Ehemalige

Forschungskolleg RePliR

Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region
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© Klie

Anna Klie

Anna Wiebke Klie war von Januar 2017 bis Mai 2020 Doktorandin im Forschungskolleg »Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region« (RePliR) am Centrum für Religion und Moderne (CRM) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Während ihrer Zeit im Kolleg hat sie eine Dissertation mit dem Titel »Rahmenbedingungen und Muster zivilgesellschaftlicher Performanz von religiösen und säkularen Migrantenselbstorganisationen in Nordrhein-Westfalen« verfasst.
Seit Dezember 2020 ist sie Postdoktorandin an der Fakultät Humanwissenschaften und Theologie der Technischen Universität Dortmund und dort wissenschaftliche Koordinatorin des Forschungsprojektes »Zusammenhalt in Europa durch Religion« (ZER).

Bild von Martina Loth
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Martina Loth

Martina Loth war von 2016 bis 2020 Doktorandin im Forschungskolleg »Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region« (RePliR) mit einem Dissertationsprojekt zu Religiöser Identität jugendlicher Aleviten und Sunniten.

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Dr. Natalie Powroznik

Natalie Powroznik ist Sozialanthropologin und promovierte im Januar 2020 im Fach Soziologie an der Universität Münster im Rahmen des interdisziplinären Forschungskollegs »Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region« (RePliR) mit einer Arbeit zu Religion in Flüchtlingsunterkünften (transcript-Verlag).
Seit Februar 2020 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt der Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs an Kindern und Jugendlichen im Bistum Münster tätig. Sie lehrt sowohl an der Universität Münster (Kultur- und Sozialanthropologie) als auch an der Fachhochschule Münster (Fachbereich Sozialwesen).

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David Rüschenschmidt

David Rüschenschmidt war von Dezember 2016 bis Februar 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungskolleg »Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region« (RePliR) und forschte in seinem Promotionsprojekt zur Geschichte des christlich-islamischen Dialogs in Nordrhein-Westfalen.
Seit März 2020 arbeitet er am Historischen Seminar der WWU im Projekt zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs im Bistum Münster.

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Mathias Schneider, Mag. Theol.

Mathias Schneider war von Dezember 2016 bis Mai 2020 Doktorand im Forschungskolleg »Religiöse Pluralität und ihre Regulierung in der Region« (RePliR) mit einem Dissertationsprojekt zum Thema »Buddhistische Interpretationen Jesu«.
Seit Juni 2020 arbeitet Mathias Schneider als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Religionswissenschaft und Interkulturelle Theologie an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.

Projektmitarbeiter:innen

verschieden Projekte
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© Giulia Marotta

Dr. Giulia Marotta

Giulia Marotta war von November 2018 bis Juli 2019 Research Fellow (WiRe Fellowship Programme sowie WWU Fellowship). Während ihres Aufenthalts am CRM befasste sie sich mit der Historiographie der modernistischen Krise innerhalb der katholischen Kirche (1893–1910). Insbesondere analysierte sie das Leben und Werk von Maude Petre (1863–1942) und ihre Perspektive auf Christentum und Moderne als Aktivistin und Historikerin des Modernismus. Seit Juli 2020 ist Giulia Marotta Postdoktorandin am Historischen Seminar der WWU Münster und führt am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte unter der Leitung von Prof. Dr. Olaf Blaschke ein Projekt über sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert aus.