MEET - Where science MEETs industry

Münster Electrochemical Energy Technology (MEET) ist das Batterieforschungszentrum der Universität Münster. Hier arbeitet ein internationales Team aus rund 140 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung innovativer elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern – und das zu möglichst geringen Kosten. Damit will MEET dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner regional und überregional in der Batterieforschung – speziell der Lithium-Ionen-Technologie – weiter zu steigern.

Aktuelles

WWU-Cast – wissen.leben.hören

Folge 01: Stromspeicher der Zukunft – Potenziale und Herausforderungen der Batterieforschung
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© WWU

Ist die Zukunft elektromobil? Vor welchen Hürden steht die Batterieforschung? Was sind die Vorteile von Lithium-Ionen-Batterien, und wo werden diese abseits von Elektroautos eingesetzt? Die Antworten auf diese Fragen liefert Prof. Dr. Martin Winter, Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der WWU. Der Chemiker, der bislang mehr als 50 wissenschaftliche Auszeichnungen erhielt, forscht seit mehr als 25 Jahren auf dem Gebiet der Batterieforschung – er gilt als einer der weltweit führenden Experten. Mehr hören

Fraunhofer startet Aufbau der "Forschungsfertigung Batteriezelle"

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© WWU / MEET

Der Aufbau der "Forschungsfertigung Batteriezelle" unter Federführung des MEET-Batterieforschungszentrums der Universität Münster hat eine weitere Hürde genommen. Die Fraunhofer-Gesellschaft als künftige Betreiberin der sogenannten Batteriefabrik gab jetzt bekannt, dass das Bundesforschungsministerium den ersten Teilprojektantrag mit einem Volumen von rund 150 Millionen Euro bewilligt habe – das Projektteam habe „damit begonnen, das Konzept am Standort Münster umzusetzen“ … Mehr lesen

MEET Batterieforschungszentrum und Helmholtz-Institut Münster feiern 10plus5 Jahre

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© Heiner Witte/Münsterview/WWU

In diesem Jahr feiern zwei Forschungseinrichtungen einen runden Geburtstag, die Münster zu einem weltweit beachteten Standort für die Batterieforschung gemacht haben: Vor zehn Jahren entstand das MEET, fünf Jahre später das Helmholtz-Institut Münster. Zum Doppeljubiläums kamen rund 150 Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Stadt-, Landes- und Bundespolitik. Mehr lesen

Für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Lithiumchemie

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© Christian Augustin, Hamburg/GDCh

Für seine Forschung über die Struktur, Stabilität und Kinetik von Lithium-Ionen-Batterien und für seinen besonderen Einsatz für die deutsche Batterieforschung hat der Elektrochemiker und Materialforscher Prof. Dr. Martin Winter von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) den Arfvedson-Schlenk-Preis erhalten. Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verleiht den von der Firma Albemarle gestifteten Preis alle zwei Jahre für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Lithiumchemie. Mehr lesen