Willkommen auf den Webseiten des Institutes für Pharmazeutische Biologie und Phytochemie

Ein kurzer Rückblick auf die Entstehung des neuen Arzneipflanzengartens des IPBP an der Corrensstraße 48 in Münster

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© Krüger/IPBP

Der Arzneipflanzengarten an der Corrensstraße 48
Ein sehr erfolgreiches erstes Jahr am neuen Standort liegt hinter uns. Der Höhepunkt des vergangenen Gartenjahres war sicherlich die offizielle Eröffnung des Institutsgartens am 28. Juni 2018. Nun steht die kommende Gartensaison bereits in den Startlöchern und die Planungen laufen auf Hochtouren. Wir nehmen uns die Zeit, kurz inne zu halten und werfen einen bebilderten Rückblick auf die Entstehung des Arzneipflanzengartens am PharmaCampus.
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Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie

19.-21. September 2019
Phyto2019 512
© okapidesign.com

Rationale Phytotherapie – das ist das Thema, das uns verbindet: Der Kongress der Gesellschaft für Phytotherapie findet vom 19.-21. September 2019 im PharmaCampus der Universität Münster statt. [lesen Sie bitte weiter...]

5. Young Researcher Meeting am 22. und 23. März 2019

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© WWU - Judith Kraft

Phytotherapeutika in der aktuellen Forschung:
Phytochemie, Pharmakologie und klinische Anwendungen

Einladung zum 5. Young Researcher Meeting
am 22. und 23. März 2019, Universität Münster

Das mittlerweile schon zur Tradition gewordene Treffen soll einen Austausch zwischen jungen wissenschaftlich tätigen Pharmazeuten, Pharmakologen und Medizinern, die auf dem Gebiet der Phytotherapie oder anderen pharmazeutisch/medizinischen Anwendungen pflanzlicher Materialien forschen und arbeiten, anregen und intensivieren. Von Interesse sind analytische, pharmakologische, toxikologische sowie klinische Untersuchungen.
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Hinweis: Am 21.3.2019 (also ein Tag vor dem Symposium) findet - unabhängig vom YRM - der "Separation Day 2019" in unseren Räumlichkeiten statt. Bei Interesse bitte dem Link folgen und dort anmelden.

Sokrates und der Schierlingsbecher

Führung für Stipendiaten und Alumni der Studienstiftung des deutschen Volkes
F _hrung Juli 18
© IPBP/WWU

Nachdem Sokrates den Schierlingsbecher geleert hatte, soll seine letzte Bitte gewesen sein, Asklepios, dem Gott der Heilkunst, einen Hahn zu opfern. Der Zweck dieser Bitte ist nicht genau bekannt, denn medizinisch konnte ihm Asklepios definitiv nicht mehr helfen. Schierling tötet zwar vergleichsweise langsam und schmerzfrei, aber sehr zuverlässig. Besser also, man kann ihn erkennen! Und dafür, dass unsere Gruppe- bestehend aus Stipendiaten und Alumni der Studienstiftung des deutschen Volkes- das jetzt kann, sorgte Professor Hensel. Doch in seiner spannenden Führung durch den pharmazeutischen Garten beschränkte er sich nicht nur auf die Botanik, sondern schilderte auch das ambivalente Verhältnis, in dem gerade Rausch- und Giftpflanzen zur Gesellschaft stehen: Während der Cocastrauch den Rohstoff für die globale Droge Cocain stellt, werden seine Blätter in Südamerika gekaut, um Höhenkrankheit vorzubeugen. Und das Öl der Rizinuspflanze wurde für eine lange Zeit als Schmiermittel verwendet, die toxischen Samen fallen heute aber unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Prof. Dr. Hensel für die spannende Führung!

Lisa Hüchtker, Enrico Küllenberg, Olga Teplytska, Felix Oldenburg

28.6.18 Eröffnung des Arzneipflanzengartens

© WWU/Dziemba
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  • © Jean-Marie Tronquet/MünsterView
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Frühlingserwachen

© IPBP/L.Krüger
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