Archiv für den Tag: 22. Sep. 2025

Das „Paper of the Month“ 08/2025 geht an Michael Heming, Anna-Lena Börsch und Gerd Meyer zu Hörste von der Klinik für Neurologie

Für den Monat August 2025 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Michael Heming, Anna-Lena Börsch und Gerd Meyer zu Hörste von der Klinik für Neurologie: Multi-omic identification of perineurial hyperplasia and lipid-associated nerve macrophages in human polyneuropathies. Nature Communications. 16(1).2025: 7872 [Volltext]

Polyneuropathien (PNP) gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und führen zu fortschreitenden sensiblen und motorischen Ausfällen. Die Ursachen sind vielfältig und bleiben oft selbst nach Nervenbiopsien ungeklärt. Obwohl die Suralisbiopsie ein wichtiges diagnostisches Verfahren ist, wurde ihr molekulares Potenzial bislang nicht ausgeschöpft.

Mit modernster Einzelzell- und Raumtranskriptomik an Suralisbiopsien haben wir das bislang größte zelluläre Atlas menschlicher peripherer Nerven erstellt. Dabei wurden neue molekulare Marker von Schwann-Zellen und Perineurium identifiziert und krankheitsspezifische Veränderungen sichtbar. Besonders bei immunvermittelten PNP zeigte sich eine fokale Verdickung des Perineuriums, verbunden mit dem Signalstoff CXCL14, sowie eine Anreicherung von lipidassoziierten Makrophagen – ähnlich wie bei anderen lipidreichen Geweben. Damit erweisen sich PNP als „Pan-Nerven-Erkrankungen“, die nicht nur Nervenfasern, sondern auch deren Schutz- und Immunumgebung betreffen.

Diese Studie liefert wichtige Erkenntnisse zum Verständnis menschlicher Polyneuropathien und entschlüsselt Mechanismen mit diagnostischem und therapeutischem Potenzial. Die Charakterisierung zellulärer und molekularer Merkmale im Nervengewebe von Patienten eröffnet neue Wege zur Identifizierung behandelbarer Neuropathien und legt den Grundstein für die Entwicklung von Biomarkern.

Die bisherigen ausgezeichneten „Paper of the Month“ finden Sie hier.

Foto: MFM/Christian Albiker

CINAHL @ ZB MED – pflege- und gesundheitswissenschaftliche Fachdatenbank exklusiv und kostenfrei im Fernzugriff

Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) – Infor­mations­zentrum Lebens­wissen­schaften in Köln erweitert sein Serviceangebot: Nutzer:innen erhalten die Möglichkeit, neben der biomedizinische Datenbank Embase die internationale Fachdatenbank CINAHL (Cumulative Index to Nursing and Allied Health Literature) kostenlos für ihre wissenschaftliche Forschung zu nutzen. Das Angebot wird über den ZB MED-Fernzugriff bereitgestellt.

CINAHL ist eine der wichtigsten Datenbanken für Pflegewissenschaften, Gesundheitswesen sowie therapeutische und weitere Gesundheitsberufe. Sie indexiert die wichtigste Literatur und deckt Themengebiete wie Krankenpflege, Biomedizin, Alternativ- und Komplementärmedizin, Verbrauchergesundheit und viele mehr ab. Sie bietet umfassenden Nachweis von Fachliteratur, umfasst teilweise auch Volltexte, KI-genierte Zusammenfassung von 717 aktiven Zeitschriften und bietet eine spezielle Verschlagwortung. Das ermöglicht eine zielgerichtete Suche – von aktuellen Forschungsergebnissen bis hin zu praxisorientierten Beiträgen.

Der Zugang zu CINAHL ist für bis zu sieben Tage möglich und erfordert lediglich die Registrierung für den Fernzugriff sowie die Buchung eines Zeitfensters im Buchungstool.

Dr. Miriam Albers, kommissarische Leitung der Bibliothek bei ZB MED, unterstreicht: „Mit CINAHL erweitern wir unser Angebot gezielt um eine zentrale Ressource für die Pflege- und Gesundheitswissenschaften. Unser Anspruch ist es, den Zugang zu wissenschaftlicher Literatur möglichst niederschwellig und effizient zu gestalten.“

Als zentrale Fachbibliothek für die Lebens­wissen­schaften investiert ZB MED kontinuierlich in den Ausbau digitaler Ressourcen. CINAHL ergänzt das bestehende Portfolio an E-Journals und E-Books. Als Fachdatenbank steht bereits Embase – mit dem Fokus auf Biomedizin – zur Verfügung. Der Fernzugriff ist exklusiv für alle registrierten Nutzer:innen mit Wohnsitz in Deutschland nutzbar.

Alle Infos finden Sie unter CINAHL @ ZB MED.

Grafik: ZB Med

Das „Paper of the Month“ 04/2025 geht an Tanja Kuhlmann aus der Neuropathologie und Luisa Klotz aus der Neurologie

Für den Monat April 2025 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Klotz L, Smolders J, Lehto J, Matilainen M, Lütje L, Buchholz L, Albrecht S, Walter C, Varghese J, Wiendl H, Nylund M, Thomas C, Gardberg M, van den Bosch AMR, Airas L, Huitinga I, Kuhlmann T.: Broad rim lesions are a new pathological and imaging biomarker for rapid disease progression in multiple sclerosis. Nature Medicine. 29 April 2025 [Volltext)

Die Multiple Sklerose ist die häufigste entzündlich demyelinisierende Erkrankung des zentralen Nervensystems. Aktuelle Behandlungen für Multiple Sklerose (MS) reduzieren die Schubaktivität, haben jedoch nur begrenzte Auswirkungen auf die Krankheitsprogression. Klinische Studien, die auf die Progression abzielen, scheitern oft aufgrund eines unzureichenden Verständnisses der zugrunde liegenden Mechanismen.

In dieser Studie wurde eine klinisch gut charakterisierte MS-Autopsie-Kohorte (n = 186) analysiert. Aus dieser Kohorte wählten wir Spenderinnen und  Spender aus, deren Krankheitsverläufe entweder besonders langsam oder sehr schnell voranschritten. Mithilfe umfassender Gewebeanalysen und räumlicher Transkriptomik wurde eine spezielle Art von MS-Läsionen identifiziert. Diese Läsionen sind von einem breiten Randsaum aus myeloiden Zellen umgeben und weisen charakteristische Transkriptom-Muster auf. Diese spezifische Läsionsart fand sich besonders häufig bei Personen mit einer rasch fortschreitenden MS. Eine unabhängige PET-Studie mit 114 Teilnehmenden bestätigte diesen Zusammenhang und zeigte, dass Läsionen mit einem breiten myeloiden Randsaum ein Marker für eine schnelle Krankheitsprogression sind.

Diese Ergebnisse liefern wichtige Einblicke in die Mechanismen der MS-Progression, identifizieren Läsionen mit breitem Zellrand als Biomarker für eine schnelle Krankheitsprogression und könnten die Patientenauswahl für zukünftige therapeutische Studien zur Behandlung der MS beeinflussen.

Die bisherigen ausgezeichneten „Paper of the Month“ finden Sie hier.

Foto: MFM/Christian Albiker

The same procedure as every Prüfungsphase…: Arbeitsplätze in der MediBib und Uni-weit

The same procedure as every Prüfungsphase… der Lieblingsplatz in der MediBib ist bereits um 8:05 Uhr belegt. An alternativen Plätzen liegen auch bereits Jacken über den Stühlen… Es ist die Zeit der Prüfungsphase, in der in der Medizin-Bibliothek, wie auch bei den anderen Uni-Bibliotheken freie Lernplätze rar werden.

Platzreservierungsservice

Nutzen Sie den Platzreservierungservice der ULB für einen gesicherten Platz in der Bibliothek. Aber Achtung, Sie haben eine Stunde Zeit, den Platz in Anspruch zu nehmen. Danach ist der Platz wieder freigegeben.

Weitere Lernorte

Uni-weit gibt es mehr Plätze, an denen Sie lernen können, als Sie denken! Erweitern Sie Ihre Ortskenntnisse und vielleicht finden Sie einen neuen, zweiten Lieblingsplatz in der Liste der Lernorte und Aufenthaltsräume.

Foto: Medizin-Bibliothek

Qualitätsaspekte wissenschaftlicher Verlage: NRW-weite Umfrage bis 14.2.2025

© Landesinitiative openaccess.nrw

English version below

Mit einer Umfrage möchte die Landesinitiative openaccess.nrw mehr zur Einschätzung von Wissenschaftler*innen zur Qualitätssicherung von Verlagen (und Zeitschriften) und zur Wahl ihrer Publikationsorte erfahren.

Die Umfrage ist bis zum 14. Februar 2025 geöffnet:
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/898637?lang=de (Deutsch)
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/898637?lang=en (Englisch)

Der Fragebogen richtet sich an alle Wissenschaftler*innen der 42 DH.NRW Hochschulen: Angesprochen sind Professor*innen, Habilitand*innen, Post-Doktorand*innen, Doktorand*innen und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen.

Die Umfrage lässt sich mit Bezug auf einen der folgenden Verlage ausfüllen: Elsevier, MDPI, Springer Nature, Wiley, Frontiers, Taylor and Francis, De Gruyter.
Die anonyme Beantwortung der Fragen dauert je nach den individuellen Berührungspunkten mit dem jeweiligen Verlag 2–15 Minuten. Pro Verlag, zu dem die Wissenschaftler*innen Angaben machen möchten, wird ein Fragebogen ausgefüllt, um spezifische Angaben zu ermöglichen.

Ein Blogartikel der Landesinitiave openaccess.nrw bietet bei Interesse weitere Hintergrundinformationen (deutsch/englisch).


Quality aspects of academic publishers: NRW-wide survey until February 14th, 2025

The Landesinitiative openaccess.nrw is conducting a survey to find out more about academics‘ views on the quality assurance of publishers (and journals) and their choice of publication venues.

The survey is open until February 14th, 2025:
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/898637?lang=de (German)
https://limesurvey.uni-due.de/index.php/898637?lang=en (English)

This questionnaire is aimed at scientists related to the 42 DH.NRW universities and colleges: professors, habilitation candidates, post-doctoral researchers, doctoral students and research assistants.

This questionnaire can be completed with reference to one of the following scientific publishers: Elsevier, MDPI, Springer Nature, Wiley, Frontiers, Taylor and Francis, De Gruyter.
The anonymous survey takes 2–15 minutes, depending on your individual points of contact with the specific publisher. The survey can be completed for one publisher only. It is possible to participate several times in the survey, in order to evaluate the quality aspects of more than one publisher.

A blog article by the Landesinitiave openaccess.nrw provides further background information (German/English) if you are interested.

Worauf sollten Sie beim Open-Access-Publizieren achten?

Sie möchten Ihre nächsten Veröffentlichungen „Open Access machen“?
Aus unserer langjährigen Erfahrung aus der Beratung rund um alle Aspekte des Publizierens haben wir Ihnen einige Tipps zusammengestellt.

Informieren Sie sich zum Thema Open Access und halten Sie sich auf dem Laufenden.

Finden Sie heraus, wen Sie vor Ort fragen können.

Wählen Sie die Zeitschrift oder den Verlag bewusst aus.

Sind Ihnen Impact Factor oder „Verlags-Renommee“ wichtig?

  • Warum? – Es gibt Gründe; man sollte sie sich nur bewusst machen.
  • Bietet die Wunsch-Zeitschrift bzw. der Wunsch-Verlag Open-Access-Optionen?

Ist Ihnen die „thematische Passung“ wichtig?

  • Browsen Sie im DOAJ in den nach Fächern gefilterten Zeitschriften.
  • Nutzen Sie Empfehlungsdienste wie B!SON oder oa.finder.

Ist Ihnen die Erfüllung von Förderer-Vorgaben wichtig?

Sind Ihnen die Leistungen und Kosten des Verlags wichtig?

  • Welche Art von Review wendet eine Zeitschrift an: Editorial Review, Peer Review, Open Review? Und wie lange dauert das Verfahren?
  • Für Buch-Publikationen gibt es Kriterienkataloge wie z. B.
  • Wofür und wieviel sind Sie zu zahlen bereit und in der Lage?
    • Welche Leistungen erbringt der Verlag für das Geld? Ist das Angebot verständlich?
    • Welche Fördermöglichkeiten gibt es …
      • an der eigenen Hochschule: Fonds, Rahmenverträge
      • im Fach: Fachinformationsdienste, Fachgesellschaften

Wo haben Ihre Kolleg*innen gute oder schlechte Erfahrungen gemacht?

Autorenverträge lesen und verstehen

  • Fragen Sie beim Verlag solange nach, bis Sie alle Paragraphen verstanden haben!
  • Gegebenenfalls können Ihnen die Ansprechpersonen in Ihrer Hochschulbibliothek bei Fragen weiterhelfen.
  • Sprechen Sie mit Kolleg*innen darüber.
  • Bestehen Sie auf open-access-konformen Lizenzen, z. B. CC-Lizenzen. (Vorsicht bei der CC-NC-Komponente!)
  • Klären Sie besondere rechtliche Aspekte – z. B. kunstwissenschaftliche Abbildungen oder Screenshots von Filmausschnitten – vor der Vertragsunterzeichnung.
  • Der Vertragsgenerator, der vom Projekt AuROA entwickelt wurde, kann Ihnen Anregungen liefern: Sie können sich, durch Fragen geleitet, einen Vertrag für eine Open-Access-(Buch-)Veröffentlichung mit relevanten und optionalen Elementen zusammenstellen lassen. Damit erhalten Sie ein rechtssicheres Dokument und eine Grundlage für die Zusammenarbeit mit Verlagen.

Wenn Gold nicht geht: geht Grün?

  • Wenn die Erstveröffentlichung Ihrer Publikation nur im Closed Access geht, erkundigen Sie sich beim Verlag, ob eine „grüne“ Zweitveröffentlichung im Open Access möglich ist.
  • Das deutsche Urheberrecht beinhaltet ein Zweitveröffentlichungsrecht.
  • Die Datenbank Sherpa Romeo sammelt Informationen zu Regelungen für Zeitschriften.
  • Als Veröffentlichungsort könnte das Repository Ihrer Hochschule dienen (für die Uni Münster: miami). Wo vorhanden kann auch ein fachlicher Publikationsserver eine gute Wahl sein (z. B. SSOAR für die Sozialwissenschaften), alternativ könnten Sie ein allgemeines Repository wie Zenodo nutzen.

Sorgen Sie für eine „saubere Verbuchung“ Ihrer Publikationen.

Denken Sie nicht nur an „normale“ Veröffentlichungen.

  • Sie haben doch bestimmt auch Vortragsfolien?
  • Oder Forschungsdaten?
  • Oder selbst entwickelte Software?
  • Oder Blogposts oder Podcast-Folgen oder …?
  • Auch solche Medien- und Publikationstypen kann man z. B. auf miami kostenlos, frei zugänglich, langzeitgesichert und mit dauerhaft gültiger Adresse veröffentlichen!

Dieser Beitrag basiert auf dem Vortrag „Ihr Artikel oder Buch in Gold oder Grün: Tipps für das Open-Access-Publizieren (nicht nur) in den Geisteswissenschaften“.

Abbildung: © art designer at PLoS, modified by ULB (CC0)

Ostern bleibt die Medizin-Bibliothek geschlossen

Von Karfreitag bis Ostermontag, 29. März– 01. April, bleibt die Medizin-Bibliothek geschlossen. Ebenso bleiben die Universitäts- und Landesbibliothek, als auch die Zweigbibliothek Sozialwissenschaften und die Bibliothek im Haus der Niederlande geschlossen. Wir wünschen Ihnen schöne Osterfeiertage.

 

Bild: Thomas Omerzu, Lizenz Freie Kunst

Neues Buch : Kinderallergologie in Klinik und Praxis

Das Buch bietet einen raschen Zugriff auf praktische Handlungsanweisungen für die Diagnostik und Therapie der allergologischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Dieses Praxisbuch gibt dem Pädiater einen Überblick über die diagnostischen Techniken mit konkreten und übersichtlich dargestellten Anleitungen und unterstützt dabei, wirksame therapeutische und präventive Maßnahmen auszuwählen.

Ott, Hagen ; Kopp, Matthias ; Lange, Lars :
Kinderallergologie in Klinik und Praxis
2. Aufl.
Springer, 2023
IX, 433 Seiten
ISBN 978-3-662-62714-3

Bild und Text : Springer

Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen.  Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.

 

Endspurt-Skripte Vorklinik 6. Auflage jetzt in der Lehrbuchsammlung vorhanden

Nachdem die Skripte durch den Buchbinder bibliotheksgerecht aufbereitet wurden, stehen sie jetzt in der Lehrbuchsammlung zur Ausleihe und im Präsenzbestand zur Verfügung.

Bei dieser Auflage der Endspurt Skripte Vorklinik gibt es eine Neuerung: Das Skript Nr. 8 ist fächerübergreifend.

Lt. der Thieme-Homepage ist es „den Themen gewidmet, die sich in Biochemie und Physiologie besonders stark überschneiden. Dazu gehören Ernährung und Verdauung, die Hormone inkl. Sexualfunktion und Reproduktionsphysiologie, das Blut und das Immunsystem“.

Bei der Aufstellung in der Lehrbuchsammlung hat dieses Zusammenführen zu einem kleinen Problem geführt, denn die Biochemieskripte finden Sie bei der Biochemie unter  QU 18/15, die Physiologie-Skripte stehen bei der Physiologie unter QS 18/24.

Das fächerübergreifende neue Skript finden Sie unter W 18/85.

 

Pfingsten, am 28./29. Mai, ist die ZB Medizin geschlossen

Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin, die ULB und die weiteren Zweigbibliotheken am 28. und 29. Mai (Pfingstsonntag und Pfingstmontag) geschlossen bleiben.

Ab Dienstag gelten die gewohnten Öffnungszeiten.

 

Foto: joexx at photocase.com

Service-Umfrage 2022: Gewinner*innen der Verlosung

Als besonderer Anreiz für einen vollständig ausgefüllten Fragebogen wurden drei 50€ Gutscheine unter allen Teilnehmer*innen verlost. Die bibliothekarische Losfee zog als glückliche Gewinner*innen Kimon Harmening, Denise Melchior und Niels Walle.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch und vielen Dank auch allen anderen Umfrage-Teilnehmer*innen!

Foto: ZBMed

Amboss Blog: Diabetes mellitus Typ 1: Primärprävention gesucht

Gene, Umwelt, Immunsystem: Die Pathophysiologie des Diabetes mellitus Typ 1 ist komplex. Warum tritt er auf – und wie ließe er sich verhindern?

Lebenslange Insulintherapie, bedrohliche Langzeitfolgen: Der Diabetes mellitus Typ 1 kann die Lebensqualität Betroffener deutlich einschränken. Umso vorteilhafter wäre es, seine Manifestation von vornherein abzuwenden. Um diesem Ziel näherzukommen, müssen wir zunächst besser verstehen, welche Faktoren die krankheitsrelevanten Autoimmunprozesse auslösen. Was ist über das komplexe Zusammenspiel von Genen und Umwelt bekannt, das letztendlich zur Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen des Pankreas führt – und welche möglichen Präventionsansätze lassen sich daraus ableiten?

Auf einen Blick 

  1. Diabetes mellitus Typ 1: Idealer Kandidat für die Prävention?
  2. Mikrobiom und Diät: Was hat der Darm mit Diabetes mellitus Typ 1 zu tun?
  3. Infektionen und Insulinbedarf: Betazellen im Stress
  4. Hängen die Psyche und Diabetes mellitus Typ 1 zusammen?
  5. Wie kann eine Primärprävention für Diabetes mellitus Typ 1 aussehen? 

Der komplette Artikel hier.

Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.

Weitere Infos zu Amboss hier.

Text & Abb. © Amboss GmbH