Masterstudiengang Politikwissenschaft

Aktuelles


Änderung zur Zugangs- und Zulassungsordnung

Am 02.05.2018 ist die erste Änderung zur Zugangs- und Zulassungsordnung für den Master Politikwissenschaft vom 06.05.2014 in Kraft getreten. Die Änderung der Zugangs- und Zulassungsordnung steht hier zum Download bereit.

Die Änderung der Zugangs- und Zulassungsordnung beinhaltet im Wesentlichen drei Neuerungen:

-        BewerberInnen müssen in ihrem Bachelorstudium eine Abschluss- oder aktuelle Durchschnittsnote von mindestens 2,5 nachweisen. Vorher lag die Notengrenze bei 2,3.

-        BewerberInnen müssen außerdem ein fachlich einschlägiges Bachelorstudium nachweisen. Dafür sind mindestens 70 ECTS in Politikwissenschaft oder einer fachverwandten Disziplin nachzuweisen. Die Änderung der Zugangs- und Zulassungsordnung konkretisiert und erweitert die Liste der Disziplinen, die als einschlägiges Vorwissen für den Master Politikwissenschaft gelten.

-        Innerhalb der 70 ECTS an einschlägigem Vorwissen müssen die BewerberInnen außerdem Kenntnisse im Bereich Methoden der empirischen Sozialforschung im Umfang von mindestens 10 ECTS nachweisen.

Weitere Informationen zur Bewerbung für den Master Politikwissenschaft finden Sie hier.


Änderungsordnung im Master Politikwissenschaft

Im Zuge der Reakkreditierung des Masters Politikwissenschaft ist am 18.07.2016 eine Änderungsordnung zur bisherigen Prüfungsordnung in Kraft getreten. Sie steht hier zum Download zur Verfügung.

Ziel dieser Änderungsordnung ist es, die Studienbedingungen im Master Politikwissenschaft weiter zu verbessern. Der wesentliche Kern der Änderungsordnung betrifft deshalb die Anforderungen an Studien- und Prüfungsleistungen, die darin genauer konkretisiert werden.

Beide werden zum einen in Form und Funktion klarer voneinander abgegrenzt. Zum anderen wird der Arbeitsaufwand für Studienleistungen auf 30 Arbeitsstunden pro Modul begrenzt, um eine realistische Arbeitsbelastung unter Einbeziehung aller Leistungen in einem Modul zu gewährleisten. Diese Änderung betrifft in erster Linie die politikwissenschaftlichen Module; für Veranstaltungen in den Nebenschwerpunkten 4b-e gelten weiterhin die Anforderungen des jeweiligen Kooperationsinstituts, sofern die Modulbeschreibung nichts anderes festlegt.

Die Änderungsordnung gilt für alle Studierende des Masters Politikwissenschaft, die zum WiSe 16/17 neu eingeschrieben werden. Zudem gilt sie auch für alle Studierende, die bisher bereits nach der Prüfungsordnung 2014 studieren – dann allerdings nur, wenn sie die in der Änderungsordnung geänderten Module nichts bereits begonnen haben.


FAQ-Liste rund um den Masterabschluss

Rund um die Masterarbeit, die Anmeldung und die Verteidigung stellen sich für die meisten Studierenden dieselben Fragen. Aus diesem Grund stellen wir eine FAQ-Liste bereit, in der die häufigsten Fragen zentral beantwortet werden. Die FAQ-Liste finden Sie hier zum Download: FAQ-Liste Masterabschluss


Master Politikwissenschaft startet im WS 14/15 in neuer Form

Das IfPol Münster bietet seit 5 Jahren ein Masterprogramm an. Die positiven wie negativen Erfahrungen mit dem Studienprogramm haben gezeigt, dass eine Überarbeitung notwendig war. Kritik und Verbesserungsvorschläge der Studierenden wurden dabei sehr ernst genommen und in die Neufassung integriert.

Der überarbeitete Master Politikwissenschaft setzt mit dem Untertitel „Governance & Demokratie“ den Schwerpunkt auf die beiden am Institut zentralen Forschungsperspektiven. So werden politische Sachverhalte zum einen „top-down“, also aus einer Steuerungsperspektive als auch „bottom-up“, d.h. aus einer Partizipationsperspektive betrachtet, analysiert und Handlungsoptionen erarbeitet.

Die wichtigsten Fragen für alle Studieninteressierten werden in diesem Kurzsteckbrief beantwortet.

Die vorläufige Modulübersicht gibt es hier zum Download.

Hier gibt es die  neue Prüfungsordnung sowie die neue Zulassungsordnung zum Download. Die Modulbeschreibungen sind Teil der Prüfungsordnung


Disputation im Master Politikwissenschaft

Alle Studierenden, die seit dem WiSe 08/09 aber vor dem WiSe 10/11 ihr Studium aufgenommen haben, müssen ihre Masterarbeit im Rahmen einer einstündigen Disputatio verteidigen.
Die Disputatio ist Teil des Moduls 14 „Forschungskolloquium“ und ist dort als Modulabschlussprüfung ausgewiesen. Um das Modul erfolgreich abzuschließen, muss die Disputation bestanden werden. Sie wird aber NICHT benotet. Eine Anmeldung für die Modulabschlussprüfung in QISPOS innerhalb der Anmeldephase ist notwendig.
Da es de facto nur möglich ist, die Disputation nach Abschluss der Masterarbeit abzuhalten und nicht im Rahmen des Kolloquiums, ist es notwendig, einen gesonderten Termin mit der betreuenden Person auszumachen. Die betreuende Person lässt das Bestehen der Disputation in QISPOS verbuchen.

Wenn Sie eine Benotung der Disputation wünschen, können Sie auf Antrag in die 2. Änderungsordnung wechseln und nach folgendem Modus studieren:

Alle Studierenden mit Studienbeginn ab WiSe 2010/11 (für diese gilt automatisch die 2. Änderungsordnung) müssen ihre Masterarbeit ebenfalls im Rahmen einer Disputatio verteidigen. Die Disputatio ist hier Teil von Modul 16 „Abschluss“. Die Note des Abschlussmoduls ergibt sich aus der Note der Masterarbeit zu 80% und der Note der Disputatio zu 20%. Der Termin wird von Prüfling, Betreuer und Beisitzer nach Absprache festgelegt und ebenfalls spätestens 14 Tage vorher dem Prüfungsamt mitgeteilt. Zur Meldung beim Prüfungsamt verwenden Sie bitte das verlinkte Formular.
Nach Festlegung des Prüfungsausschusses für den Masterstudiengang besteht die Disputation aus einem 20-25 minütigem Vortrag der Absolventin/des Absolventen, worin Thema, Fragestellung, Methode, Stand der Forschung und Ergebnisse der Arbeit dargelegt werden, sowie 20-25 Minuten Prüfungsgespräch.