Aktuelles - Fachbereich Chemie und Pharmazie

Der Girls Day am Institut für Didaktik der Chemie

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© Ulrike Henkel, Institut für Didaktik der Chemie

Ganz im Rahmen des Mottos „Chemie schmackhaft machen“ lernten die Mädchen am diesjährigen Girls´Day die Naturwissenschaften, insbesondere die Chemie, kennen. Nach einem kurzen Einblick in die Arbeitsbereiche in der Chemie und der Teilnahme an einer Chemievorlesung legten die Schülerinnen selbst los und erprobten ihre Experimentierfähigkeiten. Durch alltagsnahe Experimente aus dem Lebensmittelbereich wurde das Interesse an den Naturwissenschaften geweckt.

12 Schülerinnen und Schüler lösen Tickets für die 3. Runde des Wettbewerbs "Chemie - die stimmt!"

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© Dr. Mara Hobbold

60 Schülerinnen und Schüler stellten sich am Mittwoch im großen Hörsaal der chemischen Institute der WWU Münster den kniffligen Klausuraufgaben der 2. Runde der Chemieolympiade „Chemie – die stimmt!“. Belohnt wurden die nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die Klausur mit einer Experimentalvorlesung. Unter dem Motto „Chemie ist Kult(ur)“ zeigten Prof. Glorius und sein Team viele spannende Experimente, die mit lehrreichen Informationen gespickt waren. Die jeweils 6 besten eines Jahrgangs wurden mit attraktiven Buchpreisen ausgezeichnet und lösten gleichzeitig ihr Ticket für die 3. Runde (Regionalrunde), die im Juni in Darmstadt stattfinden wird.

20. JungforscherCongress tagt in Münster

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© Dr. Mara Hobbold

Das Institut für Anorganische und Analytische Chemie (IAAC) öffnete am Mittwoch für 25 Jungforscher*innen aus ganz Deutschland die Türen, dabei gaben Prof. Karst und sein Team Einblicke in top-aktuelle Forschungsthemen der Analytischen Chemie. Das IAAC war eine von zahlreichen Stationen, die die insgesamt rund 100 Jungforscher*innen vom 20. - 24. März im Rahmen des 20. JungforscherCongress besuchen konnten. Unter dem Motto "Wissenschaft am Puls der Zeit" versammelten sich Schüler*innen, Studierende, Promovierende, Interessierte an MINT und Vertreter aus der Wirtschaft und Politik in Münster, um dort gemeinsam einen Blick hinter die Kulissen von Wissenschaft und Forschung zu werfen.

Fabian Dielmann erhält wichtigsten deutschen Nachwuchspreis

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© Andreas Endermann

Für seine herausragende Forschung auf dem Gebiet der anorganischen Molekülchemie erhält der WWU-Chemiker Dr. Fabian Dielmann einen mit 20.000 Euro dotierten „Heinz Maier-Leibnitz-Preis“ der Deutschen Forschungsgesellschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Der Preis gilt als der wichtigste Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland.

Universitätsgesellschaft fördert PharMSchool

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© WWU / Peter Leßmann

Mit der Förderung der seit 2012 bestehenden PharMSchool stärkt die Universitätsgesellschaft das „forschende Lernen“ im Pharmazie-Studium an der WWU.

Alle Fördermittelempfänger des Jahres 2019 trafen sich am 5. Februar im Rahmen einer Feierstunde im Senatssaal des Schlosses zur Übergabe der (symbolischen) Schecks für die jeweiligen Projekte.

Exzellente Studienleistungen wurden mit den Evonik Preisen prämiert

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© JCF-Münster

Das Jungchemikerforum Münster hat zusammen mit der Evonik Industries AG die Evonik Preise 2019 für herausragende Leistungen während der Master- und Doktorarbeit verliehen. Die Jury ehrte Felix Schäfers (Masterpreis) und Jan Patrick Unsleber (Promotionspreis) für ihre Leistungen. Ein anschließender Vortrag über „Speiseöle im Test der Stiftung Warentest“ von Frau Dr. Birgit Rehlender rundete die Preisverleihung ab.

Verleihung des GBM Masterpreises

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© JGBM

Am 30.01.2019 verlieh die Juniorgruppe Münster der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie (jGBM) Münster nun bereits zum zweiten Mal den GBM-Masterpreis. Prämiert wurde die Masterarbeit von Sarah Hardebeck im Fach der molekularen Biomedizin. Die Arbeit mit dem Titel „Entwicklung eines Verfahrens zur quantitativen Analyse der Interaktion von p15PAF und PCNA“ wurde in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Joachim Jose am Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität angefertigt.

Neue Synthesemethode zur Herstellung fluorierter Piperidine

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© Frank Glorius

Das neue Verfahren, das das Team um Frank Glorius entwickelt hat, läuft in zwei Schritten hintereinander. Als Startmoleküle dienen gut zugängliche fluorierte Pyridine. Im ersten Schritt findet eine Dearomatisierung statt und in einem zweiten Schritt die Hydrierung gezielt an eine Seite des Ringsystems. Für beide Reaktionsschritte dieser diastereoselektiven "Eintopfsynthese" nutzen die Chemiker einen Rh-Katalysator.