Wässrig prozessierte Kathoden für Lithium-Ionen-Batterien verzichten auf kritische Materialien. Diese werden durch Wasser und einen natürlichen, fluorfreien Binder ersetzt. Das Wasser interagiert jedoch mit dem Kathodenmaterial und verändert dessen Struktur. Ein Team des MEET Batterieforschungszentrums hat untersucht, wo genau sich die Wasserprotonen im Material festsetzen. Mehr lesen
Rund 500 Gäste begrüßte Oberbürgermeister Tilman Fuchs am gestrigen Dienstag, 13. Januar, zum traditionellen Neujahrsempfang von Rat und Verwaltung der Stadt Münster. Die Festrede hielt in diesem Jahr Professor Martin Winter, wissenschaftlicher Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der Universität Münster. Mehr lesen
Bekannte Opferadditive für Lithium-Ionen-Batterien sind Lithiumsquarate, die im Zuge der Prozessierung in der Regel über die Kathodenverbundelektroden eingebracht werden. Während ihrer Oxidation bildet sich jedoch Gas, das die Kathode beschädigt. Um das zu vermeiden, hat ein MEET Team untersucht, ob Lithiumsquarate auch als Elektrolytadditive genutzt werden können. Mehr lesen
Das umweltschädliche Lösemittel N-Methyl-2-pyrrolidon (NMP) in der Batterieproduktion durch Wasser zu ersetzen ist nur in Kombination mit einem passgenauen, wasserlöslichen Binder wie Carboxymethylcellulose (CMC). Ein MEET Team hat untersucht, wie schon kleine Veränderungen in der chemischen Struktur von CMC den Herstellungsprozess und die Qualität der Kathoden beeinflussen. Mehr lesen