Hinter die Kulissen der Berliner Republik geschaut

Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.)Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.)
Das Bild zeigt die Gruppe vor der Landesvertretung NRW mit ihrem Leiter Volker Meier (li.).
© Landesvertretung NRW

Das Masterseminar „Politische Interessenvertretung in der Berliner Republik“ führte jetzt 19 Studierende des IfPols auf eine zweitägige Exkursion in die Hauptstadt. Nachdem die Einführung ins Thema mittels Inputs, Diskussionen und einem Planspiel in Münster stattgefunden hatte, erhielten die Studierenden in Berlin jetzt praktische Einblicke in den Alltag politischer Interessenvertreter/innen. So führte die Gruppe u.a. Expertengespräche mit Vertreter/innen aus dem Bundestag, aus Lobbyverbänden, Think-Tanks, Ministerialverwaltung, aus der Wissenschaft und den Medien. Auch eine lobbykritische Stadtführung durch das Regierungsviertel und entlang des Boulevards Unter den Linden stand auf dem Programm. Angeboten worden war das Seminar von den Lehrbeauftragten Dr. Andrea Walter und Dr. Friedrich Paulsen.

Studierende mit Kind

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© WWU

Liebe Studierende mit Kind(ern), liebe werdende Eltern!

Studieren trotz Kind? Studium und Kindererziehung zu vereinen stellt studierende Eltern oft vor eine große Herausforderung. In Zeiten von modularisierten Bachelorund Masterstudiengängen sind Studierende sowieso meist schon mit einer hohen Prüfungslast, vollen Stundenplänen und knapp bemessenen Regelstudienzeiten konfrontiert. Wenn dann noch der Stundenplan in Einklang mit den KITA Öffnungszeiten gebracht werden muss, die Kinderbetreuung kurzfristig wegfällt und die finanzielle Existenz durch einen zusätzlichen Nebenjob abgesichert werden muss, kann es vorkommen das Studium und Kind einem Balanceakt gleich kommen. Nicht selten wirkt sich die Mehrfachbelastung durch Vorlesungen und Familie auf den Studienverlauf aus: Studierende Eltern können nicht so viel Zeit für die Studienaktivitäten aufwenden und studieren so oft länger als ihre Mitstudierenden, gerade Studentinnen unterbrechen häufiger das Studium wegen Schwangerschaft und Kindererziehung und nicht selten verlassen Studierende mit Kind die Uni ohne Abschluss. Auch hier trifft es vermehrt die Frauen, in einem besonders hohen Maße Alleinerziehende.

Download der Broschüre
Weitere Informationen und Angebote finden Sie auch auf der Seite des Gleichstellungsbüros der WWU

Dienstleister oder Solidargemeinschaft? Eine Diskussion zur Zukunft der Europäischen Union

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© Villa Vigoni

Sicherheit, Einheit, Wohlstand ‐ Die EU ist den Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr gewachsen, sagen 18 jungen Europäerinnen und Europäer, die zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge auf Einladung der Villa Vigoni ein Papier verfasst haben, in dem sie ihre Visionen für eine neue, reformierte Union beschreiben.
Dieses Rome Manifesto wird auf Einladung des IfPol-Fördervereins und der Jungen Europäischen Föderalisten zusammen mit den beiden Mitverfassern Matteo Scotto (deutsch‐italienisches Zentrum Villa Vigoni) und Ubaldo Villani‐Lubelli (Rechtsinstitut Universität Salento) diskutiert und mit alternativen Ansätzen anderer europäischer Initiativen verglichen.
Die Veranstaltung findet am 20. Juni um 18 Uhr in Hörsaal SCH3 statt.
Weitere Informationen zum Rome Manifesto der Villa Vigoni unter https://www.romemanifesto.eu/.

NRW-Dialogforum präsentiert vom FGW

CfP! Das NRW-Dialogforum 2017 sucht nach innovativen Beiträgen zum Thema "Gesellschaftliche Weiterentwicklung in Zeiten der Partikularisierung".
Die Konferenz bearbeitet das Thema anhand von sieben Schwerpunkten. Das IfPol ist mit Dr. Isabelle-Christine Panreck vertreten, die den Track mit dem Titel "Politische Partikularisierung und Rechtspopulismus" leitet.

Der Call ist noch bis zum 25. Juli 2017 geöffnet.

Ausführliche Informationen sind hier abrufbar.