
Wir haben wieder neue Titel im Flohmarkt! Und da wir diesmal besonders Bestände aus dem Informationsbestand und der Leihstelle ausgesondert haben, finden Sie zurzeit im Flohmarkt eine große Anzahl von allgemeinen Wörterbüchern und Lernkarten.

Wir haben wieder neue Titel im Flohmarkt! Und da wir diesmal besonders Bestände aus dem Informationsbestand und der Leihstelle ausgesondert haben, finden Sie zurzeit im Flohmarkt eine große Anzahl von allgemeinen Wörterbüchern und Lernkarten.
Seit gestern findet sich im Keller der Bibliothek neben der Tischtennisplatte ein brandneuer Tischfußball (siehe Foto)! Dieser steht, genau wie die Tischtennisplatte, während der Öffnungszeiten bis 21:45 Uhr zur Verfügung.
Für die aktive Lernpause zwischendurch ist ein Ball gegen Vorlage eines Ausweises / Studierenkarte an der Leihstelle erhältlich. Eine Bitte: Aus Brandschutzgründen den Kicker an seinem Platz belassen und beim Spielen, ähnlich wie beim Tischtennis, auf eine angemessene Lautstärke achten.
Ein Raumluftreiniger vor Ort filtert die verbrauchte Luft und ermöglicht so ein „Lüften“ des Kellers.
Foto © Medizin-Bibliothek
Aufgrund eines Vertrags mit der VG Wort dürfen ab Februar über Fernleihe bestellte Aufsätze per E-Mail zugesendet werden.
Ab Donnerstag, 01. Februar 2024 wird das Benachrichtigungs- und Auslieferungsverfahren so umgestellt, dass ab dann gelieferte Aufsätze über einen per E-Mail mitgeteilten Link heruntergeladen werden können.
Bereits zuvor gelieferte Aufsätze können leider nicht per E-Mail übermittelt werden und müssen ggf. vor Ort abgeholt werden.
Abb. © kallejipp / photocase.com
Die QVM-Kommission des Fachbereichs hat die Zustimmung erteilt, darob sind über eine Campuslizenz sowohl Amboss als auch via medici bis Ende 2024 verfügbar.
Das Lernkarten- und IMPP-Fragenprogramm Amboss von Amboss GmbH für die Vorklinik und Klinik, steht allen Medizinstudierenden für unbegrenztes Kreuzen per Browser bzw. App (iOS und Android) zur Verfügung.
– Weitere Infos zu Amboss hier.
– Infos zu via medici hier.
Grafik © Thieme Verlag
Über den Platzreservierungsservice der ULB ist der kleine Gruppenarbeitsraum (1.OG) ab dem 1.12.2023 für max. 8 Personen reservierbar, Stromanschluss ist verfügbar. Es gibt vier buchbare Zeitslots: 10-13, 13-16, 16-19 und 19-22 Uhr.
Allerdings ist der Raum explizit nur für Arbeitsgruppen reservierbar. Keine Einzelplatzbuchung! Das Buchungsprinzip lautet „Einer für alle“ – eine Person reserviert für die gesamte Gruppe, die weiteren Gruppen-Mitglieder brauchen nicht zu reservieren, sondern können einfach dazukommen. Bitte beachten Sie die bei dem Gruppenarbeitsraum angegebene Maximalzahl von 8 Personen!
Bitte benutzen Sie folgende Adresse für die Buchung von Arbeitsplätzen:
https://sso.uni-muenster.de/ULB/sso/platzreservierung.php

An der Tür des Gruppenarbeitsraum finden Sie einen QR-Code, der Auskunft darüber gibt ob und wann Buchungen vorliegen.
Grafik/Foto © Medizin-Bibliothek
Die Medizin-Bibliothek bleibt am kommenden Mittwoch (01. November) wegen des Feiertages Allerheiligen (lateinisch: Festum Omnium Sanctorum) geschlossen. Die ULB und die weiteren Zweigbibliotheken bleiben an diesem Tag ebenfalls geschlossen. Am 2.11. sind wir wieder für Sie da!
Foto: joexx at photocase.com
Die Medizin-Bibliothek der Medizinischen Fakultät begrüßt Sie herzlich in Münster!
Die meisten Fragen lassen sich per Email (info.zbmed@uni-muenster.de), Telefon (0251-83/58560) oder vor Ort an der Leihstelle (Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A11) sicher leicht klären.
Auf der Rückseite der Studierendenkarte finden Sie Ihre persönliche ULB-Benutzernummer aufgedruckt – im Klartext sowie als Barcode verschlüsselt. Aus Sicherheitsgründen ist die aufgedruckte ULB-Benutzernummer jedoch noch nicht gültig, wenn die Karte vom Studierendensekretariat verschickt wird, sondern muss einmalig online aktiviert werden. Und das funktioniert so:
Rufen Sie die Online-Anmeldung auf und loggen sich mit Ihrer Uni-Kennung ein. Anschließend geben Sie Ihre ULB-Benutzernummer ein. Das ist schon alles! Nach dem Abschicken der Daten ist Ihre Studierendenkarte in wenigen Augenblicken automatisch für die ULB aktiviert.
Ihre Uni-Kennung ist der Schlüssel zu Ihrem Bibliothekskonto, einsehbar über KatalogPlus (oben rechts). Sie wird auch bei Bestellungen in KatalogPlus und bei der Fernleihe abgefragt. Wenn Sie nicht wissen, mit welcher Kennung Sie sich anmelden können, erfragen Sie diese bitte über den Service Meine Kennung.
Spezielle Angebote der Bibliothek für Studierende finden Sie ebenfalls online.
Wir wünschen Ihnen einen guten Studienbeginn!
Ihr Bibliotheksteam
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Sir William Osler
(1849 – 1919) war ein kanadischer Mediziner, Physiologe und Medizinhistoriker. Er schloss 1872 sein medizinisches Studium ab, 1875 wurde er Professor und unterrichtete Physiologie, Pathologie und Medizin. 1882 war er Mitbegründer der Royal Society of Canada. 1888 wechselte er von der Universität von Pennsylvania in Philadelphia an die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore. Dort schrieb er sein Buch The Principles and Practice of Medicine, das kurz nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1892 zum angesehensten medizinischen Lehrbuch seiner Zeit wurde. 1907 gründete er das Quarterly Journal of Medicine (QJM), das bis heute erscheint und zu den bedeutendsten Fachzeitschriften auf dem Gebiet der Inneren Medizin zählt.
wikipedia.de
Bartolomeo Eustachi
(zwischen 1500 und 1510 – 1574) war ein italienischer Arzt und Anatom, ab 1549 in Rom, wo er päpstlicher Leibarzt war. Er erforschte und beschrieb viele Strukturen des menschlichen Körpers: die Eustachische Röhre (ein Teil des Gehörorgans), die Eustachische Klappe des rechten Herzvorhofs, die Nieren, den Uterus und als Erster 1513 die Nebennieren. 1552 verfasste er ein Lehrbuch der Anatomie, die Tabulae anatomicae. Das Buch, das erst 1714 publiziert wurde, enthielt eine bemerkenswerte Sammlung von anatomischen Zeichnungen und war in manchen Belangen exakter als das Werk des Vesalius. So kannte Eustachi, wie aus seiner 1550 veröffentlichten Beschreibung der Zahnentwicklung hervorgeht, im Gegensatz zu Vesalius die Funktion der Pulpahöhle.
wikipedia.de
Der Studiengang Hebammenwissenschaft startete erstmalig im WS 2022/23 als eigener Studiengang an der Universität Münster.
GMS Zeitschrift für Hebammenwissenschaft
Zeitschrift für Hebammenwissenschaft
Neueste Bücher in der Bibliothek:
– Kainer, Franz [Hrsg.]: Operative Geburtsmedizin – Atlas für Geburtshilfe. 2023: WQ 400 23/1
– Egelkraut, Renate: Schwangerenvorsorge durch Hebammen. 2023: WQ 160 23/1
– Agel, Lena: Kreißsaal. 2023: WQ 300 23/1
– Naranjos Velazquez, N.: Die Rolle freiberuflicher Hebammen in Netzwerken. Frühe Hilfen. 2023: Online
– Büthe, Kirstin: Evidenzbasierte Wochenbettpflege. 2023: Online
– Wesker, Olga: Anatomie und Physiologie für Hebammen. 2023: WQ 160 23/2
Startseite für den Studiengang Hebammenwissenschaft der medizinischen Fakultät der Universität Münster.
Foto: © ULB und Kurhan, Fotolia
Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin, die weiteren Zweigbibliotheken als auch die ULB am Dienstag, dem 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) geschlossen bleiben.
Ab Mittwoch gelten die aktuellen Öffnungszeiten.
Foto: joexx at photocase.com
Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin, die weiteren Zweigbibliotheken als auch die ULB am Donnerstag den 08. Juni (Fronleichnam) geschlossen bleiben.
Ab Freitag gelten die gewohnten Öffnungszeiten.
Foto: joexx at photocase.com
Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin, die ULB und die weiteren Zweigbibliotheken am 28. und 29. Mai (Pfingstsonntag und Pfingstmontag) geschlossen bleiben.
Ab Dienstag gelten die gewohnten Öffnungszeiten.
Foto: joexx at photocase.com
Bitte denken Sie daran, dass die Zweigbibliothek Medizin und ULB als auch die anderen Zweigbibliotheken am Montag, dem 1. Mai, (Maifeiertag) geschlossen bleiben.
Ab Dienstag gelten die gewohnten Öffnungszeiten.
Foto: joexx / photocase.com
Mit großer Trauer haben wir erfahren, dass Herr Dr.rer.nat. Dipl.chem. Manfred Wagner, ehemaliger Bibliotheksdirektor der Zweigbibliothek Medizin in Münster, am 31. März 2023 verstorben ist. Sein Tod ist ein großer Verlust für die Bibliothek, die er mit seinem unermüdlichen Einsatz und seinem außergewöhnlichen bibliothekarischen Pflichtgefühl über viele Jahre geprägt hat.
Herr Dr. Wagner war von 1993 bis 1996 Leiter der Zweigbibliothek Medizin und hatte maßgeblich an ihrer Gründung mitgewirkt. Vor 30 Jahren übernahm er das Fachreferat Medizin der ULB Münster, nachdem er die Gründung der Zweigbibliothek mit einem Stab von MitarbeiterInnen jahrelang akribisch vorbereitet hatte. Sein Einsatz und seine hervorragende Arbeit waren von entscheidender Bedeutung für den Aufbau und die Entwicklung der Bibliothek.
Zwei Jahre nach der Neueröffnung der Zweigbibliothek Medizin organisierte er die Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für medizinisches Bibliothekswesen e.V. (AGMB) vom 18.-20.09.1995 in Münster. Sein viel beachteter Vortrag zur Eröffnung der Zweigbibliothek Medizin mit dem Titel „Von einer Wäscherei zu einer Bibliothek?! – Die Zweigbibliothek Medizin der UB Münster“ zeugte von seiner großen Fachkompetenz und seinem Engagement.
Herr Dr. Wagner hatte ein außergewöhnliches bibliothekarisches Pflichtgefühl und setzte sich unermüdlich für die Bibliothek und ihre NutzerInnen ein. Oft sah man ihn bis spät in die Nacht über Büchern brüten, um die Zentralisierung der Institutsbestände voranzutreiben, oder er lud sich mehrere Katalogkästen in seinen roten Fiat 500 und arbeitete zu Hause weiter. MedizinerInnen konnten ihn zu jeder Tag- und Nachtzeit anrufen, und er brachte ihnen die dringend benötigten Bücher, Loseblattsammlungen oder Zeitschriften persönlich vorbei.
Sein Engagement und seine hervorragende Arbeit haben dazu beigetragen, dass die Zweigbibliothek Medizin heute eine der bedeutendsten medizinischen Fachbibliotheken in Deutschland ist. Sein Wirken wurde im November 2011 anlässlich seines 80. Geburtstages von der Zweigbibliothek Medizin ausführlich gewürdigt.
Wir werden Herrn Dr. Wagner als engagierten und kompetenten Bibliothekar in Erinnerung behalten und sein Vermächtnis fortsetzen. Unser tief empfundenes Beileid gilt seiner Familie und seinen Freunden.
Foto: ZB Medizin