Antike war es als "Problem der Dido" bekannt und findet heute Anwendung in Ökologie und Physik. Interessierte sind herzlich eingeladen.

Veranstaltungen

Auf dem Foto sieht man Angela Merkel umringt von vielen Mikrophonen, die das Logo von Rundfunksendern tragen.<address>© picture alliance/AP Photo | Geert Vanden Wijngaert</address>
© picture alliance/AP Photo | Geert Vanden Wijngaert

Kommunikations-wissenschaftler Thomas Birkner über das Ende der "Ära Merkel"

Angela Merkel hat in ihrer Amtszeit zahlreiche amerikanische und französische Präsidenten sowie britische Premierminister kommen und gehen sehen. Nach 16 Jahren wird diese Ära in Kürze enden. Der Kommunikations­wissen­schaftler Dr. Thomas Birkner beleuchtet im Interview ihre Antworten auf Krisen und ihren Umgang mit den Medien.

Prof. Dr. Mark Huijben von der Uni Twente (links) und Prof. Dr. Martin Winter vom MEET Batterieforschungszentrum der WWU möchten ihre Zusammenarbeit weiter vertiefen.<address>© private/WWU - Judith Kraft</address>
© private/WWU - Judith Kraft

Martin Winter und Mark Huijben über die Zusammenarbeit der Universitäten Münster und Twente

Die Städte Münster und Twente haben am 21. September eine Partnerschaftsurkunde unterzeichnet. Aus diesem Anlass sprachen auch die Spitzen der Universitäten Münster und Twente über den Ausbau ihrer Kooperation. Im Interview schildern Prof. Dr. Martin Winter (WWU) und Prof. Dr. Mark Huijben (Twente) ihre Zusammenarbeit in der Batterieforschung.

Die Prinzessinnenblume gehört zu den attraktiven Herbstpflanzen, die bei der Sonntagsführung im Botanischen Garten vorgestellt werden.<address>© WWU - Botanischer Garten</address>
© WWU - Botanischer Garten

Sonntagsführung im Botanischen Garten

Der Botanische Garten der WWU Münster lädt zu einer öffentlichen Führung am 26. September ein. Eine Anmeldung ist erforderlich.

<address>© Unsplash - Thomas Park</address>
© Unsplash - Thomas Park

"Die Pandemie hat die Herausforderungen in unserem Bildungssystem aufgedeckt"

Vom 22. bis 25. September findet der 7. Münstersche Bildungskongress statt. Im Interview beleuchtet die WWU-Erziehungswissenschaftlerin Dr. Christiane Fischer-Ontrup, die zum wissenschaftlichen Leitungsteam des Kongresses gehört, die Bedeutung nachhaltiger Bildung. Sie betont: "Wo Ungleiches gleichbehandelt wird, kann eine individuelle Förderung nicht gelingen."

CorensLAB 3 RR.jpg<address>© FH Münster/ Rena Ronge</address>
© FH Münster/ Rena Ronge

CorrensLab: Studierende denken Straße neu

Münsters Westen ist in Bewegung: Rund um die Corrensstraße entstehen neue Gebäude für Forschung und Lehre, aber auch neue Begegnungsorte. Studierende der FH Münster und der WWU zeigen vom 29. September bis zum 2. Oktober im "CorrensLab" ihre Ideen und Konzepte, wie dieser Prozess nachhaltig und mit hoher Aufenthaltsqualität gestaltet werden kann.

Postdoktorandin Dr. Nancy Espinoza arbeitet am 3D-Biodrucker.<address>© WWU - Michael Möller</address>
© WWU - Michael Möller

Labor für Strahlenbiologie: Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kampf gegen Krebs

Krebs gehört zu den Haupttodesursachen und das, obwohl sich die Heilungschancen aufgrund innovativer Therapien erheblich verbessert haben. Auf der Suche nach neuen Ansätzen und Methoden ist auch das Labor für Strahlenbiologie an der Medizinischen Fakultät der WWU. Gemeinsam mit der Klinik für Strahlentherapie entwickeln sie innovative Verfahren zur Tumorbehandlung.

Prof. Dr. Theresia Theurl ist die neue WWU-Beauftragte für Compliance.<address>© WWU - Roman Mensing</address>
© WWU - Roman Mensing

Neues Compliance Office an der WWU eingerichtet

Ob es um die jüngste Brandschutzvorschrift im Hörsaal geht, um Rahmenbedingungen für Tierversuche in der Forschung oder um die aktualisierte Dienstreisepauschale: Universitätsangehörige müssen in ihrem Arbeitsalltag unzählige Regeln beachten. Das neue "Compliance Office" (dt.: Einhaltung, Erfüllung) unter der Leitung von Prof. Dr. Theresia Theurl hilft, den Überblick zu behalten.

Das "Löwenzahn-Team": Dr. Christian Schulze Gronover, Dr. Carla Recker und Prof. Dr. Dirk Prüfer (v. l.)<address>© Deutscher Zukunftspreis</address>
© Deutscher Zukunftspreis

Vor Ort mit dem "Team Löwenzahn" in München

Ein Team mit münsterscher Beteiligung um Prof. Dr. Dirk Prüfer ist für den Deutschen Zukunftspreis nominiert - am Mittwochabend (15.9.) stellten die Wissenschaftler ihr Projekt "Nachhaltige Reifen durch Löwenzahn" im Deutschen Museum in München der Öffentlichkeit vor. Für die WWU war Redakteurin Christina Hoppenbrock vor Ort ...

Die Neuberufenen-Begrüßung fand dieses Jahr im Schlossgarten statt.<address>© WWU - Thomas Mohn</address>
© WWU - Thomas Mohn

Universität Münster begrüßt neuberufene Professoren

Premiere bei der traditionellen Neuberufenen-Begrüßung: Erstmals hieß das Rektorat der WWU die neuen Professorinnen und Professoren der Universität Münster im Schlossgarten willkommen. Rund 60 Neuzugänge folgten der Einladung.

Starkes Signal: Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (vorne links), Oberbürgermeister Markus Lewe (vorne rechts) und zahlreiche Beschäftigte der Universität Münster präsentierten auf dem Prinzipalmarkt die ersten Fahrradreifen aus Löwenzahn (Urban Taraxagum) und sicherten damit dem münsterschen Team im Wettbewerb um den Deutschen Zukunftspreis ihre Rückendeckung zu.<address>© WWU - MünsterView</address>
© WWU - MünsterView

Universität und Stadt Münster drücken "Löwenzahn-Team" Daumen für Deutschen Zukunftspreis

Im Wettbewerb um den Deutschen Zukunftspreis 2021 kann das münstersche Team auf die Unterstützung der WWU und der Stadt Münster zählen. Rektor Johannes Wessels, Oberbürgermeister Markus Lewe und zahlreiche WWU-Beschäftigte trafen sich mit ihren Rädern auf dem Prinzipalmarkt, um den Wissenschaftlern für deren Projekt "Nachhaltige Reifen aus Löwenzahn" ihre Rückendeckung zu signalisieren.

<address>© Schafflick D, Wolbert J, Heming M et al./Nat Neurosci 2021</address>
© Schafflick D, Wolbert J, Heming M et al./Nat Neurosci 2021

B-Zellen des Immunsystems in der Hirnhaut entdeckt

Wissenschaftler der WWU haben systematisch untersucht, welche weißen Blutkörperchen das Gewebe bevölkern, das das Gehirn umgibt. Sie entdeckten, dass sich B-Zellen und ihre Vorläufer in der äußeren Hirnhaut ansiedeln und entwickeln. Die Zellen könnten dort spezielle Funktionen des Immunsystems erfüllen und eine Rolle bei entzündlichen Hirnerkrankungen spielen.

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