MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Aktuelles

Projektbeginn: Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle

Fraunhofer-ipt-img-1059-korr-10x18
© Fraunhofer IPT

Stromspeicher sind unverzichtbar für die Energie- und Mobilitätswende. Bei der Entwicklung innovativer Speichertechnologien kann Deutschland eine exzellente Forschungslandschaft vorweisen. Das bestätigt das zuletzt deutlich gestiegene Interesse an Deutschland als Standort für die industrielle Herstellung von Batterien. Die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle ist die richtige Antwort auf den gestiegenen internationalen Marktbedarf und wird dazu beitragen, den Technologiestandort Deutschland im internationalen Wettbewerb auch langfristig erfolgreich zu positionieren. Im Rahmen eines Projekt-Kick-offs nahm die Fraunhofer Forschungsfertigung Batteriezelle am Mittwoch, 27. November 2019, offiziell ihre Arbeit auf. Mehr lesen

14. MEET Akademie beleuchtet die Zukunft der Energiespeicherung

Meet Akademie 03
© wwu/meet

Die Lithium-Ionen-Technologie ist ein echter Leistungsträger. Seit bald 30 Jahren gilt sie als die erste Wahl für anspruchsvolle Anwendungen wie zum Beispiel für Elektromobilität, Laptops oder Handwerks-Geräte. Zwar gibt es immer wieder Erfolgsmeldungen, die von innovativen Batteriezellen berichten, die eine höhere Leistung haben, sicherer, langlebiger oder günstiger sind. Jedoch schafft es bis heute keine elektrochemische Energiespeicher-Technologie alle wichtigen Eigenschaften so gut in einer Zelle abzubilden, wie die Lithium-Ionen-Technologie. Mehr lesen

WWU-Cast – wissen.leben.hören

Folge 01: Stromspeicher der Zukunft – Potenziale und Herausforderungen der Batterieforschung
Martinwinter N
© WWU

Ist die Zukunft elektromobil? Vor welchen Hürden steht die Batterieforschung? Was sind die Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien, und wo werden diese abseits von Elektroautos eingesetzt? Die Antworten auf diese Fragen liefert Prof. Dr. Martin Winter, Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der WWU. Der Chemiker, der bislang mehr als 50 wissenschaftliche Auszeichnungen erhielt, forscht seit mehr als 25 Jahren auf dem Gebiet der Batterieforschung – er gilt als einer der weltweit führenden Experten. Mehr hören

Fraunhofer startet Aufbau der "Forschungsfertigung Batteriezelle"

 Mg 3911
© WWU / MEET

Der Aufbau der "Forschungsfertigung Batteriezelle" unter Federführung des MEET-Batterieforschungszentrums der Universität Münster hat eine weitere Hürde genommen. Die Fraunhofer-Gesellschaft als künftige Betreiberin der sogenannten Batteriefabrik gab jetzt bekannt, dass das Bundesforschungsministerium den ersten Teilprojektantrag mit einem Volumen von rund 150 Millionen Euro bewilligt habe – das Projektteam habe „damit begonnen, das Konzept am Standort Münster umzusetzen“ … Mehr lesen

MEET Batterieforschungszentrum und Helmholtz-Institut Münster feiern 10plus5 Jahre

01 Doppeljub Vip Foto 1 Slider
© Heiner Witte/Münsterview/WWU

In diesem Jahr feiern zwei Forschungseinrichtungen einen runden Geburtstag, die Münster zu einem weltweit beachteten Standort für die Batterieforschung gemacht haben: Vor zehn Jahren entstand das MEET, fünf Jahre später das Helmholtz-Institut Münster. Zum Doppeljubiläums kamen rund 150 Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Stadt-, Landes- und Bundespolitik. Mehr lesen

Für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Lithiumchemie

Arfvedsonpreis Christian _augustin _hamburg Gdch Web
© Christian Augustin, Hamburg/GDCh

Für seine Forschung über die Struktur, Stabilität und Kinetik von Lithium-Ionen-Batterien und für seinen besonderen Einsatz für die deutsche Batterieforschung hat der Elektrochemiker und Materialforscher Prof. Dr. Martin Winter von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) den Arfvedson-Schlenk-Preis erhalten. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht den von der Firma Albemarle gestifteten Preis alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Lithiumchemie. Mehr lesen