Willkommen am Organisch-Chemischen Institut der WWU Münster
© WWU - OC (collage:lt)

MSCEC 2018 am 16. März 2018

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© WWU / P. Grewer / Symposium Speakers

Der SFB 858 lädt ein zum "Münster Symposium on Cooperative Effects in Chemistry" am 16. März 2018 im Schloss der WWU. Für die diesjährige Ausgabe konnten mit Varinder K. Aggarwal (Bristol, UK), Lee Cronin (Glasgow, UK), Ben Davis (Oxford, UK) und Helmut Schwarz (Berlin, GER) erneut herausragende Wissenschaftler aus den im SFB 858 vertretenen Disziplinen gewonnen werden. Weitere Ankündigungen hier.

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Münster (upm/ch)

"Royal Society of Chemistry" ehrt Prof. Dr. Frank Glorius

Chemiker der WWU erhält Auszeichnung für Leistungen auf dem Gebiet der Organischen Chemie
Prof. Frank Glorius
© DFG/David Ausserhofer

Chemie-Professor Frank Glorius erhält den "Merck, Sharp & Dohme Award" der britischen Royal Society of Chemistry für seine Leistungen auf dem Gebiet der Hydrierung aromatischer Moleküle. Durch diese Art chemischer Reaktionen lassen sich wertvolle Moleküle erzeugen, die beispielsweise pharmazeutisch nutzbar sind.

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Münster (upm)

"ERC Advanced Grants“ für Ralf Adams und Frank Glorius

Wissenschaftler von WWU und MPI Münster erhalten Millionenförderungen des Europäischen Forschungsrats
Ralf Adams und Frank Glorius
© MPI Münster, J. Müller-Keuker / WWU, P. Dziemba

Zwei "Advanced Grants" des Europäischen Forschungsrats (ERC) gehen an Forscher der WWU und des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster: Ralf Adams, Professor an der Medizinischen Fakultät der WWU und am MPI, sowie Frank Glorius, Professor am Organisch-Chemischen Institut der WWU, erhalten je eine der Förderungen.

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Münster (upm)

Chemiker der Universität Münster entwickeln neues Verfahren zur Synthese von fluorierten Molekülringen

Begehrte Verbindungen erstmals einfach herstellbar / Science-Publikation als "Durchbruch"
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© Dr. P. Dziemba

Prof. Dr. Frank Glorius und Koautoren haben eine neue, einfache Methode zur Herstellung von bislang schwer herstellbaren Fluor-tragenden dreidimensionalen molekularen Ringstrukturen entwickelt. Da diese Verbindungen zum Beispiel eine große Rolle bei der Entwicklung neuer Wirkstoffe haben, ist diese in "Science" veröffentlichte neue Methode von großer Bedeutung.

Chemiker erhalten Auszeichnung im "Doppelpack"

Internationales Edelmetall-Institut ehrt Prof. Dr. Frank Glorius und Doktoranden Johannes Ernst
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© Prof. Frank Glorius

Dass das „International Precious Metals Institute“ (IPMI) gleich zwei Auszeichnungen an münstersche Chemiker vergibt, ist etwas Besonderes. Nur wenige Träger der „IPMI Awards“ kommen aus Europa, die meisten forschen in den USA. 2017 jedoch ist die WWU im Doppelpack vertreten: Prof. Frank Glorius vom Organisch-Chemischen Institut erhält einen mit 5000 US-Dollar dotierten „Faculty Advisor Award“. Sein Doktorand Johannes Ernst wird mit einem „Student Award“ ausgezeichnet, der mit 20.000 US-Dollar dotiert ist. Die Auszeichnungen werden im Juni in Florida, USA, vergeben.

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Münster (upm)

Auszeichnung für Professor Gerhard Erker

Chemische Gesellschaft Japans ernennt Chemiker zum Ehrenmitglied
Gerhard Erker
© G. Erker

Die Chemische Gesellschaft Japans ("The Chemical Society of Japan", CSJ) hat Prof. Dr. Gerhard Erker vom Organisch-Chemischen Institut der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) zu ihrem Ehrenmitglied ernannt. Damit würdigte die japanische Fachgesellschaft die herausragenden Leistungen des Münsteraners auf dem Gebiet der Chemie. Gerhard Erker war von 1990 bis 2015 einer der Direktoren des Organisch-Chemischen Instituts der WWU und ist seitdem dort Seniorprofessor. Er war zudem der deutsche Sprecher des ersten japanisch-deutschen internationalen Graduiertenkollegs (IRTG Münster-Nagoya, Laufzeit 2005 bis 2014).

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Münster (upm/ch/lt)

Radikalische Kupplungsreaktion in Science publiziert

"Radical-polar crossover reactions of vinylboron ate complexes",
M. Kischkewitz, K. Okamoto, C. Mück-Lichtenfeld, A. Studer,
Science 2017, 355, 936-938.
83-09-09 Aks Lt
© WWU - AK Studer (photo: lt)

Der Arbeitskreis von Prof. Studer stellt in Science einen radikalischen, konzeptionell neuen Ansatz vor, mit dem übergangsmetallfrei - ausgehend von Vinyl-Bor-At-Komplexen - drei C-C-Bindungen geknüpft werden. Die vorgestellte Methode steht somit komplementär zur Suzuki-Miyaura-Kreuzkupplung. Die Arbeiten wurden durch den Europäischen Forschungsrat (ERC) unterstützt.