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- Lehrende/r: Jost Heinrich Vogelpohl
Pflichtveranstaltung im 1. Studienabschnitt (3. Sem.) Stereochemie und ihre Bedeutung für Arzneistoffe
- Lehrende/r: Dmitrii Kalinin
- Lehrende/r: Jens Köhler
- Lehrende/r: Bernhard Wünsch
Stilmitteln, Figuren, Allegorien, mythischen Erzählungen kommt in literarischen Texten eine besondere Bedeutung zu. Literarische Sprache ist komplexer als die lineare journalistische Sprache oder der Sachbuchtext. Schriftsteller vermitteln in Metaphern oder figürlicher Sprache („expressions figurées“) auf eine anschauliche Weise eine Vorstellung von etwas, das – wie Hans Blumenberg in seinem Aufsatz über Metaphern erklärt – auf begriffliche oder rationale Weise nur schwer zugänglich oder nicht vermittelt werden kann. Worin liegt der Mehrwert des metaphorischen Bildes oder der mythischen Erzählung? Welchen besonderen Gebrauch machen Autoren wie z.B. Gustave Flaubert von der Grammatik, wenn sie Tempusformen oder auch Konjunktionen (wie das ‚et‘) auf besondere Weise einsetzen? Welche Rolle spielt das Kriterium des ‚aptum‘ für die literarische Form und für die menschliche Rede überhaupt?
Ziel des Seminars ist es, gängige literaturwissenschaftliche Begriffe anhand einschlägiger Lexikonartikel (cf. den Eintrag „Metapher“ im Historischen Wörterbuch der Philosophie) und Rhetoriklehrbücher (vgl. Heinrich Lausberg) zu erarbeiten. Anhand ausgewählter Texte (z.B. der Gedichte von J. Du Bellay, Pierre de Ronsard oder der Fables Jean de la Fontaines, moderner Romane und Texte wie die von Raymond Queneau) werden wir bildlich-rhetorische oder stilistische Formen analysieren und trainieren.
- Lehrende/r: Hilfskräfte Frau Prof. Westerwelle
- Lehrende/r: Karin Westerwelle
This course is designed particularly for those students who will become primary school English teachers. The course aims to introduce students to the concept of storytelling in the EFL classroom and will focus on the following guiding questions: What is storytelling? What does storytelling mean? Why should storytelling be a part of EFL education (at primary school level)? How does storytelling work? What are factors to consider when picking a book for storytelling? How can we implement storytelling into our EFL lessons? Is there a place for storytelling at secondary school? Different texts will be used in class - a list of literature will be provided in the first session. This class finishes with a written paper - details will be provided in class.
- Lehrende/r: Marie Leonie Ortgies
- Lehrende/r: Holger Niehaus
Pflichtveranstaltung im Modul Innovation und Entrepreneurship im MSc Chemie.
- Lehrende/r: Anne Große Daldrup
- Lehrende/r: Lars Jahnke
- Lehrende/r: Simon Schlehuber
- Lehrende/r: Stephan von Delft
- Lehrende/r: Janoscha Kreppner
Streaming hat sich in den vergangenen zehn Jahren als Medienpraxis etabliert und die Nutzung von linearen Medianangeboten im Häuslichen teilweise abgelöst. Ausgehend davon steht in diesem Seminar die Frage im Zentrum, wie Menschen zu Hause das Streaming von Bewegbildinhalten, wie sie z.B. Netflix oder die Mediatheken der Rundfunkanbieter bereitstellen, in den Alltag integrieren. Deswegen werden wir einerseits untersuchen, welche Bedeutung der Nutzung von Streaming im Vergleich zur Nutzung des linearen Fernsehprogramms zukommt und welche Bedeutung es für die Nutzenden hat. Zusätzlich sollen andererseits unterschiedliche Personengruppen und Wohnkonstellationen in den Blick genommen und die Bedeutung des Streamings für sie verglichen werden.
Wir erarbeiten im Seminar gemeinsam ein Methodendesign zur Erhebung und Auswertung qualitativer Interviewdaten. Im Anschluss realisieren wir die Studie im Feld und besprechen forschungspraktische Erfahrungen und Befunde.
Das Ziel des Seminars ist es, erste Erfahrungen mit der empirischen Medienforschung zu sammeln, qualitative Sozialforschung und ihre Gütekriterien kennenzulernen, und die Methode des Interviewens sowie qualitative Auswertungsverfahren umzusetzen.
Studienleistung: Mitarbeit an einer Forschungsarbeit, Präsentation des Forschungsstands, einzelner Schritte des Forschungsdesigns und der Forschungsergebnisse
Prüfungsleitung: gemeinsamer Forschungsbericht als Arbeitsgruppe
- Lehrende/r: Kathrin Friederike Müller
„Deutschland hadert mit seiner nationalen Identität.“ Mit diesem Befund eröffnete der Hamburger Historiker Jürgen Zimmerer den Sammelband „Erinnerungskämpfe“, dessen Beiträge aktuelle Konflikte um Deutung, Repräsentation und Anerkennung historischer Erfahrungen und Erinnerungen kartieren. Dazu gehören Debatten zur Aufarbeitung des kolonialen Erbes ebenso wie das langjährige Ringen um die Hierarchisierung von Opfergruppen nationalsozialistischer Gewalt, den Umgang mit migrantischen Erfahrungsperspektiven oder aktuelle Fragen der Auseinandersetzung mit rechtspopulistischen Strategien der Vergangenheitsaneignung. Diese ‚Kämpfe‘ um geschichtspolitische Identitätszuschreibungen, Selbstverortungen und Identitätswandel werden gegenwärtig in Straßennamen-, Denkmal- und Gedenkstättendebatten und auch im Geschichtsunterricht ausgetragen.
In diesen Konflikten zeigen sich aktuelle Herausforderungen einer pluralen und offenen Gesellschaft im Umgang mit konkurrierenden Erinnerungen und Erfahrungen. Für Geschichtslehrkräfte stellt sich die Frage, wie sie Lernende auf die Partizipation an diesen Diskursen vorbereiten können bzw. wie sie mit Urteils- und Deutungskonflikten im Unterricht umgehen könnten. Ausgehend von theoretischen Überlegungen zu Kontroversen und Konflikten sollen im Rahmen des Seminars ausgewählte erinnerungskulturelle Kontroversen und Konflikte analysiert und diskutiert werden. Teilnehmende sind eingeladen eigene Fallbeispiele als Untersuchungsgegenstände einzubringen.
- Lehrende/r: Saskia Handro
- Lehrende/r: Andrea Beccarini
- Lehrende/r: Cenk Kartal
- Lehrende/r: Nora Markard
- Lehrende/r: Jutta Meier
<p style="margin: .75pt .75pt .75pt 0cm;">Zu den großen Herausforderungen der Transformation gehört im Kontext von Wirtschaftsstrukturwandel, Energiewende und Klimawandel der Abschied von Öl und Kohle sowie die Transition von fossilen zu regenerativen Energien (Dekarbonisierung). Das Seminar widmet sich der Frage, mit welchen Handlungsstrategien und Instrumenten Städte und Regionen im Strukturwandel diesen Herausforderungen begegnen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Kohleregionen in NRW und Ostdeutschland sowie auf den Standorten der Energieerzeugung. Fokussiert werden ebenso Infrastrukturen und gesellschaftliche Teilhabe sowie eine Auseinandersetzung mit den mit dem Thema verknüpften Konflikten und Aushandlungsprozesse. Die Lehrveranstaltung findet zum Teil im Seminarraum statt, in Form eines ‚mobilen Seminares‘ ist aber auch u.a. eine eintägige Exkursion in die Braunkohleregion Rheinisches Revier geplant; Kurztrips an Standorte der vormaligen Steinkohleproduktion (Ibbenbüren, Ruhrgebiet) sind ebenfalls vorgesehen, um aktuelle Praxiserfahrungen und Expert*innen vor Ort einzubeziehen.</p>
- Lehrende/r: Christian Krajewski
- Lehrende/r: Silvia Vogelsang
- Lehrende/r: Anna Meine
Die frühe Philosophie Martin Heideggers beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie das Sein im menschlichen Dasein verstanden und erfahren werden kann. Dabei entwickelt er hermeneutische Ansätze, die den Zugang zum Wesen des Seins und dessen Offenbarung ermöglichen. Im Spannungsfeld zwischen Sein und Offenbarung versucht Heidegger, neue Wege des Verstehens zu eröffnen, die über traditionelle Interpretationsmethoden hinausgehen. Seine hermeneutischen Ansätze fordern eine aktive Auseinandersetzung mit dem eigenen Dasein und der Welt. Das Seminar beleuchtet die frühe Phase von Heideggers Denken, in der er die Grundlagen für sein späteres Werk legt. Besonders im Fokus steht dabei seine innovative Sichtweise auf die menschliche Existenz und das Verstehen als Weg zur Offenbarung des Seins.
- Lehrende/r: Raimund Litz
Die Kaiserviten Suetons behandeln die Kaiser des julisch-claudischen und des flavischen Hauses und die Flavier. Durch die gemeisame Lektüre wollen wir ein Verständnis für die Herrschaftspraktiken der Kaiser des 1. Jahrhunderts entwickeln.
- Lehrende/r: Eva Baumkamp
Die Übung findet wieder als Summer School Museologie statt. Sie wird vom 21.07.-26.07.2025 im LWL-Freilichtmuseum Detmold, Westfälisches Landesmuseum für Alltagskultur, veranstaltet, wo Übernachtungs- und Versorgungsmöglichkeiten bereitstehen. Sie ist ein interdisziplinäres Angebot beteiligter Fächer des FB8.Die Studierenden werden unter Mitwirkung der internationalen Gastkuratorin, Dr. Birgit Johler, in die Museums- und Ausstellungsarbeit eingeführt. Und lernen zusammen mit den Mitarbeiter*innen des Museums Probleme, Projekte und Praktiken alltäglicher Museumsarbeit vor Ort kennen. Praxis und Theorie der Museologie werden vor diesem Hintergrund vertiefend diskutiert. Die Summer School wird mit einer Dokumentation (Ausstellung/Broschüre/Geländestation o.ä.) abgeschlossen werden.
Für die Verpflegung ist mit einem kleinen Kostenbeitrag zu rechnen. Näheres dazu wir in einer noch zu terminierenden Informationsveranstaltung bekanntgegeben
- Lehrende/r: Lioba Keller-Drescher
Dieser Kurs richtet sich an Studierende, die mindestens Schwedisch-Grundkenntnisse erworben haben, bis hin zu fortgeschrittenen Sprecher:innen (B2). In jeder Sitzung wird ein anderer Fokus auf grammatikalische Phänomene gelegt und mit Arbeitsblättern u. ä. gearbeitet. Das Niveau wird an die Kenntnisse der Studierenden angepasst.
Prüfungsleistung: Klausur (90 Min.)
- Lehrende/r: Alina Wehrmeister
- Lehrende/r: Christine Dimroth
- Lehrende/r: Laura Reimer
Im Seminar werden wir uns mit der Syntax der deutschen Sprache aus verschiedenen Blickwinkeln beschäftigen: Zum einen mit den eher traditionellen Syntaxmodellen, zum anderen auch mit Alternativen (z.B. der Valenztheorie). Im Fokus steht die Frage, wie das Sprachbewusstsein der Lernenden sowohl im Alltag als auch in der Schule gefördert werden kann. Dabei wird es auch um die didaktische Vermittlung von Grammatik in der Grundschule gehen, wie z.B. der induktiven vs. deduktiven Herangehensweise. Mithilfe der im Seminar erarbeiteten Inhalte werden wir am Schluss gemeinsam Grundschullehrwerke analysieren.
- Lehrende/r: Eva-Maria Elpers
Das Kerngeschäft von Lehrkräften ist das Unterrichten. Zum Unterrichten gehört die Unterrichtsplanung, die Unterrichtsdurchführung und die Unterrichtsnachbereitung. Das Seminar beschäftigt sich mit der Unterrichtsplanung und der Dokumentation der Unterrichtsplanung, den Unterrichtsentwürfen. Zunächst widmet sich das Seminar theoretischen Überlegungen zur Unterrichtsplanung (u.a. Modell der didaktischen Rekonstruktion). Anschließend konzentriert sich das Seminar insbesondere auf die Sachanalyse, die didaktische Analyse und innerhalb der methodischen Analyse auf die Artikulation von Geographieunterricht. Es werden Beispiele bereitgestellt und erste Unterrichtsplanungsskizzen angefertigt.
- Lehrende/r: Natalie Bienert
Vorbereitung: Do, 26.06.2025 09:00-17:00 Uhr und Do, 10.07.2025 09:00-17:00 Uhr
Studientage: Fr, 10.10.2025 09:00-17:00 Uhr und Fr, 28.11.2025 09:00-17:00 Uhr
Abschlusstag: Fr, 27.02.2026 8:00-12:00 Uhr
- Lehrende/r: Jan Iking
Im Rahmen des Projektseminars werden in Kooperation mit einem Praxispartner aus der Industrie aktuelle und praxisrelevante Herausforderungen aus dem Bereich digitale Transformation im Marketing bearbeitet. Die Studierenden erarbeiten in Gruppen Lösungsansätze zu konkreten Fragestellungen und präsentieren diese den Unternehmensvertretern sowie den Universitätsbetreuern. Das Seminar dient auch als Vorbereitung für die Masterarbeit, da empirisches wissenschaftliches Arbeiten vermittelt wird.
Ablauf:
Die Aufgabe wird den Studierenden im Kick-off-Termin seitens des Unternehmens vorgestellt. In den ersten Wochen ordnen die Gruppen die Themen wissenschaftlich ein und erarbeiten ihr Vorgehen, das sie in einem ersten Konzeptpapier verschriftlichen und im Rahmen der Zwischenpräsentation vorstellen. Unter Anwendung quantitativer und/oder qualitativer Analysemethoden erfolgt im Anschluss die Untersuchung und Auswertung, die als Grundlage für die Beantwortung der Fragestellung dient. Die Studierenden schreiben eine abschließende Projektarbeit und präsentieren ihre Ergebnisse am letzten Kurstag.
The objective of the project seminar is to work on a current, relevant business problem. In cooperation with a well-known industry partner, marketing students will work out solutions for marketing-related digital transformation challenges in groups, and will present their solutions in front of company representatives as well as their university mentors. The seminar serves as a good preparation for the master’s thesis, as empirical scientific work is applied.
Procedure:
The business problems will be presented to the students by company representatives in the kick-off meeting. During the first weeks, the groups will review relevant literature, scientifically substantiate their approach, and work out their project plan which they document in a concept paper and present in the interim presentation. The groups will apply quantitative and/or qualitative methods to address focal issues regarding. They write a final seminar paper and present their results on the last day of the course.
- Lehrende/r: Victoria Kramer
- Lehrende/r: Madeleen van Veen
- Lehrende/r: Anton Andronic
- Lehrende/r: Volker Michael Hannen
- Lehrende/r: Alexander Kappes
- Lehrende/r: Alfons Khoukaz
- Lehrende/r: Christian Klein-Bösing
- Lehrende/r: Denise Aparecida Moreira de Godoy
- Lehrende/r: Christian Weinheimer
In diesem Seminar werden vertiefende Themen zu der Vorlesung "Kern- und Teilchenphysik" behandelt
- Lehrende/r: Anton Andronic
- Lehrende/r: Volker Michael Hannen
- Lehrende/r: Alexander Kappes
- Lehrende/r: Alfons Khoukaz
- Lehrende/r: Christian Klein-Bösing
- Lehrende/r: Denise Aparecida Moreira de Godoy
- Lehrende/r: Christian Weinheimer
- Lehrende/r: Marie Epping
- Lehrende/r: Paul Reuber
Im Seminar werden Formen und Funktionen konzeptionell-schriftlicher Strukturmerkmale erarbeitet, deren Verständnis eine wichtige Voraussetzung für die Förderung und Bewertung schriftlicher Textgestaltungs- und -rezeptionskompetenzen bildet. Anwendungsbezogen wird anhand authentischer Texte erkundet, wie Kinder im grundschulischen Erwerbsprozess den systembedingten Herausforderungen begegnen.
- Lehrende/r: Anja Heitmann