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Die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) initiiert und fördert Kooperationen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, transferiert Forschung, Technologien, Wissen und Personen aus der Hochschule in die Region und berät Existenzgründerinnen und -gründer.

News und Events

Aktuelles aus der Arbeitsstelle Forschungstransfer

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Transferpreis 2020/2021

Wissenschaft der WWU für das Gemeinwohl: Der Transferpreis der WWU.
Transferpreis SkulpturTransferpreis Skulptur

Mit dem Transferpreis zeichnet die Universität Münster seit dem Jahr 2002 besondere Leistungen von Universitätsmitgliedern beim Forschungstransfer und bei der wissenschaftlichen Kooperation mit Partner der außer-universitären Praxis aus.

Informationen über den Preis und die Vergabe: hier

Bewerbungsformular: hier

Bewerbungsfrist: 31. Dezember 2020

Weitere Informationen:


Aktuelle Preisträger / Transferpreisträger seit 2002

Videos zu den Preisträger      

Bürgerwissenschaft: WWU ruft zu gemeinsamer Forschung auf

Verlängerung der Antragsfrist für "Citizen-Science-Wettbewerb" bis zum 9. Oktober
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© goldmarie design

Zum zweiten Mal schreibt die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) den "Citizen-Science"-Wettbewerb aus: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fächer können sich mit Projekten bewerben, an denen sie gemeinsam mit Bürgern zu einem konkreten Thema forschen. Auch alle Bürger sind dazu eingeladen, sich mit ihren Forschungsideen zu melden und sich mit Forschern zu vernetzen. Gefördert werden sowohl neue als auch bestehende Projekte. Zwei Arbeiten mit einer Summe von je 7.500 Euro und einer frei wählbaren Laufzeit von bis zu zwei Jahren können unterstützt werden. Gefördert wird der Wettbewerb von der Stiftung WWU. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Antragsfrist bis zum 9. Oktober verlängert.

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© Karl Klucken

Vergitterte Fenster, Bettensäle, heruntergekommene Toiletten: Die deutsche Anstaltspsychiatrie war bis in die 1970er Jahre von zahlreichen Missständen geprägt. Mit der Ausstellung „Die ‚brutale Realität‘ sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ‚68er‘-Jahren“ dokumentiert die AFO in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Franz-Werner Kersting vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte von Sonntag (13.9.) bis Montag (21.9.) auf dem Gelände der LWL-Klinik Lengerich die inhumanen Lebensverhältnisse in den damaligen Masseneinrichtungen für psychisch Kranke.

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Ausstellungseröffnung und Besuchszeiten:

  • Die Ausstellung wird am „Tag des Offenen Denkmals“ (13.9.) um 11 Uhr mit Grußworten von Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, LWL-Kulturdezernentin, Dr. Wilhelm Bauhus, Leiter der AFO, und Dennis Poschmann, Student der WWU, eröffnet.
  • Die AFO-Wissenschaftsbox befindet sich auf dem Gelände vor dem Hauptportal der LWL-Klinik Lengerich, Parkallee 10, 49525 Lengerich.

«Schattenkrampf» im Lepramuseum Münster-Kinderhaus

Kunst am Rand
LepramuseumLepramuseum
© Bauhus AFO WWU

Die «Schattenkrämpfe» die im Rahmen des Projektes der LandKULTUR „Ostbevern bioinspirativ“ entstanden sind, werden teilweise in der Ausstellung Kunst am Rand gezeigt. An fünf Ausstellungsorten werden in Münster-Kinderhaus Kunstwerke gezeigt, die Schattenkrämpfe sind am Lepramuseum zu sehen.


Weitere Infos: https://www.stadt-muenster.de/kunst-am-rand

Der Film zum Workshop: https://www.youtube.com/watch?v=ODrPryBhry0

Die Künstlerin: www.martina-lueckener.de

Zeitraum: So., 07. Juni 2020 bis So., 27. September 2020

Ort: Heimat- u. Lepramuseum Kirche St. Josef, Kinderhaus 15, 48159 Münster: www.lepramuseum.de