Das Ende der Republik

Römische Porträtkunst zwischen Republik und Kaiserreich

Nick Winkelmann

Blick in den Ausstellungsbereich zur römischen Kulturgeschichte
© Archäologisches Museum/Yannick Oberhaus

Das Jahr 31 vor Christus gilt als ein Jahr des Umschwungs. Die zahlreichen Bürgerkriege, welche die Bevölkerung der römischen Republik bereits seit Jahrzehnten erleiden mussten, fanden unter der Herrschaft von Gaius Octavius, Caesars Adoptivsohn, offiziell ein Ende. Octavius, der bald den Ehrennamen Augustus erhielt, wurde zum ersten Kaiser Roms und übernahm die Alleinherrschaft über das gesamte Römische Reich. Dieser Wandel führte zu einem Ende der bisherigen elitären und populären Autorität und somit der Ära der Römischen Republik. Auch die Bildniskunst zu der Zeit des Augustus weist einen starken Bruch mit den Traditionen und Normen der Republik auf. Anhand der Gipsabgüsse von Porträtbüsten und -statuen im Untergeschoss des Archäologischen Museums zeichnet Nick Winkelmann beim "Thema des Monats" März die Geschichte der untergehenden Republik nach und erläutert, wie Kaiser Augustus in seinen Bildnissen als Kaiser dargestellt wurde.

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Rubrik
Ausstellungen
Zeitraum
So 08.03.2026, 14:15 Uhr (Ende offen)
So 15.03.2026, 14:15 Uhr (Ende offen)
Reihe
Ort
Archäologisches Museum, Domplatz 20-22, 48143 Münster
Eintritt
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung
Keine Anmeldung erforderlich
Veranstalter/
Kontakt
Archäologisches Museum
Domplatz 20-22
48149 Münster
archmus@uni-muenster.de
+49 251 83-24581