Archiv - 2024

© UG

Universitätsgesellschaft Münster erhöht Fördermittelbudget auf 80.000 Euro

Die Universitätsgesellschaft Münster freut sich, eine bedeutende Erhöhung des Fördermittelbudgets von bisher 50.000 Euro auf nun 80.000 Euro bekanntzugeben. Diese Aufstockung wurde aufgrund der beeindruckenden und inspirierenden Anzahl an kreativen Anträgen, die für eine Förderung im Rahmen des Eilvergabeverfahrens eingegangen sind, entschieden. Der Vorstand der Universitätsgesellschaft zeigte sich begeistert von der Vielfalt und Qualität der Projekte, die die Förderung anstreben.

„Die Vielzahl an innovativen und spannenden Anträgen hat uns gezeigt, wie groß das Potenzial und der Einfallsreichtum an Lehre, Forschung, Kultur und Studierendeninitiativen an der Universität Münster ist. Es war uns ein dringendes Anliegen, diesem Engagement gerecht zu werden und die Mittel entsprechend aufzustocken“, erklärte Dr. Paul-Josef Patt, Vorsitzender des Vorstandes der Universitätsgesellschaft Münster.

Förderprojekte

Antrtagsformular

Förderrichtlienien

Die Universitätsgesellschaft Münster finanziert sich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen.
Wir möchten an dieser Stelle unseren tiefen Dank an alle Mitglieder und Förderer aussprechen. Ihre großzügige Unterstützung ermöglicht es uns, die wissenschaftliche und kulturelle Entwicklung an der Universität Münster maßgeblich zu fördern und zu unterstützen.
Seit 1918 unterstützt die Universitätsgesellschaft Münster Lehre, Forschung, Kultur und Studierendeninitiativen an der Universität Münster. Diese langjährige Tradition des Engagements spiegelt sich in der kontinuierlichen Förderung zahlreicher Projekte wider, die das akademische und kulturelle Leben bereichern.
Von den nun zur Verfügung stehenden 80.000 Euro waren bereits 45.000 Euro an ausgewählte Projekte im Rahmen des Normalvergabeverfahrens verteilt worden. Die weiten Mitteln sind im Rahmen des Eilvergabeverfahrens vergeben worden. Diese Projekte spiegeln die gesamte Bandbreite der kreativen und wissenschaftlichen Bestrebungen an unserer Universität wider und tragen dazu bei, unsere akademische Gemeinschaft weiter zu bereichern und voranzubringen.
Besonders möchten wir auf die aktuelle Ausschreibung für Fördermittel für Projekte 2025 hinweisen, die noch bis 31.08.2024 läuft.

© UG

Ausschreibung Förderprojekte 2025

Aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden unterstützt die Universitätsgesellschaft sowohl Vorhaben in den Bereichen Lehre und Forschung, kulturelle Aktivitäten sowie Studierendeninitiativen an der Universität Münster für die staatliche Mittel nicht verfügbar oder nicht ausreichend sind. Aus diesem Grund ist die Unterstützung durch die Universitätsgesellschaft für eine wertvolle und erfolgreiche Arbeit in vielen Bildungs- und Wissenschaftsgebieten der Universität unverzichtbar geworden.


WAS WIRD GEFÖRDERT?

Die Universitätsgesellschaft unterstützt folgende Förderformate:

Leuchtturmprojekte: Förderung von Forschungs- und Lehrprojekten mit Be­zug zur Universität Münster und/oder zur Stadt Münster und hoher Außenwirkung(maximal je 15.000 Euro),
Förderung von Kunst und Kultur an der Universität Münster(maximal je 5.000 Euro),
Förderung von Studierendeninitiativen (maximal je 5.000 Euro).

WER IST ANTRAGSBERECHTIGT?

Antragsberechtigt sind in der Regel nur an der Universität Münster tätige Professo­rinnen und Professoren. Ebenfalls antragsberechtigt sind Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Universität Münster sowie studentische Grup­pen, die Aufgaben innerhalb der Universität Münster wahrnehmen. Diese Anträge müssen aber von einer Professorin/einem Professor der Universität Münster schrift­lich befürwortet werden.

ANTRAGSSCHLUSS:
Die Anträge müssen bis spätestens zum 31. August 2024 als zusammenhängendes PDF in einer E-Mail an die Geschäftsstelle unter universitaetsgesellschaft@uni-mu­enster.de zu senden.

Die AUSSCHREIBUNG finden Sie hier.

Weitere Informationen, das Antragsformular und die Förderrichtlinien finden Sie hier.

© UG_Peter Leßmann

Universitätsgesellschaft Münster verleiht Förderpreis

Am 3. Juli 2024 wurde vor zahlreichen Gästen in der VR Bank Westfalen-Lippe eG der diesjährige Förderpreis der Universitätsgesellschaft an zwei herausragende Wissenschaftler*innen verliehen. Dr. Line Næsborg vom Organisch-Chemischen Institut und Jun. Prof. Dr. Kai Schmitz vom Institut für Theoretische Physik erhielten den mit 10.000 Euro dotierten Preis zu gleichen Teilen.

Der Preis blickt auf eine über 40-jährige Tradition zurück. Im Jahr 1980, aus Anlass des 200-jährigen Bestehens der Universität Münster ins Leben gerufen, wird der Preis, mit dem besonders herausragende Forschungsleistungen junger Wissenschaftler*innen der Universität gewürdigt werden, seitdem von der Universitätsgesellschaft Münster gestiftet. Der in der Vergangenheit unter dem Namen „Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ vergebene Preis erhielt im Jahr 2021 den Namen „Förderpreis der Universitätsgesellschaft Münster“.

Dr. Paul-Josef Patt, Vorstandsvorsitzender der Universitätsgesellschaft Münster, lobte die Preisträger in seiner Ansprache und sagte bewundernd: „Dr. Line Næsborg und Jun. Prof. Dr. Christian Weinheimer verkörpern die Innovationskraft, die unsere Universität auszeichnet. Ihre herausragenden Forschungsleistungen und ihr Einsatz für die Wissenschaft sind ein inspirierendes Beispiel für uns alle. Wir sind stolz, ihnen den diesjährigen Förderpreis überreichen zu dürfen.“

Die Universitätsgesellschaft dankt der VR Bank Westfalen-Lippe eG und der Stadtwerke Münster GmbH für die erneute großzügige Unterstützung der Veranstaltung.

© UG_Privat_Leßmann

Interview mit Förderpreisträger*innen in der wissen|leben

Wir freuen uns, Sie auf das Interview in der wissen|leben aufmerksam zu machen. In der Juni-Ausgabe erfahren Sie mehr über die Preisträger*innen Dr. Line Næsborg (Organisch-Chemisches Institut) und Jun. Prof. Dr. Christian Weinheimer (Institut für Theoretische Physik) des Förderpreises der Universitätsgesellschaft Münster 2024, die im Gespräch mit Julia Harth und Norbert Robers waren.

Aus Anlass des 200-jährigen Bestehens der Universität Münster 1980, hat der Vorstand der Universitätsgesellschaft Münster e.V. einen Preis für besonders herausragende Forschungsleistungen junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Universität zu stiften. Der bis 2020 unter dem Namen „Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses“ vergebene Preis wird nun als „Förderpreis der Universitätsgesellschaft Münster“ vergeben.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird vom Vorstand der Universitätsgesellschaft jährlich ausgeschrieben.

Die Preisverleihung des findet am 3. Juli 2024 um 18:15Uhr in den Räumlichkeiten der VR Bank Westfalen-Lippe eG, Hafenplatz 2, 48155 Münster statt. Für das Sponsoring der Veranstaltung danken wir der VR Bank Westfalen Lippe und den Stadtwerke Münster GmbH sehr herzlich.

Um an der Veranstaltung teilzunehmen, ist eine Anmeldung per E-Mail unter anmeldung@universitaetsgesellschaft-muenster.de oder telefonisch unter 0251-83-22218 erforderlich.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum persönlichen Kennenlernen unserer Preisträger*innen bei der Preisverleihung.

Weitere Informationen zu unseren Preisträger*innen finden Sie hier.

Die gesamte Ausgabe der wissen|leben finden Sie hier und den Artikel finden Sie hier.

© UG_goldmarie design Bildnachweis Titel: li.: KPs Photography AND Film/shutterstock | re.: Jurik Peter/shutterstock

Die Preisträger*innen des Förderpreises der Universitätsgesellschaft 2024

Auch in diesem Jahr zeichnet die Universitätsgesellschaft Münster e.V. herausragende, junge Wissenschaftler*innen der Universität Münster mit dem Förderpreis der Universitätsgesellschaft aus. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 3. Juli 2024 um 18 Uhr c.t. im Hause der VR Bank Westfalen-Lippe eG, Hafenplatz 2, 48155 Münster,  statt. 

Für besondere Leistungen in ihrer noch jungen wissenschaftlichen Karriere, freuen wir uns in diesem Jahr Dr. Line Næsborg (Organisch-Chemischen Institut), nominiert von Prof. Dr. Olga García Mancheño und  Jun. Prof. Dr. Kai Schmitz (Institut für Theoretische Physik), nominiert von Prof. Dr. Michael Klasen und Prof. Dr. Christian Weinheimer, auszuzeichnen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zu dieser Preisverleihung begrüßen dürfen und bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Unterstützung durch die VR Bank Westfalen-Lippe eG und die Stadtwerke Münster GmbH.

Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist in diesem Jahr erforderlich, dass sich alle Gäste bitte bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail unter anmeldung@universitaetsgesellschaft-muenster.de oder telefonisch unter 0251 8322218 anmelden.
Die Einladungskarte als Download finden Sie hier.





 

© Universitätschor Münster

Einladung zu den Semesterabschlusskonzerten des Universitätschores Münster

Liebe Mitglieder der Universitätsgesellschaft Münster,
wir freuen uns sehr, Sie im Namen des Universitätschores der Universität Münster und des dazugehörigen Freundeskreises herzlich zum Semesterabschlusskonzerten einzuladen, einem Förderprojekt der Universitätsgesellschaft Münster.

Seit Anfang des Jahres proben 200 Sängerinnen und Sänger des Universitätschores Münster sowie des Ensemble 22 intensiv für die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys großem Oratorium „Elias“. Wir sind stolz, Ihnen auch in diesem Jahr wieder hochkarätige Solisten präsentieren zu dürfen: Inga Balzer-Wolf (Sopran), Bettina Schaeffer (Alt), Javier Alonso (Tenor) und Ansgar Theis (Bass). Ergänzt wird das Solistenquartett durch die talentierte Mädchenstimme Maja Brennecke von der Chorakademie am Konzerthaus Dortmund. Begleitet werden sie vom Projektorchester „Junges Klangforum Münster“ unter der Leitung von Volker Hagemann.

Konzerttermine:
- 22. Juni 2024 (Samstag), 18:00 Uhr: St. Bonifatius Lingen, Burgstraße 21c
- 23. Juni 2024 (Sonntag), 18:00 Uhr: Heilig-Kreuz-Kirche Münster, Hoyastraße 12 (Restkarten verfügbar)

Tickets sind zu 25€ und 10€ (ermäßigt) erhältlich. Gerne legen wir Ihnen Karten an der Abendkasse zurück. Bitte wenden Sie sich hierfür per E-Mail an unsere Kartenbeauftragte Anne Beerwerth (ambeerwerth@hotmail.de).

Neben den konzertanten Aufführungen in Münster und Lingen wird der Chor ein moderiertes Schülerkonzert für die umliegenden Schulen im Kreuzviertel veranstalten, um den musikalischen Nachwuchs zu fördern.

Weitere Details finden Sie in der neuen Saisonbroschüre des Universitätschores Münster: [Unichor Münster Saison 2024/25](https://publish.flyeralarm.digital/unichor-muenster-saison-2024-25/)

 

© UG_goldmarie design Bildnachweis Titel: li.: KPs Photography AND Film/shutterstock | re.: Jurik Peter/shutterstock

Verleihung des Förderpreises der Universitätsgesellschaft 2024

Auch in diesem Jahr zeichnet die Universitätsgesellschaft Münster e.V. herausragende, junge Wissenschaftler*innen der Universität Münster mit dem Förderpreis der Universitätsgesellschaft aus. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 3. Juli 2024 um 18 Uhr c.t. im Hause der VR Bank Westfalen-Lippe eG, Hafenplatz 2, 48155 Münster,  statt. 

Für besondere Leistungen in ihrer noch jungen wissenschaftlichen Karriere, freuen wir uns in diesem Jahr Dr. Line Næsborg (Organisch-Chemischen Institut), nominiert von Prof. Dr. Olga García Mancheño und  Jun. Prof. Dr. Kai Schmitz (Institut für Theoretische Physik), nominiert von Prof. Dr. Michael Klasen und Prof. Dr. Christian Weinheimer, auszuzeichnen.

Die Laudationes werden von Prof.  Dr. García Mancheño und Prof. Dr. Klasen gehalten.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie zu dieser Preisverleihung begrüßen dürfen und bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Unterstützung durch die VR Bank Westfalen-Lippe eG und die Stadtwerke Münster GmbH.

Seit 1980 wird dieser Preis vom Vorstand der Universitätsgesellschaft ausgeschrieben. Zur Nominierung von Preisträgerinnen und Preisträgern berechtigt sind die Professorinnen und Professoren der Universität Münster.

Für eine Teilnahme an der Veranstaltung ist in diesem Jahr erforderlich, dass sich alle Gäste bitte bis zum 25. Juni 2024 per E-Mail unter anmeldung@universitaetsgesellschaft-muenster.de oder telefonisch unter 0251 8322218 anmelden.

Die Einladungskarte als Download finden Sie hier.

Herr Isermann, geschäftsführender Gesellschafter der P&M Cosmetics und Kuratoriumsmitglied der Universitätsgesellschaft Münster
© UG

„Universitätsgesellschaft vor Ort“ bei DERMASENCE

Die beliebte Veranstaltungsreihe „Universitätsgesellschaft vor Ort“ konnte am 04. Juni 2024 wieder stattfinden. An diesem Tag waren die Mitglieder der Universitätsgesellschaft zu Gast bei DERMASENCE in Münster.

DERMASENCE ist ein renommiertes Unternehmen im Bereich der medizinischen Hautpflege. Mit einer breiten Palette an Produkten bietet DERMASENCE innovative Lösungen für verschiedene Hautprobleme und legt dabei großen Wert auf wissenschaftlich fundierte und hautverträgliche Formulierungen. Das Unternehmen hat sich über die Jahre einen exzellenten Ruf erworben und steht für Qualität, Wirksamkeit und Vertrauen.

Ein besonderer Dank gilt dem Leiter des Unternehmens, Detlef Isermann, für die faszinierenden Einblicke in die Firma. Herr Isermann, geschäftsführender Gesellschafter der P&M Cosmetics und Mitglied des Kuratoriums der Universitätsgesellschaft, lud unsere Mitglieder ein, DERMASENCE in Münster näher kennenzulernen. Gemeinsam mit Dr. Philipp Stein, Leiters des Bereichs Forschung und Entwicklung stellte er uns das Unternehmen und seine Produkte vor, von deren Qualität sich die Teilnehmenden dank des Gastgeschenkes auch selbst überzeugen können.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Isermann und DERMASENCE für die spannenden Einblicke in ihr Unternehmen und den sehr gelungenen Nachmittag.

© Peter Grewer

Neue Kuratoriumsvorsitzende und Verstärkung des Kuratoriums des Harry-Westermann-Preises

Wir freuen uns, Frau Prof. Dr. Petra Pohlmann als neue Vorsitzende des Kuratoriums des Harry Westermann-Preises begrüßen zu können. Sie übernimmt den Vorsitz Ende Mai von Prof. Dr. Dirk Ehlers.


Für die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit möchten wir uns herzlich bei Prof. Dr. Ehlers bedanken. Er wurde 1982 an die Universität Münster berufen und war bis August 2013 ordentlicher Professor an der Universität Münster. Zudem war er geschäftsführender Direktor des dortigen Instituts für öffentliches Wirtschaftsrecht. Wissenschaftlich hat sich Prof. Dr. Ehlers vor allem mit dem Allgemeinen Verwaltungsrecht beschäftigt und in diesem Bereich bedeutende Beiträge geleistet.

Prof. Dr. Pohlmann ist bereits langjähriges Mitglied des Kurtoriums des Harry Westermann-Preises und bringt daher umfangreiche Erfahrung und Expertise in ihre neue Rolle ein. Wir freuen uns daher sehr auf die gemeinsam gute Arbeit in der Stiftung.
Prof. Dr. Pohlmann wurde 1997 als Universitätsprofessorin an die Universität Düsseldorf berufen. 2004 wechselte sie an die Universität Münster und ist seither an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät tätig. Seit 2010 ist sie Mitglied des Versicherungsbeirats bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
Des Weiteren begrüßen wir herzlich Prof. Dr. Patrick Hilbert, der als neues Kuratoriumsmitglied zu uns stößt. Wir sind gespannt auf die neuen Impulse und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihm.

Der 1987 gegründete Harry-Westermann-Preis ist eine renommierte Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Arbeiten. Das Kuratorium, bestehend aus drei Professoren der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster und zwei externen Mitgliedern der Universitätsgesellschaft, entscheidet über die Vergabe. Der Preis wird während der Promotionsfeier in der Aula des Universitätsschlosses überreicht. Neben den Urkunden und Geldzuwendungen werden die prämierten Arbeiten vorgestellt, um die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verbreiten und aktuelle rechtswissenschaftliche Fragen zu präsentieren. Die Auszeichnung erinnert an den bedeutenden Juristen Harry Westermann und sein Wirken an der Universitär Münster.

Weitere Infos zum Harry Westermann-Preis finden Sie hier.
Die Liste der Preisträger*innen finden Sie hier.

© UG_goldmarie design Bildnachweis Titel: li.: KPs Photography AND Film/shutterstock | re.: Jurik Peter/shutterstock

Save the Date: Mitgliedervollversammlung mit anschließender Verleihung des Förderpreises der Universitätsgesellschaft 2024

Heute möchten wir Sie schon jetzt über die kommenden Veranstaltungen im Juli informieren. Am 3. Juli 2024 findet um 16:30 Uhr s.t. die Mitgliederversammlung statt, gefolgt von der Verleihung des Förderpreises der Universitätsgesellschaft 2024 um 18 Uhr c.t. Dank der großzügigen Unterstützung der VR Bank Westfalen-Lippe eG, Hafenplatz 2, die uns auch ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, und der  Stadtwerken Münster GmbH freuen wir uns sehr, Ihnen diese beiden Veranstaltungen ankündigen zu dürfen.
 
Bitte merken Sie sich den Termin für diese besonderen Veranstaltungen vor.
Eine Anmeldung zur Preisverleihung ist bereits jetzt per E-Mail (anmeldung@universitaetsgesellschaft-muenster.de) oder telefonisch unter 0251 8322218 möglich. Weitere Informationen zur Preisverleihung erhalten Sie in den nächsten Wochen. Die offiziellen Einladungen wird für alle Mitglieder der Universitätsgesellschaft in Kürze folgen.

Wir freuen uns darauf, die Mitgliederversammlung und die Verleihung des Förderpreises der Universitätsgesellschaft 2024 gemeinsam mit Ihnen zu erleben.

© CSADS

Erste Internationale Konferenz der „Critical South Asian Death Studies“

Herzlichen Dank an das Orga-Team für die erfolgreiche Durchführung der ersten internationalen Konferenz der „Critical South Asian Death Studies! Die Veranstaltung, die vom 18. bis zum 20. April stattfand, war ein voller Erfolg und bot spannende Diskussionen sowie bereichernde Erkenntnisse.

Das engagierte Team von Studierenden des Englischen Seminars der Universität Münster hat hervorragende Arbeit geleistet. Die Konferenz widmete sich kritischen Ansätzen zu Tod, Sterben, Trauer und Sterbebegleitung in Südasien. Durch die Betonung verschiedener biomedizinischer, metaphorischer, kultureller und sozialer Formen des Todes wurden neue Perspektiven eröffnet.

In der Tradition der Critical Asian Death Studies (CSADS) hat die Konferenz die tiefgreifende Komplexität Südasiens herausgestellt und sich normkritisch mit nekropolitischen Agenden auseinandergesetzt.

Wir gratulieren dem Team zu einer erfolgreichen Veranstaltung und bedanken uns für die inspirierenden Diskussionen und Erkenntnisse, die diese Konferenz ermöglicht hat!

© Anatol Gottfried

Hochschulwettbewerb + Preisträgerkonzert: Stimme PLUS

Wir freuen uns auf die kommende Veranstaltung eines unserer Förderprojekte aufmerksam zu machen. 
Studierende aus den Klassik- und Popabteilungen der Musikhochschule der Universität Münster laden am Dienstag, dem 7. Mai, zum hochschulinternen Interpretationswettbewerb „Stimme PLUS“ ein. Ab 10:00 Uhr präsentieren acht Ensembles und eine Solistin ihre jeweils ca. 20-minütigen Beiträge vor der Jury und bewerben sich damit um attraktive Geldpreise. Je ein Preis wird vom Förderverein der Musikhochschule und von der Universitätsgesellschaft Münster gestiftet.
Bewerben konnten sich Ensembles von Studierenden, bei deren zwei bis acht Mitwirkenden mindestens eine Gesangsstimme wesentlich beteiligt ist. Auch Stimmsolist*innen, die sich selbst begleiten (Singer-Songwriter), sowie Interpret*innen von Solo-Werken, bei denen sowohl Stimmensatz als auch instrumentales Spiel gefordert sind, können teilnehmen. Die Repertoireauswahl ist stilistisch völlig frei (Klassik, Jazz, Pop, …), zulässig sind neben Originalwerken auch (eigene) Arrangements oder Bearbeitungen.

Am Mittwoch, dem 8. Mai, um 19:30 Uhr endet der Wettbewerb mit dem Preisträgerkonzert.
Publikum ist sowohl zum Wettbewerb als auch natürlich zum Preisträgerkonzert herzlich willkommen.

Wettbewerb: Dienstag, 07.05.2024, ab 10:00 Uhr
Preisträgerkonzert: Mittwoch, 08.05.2024, 19:30 Uhr


Musikhochschule Münster
Ludgeriplatz  1
48151 Münster

Der Eintritt ist frei!

Bringen Sie ihre Freunde und Familie mit und teilen Sie diese musikalische Reise mit uns.
Freuen Sie sich mit uns auf einen unvergesslichen Abend!

© Yash Gupta

Erste Internationale Konferenz der „Critical South Asian Death Studies“

Wir freuen uns auf die kommende Veranstaltung eines unserer Förderprojekte aufmerksam zu machen. Die erste internationale Konferenz der „Critical South Asian Death Studiesfindet vom 18. April bis zum 20. April statt. Die Konferenz wurde von einem Team von Studierenden des Englischen Seminars der Universität Münster konzipiert und setzt sich mit den Lücken auseinander, die durch die vorherrschenden Traditionen in der Erforschung des Todes entstehen. Als Disziplin wird die Todesforschung weithin innerhalb individualistischer, weißer, westlicher Hegemonien und den dazugehörigen Epistemologien konzipiert, die eine Auseinandersetzung mit südasiatischen Beziehungsgeflechten, Glaubenssystemen und etablierten Trauerstrukturen ausschließen (siehe Radomska et al., 2020; Thacker und Duran, 2020).

Daher widmet sich die Konferenz kritischen Ansätzen zu Tod, Sterben, Trauer und Sterbebegleitung in Südasien. Sie mobilisiert kritische, intersektionale und radikale Kontextualismen, die die unterschiedlichen biomedizinischen, metaphorischen, kulturellen und sozialen Formen des Todes betonen.
Die Konferenz steht damit in der Tradition der Critical Asian Death Studies (CSADS), die sich von der konventionellen Todesforschung und -praxis abheben, indem sie die tiefgreifende Komplexität Südasiens in den Mittelpunkt stellen. CSADS befasst sich auf normkritische Weise mit den nekropolitischen Agenden, die den Anliegen der Positionalität in Südasien zugrunde liegen

Wir wünschen dem Team spannende und anregende Diskussionen im Rahmen der Konferenz und eine erfolgreiche Veranstaltung!

© UG_Kolany-Raiser

Reminder Stellenausschreibung

Zur Unterstützung der Geschäftsstelle der Universitätsgesellschaft Münster e.V. suchen wir
zum 01.06.2024 eine Studentische Hilfskraft (SHK) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 8 Stunden. Eine längerfristige Beschäftigung wird angestrebt.

Die Universitätsgesellschaft Münster e.V. unterstützt seit dem Jahr 1918 die Universität Münster dort, wo staatliche Mittel nicht zur Verfügung stehen oder nicht ausreichen. Sie unterstützt die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis, Studierendeninitiativen sowie Kunst- und Kulturprojekte an der Universität Münster. Mehrere Preise werden regelmäßig von der Universitätsgesellschaft Münster, die zurzeit ca. 750 Privatpersonen sowie Firmen und Institutionen zu ihren Mitgliedern zählt, verliehen. Zudem werden neun unselbständige Stiftungen und zwei Sondervermögen verwaltet.

Ihre Aufgaben
Unterstützung der Geschäftsstelle der Universitätsgesellschaft Münster e.V. bei allen Aktivitäten und Aufgaben, insbesondere:

  • Unterstützung der Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen z. B. Mitgliederversammlung, Preisverleihungen, Vortragsveranstaltungen und Unternehmensführungen
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung der Mitgliedergewinnung
  • Unterstützung in der Buchhaltung
  • Erstellen von Präsentationen und Texten
  • Pflege der Datenbestände
  • Allgemeine Recherche
Voraussetzungen
  • Sie haben Interesse an Vereinsarbeit im universitären Umfeld
  • Erster Studienabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung oder höheres Semester von Vorteil
  • Sicherer Umgang mit Microsoft Office Programmen
  • Sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Organisationstalent und Humor
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15.04.2024 an:

Dr. Barbara Kolany-Raiser
Geschäftsstellenleiterin
Universitätsgesellschaft Münster e.V.
Schlossplatz 3
48149 Münster


universitaetsgesellschaft@uni-muenster.de

Die Stellenausschreibung finden Sie hier

© Privat

Wilhelm Klemm-Promotionspreis 2023 an Dr. rer. Nat. Alexander Sedykh verliehen

In seiner Promotion bearbeitete Dr. Alexander Sedykh äußerst erfolgreich neue Lanthanid-Terpyridin-Koordinationspolymere und Komplexe. Die Arbeit spannt einen weiten Bogen, der über die dargestellten 42 neuen Verbindungen weit hinausgeht und von hoch-applikationsrelevanten Arbeiten zur Ressourcen-Rückgewinnung bis zu quantitativen Festkörper-Standards für photophysikalische Eigenschaften in der Grundlagenforschung reicht. Hervorzuheben ist dabei seine Studie zum Lumineszenz- basierten „on-the-fly“-Aufspüren von Lanthanid-Ionen auf Basis einer sehr schnellen chemischen Reaktion unter einer Sekunde, aus der Herr Sedykh einen Prozess entwickelte, bei dem gekoppelt mit Dünnschichtchromatographie auch in Anwesenheit von Störionen rückgewinnbare Konzentrationen in Abwässern und Minenwässern sicher aufgespürt werden können. Unabhängig davon bereichert die Entwicklung von Verbindungen zu neuen, quantitativen Standards für Photolumineszenzspektroskopie an Festkörpern die quantitativen Möglichkeiten dieser Methode, da sich gängige Standards zumeist auf Lösungen beziehen. Die Arbeit von Herrn Sedykh verbindet in herausragender Weise präparatives Geschick und physikalisches Verständnis.

Nach seinem Diplomabschluss (mit Auszeichnung) im Jahr 2015 an der Mendelejew-Universität ist Alexander Sedykh nach Deutschland in die Arbeitsgruppe von Prof. Müller-Buschbaum (damals in Würzburg) gekommen. Im Jahr 2019 sind sie als Arbeitsgruppe nach Gießen umgezogen. Dort hat er im Jahr 2023 seine Promotion mit Auszeichnung abgeschlossen. Während seiner Promotion hat er ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes erhalten. In seiner Zeit in Würzburg war Alexander Sedykh in der lokalen studentischen Theatergruppe (Studiobühne Würzburg) aktiv, wo er auch als Regisseur drei Theaterstücke inszeniert hat.

Die Universitätsgesellschaft Münster gratuliert Herrn Dr. Alexander Sedykh ganz herzlich!

© Peter_Lessmann

Save the date für die Veranstaltungstermine des Preisträger*innen Konzert Stimme Plus

Es freut uns ganz besonders auf die Veranstaltungstermine des von der Universitätsgesellschaft Münster geförderten Musikprojektes „Stimme Plus“ aufmerksam zu machen. Wir laden Sie herzlich zu den Vorstellungen der Musikhochschule Münster ein.

Die Musikhochschule veranstaltet jährlich einen hochschulinternen Interpretationswettbewerb zum Sommersemesterauftakt. Der diesjährige Wettbewerb, „Stimme PLUS„, richtet sich an Ensembles von Studierenden mit 2 bis 8 Mitgliedern, wobei mindestens eine Person singt. Auch Solosänger, die sich selbst begleiten, sowie Interpret*innen von Solo-Werken, die sowohl Gesang als auch Instrumentalspiel erfordern, sind willkommen. Das Repertoire ist frei wählbar (Klassik, Jazz, Pop usw.) und umfasst Originalwerke sowie eigene Arrangements oder Bearbeitungen.
Das Wettbewerbsprogramm soll eine Länge von 15 bis max. 20 Minuten aufweisen, alle Mitwirkenden müssen aktuell eingeschriebene Studierende der Musikhochschule sein. Je ein Preis wird vom Förderverein der Musikhochschule und der Universitätsgesellschaft Münster ausgelobt.
Die öffentlichen Wertungsspiele finden tagsüber am 7. Mai statt, je nach Zahl der Anmeldungen werden sie am 8. Mai fortgesetzt. Mit dem Preisträgerkonzert am Abend des 8. Mai endet der Wettbewerb.

Publikum ist jederzeit herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Dienstag, den 07.05.2024
Mittwoch, den 08.05.2024


Musikhochschule Münster
Ludgeriplatz  1
48151 Münster

Der Eintritt ist frei!

Bringen Sie ihre Freunde und Familie mit und teilen Sie diese musikalische Reise mit uns.
Freuen Sie sich mit uns auf einen unvergesslichen Abend!
 

© Benedikt Borrmann

Save the date für die Veranstaltungstermine des Opernprojekts „Ascanio in Alba“ von W.A. Mozart

Es freut uns außerordentlich auf die Veranstaltungstermine des von der Universitätsgesellschaft Münster geförderten Opernprojektes „Ascanio in Alba“ von W.A. Mozart aufmerksam zu machen. Wir laden Sie sehr herzlich zu den Vorstellungen der Gesangsklasse der Musikhochschule Münster unter der Leitung von Frau Prof. Annette Koch ein. Gemeinsam mit dem Team Benedikt Borrmann, Pia Oertel und Hyolim Chi ( Regie, Bühnenbild und musikalische Leitung) planen sie die Inszenierung dieser Oper.

Besonders überraschend ist, dass es nirgendwo einen Hinweis darauf gibt, dass diese Oper jemals in Münster aufgeführt worden ist!
Eine Mozart Erstaufführung an der Musikhochschule in Münster? Das wäre wirklich eine kleine Sensation.

Ascanio in Alba
Mit nur 15 Jahren komponierte W.A. Mozart die Oper Ascanio in Alba für die Feierlichkeiten zur Hochzeit des österreichischen Erzherzogs Ferdinand mit Maria Beatrix von Este. Die Handlung spielt im antiken Alba Longa und dreht sich um die Liebesgeschichte zwischen Ascanio, dem Sohn von Aeneas, und Silvia, der Tochter des albanischen Königs. Die Oper erkundet Themen wie Liebe, Ehre und das Streben nach persönlichem Glück.

Freitag, 12. April, 19:30 Uhr
Samstag, 13. April, 19:30 Uhr
Samstag, 20. April, 19:30 Uhr


Musikhochschule Münster
Ludgeriplatz 1
48151 Münster

Der Eintritt ist frei!

Dank des Opernprojekts können Sie einen stimmungsvollen Abend voller Musik und harmonischer Klänge erleben. Bringen Sie ihre Freunde und Familie mit und teilen Sie diese musikalische Reise mit uns.
Freuen Sie sich mit uns auf drei unvergessliche Abende!

© De Gruyter

Buchpublikation des Leuchtturmprojektes „Die kommunikative Konstruktion von Normalitäten in der Medizin“


Wir freuen uns außerordentlich auf die Buchpublikation eines unserer Leuchtturmprojekte aus 2021 aufmerksam zu machen. Das Förderprojekt „Normvorstellung, Normalität(en) und Normativität – Interdisziplinäre Perspektiven auf das ‚Normale‘ in der Medizin“ hat seine geplante Tagung coronabedingt digital durchgeführt.

Daher konnten freigewordenen Ressourcen für Open Access-Publikation des Tagungsbandes verwendet werden, um die Inhalte der Veranstaltung festhalten und für andere Wissenschaftler*innen bzw. Interessierte nachhaltig nutzbar zu machen. Dies stärkt den zentralen Gedanken der interdisziplinären Vernetzung von Wissenschaftler*innen aus unterschiedlichen (Teil-)Disziplinen, den das Projekt verfolgt hat.

Auszug aus dem Buch:
Wenn gleich die Bestimmung des medizinisch „Normalen“ einen zentralen Aspekt wissenschaftstheoretischer und -historischer Diskussion darstellt, ist die kommunikative Konstruktion von Normalitäten nur selten Gegenstand empirischer Untersuchungen. Zwar ist bekannt, dass medizinische und alltagsweltliche Konzepte von Normalität divergieren können – doch: Was bedeutet das für die Kommunikation in der medizinischen Praxis? Wie, in welchen Kontexten und zu welchen Zwecken greifen z.B. Ärzt*innen und Patient*innen auf interaktive „Praktiken des Normalisierens“ zurück?
 
Im Zuge der Auseinandersetzung mit der kommunikativen Konstruktion von Normalitäten auf der Grundlage empirischer Analysen authentischer Gespräche liefern die hier versammelten Beiträge interaktionslinguistische Erkenntnisse u.a. zur interaktiven Positionierung im Gespräch, zur Interaktionalen Semantik sowie zur interaktional ausgerichteten Konstruktionsgrammatik. Auch zeigen sie konzeptuelle und methodische Verknüpfungen zu Fragen der Medizin und der qualitativen Sozialforschung auf. An dieser interdisziplinären Schnittstelle richtet sich der Band sowohl an Forschende in den Bereichen der Interaktionalen und Angewandten Linguistik als auch der Sozial- und Gesundheitswissenschaften.

Das Buch "Die kommunikative Konstruktion von Normalitäten in der Medizin: Gesprächsanalytische Perspektive" herausgegeben von: Nathalie Bauer, Susanne Günthner und Juliane Schopf steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/
9783110761559/html?lang=de

© UG_Kolany-Raiser

Stellenausschreibung

Zur Unterstützung der Geschäftsstelle der Universitätsgesellschaft Münster e.V. suchen wir
zum 01.06.2024 eine Studentische Hilfskraft (SHK) mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 8 Stunden. Eine längerfristige Beschäftigung wird angestrebt.

Die Universitätsgesellschaft Münster e.V. unterstützt seit dem Jahr 1918 die Universität Münster dort, wo staatliche Mittel nicht zur Verfügung stehen oder nicht ausreichen. Sie unterstützt die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis, Studierendeninitiativen sowie Kunst- und Kulturprojekte an der Universität Münster. Mehrere Preise werden regelmäßig von der Universitätsgesellschaft Münster, die zurzeit ca. 750 Privatpersonen sowie Firmen und Institutionen zu ihren Mitgliedern zählt, verliehen. Zudem werden neun unselbständige Stiftungen und zwei Sondervermögen verwaltet.

Ihre Aufgaben

Unterstützung der Geschäftsstelle der Universitätsgesellschaft Münster e.V. bei allen Aktivitäten und Aufgaben, insbesondere:

  • Unterstützung der Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen z. B. Mitgliederversammlung, Preisverleihungen, Vortragsveranstaltungen und Unternehmensführungen
  • Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
  • Unterstützung der Mitgliedergewinnung
  • Unterstützung in der Buchhaltung
  • Erstellen von Präsentationen und Texten
  • Pflege der Datenbestände
  • Allgemeine Recherche

Voraussetzungen
  • Sie haben Interesse an Vereinsarbeit im universitären Umfeld
  • Erster Studienabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung oder höheres Semester von Vorteil
  • Sicherer Umgang mit Microsoft Office Programmen
  • Sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Organisationstalent und Humor

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung bis zum 15.04.2024 an:

Dr. Barbara Kolany-Raiser
Geschäftsstellenleiterin
Universitätsgesellschaft Münster e.V.
Schlossplatz 3
48149 Münster

universitaetsgesellschaft@uni-muenster.de


Die Stellenausschreibung finden Sie hier
 

© Benjamin Leers

Neue Website des Projektes Circus | Studies

Research. Practice. Exchange – Ein Prozess

Promotion, Post-Doc, Nachwuchsgruppenleitung, Professur. Eine universitäre Laufbahn enthält eine Vielzahl an Stationen, die in der Regel mit einem mehrfachen Wechsel des Wohnorts, der Institution, und in einigen Fällen auch der akademischen Disziplin verbunden sind. Da der Austausch für die Wissenschaft grundlegend ist, ist diese (internationale) Mobilität von Wissenschaftler*innen bei der Vergabe von großen Drittmitteln Voraussetzung. „Exzellente Forschung braucht die Vielfalt der Perspektiven, um gemeinsam die Grenzen bekannten Wissens zu erweitern – die Vielfalt der Geschlechter ebenso wie die Nationalitäten, Kulturen, Lebensweisen oder der sozialen und persönlichen Hintergründe,“ erklärt Hans-Christian Pape, ehemaliger Präsident der Humboldt Stiftung, anlässlich einer umfassenden Analyse zur internationalen Mobilität von Wissenschaftler*innen 2022. 

In der Wissenschaftskommunikation aber ist die kontinuierliche Mobilität oft nur in den Lebensläufen der Forschenden sichtbar. Denn mit jeder neuen Stelle und mit jedem neuen Projekt wird in der Regel eine neue universitäre Homepage erstellt. Die Erweiterung des Wissens durch die mobilitätsbedingte Konfrontation mit einer Vielfalt an Perspektiven wird damit eher einer individuellen Exzellenzstrategie zugeschrieben als vielmehr einem sich kontinuierlich weiterentwickelnden Forschungsprozesses. 
Die neue Website des Projektes Circus | Studies, die durch die finanzielle Unterstützung der Universitätsgesellschaft Münster ermöglicht wurde, möchte diesem Eindruck entgegenwirken. In Form einer virtuellen Ausstellung lädt sie die Besucher*innen ein, die Genese und Weiterentwicklung der Forschung zum Zirkus langfristig mitzuverfolgen. 

Das Projekt wurde im Jahr 2015 von Dr. Franziska Trapp an der Universität Münster in der Kulturpoetik am Germanistischen Institut initiiert. Von 2020 bis 2023 war es in der Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin angesiedelt. Seit November 2023 ist als Circus | Studies an der Université Libre de Bruxelles beheimatet. Sowohl Forschende als auch Projekt bewegen sich also international von Universität zu Universität.
 
Die neue außeruniversitäre Homepage bietet die Möglichkeit, alle internationalen Partneruniversitäten des Forschungsprojektes langfristig einzubeziehen und u.a. auch die Rolle der Universität Münster und insbesondere des Masterstudiengangs Kulturpoetik der Literatur und Medien als Startpunkt darin öffentlich präsent zu halten. Damit bleiben sowohl Teilprojekte und ihre Kontexte als auch institutioneller Austausch als relevante Elemente des Forschungsprozesses sichtbar.
 
In den vergangenen acht Jahren hat sich gezeigt, dass die Projekthomepage der Circus | Studies einen wichtigen Beitrag zu der großen Resonanz des Projektes in Forschung und Medien geleistet hat. Bis heute ist sie die erste Anlaufstelle für internationale Studierende, Forschende, Kulturschaffende und Medienvertreter*innen bei der Suche nach entsprechenden Studiengängen und Publikationen, sowie kulturpolitisch und gesellschaftlich relevanten Informationen und Diskursen zum Zirkus. Ziel ist es diesen Austausch, der auch aufgrund der Dreisprachigkeit der Homepage international ist, weiter auszubauen. 

Auf diesem Wege herzlichen Dank an die Universitätsgesellschaft Münster. 


www.circusstudies.com
www.zirkuswissenschaft.de
Text und Konzept: Dr. Franziska Trapp
Design: Laura Ruthemeyer
Korrektur englischer Text: Rebecca Walsh
Korrektur französischer Text: Marine Bourguignon
 

© Wally Pruß

Neue Kuratoriumsvorsitzende der Sabine Löw-Stiftung

Wir freuen uns, Frau Prof. Almut Meyer-Bahlburg als neue Vorsitzende des Kuratoriums der Sabine Löw-Stiftung für Kinderrheumatologie willkommen zu heißen. Sie übernimmt den Vorsitz von Prof. Dirk Föll, Universitätsklinikum Münster, der das Kuratorium weiterhin als Mitglied unterstützt.

Im Mai 2016 hat Frau Prof. Meyer-Bahlburg einen Ruf als Professorin für pädiatrische Rheumatologie und Immunologie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Greifswald angenommen und vertritt dieses Gebiet seither in Klinik, Lehre und Forschung.  

Schon während ihrer Weiterbildung als Ärztin im Praktikum hat sich Frau Prof. Meyer-Bahlburg wissenschaftlich mit der Pathogenese der reaktiven Arthritis beschäftigt. Nach Beendigung der Facharztausbildung für Kinder- und Jugendmedizin folgte eine 5jährige Post-doc Phase in Seattle, USA, an der University of Washington und dem Seattle Children’s Hospital. Sie arbeitete dort im Bereich der Grundlagenforschung mit einem Fokus auf B-Zell Immunologie, Autoimmunität und Immundefekte. Die dort begonnene wissenschaftliche Arbeit wurde nach ihrer Rückkehr nach Deutschland an die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) im Rahmen einer eigenen Forschergruppe fortgesetzt. An der MHH erhielt sie zudem klinisch ihrer Subspezialisierungen in pädiatrischer Rheumatologie und Immunologie. Seit 2014 ist sie Kinder- und Jugendrheumatologin.

Auch an der Universitätsmedizin Greifswald führt sie neben der klinischen Tätigkeit die wissenschaftliche Arbeit mit einer eigenen Arbeitsgruppe fort. Zur Unterstützung der Forschung wurden im Laufe der Jahre zahlreiche Drittmittel u. a. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der EU und Stiftungen eingeworben.

Die Sabine Löw-Stiftung verfolgt in ihrer Arbeit das Ziel, die rheumatologische Forschung insbesondere im Bereich der Pädiatrie zu verbessern. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Forschung für den dringend nötigen Fortschritt in den Behandlungsmöglichkeiten zu fördern, um kurzfristig Kindern und Jugendlichen mit Rheuma eine bessere Zukunft zu ermöglichen und langfristig die Erkrankung heilbar zu machen. Insbesondere auch die Förderung des wissenschaftlichen ärztlichen Nachwuchses sieht Frau Prof. Meyer-Bahlburg als einen wichtigen Schwerpunkt der Stiftung an.

Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit und heißen Prof. Dr. Almut Meyer-Bahlburg herzlichst Willkommen!

Weitere Informationen zu den Forschungsprojekten der Sabine Löw-Stiftung finden Sie hier.

© kleines o-Fotografie: Lilo de Boni Actéon. Oper von Marc-Antoine Charpentier
© Ex Præterito

Veranstaltungstermine des Förderprojekts "Actéon"

Inszenierung der Barock-Oper des französischen Komponisten Marc-Antoine Charpentier

Es freut uns außerordentlich Sie auf zwei Veranstaltungstermine unseres Förderprojektes "Actéon" aufmerksam zu machen. Wir laden Sie  sehr herzlich zu den Vorstellungen der Oper Actéon des Ensemble Ex Præterito einladen. 
 
Actéon
Oper von Marc-Antoine Charpentier in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln mit einem Prolog von Jean de Cambefort und Isaac de Benserade
 
 Regie: Timo Kulartz
Musikalische Leitung: Łukasz Kusmierz 
Chor und Orchester: Ensemble Ex Præterito
 
Freitag, 09. Februar, 20:00 Uhr
Sonntag, 11. Februar, 18:00 Uhr
                        
         
 Studiobühne im Philosophikum
 Universität Münster
Schlossplatz 23 
 
Tickets unter www.expraeterito.de/tickets, wenige Restkarten zudem an der Abendkasse
Regulär: 10€ | Ermäßigt: 5€ 

Ex Præterito ist eine von der Universität Münster anerkannte Hochschulgruppe. Die Gruppe hat sich im Sommer 2022 formiert. Der Fokus des vokal-instrumentalen Ensembles liegt auf der Pflege der historisch-informierten Aufführungspraxis Alter Musik, insbesondere mit Blick auf Werke des 17. und frühen 18. Jahrhunderts. Der gemischte Doppelchor mit zehn Sängerinnen und Sängern wird ergänzt von zwei Violinen und einer Continuo-Gruppe aus Orgel, Cembalo, Fagott und Cello.

Das Opernprojekt ACTÉON wird gefördert durch den Kulturfonds der Universität Münster und durch die Universitätsgesellschaft Münster. 

Freuen Sie sich mit uns auf zwei unvergessliche Abende!

 

© UG_Peter Leßmann

Symbolische Scheckübergabe im Schloss Die Universitätsgesellschaft Münster fördert Projekte an der Universität Münster mit mehr als 45.000 Euro

Seit 1918 unterstützt die Universitätsgesellschaft Münster Lehre, Forschung, Kultur und Studierendeninitiativen an der Universität Münster. Auch im Jahr 2024 wurden aus zahlreichen Anträgen wieder acht Projekte – darunter zwei Leuchtturmprojekte – vom wissenschaftlichen Beirat der Universitätsgesellschaft für eine Förderung vorgeschlagen. Der Vorstand der Universitätsgesellschaft ist diesen Vorschlägen gefolgt und hat eine Förderung von mehr als 45.000 € für diese Projekte bewilligt. In einer Feierstunde am 30. Januar übergaben Dr. Paul-Josef Patt, Vorstandsvorsitzender der Universitätsgesellschaft, Prof. Dr. Johannes Wessels, Rektor der Universität Münster, sowie Prof. Dr. Hermann-Joseph Pavenstädt, Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Universitätsgesellschaft, den Projektverantwortlichen symbolische Schecks im Schloss Münster.

„Der Ideenreichtum, der sich in den herausragenden Projekten widerspiegelt, die hier an der Universität Münster entwickelt werden, begeistert uns immer wieder. Wir sind stolz, zur Realisierung der Projekte beitragen zu dürfen und danken unseren Mitgliedern und Spendern, dass sie dieses möglich machen“, sagte Paul-Josef Patt anlässlich der symbolischen Scheckübergabe.
„Der starke Einsatz der Universitätsgesellschaft und ihrer Mitglieder hilft dabei, das hohe Engagement von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Hochschulgruppen an der Universität zu ermöglichen. Dies stärkt die vielfältige Hochschulkultur an der Universität Münster“, betonte der Rektor.

Folgende Projekte erhalten eine Förderung:

Im Leuchtturmprojekt „...und Action!“ erlernen Studierende des Grundschullehramts und Schüler*innen gemeinsam die Produktion von Erklärvideos zur Förderung der 21st Century Skills.  Im zweiten Leuchtturmprojekt „Ein neuer frühchristlicher Kultbau des antiken Nordsyrien und seine Mosaiken - Die Basilika in Doliche“ plant die Forschungsstelle Asia Minor in Kollaboration mit der Stabsstelle Web und Design der Uni Münster u.a. eine VR-Station im Archäologischen Museum der Universität Münster, die es Menschen erlaubt, die ausgegrabenen Teile der Kirche und die restaurierten Mosaikböden virtuell zu besichtigen.

Darüber hinaus werden weitere Projekte gefördert:
„Klangzeit__Werkstatt 2024_First Choice“ (Musikhochschule Münster)
Hochschulwettbewerb Musikhochschule „Stimme plus“ 2024 (Musikhochschule Münster)
Opernprojekt 2024 „Ascanio in Alba“ W. A. Mozart (Musikhochschule Münster)
Inszenierung der Barock-Oper Actéon des französischen Komponisten Marc-Antoine Charpentier (Hochschulgruppe Ex Præterito)
„The First International Conference on Critical South Asian Death Studies“ (Studierendeninitiative)
„Astroseminar 2024“ (Studierendeninitiative)
Bis zum 31. März 2024 können im Rahmen des Eilvergabeverfahrens weitere Projektanträge eingereicht werden.
 

© UG

Eilvergabeverfahren Förderprojekte 2024

Aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden unterstützt die Universitätsgesellschaft sowohl Vorhaben in den Bereichen Lehre und Forschung, kulturelle Aktivitäten sowie Studierendeninitiativen an der Universität Münster für die staatliche Mittel nicht verfügbar oder nicht ausreichend sind. Aus diesem Grund ist die Unterstützung durch die Universitätsgesellschaft für eine wertvolle und erfolgreiche Arbeit in vielen Bildungs- und Wissenschaftsgebieten der Universität unverzichtbar geworden.

Die aktuelle Ausschreibung bezieht sich auf noch vorhandene Restmittel für Förderprojekte in 2024.

WAS WIRD GEFÖRDERT?

Die Universitätsgesellschaft unterstützt folgende Förderformate:
Leuchtturmprojekte: Förderung von Forschungs- und Lehrprojekten mit Be­zug zur Universität Münster und/oder zur Stadt Münster und hoher Außenwirkung (maximal je 15.000 Euro),

Förderung von Kunst und Kultur an der Universität Münster (maximal je 5.000 Euro),

Förderung von Studierendeninitiativen (maximal je 5.000 Euro).

WER IST ANTRAGSBERECHTIGT?

Antragsberechtigt sind in der Regel nur an der Universität Münster tätige Professo­r*innen. Ebenfalls antragsberechtigt sind Wissenschaftliche Mitarbeiter*innen der Universität Münster sowie studentische Grup­pen, die Aufgaben innerhalb der Universität Münster wahrnehmen. Diese Anträge müssen aber von einer/einem Professor*in der Universität Münster schrift­lich befürwortet werden.

ANTRAGSFRIST FÜR FÖRDERPROJEKTE 2024:
Die Anträge müssen im Eilvergabeverfahren bis spätestens zum 31.03.2024 als zusammenhängendes PDF in einer E-Mail an die Geschäftsstelle unter universitaetsgesellschaft@uni-mu­enster.de gesendet werden.

Bei der Antragstellung sind folgende Angaben erforderlich: Die Antragssumme, der Kostenplan für das Gesamtprojekt, die Eigenleistungen und Zuwendungen Dritter, eine Kurzbeschreibung von Zielen und Inhalten des zu fördernden Projekts, eine Begründung für die gewünschte Unterstützung seitens der Universitätsgesellschaft Münster sowie ggf. die Stellungnahme des/der befürwortenden Professor*in (bei Studierendeninitiativen und Anträgen wissenschaftlicher Mitarbeitenden).

Antragsformular

Förderrichtlinien

Logosammlung Universitätsgesellschaft

Weitere Informationen zu unseren aktuellen Förderprojekten finden Sie hier.

© Sabine Löw-Stiftung

KINDERRHEUMA STIFTUNG SABINE LÖW: 6.805 € sind an Spenden durch Mitglieder und Spender*innen der Universitätsgesellschaft eingegangen. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

In unserer Weihnachtsspendenaktion 2023 hat die Universitätsgesellschaft zur Unterstützung der Kinderrheuma Stiftung Sabine Löw aufgerufen. Die Mittel der Stiftung, soll die rheumatologische Forschung verbessern, um die Versorgung an Rheuma erkrankter Kinder zu verbessern. Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt die Forschung für den dringend nötigen Fortschritt in den Behandlungsmöglichkeiten zu fördern, um kurzfristig Kindern und Jugendlichen mit Rheuma eine bessere Zukunft zu ermöglichen und langfristig die Erkrankung heilbar zu machen.

Dank der großzügigen Unterstützung unserer Mitglieder und Spender*innen konnte die Universitätsgesellschaft Münster der Sabine Löw-Stiftung einen Beitrag in Höhe von 6.805 € zur Verfügung stellen. Herzlichen Dank dafür!

Weitere Details zur Sabine Löw-Stiftung finden Sie auf der Homepage( www.sabine-löw-stiftung.de) und dem Projektflyer.