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Die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) initiiert und fördert Kooperationen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, transferiert Forschung, Technologien, Wissen und Personen aus der Hochschule in die Region und berät Existenzgründerinnen und -gründer.

News und Events

Aktuelles aus der Arbeitsstelle Forschungstransfer

Die Rolle von "Citizen Science" am Beispiel eines geschichtswissenschaftlichen Forschungsprojekts

Zusammenarbeit auf Augenhöhe
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© Michael Baar (WN)

In der aktuellen Aussgabe der Unizeitung wissen/leben (Nr.2, 8. April 2020) ist der Artikel Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Die Rolle von "Citizen Science" am Beispiel eines geschichtswissenschaftlichen Forschungsprojekts erschienen:

Der alte Eisenbahntunnel in Lengerich im Tecklenburger Land ist ein sog. X-Ort der "Expedition Münsterland". Das X steht dabei stellvertretend für verschwundene oder vergessene Orte im Münsterland.
Während des Nationalsozialismus war dort unter dem Tarnnamen "Rebhuhn" ein geheimes Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme bei Hamburg untergebracht. 2011 wurde die Geschichte des Tunnels im Rahmen der "Expedition Münsterland" der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) der WWU erkundet.

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Aktivitäten im Bereich Citizen Science

Tagungsteilnahme 2020/2021

Die AFO wird 2020 und 2021 mit einigen ihrer Aktivitäten im Bereich Citizen Science auf folgenden Tagungen vertreten sein:

«Selbstgewusst! Gemeinsam Wissen schaffen» vom 16. bis 17. Oktober 2020 in Cloppenburg

  • Workshop zum Thema »Place-based Citizen Science and Art: Bürgerwissenschaftliche Ausstellungen als Mittel der Wissenschaftskommunikation« (Dr. Wilhelm Bauhus, Nina Nolte, Lena Wobido)
  • Pecha Kucha zum Thema »Bioinspirierte Bürgerwissenschaft - Ostbevern bioinspirativ« (Lena Wobido)
  • Informationsstand „Arbeitsstelle Forschungstransfer - Citizen-Science-Projekte im Münsterland“ auf dem Markt der Möglichkeiten (Nicola Willenberg)

«C2UExpo» im Mai 2021 in Sault Ste. Marie (Kanada)

  • Vortrag zum Thema „Place-based Bionarratives“ (Dr. Wilhelm Bauhus, Lena Wobido)

«Living Knowledge» im Juni 2021 in Groningen (Niederlande)

  • Posterpräsentation zu „Place-based Bionarratives“ (Dr. Wilhelm Bauhus, Lena Wobido)

Vergangenheit Erinnern - Zukunft Gestalten

Eine Veranstaltungsreihe zum Gedenken an 75 Jahre Kriegsende am 8. Mai 1945
Vergangenheit ErinnernVergangenheit Erinnern
© Anne Nitsche

75 Jahre nach Kriegsende gedenkt das Philosophische Seminar der WWU mit weiteren Kooperationspartnern den Verbrechen des 2. Weltkrieges. Da Ausgrenzung, Flucht, Verteibung und Krieg aber leider keineswegs der Vergangenheit angehören, werden auch vielfältige Bezüge zur Gegenwart hergestellt. Die Veranstaltungsreihe beginnt am 28. Februar 2020 mit einem Konzert in der Überwasserkirche "Finsternis brach ein: Klänge und Bilder - Gedenken und Erinnern". Am 27. März 2020 schließt sich die Eröffnung der Ausstellung "Münster-Hiroshima" der Künsterlerin Theresia Schüllner im Schloss an. Weitere Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen aus der Reihe finden Sie hier zum download.

Ideen Mining: Sexualisierte Gewalt – Was kann die Uni tun?

18. Februar 2020, 10 – 15 Uhr, Festsaal, Schlossplatz 5
Ideen MiningIdeen Mining
© AFO

Unter der Flagge der UN-Nachhaltigkeitsziele veranstaltet die Arbeitsstelle Forschungstransfer jetzt zum zweiten Mal ein Ideen Mining zur Sustainability on Campus . Diesmal soll SDG 5 Gender Equality im Mittelpunkt stehen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kooperation mit der Hiroshima University statt, welche durch einen japanischen Kollegen vertreten sein wird. Die Fragestellung stammt vom Büro für Gleichstellung der Universität Münster, das sich in verschiedenen Projekten gegen Gewalt an Frauen einsetzt.