MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 150 Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Aktuelles

Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft zu Gast an der WWU

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© WWU/Peter Grewer

Der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Otmar D. Wiestler, hat sich persönlich ein Bild von der Arbeit am Helmholtz-Institut Münster (HI MS) gemacht: Vertreterinnen und Vertreter von WWU und HI MS empfingen ihn am Dienstag, 11. April, im Batterieforschungszentrum MEET. In Vorträgen, Diskussionen und einer Laborführung gaben sie Einblicke in die Forschung und die wissenschaftliche Zusammenarbeit am HI MS. mehr

YESS - International ausgezeichnet

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© Wagner

Ralf Wagner, Doktorand am MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, wurde im Rahmen der in Nizza stattfindenden internationalen Fachkonferenz ‚Batteries 2016‘ (28.-30.09.2016) mit dem 2. Platz des ‚Young Energy Storage Scientist Award (YESS Award)‘ ausgezeichnet. mehr

Neues Leitungsteam am MEET Batterieforschungszentrum

© WWU / MEET

Ab dem 1. September 2016 übernehmen Dr. Adrienne Hammerschmidt und Dr. Falko Schappacher die Aufgaben des in den Ruhestand gehenden Gründungsdirektors Dr. Gerhard Hörpel. Dr. Hörpel, bis zum Sommer 2016 kaufmännisch-technischer Direktor, war eine der treibenden Kräfte, die das Projekt MEET von der ersten Konzeptidee im Jahr 2008 in die erfolgreiche Verwirklichung begleitet und bis heute stark geprägt haben. mehr

Schülerforschungsteams im Einsatz für Klima und Umwelt

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© WWF / Arnold Morascher

Die globale Erwärmung auf maximal zwei Grad beschränken. Das ist das große Ziel – nicht nur von der UN-Klimakonferenz, sondern auch von den Teilnehmern der Schülerakademie „2° Campus – unser Klima, deine Umwelt“ des World Wide Fund for Nature (WWF). Um dieses Ziel zu unterstützen, forschen deutschlandweit 20 Jugendliche zu den Themen Energie, Mobilität, Ernährung und Gebäude. Zwei der vier Gruppen sind in dieser Woche zu Gast in den Laboren der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). mehr