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Mehr als 1.700 Jahre war das Pantheon in Rom der größte Kuppelbau der Welt.<address>© Archäologisches Museum - Yannick Oberhaus</address>
© Archäologisches Museum - Yannick Oberhaus

Wiedereröffnung des Archäologischen Museums mit Modell des Pantheons

Mehr als 1.700 Jahre war das Pantheon in Rom der größte Kuppelbau der Welt. Die imposante Architektur und die Weihung an alle Götter machen es einzigartig. Mit der Wiedereröffnung der Dauerausstellung des Archäologischen Museums am 1. Mai (Freitag) ist erstmals ein detailliertes Modell des Bauwerks aus der Antike zu sehen.

Zu sehen ist ein Stück Papyrus mit schwarzer Schrift vor hellem Hintergrund.<address>© Bibelmuseum Münster</address>
© Bibelmuseum Münster

Bibelmuseum bietet Highlights aus vier Jahrtausenden

Von einer Tontafel, gefertigt etwa 2.000 vor Christus, über prächtig gestaltete Vollbibeln bis zur „Editio Critica Maior“ (ECM) als jüngstes Exponat: Eine Auswahl der wichtigsten Einzelstücke zeigt das Bibelmuseum der Universität Münster in seiner neuen Sonderausstellung „Heilige Texte“, die am 8. Mai eröffnet wird.

Veranstaltungen

Das Foto zeigt Professor Doktor Esther Pogatzki-Zahn. Sie spricht in ein Mikrofon.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Podcast zur Endometriose: In der Forschung gibt es noch viele „blinde Flecken“

Die Zahl der Frauen mit der Diagnose Endometriose ist in den letzten 20 Jahren stark gestiegen – zwischen 2005 und 2024 von rund 230.000 auf gut 510.000. In der neuen Folge des „Umdenken“-Podcasts schildert die Schmerzforscherin Prof. Dr. Esther Pogatzki-Zahn von der Universität Münster die "blinden Flecken" in der Forschung und die Bedeutung einer frühen Diagnose.

Auf dem Foto ist Prof. Peter von Wienhardt zu sehen.<address>© privat</address>
© privat

Öffentlicher Vortrag: Wie ein Klavierkonzert entsteht

Wie entsteht eine klassische Musikkomposition? Woher kommt die Idee? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Komponist und Professor an der Musikhochschule der Universität Münster, Peter von Wienhardt, am 11. Mai. Die öffentliche Veranstaltung wird vom Alumni-Club der Universität Münster organisiert und ist der Auftakt einer Reihe anlässlich des 25. Geburtstags des Netzwerks.

Zu sehen ist ein Porträtfoto von Prof. Dr. Nils Foege vor einem hellen Hintergrund.<address>© Uni MS - Kalle Kröger</address>
© Uni MS - Kalle Kröger

Vortrag über Management und gesellschaftlichen Wandel

Ob KI im Büro oder Solarzellen auf dem Dach – die digitale Revolution und der Wandel zur Nachhaltigkeit verändern, wie wir leben und arbeiten. Wie kluges Management den Standard „Made in Germany“ zukunftsfähig macht, erläutert Prof. Dr. Nils Foege, Leiter des Instituts für Innovation, Strategie und Organisation, in einem öffentlichen Vortrag am 5. Mai (Dienstag). Der Vortrag ist Teil der Reihe „Update Wirtschaft“ der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Das Bild zeigt einen Kartenausschnitt. Rot markiert ist ein Gebiet, das evakuiert werden müsste.<address>© Feuerwehr Münster/OpenStreetMap-Beitragende</address>
© Feuerwehr Münster/OpenStreetMap-Beitragende

Experten vermuten Blindgänger in der Hittorfstraße

In der Hittorfstraße liegt möglicherweise ein „Blindgänger“ aus dem Zweiten Weltkrieg. Experten werden den „Verdachtspunkt“ am 6. Mai (Mittwoch) vormittags freilegen. Von einer Evakuierung wären mehrere Universitätsgebäude und der Botanische Garten betroffen.

Illustration zu akustischen Oberflächenwellen: Diese Nanoschallwellen können mit einer Elektrodenstruktur auf einem Chip (links) erzeugt werden. Sie werden beispielsweise verwendet, um Lichtquanten, Quantenbits, künstliche Atome, magnetische Bauteile, neuartige 2D-Materialien oder sogar lebende Zellen in den Biowissenschaften zu steuern oder auszulesen (von links nach rechts).<address>© AG Krenner – Matthias Weiß</address>
© AG Krenner – Matthias Weiß

Akustische Oberflächenwellen: Forscher veröffentlichen „Roadmap“

Die Bedeutung akustischer Oberflächenwellen-Technologien wird zunehmen, progostizieren zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt. Zu den Verantwortlichen der „Roadmap“ zählt auch Prof. Dr. Hubert Krenner vom Physikalischen Institut.

Illustration von verschiedenen Tieren in einem Teich (Stockente, Grasfrosch, Gelbrandkäfer, Weiße Seerose, Dreistachliger Stichling)<address>© Illustration: Lewisroland - stock.adobe.com</address>
© Illustration: Lewisroland - stock.adobe.com

Studie: Fischparasiten nehmen Einfluss auf Süßwasser-Nahrungskette

Ein Forschungsteam um Dr. Jaime Anaya-Rojas und Prof. Dr. Joachim Kurtz vom Institut für Evolution und Biodiversität hat experimentelle Belege dafür gefunden, wie Bandwurminfektionen von Dreistachligen Stichlingen mehrere Ebenen eines Nahrungsnetzes verändern.

Zu sehen ist ein Gruppenfoto auf der Bühne, mit Vertreterinnen und Vertretern der ausgezeichneten Projekte sowie der Universität und der Universitätsstiftung.<address>© Universitätsstiftung - Julian Meyer</address>
© Universitätsstiftung - Julian Meyer

Universitätsstiftung zeichnet Bürgerwissenschafts-Projekte aus

Zwei Forschungsvorhaben erhielten am Dienstag den Citizen-Science-Preis der Universitätsstiftung Münster. Bei einer Feier unter dem Motto „mitdenken – mitmachen – mitforschen“ nahmen Vertreterinnen und Vertreter der Projekte die mit jeweils 7.500 Euro dotierten Preise entgegen.

<address>© R. Schleutker</address>
© R. Schleutker

Seraphine Wegner erhält „Momentum“-Förderung

Prof. Dr. Seraphine Wegner vom Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie erhält eine „Momentum“-Förderung in Höhe von rund 940.000 Euro. Mit dieser Förderung gibt die Volkswagen-Stiftung Erstberufenen Freiraum, ihre Forschung strategisch weiterzuentwickeln. Seraphine Wegner will ein neuartiges Kunststoffmaterial entwickeln, in dem eingebettete Enzyme erst aktiv werden, wenn der Kunststoff zu Mikroplastik zerfällt und es dann biologisch abbauen.

Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels (l.) und Gründungsdekan Prof. Dr. Mouhanad Khorchide stehen in der Aula des Schlosses.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Uni Münster gründet erste deutsche „Islamisch-Theologische Fakultät“

Als erste deutsche Hochschule wird die Universität Münster zum 1. Juli eine „Islamisch-Theologische Fakultät“ gründen. „Die Gründung ist ein Meilenstein für die islamische Theologie, auf den wir stolz sind“, betont der Rektor der Universität Münster, Prof. Dr. Johannes Wessels.

fittosize_1024_1448_ed69b8e36ce40deffa7bdad66d4c5a9a_20260420_plakat_lesung_jergovic.jpg<address>© Institut für Slavistik</address>
© Institut für Slavistik

Öffentliche Lesung mit kroatisch-bosnischem Autor

Das Institut für Slavistik der Universität und das Theater Münster laden am 28. April (Dienstag) zu einer Lesung mit dem preisgekrönten kroatisch-bosnischen Autor Miljenko Jergović ein. Die öffentliche Veranstaltung ist Teil der Reihe „Literatur im Krieg“. Der Autor liest im Original aus seinem Erzählband „Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro remastered“. Die deutsche Übersetzung trägt Julius Janosch Schulte vom Schauspielensemble des Theaters vor.

V. l: Helma Wennemers, Hans-Joachim Knölker, Frank Glorius, Annette Beck-Sickinger<address>© SAW - Jens Schlueter</address>
© SAW - Jens Schlueter

Wilhelm-Ostwald-Medaille für Chemiker Frank Glorius

Die Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig hat den Chemiker Prof. Dr. Frank Glorius mit der Wilhelm-Ostwald-Medaille ausgezeichnet. Damit würdigt sie unter anderem seine herausragenden Beiträge zur Katalyseforschung.

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