Lebenslaufbezogene Sozialethik

In diesem Forschungsschwerpunkt wird zu sozialethischen Fragen geforscht, die im Zusammenhang stehen mit dem Lebensverlauf aller Menschen in unserer Gesellschaft von der Wiege bis zu Bahre. Dabei geht es darum, unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen den Herausforderungen im Verlauf des Lebenslaufs individuell am besten begegnet werden kann.

Momentan stehen dabei die Herausforderungen des Alter(n)s im Mittelpunkt unserer Arbeit. Angesichts des immer höheren Lebensalter, welches Menschen in Deutschland erreichen, stellen sich ganz neue sozialethische Fragen. Wie wir den Ältesten in unserer Gesellschaft trotz steigender Hilfebedürftigkeit in ihrer Würde gerecht werden können und welche Belastungen, diejenigen tragen, die für unsere Ältesten verantwortlich sind, allen voran Pflegekräfte und Angehörige, sind Fragen, die höchst aktuell sind und in den nächsten Jahren noch weiter an Bedeutung und Dringlichkeit gewinnen werden. Das Projekt leistet damit einen genuin sozialethischen Beitrag zur Erforschung der pflegepolitischen Konsequenzen des zunehmendes Pflegebedarfs in der Gesellschaft des langen Lebens. In diesem Themenfeld gibt es momentan am ICS zwei Projekte: zum einen die Pflegearbeit in Privathaushalten, zum anderen die stationäre Alteneinrichtungen als Lernorte einer ars moriendi.

Dem Themenschwerpunkt Pflegearbeit zugeordnet entstehen zurzeit am ICS zwei Dissertationen:

  • Holbein, Christoph: Care-Krise und Care-Kämpfe als Anfragen an die christliche Sozialethik (Arbeitstitel), seit 08/2018.
  • Ueberbach, Myriam: Zukunftsherausforderung Pflege – eine sozialethische Analyse zu Rahmenbedingungen der Pflege in Deutschland (Arbeitstitel), seit 04/2017.

Das bereits abgeschlossene Projekt zum Kindeswohl ist ebenfalls dem Forschungsschwerpunkt der lebenslaufbezogenen Sozialethik zugeordnet.

  • Pflegearbeit in Privathaushalten. Eine Frage der Anerkennung.

    Seit Beginn des Jahres 2016 läuft am ICS das durch die DFG geförderte Forschungsprojekt Pflegearbeit in Privathaushalten. Eine Frage der Anerkennung. Sozialethische Analysen. Neben Institutsdirektorin Marianne Heimbach-Steins ist am ICS Eva Hänselmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Durchführung verantwortlich. Bereits seit Herbst 2013 wurde das Projekt am ICS vorbereitet.

    Das ICS führt das Projekt in Kooperation mit dem Nell-Breuning-Institut (NBI) der PTH St. Georgen in Frankfurt durch (verant. Prof. Bernhard Emunds). Als erste Projektbezogene Publikation ist die 57. Ausgabe des Jahrbuchs für Christliche Sozialwissenschaften (2016) zum Thema Sozialethik der Pflege und Pflegepolitik erschienen.

    In dem Projekt Pflegearbeit im Privathaushalt – eine Frage der Anerkennung werden strukturelle Bedingungen der Pflegearbeit von Angehörigen, migrantischen Care-Arbeiterinnen (Live-Ins) und ambulanten Pflegekräften in Privathaushalten untersucht. Wir arbeiten Abhängigkeiten heraus, unter denen die überwiegend weiblichen Pflegenden tätig sind, sowie Defizite an Selbstbestimmung und sozialer Anerkennung. Ausgehend von Axel Honneths Theorie haben wir einen Ansatz für ein Modell interferierender Anerkennungslogiken als Grundlage für gendersensible sozialethische Analysen der Bedingungen häuslicher Pflegearbeit in Deutschland entwickelt.
    Am ICS wurde eine Reihe von Expert*innen-Interviews (mit Interessenvertretungen der Pflegendengruppen, Dienstleistern/Anbietern, Pflegepolitiker*innen) durchgeführt, mit denen reichhaltiges Material zu Arbeitsbedingungen, Pflegebeziehungen, Spannungen zwischen Erwartungen an gute Pflege und systembedingten Restriktionen gewonnen werden konnte; die Ergebnisse der Auswertung sollen in eine Kriteriologie struktureller Bedingungen für die Anerkennung von Pflegearbeit in Privathaushalten eingehen. Die Interviewstudie wird im Frankfurter Teilprojekt ergänzt durch eine literaturbasierte vergleichende Analyse der Pflegeregime in Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden. Auf Basis der Erträge beider Teilprojekte werden abschließend konkrete Vorschläge für eine Pflegepolitik , die formelle wie informelle Pflegearbeit besser anerkennt, erarbeitet. Dazu gehören eine auskömmliche Lebensführung und soziale Sicherheit für pflegende Angehörige, eine grundlegende Überprüfung des Modells der Live-In-Pflege sowie Verbesserungen der Arbeits(zeit)bedingungen für professionelle ambulante Pflegekräfte.
    Anknüpfend an die Forschung zur Pflegearbeit im Privathaushalt haben wir, gemeinsam mit den Projektpartnern am NBI in Sankt Georgen, ein weiteres pflegebezogenes Forschungsprojekt entwickelt, das erfreulicherweise durch die DFG bewilligt wurde. Es fokussiert die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, menschenwürdige Pflege für die wachsende Zahl alter und hochbetagter Menschen zu gewährleisten, die einer komplexen Verantwortungskooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren in Gesellschaft und Staat bedarf. Ziel des Projekts ist es, ausgehend von den notorischen Defiziten und Problemanzeigen im System der Altenpflege zu klären, wie künftig die zur Versorgung und Pflege älterer und hochbetagter Menschen notwendigen, personenbezogenen Dienstleistungen organisiert werden sollen, um quantitativ zureichende und qualitativ hochwertige Pflege(leistungen) sowie gerechte Arbeitsverhältnisse für die Dienstleister*innen zu garantieren.
    Formen und Modelle der personellen und institutionellen Kooperation unter Einbezug der Möglichkeiten technischer Assistenz/Sensorik (Digitalisierung) und ihre nachhaltige soziale Absicherung im Pflegesystem werden durch Literaturstudien und Dokumentenanalysen, durch qualitativ-empirische Untersuchungen anhand von Erfahrungen und Beispielen in Deutschland sowie in Dänemark und der Schweiz erhoben und auf anerkennungstheoretischer Grundlage ethisch bewertet. Auf Basis der Ergebnisse werden „Verfassungsregeln für eine sorgende Gesellschaft“ und eine sozialethische Kriteriologie für die Organisation von personenbezogener Dienstleistungsarbeit ausgearbeitet.
    Das gesellschaftspolitische Ziel des Projekts liegt darin, aufbauend auf den Erträgen des Vorgängerprojekts zur Pflegearbeit im Privathaushalt einen ethisch orientierenden Beitrag zur Konzeption einer Pflegepolitik unter der Leitidee der „sorgenden Gesellschaft“ zu leisten: Auf der Grundlage einer sozialethischen Reflexion gilt es, die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Altenpflege konzeptionell zu konkretisieren und dazu notwendige pflege- und arbeitspolitische Weichenstellungen zu identifizieren. Damit leistet das Projekt einen sozialethischen Beitrag zur Zukunft der Pflege. Pflegende und unterstützende Dienstleistungskräfte sollen in (teil-)stationärer Pflege sowie in innovativen Pflegemix-Arrangements generationen- und geschlechtergerechte Bedingungen finden, die es ihnen ermöglichen, ohne die Risiken von wirtschaftlicher Ausbeutung, Altersarmut oder nachhaltiger Beeinträchtigung ihrer Lebensperspektiven zu pflegen.

    Zentrale Ergebnisse wurden in einem pflegepolitischen Workshop am 12. Dezember 2018 in Berlin zur Diskussion gestellt. Erträge dieser Veranstaltung werden publiziert; zudem ist für 2019 ist eine Monographie geplant, in welcher die Forschungsergebnisse ausführlich vorgestellt werden.

    Eine Gesamtdarstellung der Projektergebnisse wird in der Reihe GER im kommenden Jahr erscheinen (Emunds, B. / Hagedorn, J. / Hänselmann, E. / Heimbach-Steins, M. (Hg.) (2020): Pflegearbeit im Privathaushalt. Sozialethische Analysen (Gesellschaft – Ethik – Religion 18), Paderborn (Schöningh).
    Das Forscher*innenteam des ICS und des NBI plant ein gemeinsames Anschlussprojekt zur Zukunft der Altenpflege in Deutschland.
    Dem Themenschwerpunkt Pflegearbeit zugeordnet entstehen zurzeit am ICS zwei Dissertationen;

    • Holbein, Christoph: Care-Krise und Care-Kämpfe als Anfragen an die christliche Sozialethik (Arbeitstitel), seit 08/2018
    • Ueberbach, Myriam: Zukunftsherausforderung Pflege – eine sozialethische Analyse zu Rah-menbedingungen der Pflege in Deutschland (Arbeitstitel), seit 04/2017

    Verantwortlich:

    • Prof´in Dr. Marianne Heimbach-Steins (ICS, Münster) und
    • Prof. Dr. Bernhard Emunds (Hochschule Sankt Georgen Frankfurt/Main, Nell-Breuning-Institut [NBI])

    Mitarbeiter*innen:

    • Dr. Christina Schwer – ICS (bis Januar 2018)
    • Eva Hänselmann, M.A. – ICS (seit April 2018)
    • Dr. Jonas Hagedorn –NBI

    Studentische Hilfskräfte:

    • Lea Quaing – ICS
    • Sabrina Sieber, Lisa Neher - NBI

    Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Weitere Information in der Forschungsdatenbank der DFG.

    Weitere Informationen zur Projektgestaltung am NBI.

  • Stationäre Alteneinrichtungen als Lernorte einer ars moriendi

    Das Projekt ist eingebettet in eine im Entstehen begriffene Forschungsgruppe mit Kolleg*innen der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster und weiteren Partner*innen zum Thema Ars moriendi im 21. Jahrhundert. Religiöse Erinnerungs-, Deutungs- und Bildungsprozesse im dritten und vierten Lebensalter. Es soll in Zusammenarbeit mit Dr. Judith Wolf (und Team), Akademie des Bistums Essen Die Wolfsburg, durchgeführt werden. Es profitiert zudem davon, dass die Projektleiterin als Forschungspartnerin in das von Dr. Judith Wolf verantwortete Projekt ‚Mitarbeitende als Werteträger. Christliche Unternehmenskultur in Katholischen Altenpflegeeinrichtungen´ eingebunden ist.
    Einrichtungen der stationären Altenhilfe sind ein wichtiger gesellschaftlicher Ort, an dem hochbetagte Menschen gepflegt, betreut, versorgt und begleitet werden. Das Vorhaben fokussiert konfessionell getragene (v. a. katholische) stationäre Alteneinrichtungen und fragt, inwiefern sie Orte einer ars moriendi sind bzw. sein können. Es korreliert den ideellen, ethischen Anspruch solcher Alteneinrichtungen mit rechtlichen, politischen und ökonomischen Bedingungen (bzw. Hindernissen) seiner Umsetzung (wert- und strukturenbezogene Untersuchung).
    Untersucht wird, inwiefern stationäre Alteneinrichtungen durch die darin tätigen Akteur*innen als Lebens- und Sterbensorte verstanden, gestaltet und reflektiert werden. In den Blick genommen werden v. a. die Personen, die die Hochaltrigen professionell, ehrenamtlich oder als Angehörige begleiten (Interviewstudie). Um Erkenntnisse zum tatsächlichen und zum gewünschten Verhältnis von „Lebensort“ und „Sterbensort“ in stationären Alteneinrichtungen zu gewinnen, werden besonders die jeweils maßgeblichen Einflussfaktoren auf der Ebene des Gesundheits- bzw. Pflegesystems, der Trägerorganisation, des Personals (und seiner Ausbildungsvoraussetzungen), der Leitungs- und Partizipationskultur des Hauses und des jeweiligen lokalen Kontextes in den Blick genommen sowie Desiderate und Entwicklungsperspektiven fokussiert, die durch die in den Einrichtungen agierenden Menschen selbst geltend gemacht werden.
    Am 23. Januar 2019 moderierte Marianne Heimbach-Steins gemeinsam mit Dr. Judith Wolf in der Katholischen Akademie des Bistums Essen den ersten Runden Tisch zum Thema „ars moriendi in Alteneinrichtungen“. Eine zweite, gleichartige Veranstaltung mit weiteren Personen aus dem Kreis der Pflegedienstleitungen fand am 24. September 2019 ebenfalls auf der Wolfsburg statt. Die als Fokusgruppen-Interviews geführten Gespräche wurden aufgezeichnet, wurden bzw. werden am ICS transkribiert und von den beteiligten Teams wissenschaftlich ausgewertet.
    Die Ergebnisse sollen später im Hinblick auf die Fort- und Weiterbildung von Pflege- und Begleitungspersonal sowie Ehrenamtlichen in stationären Einrichtungen ausgewertet und gemeinsam mit dem externen Kooperationspartner in der Fort- und Weiterbildungsarbeit erprobt (sowie begleitend evaluiert und fortentwickelt) werden.
    Das Projekt untersucht einen spezifischen gesellschaftlichen und kirchlichen Ort der Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Existenz am Lebensende, der sich in Relation zu demografischen, rechtlich-politischen, sozialkontextuellen und kirchlichen Bedingungen rasch und umfassend verändert. Die empirische Untersuchung dieses Wandels beleuchtet gesellschaftliche, generationenspezifische Muster des Umgangs mit Alter(n) und
    Sterben und ermöglicht spezifische Zugänge zur Beobachtung von Kontinuität und Wandel religiöser Deutungsmuster von Altern, Sterben und Tod. Erwartet werden v. a. Erkenntnisse, die für die Vorbereitung und Begleitung der Begleitenden durch Ausbildung, Fort- und Weiterbildung und damit zugleich für die Entwicklung der Einrichtungen selbst, in denen oder für die auf der Ebene der Trägerorganisationen solche Prozesse stattfinden, sozialethisch reflektiert und praxisorientiert fruchtbar gemacht werden können.

    Verantwortlich:

    • Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (ICS, Münster)

    Kooperationspartner:

    •  Katholische Akademie Die Wolfsburg (Dr. Judith Wolf)

    Finanzierung: Eigenmittel; Drittmittelförderung beantragt

  • Zukunftsfähige Altenpflege. Sozialethische Reflexionen zu Bedeutung und Organisation personenbezogener Dienstleistungen

    Anknüpfend an die Forschung zur Pflegearbeit im Privathaushalt läuft seit 2019 ein weiteres pflegebezogenes Forschungsprojekt in Kooperation mit dem Oswald von Nell-Breuning Institut der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen. Es fokussiert die gesamtgesellschaftliche Aufgabe, menschenwürdige Pflege für die wachsende Zahl alter und hochbetagter Menschen zu gewährleisten, die einer komplexen Verantwortungskooperation zwischen unterschiedlichen Akteuren in Gesellschaft und Staat bedarf. Ziel des Projekts ist es, ausgehend von den notorischen Defiziten und Problemanzeigen im System der Altenpflege zu klären, wie künftig die zur Versorgung und Pflege älterer und hochbetagter Menschen notwendigen, personenbezogenen Dienstleistungen organisiert werden sollen, um quantitativ zureichende und qualitativ hochwertige Pflege(leistungen) sowie gerechte Arbeitsverhältnisse für die Dienstleister*innen zu garantieren.
    Formen und Modelle der personellen und institutionellen Kooperation unter Einbezug der Möglichkeiten technischer Assistenz/Sensorik (Digitalisierung) und ihre nachhaltige soziale Absicherung im Pflegesystem werden durch Literaturstudien und Dokumentenanalysen, durch qualitativ-empirische Untersuchungen anhand von Erfahrungen und Beispielen in Deutschland sowie in Dänemark und der Schweiz erhoben und auf anerkennungstheoretischer Grundlage ethisch bewertet. Auf Basis der Ergebnisse werden „Verfassungsregeln für eine sorgende Gesellschaft“ und eine sozialethische Kriteriologie für die Organisation von personenbezogener Dienstleistungsarbeit ausgearbeitet.
    Das gesellschaftspolitische Ziel des Projekts liegt darin, aufbauend auf den Erträgen des Vorgängerprojekts zur Pflegearbeit im Privathaushalt einen ethisch orientierenden Beitrag zur Konzeption einer Pflegepolitik unter der Leitidee der „sorgenden Gesellschaft“ zu leisten: Auf der Grundlage einer sozialethischen Reflexion gilt es, die gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Altenpflege konzeptionell zu konkretisieren und dazu notwendige pflege- und arbeitspolitische Weichenstellungen zu identifizieren. Damit leistet das Projekt einen sozialethischen Beitrag zur Zukunft der Pflege. Pflegende und unterstützende Dienstleistungskräfte sollen in (teil-)stationärer Pflege sowie in innovativen Pflegemix-Arrangements generationen- und geschlechtergerechte Bedingungen finden, die es ihnen ermöglichen, ohne die Risiken von wirtschaftlicher Ausbeutung, Altersarmut oder nachhaltiger Beeinträchtigung ihrer Lebensperspektiven zu pflegen.

    Projektleitung:

    • Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins (ICS Münster)
    • Dr. Eva Hänselmann M.A. (ICS Münster)
    • Prof. Dr. Bernhard Emunds (Hochschule Sankt Georgen Frankfurt/Main, Nell-Breuning-Institut)
    • Dr. Jonas Hagedorn (Hochschule Sankt Georgen Frankfurt/Main, Nell-Breuning-Institut)

    Mitarbeit:

    • Lea Quaing, wissenschaftl. Hilfskraft (seit 01.11.2019)
    • Helen Levine, studentische Hilfskraft (seit 01.10.2019)

    Finanzierung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Weitere Information in der Forschungsdatenbank der DFG:  https://gepris.dfg.de/gepris/projekt/415334229 (externer Link).

    Weitere Informationen zur Projektgestaltung am NBI: https://nbi.sankt-georgen.de/forschung/forschungsprojekte/zukunftsfaehige-altenpflege (externer Link).