Dr. Jens Philipp Lanwer M.A.

© G. Anders

Kontakt

Dr. Jens Philipp Lanwer M.A.
Akademischer Rat | WWU Münster
Germanistik | Sprachwissenschaft
Stein-Haus, Schlossplatz 34
D-48143 Münster

Fon: +49 (0) 251 83-24459
Mail: jp.lanwer@wwu.de

Sprechstunde

Mittwochs: 15:00–16:00 (bitte hier anmelden)

Die Sprechstunde am  01. August 2018 muss leider ausfallen!

  • Lehre

    Wintersemester 2017/2018

    Sommersemester 2018

    • Gebrauchsbasierte Linguistik (Seminar, MA)
    • Lexikalische Phonologie (Seminar, BA)

    Leitfaden zum Verfassen empirischer Hausarbeit (PDF in Vorbereitung)

  • Forschung

    Arbeitsbereiche

    Forschungsprojekte

    Arbeitsbereiche

    Konstruktionsgrammatik
    Soziolinguistik/Variationslinguistik
    Gesprächsanalyse
    Sprachtheorie/Sprachphilosophie

    Mit Schwerpunkten in den Bereichen:

    • Phonologie (einschl. Prosodie)
    • Syntax
    • Kinesik

    Forschungsprojekte

    Areale Variation im oralen Lexikon (AVioL) – Postponierte Positionierungsmarker in norddeutscher Sprache-in-Interaktion

    Finanziert durch den Forschungsförderfond der WWU Münster

    Laufzeit: 01.05.2018 bis (vorerst) 30.04.2019

    Ziel des AVioL-Projektes ist es, für den interaktionalen Sprachgebrauch im norddeutschen Raum auf empirischer Basis regionalspezifische Inventare von Positionierungsmarkern wie ne, nich, wa, weeß(t)e etc. zu rekonstruieren. Unter Berücksichtigung syntaktischer, phonologischer und semanto-pragmatischer Merkmale sollen entsprechende Phänomene als Form-Funktions-Paare beschrieben und areal kontrastiert werden. Als empirische Grundlage sollen Aufzeichnungen von Tischgesprächen aus dem Projekt Sprachvariation in Norddeutschland (SiN) genutzt werden, die derzeit an der Universität Münster unter Berücksichtigung gesprächsanalytischer Anforderungen korpuslinguistisch aufbereitet werden.

    Hilfskräfte:

    Annik Deniz Grzeszkowiak, Klara Charlotte Janse

    zurück

    Multimodale Konstruktionsnetzwerke (MultiKoN) – Konstruktionsgrammatische Analysen zum Gebrauch von ja in medial-vermittelter Interaktion

    In Vorbereitung

    Laufzeit: ---

    Im Rahmen des MultiKoN-Projektes sollen in einer daten-geleiteten Studie verschiedene Konstruktionen mit ja aus interaktional-mündlichen Sprachgebrauchsdaten rekonstruiert werden. Dabei soll es unter anderem auch um die Frage gehen, inwiefern kinesische Merkmale, wie Blickausrichtung, Kopfnicken, Proxemik etc., in eine Konstruktionsbeschreibung mit einbezogen werden können bzw. müssen. Im Fokus steht daher ein Vergleich von fernmündlichen Konversationen mit und ohne Bildunterstützung. Im Rahmen der Analyse soll die von mir in einem anderen Forschungsprojekt entwickelte Methode der statistisch fundierten Kollektionsanalyse eingesetzt und weiterentwickelt werden. Die Methode ermöglicht es, innerhalb phänomenbezogener Datenkollektionen Einzelbelege in Bezug auf formale und funktionale Ähnlichkeiten zu vergleichen und auf diese Weise rekurrente Form-Funktions-Bündelungen zu ermitteln, die sich als Konstruktionen interpretieren und in einem Netzwerk modellieren lassen.

    zurück

    Korpus norddeutscher Tischgespräche (KONTI)

    Finanziert durch den Norddeutschen Wissenschaftspreis

    Laufzeit: 01.07.2017 bis 30.06.2018

    KONTI (Korpus norddeutscher Tischgespräche) ist ein Gemeinschaftsprojekt der WWU Münster (Dr. Jens Lanwer) und der Kommission für Mundart- und Namenforschung Westfalens (Dr. Markus Denkler). Es wird finanziert aus Mitteln des Norddeutschen Wissenschaftspreises. Mit diesem Preis wurde das Projekt „Sprachvariation in Norddeutschland (SiN)“ ausgezeichnet. Im Rahmen des KONTI-Projektes sollen Tonaufnahmen von Tischgesprächen aus ganz Norddeutschland gesprächslinguistisch aufbereitet werden. Die Aufnahmen der Tischgespräche sind im Kontext des SiN-Projektes angefertigt und bisher nur zu einem geringen Teil ausgewertet worden. Ziel ist es nun, die Gespräche jeweils in Gänze korpuslinguistisch zu erschließen und diese Daten SprachwissenschaftlerInnen für regionalvergleichende, vor allem auch interaktional ausgerichtete Studien zum Sprachgebrauch im norddeutschen Raum zur Verfügung zu stellen. Bis Mitte 2018 sollen Tischgespräche aus insgesamt 18 Teilregionen erschlossen werden.

    zurück

    Erstellung einer annotierten Forschungs- und Lehrdatenbank mit Skypekommunikation

    Gefördert mit 27.000 € durch das "Programm zur Förderung des exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchses" der Universität Duisburg-Essen

    Laufzeit: 01.03.2015 bis 29.02.2016

    Im Rahmen des Projektes soll ein audiovisuelles Datenkorpus mit Skype-Gesprächen aufgebaut und für Analysen von mulimodalen Aspekten der Gesprächsorganisation aufbereitet werden. Videochats liefern – so die Überlegung – eine ideale Datengrundlage für Analysen des Zusammenspiels unterschiedlicher Modalitäten in der sozialen Interaktion, da die Möglichkeiten der Beobachtung bspw. gestischer Aktivitäten stark an die Perspektivik der Aufnahmeeinheit gebunden sind. So sind bspw. mulitmodale Untersuchungen von Fernsehgesprächen, die häufig aufgrund der Intergration der Aufnahmetechnik in das gewöhnliche Setting und der generellen Verfügbarkeit als Datengrundlage für mulitmodale Analysen verwendet werden, stets in erheblichem Maße eingeschränkt durch Kameraführung und Bildregie. Ein besonderes Problem stellt in diesem Zusammenhang der Aspekt der Reziprozität der Perspektiven der beteiligten Interaktanten dar, der bei 'monoperspketivischen' Datentypen i.d.R. außer Acht bleiben muss, da häufig lediglich einzelnen Aktanten im Bild zu sehen sind. Beim Videochat ist nun zum einen die Aufnahmetechnik (Mikrofon/Headset und Webcam) Teil der konventionellen Kommunikationseinheit und somit – ähnlich wie im Fall von bspw. Talksendungen – Bestandteil der 'natürlichen' Kommunikationssituation. Zum anderen können Aufzeichnungen von bspw. Skypegesprächen – im Unterschied zu Aufzeichnungen von Talksendungen – aufgrund der Verfügbarkeit der Bildinformationen aller beteiligten Kommunikationseinheiten unter Einbeziehung der Reziprozität der Teilnehmerperspektiven erfasst werden. Dem Analysanden liegen letztlich Bild- und Tondaten in gleicher Form vor, wie sie auch den Interaktanten in situ zugänglich sind, was eine 'authentische' Annäherung an die jeweiligen Teilnehmerperspektiven ermöglicht.

    zurück

  • Publikationen

    Monographien

    Herausgaben

    Aufsätze

    Rezensionen & Tagungsberichte

    Monographien

    (2015)

    • Regionale Alltagssprache. Theorie, Methodologie und Empirie einer gebrauchsbasierten Areallinguistik (= Empirische Linguistik 4). Berlin/Boston. [Dissertation, ausgezeichnet mit dem IGDD-Nachwuchspreis 2015] PDF | Rezensionen: PDF PDF

    (i.V.)

    • Rekonstruktive Linguistik.

    Herausgaben

    (i.V.)

    • Dialektologie und Gesprächslinguistik (= Deutsche Dialektgeographie 115). Hildesheim u.a. [Gemeinsam mit Markus Denkler]
    • Grammatik und Prosodie. Berlin. [Gemeinsam mit Wolfgang Imo]

    Aufsätze

    (i.V.)

    • Sprachvariation, Interaktion und Raum. In: Denkler, Markus / Lanwer, Jens Philipp (Hrsg.): Dialektologie und Gesprächslinguistik (= Deutsche Dialektgeographie 115). Hildesheim u.a.
    • Appositive Syntax oder appositive Prosodie? Beobachtungen zum Verhältnis von Syntax
      und Prosodie am Beispiel von Appositionen im gesprochenen Deutsch. In: Imo, Wolfgang/Lanwer, Jens Philipp (Hrsg.): Grammatik und Prosodie. Berlin.
    • Postponierte Positionierungsmarker in norddeutscher Sprache-in-Interaktion. Eine areal kontrastive Untersuchung zum Gebrauch von ne und wa in nordniederrheinischen und westmünsterländischen Tischgesprächen. In: Niederdeutsches Wort 59.

    (einger.)

    (i.E.)

    • Gesprächslinguistische Aspekte der arealen Varietäten des Deutschen. In: Herrgen, Joachim / Schmidt, Jürgen E. (Hrsg.): Areale Sprachvariation im Deutschen (= HSK 30.4). Berlin/Boston.

    (2018, i.Dr.)

    • Blended joint attention in medial-vermittelter Interaktion. Beobachtungen zur Konstitution eines virtuellen Interaktionsraumes in Videotelefonaten mit Skype. In: Marx, Konstanze/Schmidt, Axel (Hrsg.): Interaktion und Medien. Heidelberg.

    (2018)

    • Erzählen im virtuellen Interaktionsraum. Arbeitspapierreihe 'Sprache in Interaktion' (SpIn) 81. PDF
    • Was steck in den Daten und was stecken wir hinein? Möglichkeiten und Grenzen der gebrauchsbasierten Rekonstruktion sprachlicher Strukturen. In: Gessinger, Joachim/Redder, Angelika/Schmitz, Ulrich: Kritische Beiträge zur Korpuslinguistik: Leistungen und Grenzen (= OBST 92). Duisburg, 219–238.
    • Grammatikalität und Rekurrenz. Zur Rolle statistischer Verfahren im Rahmen einer 'rekonstruktiven' Linguistik. In: Albert, Georg / Diao-Klaeger, Sabine (Hrsg.): Mündlicher Sprachgebrauch zwischen Normorientierung und pragmatischen Spielräumen. Tübingen, 232–253.

    (2017)

    • Metapragmatic appositions in German talk-in-interaction. In: Hartmann, Stefan (Hrsg.): Yearbook of the German Cognitive Linguistics Association. Berlin/Boston, 9–24. PDF
    • Kommunikative Praxis, soziale Gruppe und sprachliche Konventionen. In: Neuland, Eva / Schlobinski, Peter (Hrsg.): Handbuch Sprache in sozialen Gruppen (= Handbücher Sprachwissen 9). Berlin/Boston, 126–148. [Gemeinsam mit Georgios Coussios] PDF
    • Koreferenz: eine Frage des common ground? Überlegungen zum Funktionsspektrum weiter Appositionen an der Schnittstelle von Interaktion und Kognition. In: Deutsche Sprache 45, 222–244. PDF
    • Apposition: a multimodal construction? The multimodality of linguistic constructions in the light of usage-based theory. In: Linguistics Vanguard. A Multimodal Journal for the Language Sciences 3 (s1), 1–12. PDF
    • Sprache ist komplex. Nur: Für wen? In: Hennig, Mathilde (Hrsg.): Linguistische Komplexität – ein Phantom? Tübingen, 149–175. [Gemeinsam mit Wolfgang Imo]

    (2015)

    • Sprachvariation in Norddeutschland (SiN). In: Kehrein, Roland / Lameli, Alfred / Rabanus, Stefan (Hrsg.): Regionale Variation des Deutschen. Projekte und Perspektiven. Berlin/Boston. [Gemeinsam mit Michael Elmentaler, Joachim Gessinger, Peter Rosenberg, Ingrid Schröder und Jan Wirrer]
    • Aber da ham wi son bärenstarken Pernot gekriegt – Zur didaktischen Relevanz des Unterschiedes zwischen Aus- und Alltagssprache. In: Moraldo, Sandro M. / Imo, Wolfgang (Hrsg.): Interaktionale Sprache und ihre Didaktisierung im DaF-Unterricht (= Stauffenburg Deutschdidaktik 4). Tübingen, S. 83–111.
    • Allegro oder usuell? Zum Status sogenannter 'Allegroformen' aus Sicht einer gebrauchsbasierten Linguistik. In: Elmentaler, Michael / Hundt, Markus / Schmidt, Jürgen E. (Hrsg.): Deutsche Dialekte. Konzepte, Probleme, Handlungsfelder. Akten des 4. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD) (= ZDL Beihefte 158). Stuttgart, S. 169–190.

    (2013)

    • Vorleseaussprache in Norddeutschland: ein Fall von dialektfreier Lautung? In: Hettler, Yvonne / Jürgens, Carolin / Langhanke, Robert / Purschke, Christoph (Hrsg.): Variation, Wandel, Wissen. Studien zum Hochdeutschen und Niederdeutschen. Frankfurt a. M., S. 81–99.

    (2011)

    • Substandard in situ – Theoretische und methodische Aspekte der Analyse sprachlicher Variation in Alltagsgesprächen. In: Ganswindt, Brigitte / Purschke, Christoph (Hrsg.): Perspektiven der Variationslinguistik. Beiträge aus dem Forum Sprachvariation (= Germanistische Linguistik 216-217). Hildesheim u.a., S. 37–55.
    • "Ick lieb dir wohl!" Dialektologische Untersuchungen zur Stilisierung regionaler Substandards in der Face-to-face Interaktion. In: Niederdeutsches Wort 51, S. 107–132. PDF
    • Sprachlagen und Sprachbewegungen zwischen hochdeutschem Standard und niederdeutschen Dialekten. In: Glaser, Elvira / Schmidt, Jürgen Erich / Frey, Natascha (Hrsg.): Dynamik des Dialekts - Wandel und Variation. Akten des 3. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für Dialektologie des Deutschen (IGDD) (= ZDL Beihefte 144). Stuttgart, S. 117–146. [Gemeinsam mit Yvonne Hettler und Pamela König]

    (2008)

    • Sprachvariation in Norddeutschland – Eine Projektskizze. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 24. Bielefeld, S. 67–77. [Gemeinsam mit Pamela König]

    Rezensionen & Tagungsberichte

    (2014)

    • Tagungsbericht. 2. Nachwuchskolloquium des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung und 5. Kolloquium des Forums Sprachvariation vom 9.-11.Oktober 2013 in Marburg. In: Korrespondenzblatt des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung 121 (1), S. 33- 37. [Gemeinsam mit Kathrin Weber]

    (2009)

    • "Regionalsprachlichkeit und Komik" – Synopse zum Kolloquium der Kommision für Mundart- und Namenforschung Westfalen. In: Augustin Wibbelt-Gesellschaft. Jahrbuch 25. Bielefeld, S. 66–70. [Gemeinsam mit Pamela König]

    zurück

  • Vorträge

    • 08.06.2018: "Jetz isses weg, wa? Areale Variation im Gebrauch postponierter stance marker in Norddeutschland." Vortrag im Rahmen des Kolloquiums "Norddeutsche Regionalsprachen" in Münster.
    • 09.05.2018: "Immer das Gleiche, nur anders... Die (Wieder-)Erzeugung sprachlicher Konventionen in der sozialen Praxis." Gastvortrag an der Universität Darmstadt.
    • 24.11.2017: "Multimodal constructions: Explorations in the framework of interactional Construction Grammar." Vortrag im Rahmen des 4. Workshops "Mapping Multimodal Dialogue" an der Universität Frankfurt (Oder).
    • 22.06.2017: „Appositive Syntax oder appositive Prosodie? Beobachtungen zum Verhältnis von Syntax und Prosodie am Beispiel von Apposition-Konstruktionen im gesprochenen Deutsch.“ Vortrag im Rahmen des Workshops „Prosodie und (Konstruktion-)Grammatik“ an Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
    • 31.03.2017: „Blended joint attention in medial-vermittelter Interaktion.“ Vortrag im Rahmen der 20. Arbeitstagung zur Gesprächsforschung am Institut für Deutsche Sprache in Mannheim.
    • 16.02.2017: „Intra- vs. inter-phrasale Projektion. Syntaktische und prosodische Projektionsverhältnisse enger und weiter Appositionen im Deutschen.“ Vortrag im Rahmen des Kolloquiums zu Sprache und Interaktion an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
    • 14.01.2017: „Sprachvariation in der kommunikativen Praxis: Überlegungen zu einer praxeologischen Neuausrichtung der germanistischen Regionalsprachenforschung.“ Vortrag an der Universität Duisburg-Essen.
    • 07.10.2016: "Meta-pragmatic appositions in German talk-in-interaction." Vortrag im Rahmen der DGKL-Tagung in Essen.
    • 05.10.2016: "Reconstructing an oral lexicon. The analysis of pronominals in talk-in-interaction and its implications for didactics of spoken German as a foreign language." Vortrag im Rahmen der DGKL-Tagung in Essen.
    • 28.09.2016: "Blick als Mittel der Rederechtsorganisation bei Erzählungen in Skype-Gesprächen." Vortrag im Rahmen des Germanistentages 2016 in Bayreuth (Panel "Erzählen multimodal").
    • 10.06.2016: "Grammatikalität und Rekurrenz: Zur Rolle statistischer Verfahren im Rahmen einer 'rekonstruktiven' Linguistik." Vortrag im Rahmen der Tagung "Mündlicher Sprachgebrauch: Zwischen Normorientierung und pragmatischen Spielräumen" an der Universität Koblenz-Landau.
    • 03.05.2016: "Appositionen im gesprochenen Deutsch: Methodologische Überlegungen zur Rekonstruktion eines Konstruktionsnetzwerks." Vortrag im Rahmen des linguistischen Kolloquiums der Universität Duisburg-Essen.
    • 23.03.2016: "Was ist eigentlich Rekurrenz? Theoretische und methodologische Überlegungen zur datengeleiteten Rekonstruktion sprachlicher Strukturen." Vortrag im Rahmen des Workshops "Grammatik und Statistik" an der Universität Duisburg-Essen.
    • 10.03.2016: "Apposition: a multimodal construction?" Blitzpräsentation im Rahmen des Workshops "Towards a Multimodal Constrcution Grammar" in Osnabrück. [Gemeinsam mit Wolfgang Imo]
    • 22.02.2016: "Reconstructing varieties from conversational data." Gastvortrag an der UT Austin (TX).
    • 07.12.2015: "Koreferenz: Eine Frage des common ground?" Vortrag im Rahmen des Workshops "Kognition und Konversation: von der Interaktion zur sprachlichen Bedeutung" in Düsseldorf.
    • 20.11.2015: "Reference repairs in spoken German." Vortrag im Rahmen des Workshops "Syntax of Spoken Language" in Helsinki.
    • 01.10.2015: "Sprache ist Komplex. Nur: Für wen?" Vortrag im Rahmen der Tagung "Linguistische Komplexität - ein Phantom?" in Rauischholzhausen. [Gemeinsam mit Wolfgang Imo]
    • 12.09.2015: "Sprachvariation, Interaktion und Raum: Ein Abschlussbericht aus der 'Pragmatikabteilung' des SiN-Projekts." Vortrag im Rahmen der IGDD-Tagung in Luxemburg.
    • 10.06.2015: "Apposition vs. Reparatur: Ein Fall von prosodischer Disambiguierung?" Gastvortrag am Germanistischen Institut der WWU Münster.
    • 11.11.2014: "Wer a sagt muss nicht immer auch b sagen: Überlegungen zu einem prototypentheoeretischen Varietätenkonzept." Vortrag im Rahmen des linguistischen Kolloquiums der Universität Duisburg-Essen.
    • 09.10.2014: "Salienz in der Interaktion. Ein Beitrag zur aktuellen Salienzdebatte aus interaktionsanalytischer Sicht." Vortrag im Rahmen der Tagung "Westfälisch: Geschichte - Strukturen - Perspektiven" in Münster.
    • 22.05.2013: "Regionale Alltagssprache in Nordbrandenburg - Versuch einer 'Innenansicht'." Vortrag im Rahmen der 126. Jahresversammlung des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung (VndS) in Flensburg.
    • 15.09.2012: "Allegro vs. Regio. Zum Problem der Differenzierung zwischen allegro- und regionalsprachlichen Substandardmerkmalen im Rahmen einer sprachgebrauchsorientierten Areallinguistik." Vortrag im Rahmen der IGDD-Tagung in Kiel.
    • 13.10.2011: "Gesprochener Standard des Gegenwartsdeutschen. Hochdeutsch auf niederdeutschem Substrat?" Vortrag im Rahmen des 1. Nachwuchskolloquiums des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung in Flensburg.
    • 15.10.2010: "Sprachliche Kontraste im Prozess - Quantitative und qualitative Analysen zur Variabilität regionaler Substandards." Vortrag im Rahmen des 3. Workshops des Forum Sprachvariation der IGDD in Erlangen.
    • 15.06.2010: "Mundart in aller Munde - Zum Phänomen der 'Laienimitation' in Alltagsgesprächen." Vortrag im Rahmen der LWL-Vortragsreihe Regionalsprache im 21. Jahrhundert in Münster.
    • 11.06.2010: "Sprachvariation in familiären Tischgesprächen - Interaktionale Untersuchungen zur Dialekt/Standard-Variation in norddeutschen Familien." Vortrag im Rahmen der Tagung 1,2,3: meine Sprache, deine Sprache, unsere Sprache? Sprachgebrauch in mehrsprachigen Räumen in Frankfurt (Oder).
    • 03.03.2010: "Dialekt/Standard-Variation im Gespräch - Regionalsprachlichkeit aus interaktionaler Sicht." Vortrag im Rahmen des Arbeitskreises Dialektforschung interdisziplinär in Freiburg.
    • 26.01.2010: "Sprachvariation in Norddeutschland - Dialekt/Standard-Konstellationen im Lichte der Empirie." Gastvortrag in der Allgemeinen Sprachwissenschaft der WWU Münster. [Gemeinsam mit Pamela König]

    zurüc

  • Vita

    1981: geboren in Münster

    2001: Abitur (Gymnasium Augustinianum Greven)
    2001–2002: Zivildienst
    2003–2008: Studium der Germanistik, Niederlandistik und Philosophie an der Universität Münster und der Universität Gent
    2008: Magisterabschluss in Germanistik, Niederlandistik und Philosophie an der Universität Münster
    2014: Promotion in germanistischer Linguistik an der Universität Münster

    2008–2014: wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl Prof. Dr. Jürgen Macha (Universität Münster)
    2012: wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Elvira Topalovic (Universität Paderborn)
    2014–2017: wiss. Mitarbeiter im DFG-Projekt „Interaktionale Grammatik: Appositionen und appositionsähnliche Konstruktionen im gesprochenen Deutsch zwischen interaktionaler Praktik und syntaktischem Muster“ (Projektleitung: Prof. Dr. Wolfgang Imo)

    02/2016: Forschungsaufenthalt am Department of Communication Studies der UT Austin (TX)