Aktuelles

Prof. Dr. Miriam Meckel zu Gast in Münster

Vortrag zu Disrupting Reality
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© UG - Peter Grewer

Mit Prof. Dr. Miriam Meckel konnte erneut eine prominente Alumna der Universität als Rednerin für die dritte Vortragsveranstaltung der Universitätsgesellschaft gewonnen werden. Über 300 Zuhörer und Zuhörerinnen verfolgten am Montag, den 13. Mai 2019 ihren Vortrag “Disrupting Reality: die Wirklichkeit im Zeitalter ihrer technischen Gestaltbarkeit“ im Foyer des LWL Museums für Kunst und Kultur. Im Anschluss diskutierte die Kognitionswissenschaftlerin und Gründerin des Online-Magazins Perspective Daily Dr. Maren Urner mit Frau Professorin Meckel.

Ausschreibung: wissen.kommuniziert

Preis für Wissenschaftskommunikation
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© Rego Korosi: http://www.flickr.com/photos/36234195@N04/4334120075/
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Erste Ausschreibung für den neuen Preis "wissen.kommuniziert" veröffentlich. Mit dem Preis werden in diesem Jahr erstmalig Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der WWU für herausragende Kommunikationsarbeiten ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird vom Vorstand der Universitätsgesellschaft alle zwei Jahre vergeben. Zur Nominierung sind alle Professoren und Professorinnen der WWU berechtigt. Nominierungsschluss ist der 31.07.2019.Weitere Informationen

Vortrag Prof. Miriam Meckel

Veranstaltung im LWL Museum
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© Frank Beer

Am Montag, den 13. Mai 2019, um 19:00 Uhr, wird Frau Prof. Dr. Miriam Meckel im Rahmen der Vortragsreihe der Universitätsgesellschaft Münster e.V.  zu "Disrupting Reality: die Wirklichkeit im Zeitalter ihrer technischen Gestaltbarkeit“ im LWL Museum für Kunst und Kultur am Münsterischen Domplatz sprechen. Unter anderem wird sie auf die Frage eingehen, ob uns durch die Disruption einer gemeinsamen Wirklichkeitswahrnehmung Hören und Sehen vergehen wird? Aufgrund des großen Interesse an der Veranstaltung sind bereits alle Plätze vergeben und keine weiteren Anmeldungen können mehr angenommen werden.

Förderprojekte 2019

Projektförderungen von über 37.000€
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© WWU - Peter Leßmann

Mit rund 37.300 Euro fördert die Universitätsgesellschaft 2019 acht Projekte an der Universität Münster. Während einer Feierstunde, an der auch Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels teilnahm, übergab Dr. Paul-Josef Patt, die symbolischen Schecks an die Empfänger.
„Auch in diesem Jahr zeigt die Bandbreite der Projekte, wie vielfältig das Leben und Forschen an der Universität ist“, betonte Paul-Josef Patt. „Wir freuen uns sehr, acht herausragende Projekte im Bereich der Forschung und Lehre, Kunst und Kultur sowie Studierendeninitiativen durch Mittel der Universitätsgesellschaft fördern zu können.“

Weihnachtsspenden 2018

Grundstein für neuen Preis
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© andriano_cz / Fotolia
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Bei der jährlichen Weihnachtsspendenaktion der Universitätsgesellschaft Münster e.V. wurden11.405 Euro gespendet. Die Summe ist der Grundstein für den neu ins Leben gerufenen "Preis für Wissenschaftskommunikation".  Mit der Auszeichnung werden Kommunikationsformate gewürdigt, die sich um die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse in der Gesellschaft verdient machen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird erstmals im November 2019 an Wissenschaftler/innen der WWU vergeben. Die Firma Hakvoort und die Sparkasse Münsterland Ost spendeten 10.000 Euro und 5.000 Euro als weitere Preisgelder.

Förderprojekte 2019

Projektförderungen von über 37.000€
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© WWU - Peter Leßmann

Mit rund 37.300 Euro fördert die Universitätsgesellschaft 2019 acht Projekte an der Universität Münster. Während einer Feierstunde, an der auch Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels teilnahm, übergab Dr. Paul-Josef Patt, die symbolischen Schecks an die Empfänger.
„Auch in diesem Jahr zeigt die Bandbreite der Projekte, wie vielfältig das Leben und Forschen an der Universität ist“, betonte Paul-Josef Patt. „Wir freuen uns sehr, acht herausragende Projekte im Bereich der Forschung und Lehre, Kunst und Kultur sowie Studierendeninitiativen durch Mittel der Universitätsgesellschaft fördern zu können.“

Gerhard-Domagk-Preis 2018

Leichtere Klassifizierung von Hirntumoren
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© FZ/Marschalkowski

Bei der Behandlung von Hirntumoren ist es wichtig, genau zu wissen, mit welcher Art man es zu tun hat. Die korrekte Diagnose eines Tumors ist für die Patienten lebensnotwendig, denn die verschiedenen Varianten reagieren unterschiedlich auf Strahlen- oder Chemotherapien. Für seine Forschung zur Klassifikation von Hirntumoren hat der Neuropathologe Prof. David Capper von der Berliner Charité jetzt den mit 10.000 Euro dotierten Forschungspreis der Gerhard-Domagk-Stiftung und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) erhalten. Der Gerhard-Domagk-Preis wird von der Stiftung „Krebsforschung Prof. Dr. Gerhard Domagk“ vergeben.

Harry Westermann-Preis 2018

Hervorragande Abschlussarbeiten
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© WWU

Am 14.12.2018 wurde der Harry Westermann-Preis 2018 für besonders hervorragende Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses im Rahmen der Promotionsfeier der Rechtswissenschaftlichen Fakultät in der Aula des Schlosses vergeben. Prof. Dr. Dirk Ehlers, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Harry-Westermann-Preis, hielt in seiner Rede fest, dass eine so hervorragende Arbeit zu schreiben eine körperliche wie intellektuelle Aufgabe sei, die gewürdigt werden müsse. Die Gewinner des Harry-Westermann-Preises 2018 sind Philipp Schulte, Jacob Weissinger, Jonas Gröning und Marc Schlömer.

100 Jahre Universitätsgesellschaft

Gratulationen und appelierende Worte
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© UG- Peter Grewer

Anlässlich ihres 100-jährigen Jubiläum begrüßte die Universitätsgesellschaft Dr. Thomas de Maizière als Festredner in der Aula des Schlosses. Rund 250 Mitglieder und Gäste aus Wissenschaft und Wirtschaft kamen zum Festakt. Dr. Thomas de Maizière ging in seiner Rede darauf ein, dass die Hochschulen sich stärker an der öffentlichen Debatte zu aktuellen gesellschaftlichen Themen beteiligten sollten. Er forderte von den Hochschulen mehr Präsenz, mehr Selbstbewusstsein und mehr ausgewogene, aber klare Meinung. Auf den Festakt folgte am Abend ein stimmungsvoller Jubiläumsball in der Halle Münsterland.

Wie Münster in die Südsee kam

Universitätsgesellschaft fördert Ausstellung
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© Stadtmuseum Münster

Seit September 2018 läuft die von der Universitätsgesellschaft geförderte Ausstellung „Aus Westfalen in die Südsee“ im Stadtmuseum Münster. Sie zeigt erstmals die Missionsgeschichte in Ozeanien während der deutschen Kolonialzeit am Beispiel westfälischer Orden. Ende des 19. Jahrhunderts verbanden sich in Deutschland Kolonialismus und christliche Mission. Dies galt besonders für Ozeanien, wo das Deutsche Reich nur deutsche Missionsorden dulden wollte. Aus Münster und Westfalen waren zwei Orden an dieser Mission beteiligt. Die Ausstellung läuft noch bis zum 13. Januar 2019. Der Eintritt ist frei.

Älteste Kunstobjekt kehrt zurück ins Schloss

Mitglieder spendeten über 18.000€
© WWU - Julia Harth
© WWU

Dank der großzügigen Weihnachtsspenden der Mitglieder der Universitätsgesellschaft aus dem letzten Jahr hängt das älteste Kunstobjekt der Universität, ein 2,50 mal 3,50 Meter großer Gobelin, nun wieder im Treppenaufgang im Schloss. Die Mitglieder stellten für die Restaurierung des 1640 in Brüssel gewebten Wandteppichs rund 18.000 Euro zur Verfügung. Die Havixbecker Expertin Sabine Heitmeyer-Löns übernahm die Restaurierung, die sie pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum der Universitätsgesellschaft jetzt abschloss. Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügigen Weihnachtsspenden 2017.

Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum

Festakt und Jubiläumsball am 03. November 2018
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© Simply the Best

Am 03.November 2018 findet ein Festakt und ein Jubiläumsball anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Universitätsgesellschaft statt. Um 11.00 Uhr beginnen die Feierlichkeiten in der Aula des Schlosses. Die Festrede wird Bundesminister a.D. und Alumnus der Universität Herr Dr. Thomas de Maizière unter dem Titel „Vom Wert der Hochschulen und ihrer Freunde in der öffentlichen Debatte“ halten. Am Abend findet der Jubiläumsball in der Halle Münsterland statt. Karten erhalten Sie über den Veranstalter „Simply the Best“ unter unig.ball@simplythebest-ms.de oder telefonisch unter 0251-2006260.

Großes Interesse am Landhaus Rothenberge

Über 1000 Besucher beim Tag des offenen Denkmals
180701 L-haus 60.jpegLandhaus Rothenberge
© UG_Peter Grewer
© UG- Peter Grewer

Am 09. September öffnete das Landhaus Rothenberge in Wettringen erstmal nach der Sanierung seine Türen für interessierte Besucher. Nachdem das Haus über fünf Jahre geschlossen war, war die Neugierde der Bürger der Region groß. Weit über 1000 Besucher nutzen das Angebot das renovierte Landhaus im Stil des französischen Rokokos zu besichtigen. Neben Führungen durch das Haus, fand ein Open-Air-Konzert des „Samoen Saxofoonkwartets“ im Garten der Villa statt. Auch der WDR berichtet über das sanierte Landhaus Rothenberge. Den Beitrag finden Sie unter  WDR Lokalzeit 07.09.2018.

Wechsel in der Geschäftsstelle

Neue Geschäftsstellenleiterin
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© WWU-Judith Kraft

Wechsel in der Geschäftstelleder Universitätsgesellschaft: Die Politik- und Wirtschaftswissenschaftlerin Stephanie Kalbhenn-van Bremen hat im Jahr des 100-jährigen Jubiläums der Universitätsgesellschaft die Leitung der Geschäftsstelle von Christoph Wäsker übernommen. Als Geschäftsstellenleiterin ist die 33-Jährige erste Ansprechpartnerin für Lehrkräfte und Studierende, Mitglieder und Förderer sowie für alle, die sich für die Arbeit der Universitätsgesellschaft interessieren. Zuvor arbeitete sie im Unternehmens-Fundraising bei der Kinderrechtsorganisation Save the Children.

Nachwuchsförderpreise verliehen

Auszeichnung für Biochemikerin und Mediziner
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© UG - Peter Grewer

Die Universitätsgesellschaft Münster zeichnete den Mediziner Dr. Nils Opel und die Biologin Dr. Stefanie Schirmeier mit dem diesjährigen Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus – die Auszeichnungen sind mit jeweils 5000 Euro dotiert, die die LVM-Versicherung und Westlotto zur Verfügung gestellt haben. „Die beeindruckenden Forschungsleistungen in ihrer noch jungen akademischen Karriere lassen uns hoffen, dass unsere beiden Preisträger auch in Zukunft beachtenswerte Forschung vollbringen werden“, unterstrich Dr. Paul-Josef Patt, der Vorsitzende der Universitätsgesellschaft.

Alter Juwel erstrahlt im neuen Glanz

Nach knapp zweijähriger Bauzeit wurde das Landhaus Rothenberge in Wettringen fertiggestellt
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© UG_Peter Grewer
© UG/ Peter Grewer

Mehr als 100 Gäste konnten bei schönstem Sommerwetter das renovierte Landhaus Rothenberge besichtigen. Rechtzeitig zur Wiedereröffnung erstrahlt die Fassade in ihrer ursprünglichen Farbe und die restlichen Außenarbeiten wurden finalisiert.
Im Jahr 2012 wurde das Landhaus Rothenberge aus Brandschutzgründen geschlossen. Mit Unterstützung der Universitätsgesellschaft, der Westfälische Wilhelms-Universität Münster, öffentlichen Gebern und vielen privaten Spendern konnte das größte Bauvorhaben in der Geschichte des Landhauses mit einem Budget von rund 1 Mio. € erfolgreich umgesetzt werden.

Gobelin soll wieder im Schloss hängen

Universitätsgesellschaft Münster ermöglicht Restaurierung eines wertvollen Wandteppichs
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© Monika Meier

Ein besonderer Kunstgegenstand wird schon bald wieder einen würdigen Platz im Fürstbischöflichen Schloss zu Münster finden. Aus Spendenmitteln der Universitätsgesellschaft Münster e. V. wird ein großformatiger Gobelin, der Herkules im Kampf mit Kentauren zeigt, in der Werkstatt von Restauratorin Sabine Heitmeyer-Löns saniert. Dafür stellten die Mitglieder der Universitätsgesellschaft 18.150 Euro zur Verfügung. Im Herbst soll der Gobelin ins münsterische Schloss zurückkehren. Der aktuelle Stand der Restaurierung konnte nun in der Werkstatt begutachtet werden.

Universitätsgesellschaft wird 100 Jahre alt

Im Interview berichten der Vorsitzende und sein Stellvertreter über die Vereinsarbeit
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© WWU - Peter Leßmann

Seit 100 Jahren unterstützt die Universitätsgesellschaft Projekte und Initiativen an der WWU. Das Jubiläum soll groß gefeiert werden. Im Gespräch mit Julia Harth blicken der Vorsitzende Dr. Paul-Josef Patt und sein Stellvertreter Hilmar Welpelo in die Vergangenheit und in die Zukunft der Gesellschaft. Die Universitätsgesellschaft zählt aktuell rund 750 Mitglieder. Neben Professoren, Alumni, Beschäftigten und Studierenden der WWU vereint sie viele Persönlichkeiten und Institutionen aus Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Gefördert werden Forschungs- und Lehrprojekte sowie Kunst und Kultur an der WWU und Studierendeninitiativen.

Klangzeit*Werkstatt 2018 Play it again

Musikhochschul-Festival mit aktueller Musik erfolgreich beendet
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© Musikhochschule/Bernd Schwabedissen

Am Mittwoch, dem 16.05.2018, endete die diesjährige Klangzeit*Werkstatt mit einem Abschlusskonzert im Konzertsaal der Musikhochschule. Mehr als 150 Studierende, Lehrende und internationale Gäste haben sich in fünf spektakulären Konzerten den Werken aktueller Musik gewidmet und dabei auch mehrere Uraufführungen präsentiert. Highlights waren u. a. das groß besetzte Chor- und Orchesterkonzert im LWL-Museum unter der Leitung von Marion Wood und der 17-stündige Satie-Klavier-Marathon der Klavierklasse von Prof. Clemens Rave im Foyer der Musikhochschule. Die Universitätsgesellschaft hat das Projekt gefördert.

Wie viele Radfahrer dürfen auf die Brücke?

Die Universitätsgesellschaft Münster fördert das Math Bridges Camp 2018
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© WWU/Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO)

Wie viel Gewicht muss eine Brücke durch die befestigten Liebesschlösser zusätzlich tragen? Wie hoch darf ein Zug sein, um eine Brücke zu unterqueren? Wie viele Radfahrer müssen sich auf einer Brücke befinden, um das zugelassene Gewicht von sechs Tonnen zu überschreiten? Solche alltagsnahen Schätzaufgaben, die in der Mathematik „Fermi-Aufgaben“ genannt werden, stehen im Mittelpunkt des internationalen Math Bridges Camps, das vom 25. bis 29. Juni 2018 an der WWU Münster stattfindet. Lehrende und Studierende der Mathematikdidaktik entwickeln Fermi-Aufgaben zu zwölf Brückenmotiven aus den jeweiligen Herkunftsländern.