Förderung für deutsch-niederländische Gesundheitsforschung

Die Universität Münster und die Universität Twente intensivieren ihre wissenschaftliche Zusammenarbeit. In einem gemeinsamen Förderprogramm wählten die beiden Hochschulen vier Forschungsteams aus, die eine finanzielle Unterstützung für strategische Kooperationen im Bereich Gesundheit erhalten.
Einer dieser "Strategic Collaboration Grants" ging an das JICE-Mitglied Prof. Dr. Mitja Back (Psychologische Diagnostik und Persönlichkeitspsychologie, Universität Münster) in Kollaboration mit Dr. Ying Wang (Biomedizinische Signale und Systeme, Universität Twente). In dem geförderten Projekt "Physiological Regulation and Interactional Social Modeling (PRISM)" kombinieren sie Erkenntnisse aus der Sensortechnik, der Physiologie und der Modellierung sozialer Interaktionen, um einen computergestützten Ansatz zu entwickeln, mit dem sich individuelle Unterschiede im Alltagsstress besser verstehen lassen.
Pressemitteilung der Universität Münster
Pressemitteilung der Universität Twente [en]

















