MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 150 Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

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BATTERY + STORAGE öffnet die Türen. MEET ist dabei!
Aktuelles

BATTERY + STORAGE öffnet die Türen. MEET ist dabei!

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Seit heute (9. Oktober) strömen Akteure aus Wissenschaft und Industrie auf der Suche nach spannenden Eindrücken zu Batterie-, Brennstoffzellen und Wasserstofftechnologien durch die Türen der Stuttgarter Messe. Lange suchen müssen sie nicht, die internationale Fachmesse empfängt ihre Besucherinnen und Besucher in einer Halle mit drei starken Plattformen... mehr

Junges Gemüse unter Strom!

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© MEET/Pia Niehues

Am 3. Oktober schwärmten deutschlandweit neugierige Kinder aus, um statt der gewohnten Klassenräume ganz neue Erfahrungsräume zu entdecken. Der Maus Türöffner-Tag vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) lud Kinder und Eltern im 7. Jahr in Folge ein, Sachgeschichten wie in der „Sendung mit der Maus“ live zu erleben. Über 700 Forschungsinstitute, Unternehmen und Initiativen öffneten ihre Türen und boten den Kindern spannende Veranstaltungen an. Unter ihnen das MEET Batterieforschungszentrum, das zusammen mit 44 Kindern und mithilfe von Kartoffeln 44 Glühbirnen zum Leuchten brachte. mehr

3 Millionen Förderung für Erforschung umweltfreundlicher Batterietechnologie

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© MWIDE NRW/V. Stößel

Die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster und die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen erhalten Förderung aus Landesmitteln für das Forschungsprojekt „GrEEn“, das die Erforschung umweltfreundlicher Batterietechnologie in den Fokus nimmt. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, übergab am Dienstag (19. September) in Düsseldorf die Zuwendungsbescheide über insgesamt 3 Millionen Euro. mehr

Martin Winter im Science Talk auf der Helmholtz Jahrestagung

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© Helmholtz Gemeinschaft / Reinhardt & Sommer

Auf der diesjährigen Jahrestagung der Helmholtz-Gemeinschaft am 14. September in Berlin, drehte sich alles um das Thema „Von Daten zu Wissen“. Neben der Digitalisierung stellte die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands dabei die Zukunft der Mobilität in den Mittelpunkt. Mehr als 700 geladene Gäste wurden von Otmar Wiestler, dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft und Johanna Wanka, der Bundesministerin für Bildung und Forschung, zur festlichen Veranstaltung in Berlin-Mitte begrüßt. Digitalisierung und Mobilität, so Otmar Wiestler, seien hochrelevante Themen für die Zukunft unserer Gesellschaft. So wurden diese beiden Schwerpunkte der Veranstaltung durch zwei Science Talks vertieft. mehr

Technologietransfer im Fokus: NRW-Wirtschaftsminister besucht MEET

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© WWU/Peter Leßmann

Der nordrhein-westfälische Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, hat am Donnerstag (27. Juli) das Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) besucht. Neben den aktuellen Projekten und der zukünftigen Orientierung des MEET interessierte er sich vor allem für den Austausch der Batterieforschung mit der Wirtschaft und der Industrie.
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