Herzlich willkommen!

Arbeitsbereich Neuromotorik und Training

Herzlich Willkommen im Arbeitsbereich Neuromotorik und Training der WWU Münster. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu den Mitarbeitenden des Arbeitsbereichs, zu aktuellen Forschungsschwerpunkten sowie zu allen Fragen, die Lehre und Studium betreffen. Zögern Sie nicht, uns bei Fragen zu kontaktieren. Hier geht es zu unseren Sprechstundenzeiten.

© Eric Eils

Jonglage und Balance - Sportstudium zu Corona Zeiten

Mit drei Bällen jonglieren können, 3 Tricks mit 3 Bällen zeigen und dazu/dabei/daneben eine anspruchsvolle Balanceübung durchführen. So war eine praktische Teilstudienleistung im Koordinationsseminar von Prof. Eric Eils aus dem Arbeitsbereich Neuromotorik und Training formuliert. Herausgekommen sind diese wunderbaren Videobeiträge in diesen besonderen Zeiten.

© NeuMoTrain

Abteilung Neuromotorik und Training erfolgreich in die Arbeit mit Sportlern zurück: Valide Leistungsdiagnostikmessungen an Strandsportlern durchgeführt

Im Rahmen eines vom BiSP geförderten Forschungsprojektes MotLeistSand hat ein kleines Team der Abteilung Neuromotorik und Training am Wochenende 12. und 13. Februar eine körperliche Leistungsdiagnostik mit den Beachhandballern des DHB am Blue Beach in Witten durchgeführt.

© José Roberto Coccorese on Unsplash

Fußballspieler und Manager haben jedes Recht, sich über die Menge der Spiele, die sie spielen, besorgt zu sein.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Fußballmannschaften während einer Saison 50-70 Spiele bestreiten, wobei es vorkommt, dass drei oder mehr Spiele pro Woche ausgetragen werden. Wenn Mannschaften mehrmals pro Woche spielen, wird dies in Deutschland oft als "englische Woche" bezeichnet, da dies in den Ligen in England sehr häufig vorkommt. Im Anschluss an eine kürzlich erschienene Veröffentlichung von Julian und Kollegen über die Auswirkungen eines überfüllten Spielplans auf die Leistung im Fußball (Artikel hier zu finden)erweiterte das Forschungsteam seine Erkenntnisse in The Sport and Exercise Scientist (TSES), der offiziellen vierteljährlichen Publikation der British Association of Sport and Exercise Sciences.

© freepik.com

Abschlussarbeit zu vergeben

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Abschlussarbeit zum Thema „Validierung eines Telefonscreenings für kognitive Einschränkungen bei Personen über 80 Jahre“ im Arbeitsbereich angeboten. Die Daten für die Arbeit wurden als Teil der SENDA Studie („Sensorgestützte Systeme zur Früherkennung bei Demenz-Erkrankungen“, ESF-Projekt an der TU Chemnitz ) erhoben. Im Rahmen der Abschlussarbeit besteht die Möglichkeit ein gesellschaftlich hoch relevantes Thema wissenschaftlich zu bearbeiten und sich mit telefonbasierten Testungen zu beschäftigen, deren Anwendungsvorteile in Zeiten der Corona-Krise vermehrt beachtet werden müssen.

Da die Daten bereits vorhanden sind, liegt der Fokus auf Literaturrecherche sowie der statistischen Analyse. Die Abschlussarbeit kann ortsunabhängig absolviert werden. Bei Interesse bitte bei Stephanie Fröhlich melden!

© Thomas Jöllenbeck

Vergleichstudie zwischen fünf verschiedenen klinischen Ganganalysesystemen zeigt Übereinstimmungen und Konsistenzen

In einer aktuellen Publikation von Dr. Julian Rudisch aus dem Arbeitsbereich Neuromotorik und Training in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Paderborn, Bad Sassendorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart und Berlin, wurden fünf klinische Ganganalysesysteme, die in der Praxis genutzt werden auf Vergleichbarkeit ihrer Daten analysiert. Die Hauptergebnisse: 1)Overground-Messgeräte zeigen eine höhere Übereinstimmung als Wearable-Geräte. 2)Grundlegende räumlich-zeitliche Parameter zeigen eine höhere Übereinstimmung als relative Phasenparameter. 3)Tragbare Geräte stimmen besonders schlecht hinsichtlich relativer Phasenparameter überein. 4)Die korrekte Erkennung von Fersenauftritt und Zehenabgang ist entscheidend für eine zuverlässige Ganganalyse.Das vollständige Paper findet sich hier. Bei Fragen kontaktieren Sie gern Herrn Dr. Rudisch

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Gesunder Lebensstil auch in der Pandemie

Es gibt Zeiten der besonderen Belastungen und Einschränkungen. Die aktuelle COVID-19-Pandemie und die damit zusammenhängenden Notwendigkeiten des Abstandhaltens (physical distancing), des Homeoffice und Homeschoolings oder kompletten Zuhausebleibens („#wir bleiben zu Hause“) stellen viele Menschen vor besondere Herausforderungen. Gerade in dieser Situation sind ein gesunder Lebensstil und Strategien, damit es einem rundum gut geht, wichtiger denn je. Ausreichend Bewegung, ausgewogene Ernährung und Lebensfreude sorgen zudem dafür, dass Ihr Immunsystem gestärkt wird. Mit einem gesunden Lebensstil fördern Sie also nicht nur langfristig Ihre Gesundheit, sondern Sie können sich dadurch auch aktiv vor Infektionskrankheiten wie COVID-19 schützen. Zum vollständigenn Artikel der DGPS geht's hier.

© NeuMoTrain

Prof. Dr. E. Eils ins Herausgeberkollegium des German Journal of Exercise and Sport Research berufen

Die institutionellen Herausgeber des German Journal of Exercise and Sport Research, das Bundesinstitut für Sportwissenschaft (BISp), der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Deutsche Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs), haben Prof. Eils als „Associate Editor“ berufen. Wir wünschen viel Erfolg bei der Wahrnehmung dieser verantwortungsvollen Aufgabe!

© NeuMoTrain

Multitasking Studie: Altersspezifische Unterschiede im Fahrverhalten

Das Fahren eines Autos stellt eine komplexe Aufgabe dar, die zahlreiche sensorische, kognitive und motorische Prozesse umfasst. Häufig werden während der Autofahrt weitere Teilaufgaben durchgeführt, wie z.B. das Einstellen des Navigationsgerätes oder Diskussionen den BeifahrerInnen, die zu einem erhöhten Anspruch und der Beeinträchtigung der Fahrleistung führen können, insbesondere bei Älteren Personen. MitarbeiterInnen des Arbeitsbereiches Neuromotorik und Training untersuchten in einer Studie die Altersunterschiede im Fahrverhalten bei gleichzeitiger Ausführung zusätzlicher Teilaufgaben mittels hirnfunktioneller Messmethodik. Alle weiteren Informationen können hier nachgelesen werden.