Wissenschaftsorte 2016

„Mathebrücken“ im Münsterland

mit Brücken lernen

Sie sind aus Stein, Holz, Beton, Glas, Stahl, Aluminium, haben bereits Architekten im alten Rom beschäftigt und sind bis in die Gegenwart nicht aus dem Alltag weg zu denken: Brücken.
Manchmal überquert man sie unbewusst, manchmal fallen sie auf, weil sie besonders alt oder neu sind oder außergewöhnliche Muster und Formen zeigen – dann lohnt sich ein längerer Blick.

Die Expedition Münsterland sieht Brücken nun mit einem anderen – dem mathematischen – Auge und schenkt jeder Überführung einen etwas längeren Blick. Es lohnt sich.

© AFO

„Spuren des Unsichtbaren“ - Ausstellung im Haus der Wissenschaft

Endstation Darfeld – Auf der Flucht vor der Französischen Revolution


Die diesjährige Ausstellung im Haus der Wissenschaft in Darfeld beschäftigt sich mit dem wieder entdeckten Kloster Kleinburlo, das sich ganz in der Nähe Rosendahls befand.
Seit 2013 nutzt die Expedition Münsterland regelmässig das kleine Holzhaus am Bahnhof Darfeld als Ausstellungsraum und Ort der Wissenschaftskommunikation.

© Wessenndorf, AFO

Blickwinkel - Stift Tilbeck

Der Barfußgang - um eine Dimension erweitert

Vom Stift Tilbeck aus das „Meer sehen“? Das können nun die Besucher bei einem Gang entlang des Barfußweges rund um Stift Tilbeck, wenn sie durch einen der 13 roten Blickwinkel-Rahmen schauen. Die Rahmen lenken die Aufmerksamkeit auf vielfältige, oft unscheinbare, aber bedeutsame Aspekte der Landschaft.


© AFO WWU Münster

Durch Münsteraner Geschichte(n)

Endlich ist er da: 'Unser' Radtourenführer! Gemeinsam mit Studierenden, BürgerwissenschaftlerInnen und mit Unterstützung zahlreicher Experten sind fünf Touren in Münster und um Münster herum entstanden. Sie laden den Leser auf eine Reise durch die Vergangenheit der Stadt, ihre Umgebung, ihre Geschichten und vor allem ihre Geheimnisse ein.

© AFO WWU Münster

Die Expedition zum Frieden

Der Film

Dieser Film dokumentiert umfassend die Entstehung, Entwicklung und Durchführung des Projektes Expedition zum Frieden, welches sich mit partizipatorischen Erinnerungsformen zum Thema des Ersten Weltkrieges beschäftigt.

© Expedition Münsterland

Thementag Mond

Expedition Münsterland macht Halt in Kattenvenne

Am 13.08. machte die Expedition Münsterland Halt in Kattenvenne und war dem Mond im dortigen Heckentheater besonders nah. Zahlreiche Aktionen wie eine Planeten-Rallye, eine Lesung, Vorträge und Musik veranschaulichten wissenschaftliches, mystisches und historisches rund um den Mond. Erste Impressionen geben hier einen Eindruck der Tagesveranstaltung.

© www.pixabay.com

Filmpräsentation Kulturtraverse Berkel

Tracer, Gänse und der heilige Luidger

Was moderne Tracerversuche mit Gänsen und dem Heiligen Liudger gemeinsam haben, wird in einer Dokumentation über die Kulturtraverse Berkel anschaulich vermittelt. Die Filmpremiere findet im Rahmen des Berkelaktionstages am 11. September um 13:00 Uhr im Forum in Billerbeck statt.


Ein Seminar der Expedition Münsterland
© AFO WWU Münster

Grenzerfahrungen

Im Wintersemester können Studierende aktiv einen eigenen Programmpunkt für die Expedition Münsterland konzipieren – dies beinhaltet sowohl die Veranstaltungsplanung als auch die Umsetzung.

© WWU Peter Grewer

Zitadelle von Münster in 3-D

In Kooperation mit der Geoinformatik der WWU, dem Botanischen Garten und der Arbeitsstelle Forschungstransfer haben Schülerinnen und Schüler des münsterschen Wilhelm-Hittorf-Gymnasiums die Vergangenheit und Gegenwart des Schlossgartens in 3-D gedruckt.

Das Vorhaben wurde im Rahmen von "LINSE" (Lernen in sozialem Engagement) durchgeführt. LINSE ist ein Tochterprojekt der von der Arbeitsstelle Forschungstransfer an der WWU organisierten "Expedition Münsterland".

Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Sparkasse Münsterland Ost.


© AFO WWU

Geschichtswerkstatt „Leben im Kalten Krieg im Münsterland“

Am Samstag den 3. Dezember 2016 begab sich das Team der Expedition Münsterland auf einen Ausflug in das ehemalige Munitionsdepot in Saerbeck. Der heutige Bioenergiepark ist international bekanntes Aushängeschild des lokalen Klimaschutzes, doch gleichzeitig auch ein Ort mit bewegter Geschichte. Das ehemalige Munitionsdepot als Teil der militärischen Strukturen der Bundeswehr ist heute ein Zeugnis der Epoche des Kalten Krieges.