Herzlich Willkommen zur
EXpedition Münsterland

Die Expedition Münsterland macht einzigartige Wissenschafts-Schauplätze im Münsterland erlebbar und lässt universitäre Forschung in der Region sichtbar werden. Das Projekt versteht sich als eine Form des Wissenstransfers der WWU  für und mit der Region anhand wissenschaftlicher Themen.

Die Expedition Münsterland stößt zivilgesellschaftliche Prozesse an und gedenkt besonders auch historischer Ereignisse in der Region. Zudem versucht sie Verständigunsgskulturen zu schaffen.

Da die Expedition Münsterland maßgeblich durch und mit Bürger-Engagement umgesetzt wird, ist das Projekt auch Partner von Bürger schaffen Wissen und der European Citizen Science Association. Zudem gestaltet das Projekt zukünftige Wege im Rahmen dieser Netzwerke und begleitet den aktuellen Diskurs zum Thema Bürgerwissenschaften.

News und Events

Aktuelles von der Expedition Münsterland

Ausstellung
© Ulrike Arnold, Victor van Keuren, Ludger Hiepel

Transformation: Desertspace

Meteoritenstaub, Erde, Sand, Vulkanasche: Naturmaterialien aus den entlegensten und einsamsten Orten der Welt bringt die Künstlerin Ulrike Arnold auf Leinwänden in einen ungewöhnlichen außeruniversitären Lernort nach Saerbeck. Die visuellen Tagebücher ihrer Reisen in Sand-, Salz- und Steinwüsten sind in der Ausstellung transformation: desert space im Bunker 2 der Bioenergieparks ausgestellt. Die Künstlerin arbeitet monatelang in ihrer Ermitage in der amerikanischen Wüste, setzt sich der Raumerfahrung eines desert space aus. Immer wieder sucht sie dort Höhlen oder Klöster auf, jahrhundertealte Orte mit ritueller, magischer oder sakraler Bedeutung. Sie transformiert das Material in ihrem Schaffen zu einer neuen Landschaft - einer Oberfläche, die Betrachter*innen herausfordert, sie zu erforschen, hinter ihre Schichten zu blicken: Die Energie, die der Aufenthalt in der Einsamkeit der Natur freisetzt, lässt den Menschen verändert zurück. Die Ausstellung wird gemeinsam realisiert von der Arbeitsstelle für Christliche Bildtheorie (ACHRIBI) und dem Institut für Biblische Exegese und Theologie (IBET) an der Katholisch-Theologischen Fakultät der WWU Münster.

Bunker 2 | Bioenergiepark Saerbeck
Im Bioenergiepark 102 | 48369 Saerbeck


07.–30.11.2021
freitags–montags: 11–17 Uhr


Besichtigungstermine und Führungenmit den Kurator*innen auf Anfrage:
transformation.desertspace@uni-muenster.de

Weitere Informationen und Veranstaltungsprogramm:
www.uni-muenster.de/fb2/transformation_desertspace

Flyer zur Veranstaltung

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© Karl Klucken

Die „brutale Realität“ in der Anstaltspsychiatrie sichtbar machen.

Ausstellung des LWL-Instituts für Regionalgeschichte und der Universität Münster zeigt psychiatriekritische Fotos aus den 1968er Jahren.

Wir freuen uns sehr, dass die Ausstellung, die im letzten Jahr kurzfristig aufgrund der aktuellen Situation abgesagt werden musste, nun vom 12. bis 21. Oktober im Landeshaus zu sehen sein wird.

Vergitterte Fenster, Bettensäle, heruntergekommene Toiletten: Die deutsche Anstaltspsychiatrie war bis in die 1970er Jahre von zahlreichen Missständen geprägt. Mit der Ausstellung „Die ‚brutale Realität‘ sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ‚68er‘-Jahren“ thematisiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die unmenschlichen Lebensverhältnisse in den damaligen Anstalten.

Zu sehen sind die Fotos werktags vom 12. Oktober bis zum 21. Oktober 2021 in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses in Münster. Eröffnet wird die Ausstellung am 12. Oktober um 11 Uhr. Ab Mittwoch, den 13. Oktober ist die Ausstellung werktags von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen. Entsprechende Nachweise müssen bereitgehalten werden.

Ausstellungseröffnung und Öffnungszeiten:

  • LWL-Direktor Matthias Löb und der Student Dennis Poschmann eröffnen die Ausstellung in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses am Dienstag (12.10.) um 11 Uhr mit ihren Grußworten.
  • Die Ausstellung befindet sich in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses, Freiherr vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster.
  • Interessierte können die Ausstellung an Werktagen bis Donnerstag (21.10.) zwischen 15 und 18 Uhr besuchen. Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen. Entsprechende Nachweise müssen bereitgehalten werden.
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Neuer Comic online
© Gianluca Scigliano

Projekt "Frag Sophie!"

"Welche Medizin lässt sich aus Gartenkräutern herstellen?"

Die Antwort auf diese Frage versucht die Comicfigur "Sophie" dieses mal im Arzneipflanzengarten der WWU herauszufinden. Begleite "Sophie" im neuen Comic "Welche Pflanzen lassen sich als Arznei nutzen?" auf ihrer spannenden Entdeckungstour durch das Pflanzenreich.

„Frag Sophie!“ ist ein Projekt an der WWU, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seiner für 2022 geplanten Partizipationsinitiative gefördert wird. Projektseite: https://www.frag-sophie.de/

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