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Ausschnitt aus dem Veranstaltungsposter<address>© Julia Neumann</address>
© Julia Neumann

Öffentliches Leseprogramm zum internationalen Frauentag

Unter dem Titel „Frau zu sein … bedarf es wenig?“ lädt das Büro für Gleichstellung der Universität Münster am 8. März (Sonntag) um 17 Uhr zu einem Leseprogramm anlässlich des internationalen Frauentags ein. Die Veranstaltung findet in der Studiobühne der Universität (Domplatz 23) statt. Alle Interessierten sind willkommen.

Zu sehen ist eine KI-generierte mehrfarbige Grafik. Sie zeigt, wie einem jungen Mann eine Toga angelegt wird.<address>© Schreiber/ KI-generiertes Bild</address>
© Schreiber/ KI-generiertes Bild

Kinder-Uni über Kleidung und Modetrends in der Antike

Was trugen Kinder, Frauen und Männer im antiken Griechenland und im Römischen Reich? Gab es vor 2.000 Jahren Modetrends? Mit der nächsten Vorlesung der Kinder-Uni lädt die Universität am 13. März zu einer Zeitreise in die Welt der antiken Kleidung ein. Als Highlight können die jungen Besucher antike Gewänder aus dem Archäologischen Museum unter die Lupe nehmen und ausprobieren.

Veranstaltungen

Zu sehen ist eine Luftaufnahme des Philosophikums, in dem sich die Studiobühne der Universität befindet.<address>© Uni MS - Jan Lehmann</address>
© Uni MS - Jan Lehmann

Diskussion über Einsatz von künstlicher Intelligenz in Westfalen

Wie künstliche Intelligenz in Unternehmen der Region zum Einsatz kommt, darum geht es in einer Veranstaltung, zu der die Universitätsgesellschaft Münster und der Verein „Westfalen e.V.“ alle Interessierten am 9. März in die Studiobühne einladen.

<address>© stock.adobe.com - Vink Fan</address>
© stock.adobe.com - Vink Fan

Millionenförderung für Erforschung neuer Verhütungsmethoden

Seit 66 Jahren ist die Pille ausschließlich für Frauen verfügbar. Das Projekt „Contraception.MS” der Universitäten Münster und Hamburg möchte das ändern. Mit einer Förderung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt in Höhe von drei Millionen Euro erforscht das Team neue, nicht-hormonelle Wirkstoffe, die Spermien blockieren und eine Verhütung für beide Geschlechter ermöglichen sollen.

Blick auf den Laacher See in der östlichen Vulkaneifel (Panorama). Der See ist umgeben von hügeliger Landschaft mit herbstlich verfärbten Bäumen, der Himmel ist blau mit Wolken.<address>© mojolo - stock.adobe.com</address>
© mojolo - stock.adobe.com

Wie gefährlich sind die Vulkane in der Eifel?

Zur aktuellen Forschung über die Vulkane der Eifel spricht Prof. Dr. Torsten Dahm vom Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (GFZ) am 4. März. Alle Interessierten sind eingeladen.

Dieses Archivbild zeigt die inneren Detektoren von „ALICE“ am LHC während der Erneuerung von Komponenten im Jahr 2019.<address>© Julien Ordan – 2019-2026 CERN</address>
© Julien Ordan – 2019-2026 CERN

Workshop über den Beginn des Universums

Die Welt der kleinsten Teilchen: Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren erhalten am 6. März am Institut für Kernphysik der Universität Münster bei einer International Masterclass Einblicke in die Forschung zu den Anfängen des Universums.

Porträt von Prof. Dr. Robert Hein<address>© Uni MS – Fabian Winter</address>
© Uni MS – Fabian Winter

„Hector Fellow Academy“ zeichnet Chemiker aus

Die „Hector Fellow Academy“ hat Prof. Dr. Robert Hein vom Fachbereich Chemie und Pharmazie mit dem „Research Career Development Award“ ausgezeichnet. Damit ist eine fünfjährige Mitgliedschaft in der Akademie, die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Plattform zum Austausch bietet, verbunden.

Diesen Versuchsaufbau nutzten die Chemiker zur Synthese von Hausan. Das blaue Licht aus der Lampe (links im Bild) aktiviert den Photokatalysator (Mitte, im Reaktionsgefäß), der die Reaktion ermöglicht. Rechts im Bild ist symbolisch die Struktur eines Hausans mit zwei Seitenketten zu erkennen.<address>© AK Glorius</address>
© AK Glorius

Neue Methode zur Herstellung von Hausan

Ein Team um Prof. Dr. Frank Glorius vom Organisch-Chemischen Institut hat eine photokatalytische Methode entwickelt, um hochwertige kleine Ringmoleküle herzustellen. Die Methode könnte interessant für die Arzneimittelentwicklung sein.

Symbolbild/Illustration: Natrium-Ionen-Batterie<address>© Alexander Limbach - stock.adobe.com</address>
© Alexander Limbach - stock.adobe.com

Das Potenzial von Natrium-Ionen-Batterien

Die Natrium-Ionen-Batterie ist in aller Munde: Kostengünstig und gut verfügbar soll sie sein. Gleichzeitig soll sie es ermöglichen, die Abhängigkeit von asiatischen Lieferketten zu reduzieren. Doch hält die Technologie, was sie verspricht? Anlässlich des Tags der Batterie bewerten Batterieforscher ihr Potenzial.

Die Schule ist ein wichtiger Lernort: Seit 25 Jahren beschäftigen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ICBF mit der Begabungs- und Begabtenförderung.<address>© stock.adobe.com - Daniel Ernst</address>
© stock.adobe.com - Daniel Ernst

Centrum für Begabungsforschung feiert 25-jähriges Jubiläum

Das Internationale Centrum für Begabungsforschung (ICBF) der Universität Münster feiert am 20. und 21. Februar mit einem Festakt und einem Symposium sein 25-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass schildern sechs Experten, wie individuelle Förderung am besten gelingen kann.

Falschfarbenbild des Mondes, aufgenommen durch drei Farbfilter im Rahmen der NASA-Mission Clementine.<address>© NASA</address>
© NASA

Universität Münster ist an neuer europäischer Mondsonde beteiligt

Mehr als 20 Jahre nach der letzten europäischen Mondmission ist die Universität Münster an einem neuen Mondorbiter der ESA beteiligt. Als Teil der sogenannten Twardowski-Mission arbeitet ein Team des Instituts für Planetologie daran, die Beobachtung von Gesteinen und Mineralien auf der Mondoberfläche zu optimieren. 2029 soll die Mission zum Mond starten.

Das Foto zeigt den Evolutionsbiologen Professor Doktor Joachim Kurtz. Er sitzt vor einem Mikrofon.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Podcast zum Darwin-Tag: Steuern wir auf ein drastisches Aussterbe-Ereignis zu?

Anlässlich des „Darwin-Tags“ am 12. Februar fordert der Evolutionsbiologe Prof. Dr. Joachim Kurtz im „Umdenken“-Podcast eine schnelle und entschlossene Antwort der Gesellschaft auf den Klimawandel und den Verlust von Biodiversität. Die Menschheit müsse vor allem deutlich weniger Kohlenstoffdioxid (CO2) ausstoßen und Lebensräume schonen.

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