Aktuelles - Fachbereich Chemie und Pharmazie

Verleihung des Fachschaftspreises Goldener Brendel

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© Fachschaft Chemie

Die einmal im Semester stattfindende Verleihung des Fachschaftspreises für ausgezeichnete Lehre besitzt bereits eine lange Tradition im Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU Münster. Für das Wintersemester 2018/19 wurde Herr Dr. Martin Vogel für die Vorlesung „Umweltanalytik“ im Master Chemie mit dem „Goldenen Brendel“ ausgezeichnet. Die Vorlesung erreichte, wie auch in vergangenen Jahren, eine herausragende Note und sehr gute Kommentare. Vor zehn Jahren wurde Herrn Dr. Vogel bereits ein Brendel verliehen, er schafft es erfolgreich Exzellenz mit Konstanz zu verbinden: Die Fachschaft gratuliert im Namen aller Studierenden für die tolle Leistung.

Die Welt der Atome und Moleküle verstehen – das Chemiestudium in Münster jetzt bei YouTube

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© Online-Redaktion der Universität Münster

Chemie findet sich in vielen Bereichen unseres Lebens wieder. Das ergründet man im Chemiestudium an der WWU nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis. Forschendes Lernen steht hier an erster Stelle. Durch die breite Aufstellung des Fachbereichs wird ein umfangreiches Grundlagenwissen vermittelt, das Studierende auf das Masterstudium und eine mögliche Promotion vorbereitet.

Zum Video "Chemiestudium in Münster"
Informationen zum Chemiestudium

Chemiker helfen dem Zufall auf die Sprünge

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© Felix Strieth-Kalthoff

Ein Leben ohne synthetisch hergestellte Verbindungen ist kaum vorstellbar – egal ob Kunststoffe, Medikamente oder Geschmacksstoffe. Um entsprechende Moleküle herzustellen, ist die Industrie auf effiziente und nachhaltige Methoden angewiesen. Chemiker der WWU haben eine Strategie entwickelt, um neue und unerwartete Reaktionen zu entdecken. Die Studie ist im Journal „Chem“ erschienen.

Die Bandbreite der Chemie entdecken

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© WWU - Peter Leßmann

Seit vergangenem Wintersemester können Studierende der Chemie auch in die Produktionshallen von Unternehmen schauen. "Industrielle Chemie" heißt die Veranstaltung, die als festes Wahlpflichtmodul in den Master-Lehrplan integriert ist. In fünf Themenwochen erwarten die Teilnehmer neben den Ganztagesbesuchen der Firmengelände mehrere Vorlesungen zum Thema - sowohl von dort arbeitenden Chemikern als auch den Universitätslehrenden.

Belohnung für erfolgreiche Teilnahme an der Internationalen Chemieolympiade

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© Dr. Mara Hobbold

Die landesweit besten Chemie-Olympioniken bekamen am Center for NanoTechnology (CeNTech) der WWU die Möglichkeit einen spannenden Workshoptag zu verbringen. Auf dem Programm standen Metallkomplexe und Nanopartikel für die Diagnostik und Therapie. In den Laboren von Prof. Cristian Strassert (Institut für Anorganische und Analytische Chemie) wurden Goldnanopartikel verschiedener Größen hergestellt und anschließend per UV-Vis-Spektroskopie untersucht und so die Teilchengrößen bestimmt. Die Schülerinnen und Schüler lernten, dass die vorgestellten Materialklassen in der Optoelektronik oder der Biomedizin zum Einsatz kommen können.

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neues Graduiertenkolleg

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© WWU - Chembion

Die WWU richtet ein neues von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Graduiertenkolleg ein. Das interdisziplinäre Promotionsprogramm "Chemical Biology of Ion Channels (Chembion)" startet im Oktober und erhält für viereinhalb Jahre eine Förderung von rund vier Millionen Euro.

"Royal Society of Chemistry" ehrt Armido Studer

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Prof. Dr. Armido Studer ist der diesjährige Gewinner des „Pedler-Awards“, den die britische „Royal Society of Chemistry“ vergibt. Neben einer Medaille und einem Preisgeld von zweitausend britischen Pfund erhält Armido Studer die Einladung, an verschiedenen Universitäten in England Vorträge zu halten.

Internationale Auszeichnung für Frank Glorius

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© WWU/Peter Grewer

Für seine herausragende Forschung und seine engen wissenschaftlichen Verbindungen zu Frankreich hat Prof. Dr. Frank Glorius den Gay-Lussac-Humboldt-Preis des französischen Hochschul- und Forschungsministeriums erhalten. Zwei deutsche Forscher erhalten einmal jährlich jeweils ein Preisgeld von 60.000 Euro, um ihre Kooperationen noch weiter ausbauen zu können.