ENTFÄLLT: Vortrag von Dr. Liliya Berezhnaya im Rahmen des "Kolloquiums zur osteuropäischen Geschichte" am 29.06.2022

Der Vortrag von Dr. Liliya Berezhnaya (Münster) zum Thema "Postsäkulare Narrative zur atheistischen sowjetischen Vergangenheit in den zeitgenössischen ukrainischen Kirchen", der ursprünglich am 29.06.2022 im Rahmen des "Kolloquiums zur osteuropäischen Geschichte" stattfinden sollte, entfällt. Die Präsentation wird voraussichtlich im nächsten Semester nachgeholt.

Der Vortrag von Elena Teibenbacher (Graz) mit dem Titel "Repräsentation und Geschlecht: Katharina II." findet wie geplant am 06.07.2022 von 14 bis 16 Uhr im Raum F041 im Fürstenberghaus am Domplatz 20-22 statt.

Wir bitten Sie, den Ausfall am 29.06.2022 zu entschuldigen, und laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme am Vortrag von Frau Teibenbacher ein!

Ringvorlesung Ss22 - Ukraine

Ringvorlesung "Russlands Krieg gegen die Ukraine" im Sommersemester 2022

Immer montags von 20.00-21.30 Uhr findet im Sommersemester 2022 die Ringvorlesung "Russlands Krieg gegen die Ukraine" statt.
Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen beleuchten einzelne Aspekte der russischen Aggression gegen die Ukraine und ordnen diese ein. So geht es u.a. um den Krieg aus völkerstrafrechtlicher Perspektive, um die deutsche Energieversorgung im Kontext der aktuellen Entwicklungen und um die Rolle der sozialen Medien und die Folgen für die Zivilgesellschaft der vom Krieg betroffenen Staaten. 

Die Veranstaltungen finden ab dem 11.04.2022 in F1 im Fürstenberghaus am Domplatz statt. Organisiert wird die Ringvorlesung von Prof. Dr. Ricarda Vulpius (Historisches Seminar, AOEG) und Prof. Dr. Thomas Bremer (Ökumenisches Institut).

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein! Das Programm können Sie hier einsehen.

Hinweise zum jeweils aktuellen Vortragsthema und -termin sowie die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme außerhalb von Münster finden Sie in der Rubrik Veranstaltungen.

Zois
© ZOiS Berlin

Online-Ringvorlesung "Ukraine: What Social Science Tells/Told Us" im Sommersemester 2022 am ZOiS Berlin

Im Sommersemester 2022 veranstaltet das Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) eine Online-Ringvorlesung mit dem Titel "Ukraine: What Social Science Tells/Told Us", auf die wir Sie gerne hinweisen.

Jeden Donnerstag von 17.30 bis 19.00 Uhr informieren Sie Vortragende aus dem englischsprachigen Raum, v.a. aber von ukrainischen Universitäten über unterschiedliche Aspekte der ukrainischen Geschichte und des gegenwärtigen Kriegsgeschehens.

Die Veranstaltungsreihe findet online statt und steht allen Interessierten offen. Eine Programmübersicht finden Sie hier. Auf dieser Seite ist auch die Anmeldung für den jeweils nächsten Vortrag möglich.

Stipendienprogramm für ukrainische Historikerinnen und Historiker / Scholarships for Ukrainian Historians / Стипендії для українських істориків та історикінь

Das Historische Seminar der Uni Münster bietet aktuell Stipendien für ukrainische Historikerinnen und Historiker an. Die Stipendien betragen 2000€/monatlich für PostDocs und 1350€/monatlich für Promovierende. Die Ausschreibungstexte auf Englisch und Ukrainisch finden Sie unten.
Für weitere Informationen auf Ukrainisch steht Dr. Liliya Berezhnaya (lbere_01@uni-muenster.de) zur Verfügung.

The Department of History at the University of Münster offers scholarships for Ukrainian historians. The scholarships consist of 2000€ per month each for PostDocs and 1350€ per month each for PhD students. You can find the call for applications in English and Ukrainian below.
For further information in Ukrainian, please contact Dr. Liliya Berezhnaya (lbere_01@uni-muenster.de).

Історичний факультет Вестфальського Університету Вільгельма (м.Мюнстер, Німеччина) пропонує стипендії для українських істориків та історикінь. Стипендії дорівнюють 2000€ в місяць для рівня «постдок» та 1350€ для аспірантів. З оголошенням англійською та українською мовами можна ознайомитися нижче.
За інформацію українською, звертайтеся до Dr Liliya Berezhnaya (lbere_01@uni-muenster.de).

Call for Application

Оголошення про стипендії

Legal Guidelines (in German)

Webinar "Russische Massenmedien mit Integrum Profi erforschen" von FID-Ost am 16.05.2022

Gerne weisen wir Sie auf das Zoom-Webinar "Russische Massenmedien mit Integrum Profi erforschen" am 16.05.2022 um 15 Uhr hin.

Die Veranstaltung wird vom Fachinformationsdienst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa (FID-Ost) organisiert und findet im Rahmen des Netzwerk NordOst statt, einem Verbund aus FID-Ost, FID Finnisch-ugrische / uralische Sprachen, Literaturen und Kulturen, FID Nordeuropa und FID Slawistik.

Dank einer Vielzahl teils tagesaktueller Veröffentlichungen können mit der Plattform Integrum Profi Debatten in entsprechenden Organen untersucht werden. Die Berichterstattung über den Krieg in der Ukraine oder den potentiellen NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands sind nur zwei Anwendungsbeispiele. Die Plattform bietet Volltextzugriff auf mehr als 120.000 Tageszeitungen, Magazine, Internetmedien sowie transkribierte Radio- und TV-Berichte vor allem aus Russland, aber auch aus der Ukraine und weiteren post-sowjetischen oder westlichen Staaten. Die Plattform enthält zudem spezialisierte Tools wie etwa ein Frequenzwörterbuch oder ein tägliches Ranking der 100 am häufigsten erwähnten Personen.

Interessierte können sich unter support@integrumworld.com anmelden. Die Zugangsdaten werden im Anschluss verschickt.

Weitere Informationen finden Sie auf dem ostbib-Blog der Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek: https://ostbib.hypotheses.org/4120

Rock Your Life
© Rock Your Life! Münster e.V.

Rock Your Life! Münster e.V. sucht nach studentischen Mentorinnen und Mentoren für Ukrainerinnen und Ukrainer

Die Abteilung für Osteuropäische Geschichte möchte hiermit auf das Projekt des Vereins ROCK YOUR LIFE! Münster e.V. aufmerksam machen, der Studierende der münsteraner Universitäten und geflüchtete Jugendliche aus der Ukraine zu einer Form von Mentoring-Partnerschaft zusammenbringen möchte. Studierende sollen dabei den Geflüchteten ein offenes Ohr bieten oder nach individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Jugendlichen Zeit mit ihnen verbringen. Jede Hilfe ist willkommen, sei es in der Organisation der Aktion oder als Mentorinnen und Mentoren für einen geflüchteten Menschen. Über den QR-Code im Bild oder diesen Link können sich Interessierte in eine Liste eintragen, woraufhin der Verein Kontakt zu ihnen aufnimmt.

Prof. Dr. Ricarda Vulpius zum Krieg in der Ukraine – Interviews und Medienbeiträge

Zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, zu den historischen Hintergründen und zur aktuellen Situation in der Ukraine wurde Prof. Dr. Ricarda Vulpius als Expertin für russländische und ukrainische Geschichte in den Medien befragt.

Im Interview mit dem SRF erläuterte Prof. Dr. Ricarda Vulpius die Spezifika der ukrainischen Kunst und Kultur. Das Gespräch wurde am 23. und 24.3.2022 gesendet und kann hier oder als Teil des SRF-Podcasts Kultur Kompakt in der Mediathek hier nachgehört werden.

Dem Bombardement ukrainischer Städte durch Russland setzte Deutschlandfunk Kultur die Vorstellung der kulturellen Schätze dieser Städte entgegen. Prof. Dr. Ricarda Vulpius stellte im Interview die Städte Kiew, Odessa, Donetsk, Lemberg und Jalta sowie Charkiw, Czernowitz, Dnipro, Poltawa und Kamjanez-Podilskyj vor. Die Interviews wurden in den Wochen vom 7.3.2022 und 14.03.2022 jeweils morgens ausgestrahlt und können hier nachgehört werden.

Unmittelbar nach dem Beginn der russischen Invasion bezog Prof. Dr. Ricarda Vulpius in der ARD-Sendung "alpha-demokratie extra" zum Thema "Russland - Ukraine - Europa" Stellung. Zu Gast war ebenfalls der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Heribert Münkler. Die Sendung vom 24.2.2022 kann hier in der BR-Mediathek nachträglich angeschaut werden.

Im Interview mit dem Pressesprecher der Universität Münster Norbert Robers analysierte Prof. Dr. Ricarda Vulpius die Strategie des russischen Präsidenten Wladimir Putin und äußerte sich auch zur Verantwortung der deutschen Regierung. Das Interview vom 9.2.2022 für den Podcast „Wissen, Leben, Hören“ ist hier nachzuhören und hier als schriftliche Zusammenfassung verfügbar.

Außerdem ordnete Prof. Dr. Ricarda Vulpius den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine im Gespräch mit Radio WAF (Warendorf) ein und erklärte die historischen Hintergründe und aktuellen Entwicklungen. Ihre Erläuterungen wurden am 29.1.2022 auf fünf Sendezeiten verteilt ausgestrahlt und können in chronologischer Reihenfolge hier, hier, hier, hier und hier angehört werden.

Für die WDR 3-Sendung TonArt wurde Prof. Dr. Ricarda Vulpius zur Rolle des Ukraine-Konflikts in der Oper „Mazeppa“ von Peter Tschaikowsky befragt. Die Sendung vom 1.2.2022 steht hier zu Verfügung.

Einen Überblick über verschiedene Medienbeiträge von Prof. Dr. Ricarda Vulpius bietet auch ihre Profilseite.

Hilfs- und Förderangebote für ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler/Help and Funding for Ukrainian Scholars

DE: Hier finden Sie die Übersicht des DAAD über vorhandene Hilfsangebote.
EN: Here you can find an overview of the DAAD about the existing support offers.
UK: Огляд DAAD існуючих програм допомоги.

Übersicht vorhandener Hilfsangebote - auf Deutsch
Overview of existing support offers - in English
Огляд існуючих програм допомоги - українською мовою

DE: Hier finden Sie eine Übersicht der Organisationen AKNO und UNE über Hilfsangebote und Fördermöglichkeiten für ukrainische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.
EN: Here you can find an overview of the organizations AKNO and UNE over support and funding opportunities for Ukrainian scholars.
RU: Список предложений из организаций AKNO и УНЕ о помощи и поддержки для украинских исследователей и исследовательниц.
UK: Список пропозицій з організацій АКНО та УНЄ для підтримки українських дослідників та дослідниць.

Übersicht zu Hilfsangeboten/Overview of support opportunities - AKNO + UNE

Informations- und Diskussionsveranstaltung "Krieg in Europa: Russlands Angriff auf die Ukraine. Aktuelle Einschätzungen und zeithistorische Hintergründe" – zum Nachhören

Am 03.03.2022 fand via Zoom die Informations- und Diskussionsveranstaltung "Krieg in Europa: Russlands Angriff auf die Ukraine. Aktuelle Einschätzungen und zeithistorische Hintergründe" statt. Als Gesprächsparterinnen und -partner haben Forscherinnen und Forscher aus der Ukraine und Osteuropaexpertinnen und -experten aus NRW teilgenommen.
Es diskutierten Polina Barvinska (Odessa), Gelinada Grinčenko (Charkiv), Jurko Prochasko (Lemberg), Martin Aust (Bonn), Frank Grüner (Bielefeld), Anke Hilbrenner (Göttingen), Tatjana Tönsmeyer (Wuppertal) und Ricarda Vulpius (Münster). Die Moderation übernahm Kirsten Bönker (Köln).

ACHTUNG - Aktualisierung des Spendenaufrufs:
Uns hat die Information erreicht, dass es zunächst Probleme mit den auf der Veranstaltung genannten Kontodaten für Spenden an die zivilgesellschaftliche Lemberger Organisation Stanicja Lviv Plastu NSOU gab. Wir bitten Sie vielmals um Entschuldigung für alle Unannehmlichkeiten, die Ihnen durch das Kontoproblem entstanden sein sollten.
Inzwischen konnten die Probleme behoben werden.
Richten Sie Ihre Überweisungen also gerne an das folgende Konto:

STANICJA LVIV PLASTU - NSOU
IBAN: UA603052990000026039031006661
BIC: PBANUA2XXXX

Joint-Stock Company Commercial Bank 'PrivatBank'
Vul. Sheptyckych B. 16
79016 LVIV
Ukraine

Hinweis: Bitte nutzen Sie die Option "Auslandsüberweisung". Da uns außerdem von Problemen bei Überweisungen von Postbank-Konten berichtet wurde, empfehlen wir, in diesem Fall auf PayPal zurückzugreifen.

Das Gespräch können Sie hier nachhören.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht zu den einzelnen Programmpunkten der Informationsveranstaltung mit entsprechenden Zeitangaben der Audioaufnahme. Der Mitschnitt setzt im Gespräch mit Polina Barvinska und Jurko Prochasko ein.

  1. Begrüßung durch Ricarda Vulpius
  2. Gespräch mit Polina Barvinska und Jurko Prochasko zur aktuellen Lage in der Ukraine (0:00:00)
  3. Spendenaufruf (0:27:38)
  4. Historische Analysen und Einschätzungen: (0:28:54)
    1. Die Selbstinszenierung Putins als Historiker (Anke Hilbrenner) (0:30:05)
    2. Zur Rede Putins vom 21. Februar 2022 (0:37:08)
      1. Negation der Existenz der Ukraine (Ricarda Vulpius) (0:37:35)
      2. Genozidvorwurf (Martin Aust) (0:45:39)
    3. Angriffe der russischen Streitkräfte auf die ukrainische Zivilgesellschaft (Tatjana Tönsmeyer) (0:55:35)
    4. Die Rolle der russischen Zivilgesellschaft im Ukraine-Krieg (Frank Grüner) (1:07:37)
  5. Fragerunde (1:22:38)
    1. Anlaufstellen für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer im Wissenschaftsbereich in Deutschland (1:23:05)
    2. Die Position und Rolle der orthodoxen Kirche(n) im Ukraine-Krieg (1:24:04)
    3. Einschätzung Jurko Prochaskos zum Wissen innerhalb der deutschen Gesellschaft über die ukrainische Kultur und das Verhältnis zwischen der Ukraine und Russland (1:26:05)
    4. Aktuelle Einschränkungen und Möglichkeiten der Informationsmedien in Russland (1:30:40)
    5. Die Bedeutung des Umgangs des „Westens“ mit Russland nach dem Ende der Sowjetunion für den heutigen Ukraine-Krieg (1:33:23)
    6. Eingrenzungsmöglichkeiten der Macht Putins in Russland (1:36:55)
    7. Was kann die deutsche Zivilgesellschaft aktuell tun? (1:44:02)
    8. Erwartungen von ukrainischer Seite an die deutsche Zivilgesellschaft (1:47:40)
  6. Schlusswort (1:50:04)
Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Webinar "Russlands Krieg gegen die Ukraine: Die Rolle der Geschichte" am 09.03.2022

Am Mitwoch, 09.03.2022, organisiert die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission ein Webinar mit dem Titel "Russlands Krieg gegen die Ukraine: Die Rolle der Geschichte". Zu Gast ist Marieluise Beck (Zentrum Liberale Moderne), um im Gespräch mit den DUHK-Mitgliedern Martin Schulze Wessel, Yaroslav Hrytsak, Polina Barvinska und Ricarda Vulpius den Einsatz von Geschichtsargumenten als Legitimationsstrategie im Krieg zu analysieren.

Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Die Anmeldung zur Teilnahme ist hier möglich.
Weitere Informationen zum Webinar finden Sie hier.

Im Rahmen des Webinars wird außerdem das Geschichtsportal der DUHK eröffnet und kurz präsentiert.

Informations- und Diskussionsveranstaltung "Krieg in Europa: Russlands Angriff auf die Ukraine. Aktuelle Einschätzungen und zeithistorische Hintergründe" am 03.03.22 via Zoom

Angesichts der unfassbaren Ereignisse und der großen Anteilnahme in der Bevölkerung organisiert Prof. Dr. Ricarda Vulpius gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus der Ukraine (Charkiv, Odessa, Lviv) und den Lehrstuhlinhaberinnen und -inhabern aus Bonn, Köln, Bielefeld, Göttingen und Wuppertal eine digitale Informations- und Diskussionsveranstaltung unter dem Titel "Krieg in Europa: Russlands Angriff auf die Ukraine. Aktuelle Einschätzungen und zeithistorische Hintergründe". Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 03.03.2022, ab 18.00 Uhr via Zoom statt. Den Flyer finden Sie hier.

Um den Link für die Veranstaltung zu erhalten, wird um eine vorherige Anmeldung bei Dr. Vitalij Fastovskij (Universität Münster) gebeten: vitalij.fastovskij@uni-muenster.de.

Neuigkeiten aus der Abteilung für Osteuropäische Geschichte

Ab sofort hat die Osteuropäische Geschichte im Erdgeschoss wieder ein geöffnetes Sekretariat!

Frau Irina Rempel begrüßt Sie gerne montags bis donnerstags zwischen 9 und 14 Uhr im Raum 2c und hilft Ihnen bei Ihren Problemen oder Anliegen.
Aufgrund der pandemiebedingten Regelungen arbeitet Frau Rempel ab Januar 2022 ggf. an einzelnen Tagen aus dem Home Office. Per Mail ist sie in jedem Fall unter irempel2@uni-muenster.de zu erreichen.
Nähere Informationen zum Geschäftszimmer finden Sie hier.

Der Lehrstuhl von Prof. Dr. Ricarda Vulpius wird zudem ab sofort von den studentischen Hilfskräften und Master-Studierenden Katharina Isaak und Lennart Beeken unterstützt.