Archiv für den Tag: 25. Mai 2020

„Paper of the Month“ April 2020 geht an Johannes Glasbrenner und Clemens Kösters aus der UCH

Für den Monat April 2020 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Johannes Glasbrenner und Clemens Kösters aus der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie für die Publikation: Repair With Dynamic Intraligamentary Stabilization Versus Primary Reconstruction of Acute Anterior Cruciate Ligament Tears: 2-Year Results From a Prospective Randomized Study  in der Zeitschrift American Journal of Sports Medicine, 48(5).2020, 1108-16, [Volltext]

Lange Zeit galt der operative Erhalt des vorderen Kreuzbandes (VKB) auf Grund ungünstiger Langzeitergebnisse und einer erhöhten Rezidivinstabilitätsrate als obsolet. Vor dem Hintergrund innovativer Operationsmethoden hat der VKB-Erhalt in den vergangenen Jahren eine Renaissance erfahren; Kohortenstudien konnten vielversprechende klinische Ergebnisse belegen, es fehlte jedoch an kontrollierten Studien.

In der vorliegenden Arbeit konnte in einem prospektiv-randomisierten Design an 85 Patienten gezeigt werden, dass die klinischen Ergebnisse nach VKB-Erhalt mittels Dynamischer Intraligamentärer Stabilisierung (DIS) im Falle einer akuten Verletzung des VKB vergleichbar mit den Ergebnissen nach VKB-Rekonstruktion mittels Sehnenersatzplastik sind.

Mit vorliegender Arbeit wurde der operative Erhalt des VKB mit einer modernen Operationstechnik (DIS) erstmals in einer prospektiv-randomisierten Studie untersucht. Die Ergebnisse belegen, dass die DIS bei akuter Verletzung des VKB eine Alternative zur Rekonstruktion darstellt.

 

Eine Liste aller bisherigen Gewinner der Paper of the Month – Auszeichnung finden Sie hier.

Der Paper of the Month – Aufsteller in der Zweigbibliothek Medizin bietet den Besuchern die Lektüre der Studie vor Ort an.

 

Foto: MFM/Christian Albiker

Umfrage zu via medici: 5. Attraktivität der Lern-Ressourcen

Umfrage
Vom 1.10.2019 bis 30.4.2020 bietet die Bibliothek einen Testzugriff auf die Lernressource via medici von Thieme an, der von der QVM-Kommission finanziell unterstützt wurde. Um zu entscheiden, ob sich eine Verlängerung lohnt, wurde über eine Onlineumfrage mit Surveymonkey ein Feedback von den Studierenden zu der Ressource eingeholt. Die Umfrage lief vom 3. bis 6. Februar 2020 und wurde über die beiden Email-Newsverteiler an die Studierenden der Human- und Zahnmedizin der Medizinischen Fakultät Münster verteilt, die sich für diese beiden Verteiler registriert haben – ca. 2.000 Studierende. Der Fragebogen (PDF) bestand aus 10 Fragen plus zwei, die sich auf die Verlosung bezogen. 578 Studierende beantworteten die Umfrage, was einen Recall von ca. 29% bedeutete. 13 Fragebögen konnten nicht in die Auswertung mit einbezogen werden, da sie unvollständig oder doppelt beantwortet worden waren, so dass final die Fragebögen von 565 Antwortenden in die Auswertung einbezogen werden konnten. Es wurde nach der Nutzungshäufigkeit, Zufriedenheit, Wichtigkeit und den Vor- bzw. Nachteilen von via medici gefragt und dies verglichen mit den Konkurrenzprodukten Amboss, ClinicalKey Student, eRef, examen online und gedruckte Lehrbücher.


Abb.11: via medici und Amboss sind trotz ihres hohen Preises die mit Abstand attraktivsten Ressourcen (Anklicken zum Vergrößern)

Attraktivität von Ressourcen
In der neunten Frage wurden die Teilnehmer gefragt: „Welche der folgenden Ressourcen soll die Bibliothek unbedingt kaufen? Sie können max. 175 Punkte vergeben!“. Es wurden folgende Ressourcen zur Auswahl gestellt: Amboss, ClinicalKey Student, eRef, examen online, Meditricks-Videos und via medici. Zu jeder Ressource wurde der Preis in arbiträren Punkten angegeben. Es durften maximal 175 Punkte vergeben werden, um die Studierenden zu einer eindeutigen Auswahl zu bewegen. Auf diese Art und Weise sollte insbesondere eine Entscheidung zwischen Amboss und via medici erzwungen werden, da beide Ressourcen mit 195 Punkten nicht zusammen ausgewählt werden konnten. Über drei Viertel der Studierenden (77%) hielten sich an das Maximum von 175 Punkten, nur 3% überschritten das Maximum um mehr als 20%. Die Attraktivität einer Ressource wurde als Produkt aus Kaufempfehlung (in Prozent) sowie Preis (in Punkten) definiert und der Wert für das attraktivste Produkt – via medici – als 100 gesetzt. Die übrigen Ressourcen wurden entsprechend aufgelistet. Wie aus der obigen Abbildung hervorgeht, war neben via medici Amboss mit einem Wert von 64 das zweitattraktivste Lernmedium. Mit deutlichem Abstand folgte die Thieme eRef mit 28 Punkten. Alle übrigen drei Ressourcen waren mit Werten von 8-10 Punkten lediglich Lückenbüßer, d.h. wurden gewählt, wenn der Gesamtwert die 175 noch nicht überschritten hatte.

Kommentare
101 Antwortende (18%) nutzten die offene Kommentarfunktion in der letzten Frage 10: „Möchten Sie der Bibliothek sonst noch etwas mitteilen?“. 16% der 101 nutzten dies für Anregungen an die Bibliothek. 35% für Lob für die Bibliothek. Knapp die Hälfte (47%) nutzten dies, um ihre Auswahl bei Frage 9 näher zu begründen (s. Tabelle unten). Es fällt auf, wie viele sich für das gemeinsame Angebot von Amboss und via medici stark machten (auch und gerade, weil die Auswahl beider durch die Punktzahl eigentlich nicht möglich war). Als Argument wurde des öfteren genannt, dass sich beide Ressourcen ideal ergänzen.

Absolut positiv ist der Ambosszugang zu bewerten. Gerade für Examensvorbereitung bietet er einen strukturierten Plan an. Leider ist die Smart Zoom Funktion nicht möglich, weshalb es für das Fach Pathologie nicht ganz so gut nutzbar ist.
Amboss ist lebens- und bestehenswichtig
Amboss und examen online müssen sein! Via medici aber gerne zusätzlich!!!
Amboss und Meditricks Videos sind in der Klinik einfach super. Es freut mich wirklich, dass beides kostenlos für uns zur Verfügung steht.
Amboss und via medici haben sich sehr gut ergänzt.
Amboss und Via medici in Verbindung sind absolut nützlich!
Amboss und via medici sind beide sehr gut. Via medici sollte auf jeden Fall verlängert werden.
Amboss und via medici sind wirklich sehr gut.
Amboss zusätzlich behalten
An sich wäre Amboss auch auf der Liste, aber in Kombination mit Amboss ja leider zu teuer. Vielen Dank für das umfassende Angebot!
Auch wenn Amboss für die Klinik geeignet ist, ist via medici der neue Stern am Himmel der Vorkliniker!
Bitte auch examen online für die Klinik holen
Bitte bitte bitte die Lizenz von viamedici verlängern! Ich habe es vorher schon mit privater Lizenz benutzt und finde es super!! Möchte es in meinem Lernalltag nicht mehr missen
Bitte bitte machen Sie uns Studierenden via Medici auch weiterhin verfügbar- es ist super!!!
Bitte unbedingt kaufen: ViaMedici, Amboss, eRef
Bitte,bitte via Medici behalten!
ClinicalKey dieses Semester gar nicht genutzt, da ich dachte es war nur ein Testzugang im letzten Semester
ClinicalKey Student und eRef wie ich es bislang genutzt habe finde ich ersetzbar. Bei ViaMedici ist eRef integriert. Kreuzen ist super. Amboss und Via Medici finde ich persönlich beide recht gleich auf, auch wenn Amboss die Nase etwas vorne hat. Aber für Meditricks würde ich keine Ressourcen ausgeben momentan. Am besten ViaMedici, Amboss und kreuzen.
Die angegebenen Resourcen habe ich im 2. Vorklinik Semester am meisten genutzt. Kann jedoch nicht beurteilen, ob Amboss und ClinicalKey Student in Zukunft noch wichtiger sein könnten.
Die Kombi von Amboss und Via Medici wäre super!
Eine Markier ins Notizfunktion für Amboss wäre super. Am besten auch mit Apple Pencil!
Erwerben von Amboss (da punktetechnisch oben nicht mehr möglich)
Es ist schwer eine Entscheidung zwischen Amboss und ViaMedici zu treffen, da beide Formate meiner Meinung nach sehr unterschiedlich sind. Während Amboss eher Stichpunkte enthält und viele sagen, dass es für die Klinik später gut ist, ist ViaMedici ausführlicher, mit Texten und Abbildungen. Daher habe ich wesentlich mehr mit ViaMedici gelernt und der Unizugang war ein absoluter Segen. Die Meditricksvideos müssen auch unbedingt bleiben. Mit ihnen lässt sich v.a. die Neuroanatomie so gut lernen. Vielleicht sollte man für diese mehr Werbung machen, da ich immer wieder mitbekomme, dass viele diese Videos gar nicht kennen. Auch ich habe es nur über den „Campus-Funk“ mitbekommen.
Examen online Klinik fände ich persönlich auch hilfreich
Gerade fürs Physikum sind die meditrick Videos und amboss grandios. Bitte weiter zur Verfügung stellen!
Ich bin definitiv für Amboss und via Medici, auch wenn es die Punkte übersteigt!
Ich finde die Apps alle sehr sinnvoll und ich bin dankbar, dass man die Möglichkeit hat diese zu nutzen.
Ich finde via Medici eine sinnvolle Bereicherung des easy Studiums. Leider ist es in der Punkte Auswahl nicht mit Amboss kombinierbar, wobei ich finde, dass beide Angebote wichtig sind und sich sinnvoll ergänzen
Ich habe dieses Semester ausschließlich via medici genutzt und bin absolut zufrieden. Die Texte sind schöner und strukturierter als bei Amboss. Ich würde das gerne auch in der Klinik benutzen. Es ist einfach die perfekte Mischung aus Endspurt und der Dualen Reihe. Nicht zu lang oder zu kurz, sondern genau richtig!
Ich habe im zweiten Fachsemester fast ausschließlich mit viamedici gelernt und die Präp Kurs Videos von viamedici waren sehr hilfreich
Ich hätte eigentlich Via Medici und Amboss angekreuzt, da mir beides sehr wichtig ist, allerdings ging das durch die maximale Gesamtpunktzahl von 175 nicht.
Ich war SEHR froh darüber, dass sowohl Amboss als auch Via Medici angeboten werden. Für mich sind beide Portale je nach Bedürfnis sehr hilfreich gewesen und keinesfalls redundant.
Ich würde gerne noch einmal mitteilen, was ich an viamedici gut finde, weil es nur darum ging, was man verbessern könnte. Zunächst finde ich es sehr gut, dass alles prüfungsrelevante Wissen so gut aufgearbeitet im Fließtext verfügbar ist. (Amboss dagegen mit ihren stichpunktartigen Texten meiner Meinung nach sehr oberflächlich und unverständlich, weil man nicht von Punkt A zu Punkt B kommt ohne ein paar Füllwörter.) Zudem sind die gelb unterstrichenen Passagen gold wert. Beim Wiederholen ist es sehr hilfreich alles damit zu wiederholen. Es ist angenehmer mit viamedici alles gelbmarkierte zu wiederholen, weil die Endspurt Skripte zurzeit (die 4. Auflage) noch von 2016 ist!! Seitdem hat das impp so einige Fragen und den Fokuss geändert, was in den Endspurtskripten eben nicht geupdatet drinsteht! Wenn man jedoch bei viamedici vorbeischaut ist man bezüglich der gelb unterstrichenen Textpassagen immer auf dem neusten Stand! Zudem ist die Funktion beim Kreuzen in examen online „zu dem Lernpaket“ zu springen wirklich gut, denn das Thieme macht sich wirklich die Mühe dann auf den genauen Satz zu springen in den Texten, um nicht lange suchen zu müssen. (Das ist unheimlich Zeitsparend, denn ich kann nur bestätigen, dass in Büchern immer wieder hinterherzuschauen und zu blättern und zu suchen wirklich zeitfressend ist.) Die eingebauten Videos in viamedici sind in Zeiten des Verzweifelns wirklich gut gewählt und sehr hilfreich außerdem finde ich den Präpkurs bei viamedici – wirklich hilfreich. Im Nachhinnein bin ich sehr traurig, dass ich während des Präpkurses diese Funktion nicht hatte. Auch finde ich es sehr erstaunlich, dass ich immer Antworten auf Fragen und Verbesserungsvorschläge kriege von Thieme. Ich konnte auch mit viamedici sehr detailliert darüber sprechen, wie genau sie diese Seite aufbauen und ihre Texte schreiben, und was ich zu erwarten habe. All das finde ich sehr wertvoll. Übrigens mag ich es bei Amboss wirklich gar nicht, dass die Bilder immer klein sind und die Bilddatei erst geöffnet werden muss beim Lesen. Wieso kann man die Bilder nicht in die Texte integrieren? Alles in allem ist viemedici meine erste Wahl, wenn es um eine Online-Plattform zum lernen geht.
Ich würde mich freuen, wenn sowohl Amboss als auch via Medici fortgesetzt werden könnten
Mir hat viamedici sehr gut durch die Klausurenphase geholfen. Die Qualität der App, ist um ein vielfaches höher, als z.B bei Amboss. Danke für das Angebot!
Mit via medici habe ich das ganze 2. Vorklinik Semester gelernt und das erfolgreich. Vielen Dank für die Möglichkeit, die Plattform testen zu können.
Neben via medici und eRef ist mir Amboss als Angebot auch sehr wichtig!
Sowohl Amboss als auch via Medici sind für den alltäglichen Gebrauch unverzichtbar
Sowohl Amboss als auch Via Medici wären sehr wünschenswert
sowohl amboss als auch viamedici sind in kombination eine tolle lerngrundlage
Via Medici für die Klinik wäre super! Amboss ist aber immer noch unverzichtbar und Lernressource Nummer eins.
Via Medici ist für die vorklinik gut, Amboss eher für die Klinik… beides wäre einfach optimal!
Via medici ist überlebenswichtig
Via medici ist wirklich Gold wert! Es ist deutlich ausführlicher als Endspurt und zielt auf Verständnis ab, was mir wirklich viel Zeit in der Zusammenstellung fürs Physikum spart.
via medici und Amboss sollten nicht als „entweder oder“, sondern viel eher als Ergänzungen zueinander gesehen werden; während via medici die Vorklinik prägt, dominiert Amboss während der klinischen Phase!
Visual Body braucht niemand!!! Auch Meditricks Videos nutzt kaum jmd.
Wenn man Amboss und viamedici zusammen nutzen könnte, fänd ich es am besten.

Weitere Beiträge und Ergebnisse

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25. November : Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen

Das Trauma häuslicher Gewalt überwinden

Unter dem Motto „Wir brechen das Schweigen“ möchten auch wir gewaltbetroffenen Frauen unsere Solidarität aussprechen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) ruft anlässlich des Tages gegen Gewalt an Frauen am 25.11. zu dieser bundesweiten Mitmachaktion auf. Studien verweisen auf ein erschreckendes Ausmaß an Gewalt gegen Frauen: Jede dritte Frau in Deutschland erlebt mindestens einmal in ihrem Leben körperliche und/oder sexuelle Gewalt. (WWU)

Das oben vorgestellte  Selbsthilfebuch wendet sich an Frauen, die unter den Folgeerscheinungen von körperlicher oder seelischer Misshandlung durch Ihren Ehemann, Freund oder einen anderen Beziehungspartner leiden. Die Nachwirkungen der erlebten Traumata, wie z.B. überdauernde Ärgergefühle, ungewollte Gedanken oder Bilder über den Missbrauch, Symptome der Übererregung und vor allem Schuldgefühle dauern meist noch lange an und bestimmen den Alltag vieler Frauen, auch wenn die Betroffenen die missbräuchliche Beziehung bereits verlassen haben.

Kubany, Edward S. :
Das Trauma häuslicher Gewalt überwinden : ein Selbsthilfebuch für Frauen
Hogrefe
2015
231 Seiten
ISBN 978-3-8017-2603-4
Sie finden es in der Gesundheitssammlung unter der Signatur LSG WM 55/1.

Am UKM gibt es im Institut für Rechtsmedizin die Gewaltopferambulanz. Diese bietet unbürokratische Hilfe für Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind:

  • kompetente Beratung durch speziell ausgebildete Ärztinnen/Ärzte
  • gerichtsverwertbare Dokumentation von Verletzungen
  • Sicherung von Spuren und Beweismaterialien
  • Sämtliche Mitteilungen werden vertraulich behandelt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Bei Bedarf (z.B. im Fall einer späteren Gerichtsverhandlung) können anhand der erhobenen Befunde rechtsmedizinische Gutachten zur Interpretation der Verletzungen erstattet werden.

    Deutschlandweit die meisten Lernplätze: Universitätsbibliothek Münster

    Auf der HP der seit 1994 erscheinenden hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Forschung & Lehre, wurde just anlässlich des Tages der Bibliotheken (24.Oktober) ein Artikel publiziert, in welchem   Daten des Statistischen Bundesamtes bezogen auf Bibliotheken in Deutschland referiert wurden:

    „Zum Lernen, Arbeiten und Forschen boten die Bibliotheken in Deutschland demnach 2018 insgesamt 241.000 Arbeitsplätze. Etwas mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze stellten dabei die wissenschaftlichen Bibliotheken zur Verfügung. Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster bot mit 5.010 Arbeitsplätzen – davon 493 mit Computer – mit Abstand die meisten Plätze.“

    Weitere Zahlen (bezogen auf das Jahr 2018):

    • in Deutschland gibt es 7.240 öffentliche und 238 wissenschaftliche Bibliotheken,
    • in diesen wurden rund 414 Millionen Bücher, Filme oder Musikmedien ausgeliehen, und
    • rund 425.000 Lesungen, Ausstellungen, Workshops und Kurse abgehalten.
    • „Durchschnittlich besuchten Einwohnerinnen und Einwohner 1,5 mal im Jahr 2018 eine öffentliche Bibliothek in Deutschland.“

    Die komplette Meldung hier.

    Foto: © ULB

    „Paper of the Month“ September 2019 geht an Dr. Niehaus, Dr. Soltwisch und Prof. Dreisewerd aus dem Institut für Hygiene

    Für den Monat September 2019 wurde Dr. Niehaus, Dr. Soltwisch und Prof. Dreisewerd aus dem Institut für Hygiene für die Publikation Transmission-mode MALDI-2 mass spectrometry imaging of cells and tissues at subcellular resolution in der Zeitschrift Nature Methods, 16(9).2019, 925-31  [Volltext], ausgezeichnet.

    Zellen sind die Grundbausteine des Lebens. Mit Hilfe von massenspektrometrischen (MS) Verfahren wie der in Münster entwickelten laser-basierten MALDI-MS kann die chemische Zusammensetzung von Zellen und Geweben bestimmt werden. Allerdings reichte bislang die Ortsauflösung und Sensitivität der bildgebenden MALDI-MS nicht aus, um eine echte zelluläre bis subzelluläre Darstellung bei gleichzeitig hoher chemischer Informationstiefe zu erzielen.

    MALDI steht für Matrix-unterstütze Laserdesorption/Ionisation. Das Besondere an der von den Forschern entwickelten t-MALDI-2 („t“ für Transmissionsmodus) ist der Einsatz zweier speziell adaptierter Laser, von denen der erste einen besonders kleinen Fokus zum Materialabtrag von nur rund einem tausendstel Millimeter erzeugt, während der zweite die notwendige Signalsteigerung für viele Biomoleküle um bis zu mehreren Größenordnungen bringt – also zum Beispiel für fettlösliche Vitamine wie Vitamin D, Cholesterin oder auch verabreichten Medikamenten.

    Die Wissenschaftler demonstrieren die Möglichkeiten ihrer Methode anhand der Darstellung der molekularen Feinstrukturen im Aufbau des Kleinhirns der Maus bei einer Pixelgröße von nur 600 nm und mittels gezüchteter Kulturen von Nierenzellen.

    Künftig ist u.a. eine Kopplung der t-MALDI-2-MSI mit etablierten optischen Verfahren wie der Fluoreszenzmikroskopie geplant. Weil die MALDI eine markierungsfreie Technik ist, die bis zu Hunderten verschiedene Biomoleküle simultan detektiert, entstehen so neuartige analytische Werkzeuge für zellbiologische und biomedizinische Fragestellungen.

    Eine Liste aller bisherigen Gewinner der Paper of the Month – Auszeichnung finden Sie hier.

    Der Paper of the Month – Aufsteller in der Zweigbibliothek Medizin bietet den Besuchern die Lektüre der Studie vor Ort an.

    Foto: MFM/Christian Albiker

    Neue Springer-Bücher Mai – Juni 2019

    Die Zweigbibliothek Münster / Universitäts- und Landesbibliothek kauft alle beim Springer-Verlag erscheinenden Bücher aus der Medizin, der Psychologie und den Life Sciences. Im Folgenden finden Sie die 109 Neuzugänge der letzten beiden Monate alphabetisch aufgelistet.

    Foto: Springer


    Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek wird die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzufügen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

    25. April : Welt-Malariatag

    Der Weltmalariatag am 25. April würdigt den weltweiten Kampf gegen Malaria. Die Krankheit bedroht mehr als 3 Mrd. Menschen; 2010 gab es schätzungsweise 216 Mio. Erkrankungen und 655.000 Todesfälle durch Malaria.

    Der Gedenktag wurde 2001 als Africa Malaria Day eingeführt, ein Jahr nachdem 44 afrikanische Staaten die Abuja-Erklärung unterzeichnet hatten. Die Weltgesundheits-Versammlung beschloss 2007 den Weltmalariatag. (Quelle: Wikipedia)

    Im Frühjahr 2019 soll erstmals ein Pilot-Projekt zur Malaria-Impfung in  Malawi starten. «Die Impfung hat das Potenzial, das Leben von Zehntausenden Kindern zu retten», erklärte Mary Hamel, die Koordinatorin des Malaria-Impfprogramms bei der Weltgesundheitsorganisation WHO. […] «Der Kampf gegen Malaria ist einer, in dem wir unvollkommene Werkzeuge nutzen. Die beste Wirkung können wir nur haben, wenn wir sie kombinieren», sagte Alonso der Deutschen Presse-Agentur. «Diese Malaria-Impfung verstärkt unseren Werkzeugkasten.» (Quelle : Pharmazeutische Zeitung)

    Die Malaria-Impfung ist ein Baustein zum Schutz vor Malaria, der aber unbedingt weiterhin mit der Benutzung von Moskitonetzen kombiniert werden muss, über z. B. Unicef kann man Moskitonetze verschenken.

    Informationen zu Thema Malaria vom Robert-Koch-Institut

    Und ein Online-Buch aus dem Bestand der ZB Medizin :

    Frischknecht, Friedrich :
    Malaria : Tödliche Parasiten, spannende Forschung und keine Impfung
    Springer
    2019
    XI, 39 Seiten
    ISBN 978-3-658-25300-4

    Friedrich Frischknecht gibt einen Einblick in die Malaria und die biologische Komplexität der sie auslösenden Parasiten. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise von der historischen Entdeckung der Erreger zu den modernen Methoden der Impfstoffentwicklung. Dabei erläutert er, wie genetische Manipulationen helfen, den Parasiten zu verstehen und neuartige Impfansätze zu entwickeln. Er erläutert die Schwierigkeiten, die zur Ausrottung von Malaria zu überwinden sind.

     

     


    Bild und Text : Springer

    Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek wird die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzufügen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

    Umfrage zu Lern-Apps: 7. Portfolio Wichtigkeit vs. Zufriedenheit

    In der Umfrage vom Januar 2019 wurden alle Teilnehmer des easystudium-Projekts über die Lern-Apps befragt (Fragebogen), welche die Bibliothek anbietet. Die Antworten von 470 Studierenden konnten in die Auswertung einbezogen werden. Es wurde nach folgenden sieben Apps gefragt: Amboss Kreuzen, Amboss Wissen, iPublishCentral Reader (für die Elsevier-Bücher), Sobotta Anatomie Atlas, Thieme eRef, UpTodate und Visible Body (Human Anatomy Atlas).

    Portfolio Wichtigkeit vs. Zufriedenheit
    Trägt man die Wichtigkeit der einzelnen Lern-Apps gegen deren Zufriedenheit auf, erhält man ein so genanntes „Aktions-Portfolio“, das es ermöglicht, die Apps in vier Gruppen zu unterscheiden und diesen bestimmte Aktionen zuzuordnen:

    1. Begeistern: Bei den Apps im Quadrant rechts oben (hohe Wichtigkeit und Zufriedenheit) handelt es sich um die so genannten Cash-Cows. Es sind Ressourcen mit hoher Wichtigkeit und hoher Zufriedenheit, die a) weiter zu lizenzieren und b) weiter zu bewerben sind.
    2. Bewahren: Bei Ressourcen mit niedriger Wichtigkeit und hoher Zufriedenheit (Quadrant links oben) ist Zurückhaltung angebracht, weil sie derzeit nur unterdurchschnittlich zum Erfolg beitragen.
    3. Nicht handeln: In Ressourcen mit niedriger Wichtigkeit und niedriger Zufriedenheit (Quadrant links unten) sollte nicht mehr weiter investiert werden.
    4. Verbessern: Diejenigen Ressourcen, die eine hohe Wichtigkeit aber eine niedrige Zufriedenheit verzeichnen (Quadrant rechts unten), sind Ressourcen mit Potenzial, da sie für die Nutzer wichtig sind, aber noch deutlich verbessert werden können – zu Begeisterung weckenden Cash Cows.


    Die beiden Amboss-Apps sind schon da, wo die Thieme eRef noch hin will: Im Cash-Cow-Quadranten rechts oben.

    Cash Cows
    Mit Amboss Wissen und Kreuzen gehören zwei Ressourcen eindeutig zu den so genannten „Cash Cows“ im Quadranten rechts oben. Beide weisen eine sehr hohe Zufriedenheit auf und begeistern die Nutzer. Hier wird die Bibliothek weiter investieren, um das hohe Niveau zu halten. Diese beiden einzigen Cash-Cows gilt es weiter zu stärken und ihren Wert den Nutzern gegenüber weiter zu kommunizieren.

    Ressourcen mit Potential
    Thieme eRef ist die einzige Ressource im Verbesserungsquadranten rechts unten. Der Unterschied zwischen der überragenden Wichtigkeit der Anwendung (aufgrund der Verfügbarkeit zahlreicher Lehrbücher) und der überaus niedrigen Zufriedenheit weist auf eine tief enttäuschte Nutzerschaft hin: Jeder dritte Thieme eRef-Nutzer klagt über Stabilitätsprobleme – viermal mehr als bei jeder anderen App.

    Semesterspezifische Cash Cows
    Obwohl auch noch knapp im Cash Cow-Quadranten gehören VisualDx und Sobotta Atlas eher zusammen mit UpToDate zu den Ressourcen mit niedriger Wichtigkeit und hoher Zufriedenheit (Quadrant links oben). Hier gilt es, weiter zu investieren: Das Zufriedenheitsniveau ist hoch und die Wichtigkeit in den einzelnen Semestern ebenfalls (s.u.), so dass man diese Apps als „Semesterspezifische Cash Cows“ bezeichnen könnte.

    Ressourcen ohne Potential
    Der Elsevier (iPublish Central) Reader hat nicht nur einen schlecht merkfähigen Namen, sondern ist auch die einzige App im linken unteren Quadranten. Weder wichtig noch gut ist diese Anwendung eine der ersten Kandidaten für eine Abbestellung. Die finanziellen Ressourcen können sinnvollerweise reallokiert werden.


    In den vorklinischen Semestern stehen die anatomischen Apps ganz oben auf der Wunschliste und belegen hervorragende Zufriedenheits- vs. Wichtigkeitswerte.

    Portfolio Vorklinik
    Bricht man die Portfolios auf die einzelnen Semester herunter (sinnvoll ist eine Aufteilung nach 1.-4. vorklinischen bzw. 1.-8. klinischen Semestern), dann werden die anatomischen Apps Visible Body und Sobotta Atlas zu deutlichen „Cash Cows für die Vorklinik“. UpToDate fällt in diesem Diagramm heraus, da es zu wenige Nutzer in der Vorklinik hatte.


    In der Klinik wird UpToDate zur Cash-Cow.

    Portfolio Klinik
    In den klinischen Semestern ist UpTodate neben den beiden Amboss-Apps die einzige Anwendung mit „Cash-Cow“-Charakteristik (rechter oberer Quadrant), allerdings mit deutlicher Neigung zum Verbesserungspotenzial. Visible Body und Sobotta Atlas spielen in der Klinik naturgemäss keine große Rolle und wandern in den oberen linken Quadranten ab. Elsevier Reader und Thieme eRef verlieren in den hohen Semester weiteren Boden, d.h. werden als weniger wichtig und gut bewertet.

    Weitere Beiträge und Ergebnisse

    Foto: BillionPhotos at fotolia.de

    ab Montag 28.1. : Semester-Schluss-Verkauf beim Bücherflohmarkt: 1 Buch = 1 Euro !

    Die Zweigbibliothek Medizin räumt die (Verkaufs)-Regale! 

    Im Semester-Schluss-Verkauf im Keller der ZB Med kostet jedes Buch genau 1 Euro!

    Ab Montag, 28. Januar 2019, jeweils 10:00 – 15:00 Uhr, bis Freitag, es sei denn die Regale sind vorher leergekauft 😉 !

    Zugang zum Keller über den Aufzug.

    Bild : Pixabay

    25. September : Tag der Zahngesundheit 2018

    Der 25. September ist der Tag der Zahngesundheit. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf“.

    In Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamts 7,8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung. Die Zahl der Pflegebedürftigen belief sich Ende 2015 auf rund 2,86 Millionen Menschen. Dabei ist zu beobachten: Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Der Tag der Zahngesundheit 2018 richtet den Fokus darauf, wie die Mundgesundheit speziell bei Menschen mit einem Pflegegrad oder einer Behinderung verbessert werden kann. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten neue präventive Maßnahmen zur Verhütung von Zahnerkrankungen, auf die diese Menschen seit dem 1. Juli 2018 einen Anspruch haben.

    Im Bestand der ZB Med stehen Bücher zum Thema „Geriatrische Zahnmedizin“ bei der Systemstelle WU 490.

    Zum Thema „Pflegebedürftigkeit und Zahnpflege haben wir dieses Buch im Bestand

    Hammerla, Monika :
    Hundert Tipps zur Mund- und Zahnpflege bei Pflegebedürftigen
    Schlütersche
    2014
    94 Seiten
    ISBN 978-3-89993-799-2
    Signatur : WU 490 14/1

    Mund- und Zahnpflege gehören zur täglichen Grundpflege. Dennoch werden sie in der Pflegepraxis oft „nebenbei“ und nach Gutdünken erledigt – sind vielfach „Stiefkinder“ der Körperpflege. Genau das ist ein Risiko: Schlechte Mundpflege kann der Beginn von Mangelernährung sein und Entzündungsprozesse im Körper bedingen, mit teils lebensgefährdenden Konsequenzen für die Pflegebedürftigen. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden. Dieses Buch hilft – gefüllt mit praktischen, schnell umzusetzenden Hinweisen und Anleitungen für den Alltag –, eine gute, gesunde Zahnpflege in Pflegeeinrichtungen und auch zu Hause zu gewährleisten.


    Bild und Text : Verlag
    Online-Bücher sind im Katalog der Universitätsbibliothek suchbar.
    Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

    28. Mai : World Blood Cancer Day

    Am kommenden Montag ist der „World Blood Cancer Day“.

    Jedes Jahr erkranken mehr als 917.000 Menschen weltweit an Blutkrebs. Die lebensbedrohliche Diagnose kann jeden überall auf der Welt treffen. Weil die Situation für Patienten nur gemeinsam und länderübergreifend verbessert werden kann, ruft die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei in diesem Jahr erstmalig den World Blood Cancer Day aus. Dieser findet ab sofort jährlich am 28. Mai statt und ist der weltweite Aktionstag im Kampf gegen Blutkrebs, an dem überall auf der Welt Solidarität mit den Patienten demonstriert werden soll. (Quelle: DKMS)

    Und wie bei jedem „medizischen“ Aktionstag versuchen wir eine Brücke zum Bestand der ZB Med zu schlagen, zum „World Blood Cancer Day“ stellen wir Ihnen das Buch
    Pädiatrische Hämatologie und Onkologie vor.

    Niemeyer,Charlotte ; Eggert, Angelika (Hrsg.)
    Pädiatrische Hämatologie und Onkologie
    2., vollst. überarb. Auflage
    2018
    XVI, 576 Seiten

    Das Referenzwerk für die Weiterbildung und die praktische Arbeit in der Klinik erscheint mit neuem Herausgeberteam komplett überarbeitet und präsentiert kompakt zusammengefasst die Highlights der aktuellen pädiatrischen Hämatologie und Onkologie. Mit einer verständlichen Darstellung ohne Ballast ist das Buch für Spezialisten auf dem Gebiet ebensogut geeignet wie als anwendungsbezogener Einstieg in die Thematik.

    Die Expertise führender pädiatrischer Onkologen und Hämatologen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum sorgt dafür, dass dieses Buch das zeitgemäße Nachfolgewerk des ehemals von Gadner/Gaedicke/Niemeyer/Ritter herausgegebenen Standardwerks zur pädiatrischen Hämatologie und Onkologie wird.

     

    Foto und Text: Springer


    Alle in der Universität Münster zugänglichen medizinischen Springer e-Books finden Sie in dieser Liste.
    Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man ebenfalls nach Online-Büchern suchen.
    Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

     

    Neue Datenbanken in DBIS

    Das Datenbank-Infosystem (DBIS) wurde an der Universitätsbibliothek Regensburg entwickelt. Gegenwärtig nehmen neben der Universitäts- und Landesbibliothek Münster (ULB) an dem Dienst 326 wissenschaftliche Bibliotheken teil, die ihren Benutzern den Zugang zu Datenbanken über DBIS anbieten. Momentan umfasst das Datenbank-Infosystem 12656 Einträge. Davon sind 5375 Datenbanken frei über das Internet verfügbar.

    Die ULB bietet via DBIS 62 Datenbanken für das Fachgebiet Medizin an, darunter u.a. Amboss, Cochrane Library, Journal Citation Reports, PubMed, UpToDate oder Web of Science Core Collection.

    Regelmäßig wird DBIS um neue Datenbanken erweitert, so ist nun das

    ein Wörterbuch mit Zitaten von Äußerungen, die große wissenschaftliche Entdeckungen ankündigten, verfügbar. Des Weiteren finden sich unter den neu eingepflegten Datenbanken, auf die nur im Uni-Netz zugegriffen werden kann, einige Dictionaries, beispielsweise:

    Pocket Oxford German Dictionary (English-German), The
    URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/11923

    Pocket Oxford German Dictionary (German-English), The
    URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/11924

    Pocket Oxford Irish Dictionary : Irish-English, The
    URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/8174

    Pocket Oxford Irish Dictionary: English-Irish, The
    URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/8175

    Pocket Oxford Italian Dictionary (English-Italian), The
    URL: www.ulb.uni-muenster.de/dbis/id/7399

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