Die Zweigbibliothek Medizin der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster! In unserem Informations-Flyer (als PDF zum Ausdrucken) finden Sie alles, was Sie für den Start ins Studentenleben brauchen – jedenfalls bibliotheksseitig. Wir tun alles, um Ihnen bei den ersten Schritten behilflich zu sein.
Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.de), Telefon (0251-83/58560) oder an der Leihstelle und der Information (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.
Mittels “Aktivierung” wird aus Ihrer neuen Studierendenkarte ein Benutzungsausweis der Zweigbibliothek und der Unibibliothek. Sie können die Aktivierung online vornehmen. Sie erhalten eine Nachricht an Ihre uni-muenster E-Mail-Adresse, wenn die Aktivierung erfolgt ist. Wenn Sie Ihre Studierendenkarte nicht online aktivieren möchten, sondern in der Bibliothek, dann ist das auch problemlos möglich. Bringen Sie bitte dazu einen amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass) mit und kommen Sie Mo-Fr zwischen 8:30 und 17:00 Uhr. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
Ausleihe und Rückgabe
Mo-Fr 8:30-21:30
Sa+So: 10:00-19:00
Neben Ausleihe auf Bestellung (Bestellformular) und Rückgabe können seit dem 28. September auch wieder Bücher aus der Lehrbuchsammlung selber geholt werden.
Benutzung der Lesesäle (nur mit Reservierung)
Mo-Fr 8:30-11:30, 12:00-15:00, 18:00-21:00
Sa+So: 10:00-14:00, 15:00-19:00
Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.
Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!
Ihr Bibliotheksteam
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William H. Taggart, geboren 1855, erfand 1907 eine Schleudergussmaschine zur Verwendung mit der Wachsausschmelztechnik. Da die Zentrifugalkraft die Schwerkraft als Methode zur Füllung des Gussbildes im Inneren einer Einbettmasse ersetzte, wurde es möglich, kleine, hochdetaillierte Objekte zu gießen. Er arbeitete die Verfahren für diese Technik aus und ließ sie patentieren [Apparatus for making molds for the casting of dental fillings and the like. / US865823A, 10.09.1907] Das Patent verlor er jedoch schließlich, als entdeckt wurde, dass ein Dr. Philbrook aus Denison, Iowa, fünfundzwanzig Jahre zuvor eine Arbeit zu diesem Thema veröffentlicht hatte.
- Donaldson, J. A. (1980): The use of gold in dentistry. Gold bulletin, 13(3), 117-124, see 122-3
- N. (1971): The tragedy of William H. Taggart, inventor of the cast gold inlay. Desmos. 77(4): 114-6
- Bremner MD (1950): Taggart–inlay inventor; saint or sinner. Illinois dental journal. 19(5): 185-98
- Johnston KJ (1951): In defense of a saint. British Dental Journal. 90(3): 68-71
- Hagman HC (1982): History. William H. Taggart, DDS. Dental laboratory review. 57(1): 30
Louis José Ignarro (* 31. Mai 1941) ist ein US-amerikanischer Pharmakologe und Medizin-Nobelpreisträger. Er studierte bis 1962 Chemie und Pharmakologie an der New Yorker Columbia University anschließend an der University of Minnesota in Minneapolis, wo er 1966 in Pharmakologie promoviert wurde. Ab 1968 arbeitete er für das Unternehmen Geigy Pharmaceuticals. 1973 wurde er Professor an der Tulane University in New Orleans. Seit 1985 arbeitet er als regulärer Professor und Lehrstuhlinhaber für Pharmakologie an der medizinischen Fakultät der UCLA, Los Angeles, Kalifornien. Er erhielt 1998 mit Robert F. Furchgott und Ferid Murad den Nobelpreis für Medizin für die Erkenntnisse über den körpereigenen sekundären Botenstoff Stickstoffmonoxid (Stickoxid, NO) und dessen Aufgaben im menschlichen Herz-Kreislauf-System. Im folgenden Jahr wurde er sowohl in die American Academy of Arts and Sciences als auch in die National Academy of Sciences aufgenommen. Seit 2007 ist er Mitglied der American Philosophical Society. Ignarro ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Herbalife international, Los Angeles, und gehört ebenfalls dem wissenschaftlichen Komitee des französischen Pharmaunternehmen Nicox an.
- Das Buch Nitric oxide: biology and pathobiology. Amsterdam [u.a.], 2. Auflage 2010 findet sich in der Zweigbibliothek Medizin unter der Signatur QV 126 10/1 und online innerhalb des Uni-Netzes, ebenso die erste Auflage aus dem Jahre 1995 als Band 34 der Zeitschrift Advances in pharmacology mit der Signatur ZD 9131-34.
- Aktuellste Publikation ist ein Brief an die Herausgeber der Zeitschrift British Journal of Pharmacology: Ignarro LJ (2020): Inhaled NO and COVID-19. 177(16): 3848-9. [PMID: 32346862], online innerhalb des Uni-Netzes. [Zitat: „(…) when inhaling through the nose, nasal NO is inhaled into the lungs where it stands a chance of meeting up with the coronavirus particles and killing them or inhibiting their replication.“]
Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia




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Die Benutzung der Hochschulbibliothek ist grundsätzlich gebührenfrei. Gebühren entstehen lediglich bei Überschreitung der Leihfrist, bei Verlust oder Beschädigung eines Buches/Mediums oder des Benutzungsausweises und für besondere Dienstleistungen. Die Gebühren sind innerhalb von 4 Wochen zu zahlen.
Um Infektionsketten zu unterbrechen und eine weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern, ist es wichtig, Kontaktpersonen von bestätigten COVID-19-Fällen zu ermitteln und nachzuverfolgen Für diese Aufgabe ist das Gesundheitsamt vor Ort zuständig. Um Gesundheitsämter dabei zu unterstützen, hat das Robert Koch-Institut im Frühjahr 2020 rund 500 so genannte Containment Scouts ausgebildet. Das sind in der Regel Studierende der Medizin oder anderer Gesundheitswissenschaften, die – nach erfolgreicher Bewerbung – zunächst durch RKI-Materialien geschult werden (u. a. Einführung in die Infektionsepidemiologie und Ausbruchsuntersuchung, Umgang mit Meldesystem und Datenbanken), dann vor Ort in den Gesundheitsämtern arbeiten und insbesondere dabei helfen sollen, Kontaktpersonen schneller und effektiver nachzuverfolgen. (Quelle
Für den Monat Juli 2020 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der WWU Münster an Dr. André Schreiber und Prof. Stephan Ludwig aus dem
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