Platz vier unter den deutschen Universitäten – mit diesem Ergebnis punktet die WWU im &quot;Nature Index 2015 Global&quot;.<address>© WWU / Peter Grewer</address>

"Nature Index 2015 Global": WWU gehört zu den vier besten deutschen Hochschulen

Platz vier unter den deutschen Universitäten – mit diesem Ergebnis punktet die WWU im "Nature Index 2015 Global". Das Ranking, das kürzlich durch das weltweit führenden Fachmagazin "Nature" veröffentlicht wurde, bewertet die Publikationsleistung von Wissenschaftlern im naturwissenschaftlichen Bereich. "Mit dieser Bilanz sind wir hoch zufrieden", betont Forschungsprorektor Prof. Dr. Stephan Ludwig.

Summer School 2015 in Brasilien

<address>© AVO - Linda Kasprowiak</address>

Studierende ab dem sechsten Fachsemester und Promovierende können sich für das "Bioinspired Leadership Training" vom 13. bis 20. September in São Paulo, Brasilien, mit einem Motivationsschreiben bewerben. Bewerbungen nimmt die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) der WWU bis 15. Juli 2015 an.

Nanosicherheit: Eine Million Euro für Forschung aus Münster

Münsteraner Forschungsinstitute und Unternehmen sind an zwei neuen EU-Projekten beteiligt. Von links: Oliver Panzer, European Research Services GmbH, Dr. Jürgen Schnekenburger, Biomedizinisches Technologie Zentrum der Medizinischen Fakultät der WWU, Dr. Birgit Hagenhoff, Tascon gmbH, Dr. Wolfgang Buscher, Inst. für Analytische Chemie der WWU, Sabine Tenbohlen, bioanalytik-muenster, Dr. Gerhard Lewandovski, vivo Science GmbH, Hildegard Luhmann, European Research Services GmbH, Dr. Klaus-Michael Weltring, bioanalytik-muenster.<address>© CEA</address>

Münster wird immer mehr zu einem führenden europäischen Standort für Nanosicherheit: Forschungsinstitute der WWU und münsteraner Unternehmen sind jetzt maßgeblich an zwei neuen EU-Projekten beteiligt, die helfen, Nanomaterialien sicher und schnell in die medizinische Anwendung zu bringen. Dafür erhalten sie eine Million Euro EU-Förderung.

Atome und Moleküle im Röntgenlicht

In der Medizin ist Röntgenlicht unverzichtbar. Aber nicht nur dort - auch für viele Forschungszwecke wird es eingesetzt.<address>© Valery Voennyy/Colourbox</address>

Inwiefern Röntgenlicht für viele Forschungsfelder von großer Bedeutung ist, erklärt Prof. Helmut Zacharias in seinem Vortrag "Atome und Moleküle im Röntgenlicht". Beginn ist am Mittwoch, 8. Juli, ab 18.15 Uhr im Hörsaal S2 des münsterschen Schlosses.

Vom Wettlauf zum Wagenrennen

Statue eines Boxers (Museo Massimo alle Terme, Rom - 1. Jh. v. Chr.)<address>© WWU - Silke Hockmann</address>

Der Ursprung der Olympischen Spiele liegt in der Antike. Bereits im achten Jahrhundert vor Christus veranstalteten die Griechen Wettkämpfe in Olympia. Die Sonntagsvorträge des Archäologischen Museums stellen anhand von archäologischen Quellen verschiedene Disziplinen im Vergleich zur modernen Athletik vor.

Exzellenzcluster "Religion und Politik"

Vier Nachwuchswissenschaftler im Gespräch

Rund 200 Geistes- und Sozialwissenschaftler erforschen das Verhältnis von Religion und Politik. Sie vergleichen Epochen und Kulturen – von der Antike bis zur Gegenwart und von Amerika über Europa bis in die arabische und asiatische Welt.

Exzellenzcluster "Cells in Motion"

Wissenschaftlerin sitzt am Mikroskop

Rund 80 Forschergruppen untersuchen mit bildgebenden Verfahren das dynamische Verhalten von Zellen in Organismen. Der Exzellenzcluster möchte die biomedizinische Grundlagenforschung, die klinische Anwendung in Diagnostik und Therapie und die Interaktion zwischen Theorie und Praxis voranbringen.