• 2019

    8. Dezember 2019

    haGalil.com
    „Islamophobie“ als politischer Kampfbegriff

    Es gibt eine Feindschaft gegen Muslime als Muslime. Dass dafür der Begriff „Islamophobie“ der richtige Terminus ist, wird indessen in der kritischen Forschung vielfach bestritten. Der Grund dafür besteht darin, dass das Gemeinte nicht inhaltlich entwickelt und trennscharf ist. So lassen sich aufklärerisch-menschenrechtliche Islamkritik und fremdenfeindlich-hetzerische Muslimenfeindlichkeit nicht unterscheiden. Darüber hinaus dient der Begriff „Islamophobie“ häufig als politischer Kampfbegriff, um unliebsame Kritik damit zu diskreditieren…

    4. Dezember 2019

    Presseportal der Polizei Nordrhein-Westfalen
    POL-DO: Vielfalt in der Demokratie – Staatssekretärin für Integration zu Besuch im Polizeipräsidium

    Unter der Fragestellung „Islam und das Grundgesetz – Wo ist das Problem?“ diskutierten NRW-Integrationsstaatsekretärin Serap Güler, Polizeipräsident Gregor Lange, Prof. Dr. Mathias Rohe von der Universität Erlangen-Nürnberg sowie Dr. Dina El Omari von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster über die Voraussetzungen für ein Zusammenleben in Vielfalt.

    2. Dezember 2019

    My Science
    Personalien im Monat November 2019

    Professor Dr. Mouhanad Khorchide , Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, wurde der "Toleranzring 2019" verliehen. Die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste vergibt seit 2012 drei Toleranzringe, angelehnt an Gottfried Lessings Ringparabel und repräsentativ für die drei abrahamitischen Religionen Christentum, Judentum und Islam.

    My Science
    Personalien im Monat November 2019

    Ahmad Milad Karimi , stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, wurde mit dem "Deutschen Dialogpreis" ausgezeichnet. Der Bund Deutscher Dialog-Institutionen (BDDI) zeichnet Personen und Institutionen aus, die zum Dialog der Kulturen und Religionen beitragen.

    Dezember 2019 Forschung&Lehre
    Toleranzring

    Professor Mouhanad Khorchide, Universität Münster, sowie Professorin Aleida Assmann, Universität Konstanz, und Professor Jan Assmann, Universität Heidelberg, erhalten die Auszeichnung von der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste.

    21. November 2019 DW Akademie
    Imame made in Germany

    Der starke ausländische Einfluss auf muslimische Geistliche ist in Deutschland umstritten. Jetzt beginnt ein staatliches Pilotprojekt, das die vollständige Imamausbildung in die Bundesrepublik verlagern könnte.

    19. November 2019

    My Science
    Islamic scholars at the University of Münster receive awards

    "Toleranzring" for Prof. Mouhanad Khorchide
    With the “Toleranzring”, the European Academy of Sciences and Arts honours personalities who are committed to cross-border dialogue and against racism.

    "Deutscher Dialogpreis" for Prof. Ahmad Milad Karimi
    The "Deutscher Dialogpreis" is awarded by the Association of German Dialogue Institutions (BDDI) to individuals and institutions that contribute to the dialogue of cultures and religions.

    Kirche+Leben
    Preise für Islam-Forscher Khorchide und Karimi aus Münster

    Die Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi von der Universität Münster sind für ihren differenzierten Umgang mit dem islamischen Glauben ausgezeichnet worden. Khorchide erhielt den Toleranzring der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Köln und Karimi den Deutschen Dialogpreis des Bunds Deutscher Dialog-Institutionen in Frankfurt …

    Antenne Münster
    Islamwissenschaftler der Universität Münster erhalten Auszeichnungen

    Toleranzring für Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Deutscher Dialogpreis für Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

    Kirche+LebenNetz
    Beide an der Universität Münster tätig
    Preise für Islam-Forscher Khorchide und Karimi aus Münster

    Die Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi von der Universität Münster sind für ihren differenzierten Umgang mit dem islamischen Glauben ausgezeichnet worden. Khorchide erhielt den Toleranzring der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Köln und Karimi den Deutschen Dialogpreis des Bunds Deutscher Dialog-Institutionen in Frankfurt, wie die Universität Münster mitteilte.

    Deutschlandfunk Kultur
    Preise für Islamwissenschaftler

    Die Münsteraner Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und Ahmad Milad Karimi sind für ihren differenzierten Umgang mit dem islamischen Glauben ausgezeichnet worden. Khorchide erhielt den Toleranzring der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Köln und Karimi den Deutschen Dialogpreis des Bunds Deutscher Dialog Institutionen …

    18. November 2019

    WWU Münster
    Islamwissenschaftler der Universität Münster erhalten Auszeichnungen

    Toleranzring für Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Deutscher Dialogpreis für Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

    Zwei Preisträger aus einem Institut: Die Islamwissenschaftler Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) wurden jetzt für ihren differenzierten Umgang mit dem islamischen Glauben ausgezeichnet.

    18. November 2019

    Abendzeitung München
    Islamwissenschaftler Karimi: „72 Jungfrauen, das ist lachhaft“

    Das heilige Buch der Muslime spricht in Bildern zum Leser – es geht um Vervollkommnung und Glückseligkeit, nicht Märtyrertum.

    18. November 2019

    Kölner Abendzeitung
    Toleranzringe und Schulpreise
    Europäische Akademie der Künste zeichnet Engagement aus

    Toleranz sei ein zentraler Wert in der heutigen Hochschulbildung – eigentlich eine Selbstverständlichkeit, die aber wieder besonders betont werden müsse. […]
    Die Europäische Akademie der Künste zeichnete damit den Journalisten Richard Schneider, den Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und das Professoren-Ehepaar Jan und Aleida Assman aus, die sich alle mit ihrer Arbeit „im interkulturellen und interreligiösen Dialog verdient gemacht haben“, so Stefan Zimmermann, Vorsitzender des Kuratoriums, zu dem auch Hedwig Neven DuMont zählt.

    16. November 2019

    Abendzeitung München
    Islamwissenschaftler Karimi räumt mit Missverständnissen auf

    Viele Muslime, so der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi, würden ihren Glauben falsch leben – was wiederum oft mit fehlender Bildung zusammenhänge. Es gäbe aber Gegenmittel.

    15. November 2019

    Deutscher Dialogpreis in der Kategorie Wissenschaft & Bildung
    Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi

    Prof. Dr. Karimi ist ein Wegbegleiter des Dialogs, der sich der Wichtigkeit der Begegnung bewusst ist. Er hat den interreligiösen Dialog insbesondere in der Spiritualität geprägt, und hat seinen Mitmenschen bewiesen, dass es im Dialog wichtig ist, nicht nur das Verbindende zu thematisieren, sondern auch das Trennende, um sich näher zu kommen – um gemeinsam den Pfad des Dialog beschreiten zu können.

    15. November 2019

    Universität zu Köln – Zentrum für LehrerInnenbildung
    Toleranzringe verliehen

    […] Verleihung der Toleranzringe durch die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste […] Geehrt wurden in diesem Jahr der Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Jan Assmann und die Kulturwissenschaftlerin Prof. Dr. Aleida Assmann, der Soziologe Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und der Journalist und Autor Richard Chaim Schneider für ihren Einsatz für einen grenzüberschreitenden Dialog und gegen Rassismus.

    11. November 2019

    ARD
    Video: Islam. Macht. Schule.
    Der radikale Islam prägt unser Bild, dabei sind die meisten Muslime in Deutschland liberal und weltoffen. Der Film zeigt am Beispiel des Islamunterrichts, warum liberale Muslime in der deutschen Gesellschaft kaum wahrgenommen werden.

    Das Video ist bis zum  11.11.2020 in der Mediathek der ARD verfügbar.

    8. November 2019

    القدس العربي
    جدل حول مشروع قانون يجبر علماء الدين المسلمين على تعلم اللغة

    برلين ـ «القدس العربي»: أثار مشروع قرار قدمته الحكومة الألمانية يقضي بإلزام أئمة مسلمين مستقدمين من الخارج، بتحدث اللغة الألمانية، جدلاً كبيراً في ألمانيا، وذلك بعدما رفضته أحزاب ألمانية أخرى مشككين بجدواه. وقام الخبير في الشأن الإسلامي في ألمانيا مهند خورشيد، بتفجير الجدل بشكل أوسع، بعد أن طالب الحكومة بشمل «جميع الوعاظ، بما في ذلك القساوسة الكاثوليك» وغيرهم بقرارها، وقال إن عدم إلزام جميع الوعاظ قد يظهر الأمر وكأنه «تمييز» ضد المسلمين

    DW أكاديمية
    انتقادات حزبية لخطة حكومية تلزم أئمة المساجد تعلم الألمانية

    مع اعتزام الحكومة الألمانية إلزام أئمة مسلمين مستقدمين من الخارج، بتحدث اللغة الألمانية، شككت أحزاب ألمانية بقدرة هذا الأمر وحده على الدمج المجتمعي. علماء مسلمون طالبوا بإلزام وعاظ الكنيسة بخطوة مماثلة

    8. November 2019

    Domradio.de
    Diskussion um Deutsch-Pflicht für ausländische Geistliche
    Nicht nur für Imame?

    Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide begrüßt die geplante Deutsch-Pflicht für Imame und andere ausländische Geistliche. Es sei gut, wenn es für alle Prediger gilt – also auch für katholische Priester.

    7.November 2019

    Islamische Zeitung
    Muslime feiern Geburtstag des Propheten

    Die ersten Maulid-Feiern gehen auf die Dynastie der ägyptischen Fatimiden im elften Jahrhundert zurück. Ihre Kalifen trieb nicht nur die Frömmigkeit. Sie wollten mit den prunkvollen Feierlichkeiten vor allem ihre Abstammung von Mohammed und damit ihre Autorität betonen. Von Ägypten aus verbreitete sich Maulid dann über die ganze islamische Welt.

    Die Mehrzahl der Gelehrten hält das fröhliche Gedenken an den Propheten dagegen für erlaubt oder empfiehlt es sogar. „In Ländern, in denen der Wahabbismus mit saudischer Unterstützung auf dem Vormarsch ist, zum Beispiel Indonesien, wächst zwar die Kritik an den ausgelassenen Feiern“, berichtet Islamwissenschaftler Daniel Roters. „An der großen Popularität von Maulid ändert das aber bestimmt nichts.“

    7. November 2019

    Neues Ruhr-Wort
    Khorchide begrüßt Deutsch-Pflicht für ausländische Geistliche

    Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide begrüßt die geplante Deutsch-Pflicht für Imame und andere ausländische Geistliche. Dies sei „natürlich ein richtiger Schritt“, sagte er am Donnerstagabend in einem Interview mit FAZ.net. Dabei sei auch gut, dass die Deutsch-Pflicht „für alle Prediger gilt, also auch für katholische Priester. Das ist wichtig, sonst ist schnell von Diskriminierung die Rede.“

    Frankfurter Allgemeine
    Deutschpflicht für Imame:
    „Sprachtests sind nur ein erster Schritt“

    Das Bundeskabinett beschließt eine Deutschpflicht für Imame. Im Interview erklärt der Theologe Mouhanad Khorchide, was er sich davon erwartet – und was er verlangt.

    25. Oktober 2019


    International Quran News Agency
    گروه بین‌الملل ــ کنفرانس بین‌المللی با موضوع «قرآن در بستر تاریخی‌» ۱۷ آبان‌ماه در دانشگاه «مونستر» آلمان برگزار می‌شود

    در این کنفرانس اساتید برجسته‌ای از اقصی نقاط جهان به ارائه مقاله خواهند پرداخت. سخنران کلیدی این کنفرانس عزیز العظمه، استاد تاریخ دانشگاه اروپای مرکزی در «بوداپست» مجارستان و عنوان سخنرانی وی «قرآن در بستر تاریخی‌» است

    21. Oktober 2019

    evangelisch.de
    „Sex gilt als eine Gabe Gottes“

    Zwangsehen, Homophobie und Sexmigranten: Wenn Medien heute über Muslime berichten, dann fallen schnell Kampfbegriffe wie diese. In seinem Buch „Liebe, Sex und Allah. Das unterdrückte erotische Erbe der Muslime“ öffnet Ali Ghandour hingegen den Blick in eine Welt sexueller Ungezwungenheit und Vielfalt, die im Westen wie in der muslimischen Welt heute weitgehend unbekannt ist.

    18. Oktober 2019

    REGIOTRENDS
    Die zeitliche Dimension der Muße – Der Sonderforschungsbereich 1015 der Universität Freiburg veranstaltet im Wintersemester (ab 24. Oktober) eine Vortragsreihe

    Den Abschluss bildet Prof. Dr. Milad Karimi der am 30. Januar 2020 einen Vortrag mit dem Thema „In der Zeit nicht in der Zeit sein. Zur Zeitlichkeit und Muße aus dem Geiste des Islam“ über die Bedeutung der Muße im Islam hält.

    16. Oktober 2019

    idw - Informationsdienst Wissenschaft
    Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhl feiert Jubiläum mit Veranstaltung zu „Religion und Selbstkritik“

    Der Eugen-Biser-Stiftungslehrstuhl für Religions- und Subjektphilosophie der Hochschule für Philosophie München (HFPH) feiert sein 5-jähriges Bestehen mit einer Podiumsdiskussion zum Thema „Religion und Selbstkritik“. Am Mittwoch, 23. Oktober 2019, diskutiert Lehrstuhlinhaber und HFPH-Professor Georg Sans SJ mit Ahmad Milad Karimi, Professor und stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, sowie dem Juniorprofessor für Katholische Theologie im Angesicht des Islam der Philosophisch-Theologischen Hochschule Frankfurt Sankt Georgen, Tobias Specker SJ. Die Veranstaltung in der Aula der HFPH (Kaulbachstraße 31/33, München) beginnt um 19:00 Uhr.

    16. Oktober 2019

    EMS-VECHTE-SURFER.de
    Akademieabend mit Religionswissenschaftler Khorchide im LWH

    „Gehört der Islam zu Deutschland?“ – Seit fast zehn Jahren wird um geeignete Antworten auf diese Frage gerungen. Aber von welchem Islam ist die Rede? Welcher Zusammenhang besteht zwischen islamistischer Gewalt und wörtlicher Auslegung des Koran?
    Mit diesen Fragen wird sich der Islam- und Religionswissenschaftler Prof. Mouhanad Khorchide am 11. November im Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) Lingen beschäftigen.

    15. Oktober 2019

    AGENDA MAGASIN
    Dette er feministisk islam

    Først og fremst bruker mange kvinnelige teologer ikke begrepet feminisme i det hele tatt, når de skal tolke Koranen utfra et likestillingsperspektiv. Den tyske teologen Dina El-Omari sier i et intervju at begrepet islamsk feminisme ofte blir brukt i debatter, uten at det blir definert hva det betyr. El-Omari mener at begrepet er bredt og kan deles inn i flere grener.

    9. Oktober 2019

    Katholische Presseagentur Österreich
    Salzburg: Uni-Lehrgang „Migrationsmanagement“ in St. Virgil

    Ab dem Sommersemester 2020 veranstalten die Universität Salzburg und das kirchliche Bildungszentrum St. Virgil gemeinsam diese dreijährige berufsbegleitende Ausbildung. Unter den hochkarätigen Referierenden des Lehrgangs finden sich Fachleute wie der Salzburger Kirchenhistoriker und Ökumene-Experte Dietmar Winkler, der Religionsrechtler Richard Potz, der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Mouhanad Khorchide, der Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk oder die ehemalige Bundesministerin und OSZE- Sonderbeauftragte im Kampf gegen Menschenhandel, Helga Konrad.

    30. September 2019

    Oberbergische Volkszeitung/Bergische Landeszeitung
    Pfarrer und Islamtheologe – Eine friedliche und fruchtbare Koexistenz ist möglich

    Bis auf den letzten Platz war der Saal im Gemeindezentrum Oberwiehl besetzt. Mehr als hundert Interessierte waren gekommen, um dem katholischen Pfarrer Hermann-Josef Frisch und dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide zuzuhören. Im Rahmen der Interkulturellen Woche sprachen die Religionsexperten über „Konfliktgeschichten zwischen Christen und Muslimen …“

    Oberberg aktuell
    Brücken bauen zwischen den Weltreligionen

    In einem Gesprächsabend haben sich der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Mouhanad Khorchide und der Autor und katholische Priester i.R. Hermann-Josef Frisch über Gründe und Lösungen für Konflikte zwischen den Religionen ausgetauscht.

    28. September 2019

    Tagesanzeiger
    Als Erotik von Allah noch gewollt war

    Theologe Ali Ghandour schildert in seinem neuen Buch die sinnliche Vielfalt bei den vormodernen Muslimen.

    26. September 2019

    sanktreinoldi
    „Und wenn es Gott nicht gibt?“

    Ein außergewöhnlicher Roadtrip durch den Islam
    mit Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi, Professor für Kalām, islamische Philosophie und Mystik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit anschließender Diskussion

    24. September 2019

    Deutschlandfunk
    Erotik im Islam
    „Sex ist eine Manifestation Gottes“

    Der islamische Theologe Ali Ghandour hat ein Buch über Liebe, Sex und Allah geschrieben. Strenggläubige Muslime und Islamkritiker provoziert er damit. Seine These: Vom Islam geprägte Gesellschaften waren einst freizügig. Mit den Kolonialherrn sei jedoch die rigide Moral gekommen, sagte er im Dlf.

    18. September 2019

    Katholische Kirche
    Tagung zum interreligiösen Dialog

    Bei der Tagung am 21. September wird der Islambeauftragte des Bistums, Pfarrer Dr. Ludger Kaulig aus Ahlen, in das Thema einführen. Die Islamwissenschaftlerin Dr. Dina El Omari wird über Herausforderungen und Chancen des christlich-islamischen Dialogs sprechen, und die Theologin Dorothee Fingerhut wird das Thema mit Blick auf interreligiöse Bildung betrachten.

    17. September 2019

    زيارة وفود العالم لمجمع الأديان بعثت رسالة تعايش تؤكدها وثيقة القاهرة

    زارت وفود الوسطية ضيوف مؤتمر مصر لبناء الدول الذى نظمته وزارة الأوقاف فى دورة المجلس الأعلى للشئون الإسلامية الثلاثين مجمع الأديان بمصر القديمة والقلعة

    16. September 2019

    hr2 kultur
    Der Islampädagoge Mouhanad Khorchide spricht über den historischen Kontext des Korans

    Er ist Professor für Islampädagogik und Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. Dort ist er unter anderem zuständig für die Ausbildung islamischer Religionspädagogen.

    11. September 2019

    ZEITonline.de
    „Ich liebe Allah, und ich liebe den Sex“

    Damaskus, Bagdad und Kairo waren einst Stätten einer erotischen Hochkultur. Davon ist heute kaum mehr etwas übrig. Der islamische Theologe Ali Ghandour erklärt, wie es dazu kam und wieso er sich gerade als Muslim eine neue Kultur der Lust ersehnt

    31. August 2019

    Deutschlandfunk Nova
    Unbekannte Offenheit
    Muslime, die Liebe und der Sex

    „Liebe, Sex und Allah - das unterdrückte erotische Erbe der Muslime“ heißt das neue Buch von Ali Ghandour. Der wissenschaftliche Mitarbeiter am Zentrum für Islamische Theologie an der Universität Münster dokumentiert in seinem Buch, wie vergleichsweise offen Musliminnen und Muslime mit dem Thema Sexualität über Jahrhunderte umgegangen sind.

    28. August 2019

    Nordstadtblogger
    Über den streitbaren Gott, der gern mitdiskutiert: Zeugnisse eines anderen Islam – von Toleranz und Größe – in Dortmund

    Prof. Dr. Ahmad Karimi steht für einen ganz anderen Islam als jenen, der uns in der jüngsten Vergangenheit immer wieder durch Dogmatismus, Intoleranz und abscheuliche Gewalttaten begegnet ist – bis in die Gegenwart. Als er, das afghanische Flüchtlingskind, Jahrgang 1979, mit seinen Eltern in Hessen eine neue Heimat fand, fing alles praktisch bei Null an. Oder, nicht ganz.

    Denn sein Verständnis des Islam hebt an mit dessen gewaltiger Kulturtraditionen, vor deren Vergewaltigung durch Fundamentalismus und Extremismus die Familie fliehen musste. Sein Bezugspunkt ist jene Epoche, als im arabischen Sprachraum des Orients bis nach Spanien über ein halbes Jahrtausend – im Mittelalter wohlgemerkt – die Wissenschaften, die Philosophie blühte. Weitgehend geforscht und disputiert werden konnte, ohne dass dies Verfolgung nach sich zog. Und die großen Religionen friedlich nebeneinander, teils auch miteinander lebten.

    11. August 2019

    Deutschlandfunk Kultur
    Vegetarismus im Islam

    Blumenkohl statt Schlachtopfer

    Zum muslimischen Opferfest gehört das Schlachten eines Tieres. Denn das Fest erinnert an die Geschichte von Ibrahim, der anstelle seines Sohnes schließlich ein Tier opferte. Vegetarisch lebende Muslime stellt das vor große Herausforderungen. […] „In der Tat haben wir im Koran eine klare Erlaubnis, Fleisch zu konsumieren“, sagt die islamische Theologin Asmaa El Maaroufi. […] „Also es ist eine Aufforderung, aber dennoch ist darin keine Verpflichtung. Es nicht zu tun, stellt keine Sünde dar. Demnach mache ich mich nicht sündig, wenn ich von diesem Fleisch nicht esse.“

    8. August 2019

    RP ONLINE
    Der Mönch und der Muslim

    Erzähl mir von Deinem Glauben, und ich erzähle Dir von meinem: Begegnungen eines Christen und eines Muslim sind in dem neuen Buch: „Im Herzen der Spiritualität“ festgehalten.

    3. August 2019

    IslamIQ
    Diskursanalytische Zugänge in der frühen Koranexegese

    Akademiker widmen sich den wichtigen Fragen unserer Zeit. IslamiQ möchte zeigen, womit sich muslimische Akademiker aktuell beschäftigen. Heute mit Kamil Öktem über die Koranexegese von Fahr ad-Dîn ar-Râzî.

    29. Juli 2019

    Katholische Presseagentur Österreich
    Wien: Lehrgang über Religionskompetenz in Migrationsgesellschaft

    An Personen, die beruflich mit Migration und religiöser Diversität konfrontiert sind, richtet sich ein achtmonatiger Lehrgang des Wiener Kardinal König-Hauses. … Referenten des Lehrgangs sind u.a. der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi, die Theologinnen Regina Polak und Irene Klissenbauer, der Politologe Thomas Schmidinger …

    24. Juli 2019

    IslamIQ
    Saudi-Arabien und Hadsch
    Verpflichtung zur Pilgerfahrt oder zum Boykott?

    Die Hadsch, also die Pilgerfahrt nach Mekka und Medina ist eine Säule des Islam und Pflicht für alle, die es sich leisten können. Dennoch boykottieren manche Muslime die Pilgerfahrt, da sie das saudi-arabische Regime nicht unterstützen wollen. […] In den letzten Jahren gab es immer wieder Aufrufe zum Boykott vonseiten muslimischer Persönlichkeiten. Der deutsch-afghanische Religionsphilosoph Ahmad Milad Karimi, der am Zentrum für Islamische Theologie in Münster lehrt, positionierte sich hierzu im letzten Jahr deutlich.

    20. Juli 2019

    BR24
    Mehr als Kopftuchtutorials: Europäische Muslime auf Social Media

    Die Vielfalt, der sich in den sozialen Medien tummelnden muslimischen Influencer, ist groß.

    20. Juli 2019

    Salzburger Nachrichten
    Koran und Bibel über den Himmel

    Die Vorstellungen von Himmel in der Bibel gehen weit in die das Alte Testament zurück. Der himmlische Hofstaat des ugaritischen Göttervaters El ist noch heute im Chor der Engel präsent. Im Koran werden die Verheißungen des Paradieses heute vielfach sehr wörtlich im Sinne irdischer Genüsse verstanden – ein Lesart, der Mouhanad Khorchide widerspricht.

    9. Juli 2019 Deutschlandfunk
    Anselm Grün und Milad Karimi
    Zwei Mystiker begegnen sich

    Ein prominenter Benediktinermönch und ein prominenter muslimischer Religionsphilosoph schreiben gemeinsam ein Buch: „Im Herzen der Spiritualität“. Anselm Grün und Milad Karimi wollen zeigen, wie sich Muslime und Christen begegnen können. „Dieses Buch kann helfen“, findet unser Rezensent.

    25. Juni 2019

    Deutschlandfunk
    Heilige Schriften
    Wer spricht da?

    Auch Fachgespräche über die Bibel und den Koran haben auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund Platz. Ob darin Gotteswort zu lesen ist oder das Werk von Menschen, beschäftigte eine Expertenrunde, unter anderem mit dem Kirchenhistoriker Hubert Wolf und dem islamischen Theologen Mouhanad Khorchide.

    23. Juni 2019

    Die Tagespost
    Deutscher Staatsislam?

    „Der Staat sucht nach organisierten Ansprechpartnern, wenn es zum Beispiel um die Frage des islamischen Religionsunterrichts geht. Das Problem ist allerdings, dass bislang lediglich rund 20 Prozent der Muslime in Deutschland den bestehenden Verbänden angeschlossen sind“, erklärt der Münsteraner Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide. Deshalb hat er im März, zusammen mit anderen, die „Muslimische Gemeinschaft NRW“ gegründet. […]
    Mouhanad Khorchide möchte mit dem neu geplanten Verein den 80 Prozent nicht verbandlich gebundenen Muslimen in Deutschland eine Stimme geben.

    23. Juni 2019

    neues deutschland.de
    Der Rassismus der anderen

    Auf der Frankfurter Konferenz „Säkularer Islam und Islamismuskritik“ ging es um Feindbilder, „Identität“ und „Meinungstabus“.

    21. Juni 2019

    Quantara.de
    Khorchide: Dschihad ist Kampf gegen das Böse im Menschen

    Mit dem Begriff „Dschihad“ ruft der Koran nach Einschätzung des Islamwissenschaftlers Mouhanad Khorchide Menschen dazu auf, das Böse in sich selbst zu besiegen.

    20.6.2019

    Domradio.de
    Khorchide: Dschihad ist Kampf gegen das Böse im Menschen
    „Den Teufel besiegen“

    „Großer Dschihad“, das meint den Kampf des Menschen mit dem Bösen in sich selbst, erklärt der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide während einer christlich-muslimischen Bibelarbeit auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund.

    18.6.2019

    addendum
    Wie politisch ist der Islamunterricht in Österreich?

    Das Thema Islam und Schule steht angemessen weit oben auf der Tagesordnung der politischen und gesellschaftlichen Debatte in Österreich, seit die Wiener Lehrerin und Lehrergewerkschafterin Susanne Wiesinger ihre Erfahrungen an Wiener Brennpunktschulen im Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ öffentlich gemacht hat.

    18. Juni 2019

    Allgemeine Zeitung
    Westfalen wird ein guter Gastgeber

    Zu den Veranstaltungen mit Beteiligung der münsterschen Universität zählt zum Beispiel die Podiumsdiskussion „Heilige Texte – Ewige Wahrheiten!?“ Mit dabei sind unter anderem die beiden münsterischen Kirchenhistoriker Prof. Dr. Holger Strutwolf und Prof. Dr. Hubert Wolf sowie der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) der WWU, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide.

    Ruhr24
    Kirchentag 2019 in Dortmund: Alles was ihr wissen müsst kurz und knapp in der Übersicht

    Vom 19. bis 23. Juni findet in Dortmund der Evangelische Kirchentag statt – Top-Events, Wer kommt?, Veranstaltungsorte

    15. Juni 2019

    Wiesbadener Tagblatt
    Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi im Wiesbadener Roncalli-Haus

    Er schätzt Kant, liebt Rilke und Hollywood. Und er ist Professor für islamische Philosophie in Münster. Was treibt den 40-Jährigen, der einst aus Afghanistan flüchtete?

    14. Juni 2019

    Frankfurter Allgemeine
    Kein Appeasement mit dem Islamismus

    Die Professorin Susanne Schröter der Goethe-Universität und Direktorin des „Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam“ will die kritische Auseinandersetzung mit der Religion vorantreiben. Auch darum hat sie zur Konferenz „Säkularer Islam und Islamismuskritik“ eingeladen, auf der auch Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie in Münster, sprechen.

    5. Juni 2019

    Schaufenster Mettmann
    Ist der Islam dialogfähig?

    „Wie dialogfähig ist der Islam?“ Unter diesem Titel stand ein Impulsvortrag von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide anlässlich des ökumenischen Jahresempfangs in der evangelischen Kirche in Mettmann

    4. Juni 2019

    RP ONLINE
    Ist der Ramadan noch zeitgemäß?

    Am Dienstag beginnen die Feierlichkeiten zum Abschluss des Ramadan. Auch in Deutschland haben Muslime gefastet. Die Vorgaben sind streng, Fastende dürfen den ganzen Tag weder essen noch trinken. Der Verzicht ist aber nicht das Wichtigste.

    3. Juni 2019

    halloherne
    Eine Prophetentradition

    Am Ende der Fastenzeit war es soweit. 16 Kinder und Jugendliche aus der Gemeinde konnten ihre Erfolge groß feiern. Einen Monat lang haben sie den Koran auf Arabisch gelesen. Es gehört zur Tradition des Propheten, dass der Koran im Monat Ramadan von Anfang bis zum Ende durchgelesen wird.
    „Das ist, wie der Koran es auch sagen will, eine Liebeserklärung Gottes an die Menschen. Und wie lässt sich eine Liebeserklärung am besten zum Ausdruck bringen, wenn nicht durch Musik und Poesie?“, sagt der renommierte Islamwissenschaftler Prof. Ahmed Milad Karimi.

    2. Juni 2019

    Münstersche Zeitung
    Mut zum interreligiösen Gespräch

    Prof. Dr. Mouhanad Khorchide (Leiter des Zentrums für Islamische Theologie) und Prof. Dr. Clauß Peter Sajak (Professor für Religionspädagogik, Universität Münster) [warben] in einer Podiumsdiskussion dafür […], das interreligiöse Gespräch zu suchen. Dazu sei ein eigenes klares Selbstverständnis ebenso erforderlich wie offenes Interesse und der Wille zur Begegnung mit dem Gegenüber.

    23. Mai 2019

    Westfälische Nachrichten
    Zustrom zu neuer Organisation: Khorchide steht für weltoffenen Islam

    Vor rund drei Monaten hat der münsterische Islamtheologe Prof. Mouhanad Khorchide die Organisation „Muslimische Gemeinschaft NRW“ für einen weltoffenen Islam aus der Taufe gehoben. Khorchide freut sich über große Resonanz und hat größere Pläne.

    22. Mai 2019

    idw - Informationsdienst Wissenschaft
    Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG)
    Grundgesetz, Religionsfreiheit und Islam: AIWG veröffentlicht Debattenbeitrag

    Anlässlich des 70. Jubiläums des Grundgesetzes hat die Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG) heute einen Debattenbeitrag mit dem Titel „Grundgesetz, Religionsfreiheit und Islam“ veröffentlicht. Der Aufsatz wurde im Rahmen der Publikationsreihe AIWG in puncto herausgegeben und von Prof. Dr. iur. Çefli Ademi, Lehrstuhlinhaber der Professur für islamische Normenlehre und ihre Methodologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, verfasst. Prof. Ademi beleuchtet darin das Verhältnis des säkularen Rechtsstaats zu Religion im Allgemeinen und Islam im Speziellen und skizziert Ansätze eines verfassungsethischen Gemeinsinns im Islam.

    22. Mai 2019

    ZEITonline.de
    Islamunterricht
    Wie ich meine Frömmigkeit beweisen musste

    Im Jahr 2015 musste ich öffentlich meine Frömmigkeit beweisen – weil ich islamischer Religionslehrer werden wollte. Das Schulministerium in Nordrhein-Westfalen hatte 2011 das Fach Islamischer Religionsunterricht nach dem Vorbild des christlichen eingeführt, also konfessionsgebunden. Deshalb erteilen nun, angelehnt an das kirchliche Modell, vor allem Vertreter von Islamverbänden in einem islamischen Beirat eine gewissensbasierte Lehrerlaubnis für die angehenden Religionslehrer – die sogenannte Idschaza.

    13. Mai 2019

    ntv
    Baden-Württemberg
    Kretschmann lädt im Ramadan zum Fastenbrechen ein

    Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) lädt Muslime und Nicht-Muslime heute zum gemeinsamen Fastenbrechen ein. Eine Woche nach Beginn des Fastenmonats Ramadan treffen sie sich mit Kretschmann im Neuen Schloss in Stuttgart zu Gebet und Abendessen. Geplant ist auch ein Vortrag zum Thema „Innermuslimische Vielfalt – Reformdiskussionen unter Musliminnen und Muslimen“ vom Leiter des Zentrums für Islamische Theologie der Universität Münster, Mouhanad Khorchide.

    10. Mai 2019

    Deutschlandfunk
    Das Kopftuch
    Symbol der Würde oder Unterdrückung?

    Inwieweit das Kopftuch zum Islam gehört oder vielmehr Ausdruck einer politischen Auslegung dieser Religion ist, darum scheiden sich auch innerhalb der muslimischen Gemeinschaft die Geister. Auf einer Frankfurter Tagung sprachen dazu Menschen, die normalerweise gar nicht oder nur sehr ungern miteinander reden.

    Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek.

    Ebenfalls im Deutschlandfunk zum gleichen Thema. Der Stoff, aus dem Debatten sind

    Junge Welt
    „Kopftuchkonferenz“
    Triggerthema an der Uni

    Konferenz zur Bedeutung des islamischen Kopftuchs sorgt in Frankfurt am Main für Furore.

    Frankfurter Allgemeine
    Kopftuchkonferenz
    Wider den Opferkult

    Die umstrittene Frankfurter Kopftuchkonferenz markiert einen Wendepunkt: Sie löst Islamkritik vom Rassismus-Vorwurf und öffnet den Raum für eine freie Debatte.

    9. Mai 2019

    Welt.de
    DEBATTE IN FRANKFURT
    Alice Schwarzer beklagt „Sprechverbot“ für Kopftuch-Kritiker

    Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer hat ein „Sprechverbot“ für kritische Stimmen gegen den politisierten Islam beklagt. Jeder, der das Kopftuch kritisiere, werde angefeindet, sagte Schwarzer am Mittwoch auf einer Tagung zum muslimischen Kopftuch an der Frankfurter Goethe-Universität. Das spiele Rechtspopulisten in die Karten.

    Mannheimer Morgen
    Gesellschaft – Islamisches Kopftuch Diskussionsthema an der Universität Frankfurt/Hohe Sicherheitsvorkehrungen nach Anfeindungen
    Mehr als nur ein Kleidungsstück

    8. Mai 2019

    Spiegelonline
    Kopftuchkonferenz in Frankfurt
    Die offene Gesellschaft in der Zange

    Eine umstrittene Konferenz an der Universität in Frankfurt widmete sich dem „islamischen Kopftuch“. Ist es ein persönliches Accessoire oder Flagge der Islamisierung? Ein Thema, bei dem seit Jahrzehnten alle durchdrehen.

    Selten stand eine Konferenz der Frankfurter Universität derart im Fokus einer aufgeregten Öffentlichkeit wie heute. Es ging den ganzen Tag um das islamische Kopftuch und die Frage, ob es als Symbol der Würde der Frau oder ihrer Unterdrückung zu sehen sei.

    News4teachers
    Wie sinnvoll wäre ein Kopftuch-Verbot an Schulen? Alice Schwarzer: „Das ist kein Kleidungsstück, das ist ein Signal!“

    Für die einen ist es ein Zeichen von Identität, für die anderen eine Kampfflagge: Das islamische Kopftuch ist ein kontroverses Thema, das nun auf einer Konferenz in Frankfurt diskutiert wurde. Alice Schwarzer fordert ein Kopftuchverbot an Schulen. Wie sinnvoll wäre das?

    Deutschlandfunk
    Universität Frankfurt
    Kopftuch-Konferenz findet trotz Hetzkampagne statt

    Eine offenbar islamistische Gruppe hatte versucht, mit einer Internetkampagne eine Konferenz zum Thema Kopftuch an der Frankfurter Goethe-Universität zu verhindern. Die Kampagne, die sich auch gegen eine Professorin richtete, bewirkte das Gegenteil: Es gab 700 Anmeldungen – weit mehr als erwartet.

    Frankfurter Rundschau
    Kopftuch-Konferenz
    Das Kopftuch – zwischen Unterdrückung und Befreiung

    Eine Konferenz an der Frankfurter Goethe-Uni thematisiert die Bedeutung des islamischen Kopftuchs. Ein Besuch.

    5. Mai 2019

    Deutschlandfunk Kultur
    Muslimischer Theologe über Ramadan und Toleranz
    „Gott schaut nicht auf die Uhr“

    Beim Fasten geht es wie bei anderen religiösen Regeln um die innere Haltung, sagt der Gründer der Muslimischen Gemeinschaft NRW, Mouhanad Khorchide. Er plädiert für einen weltoffenen, toleranten Islam und trägt diese Botschaft auch nach Ägypten.
    Der Beitrag kann auch hier nachgehört werden.

    2. Mai 2019

    Badische Zeitung
    Religionsphilosoph Ahmad Milad Karimi sprach in Freiburg über Heimat und den Islam

    Im Rotteck-Gymnasium war Ahmad Milad Karimi zu Gast. Der Religionsphilosoph und Koranübersetzer sprach über Fluchterfahrungen und das Ankommen in Deutschland, über Heimat und über den Islam. Dabei erklärte er kritische Koranstellen und warum er nachts vor keiner roten Ampel anhält.

    1. Mai 2019

    Deutschlandfunk
    Der Religionsphilosoph Milad Karimi über den Islam
    Sich als Frage begreifen

    „Ich denke deutsch, ich bete arabisch, ich zähle persisch und ich liebe die Musik des indischen Subkontinents.“ Das schreibt der Religionsphilosoph Milad Karimi. 1979 in Afghanistan geboren, lebt er seit etwa 25 Jahren in Deutschland – und ist Professor. Ein „ungewöhnlicher Bildungsweg“, sagt er.

    22. April 2019

    Kirche+LebenNetz
    Ist die Regelung des Islam-Unterrichts in NRW verfassungswidrig?

    Der frühere Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen, Michael Bertrams, hält die geplante Neuordnung des islamischen Religionsunterrichts an den öffentlichen Schulen von NRW für verfassungswidrig. […] In dem Buch „Im Herzen der Spiritualität“, das der Freiburger Herder-Verlag dieses Jahr herausgegeben hat, bekennt er: „Ich selber bin ein Verfassungspatriot in Deutschland und liebe die Scharia, ich bin auch ein streng praxisorientierter Muslim und lebe einen authentischen Islam.“

    21. April 2019

    Badische Zeitung
    „Ich liebe die Scharia“

    Er ist Professor für Islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster, Koran-Übersetzer und ein Streiter für den Dialog zwischen den Religionen: Jetzt kommt Ahmad Milad Karimi nach Freiburg.

    11. April 2019

    Badische Zeitung
    Was Christen und Muslime eint und was sie trennt

    Wer Kluges über den Islam, das Christentum und das Verhältnis beider Religionen zueinander erfahren möchte, sollte das Buch des Benediktiner-Mönchs Anselm Grün und des islamischen Philosophen Ahmad Milad Karimi „Im Herzen der Spiritualität“ lesen. …

    10. April 2019

    Die Glocke online
    Die Rolle der Frau im Islam

    Einen Einblick in die Rolle der Frau im Islam hat Dr. Dina El Omari, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Islamische Theologie der Uni Münster und Vertreterin einer feministischen Koranauslegung, in einem Vortrag im Haus Siekmann in Sendenhorst gegeben.

    8. April 2019

    SRF
    Anselm Grün und Ahmad M. Karimi: Schätze der Spiritualität
    Sternstunde Religion auf SRFKultur

    Kann ein Dialog zwischen Christentum und Islam gelingen? Was ist über alle Differenzen hinweg das Verbindende? Wie weit kann das Verständnis gehen, ohne die eigene Tradition dabei preiszugeben? …

    Im Gespräch mit Olivia Röllin zeigen Anselm Grün und Ahmad Milad Karimi, was den Austausch erschwert, wo Gläubige Abstriche machen müssen und wie es um den absoluten Wahrheitsanspruch der jeweiligen Religion steht.

    2. April 2019

    Quantara.de
    Islamischer Theologe Khorchide: Gegen Terror die Solidarität der Gesellschaft setzen

    Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide sieht nach dem Anschlag in Neuseeland auch in Deutschland die Gefahr von Angriffen auf Muslime. Die Anspannung bei Extremisten auf beiden Seiten habe zugenommen, sagte Khorchide.

    „Umso wichtiger ist eine stärkere Solidarität in unserer Gesellschaft“, erklärte der Direktor des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. Nach dem Anschlag im neuseeländischen Christchurch sei die Bevölkerung in der Trauer und in der Solidarität mit den Opfern vereint gewesen.

    Quantara.de
    Mouhanad Khorchides Buch „Gottes Offenbarung in Menschenwort“
    Ein Koran für die Moderne

    Mit dem ersten Band seines auf 17 Werke angelegten Koran-Kommentars legt Herausgeber Mouhanad Khorchide von der Universität Münster eindrucksvoll seinen Ansatz einer Brücke zwischen einem traditionellen und dem modernen wissenschaftlichen Verständnis des Koran vor. Musa Bagrac hat das Buch gelesen.

    evangelisch.de
    Islamischer Theologe Khorchide würdigt Kirchentag

    Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide hat den Dialog unter den Religionen auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag gewürdigt. "Ich schätze am Kirchentag, dass es eine Selbstverständlichkeit geworden ist, dass auch andere Konfessionen und Religionen stark eingebunden sind", sagte Khorchide in Münster dem Evangelischen Pressedienst (epd).

    27. März 2019

    Deutschlandfunk
    Mouhanad Khorchide als Youtuber
    „Salam, ihr Lieben“

    Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide beantwortet online Alltagsfragen junger Musliminnen und Muslime. Als Influencer will er salafistischen Internetpredigern etwas entgegensetzen und liberale Muslime für einen neuen Verein gewinnen.

    evangelisch.de
    Islamischer Theologe Khorchide gründet muslimische Gemeinschaft

    Der Verein, der für einen weltoffenen Islam stehen soll, will den nicht organisierten Muslimen in Deutschland eine Stimme geben, wie es in der Gründungserklärung heißt. Vorsitzender ist Khorchide, der Direktor des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster ist.

    WDR
    Münsteraner Theologe gründet Islam-Gemeinschaft

    Der Münsteraner Theologe Mouhanad Khorchide hat eine neue islamische Gemeinschaft gegründet. Die „Muslimische Gemeinschaft NRW“ soll für einen weltoffenen Islam stehen. Wichtig ist Khorchide, dass die neue Gemeinschaft nicht aus dem Ausland finanziert wird, wie zum Beispiel die türkische Ditib.

    26. März 2019

    Kirche+LebenNetz
    „Soll Stimme der nicht organisierten Muslime sein“
    Theologe Khorchide aus Münster gründet islamische Gemeinschaft

    Die „Muslimische Gemeinschaft NRW“ stehe für einen weltoffenen Islam, sagte der Direktor des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster am Dienstag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

    25. März 2019

    Domradio.de
    Theologe Khorchide zur Ausbildung von Imamen an den Unis
    Überangebot an islamischer Theologie

    Es sei ein Überangebot an islamisch-theologischen Zentren an deutschen Universitäten, sagte der muslimische Theologe und Direktor des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster Mouhanad Khorchide in Mülheim an der Ruhr. Auf einer Tagung über die Islamische Theologie in Deutschland zeigt er auf, dass sechs und demnächst sieben Einrichtungen in der Bundesrepublik zu viel seien, „weil wir kein Personal haben“.

    21. März 2019

    N│DR Kultur
    „Spiritualität ist das Verbindende“

    Muslim trifft Christ. Einander zu begegnen, um das Gemeinsame und auch das Trennende kennenzulernen, ist heute wichtiger denn je. […] Ahmad Milad Karimi, Religionsphilosoph und Islamwissenschaftler am Zentrum für Islamische Theologie an der Wilhelms-Universität Münster, und der Benediktinerpater Anselm Grün sind noch einen Schritt weiter gegangen: Sie haben ein Buch über ihren gemeinsamen interreligiösen Weg geschrieben.

    Westfälische Nachrichten
    Das Experiment
    Thilo Sarrazin debattiert mit Mouhanad Khorchide über den Islam

    Münster – Es war ein eigenwilliger Abend in Münster: Der umstrittene Autor Thilo Sarrazin diskutiert seine islamkritischen Thesen mit dem münsterischen Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide. Wie geht so ein interessantes Experiment aus?

    Domradio.de
    Proteste begleiten Sarrazin-Lesung in Münster
    Khorchide wirft Autor „Zerrbild des Islam“ vor

    Begleitet von Protesten hat Thilo Sarrazin in Münster aus seinem Buch „Feindliche Übernahme“ gelesen und seine Thesen zur Bedrohung der Gesellschaft durch den Islam bekräftigt. Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide konterte vehement.

    WDR
    Brisante Debatte über den Islam in Münster

    Bei einer Veranstaltung in Münster sind am Dienstagabend (19.03.2019) der umstrittene Islamkritiker und Buchautor Thilo Sarrazin und Islam-Professor Mouhanad Khorchide aufeinander getroffen.

    16. März 2019

    Deutschlandfunk Kultur
    Eine Lange Nacht über das heilige Buch der Muslime
    Die Blumen des Koran

    Für gläubige Muslime – 1,5 Milliarden weltweit – hat Mohammed den heiligen Koran in seinem Herzen empfangen. Der Koran aber spiegelt nicht bloß die Gedankengänge eines Einzelnen wider – er ist das Resultat eines jahrzehntelangen Dialogs zwischen dem Propheten, seiner Gemeinde und der jüdisch-christlichen Umgebung. …

    9. März 2019

    Deutschlandfunk Kultur
    Islam und Moderne
    Der Islam ist eine Religion unter vielen

    Es gibt nicht den einen Islam. Es gibt auch keine Kirche, Institution oder allgemeingültige Lehrmeinung darüber, was der Islam genau ist.  …

    „Der Himmel gehört nicht nur den Muslimen“ von Mouhanad Khorchide – Podcast vom 9. März 2019, Deutschlandfunk Nova

    5. März 2019

    IslamIQ
    Karimi: Wünsche mir mehr Treffen zwischen Christen und Muslimen

    Der Münsteraner Islamwissenschaftler Milad Karimi wünscht sich mehr Begegnungen zwischen Christen und Muslimen. Dabei müsse es um einen „Dialog des Respekts“ statt eines „Dialogs der Angst“ gehen …

    27. Februar 2019

    Deutschlandfunk
    Bundespräsident: Welcher Islam gehört zu Deutschland?

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte zu einer gepflegte Debatte über Religion und Demokratie ins Schloss Bellevue eingeladen. Doch er wurde von dem islamkritischen Publizisten Hamed Abdel Samad mit seinem Glückwunsch-Telegramm an den Iran konfrontiert. Nicht die einzige Kontroverse des Abends.

    Frankfurter Allgemeine
    Plurireligiös

    Kommentar zum „Forum Bellevue“ von Hannah Bethke in der Frankfurter Allgemein

    Religiöser Extremismus bestätigt momentan für viele Menschen die Überzeugung, Religion bedeute grundsätzlich immer etwas Schlechtes. Dass die Sache nicht ganz so einfach ist, veranschaulicht Steinmeiers Podium „Forum Bellevue“.

    MIGAZIN
    Von der „Rückkehr der Religion“ ist die Rede. Debatten über den Islam scheinen das zu belegen. Am Dienstag diskutiert der Bundespräsident mit Gästen darüber und stellt eine eigene Gretchenfrage: Wie viel Religion braucht und verträgt die Demokratie?

    … Für mehr Klarheit hatte er für seine Reihe, in der es um Herausforderungen für die Demokratie geht, Religionsexperten nach Berlin eingeladen: den Religionssoziologen Hans Joas, den islamischen Theologen Mouhanad Khorchide und die Journalistin Evelyn Finger („Die Zeit“). Sie diskutierten über die heutige Bedeutung von Glauben für die Gesellschaft, über Trennung von Staat und Kirche und eine Frage, die Steinmeier in Ableitung des umstrittenen Satzes, dass der Islam zu Deutschland gehört, so stellte: „Welcher Islam gehört zu Deutschland?“

    26. Februar 2019

    PRO Christliches Medienmagazin
    Steinmeier: „Glaube ist mit Wucht zurückgekehrt“

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat am Dienstag [… bei der Gesprächsreihe „Forum Bellevue“] erklärt, das Interesse der Menschen an Religion sei ungebrochen. Zwar würden die Kirchen leerer, aber viele suchten im Glauben nach Heimat, Zugehörigkeit und Orientierung. […] Glaubensfragen seien „mit einiger Wucht“ in die Öffentlichkeit zurückgekehrt. Dies darf laut Steinmeier aber nicht zur Ablehnung von Menschen anderer Überzeugungen führen […] Die Frage sei nicht, ob der Islam zu Deutschland gehöre, denn das sei angesichts der vielen muslimischen Bürger in Deutschland längst geklärt. Stattdessen müsse gefragt werden, welcher Islam zu Deutschland gehöre.

    14. Februar 2019

    N│DR Kultur
    „Gott ist darüber erhaben, beleidigt zu werden“

    Vor dreißig Jahren, am 14. Februar 1989, verurteilte das iranische Staatsoberhaupt Ayatollah Khomeini den Schriftsteller Salman Rushdie mit einer Fatwa zum Tode. Rushdies Buch "Die satanischen Verse“ sei "gegen den Islam, den Propheten und den Koran" gerichtet, hieß es. Die Fatwa gilt auch heute noch. Sie ist ein Beispiel für den Umgang mit Blasphemie in islamisch geprägten Ländern. Doch was sagen islamische Gelehrte und die heiligen Schriften des Islam dazu?

    Ein Kommentar von Mouhanad Khorchide
    1. Februar 2019

    Westfälische Nachrichten
    Islamtheologie: Neuer Status

    Das Zentrum für islamische Theologie an der Universität Münster soll einen neuen Status erhalten. Die Uni will es zum Fachbereich aufwerten.

    29. Januar 2019

    WWU Münster
    Zentrum für Islamische Theologie stärkt Beziehung zu Ägypten

    Das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) intensiviert seine Beziehung zu Ägypten: Anlässlich der Eröffnung der neu gegründeten „Internationalen Akademie für die Ausbildung von Imamen und Seelsorgerinnen und Seelsorgern“ war Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Leiter des ZIT, jetzt auf Einladung des ägyptischen Religionsministers Dr. Mohammed Mokhtar Guma zu Gast in Kairo.

    21. Januar 2019

    Quantara.de
    Potsdamer Voltaire-Preis für afghanischen Philosophen Milad Karimi

    Der afghanische Philosoph Ahmad Milad Karimi ist mit dem Voltaire-Preis 2019 der Universität Potsdam geehrt worden. […] Milad Karimi sei ein Vermittler zwischen den Kulturen und verfüge über ausgezeichnete Fachkenntnisse, hieß es zur Begründung. Der Voltaire-Preis wurde zum dritten Mal vergeben. […]
    „Mit Expertise und Leidenschaft schafft er Verständnis für das Andere und greift Kernthemen wie religiöse Praxis, Toleranz und Zeugnis oder Verständnis des Anderen auf“, betonte der Vizepräsident der Universität Potsdam, Florian Schweigert, in seiner Laudatio.

    Universität Potsdam
    Voltaire-Preisträger 2019: Ahmad Milad Karimi

    Die Universität Potsdam vergibt in diesem Jahr zum dritten Mal den „Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz“. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an den afghanischen Philosophen Prof. Dr. Ahmad Milad Karimi und würdigt seine außerordentliche fachliche Breite und seine Vermittlung zwischen den Kulturen. Die Jury hat sich einhellig für Ahmad Milad Karimi entschieden.

    rbb Kultur
    Voltaire-Preis der Uni Potsdam an afghanischen Philosophen

    Ahmad Milad Karimi nahm den mit 5.000 Euro dotierten Voltaire-Preis für Toleranz, Völkerverständigung und Respekt vor Differenz entgegen.

    7. Januar 2019

    Der Standard
    Islamwissenschafter: „Die Aufklärung ist nicht die Lösung aller Probleme“

    Ahmad Milad Karimi über die Krise des Islam, Aufklärung als Ideologie und das Kopftuch als Ausdruck religiöser Empfindsamkeit.

  • 2018

    10. Dezember 2018

    myScience
    „Der Koran ist ein Text seiner Zeit“

    Sie ist bodenständig, wertkonservativ und zugleich modern: Islamwissenschaftlerin Dr. Dina El Omari vom Zentrum für Islamische Theologie (ZIT). Die 36-Jährige will in die Tiefen ihrer Religion vordringen und den Koran mit einer gewissenhaft-akribischen Analyse aus der bisher patriarchalisch anmutenden Ecke herausholen. Der Arbeitstitel ihrer Habilitation, an der sie seit 2013 arbeitet, ist ein Fingerzeig: "Das Menschenpaar im Koran unter Berücksichtigung der Geschlechterfrage - der Versuch einer zeitgenössischen Korankommentierung".

    22. November 2018

    Quantara.de
    „Wir brauchen Räume für kritische Selbstreflexion“

    Gibt es einen feministischen Islam? Eine eindeutige Definition zumindest gibt es nicht. Vielmehr unterschiedliche Deutungen und vor allem muslimische Theologinnen, die den Begriff "Feminismus" nicht verwenden für das, was sie machen: den Koran geschlechtergerecht auslegen. Ein Gespräch mit der Theologin Dina El Omari

    27. Juli 2018

    Westfälische Nachrichten
    Kooperation des Zentrum für islamische Theologie

    Die Akademie [Academie Internationale de Lyon ] will in Ägypten Imame ausbilden, um so, […] in Ägypten den Blick für einen weltoffenen modernen Islam zu öffnen.
    Helfen wird […] dabei das Zentrum für islamische Theologie der Universität Münster. Ein Kooperationsvertrag wurde jetzt geschlossen. Mouhanad Khorchide , der schon seit Jahren enge Kontakte nach Ägypten, einem der größten islamisch geprägten Länder pflegt, freut sich, auf diese Weise auch stärkeren Zugang zu den Menschen in den islamisch geprägten Ländern zu finden, wie er sagt.

    18. Mai 2018

    Frankfurter Rundschau
    „Islam und Moderne müssen keine Gegensätze sein“

    Der Wissenschaftler aus Münster, Mouhanad Khorchide, verweist auf fortschrittliche Ansätze in der klassischen islamischen Theologie.

    14. Mai 2018

    Deutschlandfunk Kultur
    Mouhanad Khorchide über mangelnde Verständigung
    Islamische Fundamentalisten profitieren von der AfD-Rhetorik

    Mouhanad Khorchide im Gespräch mit Anne Françoise Weber im Deutschlandfunk Kultur

    Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide wirft der AfD vor, durch Polarisierung die Gesellschaft zu spalten. Und das würde auch islamischen Fundamentalisten in die Hände spielen. Khorchide plädiert für einen stärkeren Austausch über Kultur und Alltagsthemen.

    27. April 2018

    Forum Dialog
    Feministische Lesart des Korans:
    Potenziale und Herausforderungen

    Islam kompakt – Muslime erzählen 2018
    Am 19. April 2018 veranstalteten wir gemeinsam mit Dr. Dina El Omari im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Islam Kompakt“ ein Gesprächsabend zum Thema „Feministische Lesart des Koran – Herausforderungen und Potenziale“.

    5. Februar 2018 Domradio.de
    Islamprofessor ruft zum Boykott der Kaaba in Mekka auf
    Islam als zivile Religion schützen

    Die Kaaba in Mekka bildet alsHaus Gottes das zentrale Heiligtum des Islams und gilt als elementares Pilgerziel. Umso bemerkenswerter ist der Vorschlag des Islamwissenschaftlers Ahmad Milad Karimi, den Besuch der Kaaba zu boykottieren.

  • 2017

    Jan. 2017

    IslamIQ
    Iqbal-Tag 2017

    Die Muhammad Iqbal Forschungsstelle organisierte anlässlich des Geburtstages des muslimischen Denkers Muhammad Iqbal vor 140 Jahren den Iqbal-Tag. Die Veranstaltung widmete sich dem Motiv der Reise.

    02.
    Mrz.

    Heinrich Böll Stiftung
    „Die Kommunen müssen stärker mit liberalen Muslimen zusammenarbeiten“
    Die Aufnahme einer großen Zahl von Geflüchteten in Städten und Gemeinden hat auch die innerdeutsche Diskussion darüber, ob der Islam zu Deutschland gehört, zugespitzt. Von den Geflüchteten können allerdings neue Impulse für den interkulturellen Dialog ausgehen. Darüber und über islamischen Religionsunterricht, die Attraktivität des Salafismus und Gelassenheit im Kopftuchstreit sprachen wir mit Mouhanad Khorchide, Professor für islamische Religionspädagogik am Zentrum für islamische Theologie (ZIT) an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

  • 2016

    09. Nov. Ausstellung des Integrationsbüros Orte des Glaubens im Kreishaus betrachten
    Die Ausstellungseröffnung war eingebettet in eine Podiumsdiskussion unter dem Thema „Rahmen und Grundsätze eines aufrechten, konstruktiven, interreligiösen Dialogs“. Auf der Bühne des Kreistagssitzungsaales haben die drei Religionswissenschaftler Professor Johannes Heil, Rektor der Jüdischen Hochschule Heidelberg, Professor Joachim Valentin, Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich Katholische Theologie, und Professor Ahmad Milad Karimi, stellvertretender Leiter des Zentrums für Islamische Theologie Münster, diskutiert.
    31. Jul. Her nefis ölümü tadacaktir
    İslam insanı bir bütün olarak ele alır ve İslam’da insanın varlığı ancak tam anlamıyla Allah’a teslimiyet ile anlam kazanır. Bu anlamda İslam, insanın ahiret gününü bekleyerek Allah’ın isteklerine koşulsuz teslim olması demektir. (sabahulkesi)
    31. Jul. Empört euch? Bildet euch!
    Zuletzt war der islamische Religionsphilosoph Ahmad Milad Karimi in der Ö 1-Sendung "Im Gespräch" zu hören. Und er erklärte, dass Lessings "Nathan der Weise" zutiefst islamisch geprägt sei und auf dem Koran-Zitat "Wetteifert in guten Taten" basiere. Dass Goethe die 114. Sure des Koran (ein Plädoyer für Gott und gegen die Einflüsterer) selbst auf Arabisch niederschrieb. Oder dass Aufklärung und Islam bezüglich Gelehrsamkeit nicht zwingend ein Widerspruch sei. Aber wer will so etwas heute schon wissen? (Kurier.at)
    29. Jul. Milad Karimi: „Es geht um Vertrauen, um Wahrhaftigkeit.“
    Am 19. Juli 2016 wurde Prof. Dr. Milad Karimi von der Rektorin der Universität Münster, Ursula Nelles, in Anwesenheit der Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft (SPD), offiziell zum Professor für „Kalām, Islamische Philosophie und Mystik“ am Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) an der Universität Münster ernannt. (Islam-blogger.de)
    26. Jul. Vom Flüchtlingskind zum Professor
    Milad Karimi hatte kaum Chancen. Aber er hat sie genutzt. Das Flüchtlingskind aus Afghanistan, in Camps aufgewachsen, ist mit 37 Jahren Professor für Islamwissenschaften und renommierter Autor. Die Geschichte einer ungewöhnlichen Karriere. (Westfälische Nachrichten)
    26. Jul. Milad Karimi zum Professor berufen
    Nach Jahren des Wartens konnte am Islamischen Zentrum der Universität Münster der zweite Professor vereidigt werden. (IslamIQ)
    26. Jul. Zwei Fragen an Prof. Milad Karimi
    Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn wieder ein Anschlag wie in Nizza, München oder Ansbach passiert ist? Empfinden Sie Ratlosigkeit? (Westfälische Nachrichten)
    21. Jul. Über die Frömmigkeit
    Wann ist man fromm? Woran muss man glauben, was tun? Solche Fragen stellen sich Muslime schon seit Jahrhunderten. Und es gibt verschiedene Antworten darauf. Klar scheint zu sein, der bloße Vollzug einer religiös beabsichtigten Handlung reicht nicht aus. Klar scheint auch zu sein, Frömmigkeit entzieht sich dem Urteil anderer Menschen. (Deutschlandfunk)
    21. Jul. Nach einstimmigem Beiratsbeschluss berufen
    Milad Karimi wird Professor für Islamische Theologie in Münster - stellvertretender Vorsitzender des ZMD Mohammed Khallouk gratuliert zur Professur. (Islam.de)
    20. Jul. "Sie leisten eine wichtige Aufgabe"
    Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat am Dienstag das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) in Münster besucht. Das Zentrum zählt inzwischen über 600 Studierende. (Domradio.de)
    19. Jul. Milad Karimi: Endlich richtiger Professor
    Nach Jahren des Wartens konnte am Islamischen Zentrum der Universität Münster endlich der zweite Professor vereidigt werden: Milad Karimi. An dem Festakt nahm sogar NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft teil. (Münstersche Zeitung)
    19. Jul. Milad Karimi ist neuer Professor am Institut für Islamische Theologie
    In Münster am Institut für Islamische Theologie, wo sie ausgebildet werden, gibt es nach langem Streit mit muslimischen Verbänden jetzt einen neuen Professor: Milad Karimi. Der 37-Jährige Afghane möchte die Diskussion um den Islam in Deutschland vorantreiben. (WDR)
    19. Jul. Ministerpräsidentin besucht Islam-Zentrum
    Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (l.), Rektorin Ursula Nelles und Mouhanad Khorchide (r.) gratulierten Milad Karimi zu seiner Ernennung. Bei einem Besuch der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) hat sich die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am heutigen Dienstag (19.7.) über die Arbeit des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) informiert. (Myscience.de)
    19. Jul. Milad Karimi: Endlich richtiger Professor
    Es war eine „gute Gelegenheit“, wie Universitätsrektorin Ursula Nelles sagt – und damit stark untertreibt. Der Rahmen für die Vereidigung von Milad Karimi als Professor des Zentrums für islamische Theologie ist perfekt. Sogar die Ministerpräsidentin des Landes, Hannelore Kraft, ist am Dienstagnachmittag dabei. (Westfälische Nachrichten)
    27. Jun. „Es braucht keinen deutschen Islam“
    Milad Karimi lehrt in Münster islamische Theologie, er kam einst als Flüchtling aus Kabul nach Deutschland. Nun fordert er, wir sollten hier „mehr Islam wagen“. (TAZ)
    22. Jun. Der Humanismus und die Werte
    Gehört der Humanismus zu Deutschland? Mit dieser Leitfrage beschäftigte sich eine Tagung der Humanistischen Akademie Deutschland am vergangenen Wochenende in Stuttgart. […] Khorchides Ziel ist es jedoch, diese weite Distanz trotz aller konzeptionellen Gegensätze und Schwierigkeiten zu überbrücken. Denn im Ziel sei man sich doch weitgehend einig: Eine Wertebildung zu erreichen, die Menschenrechte, Humanität und Toleranz ermöglicht. (Diesseits.de – Humanistischer Pressedienst)
    18. Jun. "Jegliche Form der Ausbeutung ist im Islam verboten"
    Der Soziologe Mouhanad Khorchide sprach in der Düsseldorfer Handwerkskammer über das islamische Wirtschaftssystem. [...] "Der Mensch hat den irdischen Auftrag, die ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen, etwa sein Vermögen, in seinem eigenen Sinne, aber auch im Sinne seiner Mitmenschen zu verwalten", sagte der Islamwissenschaftler und Soziologe Mouhanad Khorchide am Donnerstagabend in Düsseldorf bei seinem Vortrag "Islamisches Finanz- und Wirtschaftssystem" in der Handwerkskammer. (Rheinische Post)
    14. Jun. Ein gemeinsamer Campus für Christen und Muslime
    Es ist ein großes Zukunftsprojekt der Universität Münster: Der Campus der Religionen. Die katholische und evangelische Fakultät sollen - gemeinsam mit den muslimischen Theologen - unter ein Dach ziehen. Das Vorhaben ist einzigartig in Deutschland, ja sogar in Europa. (Deutschlandfunk)
    12. Jun Islam ist Hingabe
    Ahmad Milad Karimi im Gespräch mit dem Bayerischen Rundfunk (Bayerischer Rundfunk)
    12. Jun Gespräch zum Ramadan
    Zum Fastenmonat Ramadan begrüßt Meinhard Schmidt-Degenhard den muslimischen Religionsphilosophen und stellvertretenden Leiter des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Ahmad Milad Karimi. Karimi ist ein Religionsphilosoph, der bestens in der Geistesgeschichte sowohl des Abendlandes wie des Morgenlandes bewandert ist. (Hessischer Rundfunk)
    11. Jun Ramadan – Subtile Kritik an der Lebenshaltung
    Fast eine Woche des Ramadans ist um. Muslime sind, getragen von der Spiritualität des Fastenmonats, gepackt von der alljährlich gesegneten Atmosphäre. Inwiefern der Ramadan eine Erfahrung der eigenen Grenze ist und warum der Verzicht Reichtum bedeutet, erklärt Dr. Milad Karimi. (IslamIQ)
    11. Jun Fluch und Segen des Glaubens
    Um das heiße Thema Religion und Gewalt ging es beim Kriminalwissenschaftlichen Kolloquium der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster. (Westfälische Nachrichten)
    10. Jun Viele Umzüge an der Uni
    Die Uni will bekanntlich an der Robert-Koch-Straße ihre Theologien in einem neuen Campus ansiedeln. Das wird auch für viel andere Institute einen Umzug zur Folge haben. (Westfälische Nachrichten)
    09. Jun „Scharia – der missverstandene Gott?“: Vortrags- und Diskussionsabend mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide
    Scharia – über kaum einen anderen Begriff wird in Deutschland kontroverser diskutiert. Der Salafismus zeigt, dass Intoleranz und Gewalt potenzial darin stecken. Der Islamwissenschaftler Prof. Dr. Mouhanad Khorchide setzt sich für ein modernes Verständnis der Scharia ein. (Nordstadtblogger)
    09. Jun Perversion des islamischen Rechtsverständnisses
    Ja, es gibt Gewalt im Namen der Scharia - da hilft es auch nichts, wenn Muslime beteuern, dies hätte nichts mit dem Islam zu tun. Und nein, die Scharia gibt es nicht, sondern mehrere Scharia-Verständnisse, die sich naturgemäß auch aus den Lebensumständen speisen. Und wir Muslime müssen alles daransetzen, schöpfungsverachtende und realitätsfremde Narrative theoretisch und praktisch zu überwinden.
    Gastbeitrag von Çefli Ademi (Süddeutsche)
    08. Jun „Wir brauchen einen europäischen Islam“
    Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide wirbt im GA-Interview eindringlich für einen „europäischen Islam“, „der sich als selbstverständlichen Teil Europas sieht und entfaltet“. (General-Anzeiger)
    08. Jun Interview mit Theologe Khorchide „Wir brauchen einen europäischen Islam“
    Gehört der Islam zu Deutschland? Natürlich, sagt der Theologe Mouhanad Khorchide, der in Münster muslimische Religionslehrer für NRW ausbildet. Aber er beschreibt auch, wie sich Theologie und Religionsunterricht auf eine moderne Gesellschaft einlassen müssen. (Kölnische Rundschau)
    08. Jun Khorchide wirbt für "europäischen Islam"
    Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide wirbt für einen "europäischen Islam", "der sich als selbstverständlichen Teil Europas sieht und entfaltet". Im Interview der "Kölnischen Rundschau" und des Bonner "General-Anzeiger" (Mittwoch) warnte der in Münster lehrende Wissenschaftler vor einer "gefährlichen Rhetorik". (Katholisch.de)
    04. Jun "Sinn und Sinnlichkeit" - Der Rumi-Preisträger Ahmad Milad Karimi über das "genuin Islamische"
    Über den Koran, die Heilige Schrift der Muslime, wird nicht nur außerislamisch heiß diskutiert, auch innerislamisch gibt es unterschiedliche, teils widersprüchliche Auslegungen, die von einem wortwörtlichen Verständnis bis zu einer historisch-kritischen Betrachtung reichen. (ORF)
    04. Jun Gemeinsames Dach für Christen und Muslime
    Der Campus der Religionen an der Universität Münster stößt auf positives Echo. Dieses Wissenschaftsprojekt sucht seinesgleichen: Die Universität Münster plant, ihre katholische und evangelische Fakultät unter einem Dach unterzubringen. Vor allem: In dem Campus der Religionen soll auch das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) unterkommen - und dieses dann auch noch zu einer Fakultät ausgebaut werden. (Katholische.de)
    03. Jun Campus der Religionen in Münster
    Die Universität Münster plant den ersten bundesweiten „Campus der Religionen“. Der Senat der Westfälischen Wilhelms-Universität beschloss, die Katholisch- und Evangelisch-Theologische Fakultät mit dem Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) zusammenzulegen. In diesem Zusammenhang soll das Islam-Zentrum, an dem derzeit 600 Studierende eingeschrieben sind, zu einer Islamisch-Theologischen Fakultät aufgewertet werden. Der erste Gebäudekomplex auf dem neuen Campus soll Mitte 2021 fertig sein. (WAZ)
    03. Jun Islam-Zentrum in Münster wird zur Fakultät aufgewertet
    In Münster soll der bundesweit erste „Campus der Religionen“ entstehen. Die Katholisch- und Evangelisch-Theologische Fakultät sowie das Zentrum für Islamische Theologie sollen zusammengelegt werden. Die neue Zusammensetzung solle auch den interreligiösen Austausch fördern. (Migazin)
    03. Jun Uni Münster plante multi-religiösen Komplex
    Der neue Theologie-Campus der Uni ist Teil einer weitreichenden Planung für die Zukunft. Das Konzept sieht die räumliche Zusammenfassung der katholisch-theologischen Fakultät, der evangelisch-theologischen Fakultät sowie des Zentrums für islamische Theologie vor. (Westfälische Nachrichten)
    02. Jun Uni Münster plant Campus der Religionen und islamische Fakultät
    Die Universität Münster will einen großen Campus der Religionen mit drei Fakultäten errichten. In einem Neubau in Schlossnähe sollen die katholische und evangelische Fakultät sowie eine noch zu gründende islamisch-theologische Fakultät unterkommen. Der Senat der Uni stimmte am Mittwoch dem bereits von Hochschulrat und Rektorat beschlossenen Vorhaben zu, das weltweit einmalig ist. Danach soll das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) zur Fakultät ausgebaut werden. (Qantara)
    01. Jun Deutschlands größter Theologie-Campus entsteht in Münster
    In einem bislang einmaligen Vorgang möchte die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) in Münster den bundesweit größten Theologie-Campus schaffen. (Westfälische Nachichten)
    30. Mai Über die kulturprägende Kraft der Barmherzigkeit
    Annette Schavan diskutiert in Leipzig mit dem Rabbiner Andreas Nachama und dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide. (Die Tagespost)
    28. Mai Rechtspopulismus in Europa - Die Christen sind nicht immer nur die Guten
    Das Thema Rechtspopulismus ist ein Schwerpunkt des 100. Deutschen Katholikentags. Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse bewertet den Erfolg der AfD als "negative Antwort" auf das Willkommensengagement vieler Deutscher, berichtet Rainer Brandes. (Deutschlandradio Kultur)
    27. Mai Gegen die Angst
    15 000 Kinder haben ein Boot bemalt und so das wichtigste Thema des Treffens illustriert. Die Flüchtlinge seien ein "Gottesgeschenk", sagt eine Caritas-Mitarbeiterin - eine Einschätzung, die nicht alle teilen. (Süddeutsche)
    27. Mai Gemeinsam gegen Rechtspopulismus
    Ein starkes Signal der Offenheit und Toleranz soll ausgehen vom 100. Katholikentag in Leipzig. Ohne islamfeindliche Töne und ohne die AfD. Die wurde erst gar nicht eingeladen. Ob diese Entscheidung richtig war - da gehen die Meinungen auch auf dem Katholikentag weit auseinander. Doch wie soll man umgehen mit den rechten Populisten? (NDR)
    26. Mai Diskussionen über Flüchtlinge und den Islam
    Lammert trifft auf Milad Karimi, einen Wanderer zwischen den Welten: Geboren in Kabul flüchtete er als Jugendlicher auf abenteuerlichen Wegen nach Deutschland. Er erkämpfte sich das Recht, ein Gymnasium zu besuchen. Die Hausaufgaben machte er auf dem Boden seines Flüchtlingsheims. Dann das Studium der Philosophie. Die Schriften Kants und Hegels faszinieren ihn bis heute. Und er leitet daraus eine Pflicht ab, Menschen in Not zu helfen. (Deutschlandfunk)
    26. Mai Barmherzigkeit im Judentum, Islam und Christentum
    Große Einigkeit bei den großen Religionen. Im „Jahr der Barmherzigkeit“ darf dieses Thema auch auf dem Katholikentag nicht fehlen. Es erstaunt, wie viel an Übereinstimmung es hier zwischen den großen Religionen gibt. (Mkn Münchener Kirchennachrichten)
    25. Mai Keine Gewalt im Namen Gottes
    Islamwissenschaftler warnt vor Pauschalverurteilungen von Religionen. Zu einer Versachlichung in der Diskussion über den Islam haben Christen und Muslime gemeinsam in einem Positionspapier aufgerufen. "Das ist ein großer Schritt", sagt dazu der Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide (Domradio.de)
    25. Mai Leipzig: Khorchide warnt vor Pauschalverurteilung von Religionen
    Der libanesisch-österreichische Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide hat auf der Frühjahrsvollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in Leipzig vor Pauschalverurteilungen von Religionen gewarnt. In jeder Religion gebe es Elemente, die Konflikte sowohl anfachen als auch entschärfen könnten, sagte der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster. (kathpress)
    24. Mai "Ideologie des IS als fehlerhaft entlarven"
    Theologe von Stosch über sein Projekt "Jesus im Koran". Manchen mag es erstaunen: In über 100 Koranversen kommt Jesus vor. Der katholische Theologe Klaus von Stosch untersucht jetzt erstmals in einem wissenschaftlichen Projekt systematisch, was dies für Christen wie auch für Muslime bedeutet. (Domradio.de)
    24. Mai The Hume Project
    Over 250 years ago, the Scottish philosopher David Hume authored a text that was so explosive that he only permitted it to be published after his death: the “Dialogues concerning Natural Religion”.
    Debating God - With Nicola Gründel, Hans-Joachim Höhn, Mouhanad Khorchide, Niklas Kohrt, Guido Lambrecht and Michael Schmidt-Salomon (philcologne)
    13. Mai „Ein Gesprächsangebot von immenser Bedeutung“
    Der Philosoph Ralf Schöppner über das aktuelle Buch des Soziologen und islamischen Religionspädagogen Mouhanad Khorchide. (Diesseits.de)
    11. Mai Den Finger in die Wunde legen
    „Jeder Mensch hat Fluchterfahrung.“ Aber den meisten dürfte nicht bewusst sein, was Professor Ahmad Milad Karimi da sagt. Karimi selbst ist im Teenageralter mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Heute hat er – ganz bewusst – die deutsche Staatsbürgerschaft und ist in beiden Welten zu Hause. Oder eher in mehreren. (100 Tage 100 Menschen)
    10. Mai Europatag 2016 / Die Kultur Europas – eine Vision?
    Impressionen aus Graz zum Europatagfest des Landes Steiermark im Gespräch u.a. mit dem Prince Kum’a Ndumbe III aus Kamerun, der Professorin Fatima Naqvi von der Rutgers University, New Jersey und Ahmad Milad Karimi aus Münster. (Europatagfest Steiermark)
    09. Mai Wie kann sich ein aufgeklärter Islam in Deutschland etablieren?
    Was muss ein aufgeklärter Islam als Antwort auf einen politisch instrumentalisierten Islam leisten, um vielen Menschen in Europa die Angst vor ihm zu nehmen? Darum geht es in einer Veranstaltung mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide. (Der Westen)
    06. Mai Islam-Beirat hat sich konstituiert
    Der für das Zentrum für Islamische Theologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) zuständige Beirat hat sich zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen. Dem Gremium gehören acht Personen an - die vier muslimischen Verbände, die auch im "Beirat für den Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen" vertreten sind. (Uni Münster)
    05. Mai Wohin wollen islamische Reformer – und wie erfolgreich können sie sein?
    Der türkisch-stämmigen Mathematiker und Physiker Ufuk Özbe formulierte seine Auffassung zur Unreformierbarbeit des Islam – der islamischen Theologe der Universität Münster, Mouhanad Khorchide entgegnete. Dieser Debatte geht Tomas Spahn nach. (FAZ)
    30. Apr „Schluss mit religiöser Bevormundung“: Konferenz in Frankfurt skizziert einen modernen Islam
    Welcher Islam ist gemeint? Anders gefragt: Wie müsste ein Islam beschaffen sein, der sich ohne heftige Abstoßungsreaktionen auf beiden Seiten in die deutsche Mehrheitsgesellschaft einfügt? Wie steht es generell um die Integrationsfähigkeit und -bereitschaft der Muslime? (Allgemeine Zeitung)
    29. Apr "In den meisten Moscheen gibt es kein Radikalisierungsproblem"
    Wie berechtigt ist Kauders Vorstoß zur Moscheenüberwachung? Islamrechtler Ademi meint, die wenigen Moscheen, in denen Muslime radikalisiert werden, werden bereits beobachtet. (MDR)
    29. Apr Experten erklären, was sich in Deutschland ändern muss
    Deutschland diskutiert über den Islam! Fernab jeglicher Polemik geben fünf Islam-Experten in BILD Antworten. (BILD Zeitung)
    29. Apr Debatte über Muslime in Deutschland "Die Polemik der AfD ist gefährlich"
    Gehört der Islam zu Deutschland? Die AfD greift Sorgen der Bürger auf, schürt aber auch Ängste, meint der Islamwissenschaftler Khorchide. Er wirft der Partei im Gespräch mit tagesschau.de vor, den Islam für eigene Machtansprüche zu missbrauchen. (Tagesschau)
    29. Apr "Wir wollen die Vielfalt des Islam zeigen"
    Der Leiter des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Münster, Mouhanad Khorchide, plädiert für einen liberalen Islam. Kritisch sieht er die Präsenz ausländischer Imame an deutschen Moscheegemeinden.
    (Deutsche Welle)
    28. Apr Islam und Politik: Die Realität in Deutschland
    In Deutschland leben seit zum Teil schon sehr vielen Jahren, rund 4 Mio. Muslime, was jedoch nicht dazu geführt hat, den Islam als fremd wahrzunehmen. (Tagesschau)
    28. Apr Islamwissenschaftler Dr. Ahmad Milad Karimi zu Gast in Mannheim
    Aktuelle und brennende Themen im interreligiösen Dialog diskutieren - das ist Ziel der neuen Reihe „Mannheimer Religionsgespräche“ im Ökumenischen Bildungszentrum sanctclara. (Evangelische Kirche Mannheim)
    27. Apr Muslim theology faculties develop an ‘Islam for Germany’
    While Germany’s politicians are loudly debating whether Islam is compatible with democracy, five of its state universities are quietly developing pioneering new Islamic theology faculties to try to ensure that it is. (RNS – Religion News Service)
    21. Apr Wo sich Islamkritiker und Fundamentalisten treffen
    Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide bestreitet die These, wonach die Reform seiner Religion scheitern muss: Schwierige, demokratiefeindliche Stellen im Koran dürfe man heute eben nicht mehr als Anweisung lesen. Deswegen sei der Islam sehr wohl mit dem Grundgesetz vereinbar. Auch wenn die AfD anderes behauptet. (Cicero)
    19. Apr Streitgespräch und Diskussion
    Hamed Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide – Ein Streitgespräch: „Zur Freiheit gehört, den Koran zu kritisieren“ (Bistum Limburg)
    13. Apr Mouhanad Khorchide: Mit dem Islam zu einem neuen Humanismus - Gott glaubt an den Menschen
    Lesung Gott ist der absolute Humanist. Davon ist der Islamische Theologe Mouhanad Khorchide überzeugt. In seinem neuen Buch "Gott glaubt an den Menschen" lenkt der Autor den Blick auf einen Gott, der den Menschen in seiner Freiheit uneingeschränkt ernst nimmt. (VHS Ravensberg)
    13. Apr Wie hältst Du es mit dem Islam?
    Soll man den Islam ablehnen oder reformieren? Über diese Frage führten der Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und der Theologe Mouhanad Khorchide ein Streitgespräch mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Dieses macht die Differenzen deutlich und fordert zur Selbstpositionierung auf. Dabei kann man aber eine inhaltliche und eine strategische Ebene unterscheiden. (Humanistischer Pressedienst)
    11. Apr Islamwissenschaftler Milad Karimi: Mehr Islam wagen
    Der Islamwissenschaftler Milad Karimi hat dazu aufgerufen, «mehr Islam zu wagen». Das bedeute, die in Deutschland lebenden Muslime stärker in die Pflicht zu nehmen, um die Gesellschaft voranzubringen, sagte Karimi am letzten Donnerstag in Berlin. Dazu reichten Islamkonferenzen allein nicht aus. (Qantara)
    11. Apr Wie gelingt der gesellschaftliche Zusammenhalt mit Flüchtlingen? - Die Diskussion vom 10.04.2016
    Anlässlich des Forums "Flüchtlinge in Deutschland: Integration ermöglichen – Zusammenhalt stärken" zu dem Bundespräsident Joachim Gauck, im Schloss Bellevue, eingeladen hattte, fand eine Diskussion mit Vertretern aus Politik und Medien statt. (Youtube)
    11. Apr „Mohammed wollte eine moderne Religion der Barmherzigkeit“
    „Es ist nicht Aufgabe von Religionen, Gesetze zu erlassen“: Der Islam ist ganz anders – sagt der islamische Religionspädagoge Mouhanad Khorchide. Als Sohn palästinensischer Flüchtlinge in Beirut geboren, in Saudi-Arabien – wo der Vater Arbeit gefunden hatte – aufgewachsen, widmet sich Mouhanad Khorchide seit 2010 als Hochschullehrer an der Universität Münster der islamischen Religionspädagogik. (Die Tagespost)
    10. Apr „Das berührt mich im Herzen“
    Der Islamwissenschaftler Milad Karimi hat dazu aufgerufen, „mehr Islam zu wagen“. Das bedeute, die in Deutschland lebenden Muslime stärker in die Pflicht zu nehmen, um die Gesellschaft voranzubringen, sagte Karimi am Donnerstag in Berlin. Dazu reichten Islamkonferenzen allein nicht aus. Religionen seien „sehr ambivalent“. Sie hätten Friedenspotenzial, aber auch Gewaltpotenzial, so Karimi. (Islamische Zeitung)
    08. Apr "Humanisten aller Konfessionen, vereinigt euch!"
    Beim diesjährigen taz.lab sprachen und diskutierten 240 Personen zu dem Thema "Fremde oder Freunde. Die Lust an der Differenz". Gemeinsam mit der Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags, Ellen Ueberschär, dem Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi und der jüdischen Künstlerin Anna Adam diskutierte Michael Schmidt-Salomon, ob die Welt ohne Religion ein besserer Ort wäre. (Humanistischer Pressedienst)
    08. Apr Reden isch wie Velofahre
    «Mundart»-Kolumnistin Renata Burckhardt über Sprechen und Velofahren. Reden isch wie Velofahre«Es liegt im Wesen der Übersetzung, dass sie niemals aufhört.» Schöne Satz. Han i vom Islamwüsseschaftler Ahmad Milad Karimi ghört. Wäg dr ändlose Debatte, weli Übersetzig vom Koran gäuti. (Der Bund)
    07. Apr "Was macht uns als Gesellschaft aus?"
    im Gespräch mit dem Bundespräsidenten Joachim Gauck, Prof. Dr. Dr. Hans Joas (Humboldt-Universität zu Berlin), Giovanni di Lorenzo (Chefredakteur, Die Zeit) und Prof. Dr. Dr. Gertrude Lübbe-Wolff (Richterin am Bundesverfassungsgericht a. D.) zu den Themen "Wie gelingt der gesellschaftliche Zusammenhalt?" und "Was macht uns als Gesellschaft aus?" im Schloß Bellevue Berlin. (facebook)
    07. Apr Flüchtlinge in Deutschland - Wie gelingt der gesellschaftliche Zusammenhalt?
    Anlässlich des Forums "Flüchtlinge in Deutschland: Integration ermöglichen – Zusammenhalt stärken" zu dem Bundespräsident Joachim Gauck, im Schloss Bellevue, eingeladen hattte, fand eine Diskussion mit Vertretern aus Politik und Medien statt. (Phoenix)
    07. Apr Flüchtlinge in Deutschland: Integration ermöglichen - Zusammenhalt stärken
    Bundespräsident Gauck und Robert Bosch Stiftung veranstalten Forum zu Flüchtlingen, Integration und gesellschaftlichem Zusammenhalt in Deutschland. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion, auf der sich Bundespräsident Gauck u.a. mit Giovanni di Lorenzo, Zeit-Chefredakteur, Milad Karimi, Religionsphilosoph an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der ehemaligen Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff und Hans Joas, Professor für Soziologie an der Humboldt-Universität zu Berlin darüber austauscht, was uns als Gesellschaft in Deutschland ausmacht und wie der gesellschaftliche Zusammenhalt gelingen kann. (finanzen.net)
    07. Apr Bundespräsident Gauck: Konflikte bei Integration offen ansprechen
    Deutscher Bundespräsident ermutigt dazu, bei Flüchtlingsintegration offen mit Konflikten umzugehen. Der Islamwissenschaftler Milad Karimi rief dazu auf, «mehr Islam zu wagen». Das bedeute, die in Deutschland lebenden Muslime stärker in die Pflicht zu nehmen, um die Gesellschaft voranzubringen, sagte Karimi. Dazu reichten Islamkonferenzen allein nicht aus. (kath.net)
    07. Apr Studientag "Vielfältiger Islam und gewaltbereiter Salafismus."
    Eine Informationsreihe für pädagogische Fachkräfte in der Ernst-Barlach-Gesamtschule, organisiert von der Landeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit der Schule mit Prof. Mouhanad Khorchide. (facebook)
    06. Apr Absoluter Gott, relativer Mensch
    Ach, wie wäre das schön, wenn wir uns einfach so über Gott unterhalten könnten. Aber es sitzen da immer so viele andere Leute noch mit am Tisch.
    Gerade habe ich das Buch “Gott glaubt an den Menschen” von Mouhanad Khorchide gelesen. Ich finde die Frage spannend, wie sich das muslimische und das christliche Gottesbild voneinander unterscheiden. (Gott und Co.)
    02. Apr Religion: „Wir müssen auch Extremisten in den Dialog bringen”
    Herr Karimi, Sie haben gerade als Podiumsgast an der Veranstaltung „… and no religion too – Wäre die Welt ein besserer Ort ohne Religion?“ teilgenommen. Sind Sie zufrieden? (TAZ)
    02. Apr Religionsdebatte: Humanisten aller Konfessionen, vereinigt euch!
    Ahmad Milad Karimi, Islamwissenschaftler und selbst Muslim, hält Religionen für ambivalente Konzepte, in denen sowohl Gewalt-, als auch Friedenspotential enthalten sind. „Es liegt an uns, wie wir Religion interpretieren. Theologie besteht darin, zu verstehen“. (TAZ)
    01. Apr Buch des Monats April 2016 --- Be-Gründungen islamischer Theologie
    Ahmad Milad Karimi: HINGABE. Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie. Der vorliegende Band hat eine längere Entwicklungsgeschichte hinter sich. Er bildet die systematische Aufarbeitung von Beiträgen und Diskussionen, die dieser umfassend denkende islamische Theologe z.T. schon vor seiner Berufung nach Münster in Freiburg geführt hat. Das hat den Vorzug, dass er auch einzelne Positionen islamischer Theologie kritisch hinterfragt, und zwar im Zusammenhang von Glaube und Identität, in der Annäherung an das Geheimnis Gottes und in einem Offenbarungsverständnis, das die menschliche Erfahrung zum Ausgangspunkt macht. (Ein-Sichten)
    30. Mrz Infotag zum Thema Islam und Salafismus
    Der Islam und der gewaltbereite Salafismus beschäftigen nicht nur Eltern, Historiker und Islamwissenschaftler. Wichtig in der Präventionsarbeit sind Pädagogen und pädagogische Fachkräfte. Im Mittelpunkt der ganztätigen Veranstaltung steht unter anderem ein Vortrag von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide. (WAZ)
    29. Mrz Zentrum für Islamische Theologie kooperiert mit Malaysia
    Der Austausch mit der Wissenschaft in der islamischen Welt ist dem Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ein wichtiges Anliegen. Kooperationen mit islamischen Universitäten, die den Islam als weltoffene Religion in der Lehre und Forschung etablieren wollen, sind dafür sehr wichtig. (WWU Münster)
    25. Mrz Streitgespräch: Wie lese ich den Koran?
    Über das neue gemeinsame Buch von Hamed Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide diskutiert „Forum“-Moderator Abdul-Ahmad Rashid mit den beiden Autoren. Ein Streitgespräch. (ZDF)
    25. Mrz Gespräch zwischen dem EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und Prof. Dr. Mouhanad Khorchide
    Am vergangenen Dienstag trafen sich beide zu einem sehr anregenden Gespräch, das demnächst als Buchbeitrag im Buchprojekt EKD-Reformationsbuch „Die Welt verändern“, Aufbau Verlag / edition chrismon, Herbst 2016, erscheinen wird. (facebook)
    22. Mrz Religiöse Bildung stärkt säkulare Gesellschaft
    Religiöse Bildung an Schulen und Universitäten unterläuft nicht die säkulare Gesellschaft. Das meint Ahmad Milad Karimi. Der Islamwissenschaftler sieht die Zivilgesellschaft so eher gestärkt - und zwar durch Pluralität und Orientierungshilfe. (Deutschlandradio Kultur)
    22. Mrz Infotag für Pädagogen: "Moderne islamische Ethik"
    Der Islam und der gewaltbereite Salafismus beschäftigen nicht nur Eltern, Historiker und Islamwissenschaftler. Wichtig in der Präventionsarbeit sind Pädagogen und pädagogische Fachkräfte. Sie merken oft als erste, wie und mit welcher Zielrichtung junge Menschen sich verändern und abzudriften drohen. (Rheinische Post)
    19. Mrz Friedensappell an die Welt - Kairoer Großimam nimmt an Religionskonferenz teil
    Ranghohe Vertreter von Christentum und Islam haben eine Religionskonferenz an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) für einen wortstarken Friedensappell an die Länder und Glaubensgemeinschaften der Welt genutzt. "Wir alle müssen uns gegen den Terrorismus als den schlimmsten Auswuchs politischer Krisen stellen - alle Muslime sind zum Frieden aufgerufen", betonte der Großimam der Kairoer al-Azhar-Universität, Scheich Ahmed Mohammad al-Tayyeb. (glaubeaktuell.net)
    17. Mrz Großscheich distanziert sich vom Terror im Namen des Islam
    In seiner Heimat im Nahen Osten sind die Religionen Grund für Kriege, Blutvergießen und Vertreibungen. Auf Einladung der Uni Münster ist mit Ahmed al-Tajib einer der höchsten Würdenträger des sunnitischen Islam zu Gast. Er will den Dialog. (Focus)
    17. Mrz Großimam besucht Religionskonferenz Münster
    Für die islamische Welt ist er einer der wichtigsten Vorsteher ihrer Religion, der Großimam Scheich Ahmed al-Tayyeb. Im Zuge einer Religionskonferenz besuchte der Professor der Uni Kairo die Stadt Münster und trug sich in das goldene Buch der Stadt ein. (WDR Münster)
    17. Mrz Hoher Besuch in Münster
    Die Stadt Münster hatte für zwei Tage Besuch von einem der höchsten islamischen Würdenträger. Der Großimam, Scheich Ahmed al-Tayyeb, ist das geistige Oberhaupt der Al-Azhar-Unversität in Kairo und nahm am Donnerstag (17.03.2016) im münsterischen Schloss an einer Religionskonferenz teil. (WDR)
    17. Mrz Scheich setzt Zeichen gegen Extremismus
    Groß-Imam Ahmad Mohammad al-Tayyeb ist einer der wichtigsten Repräsentanten der Sunniten und damit der mächtigsten Glaubensrichtung des Islam. Mit seinem Besuch in Deutschland und an der ¬Universität Münster wollte der 70-jährige Scheich der Kairoer Al-Azhar-Universität ein Friedens-Zeichen setzen. (Westfälische Nachrichten)
    17. Mrz Friedensappell an die Welt
    Ranghohe Vertreter von Christentum und Islam haben eine Religionskonferenz an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) für einen wortstarken Friedensappell an die Länder und Glaubensgemeinschaften der Welt genutzt. (WWU Münster)
    16. Mrz Brückenbauer im Namen Allahs
    Mit seinem Deutschland-Besuch kommt Ahmed Mohammed al-Tayyeb, der Großimam der Al-Azhar-Universität, in diesen Tagen gewissermaßen an den Ort seiner Berufung: Es war von Heidelberg aus, als Ägyptens damaliger Präsident Hosni Mubarak, zu dem Zeitpunkt Patient der Heidelberger Universitätsklinik, im März 2010 den Aufstieg al-Tayyebs an die Spitze der Kairoer Hochschule besiegelte. (katholisch.de)
    14. Mrz Religion und Fluchterfahrungen
    „Die Wolfsburg“ lädt Anfang April zum zweitägigen Mülheimer Interreligiösen Dialog. Flucht, Exil, Heimat in Judentum, Christentum und Islam stehen im Vordergrund des vierten Mülheimer Interreligiösen Dialogs. Die Tagung unter dem Titel „Wer glaubt, ist ein Flüchtling“ findet statt vom 4. bis 5. April 2016 in der Katholischen Akademie „Die Wolfsburg“, Falkenweg 6, in Mülheim. (Bistum Essen)
    13. Mrz Treffen mit Mitgliedern der CDU-Landtagsfraktion NRW
    Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Serap Güler trafen sich am Montag, dem 13.03.2016 einige Mitglieder der CDU-Landtagsfraktion NRW mit Prof. Dr. Mouhanad Khorchide zu einem fruchtbaren Austausch. (facebook)
    12. Mrz Gemeinsame Tagung in Oslo
    Eine gemeinsame Tagung in Oslo (10. bis 13. März 2016) mit der Lutheran World Federation, der Fakultät für Theologie der Universität Oslo und dem Zentrum für Islamische Theologie zum Thema Hermeneutik des Korans und der Bibel. (facebook)
    11. Mrz Islam und Gewalt: Streitgespräch zwischen Abdel-Samad und Khorchide
    Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad hält Mohammed für einen Terroristen, der Theologe Mouhanad Khorchide versteht den Islam als Barmherzigkeit. Beide trafen sich zum Streitgespräch in Berlin. (Qantara)
    11. Mrz "Zur Freiheit gehört, den Koran zu kritisieren"
    Die beiden gehören zu den bekanntesten muslimisch geprägten Menschen in Deutschland. Der eine kritisiert den Islam fundamental, der andere will ihn reformieren. Der eine ist Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad, der andere ist Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie. Die beiden streiten miteinander – in einem Buch und öffentlich. (Deutschlandfunk)
    10. Mrz Wie soll man den Koran auslegen?
    Der Islam – unreformierbar oder reif für die Aufklärung? Ein Gespräch zwischen dem Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide und dem Islamkritiker Hamed Abdel-Samad zeigt den schwierigen Stand der Islamkritik hierzulande. (FAZ)
    10. Mrz Abdel-Samad und Khorchide streiten über Islam
    Der Islamkritiker Hamed Abdel-Samad und der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide streiten über den Islam in unserer Gesellschaft. Der eine hält den Propheten für gewalttätig, der andere schreibt dem Islam Barmherzigkeit zu. Ihre Diskussion veröffentlichen sie in einem Buch. (Pro christliches Magazin)
    04. Mrz Religion im Dialog
    Der Anschlag am 9. September 2015 in Paris wirkt bis heute nach: Zunehmend wird der Islam mit Unterdrückung und Terror verbunden. Extremistische Gruppierungen, unter ihnen der gefürchtete IS, berufen sich in ihrem Tun auf den Islam. Aber haben ihre Ideologien tatsächlich dort ihren Ursprung? Dieser Frage widmete sich Prof. Dr. Mouhanad Khorchide in seinem VHS-Vortrag „Gott glaubt an den Menschen – Mit dem Islam zu einem neuen Islamismus“. (Westfälische Nachrichten)
    04. Mrz Islamwissenschaftler Khorchide stellt neues Buch vor
    "IS-Terroristen haben islamische Welt wachgerüttelt". Die Gewaltexzesse hätten zu einer Gewissenserforschung über das Verständnis des Islam geführt, sagte der Münsteraner Theologen am Mittwoch in Berlin. Als Beispiel nannte er Diskussionen an der Kairoer Al-Azhar-Universität, die zu den wichtigsten wissenschaftlichen Institutionen im Islam gehört. (Domradio.de)
    04. Mrz Hohe Wertschätzung für die eigenen Eltern
    Die eigenen Eltern genießen in den meisten Kulturen und Religionen hohen Respekt. Im Islam wird der Wertschätzung noch einmal besonders hervorgehoben. Und zwar mit einer der schönsten Wendungen, die dem Koran eigen sind, wie Milad Karimi von der Uni Münster ausführt. (Deutschlandfunk)
    21. Feb Die Arbeit des Zentrums für islamische Theologie. Es geht um Wissen – nicht ums Glauben
    Münster - Die Perspektive der Arbeit ist sicher – fünf weitere Jahre über 2017 hinaus. Das war bisher die formale Frist, die dem Zentrum für islamische Theologie (ZIT) der Universität Münster durch die Finanzierung mit Bundesmitteln gesetzt war. (Westfälische Nachrichten)
    20. Feb Halbtagsseminar mit Prof. Milad Karimi
    Halbtagsseminar mit Prof. Milad Karimi im Münchner Forum für Islam über "Auf den Spuren der islamischen Gelehrsamkeit: Abu Hamid Muhamad al-Ghazali" (facebook)
    20. Feb Universität plant gemeinsame Gebetsstätte. Moschee-Pläne sind vom Tisch
    Münster - Die Universität begräbt ihre Pläne für eine Moschee auf ihrem Gelände. Eine alternative Idee aber gibt es. (Westfälische Nachrichten)
    17. Feb Islamisten werben mit "Paradies mit Essen, Trinken und Erotik"
    Hamm - Einer der führenden Islamwissenschaftler Deutschlands, Mouhanad Khorchide, sprach in Hamm über die Anziehungskraft der Islamisten auf junge Menschen. Extremisten würden den jungen Menschen die Anerkennung geben, die sie sonst nicht bekommen. (wa.de)
    16. Feb Mouhanad Khorchide plädiert für einen Diskurs des Friedens
    Er ist unter Muslimen umstritten, aber seine Ideen können für das Miteinander der Religionen in Deutschland hilfreich sein. Islamwissenschaftler Mouhanad Khorchide setzt sich ein für eine andere, eine gewaltfreie Lesart des Koran und für einen gewaltfreien Dialog zwischen den Bekenntnissen. Seine zentrale Einsicht: "Die Wahrheit ist unverfügbar." (Volksfreund)
    16. Feb Wohin nur mit all diesen Erinnerungen?
    Wenn er nicht immer wieder aufheiternde Anmerkungen eingestreut hätte – die gut 100 Zuhörer im ausverkauften Vortragssaal des Ludgeruswerk Lohne wären mit einem sehr beklemmenden Gefühl nach Hause gegangen. Nachdenklich machte die Lesung des 1992 mit seiner Familie aus Afghanistan geflüchteten Autors und heutigen Münsteraner Philosophie-Professors Ahmad Milad Karimi allemal. (Sonntagsblatt)
    16. Feb Afghan scholar Ahmad Milad Karimi wins Rumi Prize
    TEHRAN - The Foundation for Islamic Studies in Germany honored Afghan-born Islamic scholar Ahmad Milad Karimi with the prestigious Rumi Prize during a ceremony held at the University of Münster last week on Wednesday. (Tehran Times)
    12. Feb "Gott im Islam ist barmherzig"
    Mouhanad Khorchide zu Gast bei der Abiturientenakademie in Lahnstein. „Der Islam ist Liebe, er ist Barmherzigkeit“ – Mit diesen Worten hat Professor Mouhanad Khorchide bei Schülern, Eltern und Gästen am 10. Januar während eines Vortragsabends im Johannes-Gymnasium Lahnstein für ein differenzierteres Bild seiner Religion geworben. (Bistum Trier)
    11. Feb Preis für Karimis „Hingabe“
    Der islamische Religionsphilosoph Milad Karimi von der Universität Münster wurde für sein Grundlagen-Werk mit dem Rumi-Preis der Stiftung für islamische Studien ausgezeichnet. (Westfälische Nachrichten)
    10. Feb Rumi-Preis für Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi
    Der afghanisch-deutsche Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi hat für seine wissenschaftliche Publikation „Hingabe. Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie“ den „Maulana Dschalaluddin Rumi“-Preis erhalten. (ORF)
    10. Feb Accessing the Koran
    Ahmad Milad Karimi is one of Germany′s most dynamic philosophers of religion. Having come to the country as a refugee when he was a child, he is now helping to establish an Islamic philosophy of religion and has produced a new translation of the Koran. His main concern is to break down the foreignness of Islam. (Qantara)
    10. Feb Halbtagsseminar mit Dr. Ahmad Milad Karimi
    Al-Ghazali (gest. 1111) nimmt eine herausragende Stellung in der islamischen Geistesgeschichte ein. Prof. Milad Karimi (Univ. Münster) ist einer der besten Kenner der islamischen Philosophie. Im Rahmen eines Halbtagsseminars, das das MFI in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft Freunde Abrahams anbietet, führt er intensiv in das Denken Al-Ghazalis ein. (Münchener Forum für Islam)
    09. Feb Rumi-Preis an Ahmad Milad Karimi
    Der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi erhält für seine wissenschaftliche Publikation "Hingabe. Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie" (Rombach) den Maulana Dschalaluddin Rumi-Preis 2015 für islamische Studien. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird von der Stiftung für islamische Studien vergeben und am 10. Februar in Münster überreicht. (Börsenblatt)
    08. Feb Karimi liest in Lohne
    Milad Karimi: Vom Flüchtling zum Professor. Der Münsteraner Wissenschaftler ist einst selbst nach Deutschland geflohen. Am kommenden Montag spricht er im Ludgerus-Werk Lohne über seine Erfahrungen. Dabei geht es ihm vor allem um mehr Menschlichkeit. (Oldenburgische Volkszeitung)
    08. Feb Rumi-Preis für Ahmad Milad Karimi
    Der Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi erhält für seine wissenschaftliche Publikation »Hingabe. Grundfragen der systematisch-islamischen Theologie« den »Maulana Dschalaluddin Rumi«-Preis. (Buchmarkt)
    06. Feb Wie viel Reform braucht der Islam?
    Wer hat eigentlich die Deutungshoheit im Islam? Diese Frage beschäftigt die muslimische Welt. In einem Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins Der Spiegel kommen Erneuerer und Fundamentalisten zu Wort. (Pro - Christliches Medienmagazin)
    06. Feb „Gott ist kein Diktator“
    In Deutschland hat längst ein Kampf um die Deutungshoheit über den Islam begonnen. Moderne Muslime fordern Fundamentalisten heraus – und wollen ihre Religion erneuern. (Spiegel Online)
    06. Feb اعطای جایزه کتاب سال ۲۰۱۵ مطالعات اسلامی در آلمان
    جایزه کتاب سال ۲۰۱۵ با داوری جمعی از اساتید آلمانی و اتریشی به آقای پروفسور احمد میلاد کریمی استاد کرسی فلسفه، عرفان و کلام دانشگاه مونستر به خاطر کتاب جدید وی به نام «تسلیم» اعطا می‌‌شود
    (MEHR Newsagency)
    05. Feb Mouhanad Khorchide: Islam ist Barmherzigkeit
    Ausgehend von der islamischen Theologie selbst liefert Mouhanad Khorchide in seinem Vortrag und seinem Buch "Islam ist Barmherzigkeit" ein Verständnis vom Islam als Religion der Barmherzigkeit und argumentiert dabei mit islamischen Quellen. (Literaturland Westfalen)
    04. Feb Die Fremdheit des Korans durchbrechen
    Ahmad Milad Karimi gehört zu den umtriebigsten Religionsphilosophen Deutschlands. Einst als Flüchtlingskind ins Land gekommen, engagiert er sich für eine Etablierung der islamischen Religionsphilosophie und legte eine Neuübersetzung des Korans vor. (Qantara)
    04. Feb Stift Melk: Religionen für den Frieden
    Am 03.02.2016 um 19:00 Uhr trafen sich Vertreter verschiedener Religionen und sprachen sich für Frieden und einen offenen Dialog aus. Prof. Khorchide hielt zu diesem Anlass die Festrede. (ORF)
    02. Feb Rumi-Preis für Ahmad Milad Karimi
    Der Islam vertritt als Offenbarungsreligion den Standpunkt der absoluten Einheit Gottes. Wie wird aber theologisch nach diesem Einen gefragt? Worin besteht die Unbedingtheit Gottes in Relation zum Bedingten? Und warum erschafft Gott überhaupt etwas? (Rombach)
    01. Feb Ressource des Guten
    Hilft Religion bei der Integration von Flüchtlingen oder schadet sie? In Berlin diskutierte darüber eine Runde mit Margot Käßmann. Erwartungsgemäß gibt es keine einfache Antwort: Die heilsamen Kräfte der Religion würden übersehen, kritisierte die evangelische Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende. (Deutschlandfunk)
    01. Feb Nach Übergriffen von Köln: "Integration ist nicht nur Sache des Staates"
    Wie kann gelungene Integration aussehen? Einen Monat nach den Übergriffen in Köln wird das Thema unverändert heiß diskutiert. In einer Expertenrunde am Montag in Wien wurden Forderungen laut, etwa nach einer besser ausgebildeten Polizei und mehr Aufklärung innerhalb des Islam. (GMX)
    31. Jan Rezension des Buches „Gott glaubt an den Menschen – Mit dem Islam zu einem neuen Humanismus“ von Prof. Dr. Dr. Peter Eicher
    Die grundlegende Dimension des modernen Humanismus, darin täuscht sich Mohamad Khorchide nicht, liegt in der Tat im Mut der Individuen, sich zur selbstursprünglichen Freiheit zu bekennen und diese Freiheit im eigenen Handeln und im kommunikativen Leben mit anderen zu bewähren. (facebook)
    29. Jan Werte vermitteln
    Wie soll interreligiöser und weltanschaulicher Dialog in Zeiten der Flüchtlingskrise aussehen? Dieser Frage gingen Experten in Berlin nach. (Jüdische Allgemeine)
    28. Jan Stift Melk: Interreligiöse Begegnungen für Frieden
    Das Stift Melk ist am 1. Februar Schauplatz der „Peace-Vesper 2016“, einer interreligiösen Begegnung im Zeichen des Friedens. Festredner ist der Islamwissenschaftler und Soziologe Mouhanad Khorchide. (ORF)
    28. Jan Dialogperspektiven. Religionen und Weltanschauungen im Gespräch
    Gestern Abend fand in Berlin die erste Abendveranstaltung der Dialogperspektiven statt. Vor einem vollen Saal diskutierten Milad Karimi, Margot Käßmann und Micha Brumlik über die Rolle von Religionen bei der Integration von Geflüchteten in Deutschland und Europa. (facebook)
    28. Jan Deklaration gegen religiöse Diskriminierung
    In Marrakesch haben Vertreter mehrerer Konfessionen über religiöse Toleranz im Islam diskutiert. Anschließend schlagen sie konkrete Schritte für ein religiöses Miteinander vor - und rechnen mit der bisherigen Praxis ab. (Deutsche Welle)
    28. Jan Erziehungswissenschaftler Brumlik gegen Integrationsvereinbarungen
    Brumlik diskutierte gemeinsam mit der Reformationsbotschafterin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Margot Käßmann, und dem Islamwissenschaftler Ahmad Milad Karimi über die Rolle der Religionen bei der Integration von Flüchtlingen. (evangelisch.de)
    22. Jan Der weite Weg in die innere Heimat
    Es war das Jahr 1992, als der 13-jährige Milad Karimi mit Eltern und Schwester nach 13-monatiger Odyssee von Afghanistan über Moskau und Hannover im Aufnahmelager in Schwalbach am Taunus ankam. „Ich bitte um Asyl!“ Diesen Satz hatte er gelernt. „Ein erhebendes Gefühl. Das Leben ist gerettet!“, so beschreibt Karimi, heute Professor für Islamische Philosophie an der Universität Münster, seine damalige Befindlichkeit. (Westfälische Nachrichten)
    19. Jan Ministerium fördert Zentrum für Islamische Theologie bis 2021
    Das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) erfreut sich seit seiner Gründung im Jahr 2011 großen Zuspruchs - im aktuellen Wintersemester sind 677 Studierende in den vier Studienfächern eingeschrieben. (WWU Münster)
    17. Jan Ein neuer Lessing? - Milad Karimi im Porträt
    Auch er war einst, als 14-Jähriger, Flüchtling und Asylwerbender - heute, mit 36, ist Milad Karimi einer der prominentesten Islamwissenschaftler Europas. Als Professor für islamische Philosophie an der Universität Münster gehört Karimi zu denen, die sich engagiert und wortgewaltig für einen toleranten und weltoffenen Islam einsetzen. (ORF)
    16. Jan Einst Asylbewerber, heute Professor
    Mit 14 kam er als illegaler Flüchtling nach Darmstadt. Heute ist der aus Afghanistan stammende Ahmad Milad Karimi Professor für Islamische Philosophie in Münster/Westfalen. In seiner früheren Schule, der Brechtschule, erzählte er gestern, wie ihm engagierte Lehrer bei der Integration halfen. (Echo)
    15. Jan „Ich bitte um Asyl“
    Aka im Gespräch: Ahmed Milad Karimi kam als illegaler Flüchtling nach Deutschland und ist heute Professor. Welch ein Schicksal! Vor 22 Jahren flüchtete der damals 13 Jahre alte Ahmed Milad Karimi mit seinen Eltern und der kleinen Schwester aus Afghanistan. Ihr Ziel war Deutschland, das Land, in dem Karimis Vater studiert und von dem er seinem jungen Sohn immer vorgeschwärmt hatte. (Akademie 55 Plus)
    15. Jan Die Männerbilder des Korans
    Unterstützt der Koran ein patriarchalisches Männerbild oder die Gleichstellung beider Geschlechter? Pauschale Antworten sind schwierig. Es kommt auf die Auslegung an. (ZEIT)
    13. Jan Haben die sexuellen Übergriffe mit der Religion zu tun?
    Pro und Kontra: Exmuslimin Sabatina James und Prof. Mouhanad Khorchide reagieren auf die sexuellen Übergriffe in Köln und anderswo. Wer als Muslim betrunken junge Frauen belästigt oder bestiehlt, handelt mit Sicherheit gegen seine Religion, die ihm dies alles unmissverständlich verbietet und als Sünde erachtet. Daher darf man die Vorfälle am Silvesterabend nicht dem Islam zuschieben. (kath.web)
    13. Jan Die Übersetzung des Unübersetzbaren
    Der Koran ist nicht nur die heilige Schrift des Islam. Als Text hat er auch poetische Qualitäten, die sich gerade dann offenbaren, wenn die einzelnen Suren in ihrer melodiösen Sprache rezitiert werden. In Übersetzungen geht diese ästhetische Qualität verloren. Diesem Thema widmet sich Milad Karimi. (Süddeutsche)
    12. Jan Haben die sexuellen Übergriffe mit dem Islam zu tun?
    In Deutschland ist eine Debatte entbrannt um die Frage, ob sexuelle Übergriffe auf den Islam zurückzuführen sind. Nach Ansicht des Professors für islamische Religionspädagogik, Mouhanad Khorchide (Münster), handelt ein Muslim, der betrunken junge Frauen belästigt oder bestiehlt, gegen seine Religion. (idea)
    11. Jan Vom Asylbewerber zum Professor
    LEBENSWEGE Ahmed Milad Karimi, einst Flüchtling aus Kabul, stellt sein Buch vor. Als Flüchtlingsjunge lernte der aus Kabul (Afghanistan) stammende Ahmad Milad Karimi Darmstadt kennen. Heute, 22 Jahre später, ist der Sechsunddreißigjährige deutscher Staatsbürger und Professor in Münster. (Echo)
    05. Jan Islamwissenschaftler Khorchide über Islamströmungen in Deutschland "In Anerkennung der Vielfalt"
    Der politische Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien trügt, sagt Mouhanad Khorchide, eigentlich kommen Schiiten und Sunniten gut miteinander aus. Bestes Beispiel sei Deutschland mit einem vielfältigen Islam. (domradio.de)

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