© Wessendorf AFO WWU

Dein Fachwissen für die Region? Werde Expeditionsstarter und geh´ in die Region!

Hier habt Ihr die Möglichkeit, Euer Fachwissen anzuwenden, indem Ihr Forschungsprojekte über das Münsterland initiiert und erarbeitet.
Werdet mit Euren Ausarbeitungen Expeditionsstarter und präsentiert Eure Ergebnisse öffentlich im Münsterland - gemeinsam mit uns.

Wie werdet Ihr Expeditionsstarter?

  • absolviert ein studienbegleitendes Praktikum in der AFO und arbeitet ein das Münsterland betreffendes Thema aus oder
  • belegt ein akkreditiertes Seminar der Allgemeinen Studien im Bereich Citizen Science der AFO (Aktuelle Lehrveranstaltungen)
    (bald auch in weiteren Hauptseminaren unterschiedlicher Fachbereiche. Weitere Informationen dazu könnt Ihr bald hier nachlesen) oder
  • schreibt eine Abschlussarbeit in Eurem Fachbereich mit einem auf die Region bezogenen Thema


Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachbereichen der WWU konnte in den letzten Jahren die Aufbereitung von Veranstaltungsthemen in Form von Forschungsarbeiten, Seminaren, Bachelor- und Masterarbeiten initiiert und somit theoretisch erlerntes Wissen praktisch umgesetzt werden.

Hier findet Ihr eine Auswahl an Links zu Veranstaltungen und Themen, die mit Beteiligung Studierender entstanden sind:

  • Im Rahmen des Seminars Wissenschaftskommunikation:

Arm in einer reichen Stadt
Eiskeller Altenberge - Klimawandel im Münsterland
Bin ich schön? - 24 Stunden am Badesee in Saerbeck
Wenn 100 Jahre zum Vergessen reichen: Studierende präsentieren ihr Konzept für ein regionales Erinnerungsportal
Seminar Wissenschaftskommunikation: 1913 - das letzte Jahr Frieden
Kriegsgefangenenlager Haus Spital

Tarnname Rebhuhn: Der alte Eisenbahntunnel in Lengerich

Mathebrücken im Münsterland

  • Im Rahmen eines Praktikums:
Die AFO begrüßte im Wintersemester 2017/18 zwei Fachpraktikantinnen aus der Religionswissenschaft. Sie arbeiteten im laufenden Ausstellungsprojekt „Spurensuche_n. Orte jüdischen Lebens im Münsterland“ mit und konnten sich darüber hinaus in weiteren eigenen Projekten einarbeiten. Mit einigen Expeditionen in münsterländische Orte entlang der Berkel begaben sie sich selbst auf Spurensuche: Wo gab es jüdisches Leben? Wie wird dessen gedacht? Welche Rolle spielt die Erinnerungskultur in der Stadtpolitik? Dies waren die Fragen, die die Expeditionsstarter nach Coesfeld, Billerbeck und Havixbeck trieben.
„In der AFO habe ich erfahren, was Forschendes Lernen tatsächlich heißt: einfach rausgehen, direkt ins Feld und in Gesprächen von den Menschen selbst lernen, statt mich in Büchern zu vergraben. Fragen zu stellen und direkt eine - häufig sehr persönliche - Antwort zu bekommen“ , resümiert Naomi Roth ihr mehrmonatiges Praktikum. Lena Wobido hat es so gut in der AFO gefallen, so dass sie als Studentische Hilfskraft über ihr Praktikum weiterhin in der AFO arbeiten wird und zu Orten jüdischen Lebens im Münsterland weiter recherchiert und die geplante Ausstellung mit voran treibt.
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Wenn Ihr über Eure zu erbringende Studienleistung hinaus Expeditionsstarter werdet, dann besteht sogar die Möglichkeit einer Förderung mit bis zu 5.000 €  für Euer studentisches Forschungsprojekt.

Kontakt:
Linda Dieks, 0251/83-21083
Geschäftsstelle Forschungsprojekte Studierender
Abt. 6.1 – SAFIR Forschungsförderberatung
E-Mail: linda.dieks@uni-muenster.de
www.uni-muenster.de/safir