Arbeitsbereich „Mediensoziologie und Medienaneignung“

Über den Arbeitsbereich

Der von Prof. Dr. Jutta Röser geleitete Arbeitsbereich befasst sich mit Medienaneignung aus soziologischer Perspektive und dem Verhältnis von gesellschaftlichem und medialem Wandel. Im Zentrum stehen dabei folgende Forschungsschwerpunkte:

  • Mediatisierung von Alltag und Gesellschaft
  • Rezeptionsforschung und Medienaneignung
  • Domestizierung von Medien(-technologien), Medienhandeln mit dem Internet
  • Gender Media Studies
  • Cultural Media Studies und Populärkultur
  • Normen und Werte in der Kommunikation(-swissenschaft)
  • Qualitative Methoden und Ethnografie

  • Projekte

    Das mediatisierte Zuhause im Wandel

    Es handelt sich um eine von der DFG geförderte Projektreihe. Nach einem Startprojekt zur Verhäuslichung des Internets wurden im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Mediatisierte Welten“ drei Teilprojekte durchgeführt. Auf Basis von ethnografisch orientierten Haushaltsstudien wurde untersucht, wie das Internet in das Zuhause integriert wurde und wie sich in diesem Zusammenhang das häusliche Medienrepertoire veränderte.

    © Springer VS

    Die Gesamtauswertung der Projektreihe wurde kürzlich publiziert:
    Röser, Jutta/Müller, Kathrin Friederike/Niemand, Stephan//Roth, Ulrike (2019): Das mediatisierte Zuhause im Wandel. Eine qualitative Panelstudie zur Verhäuslichung des Internets.
    Wiesbaden: Springer/VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-26073-6

     Das mediatisierte Zuhause I: 2010-2013

    Innerhalb der ersten Teilstudie wurden 25 zusammenlebender Paare befragt. Analysiert wurde, wie das Internet im Kontext des häuslichen Medienrepertoires genutzt wurde, wie sich das häusliche Zusammenleben vor dem Hintergrund der Domestizierung onlinefähiger Medien veränderte und wie sich Teilhabe am Internet und seinen kommunikativen Möglichkeiten realisiert.

    Das mediatisierte Zuhause II: 2012-2014
    In einer zweiten Erhebungswelle wurde im Längsschnitt mit einer erneuten Befragung der 25 Paare weiterverfolgt, wie sich der Umgang mit onlinefähigen Medien und mit klassischen Medien entwickelte. Dabei wurde deutlich, dass das Internet umfassend domestiziert wurde, sich das häusliche Medienrepertoire jedoch nicht radikal hin zu einer ausgeprägten Online-Orientierung wandelte.

    Das mediatisierte Zuhause III: Die internetbasierte Mediennutzung der Online-Avantgarde
    Dieses dritte Projekt kontrastierte die Vorgängerprojekte, indem es das häusliche Medienhandeln von 15 neu rekrutierten Paaren untersuchte. Diese Paare nutzten Bewegtbildinhalte, Radio, Musik und journalistische Texte zu Hause primär über das Internet. Im Zentrum stand die Frage, unter welchen Voraussetzungen sich das häusliche Medienrepertoire hin zu einem Online-Medienrepertoire wandelt und aus welchen Gründen die Technologien und die Inhalte klassischer Massenmedien durch online-basierte Technologien und online-distribuierte Inhalte ersetzt werden. Als weiterer Bestandteil dieses Teilprojekts wurden die 25 Paare des Ursprungssamples schriftlich befragt. 

    Im Rahmen der Forschung zum mediatisierten Zuhause werden zwei Dissertationsprojekte verwirklicht.

    Alltagsumbrüche und der Wandel des häuslichen Medienhandelns
    Stephan Niemand setzt sich in seinem Dissertationsprojekt mit der Fragestellung auseinander, inwiefern Alltagsumbrüche wie die Geburt eines Kindes, eine Trennung oder ein Umzug zu einer Veränderung des häuslichen Medienhandelns führen. Diese Fragestellung entwickelte sich erst im Laufe der Gesamt-Studie zu einem spezifischen Forschungsinteresse. Begünstigt wurde dies durch eine zentrale Stärke der Gesamt-Studie: Durch das Paneldesign konnten wir den Wandel der Mediennutzung tatsächlich erfassen und systematisch mit den Alltagsumbrüchen in Beziehung setzen.

    Internet – Technik – Geschlecht. Zur häuslichen Aneignung von Internettechnologien im Wandel
    Ulrike Roth untersucht in ihrer Dissertation die Bedeutung und Re/Produktion von Geschlechterdifferenzen in der häuslichen Internetaneignung von Paaren. Ausgangspunkt der Studie war zu Beginn der qualitativen Panelstudie die Beobachtung, dass sich innerhalb der Paarbeziehungen nur sehr wenige weibliche Expertinnen mit dem Internet fanden. Stattdessen nutzten bei der Mehrheit der Paare entweder die Männer das Internet federführend oder aber beide Partner*innen nutzten auf Augenhöhe – wobei Tätigkeiten rund um Hardware und Reparatur auch hier an die Männer abgegeben wurden. Die Dissertation analysiert aus konstruktivistischer Perspektive, wie und unter welchen spezifischen Bedingungen diese Geschlechterkonstellationen mit Internet in den Aneignungsprozessen von den Paaren hergestellt werden und wie sie sich im Zuge des Aufkommens mobiler Internettechnologien zwischen 2008 und 2013 verändern.

    Silversurfer 70plus: Qualitative Fallstudien zur Aneignung des Internets in der Rentenphase.

    Dieses Projekt wurde im Rahmen eines Master-Projektseminars am IfK zusammen mit Studierenden unter Leitung von Jutta Röser 2014-2015 durchgeführt und in der Folgezeit im Rahmen von Masterarbeiten weiter vertieft.
    Die Befunde wurden 2017 in einem Buch veröffentlicht. Der Band präsentiert qualitative Befunde über Silversurfer im Alter von 70 Jahren und älter, die erst in der Rentenphase mit der Nutzung des Internets begonnen haben. Gezeigt wird, wie die Seniorinnen und Senioren über ganz unterschiedliche Zugänge zum Internet gefunden haben und wie sie es aktuell nutzen und erleben.

    Normen und Werte

    Normen und Werte sind soziale Konstrukte. Sie werden sowohl im Kontext der kommunikationswissenschaftlichen Forschung, als auch im alltäglichen Medienhandeln hervorgebracht und ausgehandelt. Wie solche Herstellungs- und Aushandlungsprozesse ablaufen, betrachtet Kathrin Müller innerhalb von zwei Projekten.

    DFG-Netzwerk „Werte und Normen als Gegenstände und Forschungsleitbilder in der Kommunikationswissenschaft“
    Sie ist zum einen Mitglied in diesem DFG-geförderten Netzwerk. Zusammen mit Kolleginnen aus Deutschland, Norwegen und England untersucht sie auf Basis der Analyse von Journal-Beiträgen aus den Jahren 1970-2014, welche Werte und Normen die Kommunikationswissenschaft als Disziplin anleiten. Das Ziel ist es, dominante Diskurse und langfristige Trends aufzuzeigen, die die normative Ausrichtung des Fachs prägen.

    Normen bei der Facebooknutzung
    In dem Projekt geht Kathrin Müller zusammen mit Arne Zillich der Frage nach, welche Normen die Facebook-Kommunikation anleiten. Auf Basis von sechs Gruppendiskussionen wird ihre Konstitution und Anwendung empirisch nachvollzogen und ihre Bedeutung für die Aneignung des Mediums reflektiert.

    Coming out mit dem Internet

  • Personen

    Röser, Jutta, Prof. Dr. +49 251 83-24266 E-Mail
    Müller, Kathrin +49 251 83-21264 E-Mail
    Niemand, Stephan +49 251 83-21201 E-Mail
    Roth, Ulrike
    Rydzik, Sophie-Charlotte
    Wobig, Hannah

  • Publikationen

    Neueste Publikationen

  • Vorträge

    • Röser, Jutta (): „Silversurfer 70plus. Zur Aneignung des Internets in der Rentenphase“. Absolvent*innenverabschiedung des Instituts für Kommunikationswissenschaft, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, .
    • Kathrin Friederike Müller, Arne Freya Zillich (): „Wie man auf Facebook kommunizieren sollte. Deskriptive und injunktive Normen bei der Nutzung von Social Networking Sites.“ Selbstbestimmung in der digitalen Welt, Mannheim, .
    • Kathrin Friederike Müller (): „Online-Avantgarde - Selbstbestimmte Mediennutzung jenseits des Angebotsspektrums klassischer Massenmedien.“ Selbstbestimmung in der digitalen Welt, Mannheim, .
    • Claudia Riesmeyer, Arne Zillich, Stephanie Geise, Katharina Kleinen-von Königslöw, Ulrike Klinger, Melanie Magin, Kathrin Friederike Müller, Cordula Nitsch, Liane Rothenberger, Christina Schumann, Annika Sehl,Cornelia Wallner (): „Wie normativ ist die Kommunikationswissenschaft? Sollensvorstellungen in internationalen und deutschen Fachzeitschriftenaufsätzen (1970–2014).“ Selbstbestimmung in der digitalen Welt, Mannheim, .
    • Kathrin Friederike Müller (): „National vs globalized moving images? The relation between streaming and watching television at home.“ Global Mediatization Research and Technology, Klagenfurt, .
    • Peil, Corinna; Röser, Jutta (): ‘Housing the Internet. Spatial Arrangements, Everyday Life Practices and the Mobilization of Media’. Conference HOUSING THE FAMILY, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, .

    • Kathrin Friederike Müller, Arne Freya Zillich (): „Normen der Nutzung von Sozialen Netzwerken. Eine Spezifizierung des Verständnisses von Medienhandeln“. Medien- und Kommunikationssoziologie: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Friedrichshafen, .
    • Roth, Ulrike (): „Tagungskommentar“. Feminismus und Öffentlichkeit: Kritik, Widerstand und Interventionen im medialen Wandel, Goethe-Universität Frankfurt, .
    • Müller, Kathrin; Röser, Jutta (): „Jenseits der Norm: Hochkonvergentes Medienhandeln zuhause“. IfK-Forschungscolloquium , Westfälische Wilhelms-Universität Münster, .
    • Corinna Peil, Kathrin Friederike Müller, Jutta Röser (): ‘The Domestication Concept and Its Analytical Power for Researching Audiences From a Historical Perspective.’ Audiences? The Familiar Unknown of Communication Historiography, San Diego, .
    • Müller, Kathrin Friederike; Peil, Corinna; Röser, Jutta (): ‘The Domestication Concept and its Analytical Power for Researching Audiences from a Historical Perspective’. ICA Pre-Conference Audiences? The Familiar Unknown of Communication Historiography organized by the ICA-Division Communication History , University of San Diego, .
    • Kathrin Friederike Müller (): „„Ein schön schrecklicher Fortschritt“ Entgrenzung und Begrenzung von medialer Berufsarbeit in der häuslichen Sphäre“. Vernetzung. Stabilität und Wandel, Düsseldorf, .

    • Peil, Corinna; Röser, Jutta (): „Raumarrangements mit dem Internet: Die innerhäusliche Mobilisierung der Onlinenutzung als Mediatisierungsschub im Zuhause“. Workshop Postmediale Kommunikationskulturen der ÖGK, Universität Salzburg, .
    • Kathrin Friederike Müller (): „Konvergentes Medienhandeln: Voraussetzungen und Hintergründe für die Etablierung von Multimedia im Alltäglichen“. Postmediale Kommunikationskulturen – Kommunikationswissenschaftliche Tage, Salzburg, .
    • Roth, Ulrike (): ‘Internet Use in Queer-lesbian Coming-out Experiences in Germany: Dis/Continuities of Agency and Marginalisation’. 6th European Communication Conference. Mediated (Dis)Continuities: Contesting Past Presents and Futures, University of Prague, Prague, .
    • Roth, Ulrike (): ‘The Relevance of Internet Use in Queer-Lesbian Coming-Out Experiences. Resilience and Challenges of Heterocentric Discourses’. Internet Rules! Annual Conference of the Association of Internet Researchers, Humboldt-Universität zu Berlin, Germany, .
    • Roth, Ulrike; Röser, Jutta; Müller, Kathrin Friederike Müller (): ‘Gendering and/in Mediatization: The Ambivalent Role of Everyday Domestic Life in the Gendering of (Online) Media’. Critical Mediatization Research. Power, Inequality and Social Change in a Mediatized Age, Universität Bremen, .
    • Roth, Ulrike; Müller, Kathrin; Röser, Jutta (): ‘Gendering and/in Mediatization: The Ambivalent Role of Everyday Domestic Life in the Gendering of (Online) Media’. Conference Critical Mediatization Research organized by the ECREA section Mediatization and the Priority Program Mediatized Worlds, Universität Bremen, .
    • Niemand, Stephan (): „Mediatisierungsprozesse im Kontext von Elternschaft: Zur Bedeutung der Mediennutzung im Rahmen der familiären Fürsorgepraktiken“. Workshop "Techno-soziale Praktiken des doing family: Mediatisierungstheoretische Perspektiven auf die Heterogenisierung von Familienformen", Justus-Liebig Universität Gießen, Deutschland, .
    • Müller, Kathrin; Röser, Jutta (): „Diskontinuitäten der häuslichen Internetaneignung“. DGPuK Jahrestagung: 100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland: Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin, Universität Leipzig, .
    • Kathrin Friederike Müller, Jutta Röser (): „Diskontinuitäten der häuslichen Internetaneignung“. 100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland: Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin, Leipzig, .
    • Niemand, Stephan (): „Alltagsumbrüche und Medienhandeln: Der Einfluss von biografisch-lebensweltlichen Zäsuren auf die häusliche Mediennutzung“. DGPuK-Jahrestagung „100 Jahre Kommunikationswissenschaft in Deutschland: Von einem Spezialfach zur Integrationsdisziplin", Universität Leipzig, Deutschland, .
    • Roth Ulrike (): „Always on!? Kommunikation und Alltag im Zeitalter der Digitalisierung“. Online trifft Offline. Wie beeinflussen Smartphone, Internet und Co. unsere Kommunikation? Workshop im Rahmen des Internationalen Frauentags , VHS Sundern/Arnsberg, .
    • Roth Ulrike (): „Podiumsdiskussion: Wer mit wem wozu? Netzwerke zwischen Organisationsform und Lebensart.“ Wer mit wem wozu? Netzwerke in der Wissenschaft. Jahrestagung des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Universität Duisburg-Essen, Essen, Deutschland, .
    • Niemand, Stephan (): „Zum Zusammenhang von Alltagsumbrüchen und Medienhandeln: Theoretische und methodische Reflexionen“. Vortrag beim Doktorandenkolloquium im Rahmen der Jahrestagung der FG „Rezeptions- und Wirkungsforschung“, University of Amsterdam, Netherlands, .

    • Roth, Ulrike (): ‘Coming-Out in the Digital Era: The Role of the Internet in Queer-lesbian Coming-Out in Germany.’ LGBTQs, Media and Culture in Europe, International Workshop, University of Antwerp, Antwerp, Belgium, .
    • Röser, Jutta; Müller, Kathrin F.; Niemand, Stephan; Roth, Ulrike (): „Beharrung, Grenzziehung, Non-Linearität (…): Formen von Diskontinuitäten am Beispiel des mediatisierten Zuhauses“. Workshop „Diskontinuitäten der Mediatisierung“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Deutschland, .
    • Müller, Kathrin F.; Niemand, Stephan; Röser, Jutta (): ‘Mediatization across the life span: The initiation of new media practices via biographically decisive events’. ICA-Jahrestagung „Communication Across the Life Span“, San Juan, Puerto Rico, USA, .
    • Roth, Ulrike (): „Teilhabe verwirklicht – Arbeitsteilung bestätigt. Digitale Teilhabe und Geschlechterverhältnisse im Alltag von heterosexuellen Paaren“. Jahrestagung „Verantwortung – Gerechtigkeit – Öffentlichkeit. Normativität in den Medien und in der Kommunikationswissenschaft“ der DGPuK, Darmstadt, .
    • Röser, Jutta; Peil, Corinna; Niemand, Stephan (): ‘The co-existence of old and new media: Practices of digital and non-digital media use at home’. Conference “Users across Media”, University of Copenhagen, Denmark, .
    • Müller, Kathrin Friederike; Niemand, Stephan; Röser, Jutta; Roth, Ulrike (): „Medienethnografische Haushaltsporträts als Auswertungsinstrument: Techniken der kontextsensiblen Rezeptionsanalyse“. Tagung "Auswertung qualitativer Daten. Strategien, Verfahren und Methoden der Interpretation nicht-standardisierter Daten in der Kommunikationswissenschaft", Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland, .
    • Roth, Ulrike (): „Internet zwischen Technik und Alltag. Geschlechterkonstruktionen und digitale Teilhabe im mediatisierten Zuhause“. Nachwuchsworkshop im Rahmen der Tagung "Medien, Sprache, Geschlecht", Eichstätt, .

    • Roth, Ulrike (): „Gender und Medien erforschen. Internet und Geschlechterkonstruktionen im Alltag“. Interdisziplinäre Lehrveranstaltung "Einführung in die Geschlechterverhältnisse der Gegenwart", Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Münster, Deutschland, .
    • Röser, Jutta; Müller, Kathrin F.; Niemand, Stephan (): ‘Convergence as an addition: The interplay of old and new media in German households’. ECREA-Conference „Communication for Empowerment: Citizens, Markets, Innovations”, Universität Lusófona, Lisbon, Portugal, .
    • Roth, Ulrike; Röser, Jutta; Müller, Kathrin Friederike; Peil, Corinna (): ‘Mobile Media as Domestic Media: Mediatization, Community, and Connectivity at Home’. ECREA-Konferenz "Communication for Empowerment: Citizens, Markets, Innovations", Lissabon, .
    • Roth, Ulrike (): ‘Where Participation is Negotiated: New Media in Everyday Life’. XVIII ISA World Conference of Sociology, Yokohama, Japan, .
    • Roth, Ulrike (): ‘The Gendering of internet-based ICTs in Everyday Life’. XVIII ISA World Conference of Sociology, Yokohama, Japan, .
    • Roth, Ulrike; Heise, Nele; Kirchner, Juliane; Roitsch, Cindy; Loosen, Wiebke (): „Internetnutzung und Geschlechterkonstruktionen = Digitale Ungleichheit?“ Tagung re:publika 2014 im Panel "Into the Wild? Nicht mit mir!" – Warum Menschen das Netz (oder Teile davon) nicht nutzen, Berlin, .
    • Roth, Ulrike (): „Der Heteronormativität entkommen: Die Bedeutung des Internets im Coming-Out von queer-lesbischen Frauen“. Tagung der DGPuK-Fachgruppen "Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht" und "Medienethik", München, .

    • Roth, Ulrike; Müller, Kathrin Friederike (): ‘Sitting Together, Talking To Others: Communicating by Digital Media While Watching TV’. Tagung "Digital Culture - Promises and Discomforts" der ECREA Section Digital Culture and Communication , Bonn, .