Entwicklung von perMail

Folgende erwähnenswerte Änderungen und Erweiterungen wurden in letzter Zeit an perMail vorgenommen:

 

perMail 5

Änderungen zwischen Version 5.31 und Version 5.32 (April 2017)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.30 und Version 5.31 (April 2017)

Aktualisierung und Korrektur der Übersetzungstabellen für die beiden großen südostasiatischen Zeichenkodierungen Big5 (jetzt mit vollständigem HKSCS-2008) und GB18030-2005 (mit GB2312 und GBK als Teilmengen).

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.29 und Version 5.30 (April 2017)

Aktualisierung der internen Unicode-Version von 4.1.0 auf 9.0.0.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.28 und Version 5.29 (März 2017)

Stalker-Filter: Auf der Einstellungen-Seite unter „Allgemeines“ kann man E-Mail-Adressen von Stalkern angeben, um alle E-Mails von dieser Adresse in allen Ordnern aus der Liste auszublenden und optional diese E-Mails aus dem Posteingang in andere Ordner zu verschieben.

(Das Verschieben wird nur dann ausgelöst, wenn man auf den Posteingang zugreift, um die Liste der E-Mails oder den Inhalt einer E-Mail abzurufen.)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.27 und Version 5.28 (März 2017)

Bei der jetzt beschleunigten Darstellung von Text als Bild wird der umfassendere und etwas schmalere GNU-Unifont-Zeichensatz eingesetzt.

Im Expertenmodus können fehlerhaft kodierte E-Mail-Anlagen unter Umständen jetzt ganz oder teilweise doch geöffnet oder heruntergeladen werden.

Weitere von fremden Programmen fehlerhaft produzierte E-Mail-Teile können jetzt gelesen werden.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.26 und Version 5.27 (März 2017)

Der Export privater S/MIME-Schlüssel funktioniert wieder.

Das Ablegen in Tagesordner wurde entfernt. Jahres-, Quartals-, Monats- und schlimmstenfalls Wochenordner reichen aus.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.25 und Version 5.26 (Dezember 2016)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.24 und Version 5.25 (Oktober 2016)

S/MIME- und OpenPGP-Schlüssel-Verwaltung stehen jetzt auch in den Einsteiger-Oberflächen zur Verfügung.

Das Einrichten der Verschlüsselung wurde unter dem Einstellungspunkt Signieren und Verschlüsseln einrichten zusammengefasst.

Beim Entchlüsseln verschlüsselter E-Mails wird die entschlüsselte E-Mail nicht mehr in einem Ordner /Entschlüsselt, sondern im gleichen Ordner abgelegt und außerdem direkt angezeigt.

In der E-Mail-Liste werden die E-Mails entsprechend markiert.

Der frühere Ordner /Entschlüsselt (interner Name: decrypted-messages) hat seine Sonderrolle und seinen Sondernamen verloren.

Für neue E-Mails gibt es neben „unverschlüsselt“, „OpenPGP-verschlüsselt“, „dito, nur bestätigte Schlüssel“ und „S/MIME-verschlüsselt“ die neue Auswahlmöglichkeit „S/MIME-verschlüsselt wenn möglich, sonst unverschlüsselt“.

Umfangreiche Umstellungen in der S/MIME-Behandlung (wegen Umstellung von GnuPG 2.0 auf 2.1). Bei S/MIME-E-Mails werden benötigte Zertifikate automatisch vom LDAP-Server der DFN-PKI nachgeladen und Zertifikatwiderrufe wieder berücksichtigt.

Von der Kombination Apple Mail + GPGTools + Exchange fehlerhaft versendete PGP/MIME-verschlüsselte E-Mails können jetzt entschlüsselt werden.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.23 und Version 5.24 (Juli 2016)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.22 und Version 5.23 (Juni 2016)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.21 und Version 5.22 (Juni 2016)

E-Mail-Texte im UTF-16- oder UTF-32-Zeichensatz können jetzt direkt dargestellt werden.

Nachsende-Kopfzeilen werden jetzt auch bei mehrfach nachgesendeten E-Mails korrekt angezeigt.

Sofern der Server entsprechende Ordner benennt, wird

  • nicht mehr die „Gesendet-Ablage“ (interner Name: „saved-messages“), sondern der vom Server benannte Ordner zum Ablegen von Kopien gesendeter E-Mails verwendet,

  • nicht mehr die „Abfalltonne“ (interner Name: „deleted-messages“), sondern der vom Server benannte Ordner beim Wegwerfen von E-Mails verwendet.

Die von perMail übersetzten Ordnernamen „Posteingang“ (interner Name: INBOX), „Gesendet-Ablage“ (saved-messages), „Abfalltonne“ (deleted-messages), „Entschlüsselt“ (decrypted-messages) und „Reißwolf“ werden jetzt mit Schrägstrich dargestellt („/Posteingang“ usw.), um Verwechslungen mit echten Ordnern gleichen Namens zu vermeiden.

perMail kann jetzt auch mit Servern umgehen, die keine nutzerdefinierten Schlüsselwörter anbieten und falsche E-Mail-Größenangaben machen.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.20 und Version 5.21 (Februar 2016)

Auf der Neue-E-Mail-Seite sind die Adresseingabefelder jetzt wieder (wie bis Version 5.19) als einzeiliges Eingabefeld definiert, damit die Autovervollständigung vieler Browser wieder genutzt werden kann. Dafür gibt es jetzt bei aktiviertem JavaScript einen [+]-Knopf, mit dem das Eingabefeld bei Bedarf in eine mehrzeilige „textarea“ (ähnlich wie bei Version 5.20) umwandelt werden kann.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.19 und Version 5.20 (Februar 2016)

Umstellung auf „text/plain; format=flowed“:

  • Lange Zeilen (Absätze) in eingetippten E-Mail-Texten (neue E-Mails, Textbausteine usw.) werden nicht mehr hart, sondern weich in kürzere Zeilen umgebrochen. Das empfangende E-Mail-Programm kann so die ursprüngliche lange Zeile passend zur Fensterbreite neu umbrechen. (Mit der Eingabetaste eingetippte Zeilenumbrüche bleiben weiterhin harte Zeilenumbrüche.)

  • Bei zitierten Zitaten werden die Zitatzeichen „>“ ohne Zwischenraum hintereinander gesetzt.

Beim Anzeigen einer E-Mail in den Textsatzformaten „Feste Zeichenbreite + Umbruch“, „Variable Zeichenbreite + Umbruch“ und „Bild + Umbruch“ erfolgt der Umbruch jetzt an Leerzeichen, also zwischen Wörtern.

Auf der Neue-E-Mail-Seite sind die Adresseingabefelder jetzt als einzeilige „textarea“ definiert, können also mit manchen Browsern vergrößert oder verkleinert werden.

Auf der Neue-E-Mail-Seite gibt es bei aktiviertem JavaScript die Möglichkeit, mit der Maus markierte Absätze im Texteingabefeld neu auszurichten (umzubrechen) oder zu einer Zeile zusammenzufassen.

Bei der Erzeugung sicherer Dateinamen für Anlagen werden Umlaute und Akzentzeichen nicht mehr durch den Unterstrich, sondern durch den Grundbuchstaben ersetzt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.18 und Version 5.19 (Januar 2016)

Die Suchfunktion auf der Index-Seite wurde komplett umgestellt: perMail verwendet jetzt die Suchfunktion des IMAP-Servers, das verkürzt insbesondere bei großen E-Mail-Ordnern die Antwortzeit.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.17 und Version 5.18 (Dezember 2015)

Zum Schutz vor Spamverbreitung durch Unbefugte, die sich durch Phishing in den Besitz von Nutzerpasswörtern gesetzt haben, wurde die Anzahl der E-Mail-Adressaten pro Stunde begrenzt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.16 und Version 5.17 (Oktober 2015)

Die Antwortzeit beim Bearbeiten von Ordnern mit vielen E-Mails konnte deutlichst reduziert werden.

Änderungen zwischen Version 5.15 und Version 5.16 (Oktober 2015)

Bei den Wegsortierregeln gibt es neue Bedingungen mailseen=0, mailseen=1, mailflagged=0 und mailflagged=1, um nur (un)gelesene bzw. (un)geflaggte E-Mails wegzusortieren.

Die Aufrufe zum Ablegen aller oder alter E-Mails in Jahres-, Quartals-, Monats-, Wochen- oder Tagesordnern wurden umsortiert. Als alt gelten jetzt nicht mehr eine Woche alte E-Mails, sondern gelesene E-Mails.

Beim Zugriff auf Fremdpostfächer muss der fremde Server innerhalb von 20 Sekunden antworten, sonst wird der Abruf abgebrochen.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.14 und Version 5.15 (August 2015)

Die Spalten-Reihenfolge auf den OpenPGP- und S/MIME-Schlüsselseiten wurde geändert, eine unsinnige Spalte entfernt.

Interne Umstellungen, kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.13 und Version 5.14 (Mai 2015)

Nur bei aktiviertem JavaScript: Wenn beim Erstellen einer neuen E-Mail eine Stunde lang keinerlei Aktivität registriert wird oder wenn die maximale Sitzungsticketlebensdauer von 5 Stunden fast erreicht ist, wird die angefangene E-Mail unter dem Namen „- auto -“ als Entwurf gespeichert.

Statt der nicht mehr angebotenen GnuPG-Keyserver für OpenPGP-Schlüssel werden jetzt die SKS-Keyserver verwendet.

S/MIME-Wurzelzertifikate und andere kryptographische Daten wurden aktualisiert.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.12 und Version 5.13 (März 2015)

Bei Kopfzeilen-Einstellung „Übliche oben + alle unten“ gilt „unten“ jetzt auch für die Kopfzeilen der E-Mail-Teile.

Anpassung der Hilfe- und Anmeldeseiten an das neue Layout der Universität Münster

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.11 und Version 5.12 (Februar 2015)

Verbesserungen beim Zurückholen aus Sicherungskopien und beim Importieren von S/MIME-Schlüsseldateien im PKCS#12-Format

Änderungen zwischen Version 5.10 und Version 5.11 (Januar 2015)

E-Mails in den chinesischen Zeichenkodierungen GB18030 und HZ werden richtig angezeigt. Neue E-Mails werden in GB2312 bzw. GB18030 kodiert versendet, falls sie dadurch erheblich kürzer werden als in UTF-8 (also viele chinesische Schriftzeichen enthalten).

Auch X.509-Zertifikate im binären Format werden angezeigt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.09 und Version 5.10 (November 2014)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.08 und Version 5.09 (Oktober 2014)

Bei aktiviertem JavaScript können die Breiten der Indexspalten mit der Maus verändert werden. (Die veränderten Breiten werden allerdings beim nächsten Seitenaufbau wieder zurückgesetzt.)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.07 und Version 5.08 (Oktober 2014)

Beim Versenden von E-Mails wird (wieder) angezeigt, wenn Anlagen hinterlegt statt beigefügt wurden.

Bei aktiviertem JavaScript kann die Grenze zwischen der linken Navigationsspalte und der breiten Inhaltsspalte verschoben werden. (Die veränderten Breiten werden allerdings beim nächsten Seitenaufbau wieder zurückgesetzt.)

WWW-Adressen in E-Mail-Texten werden auch dann als Link erkannt, wenn Sie mit „www.“ ohne „http://“ beginnen.

Wenn perMail unter einem sehr kurzen Hostnamen (max. 2 Zeichen, z. B. pm.wwu.de) aufgerufen wird, wird eine einfachere Anmeldeseite angezeigt.

Kleine Korrekturen, Aktualisierungen und Verbeserungen

Änderungen zwischen Version 5.06 und Version 5.07 (Mai 2014)

Wegen eines Fehlers in der GnuPG-S/MIME-Implementierung (GnuPG-Issue 1644), der insbesondere die Zertifizierungsstellen der DFN-PKI betrifft, wurde die Beachtung von Zertifikatwiderrufen vorübergehend deaktiviert. (Dies ersetzt die Sonderbehandlung des DFN-PKI-Global-Zertifikats aus 5.06.)

Änderungen zwischen Version 5.05 und Version 5.06 (April 2014)

Da immer weniger Browser RSS-Verweise automatisch anzeigen, wird jetzt ein expliziter RSS-Feed-Button angezeigt.

Fehlerkorrektur beim Abruf aus einem Fremdpostfach auf dem eigenen IMAP-Server.

Bei verschlüsselten E-Mail-Teilen wird der Entschlüsseln-Button prominenter angezeigt.

Vor einigen Wochen wurde das Zertifikat der DFN-PCA (Sicherheitsstufe Global) ausgetauscht, ohne die von perMail verwendete Identifizierung (key grip) zu ändern. Es kann unterschiedlichste Probleme geben (z. B. beim Signieren neuer E-Mails), wenn altes und neues Zertifikat gleichzeitig im S/MIME-Schlüsselring enthalten sind. Diese Probleme können jetzt durch Aufruf von Schlüsselaktualisierungen nachladen auf der S/MIME-Schlüsselseite behoben werden.

Änderungen zwischen Version 5.04 und Version 5.05 (Februar 2014)

Das Wiederherstellen von E-Mails, die in mehreren Teilen versendet (Typ: message/partial), in andere E-Mails eingebettet (Typen: multipart/digest, message/rfc822) oder verschlüsselt (Typen: application/x-pkcs7-mime, multipart/encrypted) wurden, wurde ganz erheblich beschleunigt.

Aufräumarbeiten, kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.03 und Version 5.04 (Februar 2014)

Zusätzlich zum bereits vorhandenen dauerhaften Sortieren der E-Mails auf der Index-Seite per Klick auf die Buttons in den Spaltenüberschriften oder durch Benutzen des Sortieren-Auswahlfeldes gibt es (nur bei eingeschaltetem JavaScript) eine weitere Sortiermöglichkeit sowohl auf der Index-Seite als auch auf der Adressbuch-Seite und auf den Schlüsselverwaltungs-Seiten: Durch Klick auf die Sortiersymbole △ ◇ ▽ können die gerade angezeigten Tabellenzeilen nach der jeweiligen Tabellenspalte sortiert werden.
Diese weitere Sortiermöglichkeit ist aber temporär, d. h. die Sortierung geht beim nächsten Aufruf einer perMail-Aktion (Klick auf Button oder Auswahl aus Auswahlfeld) verloren, und sie bezieht sich auch nur auf die gerade angezeigten Tabellenzeilen, d. h. sie ignoriert die auf der Index-Seite gerade nicht dargestellten E-Mails.
(Danke an Jürgen Berkemeier für die JavaScript-Routinen zum Tabellensortieren!)

Die Anordnung der verschiedenen Wegsortierfunktionen in den Auswahlfeldern wurde geändert.

Die Leiste mit den Aktionen, die mit einem gerade angezeigten E-Mail-Teil durchgeführt werden können, wurde neu strukturiert.

Der Zeilenumbruch im Texteingabefeld auf der Neue-E-Mail-Seite funktioniert jetzt auch beim Internet Explorer 11.

Verschlüsselte S/MIME- oder PGP/MIME-E-Mails werden bereits auf der Index-Seite mit einem Schloss-Symbol kenntlich gemacht.

Die Schlüsselverwaltung-Seiten für S/MIME und OpenPGP wurden komplett überarbeitet.

Die Liste der S/MIME-Wurzelzertifizierungsstellen wurde aktualisiert (Stand Mozilla Thunderbird 24.3.0) und die Vertrauensgrundeinstellung zahlreicher Zertifikate korrigiert. Allen Nutzern mit S/MIME-Schlüsseln wird empfohlen, auf der S/MIME-Schlüsselverwaltung-Seite den Button „Schlüsselaktualisierungen nachladen„ anzuklicken.

Auf den Schlüsselseite werden die vertrauenswürdigen Wurzelzertifizierungsstellen (S/MIME) bzw. eigenen Schlüssel (OpenPGP) zur besseren Erkennbarkeit mit der Gültigkeit „absolut“ statt nur „ja“ markiert.

Für entschlüsselte PGP/MIME-E-Mails wird beim Lesen sofort der richtige (zweite) Teil aufgeklappt und beim Antworten der Text zitiert.

Sporadisch auftretende Fehler beim Aufruf von Einstellungs-, Wegsortierregel-, Textbaustein- und Schlüsselverwaltung-Seiten beseitigt

Aufräumarbeiten, kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.02 und Version 5.03 (November 2013)

Beim Antworten werden vor dem Zitat Leerzeilen für die Anrede eingefügt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 5.01 und Version 5.02 (Oktober 2013)

Korrektur eines Fehlers, der beim Suchen in einem Ordner zum Absturz von perMail führen konnte

Aktualisierung der eingebetteten Kryptographie-Software

Änderungen zwischen Version 5.00 und Version 5.01 (Oktober 2013)

In verschiedenen Fehlersituationen verhält sich perMail jetzt verständlicher: Weiterleiten zuvieler E-Mails auf einmal; Zugriff auf Ordner, die nur Unterordner enthalten können.

Vereinzelte Probleme mit übergroßen Ordnern wurden beseitigt, da es jetzt keine Situation mehr gibt, in der perMail versucht, alle E-Mail-Inhalte des Ordners gleichzeitig im Hauptspeicher zu halten.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

 

perMail 4 zu 5

Änderungen zwischen Version 4 und Version 5 (September 2013)

Der Zugriff auf die E-Mails erfolgt nicht mehr per direktem Dateisystemzugriff auf mbox-Dateien, sondern über das IMAP-Protokoll und einen IMAP-Server. Dies erforderte eine Vielzahl interner technischer Umstellungen und Neuprogrammierungen.

perMail kann jetzt auch sehr große E-Mail-Ordner bis hin zur maximal vom IMAP-Server erlaubten Ordnergröße bearbeiten. Es gibt keine automatische Zerlegung übergroßer Ordner in Teilordner mehr. Allerdings entfällt auch die Möglichkeit, einzelne Anlagen aus E-Mails zu löschen.

Bei gleichzeitigem Zugriff mit perMail und mit anderen E-Mail-Programmen bleibt perMail voll funktionsfähig. Die bisherigen Einschränkungen bei den Funktionen, mit denen E-Mails aus Ordnern entfernt werden, entfallen.

E-Mails im Ordner können geflaggt (als bedeutsam markiert) werden, die Flaggen werden anders als die Arbeitsmarkierungen dauerhaft gespeichert. Geflaggte E-Mails können nach oben oder unten sortiert werden.

Für alle Markierungen (geflaggt, gelöscht, gelesen, beantwortet, weitergeleitet, nachgesendet, kopiert, zurückgewiesen, als SPAM zurückgewiesen, als SPAM gemeldet) werden jetzt die gleichen IMAP-Flaggen verwendet, die auch von anderen E-Mail-Programmen verwendet werden. Markierungen aus älteren perMail-Versionen konnten leider nicht übernommen werden, weil durch den Zugriff über IMAP die Envelope-From-Zeilen und einige bisher sichtbare interne Statuszeilen aus den mbox-Dateien nicht mehr verfügbar sind und deshalb der für den Zugriff auf die bisher verwendete Datenbankdatei benötigte Hashwert nicht mehr berechnet werden kann.

Beim Wegwerfen, Beseitigen (früher Vernichten genannt), Ablegen oder Wegsortieren von E-Mails bleiben die E-Mails als „gelöschte E-Mail“ im Ordner erhalten. Diese gelöschten E-Mails werden irgendwann später (genauer: sobald perMail oder irgendein anderes E-Mail-Programm oder auch der E-Mail-Server den Ordner „aufräumt“ oder „komprimiert“) tatsächlich vernichtet.

Mit dem Auswahlfeld „Anzeigen“ kann jetzt nicht nur ausgewählt werden, ob auf der Index-Seite alle oder nur gefundene, markierte oder unmarkierte E-Mails angezeigt werden, sondern bei jeder dieser Möglichkeiten zusätzlich auch, ob gelöschte solche E-Mails angezeigt werden. Diese werden dann blasser und mit dem Symbol „†“ markiert dargestellt.

Sie können gelöschte E-Mails „wiederherstellen“ oder auch beliebig ablegen oder kopieren, solange der Ordner noch nicht „aufgeräumt/komprimiert“ wurde.

Ordner werden automatisch aufgeräumt, sobald es sich lohnt (Platzgewinn mindestens 10 % und mindestens 1 MB), falls es nicht auf der Einstellungen-Seite deaktiviert wurde und falls auf der Index-Seite nicht das Anzeigen gelöschter E-Mails ausgewählt wurde. Sie können auch jederzeit selbst den gerade angezeigten „Ordner aufräumen/komprimieren“

Viele Funktionen, die bisher für alle E-Mails im Ordner aufgerufen werden konnten, können jetzt alternativ für alle E-Mails ohne die gelöschten oder für alle E-Mails mit den gelöschten aufgerufen werden.

Es gibt keine Funktion zum Reparieren eines Ordners mehr. Bedingt durch den Zugriff über IMAP haben alle E-Mails automatisch interne Kenndaten (andere als bisher) zusätzlich zu den meist vorhandenen normalen Kenndaten (Message-Id), dadurch können auch E-Mails mit gleicher Message-Id und gleichem Inhalt zuverlässig auseinander gehalten werden. (Daher kann auch nicht mehr nach „Duplikate (ja-nein)“ sortiert werden.) Interne Kenndaten und Message-Id werden, sofern gewünscht, auf der Index-Seite jetzt in getrennten Spalten dargestellt.

Die Gesendet-Ablage (interner Name: saved-messages) und die Abfalltonne (interner Name: deleted-messages) sowie der Entschlüsselt-Ordner (neuer interner Name: decrypted-messages) sind jetzt ganz normale Ordner und können wie alle anderen Ordner außer dem Posteingang komplett gelöscht werden. Sie werden nur noch bei Bedarf automatisch angelegt und beim Leeren der Abfalltonne wird der ganze Ordner gelöscht.

Der Ordnername INBOX (egal welche Großkleinschreibung) besitzt bei IMAP eine Sonderbedeutung und kann deshalb nicht mehr verwendet werden.

Ob ein Ordner gleichzeitig Unterordner und E-Mails enthalten kann, hängt jetzt vom Mailboxformat auf dem IMAP-Server ab. (Ältere perMail-Versionen erlaubten das grundsätzlich nicht.) Wer mit Unterordnern („aaa/bbb/ccc“) arbeiten möchte, sollte diese (wie früher) immer direkt anlegen, ohne vorher die übergeordneten Ordner („aaa“ und „aaa/bbb“) anzulegen, diese werden dann automatisch passend erzeugt und später ggf. auch automatisch wieder entsorgt.

perMail kann jetzt auch mit WWW-Programmen genutzt werden, die weder die internationale UTF-8- noch die westeuropäische ISO-8859-1-Zeichencodierung kennen, sondern nur eine andere ASCII-Erweiterung wie ISO-8859-2 oder KOI8-R verwenden.

Der Abruf aus Fremdpostfächern und der Zugriff auf Sicherungskopien sind jetzt integrale Bestandteile von perMail.

Die lernfähige SPAM-Erkennung wurde ersatzlos gestrichen, weil sie der heute üblichen zentralen SPAM-Filterung durch E-Mail-Server deutlich unterlegen ist und außerdem die Reaktionszeiten von perMail spürbar verlängern würde. SPAM-Wahrscheinlichkeiten können daher nicht mehr zum Sortieren oder Wegsortieren verwendet werden.

Auf der Wegsortierregel-Seite können die Beispiel-Wegsortierregeln aus der Online-Hilfe direkt übernommen werden.

Als Ersatz für die weggefallenen Envelope-From-Zeilen werden beim Herunterladen der Rohdaten eines kompletten Ordners im mbox-Format (genauer: mboxrd-Format) jetzt fiktive Envelope-From-Zeilen eingefügt.

Beim Wegsortieren bedeutet ein leeres „field =“ jetzt eine beliebige Kopfzeile und gilt eine Bedingung „spampercent <=> zahl“ als nicht erfüllt, daher brauchen vorhandene Wegsortierregeln nicht geändert zu werden.

Die Tipps des Tages entfallen ersatzlos.

Bei Grafiken (Symbole, Logos, Textsatz als Bild) wurde das GIF-Format durch das PNG-Format ersetzt.

Alternative Anmeldeseiten (beispielsweise für Mobilgeräte mit kleinen Bildschirmen) können durch Anhängen von ?page=1 oder ?page=2 an die WWW-Adresse der Anmeldeseite erreicht werden.

Geringfügige Layoutanpassungen

 

perMail 4

Änderungen zwischen Version 4.07 und Version 4.08 (Juli 2013)

Etliche kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.06 und Version 4.07 (Mai 2013)

Das Farbschema für das Mitarbeiterportal wurde ergänzt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.05 und Version 4.06 (März 2013)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.04 und Version 4.05 (Februar 2013)

Die Ausgabe der Rohdaten des Adressbuchs wurde korrigiert, das Ergebnis kann wieder bearbeitet und re-importiert werden.

Gespeicherte Kopien abgesendeter E-Mails enthalten keine zusätzliche Leerzeile mehr.

In mehrere Teil-E-Mails vom Typ message/partial zerlegte E-Mails (z. B. per E-Mail verschickte Scan-Outputs) können auch dann wieder zusammengefügt werden, wenn die Typangabe durch Microsoft Outlook/Exchange zerstört wurde.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.03 und Version 4.04 (Januar 2013)

Weitergeleitete E-Mails werden mit dem Namen email.eml versehen, damit auch primitivste Webmailer (T-Online, Web.DE) wenigstens das Öffnen mit lokalen Mailprogrammen ermöglichen.

Die Farben aufgeklappter Aktionsauswahlfelder wurden geändert, um Darstellungsprobleme bei einzelnen Browsern (Chrome u. a.) zu vermeiden.

Das Löschen hinterlegter Anlagen funktioniert wieder.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.02 und Version 4.03 (November 2012)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 4.01 und Version 4.02 (Oktober 2012)

Umfangreiche interne Umstellungen ohne funktionale Änderung.

Änderungen zwischen Version 4.00 und Version 4.01 (Oktober 2012)

Versehentlich übrig gebliebene Einstellungsoptionen nur für die nicht mehr vorhandenen Oberflächen wurden entfernt.

Kleine Korrekturen und Verbesserungen

 

perMail 3 zu 4

Änderungen zwischen Version 3.26 und Version 4.00 (September 2012)

Die veralteten Bedienoberflächen Start, Text, Symbol, Expert und Killer wurden entfernt, ebenso die Einstellungsoptionen, die nur in diese Oberflächen wirksam waren, und die primitive Kalenderfunktion. Dafür steht das Adressbuch jetzt in allen Oberflächen zur Verfügung.

Der URL-Parameter zur Auswahl der Bedienoberfläche heißt jetzt nicht mehr mode, sondern look, und kann folgende Werte annehmen: 0=Main, 1=Plus, 2=Mini, 3=Maxi. Voreinstellung ist 0.

Die Baumdarstellung der Ordner am linken Rand wurde überarbeitet, jetzt kann man auch Teilbäume zuklappen. Ordner mit Unterordnern werden jetzt immer einsortiert.

Im Seitenkopf wird neben der Nutzerkennung die Uhrzeit eingeblendet, zu der die Seite erzeugt wurde.

Auf der bei leerem Adressbuch erscheinenden Adressbuch-Seite wurden unnötige Elemente entfernt.

Im ganzen Programmquelltext wurde gründlich aufgeräumt.

 

perMail 3

Änderungen zwischen Version 3.25 und Version 3.26 (August 2012)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.24 und Version 3.25 (August 2012)

Kleine Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.23 und Version 3.24 (Juli 2012)

Im Hinblick auf die bevorstehende Version 4.0 wurden die systemseitige Konfiguration, Installation und Dokumentation gründlich überarbeitet, dabei wurden zahlreiche unnötige Konfigurationsmöglichkeiten entfernt. (Insbesondere wurde die Installation von GnuPG für S/MIME und OpenPGP jetzt integriert.)

Ganz oben auf den für kleine Bildschirme (Handys, PDAs usw.) gedachten Bedienoberflächen gibt es jetzt einen Knopf, mit dem man direkt auf die normalen Oberflächen zurückschalten kann.

Die alten Bedienoberflächen sind zwar noch vorhanden, es ist aber nicht mehr möglich, von den neuen auf die alten Bedienoberflächen umzuschalten.

Einige Tipps des Tages wurden korrigiert, andere ersetzt.

Alle Anführungszeichen und Gedankenstriche wurden durch die typographisch korrekten Formen „deu – tsch“ oder “eng—lisch.” ersetzt, da es kaum noch Browser gibt, die diese nicht darstellen können.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.22 und Version 3.23 (Juli 2012)

Da die veralteten Bedienoberflächen bald entsorgt werden, können die Aufforderungen zum Umschalten nicht mehr ausgeschaltet werden. Beim Umschalten auf die neue Oberfläche wird abhängig von der alten Oberfläche die Einsteigervariante oder die Expertenvariante gewählt. Auf die alten Oberflächen kann nicht mehr zurückgeschaltet werden.

Automatisches Zerlegen übergroßer Mailboxen geschieht nur noch, wenn die Index-Seite angezeigt werden soll.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.21 und Version 3.22 (Mai 2012)

Kommentarfelder im Adressbuch sind jetzt mehrzeilig und können so zur Aufnahme weiterer Angaben dienen.

Beim Importieren aus externen Adressbüchern werden die Angaben, die ins Kommentarfeld übernommen werden, jetzt durch Zeilenumbruch anstatt Schrägstrich getrennt.

Für E-Mails, die ihren Textinhalt sowohl als einfachen Text als auch im HTML-Format enthalten, kann auf der Einstellungenseite jetzt unabhängig voneinander eingestellt werden, welche Variante bei der Bildschirmanzeige und welche beim Drucken verwendet wird.

Größere interne Umstellungen und Verbesserungen (einfachere Installation, Korrekturen bei JavaScript, Anpassung an neueres Betriebssystem usw.).

Änderungen zwischen Version 3.20 und Version 3.21 (Januar 2012)

Bei Verwendung einer Absenderadresse, die einen systemseitig eingestellten Aliasnamen verwendet, wird keine Sender-Zeile mehr im Kopf eingefügt, nur noch bei Verwendung selbst eingetragener Absenderadressen.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.19 und Version 3.20 (Dezember 2011)

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen.

Änderungen zwischen Version 3.18 und Version 3.19 (Dezember 2011)

Ordner außerhalb des perMail-Ordnerverzeichnisses werden jetzt angezeigt und können verarbeitet werden. Dadurch ist auch Zugriff auf IMAP-Ordner möglich, die mit falscher Einstellung für Stammordnerpfad bzw. IMAP-Server-Verzeichnis angelegt wurden.

Fragen zur Schlüsselgenerierung werden jetzt nicht mehr in die extrem techniklastige Schlüsselverwaltungsseite, sondern in die Ansicht- oder Indexseite eingebettet; außerdem wird jetzt betont, dass das eingebaute Trust Center nur Schlüsselpaare zum Ausprobieren erzeugt.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.17 und Version 3.18 (November 2011)

perMail enthält jetzt ein eingebautes Trust Center zur automatischen Erzeugung von S/MIME-Schlüsselpaaren mit zugehörigen X.509-Zertifikaten. Beim Aufruf einer Schlüsselverwaltungsseiten wird, falls noch keine privaten Schlüssel vorhanden sind, jetzt auch bei S/MIME die Generierung eines neuen Schlüsselpaares angeboten, welches bei S/MIME gleich mit einem X.509-Zertifikat versehen wird.

Auch bei schon vorhandenen Schlüsselpaaren können jetzt neue Schlüsselpaare erzeugt werden.

Statt des nicht mehr verfügbaren OpenPGP-Keyservers der DFN-PCA wird jetzt der Keyserver gpg-keyserver.de des GnuPG-Projekts verwendet.

Statt des aus technischen Gründen nicht mehr möglichen Löschens einzelner Identitätsangaben von OpenPGP-Schlüsseln können jetzt ganze OpenPGP-Schlüssel gelöscht werden.

E-Mails in fremden Zeichensätzen können jetzt mit weiteren Browsern gelesen werden, ohne den Text als Grafik darstellen zu müssen.

Beim Drücken der Enter-Taste mit dem Internet Explorer wird jetzt nicht mehr der falsche Knopf ausgelöst.

Dem Browser wird auf eine weitere Weise mitgeteilt (HTML5: autocomplete="off"), dass bestimmte Eingabefelder nicht automatisch auszufüllen sind.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.16 und Version 3.17 (September 2011)

Neben der OpenPGP-Schlüsselverwaltung-Seite gibt es jetzt auch eine S/MIME-Schlüsselverwaltung-Seite, allerdings mit weniger Einstellungs- und Verwaltungsmöglichkeiten. Dabei wurden auch die OpenPGP-Seite und etliche Fehlermeldungen überarbeitet.

OpenPGP- und S/MIME-Schlüsseldateien können nur noch auf der jeweiligen Schlüsselverwaltungsseite hochgeladen werden.

Bei S/MIME-Schlüsseln wird jetzt nicht mehr der zuletzt hochgeladene als Signierschlüssel eingestellt, ein auf der neuen Schlüsselverwaltungsseite eingestellter Signierschlüssel bleibt eingestellt.

Bei Rückfragen bei Aktionen mit markierten E-Mails wird die Anzahl der E-Mails genannt, ebenso bei den Adressbucheinträgen.

Einige Links auf externe Dokumentationen wurden korrigiert.

Unterstützung der Einbindung ins Studienassistenzportal der Universität Münster.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.15 und Version 3.16 (März 2011)

Die für schmale Bildschirme optimierten Bedienoberflächen MidiText und MaxiText wurden zu einer zusammengefasst, ebenfalls die veralteten Bedienoberflächen Expert und Killer.

Systemseitig kann jetzt anstelle eines Kommandozeilen-Antivirenprogramms ein Sophos Anti-Virus Dynamic Interface Daemon zur Virensuche in Anlagen verwendet werden, damit antwortet perMail beim Hoch- und Herunterladen von Anlagen und beim Weiterleiten von E-Mails jetzt spürbar schneller.

Beim Herunterladen von Anlagen oder beim Absenden eigener Anlagen werden weiterhin nur sichere Zeichen des Dateinamens übermittelt, die Regeln wurden aber gelockert. Erlaubt sind jetzt Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt (nicht am Anfang oder Ende, nicht mehrere hintereinander), Bindestrich (nicht am Anfang, nicht mehrere hintereinander) und Unterstrich (nicht mehrere hintereinander). Andere Zeichen werden vorher in Unterstriche umgewandelt.

Mit einem URL-Parameter ende=Nummer kann die Belegung des Beenden-Knopfs aus systemseitig vorgegebenen Angaben ausgewählt werden.

Änderungen zwischen Version 3.14 und Version 3.15 (März 2011)

Die bei Version 3.14 vorgenommene Änderung der beim Hinterlegen von Anlagen erzeugten E-Mail-Struktur wurde zurückgenommen, da mehrere E-Mail-Programme die neue Struktur nicht verarbeiten können.

Änderungen zwischen Version 3.13 und Version 3.14 (Februar 2011)

Wenn man auf der Schlüsselverwaltungsseite einen oder mehrere PKCS#12-Dateien (*.p12 oder *.pfx) mit eigenen Schlüsseln und Zertifikaten hochgeladen hat, kann man jetzt nicht nur S/MIME-E-Mails entschlüsseln und Signaturen verifizieren, sondern auch neue signierte und/oder verschlüsselte S/MIME-E-Mails erzeugen. Zum Signieren wird immer der zuletzt hochgeladene private Schlüssel verwendet. (Um mit einem anderen Schlüssel zu signieren, kann man diesen einfach erneut hochladen.) Zum Verschlüsseln werden alle verwendbaren Schlüssel des Empfängers verwendet.

Der aktuell angezeigte Ordner kann jetzt umbenannt werden (Ausnahmen: Posteingang und Entschlüsselt).

Doppelte Menüeinträge wurden entfernt. Neue E-Mail fortsetzen befindet sich jetzt unten im Aktionen-Menü, dort kann man auch den fortzusetzenden Entwurf auswählen.

Der Zeitabstand, in dem bei aktiviertem JavaScript die E-Mail-Liste des Posteingangs automatisch aktualisiert wird, kann jetzt eingestellt werden; das Aktualisieren kann auch ausgeschaltet werden.

Die beim Hinterlegen von Anlagen erzeugte E-Mail-Struktur wurde geändert; um für Empfänger mit bestimmten E-Mail-Programmen die Bequemlichkeit zu verbessern.

Interne Anpassungen an die aktuellen GnuPG-Versionen, dadurch funktioniert die PGP-Schlüsselgenerierung und -signierung wieder.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.12 und Version 3.13 (Januar 2011)

Interne Anpassungen an die aktuellen GnuPG-Versionen.

Änderungen zwischen Version 3.11 und Version 3.12 (Dezember 2010)

Es können beliebig viele Entwürfe unter frei wählbaren Namen aufbewahrt und auch wieder gelöscht werden.

Auch Anlagen in signierten oder anderen mehrfach verschachtelt aufgebauten E-Mails werden jetzt auf der Index-Seite mit dem Büroklammersymbol angezeigt.

Einfache Texte ohne Zeichensatzangabe, die im UTF-8-Zeichensatz vorliegen, werden jetzt entsprechend erkannt und dargestellt.

URLs mit Passwörtern im einfachen Text werden jetzt anklickbar dargestellt.

Die Rohdatendarstellung eines E-Mail-Teils wurde verbessert.

Bei aktiviertem JavaScript werden die Los-Knöpfe schneller ausgeblendet, das vermeidet manches Verspringen beim Seitenaufbau.

Die Anbindung an Single-Sign-On-Systeme (Logout-Link) und an das MyWWU-Studierendenportal (Farbschema) wurde verbessert.

Krypto-Infos werden etwas ausführlicher dargestellt, so dass mögliche Problemursachen besser erkannt werden können.

Die Einstellungen-Seite wurde im Bereich Fremdpostfächer überarbeitet.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.10 und Version 3.11 (Oktober 2010)

Das Farbschema kann bereits beim Aufruf der Anmeldeseite mit dem URL-Parameter colo=nummer übergeben werden.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.09 und Version 3.10 (September 2010)

Bei E-Mail-Anlagen ohne genaue Typangabe (Content-Type: application/octet-stream), aber mit Angabe des Dateinamens, versucht perMail jetzt den Dateityp aus dem Dateinamen zu erraten. Dadurch können in manchen Fällen jetzt Anlagen direkt geöffnet werden, die vorher nur heruntergeladen werden konnten.

Es ist jetzt möglich, einen angezeigten E-Mail-Teil als Textbaustein zu übernehmen.

Nicht nur beim Schreiben einer neuen E-Mail, sondern auch beim Schreiben eines Textbausteins kann der Text jetzt ausgerichtet werden.

Bei aktiviertem JavaScript kann beim Schreiben eines E-Mail-Textes oder Textbausteins zwischen fester und variabler Zeichenbreite umgeschaltet werden.

Kleinere Korrekturen und Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.08 und Version 3.09 (August 2010)

Mit bestimmten Browsern (früher schon Opera nur Version 6, jetzt auch Firefox ab 3.6, Chrome ab 3, Safari ab 4 und alle Browser, die die HTML5-Anweisung <input type=file multiple ...> verstehen) können jetzt mehrere Dateien pro Dateiauswahlfeld angegeben werden, dies betrifft die Anlagen auf der Neue-E-Mail-Seite sowie das Importieren von Adressbüchern und Schlüsselringen.

Die neuen Oberflächen von perMail bestehen jetzt aus vollständig gültigem HTML 5 statt wie bisher aus XHTML 1.0 Transitional mit zwei absichtlichen Fehlern, verwendet aber (bis auf <input type=file multiple ...> und <textarea wrap="..." ...>) nur Elemente aus XHTML 1.0.

Bei aktiviertem JavaScript können jetzt unbeschränkt viele Dateiauswahlfelder für Anlagen hinzugefügt werden.

Der Darstellung im Druckformat ist jetzt an der gleichen Stelle wie die anderen Aktionen zu finden und löst, sofern vom Browser unterstützt, direkt das Drucken aus.

Kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 3.07 und Version 3.08 (August 2010)

Die Bedeutung der Aktion „Löschen“ kann jetzt auf der Einstellungen-Seite verändert werden. In der Voreinstellung hat „Löschen“ die gleiche Bedeutung wie „Vernichten“ (im Reißwolf), es kann aber umgeschaltet werden auf die gleiche Bedeutung wie „Wegwerfen“ (in die Abfalltonne).

Bei Verwendung der alten Bedienoberflächen wird immer wieder eine Aufforderung zum Umschalten auf die aktuellen Bedienoberflächen eingeblendet. Diese Aufforderung kann in den Einstellungen deaktiviert werden.

Auf der Ansicht-Seite wird in den neuen Bedienoberflächen durch farbige Randstreifen die Struktur der E-Mail verständlicher dargestellt.

Auf der Ansicht-Seite werden (evtl. verkleinerte) Vorschaubilder von Anlagen eingeblendet, allerdings nur bei bestimmten Dateitypen.

Bei eingeschaltetem JavaScript können auf der Ansicht-Site in den neuen Bedienoberflächen die Aktionen und Inhalte jedes E-Mail-Teils ein- und ausgeblendet werden. Beim Öffnen der Ansicht-Seite werden nur E-Mail-Text und elektronische Unterschrift eingeblendet, alle anderen Teile ausgeblendet.

Bei eingeschaltetem JavaScript können auf der Neue-E-Mail-Site in den neuen Bedienoberflächen Eingabefelder für weitere Anlagen eingeblendet werden.

Auf der Index-Seite werden auch in den neuen Bedienoberflächen E-Mails mit Anlagen durch ein Büroklammersymbol erkennbar gemacht. Als Anlage gelten dabei nur noch zweite und weitere Teile eines multipart/mixed-Blocks, nicht mehr beliebige multipart-Mailinhalte. Diese Teile werden auch auf der Ansicht-Seite in den neuen Bedienoberflächen durch ein Büroklammersymbol erkennbar gemacht.

Bei Zerlegen übergroßer Ordner wird jetzt eine unübersehbare Fortschrittsanzeige eingeblendet.

Beim Absenden von E-Mails wird per JavaScript geprüft, ob Empfänger und Betreff angegeben sind.

Es gibt neue Aktionen, um nur ältere E-Mails eines Ordners tages-/wochen-/monats-/quartals-/jahresweise abzulegen. Als älter zählen dann E-Mails, deren Empfangs- oder Kopfzeilendatum mindestens eine Woche zurückliegt (bei tagesweise mindestens zwei Tage).

Per IMAP gelesene E-Mails werden jetzt zwar noch mit dem Ungelesen-Symbol, aber nicht mehr in Fettschrift aufgelistet. Per IMAP beantwortete E-Mails erhalten eine entsprechende Markierung.

Beim Öffnen und beim Herunterladen von Anlagen (auch nach BinaryDecode, UUDecode oder XXDecode) kann im Eingabefeld für das Geheimnis ein MIME-Type angegeben werden, um den Browser dazu zu veranlassen, die Datei mit der zu diesem MIME-Type passenden Anwendung zu öffnen.

Beim Antworten oder Weiterleiten werden auch die Präfixe WG: und Antw: als nachträglich dem Betreff hinzugefügt erkannt.

Wegsortierregeln können auch die Größe von E-Mails bzw. deren Kopfzeilen oder derem Inhalt als Kriterium verwenden.

Die Darstellung von mit format=flowed verschickten E-Mail-Texten wurde verbessert.

Auch im DER-Format übertragene X.509-Zertifikate werden jetzt automatisch dekodiert und mit ihren Fingerprints angezeigt.

Durch irrelaufende Browser automatisch eingetippte Nutzerkennungen und Passwörter im unsichtbaren Eingabeformular für Fremdpostfächer auf der Einstellungen-Seite werden jetzt stillschweigend ignoriert.

Kleinere Verbesserungen und Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 3.06 und Version 3.07 (April 2010)

Fehlerkorrektur beim Beifügen eigener PGP-Schlüssel.

Änderungen zwischen Version 3.05 und Version 3.06 (März 2010)

Vor dem Absenden von E-Mails werden lokale E-Mail-Adressen auf ihre Zustellbarkeit überprüft, bei unzustellbaren Adressaten wird die E-Mail überhaupt nicht erst verschickt.

Das Anzeigeformat für Größenangaben von E-Mails, E-Mail-Teilen oder ganzen Ordnern kann jetzt konfiguriert werden.

Beim Herunterladen von mit uuencode oder xxencode eingebetteten Dateianlagen wird jetzt, falls sonst kein Dateiname ermittelt werden kann, der Dateiname aus der begin-Zeile verwendet.

Kleinere Korrekturen und Ergänzungen

Änderungen zwischen Version 3.04 und Version 3.05 (Februar 2010)

Übergroße Ordner, die die in perMail eingebaute Grenze überschreiten, werden jetzt automatisch zerlegt.

Zur Passworteingabe kann auf der Anmeldeseite auch eine Bildschirmtastatur verwendet werden. (Das hilft gegen Hardware-Keylogger, nicht aber gegen intelligentere Spyware, die auch Maus- und Fensteraktivitäten berücksichtigt.)

Die Reihenfolge der Aktionen in den aufklappbaren Auswahlfeldern wurde vereinheitlicht.

Rückfragen zum Ablegen, Kopieren, Ordner wechseln, Ordner anlegen und Ordner löschen nennen jetzt den Ordnernamen.

Die systemseitig vorgegebenen PGP-Schlüssel wurden um die aktuelle Zertifizierungsstelle ergänzt; PGP-Nutzer sollten auf der Schlüsselverwaltungsseite einmal auf Schlüsselaktualisierungen nachladen klicken.

Kleinere Korrekturen und Ergänzungen

Änderungen zwischen Version 3.03 und Version 3.04 (Januar 2010)

Markierte E-Mails oder alle im Ordner können jetzt als gelesen oder ungelesen markiert werden.

Das Zurückholen aus Sicherungskopien wurde erheblich beschleunigt, außerdem wird der Fortschritt angezeigt.

Weitere Geschwindigkeitssteigerungen bei Ordnern mit vielen E-Mails.

perMail wurde in das neue Single-Sign-On-System der Universität Münster integriert.

Kleinere Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 3.02 und Version 3.03 (November 2009)

In der E-Mail-Liste werden abgeschnittene Adress-, Betreff- und sonstige Angaben per Tooltipp vollständig angezeigt, sobald man mit der Maus darauf zeigt.

Umschaltungen mit den Knöpfen perMail kann viel mehr und perMail einfacher (nicht aber perMail mobil) wirken jetzt permanent, also auch nach dem nächsten Anmelden.

Der Knopf Neue E-Mail im Text einer E-Mail beachtet jetzt die Voreinstellungen für den Ablageordner.

Die Hilfe dokumentiert jetzt unter dem Stichwort mailto, dass man mit diesem speziellen Link mit HTML5-fähigen-Browsern perMail als Standard-E-Mail-Programm für mailto:-Links in Webseiten aufrufen kann.

Mit neuesten WWW-Browsern werden zur Anzeige bestimmte Bilddateien in Anlagen (evtl. verkleinert und) direkt angezeigt.

Analog zur automatischen Prüfung elektronischer Signaturen und Anzeige der Ergebnisse werden jetzt auch PGP-Schlüssel und X.509-Zertifikate automatisch dekodiert und mit ihren Fingerprints angezeigt.

Kleine Designkorrekturen

Änderungen zwischen Version 3.01 und Version 3.02 (Oktober 2009)

Das Auswahlfeldes Ein-/Ausblenden bzw. Anzeigen enthält jetzt die neue, voreingestellte Option gefundene E-Mail. Solange man nichts sucht, ist sie gleichbedeutend mit alle E-Mails, nach dem erfolgreichen Suchen mit nur markierte E-Mails. Sobald alle oder keine E-Mail mehr im Ordner markiert sind, springt das Verhalten zurück zu alle E-mails.

Auf der Neue-E-Mail-Seite sind die meisten Elemente ausgeblendet, damit der Nutzer nicht versehentlich eine begonnene E-Mail abbricht.

Gewisse weitere S/MIME-verschlüsselte E-Mails können entschlüsselt werden.

Der Mauszeiger zeigt jetzt deutlicher an, wo Knöpfe gedrückt werden können.

Auch bei fehlerhaften Eingaben werden keine Klartextpasswörter mehr in die Fremdpostfächerliste aufgenommen.

Minimale Korrekturen

Änderungen zwischen Version 3.00 und Version 3.01 (Oktober 2009)

Um verschiedene Browserfehler zu umgehen, wurden zahlreiche interne Umstellungen vorgenommen. Sichtbare Folge sind die Änderungen beim Suchen und beim Anlegen/Löschen von Ordnern.

Einige Fehlerkorrekturen.

 

perMail 2 zu 3

Änderungen zwischen Version 2.32 und Version 3.00 (Oktober 2009)

Zwei neue, moderne Bedienoberflächen (Main und Plus) wurden hinzugefügt, diese benötigen allerdings JavaScript- und CSS-Unterstützung eines modernen Browsers.

Die neue Oberfläche Main ist jetzt der Anfangszustand, zahlreiche andere Voreinstellungen wurden geändert.

Auf der Einstellungen-Seite oder beim Anmelden (oder mit init=Z in der Lesezeichen-URL) können sämtliche Einstellungen in den Grundzustand zurückgesetzt werden.

Die neue Hilfe-Seite A-Z wurde hinzugefügt.

Beim Wechseln zur nächsten oder vorherigen E-Mail wird die Einstellung des Auswahlfeldes Ein-/Ausblenden beachtet und ggf. zur nächsten markierten oder unmarkierten E-Mail angesprungen.

Die Standardablage wurde in Gesendet-Ablage umbenannt, damit Nutzer anderer E-Mail-Programme den gewohnten Begriff wiederfinden.

Die RSS-Feed-Links funktionieren wieder.

Die Information über hinterlegte Dateien wurde um spezielle Hinweise für Microsoftprodukte ergänzt.

 

perMail 2

Änderungen zwischen Version 2.31 und Version 2.32 (Mai 2009)

Bestimmte von Microsoft Outlook fehlerhaft kodierte E-Mails werden jetzt besser lesbar angezeigt.

Bestimmte von Mozilla Firefox beim Hochladen falsch kodierte Dateien können jetzt trotzdem als Anlage beigefügt werden.

Für das Versenden von E-Mails (auch beim Nachsenden) kann jetzt als Ablageordner auch der von vielen IMAP-Programmen verwendete Ablageordner „Sent“ voreingestellt werden.

Experimentell: S/MIME-signierte E-Mails können überprüft und S/MIME verschlüsselte E-Mails entschlüsselt werden, wenn man vorher unten auf der Schlüsselverwaltung-Seite als anderen Schlüsselring ein zertifiziertes S/MIME-Schlüsselpaar inklusive CA-Zertifikaten im PKCS#12-Format hochgeladen und dabei rechts oben als Geheimnis das Passwort der PKCS#12-Datei angegeben hat. (Weitere S/MIME-Funktionen sind noch nicht implementiert.)

Die bisher explizit mit PGP benannten Schaltflächen wurden wegen der S/MIME-Unterstützung umbenannt: Krypto-Infos statt PGP-Meldungen, Entschlüsseln statt PGP-Dekodieren usw

Beim Entschlüsseln von E-Mails und beim Überprüfen elektronischer Unterschriften (sowohl bei PGP als auch bei S/MIME) werden die Kontrollausgaben jetzt ausgewertet und lesbar in der eingestellten Sprache ausgegeben.

Kleinere interne Verbesserungen und Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.30 und Version 2.31 (März 2009)

Zwei neue Farbschemata (hellgrau und das aktuelle ZIV-blaugrau) werden angeboten.

Änderungen zwischen Version 2.29 und Version 2.30 (März 2009)

Bei verschlüsselten Inhalten wird jetzt statt der Nicht-angezeigt-Meldung ein Hinweis auf die Notwendigkeit des Dekodierens angezeigt.

Abhängig von der jeweiligen perMail-Installation können eines oder mehrere der folgenden Anmeldeverfahren genutzt werden: per WWW-Formular (wie schon immer), per Pseudo-Single-Signon (wird schon lange genutzt, um vom Nutzerportal MeinZIV zu perMail zu wechseln), per HTTP-Basic-Authentifizierung (wird seit Einführung der RSS-Feeds benutzt), per X.509-Client-Zertifikat (neu), per Shibboleth Single-Signon und per Single-Signon (Uni Bochum).

Kleinere interne Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 2.28 und Version 2.29 (Januar 2009)

Der Inhalt des Posteingangs und anderer Ordner kann als RSS-Feed abgerufen werden.

Die PGP-Schlüsselgenerierung erfolgt jetzt nicht mehr der alten PGP-2-Software, sondern mit GnuPG.

Etliche interne Umstellungen

Änderungen zwischen Version 2.27 und Version 2.28 (November 2008)

In bestimmten Systemumgebungen benötigt perMail beim Verändern riesiger Mailboxen (viele tausend E-Mails) nur noch einen Bruchteil der bisherigen Antwortzeit.

Änderungen zwischen Version 2.26 und Version 2.27 (November 2008)

Beim elektronischen Unterschreiben (Signieren) und Verschlüsseln von E-Mails werden jetzt E-Mails im moderneren PGP/MIME-Format erzeugt, d. h. Anlagen werden nicht mehr getrennt, sondern als Einheit mit dem eingetippten Text signiert und verschlüsselt. (Altes und neues Format können beide weiterhin entschlüsselt und verifiziert werden.)

Der früher beim Verschlüsseln und Signieren aktivierte Kompatibilitätsmodus zur PGP-2-Software wurde deaktiviert, dadurch sind die jetzt erzeugten E-Mails noch etwas sicherer.

Zum Entschlüsseln und Verifizieren (Überprüfen von elektronischen Unterschriften) von E-Mails im PGP/MIME-Format kann man jetzt auch die PGP-Knöpfe des ersten Teils der E-Mail benutzen, obwohl die Signatur bzw. die verschlüsselten Daten sich im zweiten Teil befinden.

Fest eingebaute Wegsortierregeln wurden eingebaut, um beim Anmelden alle E-Mails des Posteingangs oder auf der Killer-Oberfläche alle E-Mails des aktuell angezeigten Ordners nach Empfangsdatum sortiert tages-, wochen-, monats-, quartals- oder jahresweise abzulegen. (Die URL-Parameter sind init=T, init=X, init=M, init=Q, init=J.)

Kleinere interne Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 2.25 und Version 2.26 (Oktober 2008)

Es kann jetzt auch mit der Wegsortierregelseite oder der PGP-Schlüsselseite begonnen werden (URL-Parameter init=W bzw. init=P).

Änderungen zwischen Version 2.24 und Version 2.25 (August 2008)

Alle Layouts wurden überarbeitet und Schaltflächen sinnvoller gruppiert. Zahlreiche Anregungen verschiedener Nutzer wurden dabei realisiert.

Beim Hinterlegen einer Anlage beim Versenden einer E-Mail wird jetzt ein überarbeiteter Text eingefügt.

Beim Herunterladen einer Datei wird jetzt noch häufiger ein sinnvoller Name vorgeschlagen.

Die im Posteingang eingeblendeten Systemnachrichten werden jetzt mitsortiert. Dafür werden sie nach der Anmeldung nicht mehr automatisch eingeblendet.

Auf der Einstellungen-Seite kann als voreingestellter Ablageordner beim Versenden einer E-Mail kann jetzt auch der aktuell eingestellte Ablageordner gewählt werden.

Auswahlfelder für Adressbucheinträge passen sich jetzt in der Größe der Adressbuchgröße an.

Die Schriftgröße kann jetzt auch mit perMail-Mitteln ausgewählt werden. Dies wirkt sich aber nur teilweise auch auf Eingabefelder, Auswahlfelder, Schaltflächen und ähnliche Sonderelemente aus.

Ob die Ablageordner-Auswahl und die Schaltflächen zum Ablegen, Kopieren, Wegsortieren usw. auf der E-Mail-Liste-Seite jetzt über oder unter der Liste der E-Mails dargestellt werden, kann jetzt auf der Einstellungen-Seite eingestellt werden.

Die Begriffe Speichern und Herunterladen auf Schaltflächen werden jetzt besser voneinander unterschieden: Herunterladen transportiert Daten zum Rechner des Nutzers, Speichern sichert Daten auf dem perMail-Server. Anlagen empfangener E-Mails kann man daher jetzt öffnen oder herunterladen statt öffnen oder speichern.

Auch in den Bedienoberflächen mit Textbuttons wird jetzt eine Kurzhilfe angezeigt, wenn man mit der Maus auf den Knopf zeigt.

Geringfügige Verbesserungen beim Aufruf der PGP/GnuPG-Routinen für Verschlüsselung und elektronische Unterschriften.

Weitere Schreibweisen der Dies-ist-eine-Antwort-Markierung in der Betreffzeile werden erkannt.

Kleinere Fehlerkorrekturen, darunter bei der Textdarstellung als Bild.

Änderungen zwischen Version 2.23 und Version 2.24 (Mai 2008)

Beim Nachsenden aufgrund von Wegsortierregeln wird jetzt die richtige Mail nachgesendet.

Änderungen zwischen Version 2.22 und Version 2.23 (April 2008)

Von E-Mail-Programmen bestimmter Internetdienstleister fehlerhaft übermittelte Dateinamen von Anlagen werden jetzt verstanden.

Einzelne Fehlerkorrekturen und kleinere interne Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 2.21 und Version 2.22 (April 2008)

Bisher konnte es passieren, dass bereits gelesene E-Mail wieder als neu angesehen werden (und auch andere Markierungen verschwinden). Das lag daran, dass bei der Berechnung der internen Kenndaten einer E-Mail auch eine Kopfzeile berücksichtigt wurde, die vom IMAP-Server auch nachträglich eingefügt oder verändert wird. Diese Kopfzeile wird jetzt nicht mehr berücksichtigt. Leider hat diese Umstellung den Nachteil, dass für alle E-Mails mit dieser Kopfzeile („Content-Length“) einmalig alle Markierungen verloren gehen oder auf einen älteren Stand zurückgesetzt werden.

Einzelne Fehlerkorrekturen und kleinere interne Verbesserungen

Beginn der Vorbereitung für perMail 3.00

Änderungen zwischen Version 2.20 und Version 2.21 (Februar 2008)

Der Import von pine-Adressbüchern wurde verbessert.

Einzelne Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 2.19 und Version 2.20 (Januar 2008)

Letzte Anpassung an den neuen Mailserverclusters der Universität Münster.

Einzelne Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 2.18 und Version 2.19 (Januar 2008)

Ordnernamen mit Leerzeichen sind jetzt erlaubt. In Wegsortierregeln (und einigen internen Dateien wie dem Adressbuch) sind Ordnernamen, die Leerzeichen enthalten oder mit einem Gänsefüßchen beginnen, jetzt in Gänsefüßchen einzuschließen und vorhandene Gänsefüßchen zu verdoppeln.

Diese neue Syntax gilt auch für die data-Angabe in Wegsortierregeln. Vorhandene data-Angaben, deren Inhalt mit einem Gänsefüßchen beginnen, müssen an die neue Syntax angepasst werden.

Beim Exportieren des Adressbuchs oder eines PGP-Schlüssels und beim Anzeigen PGP-dekodierter Nicht-Text-Daten wird dem Browser ein sinnvoller Dateiname für die heruntergeladene Datei vorgeschlagen.

Einzelne Fehlerkorrekturen und kleinere interne Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 2.17 und Version 2.18 (November 2007)

In mehrere Teil-E-Mails vom Typ message/partial zerlegte E-Mails können wieder zusammengefügt werden.

Die von Wegsortierregeln ausgelöste Aktion kann neben Ablegen und Markieren jetzt auch Nachsenden sein.

Bei eingeschaltetem JavaScript erscheint neben der Schaltfläche Neues Fenster noch ein Kästchen zum Anhaken. Wenn der Haken gesetzt wird und eine beliebige Schaltfläche benutzt wird, wird die daraus resultierende Seite in einem neuen Fenster angezeigt.

Rohformate von Ordnern und E-Mails werden jetzt standardmäßig vom Browser gespeichert statt angezeigt.

Einzelne Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 2.16 und Version 2.17 (Oktober 2007)

Einzelne Fehlerkorrekturen

Änderungen zwischen Version 2.15 und Version 2.16 (Oktober 2007)

Durch verbesserte Zwischenspeicherung von Ordnerinformationen wird die Antwortzeit für perMail-Nutzer mit Hunderten von Ordnern erheblich verbessert.

Das Einsammeln von E-Mails aus fremden Mailboxen kann auf manchen perMail-Installationen auch zum Abruf eingescannter Daten o. ä. genutzt werden; die notwendigen Einstellungen werden auf der Einstellungsseite angegeben.

Kleine Schönheitskorrekturen und geringfügige Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.14 und Version 2.15 (August 2007)

Alle in Kilobytes angezeigten Angaben sind jetzt grundsätzlich aufgerundet. Zwar werden dadurch bisweilen leere Ordner, bedingt durch interne Verwaltungsinformationen der Mailserver, mit 1 KB statt 0 KB angezeigt, dafür sind jedoch jetzt alle Ordner, die mit 0 KB angezeigt werden, auch tatsächlich leer.

Auf der Einstellungen-Seite gibt es jetzt einen Knopf, um die lernfähige SPAM-Erkennung komplett auf den Anfangszustand zurückzusetzen.

Geringfügige Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.13 und Version 2.14 (Juli 2007)

Das Login für Besitzer vieler Ordner und das Aktualisieren großer Adressbücher gehen jetzt erheblich schneller.

Änderungen zwischen Version 2.12 und Version 2.13 (Juli 2007)

Mittels einer zusätzlichen Schaltfläche können Systemnachrichten aus dem Posteingang ausgeblendet werden, sie erscheinen dann erst wieder bei der nächsten Änderung.

Änderungen zwischen Version 2.11 und Version 2.12 (Juli 2007)

Die Voreinstellung für das Farbschema wurde auf das neue ZIV-Farbschema geändert.

Die Voreinstellung für die Menge der Rückfragen wurde von „viele“ auf „normal“ geändert.

Die für kleine Bildschirme (Handys, PDAs usw.) gedachten Bedien-Oberflächen MiniText, MidiText und MaxiText wurden gründlich überarbeitet.

Die Anzeige der SPAM-Infos und der Schaltflächen für die lehrnfähige SPAM-Erkennung kann auf der Einstellungen-Seite komplett oder teilweise deaktiviert werden.

Die Systemmeldungen (HotNews) werden in die Liste der E-Mails im Posteingang eingeblendet, ähnlich wichtige Meldungen können zusätzlich eingeblendet werden.

Weitere Muster-Websortierregeln können direkt übernommen werden.

Die Liste aller Ordner wird spätestens nach 10 Minuten aktualisiert. Dadurch werden Änderungen an der Ordnerliste, die außerhalb von perMail (per IMAP oder sonstwie) durchgeführt wurden, nicht erst beim Ordnerwechsel, beim nächsten Login oder beim Klick auf „Aktualisieren“ erkannt.

Bevor eine E-Mail in einen Ordner abgelegt (beim Ablegen, Kopieren, Wegsortieren usw.) wird, wird überprueft, ob dadurch die maximale Ordnergröße nicht überschritten wird.

Nach dem Ablegen von E-Mails in Ordnern wird überprüft, ob die Ordner drohen, zu groß zu werden, und ggf. eine Warnmeldung ausgegeben.

Geringfügige Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.10 und Version 2.11 (Mai 2007)

Die Liste aller Ordner wird beim Login auch dann aktualisiert, wenn mit „Beginne mit ...“ eine andere Funktion als „Anmelden“ ausgewählt wird. Dadurch werden Änderungen an der Ordnerliste nicht erst beim Ordnerwechsel oder beim Klick auf „Aktualisieren“ erkannt.

Minimale interne Verbesserungen

Änderungen zwischen Version 2.09 und Version 2.10 (März 2007)

Die Einstellung, dass nur (un)markierte E-Mails angezeigt werden, wird nicht mehr zurückgesetzt, sondern nur temporär ignoriert, falls es gerade keine (un)markierte E-Mail im Ordner gibt.

Auf Nicht-DCE-Systemen kann ein Nutzer Stellvertretern erlauben, sein Postfach und seine Ordner zu bearbeiten, ohne dass diese das Passwort des Nutzers wissen müssen. Schon in der WWW-Adresse der Loginseite kann neben user=... auch acco=... angegeben werden, dann ist user=... der Stellvertreter, der sein eigenes Passwort angibt, aber Postfach und Ordner des mit acco= angegebenen Nutzers bearbeitet.)

Auch lokale Mailboxdateien können als Fremdpostfächer abgerufen werden.

Besitzer sehr großer Ordnerdateien mit hoher Plattenplatzquote erhalten nicht mehr ganz so früh eine Warnung wegen knapp werdenden Plattenplatzes.

Überarbeitung des gesamten Quelltexts, dabei einzelne Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.08 und Version 2.09 (Januar 2007)

Ein nur unter DCE/DFS auftretendes Sicherheitsproblem wurde beseitigt.

Durch den Internet Explorer beim Hochladen von Anlagen für neue E-Mails fehlerhaft übermittelte Dateinamen werden jetzt in noch mehr Fällen erkannt und berichtigt.

Änderungen zwischen Version 2.07 und Version 2.08 (Januar 2007)

Der Zugriff auf Ordner-Dateien, die keine E-Mails, sondern sonstige Daten enthalten, führt nicht mehr zur Unterbrechung der Sitzung, sondern zu einer normalen Fehlermeldung und zum Wechsel in den Posteingang.

Durch den Internet Explorer beim Hochladen von Anlagen für neue E-Mails fehlerhaft übermittelte Dateinamen werden jetzt in den meisten Fällen erkannt und berichtigt.

Nach RFC 2231 kodierte Parameter in E-Mail-Kopfzeilen werden jetzt erkannt und ausgewertet; dies betrifft insbesondere die Anzeige von Dateinamen von Anlagen, die mit bestimmten anderen E-Mail-Programmen verschickt wurden.

E-Mails im Zeichensatz Shift_JIS können jetzt dekodiert werden, auch die Unterstützung der GB2312/GBK-Familie wurde verbessert.

Beim Importieren von Opera-Adressbüchern werden jetzt auch nicht-westeuropäische Schriftzeichen übernommen.

Durchsicht und Säuberung des gesamten Programmquelltextes, dabei wurden der Fehler, dass bestimmte, syntaktisch mehrfach defekte E-Mails nicht beantwortet werden konnten, und vereinzelte unbedeutende Ungenauigkeiten beim Abfangen seltener Systemprobleme und bei der E-Mail-Darstellung beseitigt.

Änderungen zwischen Version 2.06 und Version 2.07 (November 2006)

Zwei zusätzliche Schaltflächen „Alle E-Mails auf dieser Seite markieren“ und „Alle Markierungen auf dieser Seite aufheben“ wurden auf der E-Mail-Liste-Seite eingebaut, stehen aber nur bei eingeschaltetem JavaScript zur Verfügung.

Überlange Einträge in der Betreff- und in den Adressenspalten auf der E-Mail-Liste-Seite werden jetzt gekürzt. Auf der Einstellungen-Seite kann angegeben werden, ab welcher Länge gekürzt werden soll.

Geringfügige Schönheitskorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.05 und Version 2.06 (November 2006)

Auf der Einstellungen-Seite kann jetzt eingestellt werden, welche Spalten in welcher Reihenfolge auf der E-Mail-Liste-Seite angezeigt werden, sowohl für Spalten=breit als auch für Spalten=eng. Dabei können auch einige neue Spalten aktiviert werden, nach denen auch sortiert werden kann, und wurden bisher schon vorhandene Spalten in mehrere Spalten aufgeteilt. Voreingestellt sind die bisher fest vorgegebenen Spalten in der bisherigen Reihenfolge.

Bei Sammlungen (Digests) von eingebetteten E-Mails, wie sie beim gleichzeitigen Weiterleiten mehrerer E-Mails entstehen, können jetzt alle eingebetten E-Mails zugleich herausgezogen und abgelegt werden.

Auch Adressen aus Sender-Zeilen können in das Adressbuch übernommen werden.

Alle markieren wurde zu Alle E-Mails im Ordner markieren, um den immer noch auftretenden Missverständnissen (siehe Änderungen zu 2.05) weiter entgegenzuwirken, analog bei anderen Knöpfen, die sich auf alle E-Mails im gerade angezeigten Ordner beziehen.

Die Checkbox zum Setzen und Aufheben aller Markierungen auf der gerade angezeigten Seite befindet sich jetzt in der Kopfzeile der Tabelle.

Textbausteinnamen dürfen jetzt auch Interpunktionszeichen mit Ausnahme von { } / enthalten.

Auf der Einstellungsseite kann jetzt eingestellt werden, ob in den Ordner-Auswahlfeldern die Ordnergruppen in die Ordnerliste einsortiert (Reihenfolge: a b/x b/y c) oder hinten angehängt (Reihenfolge: a c b/x b/y) werden.

Wer perMail im Batchbetrieb aufruft und dabei den Post-Request des Login-Formulars nachbaut, um über die Angabe init=... eine einzelne Aktion auszuführen, kann jetzt mit der Angabe stop=1 dafür sorgen, dass kein Ticket hinterlassen wird.

Änderungen zwischen Version 2.04 und Version 2.05 (September 2006)

Auf der E-Mail-Liste-Seite wurden die Schaltflächen Alle markieren, Markierungen umdrehen und Alle aufheben in den Werkzeugbereich verschoben zu den anderen Schaltflächen, die sich ebenfalls auf sämtliche E-Mails im Ordner beziehen. (Verschiedene Nutzer hatten „alle“ irrtümlich nur auf die gerade angezeigten E-Mails bezogen, nacheinander Alle markieren und Markierte E-Mails löschen benutzt und damit nicht nur die angezeigten E-Mails, sondern sämtliche E-Mails im Ordner vernichtet. Diesem folgenschweren Irrtum soll durch die neue Anordnung vorgebeugt werden.)

Beim Ändern der Sortier-Einstellungen für die E-Mail-Liste-Seite werden vorherige Einstellungen als sekundäre Sortier-Merkmale verwendet. Man kann also, wenn man seine E-Mails nach Absender und bei gleichem Absender nach Datum sortieren möchte, erst Sortieren nach Datum und anschließend Sortieren nach Absender einstellen. Dann wird zukünftig erstens nach Absender (neueste Einstellung) und zweitens nach Datum (ältere Einstellung) sortiert.

Auf der E-Mail-Liste-Seite werden außerdem die meisten Spaltenüberschriften jetzt als Schaltflächen dargestellt. Beim Klick auf die Schaltfläche wird nach der entsprechenden Spalte sortiert; falls schon nach dieser Spalte sortiert wird, wird die Sortierung umgedreht.

Auf der Einstellungen-Seite können die Angaben für ein neues Fremdpostfach jetzt in einzelne Eingabefelder eingetippt werden, ein eingetipptes Passwort wird dann nicht mehr auf dem Bildschirm angezeigt.

Die multisprachlichen Login-Seiten wurden in getrennte Seiten aufgespalten. Die Angabe lang=de oder lang=en im Query-String (vgl. Änderungen zwischen 1.22 und 1.23) wirkt jetzt auch auf die Darstellung der Login-Seite.

Beim Laden externer Adressbücher werden einige weitere CSV-Varianten verstanden.

Geringfügige Schönheitskorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.03 und Version 2.04 (Juni 2006)

Erhebliche Beschleunigung bei der Behandlung sehr großer Dateien (insb. Anlagen).

Die Erkennung eingetippter E-Mail-Adressen reagiert toleranter bei syntaktisch unkorrekten, aber häufig eingetippten Punkten.

Beim Herunterladen des Adressbuchinhalts im CSV-Format wird jetzt korrektes CSV-Format erzeugt.

Einige Optimierungen und kleine Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.02 und Version 2.03 (Mai 2006)

Die Inhalte fremder IMAP- und POP3-Postfächer können abgerufen und im Posteingang oder in anderen Ordnern abgelegt werden.

Beim Anmelden erscheint eine Meldung mit den nächsten Kalenderterminen.

E-Mail-Ordner können als komprimierte ZIP-Archivdatei mit EML-Dateien heruntergeladen werden.

SPAMfilter und angebotene Wegsortierregeln berücksichtigen neben der Spam-Markierungs-Software SpamAssassin jetzt auch das Spam-Markierungs-System Symantec Mail Security.

Die lernfähige SPAM-Erkennung beachtet jetzt auch einbuchstabige Wörter, was die SPAM-Erkennung bei neuen SPAM-Mails spürbar verbessert.

Bestimmte ungültige Kodierungen von Namen in E-Mail-Adressen, wie sie leider häufig von Pegasus Mail und Microsoft Outlook erzeugt werden, werden jetzt erkannt.

Die Oberfläche All wurde umbenannt in Killer, um zu verdeutlichen, da sie ungesicherte Daten-Killer-Knöpfe anbietet und deshalb nicht für den täglichen Gebrauch geeignet ist. Wer bislang die Oberfläche All voreingestellt hatte, erhält zukünftig die Oberfläche Expert angezeigt.

Alle Funktionen, die sich auf den kompletten aktuell angezeigten Ordner beziehen, wurden im linken Teil der Werkzeugleiste zusammengruppiert, wo bislang schon alle E-Mails wegsortiert oder SPAMgefiltert werden konnten.

Das Datumsformat kann jetzt auf der Einstellungen-Seite ausgewählt werden.

Auf der Start-Oberfläche wurde der Knopf Einstellungen speichern wieder weggenommen, dafür gibt es jetzt dort den Knopf Einstellungen.

Die Online-Hilfe-Seiten wurden ergänzt und teilweise überarbeitet.

Die Anmelde-Seite und die Online-Hilfe-Seiten wurden dem neuen Layout des Zentrums für Informationsverarbeitung angepasst.

Die Einstellungen-Seite, die Wegsortierregeln-Seite, die Kalenderdaten-Seite und die Textbaustein-Seite wurden umgestaltet.

Weitere dezente Farbkombinationen werden angeboten.

Die Schriftgröße der Fehlermeldungsüberschriften wurde um eine Stufe verkleinert.

Einige Optimierungen und kleine Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 2.01 und Version 2.02 (März 2006)

Die Einstellungsmöglichkeiten der verschiedenen Seiten, einschließlich der Anmeldeseite, stehen jetzt alle auch auf der Einstellungsseite zur Verfügung.

Auf der Einstellungsseite kann die Anzeige des Tipps des Tages für zukünftige Anmeldungen ausgeschaltet werden.

Auf der Einstellungsseite kann ausgewählt werden, welcher Ordner für Kopien gesendeter bzw. nachgesendeter E-Mails voreingestellt werden soll. Bislang waren Gesendet-Ablage bzw. Reißwolf fest voreingestellt.

Einige weitere fehlerhaft kodierte E-Mail-Texte können jetzt angezeigt werden.

Das Setzen und Aufheben von Markierungen mit Hilfe von Wegsortierregeln (setmarks=1 oder setmarks=0) wurde jetzt eingebaut.

Auf der PGP-Schlüsselverwaltung-Seite können jetzt einzelne öffentliche und private Schlüssel und die gesamten Schlüsselringe heruntergeladen werden.

Auf der Adressbuch-Seite gibt es jetzt Schaltflächen, um alle Einträge zum markieren, die Markierungen umzudrehen oder aufzuheben.

Das Adressbuch kann jetzt im internen Format und in einem CSV-Format heruntergeladen werden, letzteres sollte von etlichen anderen E-Mail-Programmen importiert werden können.

Das Symbol für die Einstellungsseite unterscheidet sich jetzt besser von dem für die Wegsortierregeln-Seite, auch die Schlüsselsymbole wurden überarbeitet.

Abhängig vom WWW-Programm werden Text-Buttons weniger klobig dargestellt.

Ein Fehler bei der Anzeige der Gültigkeit von PGP-Userids wurde behoben.

Änderungen zwischen Version 2.00 und Version 2.01 (Februar 2006)

Mehrere Aliasnamen pro Nutzer werden unterstützt.

Beim Zitieren werden nur noch Name oder E-Mail-Adresse genannt, nicht mehr beide.

Die Darstellung von quoted-string-kodierten Namen in E-Mail-Adressen wurde verbessert.

Das Sortieren nach Absender-Domain wurde verbessert.

 

perMail 1 zu 2

Änderungen zwischen Version 1 und Version 2.00 (Februar 2006)

Alle Unicode-Zeichen können verwendet werden. Es ist also möglich, E-Mails mit dem Euro-Zeichen oder in beliebigen Alphabeten (kyrillisch, griechisch, chinesisch, koreanisch u. v. a. m.) zu schreiben. Für diese Umstellung mussten zahlreiche Komponenten von perMail neu geschrieben oder wesentlich überarbeitet werden.

Texte in unbekannten Zeichensätzen werden jetzt mit einer Warnung als ISO-8859-1 dargestellt.

Ordner können beliebig tief in Unterverzeichnissen verschachtelt werden. Zur Vermeidung unendlicher Baumstrukturen werden Symbolic Links auf Unterverzeichnisse nur noch dann berücksichtigt, wenn kein anderer Pfad zum gleichen Unterverzeichnis gefunden wird.

Mehrere Wegsortierregelsätze stehen als Vorlage zur Auswahl.

 

perMail 1

Änderungen zwischen Version 1.33 und Version 1.34 (November 2005)

Beim Zitieren wird das Datum des Zitats genannt.

Kleine Verbesserungen der Textausgabe als Grafik.

Änderungen zwischen Version 1.32 und Version 1.33 (November 2005)

Verbesserte Integration in andere WWW-Seiten.

Änderungen zwischen Version 1.31 und Version 1.32 (November 2005)

Anpassung der Größenbegrenzung an geänderte Einstellungen der zentralen Mailserver.

Einzelne Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 1.29 und Version 1.31 (Oktober 2005)

Verbesserte Erkennung von E-Mail-Kopfzeilen und Aufzählungslisten beim Text-Ausrichten.

Unterstützung weiterer ostasiatischer Zeichensätze auf ISO-2022-Basis.

Einzelne Fehlerkorrekturen und Anpassungen an weitere Systemumgebungen (mbox-Treiber wie bei pine).

Änderungen zwischen Version 1.28 und Version 1.29 (September 2005)

Vorbereitung für Integration in Single-Signon-Systeme und Webportale.

Umstellung auf Unicode 4.1.0 und erweiterte Unterstützung chinesischer Zeichensätze.

Umfangreiche Optimierungen (insbesondere bei der Unicode-Unterstützung) und einige Fehlerkorrekturen sowie weitere vorbereitende Arbeiten für zukünftige Erweiterungen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.27 und Version 1.28 (August 2005)

Die Bedienoberfläche kann auf der Login-Seite ausgewählt und in der WWW-Adresse durch Angabe des Parameters mode=... voreingestellt werden. Erlaubte Werte sind Start, Text, Symbol, Expert, All, MiniText, MidiText und MaxiText.

Fehlerkorrekturen und Anpassungen an neue Systemumgebungen.

Änderungen zwischen Version 1.26 und Version 1.27 (Juli 2005)

Interne Anpassung an GnuPG 1.4 und neue Systemumgebung.

Änderungen zwischen Version 1.25 und Version 1.26 (Juli 2005)

In der Bestätigungsmeldung beim Absenden von E-Mails werden die Adressaten genannt.

Die Rohdaten eines Ordners können auf der E-Mail-Liste-Seite abgerufen werden (Download des gesamten Ordners).

Die Warnmeldung bei Ausschöpfung der Plattenplatzquote ist jetzt differenzierter.

Beim Laden externer perMail-Adressbücher werden jetzt auch Adresslisten richtig übernommen.

Kleinere Optimierungen und einige Fehlerkorrekturen sowie weitere vorbereitende Arbeiten für zukünftige Erweiterungen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.24 und Version 1.25 (April 2005)

Die PGP-Schlüsselseite zeigt jetzt bei allen Schlüsseln die richtigen Fingerprints, KeyIDs und Gültigkeiten an (diese wurden vorher bei bestimmten Schlüsseltypen falsch berechnet).

Kleinere Optimierungen und einige Fehlerkorrekturen sowie weitere vorbereitende Arbeiten für zukünftige Erweiterungen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.23 und Version 1.24 (Februar 2005)

Bei Anlagen, die mit bestimmten Bytefolgen beginnen, erscheint die Warnung, dass es sich um eine ausführbare Datei handeln könnte.

Beim Dekodieren von PGP-Nachrichten werden jetzt ausführlichere Meldungen angezeigt, insbesondere werden die Schlüssel genannt, mit denen eine verschlüsselte Nachricht entschlüsselt werden kann.

perMail erkennt und verifiziert jetzt PGP-MIME-Signaturen.

perMail erkennt und entschlüsselt jetzt PGP-MIME-verschlüsselte E-Mails. Da der verschlüsselte Inhalt aus mehreren Teilen bestehen kann, wird die komplette E-Mail – aber mit entschlüsseltem Inhalt – im speziellen Ordner <Entschlüsselt> abgespeichert. Der E-Mail wird dabei eine Received-Kopfzeile hinzugefügt, dem entschlüsselten Teil eine X-Warning-Kopfzeile.

Bei der PGP-Schlüsselrevision nach dem Aktualisieren der PGP-Schlüssel aus dem Systemschlüsselring sowie bei Bedarf beim Überprüfen von PGP-Signaturen werden Schlüsseldaten vom Keyserver der DFN-PCA nachgeladen.

Beim Löschen einer hinterlegten Datei erscheint jetzt eine Sicherheitsabfrage.

Bei einem E-Mail-Entwurf wird auch die eingestellte Absenderadresse aufbewahrt.

Die Rohdaten einer E-Mail (Transport- und Speicherformat) können jetzt angezeigt werden.

Kleinere Optimierungen und Fehlerkorrekturen und umfangreiche vorbereitende Arbeiten für zukünftige Erweiterungen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.22 und Version 1.23 (November 2004)

In einer Wegsortierregel dürfen jetzt mehrere current-Zeilen auftreten, dann gilt die Regel in jedem der angegebenen Ordner. Die Beispiel-Wegsortierregeln wurden grundlegend überarbeitet.

Auf der Neue-E-Mail-Seite erscheint nicht nur bei der Vorschau/Kontrolle, sondern auch nach dem Textausrichten, dem Textbausteineinfügen und dem Weiterbearbeiten jetzt eine Warnung, falls PGP-Informationen oder Anlagen erneut anzugeben sind.

Beim Textausrichten wird nicht nur nach E-Mail-Kopfzeilen, sondern auch nach Aufzählungslisten geschaut. Absätze, die mit Satzzeichen+Leerzeichen, mit Buchstabe+Punkt+Leerzeichen, mit Buchstabe+KlammerZu+Leerzeichen, mit Ziffern+Punkt+Leerzeichen oder mit Ziffern+KlammerZu+Leerzeichen anfangen, werden als Punkte einer Aufzählung ausgerichtet.

In der WWW-Adresse der Login-Seite können durch einen Query-String die Angaben der Loginseite voreingestellt werden, etwa so: http://permail.uni-muenster.de/?user=username&init=I&lang=de&risk=high
Sinnvolle Werte sind: lang: de (deutsch), en (englisch); init: I (Index), R (Reparieren), S (SPAMfilter), F (Wegsortieren), N (Neue E-Mail), A (Adressbuch), K (Kalender), O (Einstellungen), E (Einsammeln); risk: H: (high, wie Internetcafé), M (medium, wie Büro), L (low, wie zu Hause).

Beim Nachsenden kann keine Resent-Reply-To-Adresse mehr angegeben werden (diese ist bei E-Mails nicht mehr erlaubt).

Zahlreiche Optimierungen, kleinere Fehlerkorrekturen und umfangreiche vorbereitende Arbeiten für zukünftige Erweiterungen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.21 und Version 1.22 (Oktober 2004)

Beim Laden externer Adressbücher werden einige weitere CSV-Varianten verstanden.

Etliche Fehlerkorrekturen und einzelne Optimierungen.

Änderungen zwischen Version 1.19 und Version 1.21 (Oktober 2004)

perMail hat jetzt ein eigenes Favicon. Gleichzeitig wurde das Wort perMail: aus der Titelzeile gestrichen, um mehr Platz für die Beschreibung des Fensterinhalts zu schaffen.

Der Begriff Entsorgen wurde durch den Begriff Vernichten ersetzt, um den Unterschied zu Wegwerfen zu verdeutlichen.

Auf der Neue-E-Mail-Seite werden jetzt auch im Text- und im Symbol-Modus vorhandene Textbausteine genannt.

Vor dem Versenden neuer E-Mails und beim Weiterleiten von E-Mails (nicht jedoch beim Nachsenden) wird nachgeschaut, ob eine identische E-Mail unmittelbar zuvor schon einmal erfolgreich verschickt wurde. Dies schützt weitgehend gegen ein erneutes Versenden einer E-Mail durch unbedachte Benutzung des Reload-Knopfes des WWW-Browsers.

Auch im Start-Modus können jetzt die Einstellungen gespeichert werden.

Auch übergroße Abfalltonnen können jetzt geleert werden.

PGP-Zertifikate von unbekannten Ausstellern sowie PGP-Zertifikate für DSS/DH-Schlüssel können jetzt angezeigt werden.

Bei manchen perMail-Installationen können SPAM-E-Mails an eine lokale Meldestelle geschickt werden.

Bei manchen perMail-Installationen steht eine lernfähige SPAM-Erkennung zur Verfügung. Die berechnete SPAM-Wahrscheinlichkeit kann in Wegsortierregeln benutzt werden.

Auf der E-Mail-Liste-Seite gibt es eine neue Spalte SPAM, alle Informationen und Schaltflächen über SPAM-Punkte, SPAM-Klassifizierungen und SPAM-Wahrscheinlichkeiten werden hier zusammengefasst.

Es gibt eine neue Hilfe-Seite zur Behandlung von SPAM-E-Mails.

Weitere standardwidrige Antwort-Markierungen in der Betreff-Zeile (Re^2:, Re[2]: usw.) werden erkannt.

Vorhandene E-Mail-Ordner mit für perMail ungültigen Namen werden automatisch mit Hilfe symbolischer Links eingebunden, sofern dadurch keine Namensgleichheit auftritt.

Zahlreiche interne Umstellungen (z. B. auf Unicode 4.0.1, betrifft Schreibrichtung und Zeilenumbruch bei Textsatz als Bild usw.), Optimierungen (Ablegen, Wegsortieren usw. bei sehr großen Mailboxen bis zu 50 % schneller) und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...)

Änderungen zwischen Version 1.18 und Version 1.19 (April 2004)

Symbole stehen jetzt auch in einer mittleren Größe zur Verfügung. Die Einstellung der Symbolgröße erfolgt über ein eigenes Auswahlfeld Symbole, nicht mehr über das Auswahlfeld Bedienung. Wer bisher große Symbole eingestellt hatte, muss diese Einstellung leider erneut vornehmen.

Auf der Anmelde-Seite kann auch mit der Kalender- oder der Fußzeilenseite begonnen werden.

Die üblicherweise dargestellten Kopfzeilen werden jetzt auf der E-Mail-Liste- und auf der Ansicht-Seite auch in fremden Zeichensätzen dargestellt (bei einer Weiterverarbeitung jedoch weiterhin noch auf ISO-8859-1 reduziert).

perMail interpretiert jetzt auch bei eingebetteten E-Mails verbotene 8-Bit-Zeichen in Kopfzeilen in dem für den E-Mail-Body angegebenen Zeichensatz, falls dieser US-ASCII als Teilmenge enthält, sonst in ISO-8859-1.

Korrekturen für leider gleich mehrere in 1.18 eingebaute Fehler.

Änderungen zwischen Version 1.17 und Version 1.18 (April 2004)

Einige weitere Farbkombinationen stehen zur Verfügung, etliche Farbtöne wurden verbessert.

Auch auf Nicht-DCE-Systemen wird jetzt nach jeder Anmeldung ein Tipp zur Benutzung von perMail angezeigt. Man kann (in einem kleinen Extrafenster, falls machbar) durch die Tipps blättern.

Es gibt jetzt einen Terminkalender. Der jeweils nächste Termin wird bei Datum und Uhrzeit eingeblendet.

Schaltflächen und Symbole können jetzt in aller Regel schon sofort nach deren Sichtbarwerden benutzt werden, auch wenn die Seite noch nicht vollständig geladen und dargestellt wurde. Bislang führte dies zur Fehlermeldung Fehlerhaftes Formular. (Einzelne WWW-Browser zeigen allerdings auf der Ansicht-Seite jetzt eine unerwünschter Leerzeile vor Kopf oder Text an.)

Beim Wegsortieren kann mit „folder = /“ als Zielordner der Reißwolf angegeben werden (d. h. die E-Mail wird vernichtet).

Bei manchen perMail-Installationen kann ein systemweit fest voreingestellter zweiter Wegsortier-Regelsatz auch schon in der Start-Oberfläche als SPAMfilter benutzt werden.

Änderungen zwischen Version 1.16 und Version 1.17 (Februar 2004)

Beim Antworten auf E-Mails im Nur-HTML-Format wird der darin enthaltene Text (unter Verlust aller Formatierungen) zitiert.

Ab Bedienoberfläche Text können Sie auch dann mehrere Anlagen an eine neue E-Mail anhängen, wenn Ihr WWW-Programm pro Eingabefeld nur die Angabe einer einzigen Anlage erlaubt; allerdings ist die Anzahl der Anlagen dann auf zehn beschränkt.

Auf der Neue-E-Mail-Seite gibt es ab Bedienoberfläche Text eine Schaltfläche, um alle Absätze neu zu formatieren. Dabei werden Zitatzeichen und Fußzeilen sinnvoll berücksichtigt.

Das Verhalten des Eingabefeldes für den Text einer neuen E-Mail wurde wesentlich überarbeitet. Zitatzeilen (beim Antworten) leiden nicht mehr unter Kammquoting, da vorhandene Zitatzeichen beim Zeilenumbruch berücksichtigt werden. Eingetippte überlange Zeilen werden erst beim Erzeugen der fertigen E-Mail umgebrochen, auch dabei werden Zitatzeichen berücksichtigt.

Alle Zeilenumbrüch-Einstellungen wurden sinnvoll aufeinander abgestimmt: Beim Zitieren (s. o.) und bei der Absatzformatierung (s. o.) erfolgt der Umbruch nach spätestens 71 Zeichen. Ein externes PGP-Programm würde standardmäß nach spätestens 72 Zeichen umbrechen. Texteingabefenster sind (73 bis) 78 Zeichen breit (manche Browser stellen weniger als die geforderten 78 Zeichen dar) und der Umbruch überlanger Zeilen beim Erzeugen der fertigen E-Mail erfolgt erst bei spätestens 78 Zeichen. Alle Umbrüche erfolgen an Wortzwischenräumen.

perMail versteht jetzt auch beim Laden fremder Adressbücher das perMail-Adressbuchformat.

In der Bedienoberfläche All können jetzt beliebige Order vernichtet werden.

Ab Bedienoberfläche Expert gibt es auf der Ansicht-Seite eine Schaltfläche zum Dekodieren ROT13-verschleierter Texte.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.14 und Version 1.16 (Januar 2004)

Ein neues Auswahlfeld Sichtbar ermöglicht es Ihnen, auf der E-Mail-Liste-Seite alle, nur die markierten oder nur die unmarkierten E-Mails aufzulisten, es wirkt auch auf die Druckform der E-Mail-Liste-Seite.

E-Mails können jetzt auch nach dem SPAM-Wert sortiert werden.

Die in den Auswahlfeldern angebotenen Auswahlmöglichkeiten wurden etwas umsortiert.

Beim Suchen wird die Anzahl der neu markierten E-Mails ausgegeben.

mailto:-Adressen in E-Mail-Texten werden jetzt nicht mehr als Link dargestellt, sondern mit einer Schaltfläche versehen, die zu einer entsprechend vorbereiteten Neue-E-Mail-Seite führt.

Bei der Textsatz-Einstellung Bild oder Bild+Umbruch werden jetzt auch HTML-Texte als Bild dargestellt, auf Kosten eventuell vorhandener Hervorhebungen.

perMail interpretiert verbotene 8-Bit-Zeichen in Kopfzeilen jetzt in dem für den E-Mail-Body angegebenen Zeichensatz, falls dieser US-ASCII als Teilmenge enthält, sonst wie bisher in ISO-8859-1.

Bei der HTML-Darstellung werden jetzt nicht nur Link-Adressen, sondern auch Bild-Adressen ausgegeben.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.13 und Version 1.14 (Dezember 2003)

Bei der Anmeldung zu permail.uni-muenster.de wird automatisch auf abhörsichere Verbindung umgeschaltet.

Auf der E-Mail-Liste-Seite werden ungelesene E-Mails durch „N“, beantwortete durch „a“, weitergeleitete durch „w“, nachgesendete durch „n“, zurückgewiesene durch „z“ und kopierte durch „k“ markiert. Diese Markierungen werden nur für die letzten viertausend mit einer Markierung versehenen E-Mails aufbewahrt; bei regem E-Mail-Verkehr kann die Lebensdauer der Markierungen also sehr beschränkt sein.

Nach dem Anmelden erscheint bei manchen Installationen eine Warnung, falls das Passwort zu lange nicht geändert wurde, mit Verweis auf die WWW-Seite zur Passwortänderung.

perMail kann selbst dann noch zum Vernichten von E-Mails benutzt werden, wenn das Verzeichnis für die E-Mail-Ordner noch nicht existiert und auch (z. B. mangels Platz) nicht angelegt werden kann.

Umfangreiche interne Umstellungen, einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.12 und Version 1.13 (November 2003)

Für alle Nutzer sind Anti-SPAM-Wegsortierregeln voreingestellt. Diese gelten nur im Posteingang, werfen sicher als SPAM erkannte E-Mails in die Abfalltonne und legen als wahrscheinlich SPAM aufgefallene E-Mails im Ordner spam-messages ab. Der Nutzer sollte regelmäßig diesen Ordner auf zu Unrecht verdächtigte E-Mails durchsuchen und die tatsächlichen SPAM-E-Mails vernichten.

Die Schaltfläche zum Markieren aller E-Mails steht bereits in der Einsteiger-Bedienoberfläche Start zur Verfügung.

Beim Löschen eines Ordners bleibt der eingestellte Ablageordner unverändert.

Änderungen zwischen Version 1.11 und Version 1.12 (Oktober 2003)

Die von SpamAssassin im Kopf einer E-Mail angebrachte Markierung X-Spam-Flag: YES wird jetzt erkannt und auf E-Mail-Liste-Seite und Ansicht-Seite in ein Warnsymbol umgesetzt. Auf der Ansicht-Seite werden die Kopfzeilen „X-Spam-Flag: YES“ und „X-Spam-Level: ...“ auch bei den normalen Kopfzeilen angezeigt.

Eine neue Schaltfläche auf der E-Mail-Liste-Seite ermöglicht das Zurückkopieren von E-Mails aus den letzten von der Systemverwaltung angelegten Sicherungskopien des aktuellen Ordners, sofern perMail auf diese Sicherungskopien zugreifen kann.

Auf der Ansicht-Seite kann jetzt über das Auswahlfeld Alternativtexte ausgewählt werden, ob bei E-Mails, die ihren Textinhalt sowohl als einfachen Text als auch im HTML-Format enthalten, nur der einfache Text, nur der HTML-Text oder beide Teile angezeigt werden.

Auch von der E-Mail-Liste-Seite gibt es jetzt eine Druckversion, welche immer alle E-Mails eines Ordners enthält.

E-Mail-Inhalte im Unicode-Zeichencodierung UTF-7 und in den chinesischen Zeichensätzen GB-2312 und BIG-5 können jetzt dargestellt werden.

Die Übernahme von E-Mail-Adressen aus WWW-Querverweisen über die Zwischenablage wurde dadurch vereinfacht, dass perMail den Präfix mailto: (oder andere Präfixe, die auf einen Doppelpunkt enden) erkennt und ignoriert.

Auch nach der Übernahme von Adressen aus E-Mail-Teilen werden doppelte Einträge aus dem Adressbuch entfernt.

Die WWW-Adresse zum Zugriff auf hinterlegte Dateien enthält jetzt ein Fragezeichen; dies kann bei manchen Providern das Aufzeichnen des privaten Teils der Adresse verhindern.

Visitenkarten im Vcard-Format und in weiteren Outlook-Express-Exportformaten können ins Adressbuch übernommen werden.

Damit die Enter-Taste keine unerwünschten Funktionen mehr auslöst (manche WWW-Programme interpretieren das Drücken der Enter-Taste in einem Texteingabefeld als einen Mausklick auf den ersten Text-Button auf der Seite), wurde in die Überschrift auf allen Seiten eine jeweils erste Schaltfläche integriert, welcher bei ausgeschaltetem JavaScript die Seite neu aufbaut und bei eingeschaltetem JavaScript funktionslos ist.

Die Symbole zum Vernichten wurden umgestaltet.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.10 und Version 1.11 (Juli 2003)

HTML-Teile von E-Mails werden jetzt direkt angezeigt. Dabei wird ein interner HTML-zu-HTML-Konverter eingesetzt, der nur einen beschränkten HTML-Befehlssatz passieren lässt und deshalb alle potenziell gefährlichen HTML-Anweisungen und -Optionen, Skript- oder Applet-Aufrufe, Bilder, Objekte, Farben usw. entfernt. Der Zugriff auf den ungefilterten Inhalt über Öffnen oder Speichern bleibt unverändert möglich.

Bei nicht dargestellte E-Mail-Teilen wird (Nicht angezeigt) ausgegeben.

Der Windows-Zeichensatz Windows-1258 wird größtenteils unterstützt. (Viele Outlook-Versionen verwenden diesen vietnamesischen (!) Zeichensatz in E-Mails, sobald im E-Mail-Text ein Euro-Zeichen vorkommt.)

Wer auf der Anmeldeseite explizit Beginne mit ... E-Mail-Liste-Seite auswählt, unterdrückt dadurch die Anzeige des HotNews-Hinweises und des Tipps.

Beim Zurückweisen werden die To- und Cc-Adressaten mit den eigenen Adressen verglichen, wenn anderweitig nicht herausgefunden werden kann, an welche Adresse die E-Mail gerichtet war. Man sollte also alle eigenen Adressen auf der Fußzeilenseite eintragen, die beim Absenden von E-Mail bevorzugte zuerst.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.09 und Version 1.10 (Mai 2003)

Die Ansicht-Seite kann auf zweispaltige Ausgabe eingestellt werden: Kopfzeilen links, Inhalt rechts. Das Auswahlfeld Kopfzeilen bietet entsprechend erweiterte Auswahlmöglichkeiten.

Bei mehrteiligen E-Mails wird auf der Ansicht-Seite bei jedem Teil die Größe angegeben.

Auf der Login-Seite kann mit dem Auswahlfeld „Beginne mit ...“ jetzt auch das Reparieren des Posteingangsordners als erste Aktion ausgeführt werden.

E-Mails können zurückgewiesen werden (vorerst nur Bedienoberfläche All u. ä). Dann wird eine Fehlermeldung erzeugt, als ob die Zustellung wegen falscher E-Mail-Adresse nicht gelungen wäre. Diese Funktion sollte nur bei unerwünschten Werbe-E-Mails und nur innerhalb weniger Tage nach Zustellung der E-Mail verwendet werden; möglicherweise lässt bei regelmäßiger Verwendung die Werbeflut nach.

Bei Fehlern beim Erstellen von E-Mails wird man jetzt darauf hingewiesen, dass man die Angaben über Anlagen und PGP-Benutzung erneuern muss.

Der Fenstertitel enthält jetzt Angaben über den Fensterinhalt.

Beim Aufruf des Anmeldeformulars über den abhörsicheren Zugang springt der Cursor sofort in das Eingabefeld für die Nutzerkennung.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.08 und Version 1.09 (April 2003)

Sofern vom WWW-Programm unterstützt und vom örtlichen Verwalter zugelassen, können jetzt mehrere Dateien an eine E-Mail angehängt werden. Die Größenbeschränkung bezieht sich auf die Summe der Dateien. Bei Überschreiten der zulässigen Größe werden so viele Anlagen wie nötig hinterlegt (die größten Anlagen zuerst), die übrigen beigefügt.

Auf der Ansichtseite wird auch die Größe der angezeigten E-Mail angezeigt.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.07 und Version 1.08 (April 2003)

Nach jeder Anmeldung wird ein Tipp zur Benutzung von perMail angezeigt. Man kann (in einem kleinen Extrafenster, falls machbar) durch die Tipps blättern.

Die Copyright-Zeile nennt auch den lokalen Ansprechpartner.

Beim Importieren von Adressbüchern in bestimmten LDIF-Formatvarianten werden sinnvollere Kurznamen ermittelt.

Einzelne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.06 und Version 1.07 (März 2003)

Auf Wunsch können beim Absenden auch kleinere Anlagen hinterlegt statt beigefügt werden.

Auch Adressbücher im Opera-Format können jetzt importiert werden.

Nach jeder Ergänzung des Adressbuchs werden doppelte Einträge entfernt. Daher können externe Adressbücher jetzt problemlos mehrfach importiert werden.

Größere interne Umstellungen zur Anpassung an die neuen und in der Vertrauensverwaltung vielfach schnelleren GnuPG-Versionen 1.0.7 bis mindestens 1.2.1

Das Komprimieren von Anlagen mittels PGP/GnuPG ist aufgrund von Inkompatibilitäten entfallen, es hat auch vorher nur manchmal funktioniert.

Abgetrennte Signaturen können jetzt überprüft werden, falls die zugehörigen Daten sich im vorhergehenden Teil der E-Mail befinden, so wie dies von perMail beim Signieren ohne Verschlüsseln einer Anlage erzeugt wird.

Die PGP-Schlüssel-Seite wurde neu gestaltet. Die Schlüssel werden jetzt lexikalisch nach der ersten Identitätsangabe sortiert, bei gleichen Identitätsangaben erscheint der neueste Schlüssel zuerst.

Die Meldung nach dem Absenden einer E-Mail nennt den Ablageordner für die Kopie.

Die Experten-Funktion Weiterleiten (mit Kopf) heißt jetzt Weiterleiten (mit Zitat) und zitiert auch den Text der als Anhang weitergeleiteten E-Mail(s).

Einige Text-Schaltflächen mit gefährlichen Aktionen (Vernichten usw.) sind jetzt mit dem Warnzeichen „(!!)“ versehen.

Weitere interne Umstellungen, Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.03 und Version 1.06 (Januar 2003)

Es können mehrere Adressbücher und mehrere PGP-Schlüsselringe gleichzeitig importiert werden.

Wenn während eines Vorgangs mehrere Fehler auftreten, werden jetzt mehrere Fehlermeldungen ausgegeben.

Interne Umstellungen zur Vorbereitung weiterer Funktionen, Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.02 und Version 1.03 (Dezember 2002)

Die Darstellung eines E-Mail-Teils beim Anzeigen-als-Text wurde umgestaltet: Steuerzeichen werden nicht mehr dargestellt, Zeilen am Fensterrand umgebrochen.

Die Sortierung nach der Reihenfolge im Ordner heißt jetzt Sortierung nach Ablage (engl. File, vorher Ankunft/Arrival), zur besseren Unterscheidung von der Sortierung nach Empfang (engl. Receipt).

Vom Nutzer eingetippte überlange Zeilen im E-Mail-Text, in Fußzeilen und in Textbausteinen werden jetzt auch dann umgebrochen, wenn das verwendete WWW-Programm dies nicht selbst durchführt.

Bei E-Mail-Inhalten vom Typ text/plain wird der Parameter format=flowed beachtet: Beim Anzeigen als Fließtext werden die Absätze dem WWW-Programm ohne die Zeilenumbrüche übergeben; beim Anzeigen in anderen Textsatz-Einstellungen und beim Zitieren beim Antworten werden die Absätze in Zeilen passender Länge (ca. 72 Zeichen) umgesetzt. (Dies vermeidet unnötiges Kamm-Quoting beim Zitieren solcher Texte.)

Bei Wegsortieren werden noch nicht vorhandene Ablageordner bei Bedarf automatisch angelegt.

In der Online-Hilfe gibt es eine Seite mit komplettem Inhalt (außer Beispiel-Wegsortierregeln) zum Ausdrucken.

Beim Antworten-an-alle werden bei den Bedienoberflächen Start und MiniText, die kein Eingabefeld für Cc-Adressaten anbieten, die Cc-Adressaten der ursprünglichen E-Mail nicht mehr vergessen, sondern ins Eingabefeld für To-Adressaten übernommen.

Es gibt Schaltflächen zum Vernichten des gerade bearbeiteten Textbausteins und der Fußzeilen.

Die nach dem Abmelden erscheinende Seite wurde neu gestaltet.

PGP-Signaturen werden auch dann schon direkt beim Lesen überprüft, wenn vor der einleitenden Markierungszeile Leerzeilen eingefügt sind.

Einige Fehlersituationen führen nicht mehr zur Unterbrechung der Sitzung.

Bei schweren Fehlern, die zu einer Unterbrechung der Sitzung führen, werden Hinweise angezeigt, wie der Nutzer vielleicht doch noch fortfahren kann; dies klappt natürlich nur dann, wenn trotz des Fehlers wenigstens der interne Abruf dieser Hinweise noch möglich ist.

Zwei neue Textsatz-Varianten Bild und Bild + Umbruch stellen Texte mit Hilfe von Grafiken dar, dabei wird ein frei verfügbarer Unicode-Zeichensatz mit über 30000 Unicode-Zeichen verwendet und werden Normalisierung und Schreibrichtungswechsel gemäß Unicode-Standard beachtet. (Bei den Kopfzeilen fehlt die Unicode-Unterstützung allerdings noch.)

Interne Umstellungen, Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.01 und Version 1.02 (November 2002)

Drei weitere Bedienoberflächen (MiniText, MidiText, MaxiText) stehen zur Verfügung, diese verwenden nur elementarste HTML-Anweisungen ohne Tabellen oder Symbole und können daher auch mit äußerst schmalen Bildschirmen benutzt werden. Funktional sind sie im Wesentlichen identisch mit Start, Text und All.

Zitate im E-Mail-Text werden in blasserer oder anderer Farbe dargestellt.

In der Liste der PGP-Schlüssel wird der aktuell eingestellte Signierschlüssel als erster dargestellt. Das Layout der Seite wurde in mehreren Punkten geringfügig geändert.

Auf der Ansicht-Seite öffnen von den Schaltflächen unterhalb jeden E-Mail-Teils nur diejenigen ein neues Fenster, bei denen es sinnvoll ist. Diese sind links in der Zeile angeordnet.

In den Wegsortierregeln kann jetzt sehr präzise angegeben werden, welche Teile der E-Mail durchsucht werden sollen. Beispielsweise heißt „0.2.**:H:Content-Type“, dass das Feld Content-Type durchsucht werden soll, aber nur in allen Unterteilen von Teil 2. „0“ ist die E-Mail selbst, „0.2“ der zweite Teil, „0.*“ ein beliebiger Teil, „0.**“ ein beliebiger Teil oder Unterteil (beliebig tief verschachtelt), „**“ für die E-Mail selbst oder einen beiliebigen Teil oder Unterteil. „H“ steht für den Kopf (Header), „B“ für den Inhalt (Body), „F“ für die Envelope-From-Zeile, „A“ für alles drei. Die bisherigen Formate werden als Abkürzungen der neuen Formate weiterhin verstanden. Falls beim Wegsortieren Fehler auftreten, werden diese noch nicht gemeldet, sondern die betroffene E-Mail wird einfach nicht weiter behandelt.

Im Werkzeugbereich gibt es jetzt eine Suchfunktion, welche intern mit Wegsortierregeln arbeitet. Diese durchsucht alle E-Mails des aktuellen Ordners und markiert diejenigen, in denen der Suchtext gefunden wurde. Dabei werden die Wegsortierregeln „field = **:A: oder **:H: oder **:B: oder **:H:Subject usw. / condition = contains ignore / data = Suchtext / folder =“ verwendet. Gefundene E-Mails werden jedoch nicht abgelegt, sondern markiert. Vorhandene Markierungen bleiben erhalten.

Nur bei eingeschaltetem JavaScript steht auf der E-Mail-Liste-Seite ab Bedienoberfläche Text eine Schaltfläche zur Verfügung, mit der man alle Markierungen auf der aktuell angezeigten Seite ein- und ausschalten kann.

Wieviele Aktionen bei eingeschaltetem JavaScript eine Rückfrage beim Bediener durchführen, kann jetzt in fünf Stufen eingestellt werden.

Der Systemverwalter kann auch Pluggable Authentication Modules zur Passwortkontrolle verwenden.

Umfangreiche interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 1.00 und Version 1.01 (Oktober 2002)

Übergroße Dateien werden beim Versenden hinterlegt und statt dessen eine Referenz sowohl als Text als auch maschinenlesbar als message/external-body verschickt. Ob eine Datei übergroß ist, wird jetzt erst bestimmt, nachdem eine eventuelle Bearbeitung mit PGP durchgeführt wurde, es kann sich also lohnen, eine Datei mit PGP zu komprimieren. Die Größe wird jetzt nur noch durch eine maxlength-Angabe in der WWW-Seite und durch den Hauptspeicher des perMail-Servers begrenzt, was allerdings dazu führt, dass bei über-übergroßen Dateien der Nutzer keine Fehlermeldung, sondern einen Verbindungsabbruch oder eine leere Seite erlebt.

E-Mail-Teile vom Typ message/external-body mit Referenzen auf anderswo gelagerte Dateien werden als Querverweis (Link) auf die externe Datei dargestellt, sofern die Datei über FTP oder das WWW abrufbar ist.

Bei allen message-Typen wird in der Einstellung übliche Kopfzeilen eine sinnvollere Auswahl der Kopfzeilen angezeigt.

Der Inhalt (Body) eines E-Mail-Teils kann vernichtet werden. Dies wird im Kopf des Teils vermerkt. Damit ist das Ablegen von E-Mails ohne Anlagen möglich.

Auf der PGP-Schlüssel-Seite können jetzt weitere Schlüsselringe und auch der Systemschlüsselring importiert werden, um die perMail-Schlüsselringe zu ergänzen bzw. zu aktualisieren.

Durch minimale Layout-Änderungen können jetzt noch schmalere WWW-Programm-Fenster verwendet werden, ohne dass horizontales Verschieben nötig wird.

Wenn beim Aufruf von PGP-dekodieren keine Daten herauskommen, werden statt dessen die PGP-Meldungen mit einem einleitenden Hinweis Keine Daten / No Output angezeigt.

Textbausteine werden vernichtet, wenn man das Textfeld leert.

In den Wegsortierregeln können Zielordner mit variablen Dateinamen angegeben werden. Angaben zum Empfangstag der E-Mail, zum aktuellen Tag, zum aktuellen Ordner und die Nutzerkennung können automatisch in den Ordnernamen eingefügt werden.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

 

perMail 0 zu 1

Änderungen zwischen Version 0.48 und Version 1.00 (August 2002)

Die englischen Online-Hilfeseiten sind jetzt fertig. (Herzlichen Dank an Dr. Hermann Kamp!) Auch die deutschen Online-Hilfeseiten wurden bereinigt. Damit ist der letzte Grund, weshalb die Null beibehalten wurde, weggefallen.

Gewisse fehlerhaft zusammengesetzte E-Mails (z. B. signierte E-Mails von Web.de) werden jetzt auf sinnvollere Weise angezeigt.

 

perMail 0

Änderungen zwischen Version 0.47 und Version 0.48 (August 2002)

Die Austauschbarkeit von verschlüsselten, signierten E-Mails zwischen perMail-Nutzern (mit GnuPG) und PGP2-Nutzern wurde verbessert.

Änderungen zwischen Version 0.46 und Version 0.47 (August 2002)

Die Speichervorgänge beim Ändern von Ordnerinhalten wurden verbessert, außerdem steht der Reißwolf zum Vernichten abhängig von der Systemkonfiguration auch ohne den Umweg über die Abfalltonne in allen Bedienoberflächen zur Verfügung. Dadurch können große Ordner nicht nur schneller bearbeitet werden, sondern auch dann noch bearbeitet werden, falls der zur Verfügung stehende Plattenplatz nahezu ausgeschöpft ist.

Bei Nutzern mit vielen Ordnern reagiert perMail jetzt erheblich schneller. Außerdem wird nach der Anmeldung oder nach Benutzung bestimmter Schaltflächen, darunter Aktualisieren, in der Ordnerauswahlliste die Größe aller Ordner angezeigt, ansonsten zumindest die Größe des Posteingangs. Abhängig von der Systemkonfiguration kann statt der schnelleren Reaktion eine permanente Anzeige der Größe erfolgen.

Besitzer mehrerer perMail bekannter E-Mail-Adressen können beim Erstellen einer E-Mail die Absenderadresse auswählen. Wenn die gewählte E-Mail-Adresse nicht mit der sich aus der Nutzerkennung ergebenden Adresse übereinstimmt, wird letztere als Sender-Zeile in den Kopf eingefügt, damit kein perMail-Nutzer unter falscher Adresse E-Mails versendet.

Der Systemverwalter kann seinen Nutzern das Bearbeiten der Organisationskopfzeile, der Liste der eigenen E-Mail-Adressen und des realen Namens erlauben oder verbieten, diese Felder können ggf. auf der Fußzeilenseite bearbeitet werden.

Adressbücher können nicht nur aus angegebenen Dateien, sondern auch aus E-Mail-Teilen importiert werden. Outlook-Adressbücher können jetzt auch im TSV-Format importiert werden.

Bei breiter Darstellung der E-Mail-Liste-Seite wird auch das Datum des Empfangs der E-Mail angezeigt, ermittelt aus der obersten Received-Zeile im Kopf der E-Mail.

E-Mails können jetzt auch nach Empfang (Datum des letzten Poststempels, bei E-Mails ohne Poststempel wird das E-Mail-Datum verwendet) sortiert werden. Die Sortierung nach Ankunft gibt wie bisher die Reihenfolge der E-Mails im Ordner wieder und kann sich daher von der Sortierung nach Empfang unterscheiden.

Beim Sortieren nach Kenndaten werden Duplikate und E-Mails, von denen Duplikate vorhanden sind, ans Ende sortiert. So lassen sich Duplikate schnell finden.

Die Kopfzeilen der E-Mail-Liste- und der Ansicht-Seite enthalten jetzt die auf ganze Kilobytes abgerundete Größe des aktuellen Ordners.

Der Systemverwalter kann bis zu 10 Systemnachrichtentexte in den Posteingang einblenden. Diese werden immer ans Ende sortiert.

In E-Mail-Texten enthaltene WWW-Adressen werden nur nach sorgfältigerer Kontrolle als Links ausgegeben.

E-Mail-Texte (jedoch noch keine Kopfzeilen) in fremden Zeichensätzen werden lesbar ausgegeben, falls die Texte in einem bekannten 8-Bit-Zeichensatz oder im Unicode-Transport-Format UTF-8 codiert sind und falls das WWW-Programm mit hexadezimalen Angaben der Form &#x20AC; umgehen kann. (Zur Kontrolle hier das Euro-Zeichen „€“, das kyrillische D „Д“ und das griechische Delta „Δ“.) Andere WWW-Programme, die zumindest entsprechende Zeichensätze kennen, sollten (schon lange) Texte in fremden Zeichensätzen dann korrekt anzeigen, wenn man die Schaltfläche Öffnen nach Viruskontrolle unter dem unlesbar angezeigten Text benutzt.

Die Wegsortierregeln-Syntax wurden erweitert. (Alte Regeln, die „folder=/“ zur Und-Verknüpfung verwenden, müssen umgeschrieben werden.) Regeln können sich auch nur auf das erste oder das letzte Vorkommen einer Kopfzeile beziehen, auf die in einer Kopfzeile vorhandenen E-Mail-Adressen oder nur auf vollständige Wörter. Regeln können Markierungen setzen, die von nachfolgenden Regeln ausgewertet werden, oder nur für einzelne Ordner gültig sein.

Aus Geschwindigkeitsgründen werden auf der PGP-Schlüsselseite Signaturen und Gültigkeiten nur auf Aufforderung ausgegeben.

Weitere unzulässige, aber bisweilen verwendete Formate von Daten und E-Mail-Kopfzeilen werden verstanden, bestimmte weitere Defekte in E-Mailbox-Dateien werden automatisch korrigiert.

Die Resent-Zeilen beim Nachsenden werden jetzt an der richtigen Stelle im E-Mail-Kopf eingefügt.

Beim Antworten auf eine E-Mail mit Betreffzeile „[Fwd: ...]“ wird nicht nur „[Fwd:“, sondern auch „]“ entfernt.

Texte werden beim Antworten nur zitiert, wenn sie in einem bekannten Zeichensatz vorliegen, und jetzt korrekt in ISO-8859-1 umgewandelt; das Euro-Zeichen vorläufig in ein E.

Umfangreiche interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.45 und Version 0.46 (August 2002)

Einzelne Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 0.44 und Version 0.45 (Juli 2002)

In den Wegsortierregeln können pro Regel mehrere Data-Zeilen angegeben werden, von denen eine beliebige zutreffen muss, damit die Regel greift.

Der Systemadministrator kann statt McAfee auch andere Antivirenprogramme in perMail integrieren.

Einzelne Fehlerkorrekturen.

Änderungen zwischen Version 0.43 und Version 0.44 (Juli 2002)

PGP-Schlüsseln können jetzt mit perMail erzeugt werden.

Die von perMail verwalteten PGP- und ggf. GnuPG-Schlüssel werden jetzt in eigenen Verzeichnissen aufbewahrt.

Die Anzeige der Kopfzeilen kann auch so eingestellt werden, dass über der E-Mail nur die üblichen Zeilen angezeigt werden und unter der E-Mail alle Kopfzeilen.

Die zum Ausdrucken bestimmte Anzeige einer E-Mail über die Schaltfläche Druckform öffnet jetzt soweit möglich ein eigenes Fenster. Aus technischen Gründen musste die Schaltfläche dazu an das Ende der Seite neben die Schaltfläche Neues Fenster verschoben werden.

Bei der Angabe von mehreren E-Mail-Adressen beim Schreiben neuer E-Mails werden zwischen den Adressen jetzt statt der korrekten Kommata auch Semikolons akzeptiert, aber nur an solchen Stellen, wo sonst kein Semikolon stehen dürfte.

Fehler während des Absendevorgangs werden jetzt in verständlicherer Form mitgeteilt.

Nach dem Erstellen eines neuen Ordners wird dieser als Ablageordner eingestellt.

perMail verwendet jetzt eine eigene Fußzeilendatei. Der Inhalt der bisherigen Datei wird automatisch übernommen.

Auf der Fußzeilenseite kann auch die Organisationskopfzeile eingestellt werden.

Einzelne schlecht sichtbare Farbkombinationen wurden geändert.

Die Formulierung der Abfrage der Umgebung des Standorts Ihres Rechners wurde geändert.

Der Kontoname kann bereits in der WWW-Adresse in der Form http://permail.uni-muenster.de/exec/permail-login/kontoname angegeben werden.

Der Systemadministrator kann dem Nutzer eine frei wählbare Absenderadresse ermöglichen.

Beim Erstellen einer neuen E-Mail wird das Reply-To-Eingabefeld nicht mehr vorausgefüllt.

PGP-Buttons werden an weiteren Stellen nur noch dann angezeigt, wenn PGP-Schlüssel generiert worden sind.

Die Auswahlfelder zum Komprimieren oder Verschlüsseln neuer E-Mails wurden zusammengefasst. GnuPG-Installationen erlauben jetzt das Verschlüsseln nur mit zertifizierten oder mit beliebigen öffentlichen Schlüsseln.

Umfangreiche interne Umstellungen, Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.42 und Version 0.43 (März 2002)

Eine angefangene neue E-Mail kann abgespeichert werden, jedoch ohne Anlagen und ohne weiterzuleitende E-Mails. Der so gespeicherte Entwurf kann später beliebig häufig verwendet werden, bis er durch einen anderen Entwurf ersetzt wird.

Auch weitergeleitete E-Mails werden beim Absenden auf Viren überprüft.

Aus Eudora Mail im CSV-Format abgespeicherte Adressbücher können jetzt importiert werden.

Alle Adressbuchformate werden jetzt sinnvoller interpretiert, um die Erzeugung numerischer Kurznamen so weit wie möglich zu vermeiden.

Mehrere gleichzeitig hochgeladene beizufügende Dateien bzw. fremde Adressbücher werden nicht mehr stillschweigend unterdrückt, sondern bewirken eine Fehlermeldung, einige andere Fehlermeldungen wurden hinzugefügt.

Etliche Situationen im Zusammenhang mit fehlerhaften Daten aus dem Arbeitsverzeichnis des Nutzers noch zu Fehlermeldungen, nicht mehr zur Beendigung der Sitzung.

Interne Optimierungen, Umstellungen im Hinblick auf zukünftige Ergänzungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.40 und Version 0.42 (Februar 2002)

Auch die beim Erstellen neuer E-Mails beigefügten Anlagen werden jetzt auf Viren überprüft.

Pine-Adressbücher können jetzt direkt importiert werden.

Verzeichnisangaben werden von den Dateinamen der an neue E-Mails angehängten Dateien auch dann entfernt, wenn die Verzeichnistrenner falsch übermittelt werden, so wie der Microsoft Internet Explorer dies macht. (Eine frühere Umgehung dieses datenschutzrelevanten Fehlers war seit Version 0.38 zugunsten wichtigerer Sicherheitsmaßnahmen weggefallen.)

Ordner werden jetzt aggressiver repariert: Nicht nur NULs, sondern auch CRs+LF werden umgewandelt.

Nach dem Löschen der Fußzeilen wird in neue E-Mails keine Trennzeile mehr eingefügt.

Die Auswahl der Startseite beim Anmelden wurde geändert.

Weitere Installationsoptionen wurden eingearbeitet.

Die Hilfeseiten wurden aktualisiert.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.39 und Version 0.40 (Januar 2002)

Weitere Varianten von deutschsprachigen Outlook-Express-Adressbüchern können jetzt importiert werden.

Weitere unzulässige, aber trotzdem bisweilen auftretende Datumsformatvarianten werden verstanden.

perMail kann nicht nur zusammen mit PGP 2.6.3, sondern auch zusammen mit GnuPG eingesetzt werden. Gegenseitiger Austausch verschlüsselter und/oder signierter E-Mails ist möglich.

Bei mehreren vorhandenen privaten Schlüsseln kann der zum Signieren zu verwendende in der Schlüsselliste ausgesucht werden. Letztere enthält jetzt auch Fingerprints und Signaturen der Schlüssel.

Mehrere markierte E-Mails können gleichzeitig an die gleichen Adressaten nachgesendet werden.

Beim Versenden von E-Mails kann auf die Ablage einer Kopie in einem Ordner verzichtet werden.

Die Login-Seite wurde überarbeitet.

Beim Öffnen von Anlagen enthält die URL jetzt die vom Absender mitgelieferte Dateiendung, dies ermöglicht das Öffnen entsprechender Anwendungen auch mit dem Microsoft Internet Explorer.

Zahlreiche interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen wurden vorgenommen und zukünftige Ergänzungen vorbereitet.

Änderungen zwischen Version 0.38 und Version 0.39 (Januar 2002)

Umgehung weiterer Fehler im Microsoft Internet Explorer, die unter Umständen das Herunterladen von Anlagen verhindern.

Änderungen zwischen Version 0.36 und Version 0.38 (Dezember 2001)

Auf der Login-Seite kann sofortiges Wegsortiern, sofortige Anzeige der Neue-E-Mail-Seite oder sofortige Anzeige der Adressbuch-Seite angefordert werden.

Eine einfache Seite zum Bearbeiten der Wegsortierregeln und ein umfangreiches Beispiel für Wegsortierregeln wurden hinzugefügt.

Wegsortierregeln können jetzt auch auf Datumsangaben vergleichen.

Beim Erstellen von E-Mails werden die verfügbaren Textbausteine angezeigt.

Ab Expert-Modus können E-Mails ohne Umweg über die Abfalltonne vernichtet werden.

Speichern und Öffnen ohne Viruskontrolle ist nur noch im All-Modus möglich.

Namen von E-Mail-Anlagen werden jetzt sauber angezeigt. Beim Absenden eigener Anlagen werden nur noch sichere Zeichen des Dateinamens übermittelt.

Nicht-ISO-8859-1-Zeichen werden jetzt als erhöhter Punkt statt als °-Zeichen dargestellt.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.35 und Version 0.36 (November 2001)

Verschiedene Konfigurationen für verschiedene Rechenzentren sind möglich.

Änderungen zwischen Version 0.34 und Version 0.35 (November 2001)

Auch Outlook-Adressbücher im CSV-Format mit deutschsprachigen Feldnamen können jetzt importiert werden.

Die Erzeugung eines PGP-Schlüsselpaars wird in der Hilfe beschrieben.

Auf Nicht-DCE-Systemen wird der Plattenplatz mittels df -kP ermittelt und als Quote behandelt.

Die Plattenplatzwarnung wird nicht nur ausgegeben, wenn der freie Plattenplatz unter 10 MB beträgt, sondern auch, wenn er weniger als das Doppelte der Größe der aktuellen E-Mailbox beträgt.

Der eigene öffentliche PGP-Schlüssel kann an neue E-Mails angehängt werden.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.33 und Version 0.34 (Oktober 2001)

Links unten auf allen Seiten gibt es einen Knopf zum Öffnen eines neuen Fensters mit gleichem Anfangsinhalt (auf den Neue-E-Mail-Seiten zum Öffnen eines neuen Fensters mit der vorherigen E-Mail-Liste- oder Ansicht-Seite).

Aus allen Ordnern können E-Mails direkt vernichtet werden.

Der Hilfe-Knopf springt jetzt zur zugehörigen Hilfeseite.

Bei Plattenplatzproblemen werden ausführlichere Hilfen gegeben.

Die Formate heißen jetzt Bedienoberflächen.

Änderungen zwischen Version 0.32 und Version 0.33 (Oktober 2001)

Beim Einlesen von Netscape-Adressbüchern werden Gruppeneinträge interpretiert und doppelt abgespeicherte Infos reduziert übernommen.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.30 und Version 0.32 (Oktober 2001)

Adressbucheinträge können andere Adressbucheinträge enthalten.

Textbausteine können auch im Subject verwendet werden.

Beim Antworten werden überlange zitierte Zeilen jetzt auf Eingabefensterbreite umgebrochen und einzeln mit der Zitatmarkierung versehen.

Kopfzeilen in fremden Zeichensätzen werden dekodiert, das °-Zeichen dient als Platzhalter für Nicht-ISO-8859-1-Zeichen.

Die interne MIME-Dekodierung wurde überarbeitet, Unicode vorbereitend.

Umlaute wurden aus Quelltexten entfernt, außer in: text.gen, html.hts, README, CHANGES.

Dritte Alternative bei der Kopfzeilenanzeige eingebaut.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.28 und Version 0.30 (September 2001)

Exportierte Netscape-Adressbücher können in das perMail-Adressbuch übernommen werden.

In der Ordnerauswahl werden Ordner in Unterverzeichnissen nach hinten sortiert und dabei auch ein Fehler im Opera-Programm umgangen.

Einige irrelevante PGP-Ausgabemeldungen werden (außer im Fehlerfall) unterdrückt.

Kopfzeilen in fremden Zeichensätzen werden soweit wie möglich lesbar dargestellt.

Interne Optimierungen und Fehlerkorrekturen (und natürlich viele neue Fehler ;-) ...).

Änderungen zwischen Version 0.26 und Version 0.28 (August 2001)

Beim Erstellen neuer E-Mails kann jetzt mit vordefinierten Textbausteinen gearbeitet werden, diese können erstellt und bearbeitet werden.

Die Konfigurationsdaten (Einstellungen, Adressbuch, Wegsortierregeln, Textbausteine) sind jetzt im Verzeichnis $HOME/.perMail zusammengefasst.

Durch Angabe seines Standorts kann der Nutzer festlegen, ob übermittelte Seiten länger, kürzer oder gar nicht vom WWW-Programm zwischengespeichert werden dürfen.

Beim Nachsenden kann der Nutzer wählen, ob die Nachsendeangaben in den Kopf der E-Mail eingefügt werden (ab Bedienoberfläche Expert).

Die Abfalltonne kann jetzt auch bei ausgeschöpfter Plattenplatzquote geleert werden.

E-Mails können jetzt auch nach der Internet-Domain des Absenders sortiert werden.

Die Erfolgsmeldung nach dem Wegsortieren gibt an, wieviele E-Mails in welche Ordner wegsortiert wurden.

Eine fünfte Farbkombination mit den Farben der ZIV-Seiten kann eingestellt werden.

Die innere Struktur der Ansicht-Seite wurde so geändert, dass bei Nutzung der Schaltflächen zum Öffnen von Anlagen usw. jetzt automatisch ein neues Fenster geöffnet wird, sofern das WWW-Programm dies kann. Für jede Komponente der E-Mail gibt es jetzt ein eigenes HTML-Formular.

Durch vom Internet Explorer fehlerhaft übermittelte Daten ausgelöste Sitzungsabbrüche werden vermieden.

Die im Internet Explorer eingebaute Unterdrückung aussagekräftiger Fehlermeldungen wird jetzt umgangen.

Bei umfangreicheren Ablage-, Kopier-, Wegwerf- oder Wegsortier-Aktionen werden langsam Wartedaten an das WWW-Programm übermittelt, damit dieser nicht vor Beenden der Aktion die Verbindung abbricht.

Verschiedene Fehler beim Anmelden werden jetzt verständlicher Form erklärt, andere Fehler zumindest lesbarer dargestellt.

Leerzeilen am Ende der Fußzeilen (Signatur) werden jetzt unterdrückt.

E-Mails werden jetzt gelesen, nicht gezeigt.

Kleinere interne Optimierungen wurden vorgenommen und unbedeutende Fehler korrigiert.