MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 150 Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Aktuelles

Lithium-Batterien: im Fokus der Forschung – im Interesse der Industrie

Die großen Trends in der Elektromobilität und der Batterietechnologie – darum dreht sich die Advanced Automotive Battery Conference (aabc), die zuletzt Ende Januar in Mainz stattfand. Teilnehmer aus der Automobilbranche, der Zulieferer- Prozesstechnik- und der Chemieindustrie und der akademischen Forschung diskutierten, welche Innovationen die Elektrifizierung des Mobilsektors voranbringen, welche Hindernisse sich stellen und wo es Potentiale gibt. Batterien, die auf Lithium-Metall und Lithium-Ionen-Technologie basieren, gelten weiterhin als Schlüsselkomponente für die Weiterentwicklung der Elektromobilität. Darum widmete sich die aabc dem Thema mit einem ganzen Symposium, das von Prof. Dr. Martin Winter, als Experte der Batteriezellenforschung, geleitet wurde. mehr

Hoher Besuch auf der Hannover-Messe

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© punktgenau (Vanessa Leissring)

Technische Finesse, originelle Produkte und spannende Forschung: Die Hannover-Messe ist die größte Industriemesse weltweit und damit die Bühne der Innovation. Auch in diesem Jahr war das MEET Batterieforschungszentrum mit dabei, als sich Besucher aus der ganzen Welt zwischen dem 23. und 28. April fünf Tage lang über Trends und Entwicklungen in der Industrie zu informierten. Auch Staatssekretär Dr. Thomas Grünewald informierte sich über die Arbeit vom MEET Batterieforschungszentrum. mehr

Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft zu Gast an der WWU

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© WWU/Peter Grewer

Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, hat sich persönlich ein Bild von der Arbeit am Helmholtz-Institut Münster (HI MS) gemacht: Vertreterinnen und Vertreter von WWU und HI MS empfingen ihn am Dienstag, 11. April, im Batterieforschungszentrum MEET. In Vorträgen, Diskussionen und einer Laborführung gaben sie Einblicke in die Forschung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit am HI MS. mehr

Prof. Dr. Martin Winter erhält Braunschweiger Forschungspreis

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© FZ Jülich

Dr. Martin Winter, Professor am Institut für Physikalische Chemie der WWU, erhält den Braunschweiger Forschungspreis 2016. Martin Winter leitet das MEET-Batterieforschungszentrum und ist Gründungsdirektor des Helmholtz-Instituts Münster. mehr

YESS - International ausgezeichnet

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© Wagner

Ralf Wagner, Doktorand am MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wurde im Rahmen der in Nizza stattfindenden internationalen Fachkonferenz ‚Batteries 2016‘ (28.-30.09.2016) mit dem 2. Platz des ‚Young Energy Storage Scientist Award (YESS Award)‘ ausgezeichnet. mehr