Gleichstellung am Institut für Soziologie

Ziel der universitären Gleichstellungsarbeit nach dem Landesgleichstellungsgesetz des Landes NRW und dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist es, die Gleichberechtigung von Frauen und Männern an den Hochschulen in allen Bereichen durchzusetzen. Gleichstellungsarbeit ist also kein feministisches Projekt, sondern ein allgemeines demokratisches Gebot.

Soziologische Forschung und soziologische Analyse belegen ungleiche Beteiligungen von Frauen und Männern in der Wissenschaft allgemein und auch in der Soziologie selbst mit Daten, zeigen unterschiedliche Bedingungen in Abhängigkeit des Geschlechts, bieten zahlreiche Erklärungsansätze für den langsamen Wandel.

Die Gleichstellungsarbeit trägt unter anderem durch die Beteiligung an Stellenbesetzungsverfahren, der Datenerhebung zu den Geschlechterverhältnissen und Angeboten für Mitarbeiter*innen in Technik und Verwaltung, Student*innen und wissenschaftlich Beschäftigten dazu bei, Gleichberechtigung durchzusetzen.

Gleichstellungsfachgruppe des Fachbereichs

Am Fachbereich Erziehungs- und Sozialwissenschaften wird diese Arbeit im Rahmen einer Gleichstellungsfachgruppe begleitet und koordiniert. Die Gleichstellungsfachgruppe wird von der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten des Fachbereichs Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Christiane Frantz, geleitet.

Gleichstellungsbeauftragte der Universität

Für die gesamte Universität Münster wird die Gleichstellungsarbeit von der Gleichstellungsbeauftragten der WWU Münster und dem Büro für Gleichstellung geleistet. Gewählt ist derzeit PD Dr. Patricia Göbel. Auf der Website des Büros können Sie sich umfassend zu zahlreichen Themen im Kontext Gleichstellung und rechtlichen Grundlagen informieren.

Ansprechpartner*innen am IfS

Ansprechpartner*innen für Ihre Anliegen im Bereich der Gleichstellung am Institut für Soziologie sind zur Zeit: