Herzlich Willkommen zur EXpedition Münsterland

Die Expedition Münsterland macht einzigartige Wissenschafts-Schauplätze im Münsterland erlebbar und lässt universitäre Forschung in der Region sichtbar werden. Das Projekt versteht sich als eine Form des Wissenstransfers der WWU  für und mit der Region anhand wissenschaftlicher Themen.

Die Expedition Münsterland stößt zivilgesellschaftliche Prozesse an und gedenkt besonders auch historischer Ereignisse in der Region. Zudem versucht sie Verständigunsgskulturen zu schaffen.

Da die Expedition Münsterland maßgeblich durch und mit Bürger-Engagement umgesetzt wird, ist das Projekt auch Partner von Bürger schaffen Wissen und der European Citizen Science Association. Zudem gestaltet das Projekt zukünftige Wege im Rahmen dieser Netzwerke und begleitet den aktuellen Diskurs zum Thema Bürgerwissenschaften.

News und Events

Aktuelles von der Expedition Münsterland

Fahrrad-Expeditionen zu unbekannten besonderen Orten – nachradeln empfohlen!

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© Andreas Wessendorf

Was liegt in Münster und dem Münsterland näher, als Fahrrad zu fahren? Gerade unter Corona Bedingungen und bei Teil-Lockdown ist das auch im November 2020 eine gute Möglichkeit der Freizeitgestaltung. Und wenn man sich dabei noch zu scheinbar unscheinbaren Orten aufmacht, die aber eine spannende Geschichte erzählen, ist die Neugier geweckt und Ablenkung garantiert.

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Die „brutale Realität“ in der Anstaltspsychiatrie sichtbar machen.

Ausstellung des LWL und der Universität Münster zeigt psychiatriekritische Fotos aus den 1968er Jahren.
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© Karl Klucken

Aufgrund der aktuellen Situation kann die Ausstellung leider nicht stattfinden.

Vergitterte Fenster, Bettensäle, heruntergekommene Toiletten: Die deutsche Anstaltspsychiatrie war bis in die 1970er Jahre von zahlreichen Missständen geprägt. Mit der Ausstellung „Die ‚brutale Realität‘ sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ‚68er‘-Jahren“ thematisiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) die unmenschlichen Lebensverhältnisse in den damaligen Anstalten. Zu sehen sind die Fotos werktags von Donnerstag (5.11.) bis Freitag (13.11.) in der Bürgerhalle des LWL Landeshauses in Münster.

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Ausstellungseröffnung und Öffnungszeiten:

  • LWL-Direktor Matthias Löb, Dr. Wilhelm Bauhus, Leiter der AOF, und Student Dennis Poschmann eröffnen die Ausstellung in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses am Donnerstag (5.11.) um 17 Uhr mit ihren Grußworten.
  • Die Ausstellung befindet sich in der Bürgerhalle des LWL-Landeshauses, Freiherr vom-Stein-Platz 1, 48147 Münster.
  • Interessierte können die Ausstellung an Werktagen bis Freitag (13.11.) zwischen 9 und 18 Uhr besuchen.
  • Einladungsflyer zur Ausstellung

Die „brutale Realität“ in der Anstaltspsychiatrie sichtbar machen.

Ausstellung zeigt psychiatriekritische Fotos aus den ‚68er‘-Jahren.
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© Karl Klucken

Vergitterte Fenster, Bettensäle, heruntergekommene Toiletten: Die deutsche Anstaltspsychiatrie war bis in die 1970er Jahre von zahlreichen Missständen geprägt. Mit der Ausstellung „Die ‚brutale Realität‘ sichtbar machen. Psychiatriekritische Fotografien aus den ‚68er‘-Jahren“ dokumentiert die AFO in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Franz-Werner Kersting vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte von Sonntag (13.9.) bis Montag (21.9.) auf dem Gelände der LWL-Klinik Lengerich die inhumanen Lebensverhältnisse in den damaligen Masseneinrichtungen für psychisch Kranke.

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Ausstellungseröffnung und Besuchszeiten:

  • Die Ausstellung wird am „Tag des Offenen Denkmals“ (13.9.) um 11 Uhr mit Grußworten von Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, LWL-Kulturdezernentin, Dr. Wilhelm Bauhus, Leiter der AFO, und Dennis Poschmann, Student der WWU, eröffnet.
  • Die AFO-Wissenschaftsbox befindet sich auf dem Gelände vor dem Hauptportal der LWL-Klinik Lengerich, Parkallee 10, 49525 Lengerich.

Throwback

Expeditionen in Corona-Zeiten

Die Expedition Münsterland lebt, wie der Name schon sagt, von Exkursionen in die Region um Wissenschaft und Forschung vor Ort erlebbar und erfahrbar zu machen. Leider sind in Zeiten von Corona solche Angebote im direkten Austausch nicht erlaubt.

Also möchten wir Sie einladen, in Erinnerungen an Veranstaltungen, Ausstellungen, Aktionen und Exkursionen der Expedition Münsterland in den vergangenen Jahren zu schwelgen und sich ein bißchen Appetit auf neue Touren zu holen, denn ganz sicher ist: irgendwann dürfen wir wieder gemeinsam Neues aus Forschung und Wissenschaft im Münsterland entdecken.

Unser Angebot an Sie: wir erstellen Ihnen für Ihre Institution eine digitale Expedition mit unserem Corona-Bus! Ausgehend von einem der Themen der Expedition Münsterland oder einem regionalen Schwerpunkt, erarbeiten wir gerne für Sie und mit Ihnen eine digitale Exkursion.

Melden Sie sich einfach per Mail bei:
expedition.muensterland@uni-muenster.de