Seniorprof.'in Dr. Annette Zimmer

Deutsche und Europäische Sozialpolitik und Vergleichende Politikwissenschaft

Zimmer Team
v. l. n. r. (erste Reihe): Annette Zimmer, Melanie Hönnemann, Beth Lovelady, Katharina Obuch, (zweite Reihe): RomanTurczynski, Rike-Kristin Baca Duque, Fabian Christmann, Anna Hennig.
  • Aktuelles

    DoktorandInnen Kolloquium

    (20.-21.06.2022)

    Das Programm für das Kolloquium ist hier zu finden.


    Book launch event

    To mark the publication of their selected research results, Annette Zimmer and Katja Levy present an exciting German-Chinese research project on NGOs who, in cooperation with the government, provide services for migrants in the two countries. Taking a public policy perspective, the three project teams explored how local governments and societal organisations in Germany and China worked together in order to solve the social problems they face. Against the backdrop of the migration movement to Europe in 2015/16 and the longer history of rural-to-urban migration since the 1980s in China, this comparative study explores the challenges that migration poses to local governments. The lecture will introduce the joint comparative project and fieldwork and then dive into some of the main findings of the project. https://www.mci.manchester.ac.uk/about/events/

    Hier finden Sie die Aufzeichnung der Veranstaltung.

     

     


    BMBF-Projekt „Resilient Urban Communities: Social Enterprises and Nonprofits as Service Providers and Vehicles for Participation in African Megacities“

    (01.06.2021-31.05.2024)

    Das afrikanisch-deutsche Verbundprojekt RUC (2021-2024) adressiert die Schwerpunkte „nachhaltige Städte und Gemeinden (11)“ und „hochwertige Bildung (4)“ der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen mit dem Zweck, zur Stärkung der Resilienz afrikanischer urbaner Kontexte beizutragen. RUC umfasst eine Forschungs-, Netzwerk- und Bildungskomponente zu den Themenfeldern „Kommunale Verwaltung“, „Good Governance“ und „Förderung von Mitgestaltungs- und Teilhaberechten, insbesondere benachteiligter Gruppen“.

    Die Zielsetzung der Forschungskomponente von RUC besteht darin, die lokale Infrastruktur und die Versorgungssysteme für besonders Schutzbedürftige (Frauen, Kinder) in sozial benachteiligten Stadtteilen zu verbessern, die Governance afrikanischer Megastädte zu optimieren und dadurch deren Resilienz zu steigern. Hierzu werden insbesondere die Feldforschungsphasen in Johannesburg genutzt, die in den Arbeitspaketen 5 und 8 angelegt sind. Im Zentrum der Forschung von RUC stehen Soziale Un-ternehmen (SEs) und Nonprofit-Organisationen (NPOs), die als soziale Dienstleister und Promotoren bürgerschaftlichen Engagements nachhaltig zu Integration und Partizipation und damit zur Steigerung der Resilienz benachteiligter Bevölkerungsgruppen in urbanen Kontexten beitragen können. Anhand von Fallstudien in Johannesburg (Südafrika) soll evidenzbasiertes Wissen sowohl über die Öko-Systeme von SEs und NPOs in sozial problematischen Stadtteilen afrikanischer Megastädte, als auch über die Governance und Managementstrukturen von SEs und NPOs generiert werden. Auf dieser Grundlage sollen auf der Makroebene Handlungsempfehlungen für die kommunale Verwaltung im Dienst einer Verbesserung der Öko-Systeme von SEs und NPOs in problematischen Stadtteilen erarbeitet werden; ferner sollen auf Grundlage der Fallstudien ausgewählter SEs und NPOs auf Mikroebene praxisorien-tierte Handlungsanleitungen (Handbuch) für die Leitung und Führung von SEs und NPOs in problema-tischen Kontexten entwickelt werden. Die Kombination der Schritte auf Makro- und Mikroebene soll dazu beitragen, das Potenzial von SEs und NPOs zur Verbesserung der Resilienz der Gemeinden, in denen sie aktiv sind, zu erhöhen.

    Die Zielsetzung der Netzwerkkomponente von RUC besteht in der Stärkung des Kompetenz- und Kapazitätsaufbaus vor Ort. Die Netzwerkkomponente besteht aus unterschiedlichen Teilaspekten, die in den einzelnen Arbeitspaketen adressiert werden: A) einer themenspezifischen Konferenz auf der die Forschungsergebnisse von RUC vorgestellt und mit Expert*innen diskutiert werden (Arbeitspaket 9). B) zwei digitaler PhD-Workshops, die, neben der konkreten Unterstützung der Doktorand*innen in ihrer wissenschaftlichen Arbeit, dem Aufbau und der Konsolidierung eines Netzwerks aus (zukünftigen) Expert*innen (Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen) in den Bereichen Sozialwirtschaft, Nonprofit-Organisationen, Philanthropie und Good Governance in Afrika dient. C) Einem jährlichen RUC Projekttreffen auf dem zum einen die nächsten Forschungsschritte vorbereitet, sowie zum anderen Lehrmaterialien zu den Themen des Projektes konzeptualisiert werden. D) einer Studienreise der afrikanischen Partner*innen nach Deutschland und eines Gesprächsformats im Rahmen der Abschlusskonferenz, an dem auch externe Ak-teure der öffentlichen Verwaltung und lokal tätiger Unternehmen teilnehmen. Die Netzwerkkomponente wird intensiviert durch ein Mentoring Programm speziell für Doktorandinnen, das in Anbindung mit den im Projektzeitraum stattfindenden PhD-Workshops aufgebaut und in enger Zielsetzung der Lehrkomponente von RUC ist die Erarbeitung von Lehrmaterialien mit Handbuchcharakter als praxisbezogene Handlungsanweisungen für die lokale Verwaltung sowie als online-gestützte Module für den Einsatz in der grundständigen universitären Lehre und in Weiterbildungsprogrammen. Hierbei dienen die Arbeiten zum Forschungsstand in Arbeitspaket 3 als Grundlage. Geplant ist die Kon-zeption eines Weiterbildungsprogramms (Workshops und Seminare) für Praktiker*innen – Verwaltungsfachleute sowie Führungskräfte und Mitarbeiter*innen von SEs und NPOs - in Afrika. Die Lehr-materialien werden auf der Grundlage der Forschungsarbeiten und -ergebnisse von RUC konzeptuali-siert und auf den Konferenzen und Projekttreffen diskutiert, ergänzt und praxisbezogen weiterentwickelt, so dass sie mittel- und langfristig unterschiedlichen Akteuren dienen können, um zu einer Stärkung der Resilienz ihres jeweiligen Kontexts beizutragen.

    © RUC

     


    DFG-Projekt „Was für ein Theater“

    (01.05.2021-30.04.2024)

    Das auf drei Jahre befristete Projekt „Was für ein Theater?“ hat die komparative Analyse der Cultural und Corporate Governance der öffentlich getragenen Theater in den DACH-Ländern (Deutschland, Österreich, deutschsprachige Schweiz) unter besonderer Berücksichtigung von Gendergerechtigkeit für die weiblichen Theaterschaffenden zum Ziel. „Was für ein Theater“ knüpft an die erste Projektphase und die Analyse der Folgen des Krisengefüges (kulturelle, finanzielle und legitimatorische Krise) für Stadttheater in der Provinz und insbesondere für die Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse am Theater einschließlich der Leitungsebene an.

    Empirisch soll im Nachfolgeprojekt untersucht werden, ob die Delegitimation des Theaters primär Stadttheater betrifft und insofern standort- sowie ressourcenbezogen ist, oder aber Theater generell und damit auch in Landesstädten und Metropolen sowie im europäischen Ausland mit einer legitimatorischen Krise konfrontiert sind. Zudem sollen die Folgen der Verwaltungsreform bzw. die Veränderung der kulturpolitischen Steuerung (Cultural Governance) der Theater in den DACH-Ländern erfasst sowie untersucht werden, wie sich diese auf die Leitung und das Management der Häuser (Corporate Governance) auswirken.
    Rekurriert wird auf einen Methodenmix von Policy-Analyse, Befragung und Case Studies. Die kulturpolitischen Legitimationsmuster werden pro Land diskursanalytisch auf Grundlage von Sekundärliteratur, Dokumentanalyse sowie Expert*inneninterviews (Kulturschaffende, kulturpolitische Akteure) ermittelt und analysiert. Aus verwaltungswissenschaftlicher Perspektive werden die Rechts- und Organisationsformen der Theater sowie der Einsatz von New Public Managementinstrumenten mittels einer teil-standardisierten Befragung auf Ebene der Geschäftsführung der Theater erfasst. Case Studies eines Samples von Theatern werden zur Untersuchung der Corporate Governance (Leitungs- und Führungsstrukturen, Profil- und Programmgestaltung, Gendergerechtigkeit) durchgeführt.

    Neben der Landes- und Kantonszugehörigkeit und der jeweils spezifischen Cultural Governance stehen für das Sampling als weitere Auswahlkriterien die Tradition bzw. historische Entwicklung sowie der Spartenmix des betreffenden Hauses im Fokus. Da die Oper gemäß den Umfragen die stärksten Besucherrückgänge zu verzeichnen hat und gleichzeitig die kostenintensivste Darstellungsform darstellt, wird auf diese Sparte ein besonderes Augenmerk gerichtet. Beim Sampling werden entweder Mehrspartenhäuser oder aber sog. Theaterholdings mit Opernbeteiligung besonders berücksichtigt.

    © Krisengefüge der Künste
  • Lehre

    SoSe 2022

    Keine Lehrveranstaltungen


    WiSe 2021/22

    Keine Lehrveranstaltungen


    SoSe 2021

    Interdisziplinäre Ringvorlesung "Riskante Künstler*innen. Potentiale und Gefährdungen in der Kreativwirtschaft", Mi, 18-19:30 Uhr

    Den Flyer zur Ringvorlesung finden Sie hier.
    Zoom-Einwahldaten: nach Anmeldung mit Betreff „Ringvorlesung 2021“ unter ringvorlesung.zeugs@uni-muenster.de.

    Kolloquium für DoktorandInnen und Masterstudierende: 5. und 6. Juli.


    WiSe 2020/21

    Keine Lehrveranstaltungen


    SoSe 2020

    Hauptseminar: Civil society and external democracy promotion in times of "shrinking spaces", Do, 12-14 Uhr

    Bachelorseminar: Was für ein Theater?!, Di, 14-16 Uhr

    Kolloquium für DoktorandInnen, Mi, 14-16 Uhr


    Weiterbildungsstudiengang Nonprofit-Management and Governance

    Annette Zimmer ist Mitbegründerin und Wissenschaftliche Leiterin des Studiengangs Nonprofit-Management and Governance, welcher von der WWU Weiterbildung gGmbH angeboten wird. Sie ist zudem Modulbeauftragte für die Module 1 (Kontexte des Nonprofit-Managements) und S (Schwerpunktmodul). Annette Zimmer leitet die Lehrveranstaltung "Der Nonprofit-Sektor in Deutschland und international" (Modul 1).

    Weitere Informationen zum Studiengang erhalten Sie hier.


    Papers

    2016

    Praktikumsbericht von Patrick Hoemke im Rahmen eines Praktikums bei Maison des Associations Internationales in Brüssel Analysis of Barriers and Facilitators for Third Sector Organizations on the European Level of Governance and Preparation of Supportive Activities for Start-Up Organizations in Advocacy and Lobbying

     

    2014

    Hausarbeit von Jurek Milde im Rahmen des Masterkurses Organisationssoziologie und -theorie Organisationsanalyse: Cultur- und Begegnungszentrum Achtermannstraße (cuba e.V.)

    Hausarbeit von Jasper Vierhaus im Rahmen des Standardkurses "Wohnungspolitik: Gentrifizierung, Bezahlbarkeit und ‚Schöner Wohnen‘ – aktuelle Diskurse" (bei Danielle Gluns)
    Die Olympischen Spiele von London und ihre Bedeutung für die Wohnraumentwicklung des East-End – Eine Analyse der diskursiven Deutungsproduktion

    2013

    Zimmer, Annette/Gluns, Danielle (Hrsg) (2013): Soziale Innovation, Soziales Investment, Soziales Unternehmertum, annotierte Bibliographie

    2010

    Wolf, André Christian/ Zimmer, Annette (2010): Besetzung ehrenamtlicher Vereinsvorstände – Vorstände verzweifelt gesucht, in: Verbands-Mangement, 36. Jahrgang, Ausgabe 3, S. 28-37.

    Hausarbeit von Miriam Schwartz im Rahmen des Weiterbildungsstudiengangs Nonprofit Management and Governance: "Die Internationale Föderation der Arche-Gemeinschaften. Eine Alternative des gesellschaftlichen Zusammenlebens"

  • Projekte

    aktuelle Projekte: 

    • 06/2021-05/2024: BMBF-Projekt „Resilient Urban Communities: Social Enterprises and Nonprofits as Service Providers and Vehicles for Participation in African Megacities“
      Das afrikanisch-deutsche Verbundprojekt RUC (2021-2024) adressiert die Schwerpunkte „nachhaltige Städte und Gemeinden (11)“ und „hochwertige Bildung (4)“ der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen mit dem Zweck, zur Stärkung der Resilienz afrikanischer urbaner Kontexte beizutragen. RUC umfasst eine Forschungs-, Netzwerk- und Bildungskomponente zu den Themenfeldern „Kommunale Verwaltung“, „Good Governance“ und „Förderung von Mitgestaltungs- und Teilhaberechten, insbesondere benachteiligter Gruppen“.
      Webseite des RUC-Projektes
    • 05/2021-04/2024: DFG-Projekt „Was für ein Theater“
      Das auf drei Jahre befristete Projekt „Was für ein Theater?“ hat die komparative Analyse der Cultural und Corporate Governance der öffentlich getragenen Theater in den DACH-Ländern (Deutschland, Österreich, deutschsprachige Schweiz) unter besonderer Berücksichtigung von Gendergerechtigkeit für die weiblichen Theaterschaffenden zum Ziel. „Was für ein Theater“ knüpft an die erste Projektphase und die Analyse der Folgen des Krisengefüges (kulturelle, finanzielle und legitimatorische Krise) für Stadttheater in der Provinz und insbesondere für die Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse am Theater einschließlich der Leitungsebene an.
      Teilprojekt 7: Was für ein Theater? Vergleichende Untersuchung der Cultural und Corporate Governance öffentlicher Theater in Deutschland, Österreich und der Schweiz - Krisengefüge der Künste

    abgeschlossene Projekte:

    • 02/2018-04/2021: Passion als Beruf? Karriere und Arbeitssituation des künstlerischen, technischen und administrativen (Leitungs-)Personals an ausgewählten Mehrspartenbühnen in NRW und den neuen Bundesländern
      Das Projekt ist Teil des von der DFG finanzierten Projektverbundes "Krisengefüge der Künste: Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart" unter Leitung von Prof. Dr. Balme (LMU, München). Im Zentrum von "Passion als Beruf?" steht die aktuelle Situation der Institution Stadttheater. In sechs Kommunen werden die Tradition des jeweiligen Stadttheaters, die Einbindung in die Stadtgesellschaft und der Stellenwert der Häuser in der Kommunalpolitik aus politikwissenschaftlicher Perspektive näher betrachtet. Daran anschließend werden die Arbeits- und Beschäftigungsverhältnisse des Personals in Kunst, Verwaltung und Technik näher in den Blick genommen und hierbei insbesondere auf die Arbeitssituation und Karrieremöglichkeiten der weiblichen Beschäftigten an den ausgewählten Stadttheatern eingegangen. LMU München - Passion als Beruf
    • 09/2016-08/2019:  Models of Co-operation between Local Governments and Social Organizations in Germany and China– Migration: Challenges and Solutions (LoGoSO)
    • 11/2015-06/2019: Conditions and impacts of welfare mix. Comparative analysis of policy making, public discourse and service quality
    • 2008 – 2010 BMFSFJ: "Lokale Engagementpolitik. Bestandsaufnahme, Weiterentwicklung und Evaluation der Infrastruktur lokaler Engagementpolitik" (Weitere Informationen finden Sie hier.)

    • 2006 – 2011 Graduiertenkolleg "Zivilgesellschaftliche Verständigungsprozesse vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart - Deutschland und die Niederlande im Vergleich" (gefördert durch die DFG) (Zur Homepage des Graduiertenkollegs.)

  • Wissenschaftlicher Werdegang

    Annette Zimmer, Prof. Dr., studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie an den Universitäten Mannheim und Heidelberg; 1986 Promotion zum Dr. phil., 1986 - 1988 Lehr- und Forschungsaufenthalt am Program on Nonprofit Organizations der Yale University; 1989 - 1995 Hochschulassistentin an der Universität-Gesamthochschule Kassel im Bereich Verwaltungsforschung; seit 1996 Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft und Sozialpolitik am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität; 1998/99 Visiting Professor an der University of Toronto; 2010 Visiting Fellow am American Institute for Contemporary German Studies, Johns Hopkins University, Washington D.C.; zahlreiche Publikationen zu Zivilgesellschaft, bürgerschaftliches Engagement, Nonprofit-Organisationen, Vereinen, Verbänden, Stiftungen und zwar zu Fragen des Managements und der Governance der Organisationen sowie ihrer politikfeldspezifischen Einbettung. Seit August 2020 ist Prof. Dr. Zimmer Seniorprofessorin am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität.

  • Publikationen

    Eine vollständige Liste der Publikationen von Frau Prof.'in Dr. Zimmer finden Sie hier.

    Neueste Veröffentlichungen sind:

    Zimmer, Annette/Priller, Eckhard, 2022: Women in the German Nonprofit Sector: Working Conditions and Promotion Opportunities, in: Hoelscher, Michael et al (Hrsg.), Civil Society: Concepts, Challenges, Contexts, S. 413-431. New York: Springer

    Zimmer, Annette, 2022: Verbände – Veränderungen als Managementherausforderung, in: Stumpf, Marcus (Hrg.), Verbandsmanagement. Potenziale, Prozesse und Ergebnisse professionell managen, S. 21-40. Stuttgart: Schäfer-Poeschel.

    Zimmer, Annette, 2022: Power of Resilience: Wie gehen Nonprofit-Organisationen mit veränderten Umweltbedingungen um? in: Dorothea Greiling/Réne Andeßer/Markus Gmür (Hrsg.), Kooperation und Konkurrenz von Nonprofit-Organisationen. Theoretische Grundlagen, empirische Ergebnisse und Anwendungsbeispiele, S. 9–21. Linz: JKU Linz.

    Zimmer, Annette/Obuch, Katharina, 2022: If Not for Democracy, for What? Civil Society Organisations in Non-Democratic Settings. in: Caroline Y. Robertson-von Trotha (Hrsg.), Realities, challenges, visions? Towards a new foreign cultural and educational policy, S. 77–91. Karlsruhe: KIT Scientific Publishing.

    Zimmer, Annette, 2022: Herausforderungen für die Zivilgesellschaft und wie NPOs damit umgehen, in: Zeitschrift für das Recht der Non Profit Organisationen (npoR), Vol 14 No 2, S. 45–83.

  • MitarbeiterInnen

    Wissenschaftliche MitarbeiterInnen

    Obuch, Katharina, Dr.

    Turczynski, Roman, M.A.

    Baca Duque, Rike-Kristin, M.A.

    Nübel, Svea Johanna, M.A.


    Büro

    Hönnemann, Melanie


    Studentische Hilfskräfte

    Hennig, Anna-Christine

    Christmann, Fabian

    Timm, M. Jasmin

  • Wissenschaftlicher Nachwuchs

    Hier finden Sie eine Übersicht über die aktuell von Frau Prof.'in Dr. Zimmer betreuten Doktorarbeiten.

    Eine Liste bereits abgeschlossener Dissertationen und Habilitationen finden Sie hier.