MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 150 Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Aktuelles

Kick-Off für das Forschungsprojekt “Nanostrukturierte Batteriematerialien – NanoBat”

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© MEET/Gregory Iwanischyn

Am Mittwoch dem 14. Februar 2018 fiel am MEET Batterieforschungszentrum der Startschuss für das Projekt „NanoBat“. Unter Koordination der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster werden Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen in den kommenden drei Jahren an der Optimierung von Aktivmaterialien mittels nanostrukturierter Beschichtungen arbeiten. Neben dem MEET und dem Institut für Materialphysik der WWU sind das Forschungszentrum Jülich (FZJ) sowie die Industriepartner AIXTRON SE und BatterieIngenieure GmbH an dem mit knapp drei Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsvorhaben beteiligt. Mehr lesen

Mehr als 600 Teilnehmer bei Tagung “Kraftwerk Batterie“ in Münster erwartet

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© Together Concept

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler laden am 10. und 11. April zur Batterietagung "Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie" in das Messe- und Congress-Centrum Halle Münsterland ein. Das Batterieforschungszentrum MEET der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster richtet die internationale Veranstaltung gemeinsam mit dem Haus der Technik (Essen), dem Helmholtz-Institut Münster (Forschungszentrum Jülich) und dem Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA) der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen aus. Eingeladen sind Interessierte aus den Bereichen Forschung, Entwicklung und Anwendung von Batterien. Münster und Aachen sind seit 2009 abwechselnd Tagungsorte für die Konferenz. Mehr lesen

Vorträge – Poster – ein Symposium – ein Info-Stand: MEET ist auf der AABC 2018 stark vertreten

AABC
© iStock

Was sind die zentralen Herausforderungen bei der Herstellung großformatiger Batteriezellen? Ist es möglich Testverfahren für Batterie-Performances zu standardisieren? Wie sind die Markttrends? Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Entwicklung vom 29. Januar bis zum 1. Februar auf der Advanced Automotive Battery Conference (AABC) in Mainz. Wenn sich die Batteriewelt trifft, darf das MEET Batterieforschungszentrum nicht fehlen. Mehr lesen

Kick-Off für das Forschungsprojekt „Grüne Elektrochemische Energiespeicher (GrEEn)“

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© MEET/Pia Niehues

Von Montag bis Dienstag (18. & 19. Dezember) fand das erste Projekttreffen des GrEEn-Projekts im MEET Batterieforschungszentrum in Münster statt. Unter der Federführung der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) arbeiten die Arbeitsgruppen des Helmholtz-Instituts Münster über die WWU, die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen und das Forschungszentrum Jülich in den nächsten drei Jahren an der Entwicklung elektrochemischer Speichersysteme auf Basis von umweltfreundlichen, „grünen“ Materialien. Sie kooperieren dabei mit Arbeitsgruppen des Fachbereichs Biologie der WWU. Das Verbundprojekt wird mit 3 Millionen Euro aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. mehr

BMBF fördert Forschungsprojekt zu Großserienfertigung von Lithium-Ionen Batteriezellen: Fab4Lib

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© iStock/MEET

Ein Konsortium aus 17 Unternehmen und Forschungsinstituten wird im Januar 2018 mit der Erforschung und Entwicklung von Prozessen für eine Groß-Serienfertigung für Lithium-Ionen Batteriezellen beginnen. Das Projekt hat zum Ziel, innovative Lösungen entlang der Wertschöpfungskette der Lithium-Ionen-Technologie zu erforschen und diese in Demonstratoren zu validieren. Hier geht es zur Pressemitteilung von TerraE.