Herzlich Willkommen!

Die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO) initiiert und fördert Kooperationen zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Wirtschaft, transferiert Forschung, Technologien, Wissen und Personen aus der Hochschule in die Region und berät Existenzgründerinnen und -gründer.

News und Events

Aktuelles aus der Arbeitsstelle Forschungstransfer

Psychiatrieausstellung online

Die "brutale Realität" in der Anstaltspsychiatrie online sichtbar machen.

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© AFO

Mit der Ausstellung "Die ,brutale Realität' sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ,68er'-Jahren" hat die AFO in Kooperation mit dem Institut für westfälische Regionalgeschichte des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und Studierenden der WWU im September an der LWL-Klinik in Lengerich die unmenschlichen Lebensverhältnisse in den damaligen Anstalten thematisiert. Eine neue Multimedia-Reportage ermöglicht es nun, die Ausstellung online zu erleben.

Projekthomepage jetzt online!

„Frag Sophie!“

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© Gianluca Scigliano / Obscure Visions

Können Tiere denken und wie ist das Wasser auf die Erde gekommen? Warum breitet sich der Eichenprozessionsspinner so aus und haben die alten Ägypter ihre Pyramiden mit Flaschenzügen gebaut? Frag Sophie! Stellvertretend für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU beantwortet die neue Comicfigur alle Fragen und forscht nach den Antworten, wenn es noch keine gibt.

„Frag Sophie!“ lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich in die Wissenschaft einzubringen und mit ihren Fragen neue Forschung anzustoßen.

„Frag Sophie!“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen seiner für 2021 geplanten Partizipationsinitiative gefördert.

Weitere Informationen finden sich auf der Projekthomepage:
www.frag-sophie.de.
Dort können Sie Ihre Frage auch direkt auf der Startseite eingeben.

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Preisträger

WWU-Citizen-Science-Wettbewerb

Universität Münster baut Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft
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© WWU Designservice; Pixabay, Julia Binder, Westfälische Salzwelten

Zum zweiten Mal zeichnet die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) Forschungsprojekte im Bereich Bürgerwissenschaft – auch Citizen Science genannt – aus. Dabei handelt es sich um Projekte, bei denen Hobby-Forscherinnen und -Forscher in die Vorhaben eingebunden werden. Aus 16 Projekten, die beim „WWU-Citizen-Science-Wettbewerb“ eingegangen sind, hat die Jury, bestehend aus Mitgliedern der Universität Münster, der Stadt Münster, des LWL-Museums für Naturkunde und des Stadtarchivs Dülmen, jetzt zwei Sieger gekürt: „Monitoring moderner Agroforst-Ökosysteme“ und „Kinderkuren in Westfalen“. Beide Projekte zeichnen sich der Jury zufolge durch eine starke Bürger-Einbindung, hohe gesellschaftliche Relevanz und ein innovatives Forschungsdesign aus - beide Projekte werden mit jeweils 7.500 Euro unterstützt. Zusätzlich wurde ein mit 1.000 Euro dotierter Publikumspreis für das Projekt „Peer-to-Peer-Videos im bilingualen Unterricht“ vergeben. Die Stiftung WWU Münster fördert die drei Projekte.

Die Preisverleihung wird aufgrund der Pandemie in den Sommer 2021 verschoben.

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Neue Videos online!

Corona als Chance? – Aus dem Homeoffice der WWU

Corona-Interviews
Corona-InterviewsCorona-Interviews
© Thomas Overmann

Corona bestimmt unser Leben, unsere Gesellschaft und unsere Arbeit. Es bringt nicht nur Veränderungen und große Herausforderungen mit sich, sondern offenbart wie unter einem Brennglas viele Probleme, Fehlentwicklungen und Missstände, die schon vorher bestanden. Kann Corona vielleicht auch eine Chance sein, positive Veränderungen anzustoßen?

In der neuen Videoreihe der Arbeitsstelle Forschungstransfer interviewt Dr. Elisa Franz Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Homeoffice zu verschiedensten Themenfeldern. Den Auftakt machten Prof. Dr. Michael Custodis mit „United we stream. Verändert Corona unseren Musikkonsum nachhaltig?“ und Prof. Dr. Carmen Binnewies mit „Stress im Homeoffice. Wie bleibe ich in der Krise gesund?" Weitere Interviews finden sich auf dem

YouTube-Kanal der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO)