Veranstaltungen im Rahmen der Expedition Münsterland

Die Expedition Münsterland setzt die Kommunikation von Forschung und Wissenschaft in Form von Ausstellungen, Aktionen und innovativen Veranstaltungskonzepten um. Neugierig? Die nächsten spannenden Wissenschaftsorte sind bereits in Planung.

Münsterland Festival part 10

Thementag „Die Briten im Münsterland“

Auf den Spuren der britischen Stationierung im Münsterland zur Zeit des Kalten Krieges
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© Münsterland Festival

Als ehemalige britische Garnisonskirche ist die Friedenskapelle Münster ein Ort, der von der britischen Stationierung zeugt. Sie steht im Mittelpunkt des Themennachmittags „Die Briten im Münsterland“. Eine Ausstellung in der Kirche präsentiert Fotos, Filme, Archivmaterial und eine Sound-App. Eine Führung bietet Informationen über die Kapelle und den geschichtsträchtigen Friedenspark. Das Doncaster Youth Swing Orchestra (DYSO) ist als musikalischer Gast dabei. Eine Bustour führt zu Orten im Umland.

Sonntag, 27. Oktober 2019 
12:00 bis 18:00 Uhr in der und rund um die Friedenskapelle | Münster

Ausstellung in der Friedenskapelle | 12:00 bis 18:00 Uhr
Busexkursion | 13:00 bis 16:00 Uhr | Start und Ziel: Friedenskapelle

„Es ist Zeit, dass es Zeit wird“

Ausstellung im Saerbecker Bunker
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© Jörg Madlener

Zu einer Ausstellung mit dem Titel „Es ist Zeit, dass es Zeit wird“ mit einem umfangreichen Begleitprogramm lädt der Maler Jörg Madlener von Samstag, dem 7. September, bis einschließlich Samstag, dem 5. Oktober, in den Bunker 2 des Bioenergieparks (BEP) Saerbeck ein. Die Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO)hat an diesem außergewöhnlichen Ort das Projekt „Fremder Nachbar – Leben im Kalten Krieg“ in mehreren Veranstaltungen vorgestellt. Die Ausstellung wird am Samstag, dem 7. September, um 18 Uhr eröffnet. Bis zur Finissage am Samstag, dem 5. Oktober, um 19 Uhr ist sie zu den Öffnungszeiten des BEP sowie am Wochenende von 10 bis 16 Uhr zu sehen.

37. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dortmund

Der Kalte Krieg, wie „vorbei“ ist er wirklich?

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© Wessendorf, AFO WWU

Mit der Frage, wie „vorbei“ der Kalte Krieg wirklich ist, beschäftigt sich ein hochkarätig besetzter Workshop der WWU Münster am Samstag, dem 22. Juni, auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund. Als Gäste sind Prorektor Prof. Dr. Michael Quante (WWU), Generalmajor a.D. Robert Bergmann (Dülmen), Bürgermeisterin Lisa Stremlau (Dülmen) und Winfried Nachtwei, MdB a.D., auf dem Podium. Moderatorin ist Dr. Elisa Franz von der Arbeitsstelle Forschungstransfer (AFO).

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Jüdisches Leben im Nordmünsterland

Tagesfahrt am 04. Mai 2019
Juedischer Friedhof 200Juedischer Friedhof 200

Was zeugt heute noch vom jüdischen Leben im Münsterland? Es sind in erster Linie alte Friedhöfe, weit seltener ehemalige Synagogen. Die Unrecht- und Terrorherrschaft des Nationalsozialismus hat nicht nur die jüdischen Bürger vertrieben und ermordet, sie hat auch versucht, die Zeugnisse jüdischen Lebens zu vernichten und die Erinnerung an jüdische Menschen und Gemeinden aus dem kollektiven Gedächtnis zu streichen.
Die Expedition Münsterland führt zu zehn ausgewählten Geschichts- und Erinnerungsorten im nördlichen Münsterland und im Tecklenburger Land.