Die Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) – Informationszentrum Lebenswissenschaften in Köln erweitert sein Serviceangebot: Nutzer:innen erhalten die Möglichkeit, die biomedizinische Datenbank Embase kostenlos für ihre wissenschaftliche Forschung zu nutzen. Das Angebot wird über den ZB MED-Fernzugriff bereitgestellt.
Embase ist eine renommierte Fachdatenbank mit Schwerpunkt auf Pharmazie, Medizin und evidenzbasierte Forschung. Sie bietet einen umfassenden Nachweis von Fachliteratur einschließlich klinischen Studien und Konferenzberichten. Die präzise Indexierung ermöglicht eine gezielte Recherche.
Mit den Zugangsdaten für den ZB MED-Fernzugriff können Nutzende aus Deutschland in Embase für einen Zeitraum von bis zu sieben Tagen recherchieren. Dafür ist neben der Registrierung für den Fernzugriff nur noch die Buchung eines Zeitslots über ein Buchungstool erforderlich.
Dr. Miriam Albers, kommissarische Bibliotheksleitung von ZB MED, betont: „Mit dem kostenlosen Zugang zu Embase bieten wir unseren Nutzer:innen eine wertvolle Ressource für ihre wissenschaftliche Arbeit. Unser Ziel ist es, die wissenschaftliche Recherche und den Zugang zu hochwertiger Fachliteratur so einfach, passgenau und effizient wie möglich zu gestalten.“
Als nationale Zentrale Fachbibliothek erwirbt ZB MED kontinuierlich lebenswissenschaftliche E-Journals und -Books sowie nun auch die Lizenz für eine Fachdatenbank. Die kostenfreie Nutzung erfolgt über den ZB MED-Fernzugriff. Das Angebot gilt für alle registrierten Nutzer:innen mit Wohnsitz in Deutschland.
Alle Infos zu „Embase @ ZB MED“ finden Sie unter embase.zbmed.de.
Grafik: ZB Med


Für den Monat Januar 2025 geht das „
Ab sofort bis zum 31.12.2025 steht die Anatomie-App Complete Anatomy als Campuslizenz für alle Studierenden und Mitarbeitenden der Universität Münster zur Verfügung!
Neben der Einführung und Umsetzung einer Digitalstrategie spielt die ganzheitliche Verwaltung und Organisation von Gesundheitsdaten eine essenzielle Rolle für den Erfolg bei der digitalen Transformation in Krankenhäusern – kurz: ein professionelles Health Data Management (HDM).
Die Universitäts- und Landesbibliothek Münster bietet einen neuen Kurs zur Literaturverwaltung an:
Für den Monat November 2024 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Fischer A, Albert TK, Moreno N, Interlandi M, Mormann J, Glaser S, Patil P, de Faria FW, Richter M, Verma A, Balbach ST, Wagener R, Bens S, Dahlum S, Göbel C, Münter D, Inserte C, Graf M, Kremer E, Melcher V, Di Stefano G, Santi R, Chan A, Dogan A, Bush J, Hasselblatt M, Cheng S, Spetalen S, Fosså A, Hartmann W, Herbrüggen H, Robert S, Oyen F, Dugas M, Walter C, Sandmann S, Varghese J, Rossig C, Schüller U, Tzankov A, Pedersen MB, d’Amore FA, Mellgren K, Kontny U, Kancherla V, Veloza L, Missiaglia E, Fataccioli V, Gaulard P, Burkhardt B, Soehnlein O, Klapper W, de Leval L, Siebert R, Kerl K. Lack of SMARCB1 expression characterizes a subset of human and murine peripheral T-cell lymphomas. Nature Communications. 15(1). 2024: 8571 [
Für den Monat Oktober 2024 geht das „Paper of the Month“ der Medizinischen Fakultät der Universität Münster an: Klink BU, Alavizargar A, Kalyankumar KS, Chen M, Heuer A, Gatsogiannis C.: Structural basis of α-latrotoxin transition to a cation-selective pore. Nature Communications. 15(1). 2024: 8551 [