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Unterwegs in Klinik und Labor: Medizinerinnen und Medizinern, die sowohl Patienten versorgen als auch forschen möchten, will die Universität Münster mit dem neuen Clinician-Scientist-Programm „CareerS“ attraktive Karrieremöglichkeiten bieten.<address>© WWU - Erk Wibberg</address>
© WWU - Erk Wibberg

Medizinische Fakultät erhält Förderung für forschende Ärzte

Mit dem Clinician-Scientist-Programm "CareerS" baut die WWU ihr Karriereangebot für Medizinerinnen und Mediziner aus, die klinisch arbeiten und gleichzeitig forschen möchten – ihr patientenorientierter Blickwinkel kann begünstigen, dass Forschung zu Verbesserungen in der Krankenversorgung führt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert dieses Vorhaben mit mehr als zwei Millionen Euro.

Ein schöner Abend im sommerlichen Ambiente genossen die Gäste beim Schlossgartenfest der WWU.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Feier-Abend im Schlossgarten

Musikalische Unterhaltung, kühle Getränke und leckere Snacks, Sportaktionen und vieles mehr genossen die Gäste beim gut besuchten Schlossgartenfest der WWU Münster.

Einbettung des „molekularen Shuttles“ in das metallorganische Gerüst: schematische Darstellung des molekularen Shuttles (gelber Kreis), zusammen mit seiner molekularen Struktur (brauner Kreis) und seiner Einbettung in die periodische Struktur (violetter Kreis).<address>© Kolodzeiski/Amirjalayer</address>
© Kolodzeiski/Amirjalayer

Auf dem Weg zu zellartigen Materialien

Physikern der WWU Münster ist es erstmals gelungen, das dynamische Zusammenspiel einer Klasse von künstlichen molekularen Maschinen – den sogenannten molekularen Shuttles – mithilfe von molekular-dynamischen Simulationen aufzudecken. Die Studie ist in der Zeitschrift "Science Advances" erschienen.

Veranstaltungen

Prof. Dr. Reinhard Hoeps<address>© Julia Holtkötter</address>
© Julia Holtkötter

Abschiedsvorlesung über Bilder als Vorbereitung auf den Tod

Der katholische Theologe Prof. Dr. Reinhard Hoeps hält am 8. Juli seine Abschiedsvorlesung mit dem Titel "Aufbruch zum Abbruch. Über letzte Bilder". Interessierte können den öffentlichen Vortrag besuchen oder per Live-Stream zuhören.

Prof. Dr. Christian Klein-Bösing begleitet den Bau des Lego-Modells.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Helfer für Bau eines Legostein-Modells aus 18.000 Teilen gesucht

Kinder und Jugendliche sind eingeladen, an den ersten drei Wochenenden im Juli beim Bau eines Lego-Modells des Teilchendetektors „ALICE“ mitzuhelfen. Das Modell ist eine verbesserte Variante einer bereits bestehenden Version und besteht aus 18.000 Legosteinen.

Ob Demonstrationen gegen Coronamaßnahmen oder für den Klimaschutz – alle Bürger dürfen sich friedlich versammeln. Das regelt das Grundgesetz.<address>© stock.adobe.com - Halfpoint</address>
© stock.adobe.com - Halfpoint

Öffentlichkeitsarbeit der Polizei bei Demonstrationen

Ob Demonstrationen gegen Coronamaßnahmen oder für den Klimaschutz – alle Bürger dürfen sich friedlich versammeln. Das regelt das Grundgesetz. Aber darf die Polizei bei Kundgebungen Fotos vom Geschehen machen, um sie als Teil ihrer Öffentlichkeitsarbeit auf Facebook oder bei Twitter zu verbreiten? Diese Frage untersucht Dr. Carsten Schier in seiner jetzt veröffentlichten Dissertation.

<address>© WWU - Designservice</address>
© WWU - Designservice

Personalien im Juli 2022

Wer ist im vergangenen Monat neu berufen worden? Wer wurde ausgezeichnet? Um welche WWU-Mitglieder trauert die Universität? Wir haben die wichtigsten Personalien für Sie zusammengefasst.

Der katholische Theologe Michael Seewald und die Religionssoziologin Ines Michalowski<address>© sca</address>
© sca

Theologe Seewald neuer Sprecher des Exzellenzclusters "Religion und Politik"

Michael Seewald, Professor für Dogmatik und Dogmengeschichte, ist zum neuen Sprecher des Exzellenzclusters "Religion und Politik" gewählt worden. Er folgt damit ab 1. Juli 2022 auf Nils Jansen, der das Amt seit Anfang 2019 innehatte. Michael Seewald erklärte nach der Wahl: "Unser Ziel ist es, die interdisziplinäre, international vernetzte und öffentlich wirksame Religionsforschung am Exzellenzcluster fortzuführen."

Der Vorstandsvorsitzende der Universitätsgesellschaft Münster, Dr. Paul-Josef Patt (r.), der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats, Prof. Dr. Hermann-Joseph Pavenstädt (l.) und Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (2.v.l.) gratulierten den beiden Preisträgern Dr. Maximilian Kückelhaus (M.) und Dr. Giles Gardam.<address>© WWU - Peter Leßmann</address>
© WWU - Peter Leßmann

Universitätsgesellschaft verleiht Förderpreis an Mediziner und Mathematiker

Die Universitätsgesellschaft Münster zeichnet jedes Jahr junge Wissenschaftler der WWU für ihre exzellenten Forschungsleistungen mit dem Förderpreis aus. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an den Mathematiker Dr. Giles Gardam und den Mediziner Dr. Maximilian Kückelhaus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Die mobile Theaterinstallation „Der Prozess II – RAF“ reist in mehrere deutsche Städte – vom 30. Juni bis zum 24. Juli ist sie am münsterschen Hafenplatz zu sehen.<address>© krügerXweiss</address>
© krügerXweiss

Tagung: Wie RAF-Gerichtsprozesse im Theater inszeniert werden

Mit Unterstützung des Sonderforschungsbereichs (SFB) "Recht und Literatur" der WWU präsentiert das Regieduo Marie-Luise Krüger und Christian Weiß die Theaterinstallation "Der Prozess II – RAF" am münsterschen Hafen. Aus diesem Anlass veranstaltet der SFB am 1. Juli eine öffentliche Tagung über die RAF-Gerichtsprozesse in Stammheim und ihre Bedeutung für die Kunst. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Logo mipri<address>© WWU - mipri</address>
© WWU - mipri

Gastbeiträge zur Friedens- und Konfliktforschung

Die "Münster International Peace Research Initiative" stärkt die Universität und die Stadt Münster als Standort für Friedens- und Konfliktforschung. Durch die Vergabe von vier Friedensforschungspreisen holt die Initiative exzellente internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in das Projekt. Zwei von ihnen berichten in Gastbeiträgen über ihre Forschung.

Friedensverhandlungen im Rathaussaal zu Münster im Jahr 1648 (Gemälde von Fritz Grotemeyer).<address>© Stadtmuseum Münster</address>
© Stadtmuseum Münster

Projekt setzt Münsters Erbe als Friedensstadt fort

Die "Münster International Peace Research Initiative" (mipri) stärkt die Universität und die Stadt als Standort für Friedens- und Konfliktforschung. Um das zu erreichen, bündelt die Initiative das wissenschaftliche und gesellschaftliche Potenzial für nachhaltige und friedensfördernde Maßnahmen. Kathrin Kottke sprach mit dem Projektleiter Dr. Erik Tolen über die Inhalte und Ziele von mipri.

Vor allem Studierende und Lehrende der Fachbereiche Biologie und Geowissenschaften nutzen die Wattstation in Carolinensiel seit 1972.<address>© WWU - Hans-Ulrich Steeger</address>
© WWU - Hans-Ulrich Steeger

Ausstellung über 50 Jahre Wattstation der Universität

Eine Ausstellung in der Orangerie des Botanischen Gartens thematisiert noch bis zum 7. Juli die Gründung der Wattstation in Carolinensiel 1972 und ihre Entwicklung in den folgenden Jahrzehnten.

<address>© Unsplash - Sander Dalhuisen</address>
© Unsplash - Sander Dalhuisen

Signalweg im Gehirn zur Steuerung der Nahrungsaufnahme entschlüsselt

Spezifische Hemmstoffe der Lipidsynthese könnten als neue Therapie bei Übergewicht infrage kommen. Zu diesem Ergebnis ist ein internationales Forschungsteam der Universitäten Köln und Münster sowie der Yale University (USA) gekommen und hat einen Ansatz zur Behandlung von Essstörungen veröffentlicht. Die Studie ist in der Fachzeitschrift "Nature Metabolism" erschienen.

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