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Während der Auftaktveranstaltung des CERes können die Gäste netzwerken.<address>© Uni MS - Peter Leßmann</address>
© Uni MS - Peter Leßmann

Auftaktveranstaltung des CERes

Unter dem Motto „Angekommen? Qualifizierung von Promovierenden und Postdocs im Wandel“ lädt das „Münster Centre for Emerging Researchers“ (CERes) am 6. März zu seiner Auftaktveranstaltung ein. Ein Festakt, verschiedene Programmpunkte zum Thema Graduiertenförderung und eine interaktive Ausstellung erwarten die Gäste ab 11 Uhr. Eine Anmeldung ist erforderlich.

In der Kläranlage in Münster-Coerde sowie in verschiedenen weiteren Anlagen der Region hat das Forschungsteam die TRIS-abbauenden Bakterien der Gattung Pseudomonas entdeckt (die Abbildung zeigt Bakterienkulturen). Diese Abbaufähigkeit konnte im Labor auf einen anderen Pseudomonas-Stamm übertragen werden, was durch die grüne Fluoreszenz angezeigt wird.<address>© Uni MS - Johannes Holert</address>
© Uni MS - Johannes Holert

Mikrobiologe Bodo Philipp über die Anpassungsfähigkeit von Mikroorganismen

In Münsters Abwasser gibt es Bakterien, die eine häufig im Labor- und Pharmabereich genutzte Substanz namens „TRIS“ abbauen können – das hat ein Team um Prof. Dr. Bodo Philipp zufällig entdeckt und den evolutionär betrachtet neuen Stoffwechselweg aufgeklärt.

Nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine war international ein kollektiver Einbruch des Wohlbefindens messbar.<address>© Photographee.eu - stock.adobe.com</address>
© Photographee.eu - stock.adobe.com

Mentale Gesundheit nach Kriegsausbruch in Ukraine international beeinträchtigt

Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine führte international zu einem kollektiven Einbruch des Wohlbefindens – unabhängig von individuellen Eigenschaften der Personen. Bei der Erholung von diesem Schock sind hingegen die Persönlichkeitsmerkmale maßgebend. Die Studie unter Leitung von Julian Scharbert und Prof. Dr. Mitja Back wurde in „Nature Communications“ veröffentlicht.

Veranstaltungen

<address>© Uni MS - M. Heine</address>
© Uni MS - M. Heine

3D-Center der münsterschen Universitätsmedizin nimmt Arbeit auf

Ob individuelle Implantate herstellen, komplette Organsysteme abbilden oder individualisierte Bohr- und Sägeschablonen für Knochen für den Operations-Einsatz drucken: Das „3D-Center“ der Universitätsmedizin, eine bundesweit einmalige Einrichtung, bietet vielen Disziplinen eine vielsprechende Zukunftstechnologie. Am 19. Februar wurde das Center in Betrieb genommen.

<address>© Uni MS - K. Kottke</address>
© Uni MS - K. Kottke

Publikation „Zwölf Monate, zwölf Menschen – Porträts 2023“ erschienen

Mit der Publikation „Zwölf Monate, zwölf Menschen – Porträts 2023“ stellt die Stabsstelle Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Personen vor, die im vergangenen Jahr Herausragendes geleistet haben. Aufgrund ihrer Expertise, ihrer Rolle an der Universität und ihrer Erfolge stehen die Porträtierten exemplarisch für die Forschungs-, Lehr- und Transfergedanken, die die Universität Münster ausmachen.

Tanja Grammer<address>© Uni MS - M. Heine</address>
© Uni MS - M. Heine

Tanja Grammer ist erste Professorin für Allgemeinmedizin in Münster

Die Oberösterreicherin Tanja Grammer wurde zum Jahreswechsel an die Medizinische Fakultät berufen und hat dort die erste Professur für Allgemeinmedizin inne. Damit verbunden ist die Leitung eines neuen Instituts für das Fach. Was sie in Münster vorhat, worauf sie sich freut und wie sie Studierende für einen Beruf als „Landärztin“ oder „Landarzt“ gewinnen möchte, erzählt sie im Interview.

Daniela Dröscher liest in der Studiobühne aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“.<address>© Linda Rosa Saal</address>
© Linda Rosa Saal

Öffentliche Lesung mit Daniela Dröscher

Sie ist eine der wenigen deutschen Autorinnen, die ihre Herkunft literarisch thematisieren, ihr Roman „Lügen über meine Mutter“ stand 2022 auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis. Am 20. Februar liest Daniela Dröscher in der Studiobühne der Universität aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

Fotolia_contrastwerkstatt_51538775_L.jpg_6 Sondervereinbarung s. Notiz_.jpg<address>© contrastwerkstatt - Fotolia.com</address>
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Studie zu Persönlichkeitsmerkmalen und sozialem Status

Eine psychologische Meta-Analyse kam zu dem Ergebnis, dass Intelligenz, Einsatz für die Gruppe und die Fähigkeit zur Selbstdarstellung entscheidende Kriterien für den sozialen Status sind. An der Studie der HMU Health and Medical University Potsdam war auch der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back von der Universität Münster beteiligt.

Der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back spricht bei der Jahrestagung der Ethologischen Gesellschaft.<address>© Uni MS - Thomas Mohn</address>
© Uni MS - Thomas Mohn

Was Menschen beliebt macht – wonach wir Freunde aussuchen

Der Psychologe Prof. Dr. Mitja Back beleuchtet das Thema „Ich und die Anderen: Das Zusammenspiel von Persönlichkeit und sozialen Beziehungen“. Sein Vortrag ist Teil der Jahrestagung der Ethologischen Gesellschaft.

NRW-Europaminister und Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski<address>© Land NRW – Ralph Sondermann</address>
© Land NRW – Ralph Sondermann

Öffentliches Podium zum zweiten Jahrestag des Ukraine-Kriegs

Der Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine jährt sich am 24. Februar zum zweiten Mal. Aus diesem Anlass laden die Ukrainian Studies in Münster zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion ein. Der nordrhein-westfälische Europaminister Nathanael Liminski wird mit Wissenschaftlern der Universität Münster über Perspektiven eines EU-Beitritts der Ukraine sprechen.

Nikolaus-Thomas<address>© MM/vl</address>
© MM/vl

Thomas Nikolaus neuer Sprecher des Exzellenzclusters Mathematik Münster

Thomas Nikolaus, Professor für Theoretische Mathematik an der Universität Münster, ist zum neuen Sprecher des Exzellenzclusters „Mathematik Münster“ gewählt worden. Er folgt damit auf Prof. Dr. Christopher Deninger, der die Position gemeinsam mit Prof. Dr. Mario Ohlberger seit dem Clusterstart 2019 als Doppelspitze innehatte. Mario Ohlberger bleibt weiterhin im Amt.

Teilweise vergoldete Pietà aus dem 16. Jahrhundert. Die Kleidung von Maria erinnert an die damalige Tracht von Nonnen. Vorbesitzer war unter anderem Konrad Adenauer, der sie Bischof Otto Dibelius schenkte, dem ehemaligen Vorsitzenden des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland.<address>© Bibelmuseum - bn</address>
© Bibelmuseum - bn

Neue Osterausstellung im Bibelmuseum

Kunstvoll verzierte rumänische Ostereier, 400 Jahre alte griechische Ikonen auf Holztafeln, eine Pietà aus dem 16. Jahrhundert und ein kleines christliches „Vergissmeinnicht“: In der neuen Osterausstellung des Bibelmuseums illustrieren historische und moderne Exponate die Stationen von Passion und Wiederauferstehung Christi vom Einzug in Jerusalem bis Pfingsten.

<address>© HI MS/Ellermann & NRW.Global Business/Jan Tepass</address>
© HI MS/Ellermann & NRW.Global Business/Jan Tepass

Interview: Weibliche Vorbilder als Inspiration

In der Wissenschaft sind Frauen weltweit unterrepräsentiert, insbesondere in den zukunftweisenden MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Hierauf weist der „Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft“ am 11. Februar hin. Die Forscherinnen Dr. Katrin Junghans und Dr. Annika Buchheit berichten über Chancen und Herausforderungen für Wissenschaftlerinnen und geben Tipps für die wissenschaftliche Karriereplanung.

Der Soziologe Prof. Dr. Joachim Renn (links) und der Biologe Prof. Dr. Jürgen Gadau mit Fossilien von Trilobiten. Die Gliederfüßer lebten auf dem Meeresboden und sind vor etwa 250 Millionen Jahren ausgestorben.<address>© Uni MS - Linus Peikenkamp</address>
© Uni MS - Linus Peikenkamp

Biologie, Soziologie und Evolution: Ein Interview zum Darwin-Tag

Charles Darwin, Begründer der Evolutionstheorie, wurde am 12. Februar 1809 geboren. Seit 1995 wird an seinem Geburtstag der Darwin-Tag begangen, um seinen herausragenden Beitrag zur Wissenschaft zu würdigen. Aus diesem Anlass tauschen sich der Biologe Prof. Dr. Jürgen Gadau und der Soziologe Prof. Dr. Joachim Renn im Interview über ihre Arbeit mit der Evolutionstheorie aus.

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