WISSENSCHAFTSORTE 2021

2021 JiMSL

Einladung zur Digitalen Ausstellung: Spurensuche_n im Gestern und Heute

Eröffnung: 17. Juni 2021 | 17 Uhr | digital
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© WWU Designservice

Digitale Ausstellung: Spurensuche_n im Gestern und Heute

Im Rahmen der Expedition Münsterland der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) ist aus dem Projekt „Spurensuche_n: Jüdisches Leben im Münsterland“ eine Wanderausstellung auf historischen Türblättern entstanden. Gemischte Teams aus Wissenschaftler*innen, Bürger*innen und Studierenden haben zu einigen, selbst gewählten Orten in ko-kreativen Prozessen Inhalte aufgearbeitet und dargestellt.

Wir laden Sie ganz herzlich zur Online-Eröffnung der digitalen Ausstellung ein:

Eröffnung der digitalen Ausstellung
„Spurensuche_n im Gestern und Heute“
am Donnerstag, 17. Juni 2021
um 17.00 Uhr
auf dem YouTube Kanal der AFO

Die digitale Ausstellung erreichen Sie nach der Eröffnung am 17. Juni unter folgendem Link.

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Neuer Comic online

Projekt "Frag Sophie!"

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© Gianluca Scigliano

"Warum gibt es auch unter Wasser Vulkane, und wie funktioniert ein Schwarzer Raucher?"

Der Antwort auf dieser Frage ist die Comicfigur "Sophie" sprichwörtlich auf den Grund gegangen. Im neuesten Comic "Wie funktionieren Schwarze Raucher?" kannst Du sie jetzt bei einem spannenden Tauchgang in die Tiefsee begleiten.

„Frag Sophie!“ ist ein Projekt an der WWU, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seiner für 2022 geplanten Partizipationsinitiative gefördert wird. Projektseite: https://www.frag-sophie.de/

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2021 JiMSL

Jüdisches Leben in Münster und im Münsterland

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© WWU Designservice

2021 ist das deutschlandweite Festjahr , das das Zusammenleben mit Jüdinnen und Juden in Deutschland in den Blick nimmt. Verbrieft durch ein Edikt des Kaisers Konstantin aus dem Jahr 321 leben Juden seit mindestens 1700 Jahren hier.

Die Expedition Münsterland ist mit ihrem Projekt „Spurensuche_n: Jüdisches Leben im Münsterland“ anerkanntes Partnerprojekt des Festjahres.  Ihre Beteiligung am Jubiläumsjahr hat die Expedition Münsterland außerdem zum Anlass genommen, nicht nur ihre Veranstaltungen und Beiträge zu diesem Themenbereich sichtbar zu machen, sondern eine universitätsweite Website zu erstellen, auf der Projekte, Beiträge , Veranstaltungen, Kooperationen und Forschungsexpertise der gesamten Universität gesammelt vorgestellt werden. Unter www.uni-muenster.de/2021jimsl finden sie das an das aktuelle, an die jeweils geltenden Coronabeschänkungen angepasste Programm und können Einblicke in die Forschungsschwerpunkte und das jüdische Leben in Münster und im Münsterland gewinnen.

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Kunstprojekt

Weidebilder

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© Musée Ingres-Bourdelle | Scène pastorale | Jacob Gerritsz. Cuyp (Pastoral Scene) vor 1651 (Ausschnitt)

In Zeiten, in denen gesellschaftlich Fragen rund um Klimawandel und unser Verhältnis zur Pflanzen- und Tierwelt diskutiert werden, ist es dramaturgisch besonders spannend, das Thema auch an konkreten Orten in der Region zu untersuchen und greifbar zu machen. Besonders das Münsterland mit seinen naturromantischen Landschaftsbildern auf der einen und seinen Kulissen für „Fleisch-Skandale“ auf der anderen Seite bietet hierfür eine inspirierende Bühne. Die Expedition Münsterland besucht im transdisziplinären Projekt «Weidebilder» diese Orte, an denen sich die Ambivalenz der Tier-Mensch-Beziehungen zeigt. Künstler:innen und Wissenschaftler:innen untersuchen gemeinsam und im Austausch Forschungseinrichtungen der Uni Münster und Weidelandschaften der Umgebung.

Zur Projektseite: Weidebilder

Beitrag im Münsterland Magazin:
Wobido, Lena (2020): Weidebilder. Kunst, Wissenschaft und die Ambivalenz der Mensch-Tier-Beziehungen. In Münsterland Magazin 3/2020

Psychiatrieausstellung online

Die "brutale Realität" in der Anstaltspsychiatrie online sichtbar machen.

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© AFO

Mit der Ausstellung "Die ,brutale Realität' sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ,68er'-Jahren" hat die AFO in Kooperation mit dem Institut für westfälische Regionalgeschichte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Studierenden der WWU im September an der LWL-Klinik in Lengerich die unmenschlichen Lebensverhältnisse in den damaligen Anstalten thematisiert. Eine neue Multimedia-Reportage ermöglicht es nun, die Ausstellung online zu erleben.