Von Karfreitag bis Ostermontag, 3. April – 6. April, bleibt die Medizin-Bibliothek geschlossen. Ebenso bleiben die ULB Zentralbibliothek, als auch die dezentralen Bibliotheken geschlossen. Wir wünschen Ihnen schönes langes Wochenende.
Archiv für den Tag: 02. Apr. 2026
Sonntag/Montag, dem 8./9. Juni, bleibt die Bibliothek geschlossen
Bitte denken Sie daran, dass die Medizin-Bibliothek und die ULB als auch die anderen dezentralen Bibliotheken am Pfingstsonntag und -montag, dem 8. und 9. Juni geschlossen bleiben.
Abbildung: Medizin-Bibliothek
Shibboleth-Zugang für viele weitere Online-Ressourcen
Die Universität wird den Zugang zu Online-Ressourcen wie E-Books und E-Journals vermehrt via Shibboleth realisieren. Bei diesem Single-Sign-on-Verfahren melden sich Angehörige der Universität mit ihrer Uni-Kennung und ihrem Uni-Passwort an. So können sie auf die lizenzierten Volltexte zugreifen – unabhängig davon, ob sie sich im Uninetz befinden oder nicht.
Bei manchen Volltext-Links, die Sie über KatalogPlus aufrufen, ist die Anmelde-Maske automatisch vorgeschaltet. Ansonsten suchen Sie auf der Seite des Anbieters nach „Login via your Institution“ oder „Login via Athens/Shibboleth“ o. ä. Wenn die Universität Münster in der darauf folgenden Liste der teilnehmenden Organisationen enthalten ist, steht Ihnen diese Nutzung von überall zur Verfügung.
Hinweis speziell für uniexterne Nutzer*innen
Anbieter, mit denen Zugang sowohl über Shibboleth als auch über das Uninetz vereinbart ist, können Sie weiterhin im Uninetz nutzen. Suchen Sie den Artikel / das Buch ggf. direkt auf der Seite des Anbieters, um die Anmeldemaske zu umgehen, die angezeigt wird, wenn Sie Links aus KatalogPlus folgen.
Herzlich willkommen, liebes Pääbo- und Fischer-Semester!
Die Medizin-Bibliothek der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster!
Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.de), Telefon (0251-83/58560) oder vor Ort an der Leihstelle (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.
Auf der Rückseite der Studierendenkarte finden Sie Ihre persönliche ULB-Benutzernummer aufgedruckt – im Klartext sowie als Barcode verschlüsselt. Aus Sicherheitsgründen ist die aufgedruckte ULB-Benutzernummer jedoch noch nicht gültig, wenn die Karte vom Studierendensekretariat verschickt wird, sondern muss einmalig online aktiviert werden. Und das funktioniert so:
Rufen Sie die Online-Anmeldung auf und loggen sich mit Ihrer Uni-Kennung ein. Anschließend geben Sie Ihre ULB-Benutzernummer ein. Das ist schon alles! Nach dem Abschicken der Daten ist Ihre Studierendenkarte in wenigen Augenblicken automatisch für die ULB aktiviert.
Ihre Uni-Kennung ist der Schlüssel zu Ihrem Bibliothekskonto, einsehbar über KatalogPlus (oben rechts). Sie wird auch bei Bestellungen in KatalogPlus und bei der Fernleihe abgefragt. Wenn Sie nicht wissen, mit welcher Kennung Sie sich anmelden können, erfragen Sie diese bitte über den Service Meine Kennung.
Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.
Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!
Ihr Bibliotheksteam
–
Svante Pääbo
(* 20. April 1955 in Stockholm) ist ein schwedischer Mediziner und Biologe. Er gilt als Begründer der Paläogenetik. 1984 gelang ihm als Doktorand erstmals die Klonierung der DNA einer Mumie. Bekannt ist er für die Sequenzierung des Genoms des Neandertalers. Für seine Entdeckungen über die Genome ausgestorbener Homininen und die menschliche Evolution wurde Pääbo am 3. Oktober 2022 der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin zuerkannt.
- Pääbo, Svante: Neanderthal man. In search of lost genomes. 2014: online
- wikipedia.de
Guido Fischer
(* 22. Oktober 1877 in Dresden; † 22. Dezember 1959 in Berg war ein deutscher Zahnarzt und Hochschullehrer. Er war gemeinsam mit Hans Moral (1885–1933) Wegbereiter der Lokalanästhesie in der Zahnmedizin.
- wikipedia.de
- Dominik Groß: Guido Fischer – Pionier der Lokalanästhesie
Abbildung: © Medizin-Bibliothek Münster
3D-Anatomie-App Visible Body lizensiert
Seit heute hat die Medizinbibliothek offiziell wieder eine 3D-Anatomie-App für Sie lizenziert: Visible Body – Atlas der menschlichen Anatomie. Mit diesem 3D-Atlas lassen sich Tausende anatomische Strukturen erkunden, dabei können Knochen, Blutgefäße, Nerven und Muskeln wahlweise aus- und eingeblendet werden, um freie Sicht auf darunter liegende Strukturen zu haben. Zu jedem Körperteil gibt es eine deutsche Definition, einen lateinischen Namen und eine hierarchische Eingliederung. Weitere Sprachen können implementiert werden.
Eine erste Anleitung und den Zugriffslink finden Sie hier.
Bei Fragen oder technischen Schwierigkeiten können Sie sich entweder telefonisch (0251-83-58561) oder per E-Mail (info.zbmed@wwu.de) an uns wenden.
Grafik © Visible Body
How to via medici: Webinar zum Lern- und Kreuzportal von Thieme
Das Lern- und Kreuzportal via medici von Thieme gehört zu den meistgenutzten Apps im Easystudium-Programm der ZBMed. In Zusammenarbeit mit via medici können zwei Webinar-Termine angeboten werden. Auch für erfahrene „Kreuzende“ wird es mit Sicherheit noch den ein oder anderen Trick oder Tipp geben.
Dienstag, 4. April von 17:15–18:00 Uhr
Donnerstag, 6. April von 18:00–18:45 Uhr
Über die folgende Seite können Sie sich zum gewünschten Termin anmelden:
Einführung in via medici für Studierende der Universität Münster (edudip.com)
Über via medici
im Rahmen der Campuslizenz können Sie das Lern- und Kreuzportal via medici von Thieme kostenfrei nutzen!
In via medici finden Sie
- Tausende interaktive Lernmodule für die Vorklinik und Klinik
- Anzeige der Lernmodule nach Fächern, Organsystemen, Leitsymptomen und nach dem Curriculum für das Studium der Humanmedizin und Zahnmedizin an der Universität Münster
- Über 35.000 original IMPP-Prüfungsfragen zum unbegrenzten Kreuzen
- Mehr als 120 aktuelle elektronische Thieme Lehrbücher (unter anderem den PROMETHEUS LernAtlas der Anatomie oder die Bücher der Dualen Reihe), sowie Fachzeitschriften
- Hunderte Fallbeispiele und Blickdiagnosen, interaktive Lernkurse
- Spannende Abbildungen und Videos in der Mediathek
- Verschiedene Lernpläne zur strukturierten Vorbereitung auf die 1. und 2. ÄP
- Und vieles mehr.
Weitere Informationen zur via medici Campuslizenz an der Universität Münster erhalten Sie hier:
—
Abbildung: via medici
Ergebnisse aus der Service-Umfrage 2022
Im Sommer haben wir Sie nach Ihrer Meinung und Erfahrung zur Nutzung der Zweigbibliothek Medizin gefragt. Nun möchten wir Ihnen einige Ergebnisse aufbereitet vorstellen;
- was wir bereits erfolgreich umsetzen konnten,
- welche Maßnahmen von uns in Gang gebracht wurden und
- an was wir als Bibliotheksteam „im Hintergund“ arbeiten.
Fangen wir mit einer groben Übersicht an:
An der Umfrage haben überwältigende 863 Bibliotheksnutzende teilgenommen. Davon sind 66% der Teilnehmenden Studierende der Human- und Zahnmedizin gewesen. Die im Diagramm in grau angezeigten „Andere“ teilen sich auf in 12% Studierende anderer Fachrichtungen, 15% wissenschaftliches Personal/Ärzteschaft, 1% sonstiges medizinisches Fachpersonal.
Im weiteren Verlauf konzentrieren wir uns auf unsere Hauptzielgruppe: die Ergebnisse der medizinischen Studierenden, da diese die größte Nutzer*innengruppe bildet und am häufigsten die ZBMed besucht. Überragende 70% von Ihnen antwortete auf die Frage nach der Besuchshäufigkeit mit „mehrmals im Monat“. Den harten Kern bilden 17%, die täglich in der Bibliothek lernen.
Um diesen treu-wiederkehrenden Bibliotheksnutzenden eine Antwort zu entlocken, was wir noch besser machen könnten, um z. B. auch die Arbeitsatmosphäre zu verbessern stellten wir folgende Frage:
Was würde das Lernen vor Ort für Sie angenehmer machen?
Die beliebtesten Antworten waren hier die Wünsche nach
- mehr Arbeitsplätzen mit Steckdosen,
- längeren Öffnungszeiten und
- einer besseren Zonierung der Arbeitsplätze.
Den Wunsch nach längeren Öffnungszeiten konnten wir bereits erfüllen!
Denn wie vor Corona hat die Bibliothek wieder bis 24 Uhr geöffnet und das sieben Tage die Woche. Von 22-24 Uhr wird die Aufsicht des Erdgeschosses durch den Wachdienst des UKM übernommen. Damit auch am Wochenende die lange Öffnung gewährleistet werden konnte, haben wir die SHK-Schichten umorganisiert und noch später auf den Abend verlagert, nur so war eine anschließende Abdeckung durch den Wachdienst möglich. Die ZBMed hat daher samstags und sonntags erst ab 10 Uhr geöffnet. Insgesamt konnten wir mit dieser Lösung die Öffnungszeiten pro Woche aber um satte 14 Stunden erweitern.
Die beiden anderen meistgewünschten Antworten nach mehr Arbeitsplätzen mit Steckdosen und auch die Zonierung sind Teil eines längerfristigen Konzepts zur Umgestaltung der Lernplätze und bedürfen daher einer größeren Planung.
Aber wir sind derweil nicht untätig! Derzeit sind bei uns in diversen Teams folgende Punkte in Arbeit:
- Trinkwasserhahn im Bistro einladender gestalten lassen (13 Studierende nannten als Wunsch einen Trinkwasserspender, dieser ist bereits vorhanden!) – wir arbeiten konkret an der Umsetzung einer Neugestaltung des Trinkwasserhahnbereichs.
- Nutzung der Tischtennisplatte wieder ermöglichen (über 40 Mal in den Freitextfeldern der Umfrage genannt) – hier haben wir die Anschaffung eines adäquaten Luftfilters in Auftrag gegeben und hoffen, dass wir somit bald den Tischtennisraum im Keller für Sie wieder freigeben können!
- neue Konzeptionierung eines Schulungsprogramms für Literaturrecherche im Bibliothekskatalog und den zahlreichen Datenbanken bzw. der Orientierung in der Bibliothek (versch. Schulungsthemen jeweils von ca. 30% gewünscht)
- die Erweiterung ausleihbarer Lernmittel/-gegenstände im Rahmen einer sog. „Bibliothek der Dinge“
Was ebenso im Hintergrund derzeit passiert:
Wir überarbeiten den derzeitigen Plan der Einzelarbeits- und Gruppenarbeitsbereiche. Als Grundidee dahinter steht ein neuer Raum- und Zonierungsplan, der die Arbeitsatmosphäre verbessern und diverse Lernzonen besser voneinander abgrenzen soll.
Hierbei nutzen uns Ihre Angaben aus der Umfrage: 45% wünschen Raum für ungestörte Zoom-Meetings, 21% einen buchbaren Multimedia-Arbeitsraum (mit Bildschirm etc.) und 20% abschließbare Einzelarbeits-Carrels.
Neben verschiedenen Lernbereichen, fänden es 40% der Studierenden interessant, wenn die Bibliothek auch eine Fläche für (Kurz-)Vorträge anbietet. Als Schlagworte sind „Coffee Lecture“, „Brown Bag Session“ oder „Ask Me Anything“ sicherlich bekannt.
Für uns zu beachten ist dabei immer, dass wir größere Vorhaben nur in Zusammenarbeit mit dem Dekanat und den verantwortlichen Stellen des UKM umsetzen können. Daher kann es teilweise länger dauern, bis konkrete Veränderungen auch für Sie sichtbar werden.
Ein Punkt, der im Bibliotheksteam aus aktuellem Anlass diskutiert wird, ist die Möglichkeit, Essen mit in die Bibliothek zubringen und in welcher Ausgestaltung sich dieses befinden darf. Die Antworten in der Umfrage lassen einen deutlichen Wunsch erkennen.
Da nach der Umfrage bekanntlich vor der Umfrage ist, werden wir Sie zeitnah wieder befragen. Dieses Mal aber eher zu bestimmten Details. 😉
Grafiken: ZBMed
Herzlich willkommen, liebes Mikulicz-Radecki- und Carabelli-Semester, liebe Studierende des Studiengangs Hebammenwissenschaft!
Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein.
Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.de), Telefon (0251-83/58560) oder vor Ort an der Leihstelle (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.
Auf der Rückseite der Studierendenkarte finden Sie Ihre persönliche ULB-Benutzernummer aufgedruckt – im Klartext sowie als Barcode verschlüsselt. Aus Sicherheitsgründen ist die aufgedruckte ULB-Benutzernummer jedoch noch nicht gültig, wenn die Karte vom Studierendensekretariat verschickt wird, sondern muss einmalig online aktiviert werden. Und das funktioniert so:
Rufen Sie die Online-Anmeldung auf und loggen sich mit Ihrer WWU-Kennung ein. Anschließend geben Sie Ihre ULB-Benutzernummer ein. Das ist schon alles! Nach dem Abschicken der Daten ist Ihre Studierendenkarte in wenigen Augenblicken automatisch für die ULB aktiviert.
Ihre WWU-Kennung ist der Schlüssel zu Ihrem Bibliothekskonto, einsehbar über KatalogPlus (oben rechts). Sie wird auch bei Bestellungen in KatalogPlus und bei der Fernleihe abgefragt. Wenn Sie nicht wissen, mit welcher Kennung Sie sich anmelden können, erfragen Sie diese bitte über den Service Meine Kennung.
Details entnehmen Sie bitte der Serviceübersicht. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.
Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!
Ihr Bibliotheksteam
—
Johann Anton Freiherr von Mikulicz-Radecki (1850 – 1905) leistete auf vielen heute eigenständigen Gebieten der Chirurgie Pionierarbeit.
Er gilt als Begründer der Ösophagoskopie und Gastroskopie. Im Jahr 1881 beschrieb er die Achalasie als Funktionsstörung des unteren Ösophagussphinkters. Seine geniale Behandlung war die Fingerweitung durch den eröffneten Magen. 1886 stellte er die subtotale Schilddrüsenresektion vor, um die postoperative Hypothyreose zu verhindern; 1896 verwendete er erstmals einen Mundschutz während Operationen zur Sicherung des aseptischen Verlaufs von Operationen. 1902 ermöglichte er die Anerkennung der Lokalanästhesie, die Carl Ludwig Schleich schon 1892 erfolglos vorgestellt hatte. Seine Technik der Magenresektion ging als Heinek-Mikulicz-Methode in die Medizingeschichte ein. Weitgehend vergessen ist seine überragende Bedeutung für die Urologie.
Eintrag auf wikipedia.de
- Zur Pathologie und Therapie des Kardiospasmus. In: Deutsche medizinische Wochenschrift. 30(1).1904: 17-9 (pdf) und 30(2).1904: 50-4 (pdf)
- Die Bedeutung der Röntgenstrahlen für die Chirurgie. In: Deutsche Medizinische Wochenschrift. 31(17).1905: 657–63 (pdf)
- Gorecki, W. Gorecki: Jan Mikulicz-Radecki (1850–1905). The creator of modern European medicine. In: Digestive Surgery. 19(4).2002: 313–20 (pdf)
- Peter D. Olch: Johann von Mikulicz-Radecki. In: Annals of Surgery. 152(5).1960: 123–6 (pdf)
Georg Carabelli (1787 oder 1788 – 1842) war ein ungarisch-österreichischer Zahnarzt. 1821 legte Carabelli in Wien das Examen dentisticum ab. Als Zahnarzt der kaiserlichen Familie erhielt er 1821 von Kaiser Franz II. die Erlaubnis, an der Universität Wien Vorlesungen über Zahnheilkunde zu halten. Als Verfasser der ersten brauchbaren Darstellung dieses Fachgebietes gilt er als Begründer der wissenschaftlichen Zahnmedizin in Österreich. Darüber hinaus zählt er zu den Pionieren der Schulzahnpflege.
Eintrag auf wikipedia.de
- Systematisches Handbuch der Zahnheilkunde. Bd. I.: Geschichtliche Uebersicht der Zahnheilkunde. Doli, Wien 1831.
- Systematisches Handbuch der Zahnheilkunde. Bd. II.: Anatomie des Mundes. Mit Kupfertafeln v. Carabellis Anatomie des Mundes. Braumüller u. Seidel, Wien 1844.
- Hastreiter, Max. Georgius Carabelli und sein Systematisches Handbuch der Zahnheilkunde. Erlangen-Nürnberg 1964. 74 S. DISS. v. 22. Okt. 1964. N.p. ULB Signatur: DC 40003
Der Studiengang Hebammenwissenschaft startet erstmalig im WS 2022/23 als eigener Studiengang an der WWU.
- GMS Zeitschrift für Hebammenwissenschaft
- Zeitschrift für Hebammenwissenschaft
- Kirstin Büthe, Cornelia Schwenger-Fink: Evidenzbasierte Schwangerenbetreuung und Schwangerschaftsvorsorge. Stuttgart 2020. Online verfügbar.
- Kirstin Büthe, Cornelia Schwenger-Fink: Evidenzbasierte Wochenbettpflege. Stuttgart 2020. Online verfügbar.
Startseite für den Studiengang Hebammenwissenschaft der medizinischen Fakultät der WWU
Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia
AMBOSS Blog: Pro Choice – Die Abruptio aus ärztlicher Sicht
Arztsuche, Stigma, Pflichtberatung: Ungewollt Schwangere müssen zahlreiche Hürden überwinden. Dr. Alicia Baier von den Doctors for Choice im Interview.
Die Doctors for Choice Germany e.V. sind ein bundesweites Netzwerk aus Ärzt:innen, Medizinstudierenden und Angehörigen anderer Gesundheitsberufe, die sich für einen selbstbestimmten Umgang mit Sexualität, Fortpflanzung und Familienplanung einsetzen. Mit ihrer Vorsitzenden Dr. Alicia Baier sprachen wir über den Versorgungsmangel, Bedürfnisse der Betroffenen, Methoden der Abruptio und beleuchteten kritisch die erste in Deutschland angemeldete Leitlinie zum Schwangerschaftsabbruch.
Das umfangreiche Interview umfasst die Themen
- Versorgungsmangel: Zu wenig Ärzt:innen bieten eine Abruptio an
- Pflichtberatung und Kosten: hohe Hürden für ungewollt Schwangere
- Was ungewollt Schwangere von ihren Ärzt:innen brauchen
- Methoden der Abruptio: medikamentös oder operativ?
- Neue Leitlinie, alte Probleme: Wo finden Ärzt:innen Informationen zur Abruptio?
- Zugang zum Schwangerschaftsabbruch: eine ärztliche Aufgabe
und findet sich hier.
—
Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.
Weitere Infos zu Amboss hier.
Text & Abb. © Amboss GmbH
AMBOSS Blog: Hilfe bei Seltenen Erkrankungen
Was kann getan werden, um Menschen mit Seltenen Erkrankungen besser zu versorgen? In Deutschland leben etwa vier Millionen Menschen mit einer Seltenen Erkrankung. Eine Erkrankung gilt als selten, wenn sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betrifft. Etwa 8.000 Seltene Erkrankungen sind bekannt. Es ist also wahrscheinlich, im Laufe des ärztlichen Berufslebens der einen oder anderen davon zu begegnen.
Red Flags für eine Seltene Erkrankung:
-
- Beschwerden seit der Kindheit: Etwa 70 Prozent der Betroffenen leiden bereits im Kindes- oder Jugendalter an Symptomen.
- Zahlreiche ergebnislose Überweisungen: Die Symptome involvieren oft mehrere Organsysteme, sodass die Betroffenen bei verschiedenen Fachrichtungen Rat suchen.
- Keine merkliche Besserung: Meist verlaufen die Erkrankungen chronisch und sind nicht heilbar.
- Auch Angehörige haben Symptome: Da viele Seltene Erkrankungen genetisch bedingt sind, ist die Familienanamnese besonders wichtig.
Das große Problem: Bis zur Diagnose vergehen im Schnitt fünf Jahre voller Fehldiagnosen und Frustration. Diese Zeit drastisch verkürzen will das Nationale Aktionsbündnis für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE).
… zum ganzen Blogbeitrag.
—
Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.
Weitere Infos zu Amboss hier.
Abb. © Amboss GmbH
Ressource des Monats: via medici App
Die beliebte Lernplattform via medici des Thieme Verlages gibt es jetzt auch als App für iOS und Android. So haben Sie das komplette Fachwissen für das Medizinstudium immer dabei – auch offline. Die Lernmodule lassen sich nach Fächern, Organsystemen, Leitsymptomen oder nach dem Curriculum der eigenen Universität anzeigen. Mit dem persönlichen Lernstatus und der individuellen To-Do-Liste haben Sie Ihren Lernfortschritt auch unterwegs immer im Blick.
via medici enthält Texte und Abbildungen der Duale Reihe, der Kurzlehrbücher und Endspurtskripte, Videomaterial, und das früher als examen online bekannte Kreuztool via medici kreuzen for Vorklinik und Klinik. via medici ist unter https://viamedici.thieme.de/ im Hochschulnetz der Universität Münster zugänglich.
Detaillierte Informationen zu Zugang, Registrierung und Nutzung erhalten Sie unter dem folgenden Link:
Wiki-Eintrag mit mehr Informationen zur Installation der App und Registrierung bei via medici
Grafik: Thieme
130 neue Springer-Bücher im August 2021
Im Folgenden finden Sie die 26 deutschsprachigen und 104 englischsprachigen Neuzugänge des letzten Monats alphabetisch aufgelistet. Die Zweigbibliothek Münster / Universitäts- und Landesbibliothek erwirbt dauerhafte Nutzungsrechte für alle beim Springer-Verlag erscheinenden deutschsprachigen Bücher aus der Medizin, der Psychologie und den Life Sciences sowie temporäre Nutzungsrechte* für die englischsprachigen des Fachgebiets Medicine.
DEUTSCH
- ‚„Der geliebten Sophie nachsterben“‘ von Brigitte Dahmen-Roscher
- ‚Alleinerziehend‘ von Sandy Krammer
- ‚Ärztliches Handeln zwischen Kunst und Wissenschaft‘ von Tanja Merl
- ‚Aus Corona lernen‘ von Ulrich Hildebrandt
- ‚Biochemie – Energiestoffwechsel‘ von Freya Harmjanz
- ‚Biochemie – Regulation, Blut, Krankheitserreger‘ von Freya Harmjanz
- ‚Biochemie – Zelle, Enzyme, Praktische Biochemie‘ von Freya Harmjanz
- ‚Chronische Schmerzen‘ von Martin von Wachter
- ‚Das ganze Leben leben‘ von Walter Schippinger, Rudolf Likar, Georg Pinter
- ‚Diagnose Krebs‘ von Barbara Leu
- ‚Endokrinologie und Osteologie in der Hausarztpraxis‘ von Christian Wüster
- ‚Erinnern müssen und Vergessen dürfen‘ von Katharina Meyer
- ‚Femorale Revisionsendoprothetik‘ von Bernd Fink
- ‚Gesunde Haut‘ von Bernd Kardorff
- ‚Heilpflanzen der Traditionellen Europäischen Medizin‘ von Angelika Riffel
- ‚Kompendium angeborene Herzfehler bei Kindern‘ von Ulrike Blum, Hans Meyer, Philipp Beerbaum, Matthias Peuster
- ‚Komplikationen in der Urologie‘ von Jennifer Kranz, Petra Anheuser, Joachim A. Steffens
- ‚Larsens Anästhesie und Intensivmedizin für die Fachpflege‘ von Reinhard Larsen, Tobias Fink, Tilmann Müller-Wolff
- ‚Mein erster Dienst – psychiatrische Notfälle‘ von Jan Philipp Klein, Bastian Willenborg, Eva Margaretha Klein
- ‚Multidisziplinäre Perspektiven auf Körper und Gesundheit‘ von Michael Wendler, Stefan Schache, Klaus Fischer
- ‚Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie‘ von Harald Eufinger, Alexander Kübler, Henning Schliephake
- ‚Neonatologische und pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege‘ von Hannah Tönsfeuerborn, Nadja Krause, Dagmar Teising, Heike Jipp
- ‚Psychotherapie mit chronisch schmerzkranken Menschen‘ von Ursula Frede
- ‚Traumatische Erlebnisse in der Pflege ‚ von Huub Buijssen
- ‚Update für das Gedächtnis‘ von Ruth Metten
- ‚Viszeralchirurgie Fragen und Antworten‘ von Michael Heise, Katharina Schulte
ENGLISCH
- ‚3D Printing in Oral & Maxillofacial Surgery‘ von Lobat Tayebi, Reza Masaeli, Kavosh Zandsalimi
- ‚Acne‘ von Dae Hun Suh
- ‚Advanced Hemodynamic Monitoring: Basics and New Horizons‘ von Mikhail Y. Kirov, Vsevolod V. Kuzkov, Bernd Saugel
- ‚Applying Nonideal Theory to Bioethics‘ von Elizabeth Victor, Laura K. Guidry-Grimes
- ‚Assessing Headache Triggers ‚ von Dana P. Turner
- ‚Asthma Education‘ von Ian Mitchell, Gaynor Govias
- ‚Atlas of Endoscopic Major Pulmonary Resections‘ von Dominique Gossot
- ‚Atlas of Imaging in Cardio-Oncology‘ von Richard M. Steingart, Jennifer E. Liu
- ‚Balancing on Quicksand‘ von Martin Milton
- ‚Basics of Musculoskeletal Ultrasound‘ von James M. Daniels, William W. Dexter
- ‚Betreuung bei psychischen Erkrankungen‘ von Thomas Lorz
- ‚Brazilian Psychosocial Histories of Psychoanalysis‘ von Belinda Mandelbaum, Stephen Frosh, Rafael Alves Lima
- ‚Breast Cancer Essentials‘ von Mahdi Rezai, Mehmet Ali Kocdor, Nuh Zafer Canturk
- ‚Calving Management and Newborn Calf Care‘ von João Simões, George Stilwell
- ‚Cardiopulmonary Monitoring‘ von Sheldon Magder, Atul Malhotra, Kathryn A. Hibbert, Charles Corey Hardin
- ‚Cartilage Injury of the Knee‘ von Aaron J. Krych, Leela C. Biant, Andreas H. Gomoll, João Espregueira-Mendes, Alberto Gobbi, Norimasa Nakamura
- ‚Child Refugee and Migrant Health‘ von Christian Harkensee, Karen Olness, B. Emily Esmaili
- ‚Common Issues in Breast Cancer Survivors‘ von Gretchen G. Kimmick, Rebecca A. Shelby, Linda M. Sutton
- ‚Complex Social Issues and the Perinatal Woman‘ von Laura Abbott
- ‚Comprehensive Atlas of Upper and Lower Extremity Reconstruction‘ von Efstathios Karamanos, Bao-Quynh Julian, Douglas T. Cromack
- ‚Concussions in Athletics‘ von Semyon M. Slobounov, Wayne J. Sebastianelli
- ‚Contemporary Obstetrics and Gynecology for Developing Countries ‚ von Friday Okonofua, Joseph A. Balogun, Kunle Odunsi, Victor N. Chilaka
- ‚COVID-19‘ von Moones Rahmandoust, Seyed-Omid Ranaei-Siadat
- ‚COVID-19‘ von Subramanian Senthilkannan Muthu
- ‚COVID-19 in Clinical Practice‘ von Flavio Tangianu, Ombretta Para, Fabio Capello
- ‚COVID-19 Pandemic, Crisis Responses and the Changing World‘ von Simon X.B. Zhao, Johnston H.C. Wong, Charles Lowe, Edoardo Monaco, John Corbett
- ‚Crime, Mental Health and the Criminal Justice System in Africa‘ von Heng Choon (Oliver) Chan, Samuel Adjorlolo
- ‚Development, Implementation and Evaluation of Curricula in Nursing and Midwifery Education‘ von Ingrid Darmann-Finck, Karin Reiber
- ‚Diagnostic Assessment and Treatment of Peripheral Nerve Tumors‘ von Fernando Guedes, Eric L. Zager, Debora Garozzo, Lukas Rasulic, Mariano Socolovsky
- ‚Ecological Physiology of Daily Torpor and Hibernation‘ von Fritz Geiser
- ‚Elastography of the Liver and Beyond‘ von Mirella Fraquelli
- ‚Electronic Cigarettes and Vape Devices ‚ von Susan Chu Walley, Karen Wilson
- ‚Emergency laparoscopic surgery in the elderly and frail patient‘ von Ferdinando Agresta, Mauro Podda, Fabio Cesare Campanile, Carlo Bergamini, Gabriele Anania
- ‚Emergency Neurology‘ von Karen L. Roos
- ‚Emerging Technologies in Biomedical Engineering and Sustainable TeleMedicine‘ von Jihad Alja’am, Somaya Al-Maadeed, Osama Halabi
- ‚Endoscopy of the Hip and Knee‘ von Tun Hing Lui
- ‚Evidence-Based Policing and Community Crime Prevention‘ von James McGuire, Emily Evans, Eddie Kane
- ‚Experimental Design and Reproducibility in Preclinical Animal Studies ‚ von José M. Sánchez Morgado, Aurora Brønstad„
- ‚Fibromyalgia Syndrome ‚ von Jacob N. Ablin, Yehuda Shoenfeld
- ‚Geriatric Hip Fractures‘ von Nicholas C. Danford, Justin K. Greisberg, Charles M. Jobin, Melvin P. Rosenwasser, Marcella D. Walker
- ‚Geriatrics for Specialists‘ von Andrew G. Lee, Jane F. Potter, G. Michael Harper
- ‚Guide to Complex Interventional Endoscopic Procedures‘ von Kelly Esponda, Stephanie Shea, Cristina Demone
- ‚Handbook of Bioastronautics‘ von Laurence R. Young, Jeffrey P. Sutton
- ‚Handbook of Dietary Phytochemicals‘ von Jianbo Xiao, Satyajit D. Sarker, Yoshinori Asakawa
- ‚Handbook of Healthcare in the Arab World‘ von Ismail Laher
- ‚Hepatitis B Virus and Liver Disease‘ von Jia-Horng Kao
- ‚Homeless Youth of Pakistan‘ von Muhammad Naveed Noor
- ‚Idiopathic Intracranial Hypertension Explained‘ von Kyle M. Fargen
- ‚Immuno-Psychiatry‘ von Michael Berk, Marion Leboyer, Iris E. Sommer
- ‚Indian Ethnic Rhinoplasty‘ von Virendra Ghaisas
- ‚Indian Herbal Medicines‘ von Ramesh Kumar Sharma, Maria Micali, Bhupendra Kumar Rana, Alessandra Pellerito, Rajeev K. Singla
- ‚Key Concepts in Traditional Chinese Medicine II‘ von Li Zhaoguo, Wu Qing, Xing Yurui
- ‚Language, Music and Gesture: Informational Crossroads‘ von Tatiana Chernigovskaya, Polina Eismont, Tatiana Petrova
- ‚Latin American Advances in Subjectivity and Development‘ von Pablo Fossa
- ‚Lee’s Ophthalmic Histopathology‘ von Fiona Roberts, Chee Koon Thum
- ‚Liver Diseases in the Pediatric Intensive Care Unit‘ von Philippe Jouvet, Fernando Alvarez
- ‚Manual on Image-Guided Brachytherapy of Inner Organs‘ von Konrad Mohnike, Jens Ricke, Stefanie Corradini
- ‚Mathematics as a Laboratory Tool‘ von John Milton, Toru Ohira
- ‚Medical Identities and Print Culture, 1830s–1910s‘ von Alison Moulds
- ‚Medical Imaging Contrast Agents: A Clinical Manual‘ von Sukru Mehmet Erturk, Pablo R. Ros, Tomoaki Ichikawa, Suzan Saylisoy
- ‚Methods in Epidemiology‘ von George Rutherford
- ‚Migraine‘ von Shalini Shah
- ‚Molecular Mechanisms in Spermatogenesis‘ von C.Yan Cheng, Fei Sun
- ‚Multiple Perspectives on Artificial Intelligence in Healthcare‘ von Mowafa Househ, Elizabeth Borycki, Andre Kushniruk
- ‚Music and Moral Management in the Nineteenth-Century English Lunatic Asylum‘ von Rosemary Golding
- ‚New and Emerging Entities in Dermatology and Dermatopathology‘ von Franco Rongioletti, Bruce R. Smoller
- ‚No Stones Left Unturned‘ von George Berci, Frederick L. Greene
- ‚Osteoporosis Treatment‘ von Elaine Dennison
- ‚Ovarian Cancer: Molecular & Diagnostic Imaging and Treatment Strategies‘ von Heide Schatten
- ‚Pandemic Communication and Resilience‘ von David M. Berube
- ‚Pediatric Vaccines and Vaccinations‘ von Timo Vesikari, Pierre Van Damme
- ‚Pediatric Vascular Neurosurgery‘ von Abhishek Agrawal, Gavin Britz
- ‚Peripheral Lymphedema‘ von Ningfei Liu
- ‚PET/CT in Non-Hodgkin Lymphoma ‚ von Archi Agrawal, Venkatesh Rangarajan, Ameya D. Puranik
- ‚Physics for Anesthesiologists and Intensivists‘ von Antonio Pisano
- ‚Polyendocrine Disorders and Endocrine Neoplastic Syndromes‘ von Annamaria Colao, Marie-Lise Jaffrain-Rea, Albert Beckers
- ‚Potential Therapeutic Applications of Nano-antioxidants ‚ von Sharda Sundaram Sanjay, Ashutosh Kumar Shukla
- ‚Practical Applications of Medical Geology‘ von Malcolm Siegel, Olle Selinus, Robert Finkelman
- ‚Prevention and Treatment of Cardiovascular Disease‘ von Michael J. Wilkinson, Michael S. Garshick, Pam R. Taub
- ‚Pulmonary Function Measurement in Noninvasive Ventilatory Support‘ von Antonio M. Esquinas
- ‚Quality Assurance Implementation in Research Labs‘ von Akshay Anand
- ‚Rhythms of Broken Hearts‘ von J. Anthony Gomes
- ‚Sarcopenia‘ von Nicola Veronese, Charlotte Beaudart, Shaun Sabico
- ‚Smart Health Systems‘ von Sonali Vyas, Deepshikha Bhargava
- ‚So-Called Alternative Medicine (SCAM) for Cancer‘ von Edzard Ernst
- ‚South-East Asia Eye Health‘ von Taraprasad Das, Patanjali Dev Nayar
- ‚Spores‘ von Maria Lodovica Gullino
- ‚Stereotactic Radiosurgery for the Treatment of Central Nervous System Meningiomas‘ von Michele Longhi, Enrico D. F. Motti, Antonio Nicolato, Piero Picozzi
- ‚Stroke Revisited: Dyslipidemia in Stroke‘ von Seung-Hoon Lee, Min Kyoung Kang
- ‚Survivorship Care for Cancer Patients‘ von Stefan Rauh
- ‚Temporomandibular Joint Disorders‘ von Darpan Bhargava
- ‚The ‚Big Four’ Snakes of India‘ von Ashis K. Mukherjee
- ‚The Economics of Obesity‘ von Tahereh Alavi Hojjat
- ‚The Hauntology of Everyday Life‘ von Sadeq Rahimi
- ‚The National Disability Insurance Scheme‘ von Mhairi Cowden, Claire McCullagh
- ‚The Politics of the Dreamscape‘ von Seth Rogoff
- ‚The Right Heart‘ von Sean P. Gaine, Robert Naeije, Andrew J. Peacock
- ‚Thyroid, Obesity and Metabolism‘ von Livio Luzi
- ‚Trauma and Resilience in Contemporary Australian Policing‘ von Andrew Paterson
- ‚Understanding the Context of Cognitive Aging‘ von Jacqueline L. Angel, Mariana López Ortega, Luis Miguel Gutierrez Robledo
- ‚Urban Health, Sustainability, and Peace in the Day the World Stopped‘ von Ali Cheshmehzangi
- ‚Utilizing Effective Risk Communication in COVID-19‘ von Andy Lazris, Erik Rifkin
- ‚Uveal Melanoma‘ von Eric H. Bernicker
- ‚Video Atlas of Pediatric Endosurgery (VAPE)‘ von Martin Lacher, Oliver J. Muensterer
Foto: Springer
—
Alle in der Universität Münster zugänglichen Springer e-Books finden Sie hier: Medizin, Naturwissenschaften und Psychologie. Im Buchkatalog der Universitätsbibliothek, kann man gezielt nach Online-Büchern suchen. Die Bibliothek wird die Lehrbücher unter den obigen Titeln der Liste aller Online-Lehrbücher hinzufügen. Zugänglich sind diese Bücher nur im Hochschulnetz der Universität.
* Alle englischsprachigen Bücher des Springer-Verlags des Erscheinungsjahres 2021 aus dem Fachgebiet Medicine stehen Ihnen nur bis zum 31.12.2021 zur Verfügung, danach nur die am häufigsten benutzten Titel.


