„Ding des Monats“: Energiemessgerät

In der „Bibliothek der Dinge“ haben wir neben Dingen, die ganz spezifisch für das Studium der Hebammenwissenschaft, der Human- und Zahnmedizin gedacht sind, auch Dinge, die Ihnen den Alltag erleichtern können.

Darunter fällt zum Beispiel das Energiemessgerät!

Sollten Sie zum Beispiel jetzt am Anfang des Jahres bei der Übermittlung der Zählerstände erschrocken sein, über Ihren hohen Stromverbrauch, kann Ihnen eine Strommessung bei den verschiedenen Geräten in Ihrem Haushalt Auskunft darüber geben, wo sich die „Stromfresser“ verstecken.

Damit man aus den Daten benutzbare Werte auswerten kann, sollte das Messgerät in einer „typischen Verbrauchszeit“ angeschlossen werden.

Die Werte Ihres Kühlschranks werden sich unterscheiden: je nachdem, ob Sie den ganzen Tag in der Bibliothek lernen oder zu Hause und sich regelmäßig mit Getränken und Snacks aus dem Kühlschrank versorgen.

Hier geht es zur Ausleihe: das Energiemessgerät ist Teil unserer Bibliothek der Dinge und wird mit einer Leihfrist von 14 Tagen (max. bis 12 Wochen Verlängerung möglich, solange es nicht vorgemerkt ist) entliehen.
Für die Ausleihe können Sie sich Montag – Freitag zwischen 8:00 Uhr – 16:00 Uhr direkt an der Leihstelle im Foyer der Medizin-Bibliothek melden.

 

Weitere Tipps zum Einsatz von Energiemessgeräten gibt es hier 

Eine Anleitung zu unserem Gerät gibt es beim Hersteller als pdf-Datei

Das „Paper of the Month“ (12/2025) geht an: Philipp Backhaus, Michael Schäfers und Konstantin Seifert aus der Nuklearmedizin und der Urologie

Für den Monat Dezember 2025 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Prof. Philipp Backhaus und Prof. Michael Schäfers aus der Klinik für Nuklearmedizin sowie Dr. Konstantin Seifert aus der Klinik für Urologie und Kinderurologie: Translational and First-in-Human Positron Emission Tomography Targeting Prostatic Acid Phosphatase in Prostate Cancer Using the Ligand [68Ga]Ga-OncoACP3-DOTA. DEC 2025 | EUROPEAN UROLOGY (2025): [Volltext]

Gegen PSMA gerichtete PET-Tracer und Therapien haben die Versorgung bei Prostatakrebs revolutioniert. Die Wirksamkeit wird jedoch durch eine heterogene PSMA-Expression (ca. 10 Prozent der Metastasen sind PSMA-negativ) und eine hohe Anreicherung in gesundem Gewebe wie Speicheldrüsen und Nieren eingeschränkt. Die Prostata-spezifische saure Phosphatase (ACP3) wurde bisher noch nicht als Zielstruktur für die PET-Bildgebung evaluiert.

Diese weltweit erste Anwendung am Menschen untersucht [68Ga]Ga-OncoACP3-DOTA als neuartigen PET-Tracer zur Darstellung von ACP3. Im direkten Vergleich zum etablierten Tracer [18F]PSMA-1007 zeigte der Tracer in vielen Fällen eine überlegene Darstellung der Erkrankungsausbreitung und führte in einer relevanten Anzahl von Patienten zu einer Änderung des klinischen Managements. [68Ga]Ga-OncoACP3-DOTA zeigt eine intensive Tumoraufnahme bei gleichzeitig geringerer Hintergrundanreicherung insbesondere in Nieren und Speicheldrüsen, welche für klinisch wichtige Nebenwirkungen der PSMA-gerichteten Radioligandentherapie verantwortlich sind. Dies bildet eine vielversprechende Grundlage für gegen ACP3-gerichete wirksame und toxizitätsarme Radioligandentherapien mit Alpha- oder Beta-Emittern.

Die Studie etabliert ACP3 als hochspezifische neue Zielstruktur für PET-Diagnostik und Radioligandentherapie bei Prostatakrebs. Die hohe und zuverlässige Tumoranreicherung bei gleichzeitig geringer Anreicherung in kritischen Organen spricht für das Potential von OncoACP3, eine echte, relevante Alternative zur PSMA-Theranostik werden zu können.

Förderung:
Die vorliegende Publikation wurde unter anderem von der Medizinischen Fakultät Münster durch verschiedene Förderinstrumente finanziell gefördert. Hierzu gehören das IMF (Projekt: BA122316, Projektleiter: P. Backhaus und K. E. Seifert), das CareerS Programm (D. Ventura), sowie das Medizinerkolleg MedK (F. Gierse). Details zu weiteren externen Förderern sind in der Publikation aufgeführt.

Die bisherigen ausgezeichneten „Paper of the Month“ finden Sie hier.

Foto: MFM/Christian Albiker

Hörtipp: AMBOSS-Podcast über Suchtprobleme bei ärztlichem Personal

Bei den Studierenden ist der Kaffee-, Mate- und Energy-Konsum, besonders in der heißen Phase der Prüfungsvorbereitung, offensichtlich. Doch welche Suchtgefahren lauern im zukünftigen beruflichen Alltag mit einem potentiell leichten Zugang zu härteren Aufputsch- oder Betäubungmitteln? Welche Wege gibt es aus einem missbräuchlichem Konsum heraus?

In der aktuellen Folge des AMBOSS-Podcasts gibt Dr. Mathias Luderer, Einblicke in das Thema sowie zu seiner Arbeit als Drogen- und Suchtbeauftragter der Landesärztekammer Hessen.

Zum Podcast: https://amboss.podigee.io/178-drogenkonsum

Das „Paper of the Month“ 11/2025 geht an Nicole C. Riedel und Kornelius Kerl von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie

Für den Monat November 2025 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Nicole C. Riedel und Kornelius Kerl von der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie: In vivo intratumoral heterogeneity in a dish: scalable forebrain organoid models of embryonal brain tumors for high-throughput personalized drug discovery. Cancer Communications. 2025 Nov 2: [Volltext]

Hirntumoren sind die zweithäufigste bösartige Erkrankung im Kindesalter, wobei embryonale Hirntumoren wie atypische teratoide und rhabdoide Tumoren (ATRT) und embryonale Tumoren mit mehrschichtigen Rosetten (ETMR) eine besonders schlechte Prognose haben. Obwohl fortschrittliche 3D-In-vitro-Modelle wie Organoide die Krebsforschung und Arzneimittelentwicklung revolutioniert haben, fehlten bislang vergleichbare Modelle für pädiatrische Hirntumoren.

Das Autorenteam entwickelte ein neuartiges automatisiertes hybrides Tumor-Gehirn-Organoidmodell für embryonale Hirntumoren wie ATRT und ETMR. Durch liquid-handling assistierte Co-Aggregation humaner iPS-Zellen und Tumorzellen entstanden innerhalb von vier Wochen homogene Tumor-Gehirn-Organoide. Das Modell bildete die intratumorale Heterogenität von Primärtumoren auf transkriptomischer und histologischer Ebene besser ab als reine Tumorsphären. Die Kombination aus neuronaler Mikroumgebung und Tumorzellen ermöglichte ein zelltypspezifisches Wirkstoffscreening und die Identifikation hochwirksamer, nicht neurotoxischer Substanzen. Für ETMR erwiesen sich Anthrazykline als neue, effektive und bislang nicht eingesetzte Wirkstoffklasse.

In dieser Arbeit etablierten wir erste Tumor-Gehirn-Organoide für kindliche Hirntumoren. Sie bilden die intratumorale Heterogenität ab und ermöglichen zelltypenspezifische Wirkstoffscreening, wodurch neue Perspektiven für Präzisionsmedizin und patientenspezifische Therapien mit potenziell geringeren neurokognitiven Nebenwirkungen entstehen.

Förderung:
Die Publikation wurde unter anderem durch das Förderinstrument Medizinerkolleg (MedK) der Medizinischen Fakultät Münster (Stipendiatinnen: Nicole C. Riedel und Paula Aust) finanziell gefördert. Details zu weiteren externen Förderern sind in der Publikation aufgeführt.

Die bisherigen ausgezeichneten „Paper of the Month“ finden Sie hier.

Foto: MFM/Christian Albiker

Servicefreie Bibliothek am Dienstag, 16.12.25

Am Dienstag, 16.12.2025, wird die Medizin-Bibliothek ganztags nur durch den Wachdienst betreut.

  • Ausleihen, die Abholung bestellter Medien und iPad‑Rückgaben sind nicht möglich.
  • Es werden keine Ausweise ausgestellt.
  • Fachauskünfte können nicht erteilt werden.
  • Die Bibliothek ist telefonisch nicht erreichbar.
  • Der Buchverkauf entfällt.

Buchrückgabe: Bücher können zurückgegeben werden. Die Rückgaben werden erst am darauffolgendem Mittwoch bearbeitet. Alternativ können Bücher auch in der ULB Zentralbibliothek und den anderen Ausleihbibliotheken abgegeben werden.

„Ding des Monats“: Praxis stärken – Geburtssimulator zum Ausleihen

Erleben Sie praxisnahes Simulationstraining mit dem Geburtssimulator – ideal, um gemeinsam klinische Fertigkeiten sicher zu vertiefen. Studierende der Hebammenwissenschaft können das medizinische Übungsgerät für Vaginalgeburtentraining, das Management postpartaler Komplikationen und Neugeborenen-Reanimation ausleihen. Der Simulator eignet sich besonders gut für kleinere Gruppen ab 2 Personen.

Geburtssimulator "MamaNatalie" Ding des Monats

Der Geburtssimulator vom Typ „MamaNatalie von Laerdal Medical“ enthält u. a.:

  • eine Art „Uterus‑Tasche“ inkl. Wassertank und diversen Gurten,
  • eine Neugeborenen‑Puppe mit Gummibälgen für Spontanatmung, tastbarem Nabelpuls und auskultierbaren Herzgeräuschen,
  • Plazenta mit Nabelschnur,
  • Übungsutensilien wie das Pinard‑Fetalstethoskop und ein Übungs‑Stethoskop,
  • u. v. m. in einem praktischen Transport‑Rucksack.

 

Ausleihe auf Anfrage: Bitte schreiben Sie eine E-Mail an info.medibib@uni-muenster.de. Voraussetzung:

  • Weisen Sie z. B. über Ihre Studienverlaufsbescheinigung nach, dass Sie mind. im 2. Semester „Hebammenwissenschaft“ eingeschrieben sind.
  • Bestätigen Sie, dass Sie in den Skills Trainings des Studiengangs „Hebammenwissenschaft“ eine fachliche Einweisung zu einem Geburtssimulator erhalten haben.

Die Ausleihe des Simulators ist für zwei Wochen möglich, kann jedoch meist noch verlängert werden. Bitte beachten Sie, dass für die Ausleihe ein zusätzlicher Leihvertrag erforderlich ist, da es sich um ein hochpreisiges Übungsgerät handelt. Der Transport des Simulators ist unkompliziert, da alles in einem Rucksack verpackt ist.

 

Trainieren Sie realitätsnah und selbstbewusst – für sichere Geburten und kompetente Versorgung von Mutter und Kind.

Auflistung der einzelnen Gegenstände des Geburtssimulators

 

Besuchen Sie für weitere Eindrücke die Produktwebseite des Herstellers.

Weitere „Dinge“ aus der Bibliothek der Dinge finden Sie hier.

Das „Paper of the Month“ 10/2025 geht an Alexander Potthoff und Jens Soltwisch aus dem Institut für Hygiene

Für den Monat Oktober 2025 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Dr. Alexander Potthoff und PD Dr. Jens Soltwisch aus dem Institut für Hygiene: Spatial biology using single-cell mass spectrometry imaging and integrated microscopy. Nature Communications 16(1).2025: 9129 [Volltext]

Spatial Biology untersucht Zellen in ihrem natürlichen Gewebeumfeld. Massenspektrometrie Imaging (MSI) liefert dabei ortsaufgelöste molekulare Informationen, etwa zu Lipiden oder Metaboliten. Eine direkte Kombination dieser Daten mit Fluoreszenzmikroskopie auf demselben Gewebeschnitt war bislang jedoch nicht etabliert, insbesondere nicht mit einer lateralen Auflösung, die Einzelzellanalyse erlaubt.

In dieser Arbeit wurde eine weiterentwickelte t-MALDI-2 Ionenquelle vorgestellt, die hochauflösende MSI und in-source-Mikroskopie unmittelbar miteinander verknüpft. Durch diese Technik können molekulare Profile einzelner Zellen präzise mit morphologischen und proteinbasierten Informationen desselben Schnitts korreliert werden.

Die Machbarkeit wurde anhand zweier biologischer Modelle demonstriert: Bei Makrophagen konnten lipidspezifische Veränderungen während der Phagozytose bis auf subzellulärer Ebene nachvollzogen werden. In Tumorgewebe ließ sich die molekulare Heterogenität infiltrierender Immunzellen charakterisieren und funktionelle Subtypen von Neutrophilen identifizieren. Damit zeigt die Studie das Potenzial der Methode für multimodale Einzelzellanalysen in komplexen Proben.

Die Technik verbindet massenspektrometrische und mikroskopische Bildgebung zu einer analytischen Plattform. Sie erweitert das methodische Spektrum der Spatial Biology um eine Ebene, die molekulare und morphologische Informationen von Zellen direkt zusammenführt. Dies schafft neue Möglichkeiten, zelluläre Mechanismen ortsaufgelöst zu untersuchen.

Die bisherigen ausgezeichneten „Paper of the Month“ finden Sie hier.

Diese Publikation wird in einem der nächsten Brownbag-Lunches der Medizinischen Fakultät vorgestellt.

Foto: MFM/Christian Albiker

„Ding des Monats“: Apple Pencil

Ein Tablet – ganz gleich welcher Marke – ist heute aus dem Leben der meisten Studierenden nicht mehr weg zu denken.
Ob man das Tablet mit den Fingern oder mit einem Eingabestift (meistens kurz Pencil genannt) benutzt, ist Geschmackssache.
Um auszuprobieren, ob ein Pencil das Arbeiten am Tablet erleichtert, gibt es in der Medizin-Bibliothek schon länger die Möglichkeit „Apple Pencil“ auszuleihen. Die Medizin-Bibliothek hat sowohl Pencil der ersten und der zweiten Generation (die erste Generation hat einen Lightning-Anschluss, die folgenden Generationen funktionieren mit Bluetooth) als auch seit neuestem 5 Apple-Pencil Pro im Bestand.

Welcher Pencil zu welchem iPad passt, erfahren Sie auf dieser Seite
https://support.apple.com/de-de/108937
Die Pencils sind Teil der Bibliothek der Dinge und werden mit einer Leihfrist von 14 Tagen (max. bis 12 Wochen Verlängerung möglich, solange sie nicht vorgemerkt sind) entliehen.

Hörtipp: Medizin-Podcast Radiomegahertz

Podcast

Radiomegahertz ist ein hochschwelliger Wissenschafts-Podcast. Er behandelt sonografische Techniken am Menschen, die überwiegend von Personen mit ärztlicher Ausbildung durchgeführt werden: Ultraschall für die Diagnostik und Intervention. Der Schwerpunkt liegt in Verfahren der Anästhesie, Notfall– und Schmerzmedizin. Bewusst wird auf Aspekte in der Ausbildung und Lehre eingegangen. Diese zielen auch auf Studierende der Humanmedizin und medizinisches Personal ab.

Der Podcast lässt sich auf der Homepage und den bekannten Portalen hören. Zusätzlich zu den Folgen gibt es einen begleitenden Blog, sowie einen Newsletter.

Hörtipp

Empfehlenswert ist die Folge über die Sono AG der Medizinstudierenden an der Uni Witten/Herdecke, die mit einem strukturiertem Kurskonzept, Flipped-Classroom und OSCE-Prüfung eine lernwirksame und motivierende Kursstruktur geschaffen haben. Die studentische Sono AG setzt dabei auf didaktische Qualität, digitale Tools und regelmäßige Fortbildungen zur Qualitätssicherung

Sonogerät ausleihen

Übrigens: In der Bibliothek der Dinge der Medizin-Bibliothek lässt sich mit den richtigen Vorraussetzungen ein mobiles Sonogerät zum Lernen und Vertiefen der Sonographie ausleihen.

Grafik: Radiomegahertz

FAIRe Daten, FAIR Play: 5. Tag der Forschungsdaten NRW am 18.11.25

Am 18. November 2025 findet in NRW der 5. Tag der Forschungsdaten statt, unter dem Motto „FAIRe Daten, FAIR Play: Alles eine Frage der Aufstellung“! Anlässlich dieses Events lädt das Service Center for Data Management (SCDM) der ULB herzlich zum gemeinsamen Public Viewing der NRW-weiten Podiumsdiskussion von 10:00–12:00 Uhr in der Galerie der ULB ein.

Im Anschluss daran findet ein Standort-internes Netzwerktreffen statt. Dazu haben wir Expert*innen für das Thema Forschungsdatenmanagement (FDM) aus verschiedensten Fachbereichen und Forschungsprojekten eingeladen, um sich zu vernetzen und Erfahrungen auszutauschen.

Ein interaktiver FDM-Escape-Room bildet den Abschluss des Tages und richtet sich besonders an Studierende: In diesem unterhaltsamen Format können sie spielerisch wichtige Aspekte des FDM entdecken und ihre Kenntnisse erweitern. Ab 14:00 Uhr können Studierende in Gruppen von bis zu 10 Personen testen, wie gut ihr Vorwissen zum FDM ist und müssen versuchen, der ULB vor der Weihnachtsschließung zu entkommen!

Grafiken: ULB Münster

„Ding des Monats“: Entdecken Sie unseren Interview-Koffer – der perfekte Begleiter für’s Forschungsprojekt!

Als Studierende des FB05 haben Sie nun die Möglichkeit, Ihren Forschungsaufgaben mit unserem brandneuen Interview-Koffer noch effizienter und professioneller anzugehen. Dieser praktische Koffer ist mit allem ausgestattet, was Sie benötigen, um Ihre Interviews aufzunehmen und zu transkribieren.Aufnahmegeraet

Im Interview-Koffer finden Sie unter anderem das hochwertige Diktiergerät Zoom H1n, das Ihnen eine exzellente Tonqualität bei den Aufnahmen bietet. Zusammen mit dem beiliegenden Kopfhörer, einem Tischstativ für das Diktiergerät, einem Windschutz für den Outdoor-Einsatz und weiteren Zubehörteilen sind Sie bestens gerüstet, um Ihre Gespräche aufzuzeichnen. Darüber hinaus enthält der Koffer eine microSD-Karte mit Adapter, einen Klinken-Adapter und alle notwendigen Kabel sowie Ladegeräte, um sicherzustellen, dass Ihre Ausrüstung immer einsatzbereit ist. Die Ausleihe des Koffers ist für zwei Wochen möglich, kann jedoch meist noch verlängert werden.

Aber das ist noch nicht alles! Zusätzlich bieten wir Ihnen auch Zugang zur umfangreichen Transkriptions-Software „F4“. Zusammen mit dem Interview-Koffer können Sie einen Lizenz-Code der Software für 14 Tage nutzen. Die Codes werden auf Anfrage per E-Mail (info.medibib@uni-muenster.de) vom Team der Medizin-Bibliothek herausgegeben. Mit der F4-Software können Sie Ihre Aufnahmen schnell und präzise transkribieren und somit Ihre Forschungsergebnisse noch leichter bearbeiten und veröffentlichen.

Den Interview-Koffer können wir Ihnen im Rahmen unserer Bibliothek der Dinge zur Verfügung stellen. Das Gerät steht exklusiv Ihnen als Angehörige der Medizinischen Fakultät zur Verfügung.

Machen Sie sich bereit, Ihre Forschungsprojekte mit Stil und Professionalität durchzuführen!Uebersicht ueber das Zubehoer zum Interview-Koffer