(Rechts-)Populismus und Christliche Sozialethik

Im Jahr 2017 hat das Institut für Christliche Sozialwissenschaften eine Studie zur Programmtik der Alternative für Deutschland (AfD) durchgeführt und veröffentlicht, womit das Projekt im engeren Sinne abgeschlossen ist. Diese steht online hier zur Verfügung ebenso wie eine thesengeleitete Zusammenfassung, für diese klicken sie bitte hier.

Die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Rechtspopulismus, den Schnittstellen zu religiösen Akteuren und Diskursen sowie der Positionierung der Kirchen in diesem Feld wird jedoch in enger Verzahnung mit dem Arbeitsschwerpunkt Genderfoschung und im Austausch mit dem Münchener Kooperationspartner fortgeführt.
U.a. ist Prof.’in Heimbach-Steins in die Arbeit an Positionsbestimmungen/Arbeitshilfen der Deutschen Bischofskonferenz zu den Themen Rechtspopulismus und Gender(-forschung) eingebunden.

Verantwortlich:

  • Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (ICS);
  • Prof. Dr. Alexander Filipovic, Hochschule für Philosophie München, Zentrum für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft (zem::dg)

Mitarbeitende:

  • Josef Becker (ICS)
  • Dr. Maren Behrensen (ICS);
  • Theresa Wasserer (zem::dg)

Finanzierung: Auftraggebende Bistümer; Eigenmittel

Veröffentlichungen:

Maren Behrensen. . „Gender, Migration und die populistische Ökonomie der Aufmerksamkeit.“ feinschwarz.net 200.  https://www.feinschwarz.net/gender-migration-populismus/.

Becker, Josef; Behrensen Maren. . „Populistische Kontinuitäten.“ Hirschberg 71, Nr. 7/8: 446-453.