Herzlich willkommen auf der Seite des Ökumenischen Instituts!

„Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast.“ (Joh 17,21) Dieses Gebet Jesu, das er am Abend vor seinem gewaltsamen Tod sprach, ist Auftrag und Maßstab der Ökumenischen Bewegung seit ihren Anfängen. Auch am Ökumenischen Institut sind uns diese Worte Jesu Antrieb in unserer wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Frage nach der Einheit der Christ:innen.

Mit zwei Lehrstühlen gehört das Ökumenische Institut zu den bedeutendsten universitären Einrichtungen für Ökumenische Theologie:

Im Sekretariat des Instituts kümmern sich Karin Moshammer (für allgemeine Institutsangelegenheiten und den Lehrstuhl für Ökumenik und Reformationskunde) und Mariia Hryshchenko (für den Lehrstuhl für Ostkirchenkunde und Ökumenik) um alle administrativen Belange und Anfragen. Gerne kommen wir mit Ihnen ins Gespräch. Wir freuen uns über Ihre Fragen und Anliegen.

Untenstehend finden Sie die aktuellsten Meldungen des Instituts und herausgehobene Meldungen der beiden Lehrstühle. | Ältere Meldungen finden Sie hier.

Weitere Meldungen der beiden Lehrstühle finden Sie auf den jeweiligen Lehrstuhlseiten:

© KTF | David Kulke | Pixabay
des Lehrstuhls für Ökumenik und Reformationskunde
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des Lehrstuhls für Ostkirchenkunde und Ökumenik
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Nathalie Becquart über die Weltsynode als einen „ökumenischen Prozess“

Rückblick auf die Ökumenische Gastvorlesung 2026

Die Weltsynode der römisch-katholischen Kirche ist mehr als ein innerkirchlicher Reformprozess: In der Ökumenischen Gastvorlesung 2026 deutet Nathalie Becquart XMCJ sie als einen geistlichen und theologischen Lernweg für die Einheit der Kirchen. Ausgehend vom Abschlussdokument der Synode und ihren Erfahrungen im Generalsekretariat der Bischofssynode skizziert sie Synodalität als ökumenischen Prozess des Zuhörens, der gemeinsamen Unterscheidung und der Zusammenarbeit – und stellt sich zugleich kritischen Fragen zur Teilhabe von Frauen in der Kirche.

© Herder Verlag GmbH

Festschrift für Dorothea Sattler

"Versöhnung" zum 65. Geburtstag erschienen

Zum 65. Geburtstag von Prof. Dr. Dr. h.c. Dorothea Sattler ist heute eine Festschrift erschienen. Sie versammelt Beiträge von Weggefährtinnen und Weggefährten aus Theologie und Kirche zum titelgebenden Thema "Versöhnung". Die Beiträge reflektieren Versöhnung im Kontext von Soteriologie, Sakramententheologie, Ökumenischer und Praktischer Theologie und spiegeln den Reichtum der Theologie von Dorothea Sattler. Herausgegeben wurde die Festschrift von Prof. Dr. Friederike Nüssel und Yannick Selke. Erschienen ist das Buch im Herder Verlag. 

© Ulrike Schwerdtfeger

Festakt zum 65. Geburtstag von Dorothea Sattler

Warum sich Ökumene lohnt!

Am 09.01.2026 feiert Prof. Dr. Dr. h.c. Dorothea Sattler ihren 65. Geburtstag. Zu diesem Anlass richten die Evangelische Akademie Tutzing und die Katholische Akademie Die Wolfsburg an dem Tag einen Online-Festakt unter dem Titel "Warum sich Ökumene lohnt!" aus. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden sich hier.

© Nathalie Becquart
© Mazur/cbcew.org.uk | Nathalie Becquart

Ökumenische Gastvorlesung 2026

Nathalie Becquart, Untersekretärin des Generalsekretariats der Bischofssynode im Vatikan, spricht am 26. Januar 2026 über den Zusammenhang von Synodalität und Ökumene

Zur alljährlichen Ökumenischen Gastvorlesung laden das Ökumenische Institut der Katholisch-Theologischen Fakultät und das Institut für Ökumenische Theologie der Evangelisch-Theologischen Fakultät am Montag, den 26. Januar 2026 um 18 Uhr c.t. im Hörsaal S 1 im Schloss herzlich ein. Nathalie Becquart XMCJ, Untersekretärin des Generalsekretariats der Bischofssynode im Vatikan, wird auf Englisch zum Thema "Synodality and Ecumenism: Celebrating Nicaea's Legacy to Foster Our Journey Together" sprechen.

© Alekseii Anatkii | unsplash

Hauptseminar mit Exkursion nach Georgien

3. bis 13. September 2026

Im Sommersemester 2026 wird bereits die zweite Exkursion in Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl für Ostkirchenkunde und Ökumenik (Prof. Dr. Regina Elsner) und der Abteilung für Osteuropäische Geschichte (Prof. Dr. Ricarda Vulpius) stattfinden.  Sie wird sich, zusammen mit dem vorbereitenden Hauptseminar, der Frage "Sakralisierung der Nation? Orthodoxie und georgische Nationsbildung (4.-21. Jahrhundert)" widmen. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2026.